Ich will nicht immer das, was Gott von mir will - aber - ich habe erkannt, dass Gottes Wille stets bessere Resultate bringt als mein eigener! Also vertraue ich ihm und bekomme seine Geschenke. Dazwischen ist oftmals der Glaubenskampf -
Aber der Pfad des Gerechten ist wie der Glanz des Morgenlichts, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag. Der Weg der Gottlosen ist dichte Finsternis; sie wissen nicht, worüber sie straucheln. Sprüche 4,18
Will ich, was Gott will?
30.12.2025 13:49
Will ich, was Gott will?
30.12.2025 13:49
Will ich, was Gott will?
Will ich was Gott will. Ausgewählte Momente aus dem Leben des David.
Eine Predigt von Kurt Schneck gehalten.
https://load.dwgradio.net/de/play/45854
Möchte ich hier mit euch teilen. Besonders auch auf dem Hintergrund, dass das Ende des Jahres bevorsteht und auf dem Hintergrund der diesjährigen Jahreslosung: "Prüft alles".
Das Prüfen hört für uns nicht auf!
Mögen wir alle ein ungeteiltes Herz für unseren HERRN und Gott erhalten und darum bitten ...Gottes Segen wünsche ich uns allen dazu.
Eine Predigt von Kurt Schneck gehalten.
https://load.dwgradio.net/de/play/45854
Möchte ich hier mit euch teilen. Besonders auch auf dem Hintergrund, dass das Ende des Jahres bevorsteht und auf dem Hintergrund der diesjährigen Jahreslosung: "Prüft alles".
Das Prüfen hört für uns nicht auf!
Mögen wir alle ein ungeteiltes Herz für unseren HERRN und Gott erhalten und darum bitten ...Gottes Segen wünsche ich uns allen dazu.
Kommentare
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Paulada 30.12.2025 23:50
Da schreibst du was Wahres @Jubel - Ich will nicht immer das, was Gott von mir will ...
An David können wir lernen, wie es ist, wenn das eigene Herz sich förmlich nach Gott verzehrt. Es Gott liebt und dadurch die eigene Handlungsweise total beeinflusst.
Die obige Predigt malt einem regelrecht diesen David vor Augen, den wir uns nur ansatzweise vorstellen können. Als Junge, Hirte, Kämpfer, Gehasster, Verfolgter, König, Vater, Ehemann, Mann, Schreiber, Poet, Leidenschaftlicher, Bittender, Sünder, Demütiger, ...
Ich weiß nicht, ob man auch sagen könnte, dass David mit besseren Resultaten gerechnet hat. Wenn ja, dann weil er genau wusste, wer dieser Gott ist.
David hätte ihn auch ohne Aussicht auf bessere Resultate geliebt. Er hat gewusst, dass Gott, Gott ist. Das dieser Gott anbetungswürdig ist. Und dieser Gott mit seinem Volk rechnet. Das nichts besser sein kann, als das man diesem Gott dient. Mit ganzem Herzen und allem was einen ausmacht und was man hat.
Mir hilft es, wenn ich von diesem David lese, weil er so menschlich ist, wie ich. Voller Eigenheiten, die ich nachvollziehen kann. Geht durch Höhen und Tiefen. Und rechnet mit dem Eingreifen dieses Gottes, der für sein Volk da ist.
Mich berührt Davids Herzensnähe zu Gott. Seine Leidenschaft. Seine Herausforderungen. Seine Geradlinigkeit in so vielem.
An David können wir lernen, wie es ist, wenn das eigene Herz sich förmlich nach Gott verzehrt. Es Gott liebt und dadurch die eigene Handlungsweise total beeinflusst.
Die obige Predigt malt einem regelrecht diesen David vor Augen, den wir uns nur ansatzweise vorstellen können. Als Junge, Hirte, Kämpfer, Gehasster, Verfolgter, König, Vater, Ehemann, Mann, Schreiber, Poet, Leidenschaftlicher, Bittender, Sünder, Demütiger, ...
Ich weiß nicht, ob man auch sagen könnte, dass David mit besseren Resultaten gerechnet hat. Wenn ja, dann weil er genau wusste, wer dieser Gott ist.
David hätte ihn auch ohne Aussicht auf bessere Resultate geliebt. Er hat gewusst, dass Gott, Gott ist. Das dieser Gott anbetungswürdig ist. Und dieser Gott mit seinem Volk rechnet. Das nichts besser sein kann, als das man diesem Gott dient. Mit ganzem Herzen und allem was einen ausmacht und was man hat.
