💨🗣️Frischer Wind
22.01.2026 10:58
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Kommentare
paloma 22.01.2026 11:13
Sing doch mal mit anderen( Gruß an die Kölner),
spüre das Gemeinschaftsgefühl,das Tragen der verschiedenen Stimmen,das Ausgerichtet sein auf Gott u die Freude,vor seinem Thron zu sein,mit den anderen...öffne dein Herz u bete singend an.
spüre das Gemeinschaftsgefühl,das Tragen der verschiedenen Stimmen,das Ausgerichtet sein auf Gott u die Freude,vor seinem Thron zu sein,mit den anderen...öffne dein Herz u bete singend an.
paloma 22.01.2026 11:16
Du bist der wunderbare Gott,der mich zu frischen Wassern führt,zu dieser Klarheit u Gnade,du willst uns erfrischen u erneuern.
Lass dies geschehen,wenn du vor deinem Angesicht stehst,nimm es auf,was Er dir geben möchte u trinke...
Lass dies geschehen,wenn du vor deinem Angesicht stehst,nimm es auf,was Er dir geben möchte u trinke...
paloma 22.01.2026 11:20
Wer vom Ziel nichts weiß,wird den Weg nicht finden . Steh auf,mach dich auf...
paloma 22.01.2026 11:39
Sich aufmachen,das hilft mir,in Bewegung zu kommen,raus an die frische Luft! Das hilft mir,mich zu ordnen u auch einzuordnen in der Natur,meiner Umgebung, zwischen den Menschen um mich.
Wenn du nicht in einer Familie lebst,sondern alleine,ist da manchmal dieser unsichtbare Abstand.Manchmal genießt du ihn u manchmal zeigt er sich als feiner,fast unmerklicher Schmerz. Zu wem gehöre ich?
Auch da hilft der erste Schritt,heraus aus deinem Schneckenhaus,die Fühler ausstrecken u die anderen erstmal wahrnehmen: Smalltalk mit der Frau,die immer mit ihrem Hund geht,die Kinder an der Haltestelle,die auf den Schulbus warten,der alte Herr ,der vorsichtig an seinem Rollator zum Park geht.
Du musst dich nicht zwingen.Lächle sie an,wenn du einen Blick auffängst,Frage wie das Befinden ist,streichele den Hund. . .öffne dein Herz für das,was dich umgibt.
Jeder Tag ist eine neue Chance,zu begegnen u zu staunen.
Wenn du nicht in einer Familie lebst,sondern alleine,ist da manchmal dieser unsichtbare Abstand.Manchmal genießt du ihn u manchmal zeigt er sich als feiner,fast unmerklicher Schmerz. Zu wem gehöre ich?
Auch da hilft der erste Schritt,heraus aus deinem Schneckenhaus,die Fühler ausstrecken u die anderen erstmal wahrnehmen: Smalltalk mit der Frau,die immer mit ihrem Hund geht,die Kinder an der Haltestelle,die auf den Schulbus warten,der alte Herr ,der vorsichtig an seinem Rollator zum Park geht.
Du musst dich nicht zwingen.Lächle sie an,wenn du einen Blick auffängst,Frage wie das Befinden ist,streichele den Hund. . .öffne dein Herz für das,was dich umgibt.
Jeder Tag ist eine neue Chance,zu begegnen u zu staunen.
paloma 22.01.2026 22:39
Den Gerechten muss das Licht immer wieder aufgehen und Freude den aufrichtigen Herzen. PS. 97,11

Jetzt
Wie könnte für dich so ein ungewöhnlicher neuer Schritt aussehen, der dich neu in Berührung bringt, mit dir selbst,mit Gott und mit deinen Mitmenschen