@ Neues erfordert Umdenken, Offenheit, Neugier auf Neues, auf Unbekanntes. Kann eine interessante Sichtweise auf neue Dinge schaffen
Das Alte Bekannte gibt Sicherheit ,weil der Mensch mit der Materie
vertraut ist und sich nicht auf was Neues Unbekanntes einlassen muss, das z.B auch ängstigen kann! Daran scheitert häufig der Zugang zu Neuem . Das Loslassen ist hier oft das Problem und steht dem Neuen im Wege . Mut ist gefragt!
Alles Neu - Meine Ambivalenz dazu
02.01.2026 10:47
Alles Neu - Meine Ambivalenz dazu
02.01.2026 10:47
Alles Neu - Meine Ambivalenz dazu
Die Jahreslosung heißt:
"Siehe ich mache alles neu"
Hört sich zunächst gut an.
Aber wollen wir, dass alles neu wird?
wie gehen wir in der Regel mit Neuerungen um?
Wenn der neue Chef kommt und alles verändern will.
Sind wir wirklich immer offen für Neues?
Oder gibt es nicht Dinge, an denen wir festhalten wollen?
Bitte um respektvolle Stellungsnahmen.
"Siehe ich mache alles neu"
Hört sich zunächst gut an.
Aber wollen wir, dass alles neu wird?
wie gehen wir in der Regel mit Neuerungen um?
Wenn der neue Chef kommt und alles verändern will.
Sind wir wirklich immer offen für Neues?
Oder gibt es nicht Dinge, an denen wir festhalten wollen?
Bitte um respektvolle Stellungsnahmen.
Kommentare
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Sadie 02.01.2026 11:08
Deine Ambivalenz kann ich gut verstehen.
Veränderung, macht uns Menschen oft unsicher.
Für mich meint „ich mache alles neu „vor allem Jesus .
Er erneuert was verletzt oder erstarrt ist, ohne unsere Geschichte auszulöschen.
Gottes neues geschieht oft behutsam und schenkt Hoffnung, nicht Überforderung
Veränderung, macht uns Menschen oft unsicher.
Für mich meint „ich mache alles neu „vor allem Jesus .
Er erneuert was verletzt oder erstarrt ist, ohne unsere Geschichte auszulöschen.
Gottes neues geschieht oft behutsam und schenkt Hoffnung, nicht Überforderung
(Nutzer gelöscht) 02.01.2026 11:13
Man beachte den Kontext und die Tatsache, dass es ein Versfetzen, sorry der Ausdruck, aus der Offenbarung ist.
Das alles neu bezieht sich auf einen neuen Hummel und die neue Ewigkeit bei Gott. Nicht das irdische Leben hier
Die Verkürzung ist so irreführend, besonders für die die Bibel und die Heilsgeschichte nicht kennen.
Einzelne Bibelverteile sind besonders in der heutigen Zeit nicht gut, weil kaum einer noch nachdenken mag
Das sind meine Gedanken zur Jahreslosung.
Das alles neu bezieht sich auf einen neuen Hummel und die neue Ewigkeit bei Gott. Nicht das irdische Leben hier
Die Verkürzung ist so irreführend, besonders für die die Bibel und die Heilsgeschichte nicht kennen.
Einzelne Bibelverteile sind besonders in der heutigen Zeit nicht gut, weil kaum einer noch nachdenken mag
Das sind meine Gedanken zur Jahreslosung.
sigrid61 02.01.2026 11:16
Es ist gut, genau diesen Vers im Kontext zu lesen!
Mir hat dabei die Predgit vom Malte Detje( Blog Siehe gestern 19.03Uhr) geholfen.
Ja, Gott macht alles neu!
Mir hat dabei die Predgit vom Malte Detje( Blog Siehe gestern 19.03Uhr) geholfen.
Ja, Gott macht alles neu!
Arina 02.01.2026 11:29
@ die Fragestellung des Autors ist eine andere, Er fragt nicht nach dem Biblischen, sondern allgemein!
(Nutzer gelöscht) 02.01.2026 11:34
Sorry, der Bezug ist aber die Bibelstelle und wenn dann darauf geantwortet werden soll, dann kann man den Kontext nicht außer Acht lassen.
Sonst hätte man das Thema auch ohne die Jahreslosung mit dem Stichwort Veränderung stellen können oder sollen.