Mir hilft es, wenn ich von diesem David lese, weil er so menschlich ist, wie ich. Voller Eigenheiten, die ich nachvollziehen kann. Geht durch Höhen und Tiefen. Und rechnet mit dem Eingreifen dieses Gottes, der für sein Volk da ist.
Mich berührt Davids Herzensnähe zu Gott. Seine Leidenschaft. Seine Herausforderungen. Seine Geradlinigkeit in so vielem.
paloma 31.12.2025 01:39
David kommt so offen wie ein Kind vor Gott,ich glaube,das gefällt unserem Vater im Himmel
Stevie 03.01.2026 11:30
Auf Jesus schauen. Auf das, was Gott getan hat (und tut - und tun wird). Auf das, was Gott will und vollbringt (so überaus große und überschwengliche Taten -- die der Mensch nicht tun kann, die aber eben Gott tun konnte und wollte und auch getan hat, und auch tun kann und will und auch tut, und die Gott auch tun werden wird) - Nicht schauen auf das Fleisch -> Römer 7, Psalm 51 u.a., nicht auf Werke und Sünde(n), nicht auf das Gesetz (Röm. 7, in Röm.3, Galater 3 und 4, u.a.. - Sondern: auf das Evangelium Gottes von Christo. Auf die Verheißung(en) Gottes. - Auf die Gerechtigkeit Christi - die Gottes Gerechtigkeit ist, die vor Gott gilt, für uns. - Auf die Nicht-Anrechnung der Sünde, auf die Zurechnung der Gerechtigkeit Christi und Gottes. - Es ist vollbracht. - Wir glauben, durch die Gnade des Herrn Jesu gerettet zu werden. - Römer 6: wir sind mit Christo begraben durch die Taufe in den Tode, wir sind mit Christo gekreuzigt und gestorben, und wir glauben, daß wir mit ihm zusammen leben werden; 6dieweil wir wissen, daß unser alter Mensch samt ihm gekreuzigt ist, auf daß der sündliche Leib aufhöre, daß wir hinfort der Sünde nicht mehr dienen. 7Denn wer gestorben ist, der ist gerechtfertigt von der Sünde.
8Sind wir aber mit Christo gestorben, so glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden, 9und wissen, daß Christus, von den Toten auferweckt, hinfort nicht stirbt; der Tod wird hinfort nicht mehr über ihn herrschen. 10Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben zu einem Mal; was er aber lebt, das lebt er Gott. 11Also auch ihr, haltet euch dafür/rechnet/logizeste, daß ihr der Sünde gestorben seid und lebt Gott in Christo Jesus, unserm HERRN.
siehe auch in Epheser 2 (und 1 und 3). Kolosser 2 und 3 (und 1). In Galater 2, 5, 6 (und 3 und 4) (mit Christo gekreuzigt, gestorben, begraben, und mit ihm zusammen auferweckt aus den Toten, mit ihm zusammen lebendig gemacht, mit ihm zusammen ins himmlische Wesen/himmlische Örter/die Überhimmlischen/ep-ouranios versetzt. - "unser Wandel ist im Himmel", in Philipper 3. - siehe auch in 2. Korinther 5.
8Sind wir aber mit Christo gestorben, so glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden, 9und wissen, daß Christus, von den Toten auferweckt, hinfort nicht stirbt; der Tod wird hinfort nicht mehr über ihn herrschen. 10Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben zu einem Mal; was er aber lebt, das lebt er Gott. 11Also auch ihr, haltet euch dafür/rechnet/logizeste, daß ihr der Sünde gestorben seid und lebt Gott in Christo Jesus, unserm HERRN.
siehe auch in Epheser 2 (und 1 und 3). Kolosser 2 und 3 (und 1). In Galater 2, 5, 6 (und 3 und 4) (mit Christo gekreuzigt, gestorben, begraben, und mit ihm zusammen auferweckt aus den Toten, mit ihm zusammen lebendig gemacht, mit ihm zusammen ins himmlische Wesen/himmlische Örter/die Überhimmlischen/ep-ouranios versetzt. - "unser Wandel ist im Himmel", in Philipper 3. - siehe auch in 2. Korinther 5.
