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Sollten Christen sich in der Politik engagieren?

Sollten Christen sich in der Politik engagieren?
Hier auf CsC geht es ständig um Politik. 
Gibt es die "guten" und die "bösen" Parteien?
Kann die Welt gerettet werden, wenn wir ständig über Politik und Politiker aufklären?
Diese Kämpfe gegeneinander erfreuen den Satan. 
Anstatt nach Gottes Willen zu fragen und Ihm zu dienen, sind die Menschen am Streiten und gegenseitigem Erniedrigen. Spaltung. 
Einer bringt den anderen um mit Worten oder Werken. 
Wer hat denn recht? 
Wird Trump nun das Goldene Friedenszeitalter bringen?
Viele Amerikaner, die erst Trump gewählt hat, bereuen es zutiefst. Aber welche Alternative gibt es? 

Was können wir in unserer kurzen Lebenszeit tun?
Wem dienen wir?

Epheser 5:
10 Prüft also, was dem Herrn wohlgefällig ist, 
11 und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf;
15 Seht nun darauf, wie ihr mit Sorgfalt wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise; 
16 und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse. 17 Darum seid nicht unverständig, sondern seid verständig, was der Wille des Herrn ist!

Jesus sagt in
Johannes 9:
4 Ich muß die Werke dessen wirken, der Mich gesandt hat, solange es Tag ist; 
es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.

Folgendes Video auf Englisch beschreibt sehr gut, warum es zur Französischen Revolution kam. 
Was wurde damit bezweckt?
Gibt es Demokratie zum Wohle des Volkes?
Sollte nicht Gott das Haupt und der Herrscher über Menschen sein? Volksherrschaft kann nicht gut werden. 
Ist Gott nicht genug?

1. Samuel 8:
6 Dieses Wort aber mißfiel Samuel, weil sie sagten: Gib uns einen König, der uns richten soll! Und Samuel betete zu dem Herrn.
7 Da sprach der Herr zu Samuel: Höre auf die Stimme des Volkes in allem, was sie dir gesagt haben; denn nicht dich haben sie verworfen, sondern Mich haben sie verworfen, daß ich nicht König über sie sein soll! 


Heute sind viele Christen durch spaltende Politik und eine zunehmend unbeständigere Welt polarisiert. Die Übel der politischen Linken werden offenbart, und diejenigen auf der rechten Seite warnen vor einer globalistischen Übernahme, wenn wir nicht zu traditionellen Werten und zur Religion zurückkehren. Wenn wir jedoch diese moderne Flut von Ereignissen mit dem vergleichen, was die Bibel sagt, ergibt sich eine ernüchternde Realität: Die Welt steuert auf die größte Täuschung der Geschichte zu.

Kommentare

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Klavierspielerin2 26.01.2026 12:31
Ja, Christen sollen sich auch in politische Ämter, sofern geeignet und die Möglichkeit besteht, einbringen, um christliche Positionen zu vertreten und um unsere Gesellschaft mit zu gestalten!

Vom CsC - Politstammtisch halte ich wenig
 
antonius34 26.01.2026 12:35
Mindestalter für gemeinderat wäre auch wieder eine überlegung wert, bürgermeister sowieso.
 
(Nutzer gelöscht) 26.01.2026 12:53
Christen in politischen Ämtern werden früher oder später in Gewissenskonflikte geraten. 
Christen und Nichtchristen oder solche die das Christentum ablehnen, - wie sollen diese zusammen etwas bewerkstelligen? Außerdem: Christ ist nicht gleich Christ. Radikale und gewaltbereite Christen, die es durchaus ja gibt, möchte ich nicht in politischen Ämtern sehen.
 
Paulada 26.01.2026 13:04
Es gibt Christen, die wohl dazu beauftragt sind, sich in die Politik einzubringen. Von daher kann man das mMn nicht pauschal sagen, ob Christen in die Politik wirken sollen oder nicht.
Ich persönlich habe damit keine guten Erfahrungen gemacht, weil die politischen Auseinandersetzungen keinen guten Einfluss auf den Menschen haben und viele zum aufgeben zwingt. Was mich absolut nicht wundert.
Die an der oberen Riege der Politik mitmischen sind nicht ohne Grund so, wie sie sind. Sie sind ein anderer Typus Mensch. Sie machen Versprechen, die sie nicht halten...können und führen in die Irre. Das erleben wir ja.
Christsein wird leider auch nur noch oberflächlich für die Politik instrumentalisiert.