Sonst hätte man das Thema auch ohne die Jahreslosung mit dem Stichwort Veränderung stellen können oder sollen.
schaloemchen 02.01.2026 11:38
Denn hier auf der Erde haben wir keine Heimat.
Unsere Sehnsucht gilt jener künftigen Stadt, zu der wir unterwegs sind.
Hebräer 13.14
dort wird ganz sicher alles neu
zu Deiner Frage
Sind wir wirklich immer offen für Neues?
ja, wenn man davon überzeugt, dass Gott wirklich gut ist
von Gott kann nur Gutes kommen
in dieser Welt nicht
Nöte, Schmerzen, Druck, Spannungen, Probleme jeglicher Art gehören zu der gefallenen Schöpfung
Unsere Sehnsucht gilt jener künftigen Stadt, zu der wir unterwegs sind.
Hebräer 13.14
dort wird ganz sicher alles neu
zu Deiner Frage
Sind wir wirklich immer offen für Neues?
ja, wenn man davon überzeugt, dass Gott wirklich gut ist
von Gott kann nur Gutes kommen
in dieser Welt nicht
Nöte, Schmerzen, Druck, Spannungen, Probleme jeglicher Art gehören zu der gefallenen Schöpfung
(Nutzer gelöscht) 02.01.2026 11:41
Und ganz allgemein damit hoffentlich alle zufrieden sind:
Veränderungen sind nicht immer schlecht, etwas Neues macht gelegentlich auch Angst.
Aber wer sich in Gottes Hand weiss, vertraut such ihm an, weil er den Überblick hat.
Und wer hier auf Erden leiden muss, dem ist der himmlische Bezug auf die Ewigkeit und dass dort alles neu ist und es eben keine Sünde, kein Schmerz mehr sein wird, hoffentlich auch Trost.
Mit was sollen Christen denn trösten, wenn nicht auf den Verweis auf Christus und sein Wort?
Kann sich jeder selbst fragen und dabei belassen ich es
Predigen möchte ich hier nicht, können andere entschieden besser.
Veränderungen sind nicht immer schlecht, etwas Neues macht gelegentlich auch Angst.
Aber wer sich in Gottes Hand weiss, vertraut such ihm an, weil er den Überblick hat.
Und wer hier auf Erden leiden muss, dem ist der himmlische Bezug auf die Ewigkeit und dass dort alles neu ist und es eben keine Sünde, kein Schmerz mehr sein wird, hoffentlich auch Trost.
Mit was sollen Christen denn trösten, wenn nicht auf den Verweis auf Christus und sein Wort?
Kann sich jeder selbst fragen und dabei belassen ich es
Predigen möchte ich hier nicht, können andere entschieden besser.
Schneeball 02.01.2026 11:53
Zitat der Autorin, die den Blog eröffnet hat :
"Wollen" wir, dass alles neu wird ?
Diese Frage ist der Schlüssel zu diesem "Geschenk" - denn :
Es ist eine Zusage von einer AUTORITÄT, die irgendwann dann auch nicht mehr
nach meinem und Deinem Wollen fragt.
Und dazu sage ich als Mensch, der nun mittlerweile knapp 55 Jahre unter
der Leitung dieser Autorität lebt, leben durfte - ja überhaupt erst lernen,
erkennen durfte, was eigentlich Leben ist und meint : "Gott sei Lob und
Dank" !
Gott sei Dank macht Gott zu seinem Zeitpunkt dann alles neu.
Warum eigentlich ?
Wer mit wachen Augen lebt, erfährt beinahe minütlich, dass Erneuerung
absolut erforderlich ist - und auf allen Ebenen mit allen Kräften blockiert
wird.
Das genau ist die Stelle, wo mein Wollen entscheidend ist.
Natürlich kann ich immer im alten Trott weiter machen.
"Was will ich ? "
Das ist die Frage - ich wünsche wirklich gutes, zielführendes
Nachdenken.
"Wollen" wir, dass alles neu wird ?
Diese Frage ist der Schlüssel zu diesem "Geschenk" - denn :
Es ist eine Zusage von einer AUTORITÄT, die irgendwann dann auch nicht mehr
nach meinem und Deinem Wollen fragt.