Stevie 03.01.2026 11:57
siehe auch 2. Kor. 4 ganz:
13Dieweil wir aber denselbigen Geist des Glaubens haben (nachdem geschrieben stehet: Ich glaube, darum rede ich), so glauben wir auch, darum so reden wir auch 14und wissen, daß der, so den HERRN Jesum hat auferweckt, wird uns auch auferwecken durch Jesum und wird uns darstellen samt euch. 15Denn es geschiehet alles um euretwillen, auf daß die überschwengliche Gnade durch vieler Danksagen Gott reichlich preise.
16Darum werden wir nicht müde, sondern ob unser äußerlicher Mensch verweset, so wird doch der innerliche von Tag zu Tag erneuert. 17Denn unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schaffet eine ewige und über alle Maßen wichtige HERRLIchkeit 18uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.
und siehe noch in Römer 14
5Einer hält einen Tag vor dem andern; der andere aber hält alle Tage gleich. Ein jeglicher sei in seiner Meinung gewiß. 6Welcher auf die Tage hält, der tut's dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut's auch dem HERRN. Welcher ißt, der ißt dem HERRN, denn er dankt Gott; welcher nicht ißt, der ißt dem HERRN nicht und dankt Gott. 7Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. 8Leben wir, so leben wir dem HERRN; sterben wir, so sterben wir dem HERRN. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des HERRN. 9Denn dazu ist Christus auch gestorben und auferstanden und wieder lebendig geworden, daß er über Tote und Lebendige HERR sei.
"Ihr seid teuer erkauft!" siehe in 1. Kor 6 und 7.
2. Kor. 1
19Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns geprediget ist, durch mich und Silvanus und Timotheus, der war nicht Ja und Nein, sondern es war Ja in ihm. 20Denn alle Gottesverheißungen sind Ja in ihm und sind Amen in ihm, Gott zu Lobe durch uns. 21Gott ist's aber, der uns befestiget samt euch in Christum und uns gesalbet 22und versiegelt und in unsere Herzen das Pfand, den Geist, gegeben hat.
https://bibeltext.com/l12/1_corinthians/15.htm
"Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende." Mat 28,20b.
Maran atha! Unser HERR kommt!
20Es spricht, der solches zeuget: Ja, ich komme bald. Amen. Ja komm, HERR Jesu!
21Die Gnade unsers HERRN Jesu Christi sei mit euch allen! Amen.
13Dieweil wir aber denselbigen Geist des Glaubens haben (nachdem geschrieben stehet: Ich glaube, darum rede ich), so glauben wir auch, darum so reden wir auch 14und wissen, daß der, so den HERRN Jesum hat auferweckt, wird uns auch auferwecken durch Jesum und wird uns darstellen samt euch. 15Denn es geschiehet alles um euretwillen, auf daß die überschwengliche Gnade durch vieler Danksagen Gott reichlich preise.
16Darum werden wir nicht müde, sondern ob unser äußerlicher Mensch verweset, so wird doch der innerliche von Tag zu Tag erneuert. 17Denn unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schaffet eine ewige und über alle Maßen wichtige HERRLIchkeit 18uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.
und siehe noch in Römer 14
5Einer hält einen Tag vor dem andern; der andere aber hält alle Tage gleich. Ein jeglicher sei in seiner Meinung gewiß. 6Welcher auf die Tage hält, der tut's dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut's auch dem HERRN. Welcher ißt, der ißt dem HERRN, denn er dankt Gott; welcher nicht ißt, der ißt dem HERRN nicht und dankt Gott. 7Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. 8Leben wir, so leben wir dem HERRN; sterben wir, so sterben wir dem HERRN. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des HERRN. 9Denn dazu ist Christus auch gestorben und auferstanden und wieder lebendig geworden, daß er über Tote und Lebendige HERR sei.
"Ihr seid teuer erkauft!" siehe in 1. Kor 6 und 7.
2. Kor. 1
19Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns geprediget ist, durch mich und Silvanus und Timotheus, der war nicht Ja und Nein, sondern es war Ja in ihm. 20Denn alle Gottesverheißungen sind Ja in ihm und sind Amen in ihm, Gott zu Lobe durch uns. 21Gott ist's aber, der uns befestiget samt euch in Christum und uns gesalbet 22und versiegelt und in unsere Herzen das Pfand, den Geist, gegeben hat.
https://bibeltext.com/l12/1_corinthians/15.htm
"Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende." Mat 28,20b.
Maran atha! Unser HERR kommt!