Aber nichts, desto trotz: beten wir für die Regierungen und Machthaber und die Politiker.
 
(Nutzer gelöscht) 26.01.2026 14:01
Wenn Gott einen Menschen in die Politik stellt, dann hat er auch Autorität . Man denke nur an Joseph oder Daniel . Alles andere ist m.E. Dunst bzw. "Haschen nach Wind" .
 
Wiederum 26.01.2026 14:21
Ein Christ soll zwar in der Welt und nicht von der Welt sein. 
Was hat das Licht mit der Finsternis zu tun?
Viele Politiker gehören zu den Freimaurern und anderen Gesellschaften und sie werden gesteuert und ausgetauscht. Mit Geld geködert. 
Mit freien Wahlen hat das nichts zu tun. 
Propaganda und Beeinflussung überall.
Wir können uns nur schwer dagegen wehren. 
Im Video wird gut erklärt, worauf alles hinauslaufen soll. 

Lukas 21,8 Da sprach Er: Habt acht, daß ihr nicht verführt werdet! 
Denn viele werden unter Meinem Namen kommen und sagen: Ich bin es! 
und: Die Zeit ist nahe! Lauft ihnen nun nicht nach!
 
Ben78 26.01.2026 14:44
Wer sich generell für eine Partei entscheidet, egal welche, der ist verführt.

Denn es gibt kein politisches System, das den Platz Gottes einnehmen könnte. Sie müssen alle scheitern. Das ist ein "Naturgesetz".

Außerdem schaut man den Leuten ins Herz. Wärme, Sanftmut, Wohlwollen, Langmut, Nächstenliebe, Wertschätzung...

Bei manchen Parteien weiß man, wonach jemand nicht sucht, wenn er die wählt...

Da wird es sein wie Jesus schon sagte:

Denen, die haben, wird noch obendrauf gegeben werden. Denen, die nichts haben, wird sogar das genommen werden, was sie haben.

Diese Tendenz haben wir schon seit Jahrzehnten. Aber es gibt Parteien, die diesen Trend mehr als anderen Parteien beschleunigen werden.
 
(Nutzer gelöscht) 26.01.2026 17:27
VonOben, ja Du hast Recht. Wen Gott für eine solche Aufgabe bevollmächtigt, - dem wird es auch möglich sein etwas zu bewirken. Denke an all die Könige des AT. Aber wieviele von ihnen wendeten sich letztendlich von Gott ab. 

Ein mir sehr naher, noch sehr junger Verwandter (wirklich ernsthaft glaubend) ist in einem sehr großen Unternehmen Geschäftsführer geworden. In seinen Reden spricht er oft von christlichen Werten und wird nicht ernst genommen und belächelt. Aber sie kriechen und schleimen dennoch um seine Gunst. Irgendwann werden sie vielleicht versuchen an seinem Stuhl zu sägen. 

Ich halte es dennoch für möglich, dass Einzelne durch Gott berufen etwas bewegen können. Aber solche Leute befinden sich immer in großer Gefahr.
 
(Nutzer gelöscht) 26.01.2026 17:35
"Kann die Welt gerettet werden, wenn wir ständig über Politik und Politiker aufklären?"

Meine Antwort im Glauben: Nein. 
Gott vollendet seinen Plan und die Welt ist nicht zu retten. Nur wer Jesus Christus als seinen Erlöser annimmt wird gerettet. Wor können aus Glauben Gutes tun, das ja und das Evangelium verkünden.
 