Und dazu sage ich als Mensch, der nun mittlerweile knapp 55 Jahre unter
der Leitung dieser Autorität lebt, leben durfte - ja überhaupt erst lernen,
erkennen durfte, was eigentlich Leben ist und meint : "Gott sei Lob und
Dank" !
Gott sei Dank macht Gott zu seinem Zeitpunkt dann alles neu.
Warum eigentlich ?
Wer mit wachen Augen lebt, erfährt beinahe minütlich, dass Erneuerung
absolut erforderlich ist - und auf allen Ebenen mit allen Kräften blockiert
wird.
Das genau ist die Stelle, wo mein Wollen entscheidend ist.
Natürlich kann ich immer im alten Trott weiter machen.
"Was will ich ? "
Das ist die Frage - ich wünsche wirklich gutes, zielführendes
Nachdenken.
veilchen30 02.01.2026 11:55
Was Gott dir für 2026 verspricht -
5 bedingungslose Zusagen, die das Leben verändern
5 bedingungslose Zusagen, die das Leben verändern
Alleshinterfragen 02.01.2026 11:57
Vielen Dank für Eure Gedanken. Diese sind außer der 1. Meinung meines Erachtens sehr hilfreich.
Ja mir ging es ausgehend von der Jahreslosung darum, wie Ihr mit Neuem umgeht.
Wie schwer fallen Euch Umstellungen?
Das vielleicht gezwungene Loslassen vom Alten?
"Alles Neu machen", kann so viel beinhalten was zwischen Freude und Angst liegen kann.
Ich bin nun außer Haus und freue mich, dann später über Eure Gedanken zum Thema.
Ja mir ging es ausgehend von der Jahreslosung darum, wie Ihr mit Neuem umgeht.
Wie schwer fallen Euch Umstellungen?
Das vielleicht gezwungene Loslassen vom Alten?
"Alles Neu machen", kann so viel beinhalten was zwischen Freude und Angst liegen kann.
Ich bin nun außer Haus und freue mich, dann später über Eure Gedanken zum Thema.
(Nutzer gelöscht) 02.01.2026 12:08
Da es sich auf die Endzeit bezieht,steht ja fast am Ende der Offenbarung, will der Vers uns wiedergeborenen Christen Trost und Halt geben.
Dass wir uns auf ein perfektes neues Leben nach dem Tod freuen können.
Hat somit mit dem hier und jetzt nichts zu tun.
Bibelverse ohne dem Zusammen zu interprätieren ist immer gefährlich
Dass wir uns auf ein perfektes neues Leben nach dem Tod freuen können.
Hat somit mit dem hier und jetzt nichts zu tun.
Bibelverse ohne dem Zusammen zu interprätieren ist immer gefährlich
Wiederum 02.01.2026 12:55
Gott fragt uns nicht, ob wir mit Seinem Plan einverstanden sind.
Unser Wille zählt nicht.
Die jetzige Erde und alles Irdische, woran wir hängen, wird vergehen.
Was bleibt?
1. Korinther 15:
50 Das aber sage ich, Brüder, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können; auch erbt das Verwesliche nicht die Unverweslichkeit.
53 Denn dieses Verwesliche muß Unverweslichkeit anziehen, und dieses Sterbliche muß Unsterblichkeit anziehen.
54 Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht: »Der Tod ist verschlungen in Sieg!
55 Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?«
56 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber ist das Gesetz. 57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!
Unser Wille zählt nicht.
Die jetzige Erde und alles Irdische, woran wir hängen, wird vergehen.
Was bleibt?
1. Korinther 15:
50 Das aber sage ich, Brüder, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können; auch erbt das Verwesliche nicht die Unverweslichkeit.
53 Denn dieses Verwesliche muß Unverweslichkeit anziehen, und dieses Sterbliche muß Unsterblichkeit anziehen.
54 Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht: »Der Tod ist verschlungen in Sieg!
55 Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?«
56 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber ist das Gesetz. 57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!
Diala 02.01.2026 13:29
Für mich wirkt das Neue nicht bedrohlich, weil ich weiß von WEM es kommt.
Die Jahreslosung entfaltet in mir ein gespannt sein. Wie es sich wohl zeigen wird, das Neue, das auf jeden Fall kommen wird, auch wenn nicht in dem Endzeit Abschluss.