20Es spricht, der solches zeuget: Ja, ich komme bald. Amen. Ja komm, HERR Jesu!
21Die Gnade unsers HERRN Jesu Christi sei mit euch allen! Amen.
Stevie 03.01.2026 12:16
5und hat uns verordnet zur Kindschaft gegen sich selbst durch Jesum Christum nach dem Wohlgefallen seines Willens, 6zu Lob seiner herrlichen Gnade, durch welche er uns hat angenehm gemacht in dem Geliebten, 7an welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade,
https://bibeltext.com/l12/ephesians/1.htm
https://bibeltext.com/l12/ephesians/1.htm
Paulada 03.01.2026 13:22
Hallo Stevie - JA und Amen dazu! Gott hat Unglaubliches für uns getan und lässt es für uns zu Glaublichem werden. In Kurzform kann man sagen: an Gottes Gnade ist alles gelegen.
Ich bin Gott so dankbar für sein geschriebenes Wort, dass wir in Händen halten können und lesen, hören, darüber nachdenken, es kauen und genießen, uns ermahnen und erziehen will. Nicht nur Hörer, sondern auch Täter des ganzen werden. Und jetzt schon sein.
Möge er unsere Herzen weiterhin formen und uns ihm gleich machen. Möge sein Geist uns erbauen und leiten und uns geöffnete Augen für sein Tun, sein Wesen und seinen Willen geben. Wer ihn erkennt, der will nicht ohne ihn durch´s Leben geh´n. Seine Liebe und Gnade muss man durch ein williges, demütiges Herz beantworten.
Ich bin Gott so dankbar für sein geschriebenes Wort, dass wir in Händen halten können und lesen, hören, darüber nachdenken, es kauen und genießen, uns ermahnen und erziehen will. Nicht nur Hörer, sondern auch Täter des ganzen werden. Und jetzt schon sein.
Möge er unsere Herzen weiterhin formen und uns ihm gleich machen. Möge sein Geist uns erbauen und leiten und uns geöffnete Augen für sein Tun, sein Wesen und seinen Willen geben. Wer ihn erkennt, der will nicht ohne ihn durch´s Leben geh´n. Seine Liebe und Gnade muss man durch ein williges, demütiges Herz beantworten.
Stevie 03.01.2026 20:01
hörend ... zu wissen bekommend ... erkennend ... lernend ... -> auf der Basis; daß auch das nur in Christus geschieht und von Gott gegeben wird, und daß der natürliche/seelische Mensch von Gott nichts vernimmt und wir da nur/rein empfangen, und von uns aus nur unvermögend sind, siehe auch: Johannes 15, 5Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.;
so also auch Dank und Lob und Bekenntnis (wie auch Bitten usw., alles was Geist und geistlich ist, so also auch ein williges, demütiges Herz ..., die Frucht der Lippen, die Jesu Namen bekennen, daß Jesum der HERR sei, zur Verherrlichung Gottes des Vaters, Philipper 2, 11, der Glaube im Herzen, daß Gott Jesum von den Toten auferweckt hat, Römer 10,1-12, 9 , ...) allein durch Christi Geist, den Geist der Sohnschaft - "Abba, lieber Vater" - Römer 8, 15 ; Galater 4,1-6 6 - in unser Herz und auf unsere Lippen gelegt wird (in David, der ein Prophet war, war auch der Geist Christi, siehe z.B. 1. Petrus 1,10-12 11
und viele Stellen im NT, die das klar sagen, daß der heilige Geist durch den Mund Davids geredet hat, Apg 4,25 25 fällt mir noch ein, wie auch durch alle Propheten des Herrn, siehe auch 2. Petrus 1, 19-21 21
ansonsten war es bei ihm auch so:
Psalm 51, 7Siehe, ich bin aus sündlichem Samen gezeuget, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen.)
also, folgend:
Römer 7 14Denn wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist; ich bin aber fleischlich, unter die Sünde verkauft. 15Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern, was ich hasse, das tue ich. 16So ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, daß das Gesetz gut sei. 17So tue ich nun dasselbe nicht, sondern die Sünde, die in mir wohnt. 18Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht. 19Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. 20So ich aber tue, was ich nicht will, so tue ich dasselbe nicht; sondern die Sünde, die in mir wohnt.