Wiederum 26.01.2026 17:39
Manche sind vielleicht im Gefängnis berufen, ihren Glauben zu bezeugen so wie Paulus und Silas, wie Josef in Ägypten oder wie viele Gläubige heute. 
Andere Menschen leben ihren Glauben im ganz normalen Beruf vor. 
Niemand muß dafür Politiker werden. 
Wenn, dann wäre Jesus doch der ideale Anführer in Israel gewesen.
Er aber sagte: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Er hatte andere Aufgaben.
 
schaloemchen 26.01.2026 18:16
Politiker sind korrupt
aber wir sollen ja für sie beten

wie das wirklich damals gemeint war, und ob wir es so auf Heute übertragen können, wissen wir leider nicht, jeder dreht sich die Schrift so zu recht, wie er will
 
Autumn 26.01.2026 18:17
Die Pastoren und Pfarrer sagen uns in ihren Predigten,
entweder direkt oder andeutungsweise,
wie ein Christ sich politisch zu positionieren hat,
wer die Guten und wer die Bösen sind.

Das deckt sich übrugens mit unseren Mainstream-Medien.

Was soll man/frau als Gemeindemitglied tun,
wenn man ihre Meinung nicht teilt?

Beim Gemeindekaffee stillschweigen oder sich als "falscher Christ" outen?

Ich bin seit zwei Jahren gemeindelos.
Dann gehöre ich eben "nur noch" der Gemeinde Jesu an.
 
Klavierspielerin2 26.01.2026 18:24
Ich wähle eh, welche Partei ich für die Richtige halte, ohne dass mir das jemand vorschreiben will 😉
 
Klavierspielerin2 26.01.2026 18:26
.... Demokratie ist nicht biblisch.
 
Lapis 26.01.2026 20:40
Jede Regierungsform, die zuviel Macht an wenige Menschen vergibt, ist gefährlich. Als die Israeliten sich einen König wünschen, werden sie von Gott gewarnt. 

Die Demokratie halte ich für gut, da es eine Verteilung der Macht gibt. (Gewaltenteilung) Ich kenne keine andere Regierungsform, in der Menschen so frei und selbstbestimmt leben können.

Ich finde gut, wenn sich Christen, die sich dazu befähigt fühlen, politisch engagieren.
 
schaloemchen 27.01.2026 11:02
Politik beeinflusst unser Leben

sie bestimmen wie viel Steuern wir bezahlen
sie bestimmen, dass unsere sicheren Kraftwerke abgeschaltet werden
damit ist unsere Wirtschaft nicht mehr wettbewerbsfähig
damit wird der Mittelstand zerstört, dahinter sind Menschenschicksale
(Nöte, Schmerzen, Scheidungen, schlaflose Nächte, Krankheiten)
sie (wollen) bestimmen, dass unsere Kinder sich das Geschlecht aussuchen können
sie (wollen) bestimmen ob Kinder sich dann verstümmeln lassen

usw usw

wer in Rente ist, und die Rente (noch) pünktlich aufs Konto kommt, ist vermutlich entspannt und Politik ist ihm/ihr egal ...
wer Kinder hat einen anderen Stand
 
vertrauen2015 27.01.2026 11:31
welche Regierungsform auch immer, die mit Gewalt ein Volk regiert, wird blutig enden. Außnahme war der Mauerfall der unblutig zu Ende ging.

Sehen wir derzeit in (vielen diktatorischen/islamisch geprägten) Ländern wo dies der Fall ist.

M.M.
Dass wir in Deutschland diesen Zustand noch nicht in dem Ausmaß haben, ist das politisch demokratische christliche Gedankengut (das nach 2 verhehrenden Kriegen), danach durch gute Politiker weitergetragen wurde: eine Christliche geprägte Freiheit (die gerade bröckelt) und ein Abfall vom Glauben im Gange ist.

*Erst wenn der Hl. Geist nicht mehr auf der Erde ist, wird sich das dämonische voll entfalten: 2. Thessal. 2.6-7

Ja deshalb sollen wir für die derzeitige Regierungen beten, dass wir ein ruhiges Leben führen können.

1. Tim. 2.2
Betet besonders für alle, die in Regierung und Staat Verantwortung tragen, damit wir in Ruhe und Frieden leben können, ehrfürchtig vor Gott und aufrichtig unseren Mitmenschen gegenüber.
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