Werden neue Erkenntnisse mich bereichern? Neue Gedanken festgefahrene Strukturen auflösen? Gebete sich erfüllen? Ungeahntes und Unerwartetes mich erfreuen?
Es wird sich zeigen.... im Alltag.... wenn die Welt sich weiterdreht und 2026 noch nicht das Ende ist.
Für mich ist das "SIEHE" auch so schön in der Verheißung. Schau hin!, erkenne!, Ich werde es sehen verspricht mir Gott damit.
Wir werden zuschauen, Gott wird machen!
Die Jahreslosung entfaltet in mir ein gespannt sein. Wie es sich wohl zeigen wird, das Neue, das auf jeden Fall kommen wird, auch wenn nicht in dem Endzeit Abschluss.
Werden neue Erkenntnisse mich bereichern? Neue Gedanken festgefahrene Strukturen auflösen? Gebete sich erfüllen? Ungeahntes und Unerwartetes mich erfreuen?
Es wird sich zeigen.... im Alltag.... wenn die Welt sich weiterdreht und 2026 noch nicht das Ende ist.
Für mich ist das "SIEHE" auch so schön in der Verheißung. Schau hin!, erkenne!, Ich werde es sehen verspricht mir Gott damit.
Wir werden zuschauen, Gott wird machen!
Alleshinterfragen 02.01.2026 16:04
Kann ich mich nach meinen bisherigen weltlichen Erfahrungen auf "Neues" freuen?
Ich habe das Thema bewusst unter "Sonstiges" eingeordnet also zwischen Gott und der Welt.
Als Kind hieß es: "Ich werde neue Saiten aufziehen". Das war dann eher eine Drohung und nicht eine freudige Ankündigung.
Die Offenbarung ist für mich auch keine frohe Botschaft, sondern sie gehört für mich auch eher in die Kategorie: Drohung, also wenn ihr kein gutes Leben führt, dann kommt das Gericht und dann wehe Euch.
Ich habe das Thema bewusst unter "Sonstiges" eingeordnet also zwischen Gott und der Welt.
Als Kind hieß es: "Ich werde neue Saiten aufziehen". Das war dann eher eine Drohung und nicht eine freudige Ankündigung.
Die Offenbarung ist für mich auch keine frohe Botschaft, sondern sie gehört für mich auch eher in die Kategorie: Drohung, also wenn ihr kein gutes Leben führt, dann kommt das Gericht und dann wehe Euch.
(Nutzer gelöscht) 02.01.2026 17:05
Das Gericht kommt, egal wie du dein Leben führst.
Einzig der Unterschied ist wo du dann endest.
Bei Gott und Jesus im Paradies oder in der ewigen Verdammnis.
Für immer getrennt von Gott.
Einzig der Unterschied ist wo du dann endest.
Bei Gott und Jesus im Paradies oder in der ewigen Verdammnis.
Für immer getrennt von Gott.
(Nutzer gelöscht) 02.01.2026 17:14
Eine ehrliche Antwort:
#Die Offenbarung ist für mich auch keine frohe Botschaft, sondern sie gehört für mich auch eher in die Kategorie: Drohung, also wenn ihr kein gutes Leben führt, dann kommt das Gericht und dann wehe Euch.#
Die Offenbarung ist nicht unbedingt das einfachste Buch der Bibel, Alleshinterfragen. Aber das bedeutet nicht, dass man eben nicht deutlich wird und einfach, ewigen Tod oder Hölle verschweigt, oder?
Wenn jemand in Lebengefahr ist, dann lasse ich den doch nicht aus Gleichgültigkeit einfach ins Unglück rennen und sterben?
Und jede Warnung kann vielleicht doch dazu beitragen, dass ein Mensch umkehrt oder zumindest nachdenken anfängt. Wäre auch mal gut, oder?
#Die Offenbarung ist für mich auch keine frohe Botschaft, sondern sie gehört für mich auch eher in die Kategorie: Drohung, also wenn ihr kein gutes Leben führt, dann kommt das Gericht und dann wehe Euch.#
Die Offenbarung ist nicht unbedingt das einfachste Buch der Bibel, Alleshinterfragen. Aber das bedeutet nicht, dass man eben nicht deutlich wird und einfach, ewigen Tod oder Hölle verschweigt, oder?