21So finde ich mir nun ein Gesetz, der ich will das Gute tun, daß mir das Böse anhangt. 22Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. 23Ich sehe aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte/"Denksinn"/englisch "mind"/griechisch "nous" und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern. 24Ich elender Mensch! wer wird mich erlösen von dem Leibe dieses Todes? 25Ich danke Gott durch Jesum Christum, unserm HERRN. So diene ich nun mit dem Gemüte/"Denksinn" dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleische dem Gesetz der Sünde.
1. Korinther 1
26Sehet an, liebe Brüder, eure Berufung: nicht viel Weise nach dem Fleisch, nicht viel Gewaltige, nicht viel Edle sind berufen. 27Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, daß er die Weisen zu Schanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, daß er zu Schanden mache, was stark ist; 28und das Unedle vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, und das da nichts ist, daß er zunichte mache, was etwas ist, 29auf daß sich vor ihm kein Fleisch rühme. 30Von ihm kommt auch ihr her in Christo Jesu, welcher uns gemacht ist von Gott zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung, 31auf daß (wie geschrieben steht), "wer sich rühmt, der rühme sich des HERRN! (der Rühmende, im Herrn rühme)"
1. Korinther 2
9Sondern wie geschrieben steht: "Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben."
10Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. 11Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also auch weiß niemand, was in Gott ist, als der Geist Gottes. 12Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist; 13welches wir auch reden, nicht mit Worten, welche menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der heilige Geist lehrt, und richten geistliche Sachen geistlich.
14Der natürliche/seelische Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein. 15Der geistliche aber richtet alles, und wird von niemand gerichtet. 16Denn "wer hat des HERRN Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen?" Wir aber haben Christi Sinn/"nous".
Epheser 2
4Aber Gott, der da reich ist an Barmherzigkeit, durch seine große Liebe, damit er uns geliebt hat, 5da wir tot waren in den Sünden, hat er uns samt Christo lebendig gemacht (denn aus Gnade seid ihr selig/gerettet geworden) 6und hat uns samt ihm auferweckt und samt ihm in das himmlische Wesen/die Überhimmlischen/ep-ouraniois gesetzt in Christo Jesu, 7auf daß er erzeigte in den zukünftigen Zeiten (den kommenden Äonen) den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christo Jesu. 8Denn aus Gnade seid ihr selig/errettet geworden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9nicht aus den Werken, auf daß sich nicht jemand rühme. 10Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen.
Hebräer 13
20Der Gott aber des Friedens, der von den Toten ausgeführt hat den großen Hirten der Schafe durch das Blut des ewigen Testaments, unsern HERRN Jesus, 21der mache euch fertig (bereite euch zu) in allem guten Werk, zu tun seinen Willen, und schaffe in euch, was vor ihm gefällig ist, durch Jesum Christum; welchem sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
Wenn man den Verslink aufruft, findet man noch andere Querverweise und Ergänzungsstellen, also Zuspruch und Trost und Hoffnung im Blick auf den HERRN und seine All-Macht, und sein gnädiges barmherziges freundliches väterliches guter-Hirte-mäßiges Wollen und Tun gerade auch in uns nach Seinem Wohlgefallen, so z.B. 21
als auch den Kontext, zumindest das ganze Kapitel
Philipper 1:11
erfüllt mit Früchten der Gerechtigkeit, die durch Jesum Christum geschehen in euch zur Ehre und Lobe Gottes.
Philipper 2:13
Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.
(warn noch so ein paar Worte, die mir einfielen, ich hoffe, das ist hier an dieser Stelle so in Ordnung, ich mein, du weißt das wohl auch alles, ich mein, ich vergeß immer soviel, und man kann, würde ich sagen, das gar nicht oft genug genug gesagt bekommen und hören, also auch einander zurufen und sagen, und er sagt ja auch z.B. Kolosser 3 16Lasset das Wort Christi unter euch reichlich inne-wohnen in aller Weisheit. Lehret und vermahnet euch selbst mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen lieblichen Liedern und singet dem HERRN in eurem Herzen....)
Philipper 1
6Und bin desselbigen in guter Zuversicht, daß, der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollführen bis an den Tag Jesu Christi.
so also auch Dank und Lob und Bekenntnis (wie auch Bitten usw., alles was Geist und geistlich ist, so also auch ein williges, demütiges Herz ..., die Frucht der Lippen, die Jesu Namen bekennen, daß Jesum der HERR sei, zur Verherrlichung Gottes des Vaters, Philipper 2, 11, der Glaube im Herzen, daß Gott Jesum von den Toten auferweckt hat, Römer 10,1-12, 9 , ...) allein durch Christi Geist, den Geist der Sohnschaft - "Abba, lieber Vater" - Römer 8, 15 ; Galater 4,1-6 6 - in unser Herz und auf unsere Lippen gelegt wird (in David, der ein Prophet war, war auch der Geist Christi, siehe z.B. 1. Petrus 1,10-12 11
und viele Stellen im NT, die das klar sagen, daß der heilige Geist durch den Mund Davids geredet hat, Apg 4,25 25 fällt mir noch ein, wie auch durch alle Propheten des Herrn, siehe auch 2. Petrus 1, 19-21 21
ansonsten war es bei ihm auch so:
Psalm 51, 7Siehe, ich bin aus sündlichem Samen gezeuget, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen.)
also, folgend:
Römer 7 14Denn wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist; ich bin aber fleischlich, unter die Sünde verkauft. 15Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern, was ich hasse, das tue ich. 16So ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, daß das Gesetz gut sei. 17So tue ich nun dasselbe nicht, sondern die Sünde, die in mir wohnt. 18Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht. 19Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. 20So ich aber tue, was ich nicht will, so tue ich dasselbe nicht; sondern die Sünde, die in mir wohnt.
21So finde ich mir nun ein Gesetz, der ich will das Gute tun, daß mir das Böse anhangt. 22Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. 23Ich sehe aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte/"Denksinn"/englisch "mind"/griechisch "nous" und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern. 24Ich elender Mensch! wer wird mich erlösen von dem Leibe dieses Todes? 25Ich danke Gott durch Jesum Christum, unserm HERRN. So diene ich nun mit dem Gemüte/"Denksinn" dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleische dem Gesetz der Sünde.
1. Korinther 1
26Sehet an, liebe Brüder, eure Berufung: nicht viel Weise nach dem Fleisch, nicht viel Gewaltige, nicht viel Edle sind berufen. 27Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, daß er die Weisen zu Schanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, daß er zu Schanden mache, was stark ist; 28und das Unedle vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, und das da nichts ist, daß er zunichte mache, was etwas ist, 29auf daß sich vor ihm kein Fleisch rühme. 30Von ihm kommt auch ihr her in Christo Jesu, welcher uns gemacht ist von Gott zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung, 31auf daß (wie geschrieben steht), "wer sich rühmt, der rühme sich des HERRN! (der Rühmende, im Herrn rühme)"
1. Korinther 2
9Sondern wie geschrieben steht: "Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben."
10Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. 11Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also auch weiß niemand, was in Gott ist, als der Geist Gottes. 12Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist; 13welches wir auch reden, nicht mit Worten, welche menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der heilige Geist lehrt, und richten geistliche Sachen geistlich.
14Der natürliche/seelische Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein. 15Der geistliche aber richtet alles, und wird von niemand gerichtet. 16Denn "wer hat des HERRN Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen?" Wir aber haben Christi Sinn/"nous".
Epheser 2
4Aber Gott, der da reich ist an Barmherzigkeit, durch seine große Liebe, damit er uns geliebt hat, 5da wir tot waren in den Sünden, hat er uns samt Christo lebendig gemacht (denn aus Gnade seid ihr selig/gerettet geworden) 6und hat uns samt ihm auferweckt und samt ihm in das himmlische Wesen/die Überhimmlischen/ep-ouraniois gesetzt in Christo Jesu, 7auf daß er erzeigte in den zukünftigen Zeiten (den kommenden Äonen) den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christo Jesu. 8Denn aus Gnade seid ihr selig/errettet geworden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9nicht aus den Werken, auf daß sich nicht jemand rühme. 10Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen.
Hebräer 13
20Der Gott aber des Friedens, der von den Toten ausgeführt hat den großen Hirten der Schafe durch das Blut des ewigen Testaments, unsern HERRN Jesus, 21der mache euch fertig (bereite euch zu) in allem guten Werk, zu tun seinen Willen, und schaffe in euch, was vor ihm gefällig ist, durch Jesum Christum; welchem sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
Wenn man den Verslink aufruft, findet man noch andere Querverweise und Ergänzungsstellen, also Zuspruch und Trost und Hoffnung im Blick auf den HERRN und seine All-Macht, und sein gnädiges barmherziges freundliches väterliches guter-Hirte-mäßiges Wollen und Tun gerade auch in uns nach Seinem Wohlgefallen, so z.B. 21
als auch den Kontext, zumindest das ganze Kapitel
Philipper 1:11
erfüllt mit Früchten der Gerechtigkeit, die durch Jesum Christum geschehen in euch zur Ehre und Lobe Gottes.