Wenn jemand in Lebengefahr ist, dann lasse ich den doch nicht aus Gleichgültigkeit einfach ins Unglück rennen und sterben?
Und jede Warnung kann vielleicht doch dazu beitragen, dass ein Mensch umkehrt oder zumindest nachdenken anfängt. Wäre auch mal gut, oder?
(Nutzer gelöscht) 02.01.2026 17:22
Ich lese den Aspekt ganz stark raus, dass Gott derjenige ist, der alles neu macht. Also, wenn das einer kann, dann Gott.
Dort wo ich mit meinen Möglichkeiten zu ende bin, da beginnt Gott erst und ist noch längst nicht am Ende.
Dort wo ich mich jahrelang abgemüht habe, kann Gott mühelos eingreifen und die Wende bringen.
Dort wo ich seit Jahren leide, kann Gott ein Wort sprechen und ich bin gesund.
Neues im Kontext dieses Bibelverses verstehe ich als absolut positiv, etwas worauf ich mit großer Freude hoffen kann, worauf ich mit Zuversicht und froher Erwartung gespannt warten kann. Es ist göttliches Neues, d.h. es ist perfekt, es ist passgenau, es ist genial.
Ganz bestimmt am Ende in der Ewigkeit wird das alles so sein, was Gott neu macht. Es sind die schwierigen, schlechten, ungerechten und harten Dinge dieser Welt, die zerstören , verhindern, unterbinden und unterdrücken, all dies wird Gott neu machen. D.h. er wird das nicht ersetzen, sondern neu machen. Wie gut ist das denn?
Und hier in meinem Leben kann ich das auch schon erwarten. Denn Gott ist in Christus und dem Heiligen Geist hier bei mir in meinem Leben und wirkt.
Ich bin sehr gespannt und freu mich , wenn ich mal ganz mutig bin, auf dieses Jahr, mit dieser Losung und mit diesem Vater.
Und eins weiß ich auch ganz sicher, die mit dem Herrn sind, die werden nicht gezwungen. Nicht von IHM.
Dort wo ich mit meinen Möglichkeiten zu ende bin, da beginnt Gott erst und ist noch längst nicht am Ende.
Dort wo ich mich jahrelang abgemüht habe, kann Gott mühelos eingreifen und die Wende bringen.
Dort wo ich seit Jahren leide, kann Gott ein Wort sprechen und ich bin gesund.
Neues im Kontext dieses Bibelverses verstehe ich als absolut positiv, etwas worauf ich mit großer Freude hoffen kann, worauf ich mit Zuversicht und froher Erwartung gespannt warten kann. Es ist göttliches Neues, d.h. es ist perfekt, es ist passgenau, es ist genial.
Ganz bestimmt am Ende in der Ewigkeit wird das alles so sein, was Gott neu macht. Es sind die schwierigen, schlechten, ungerechten und harten Dinge dieser Welt, die zerstören , verhindern, unterbinden und unterdrücken, all dies wird Gott neu machen. D.h. er wird das nicht ersetzen, sondern neu machen. Wie gut ist das denn?
Und hier in meinem Leben kann ich das auch schon erwarten. Denn Gott ist in Christus und dem Heiligen Geist hier bei mir in meinem Leben und wirkt.
Ich bin sehr gespannt und freu mich , wenn ich mal ganz mutig bin, auf dieses Jahr, mit dieser Losung und mit diesem Vater.
Und eins weiß ich auch ganz sicher, die mit dem Herrn sind, die werden nicht gezwungen. Nicht von IHM.
(Nutzer gelöscht) 02.01.2026 17:24
janinaj hat, wie so oft, recht!
Jesus macht alles neu! Nicht ein Neues Jahr.
Einzelne Losungen zu betrachten ist gefährlich und dumm! Fast nie betrachtet man den Kontext! Das ist wohl mehr falsche Frömmigkeit, als Glauben (und Verstand)...
Jesus macht alles neu! Nicht ein Neues Jahr.
Einzelne Losungen zu betrachten ist gefährlich und dumm! Fast nie betrachtet man den Kontext! Das ist wohl mehr falsche Frömmigkeit, als Glauben (und Verstand)...

Jetzt
Das logische grüne Motto das dann darauf folgen muß ist halt dann die heurige Losung.
Schaurig.