Philipper 2:13
Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.
(warn noch so ein paar Worte, die mir einfielen, ich hoffe, das ist hier an dieser Stelle so in Ordnung, ich mein, du weißt das wohl auch alles, ich mein, ich vergeß immer soviel, und man kann, würde ich sagen, das gar nicht oft genug genug gesagt bekommen und hören, also auch einander zurufen und sagen, und er sagt ja auch z.B. Kolosser 3 16Lasset das Wort Christi unter euch reichlich inne-wohnen in aller Weisheit. Lehret und vermahnet euch selbst mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen lieblichen Liedern und singet dem HERRN in eurem Herzen....)
Philipper 1
6Und bin desselbigen in guter Zuversicht, daß, der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollführen bis an den Tag Jesu Christi.
Stevie 03.01.2026 23:40
haaa 😆😂 ... erwischt 😀 ... bis dato noch nicht ... hab sie aber jetzt gerad (das ist schon wieder vorhin, so zehn Uhr) ganz gehört ... schön ... packend ... berührend ... viele gute wichtige Gedanken, Beobachtungen, Hinweise, Erkenntnisse ... stark ... toll ... krass ... dramatisch ... auch gut/ruhig/doch intensiv und eindringlich "erzählt" und "rübergebracht" (fand ich) ... weiter nachdenkenswert und beherzigenswert ... überhaupt auch mal eine gute "Rundschau" zu unserm Bruder bzw. Vater David ... bzw. eine gute Hervorhebung von wichtigen Begebenheiten und points und events ... bzw. halt eine interessante, bewegende Zusammenfassung aus bestimmter Perspektive und Zusammenschau ... also, inhaltlich auch sehr lehrreich ... also macht auch Lust, wieder Samuel und überhaupt Chronika zu lesen ... muß das alles noch mal neu lesen ... ... bin froh, sie (die "Predigt"
nun doch gehört zu haben 😉 ... merci ... auch ein Ruf der und zur metanoia Umsinnung Mit-Nach-Umdenken "Buße" ... bzw. ins Gebet ... bzw. sag mal lieber zum Psalmenlesen ...weckt auch weiterhin ein eigenartiges Verlangen und Sehnsucht nach ... dem Herrn ... κύριε ἐλέησον kýrie eléēson ...
übrigens, ein Punkt doch eher etwas anders pointiert gesagt: nicht, daß Gott auch in der Geschichte mit dabei ist ... sondern: daß wir in der Geschichte Gottes , in der Geschichte Gottes unseres Vaters, in der Geschichte des Herrn Jesu Christi des Sohnes Gottes, wahrer Gott und wahrer Mensch, Gottes Sohn und Ben Adam, Jesus unsers Herrn und Heilandes, in der Geschichte des Vaters und Seines Sohnes und Seines Heiligen Geistes ..... mit der Welt, mit seiner Schöpfung, mit der Menschheit, mit Israel und den Nationen, mit den Menschen, mit der Leibes-Gemeinde des Herrn und Hauptes Jesu, mit den Seinen, mit den Kindern Gottes, mit den Geschwistern, mit uns, ...... DA mit drin sind, DA mit dabei sein dürfen, DA mit einbezogen sind und werden und bleiben, DA mit eingebettet, integriert sind, DA mit hineingenommen sind und werden (und bleiben, jetzt und immerdar, und von Ewigkeit zu Ewigkeit, amen ) ....... das ist es - darauf kommt alles an (aber so hat der Kurt es wohl auch eigentlich gemeint, und so sagt er es ja auch öfters eindringlich, er sagt es ja immer wieder 🙂 ...) ... in Gemeinschaft mit Gott sein, "Frühstück mit Gott", bzw. halt alles mit Gott, ja mehr ... IN Gott sein ... und Er in uns ... wir in Jesus, in Christus, im Vater ... und Christus in uns ... Johannes 6, Johannes 14-16, Johannes 17 ... Kolosser, Epheser ...
https://bibeltext.com/l45/john/14.htm
nun doch gehört zu haben 😉 ... merci ... auch ein Ruf der und zur metanoia Umsinnung Mit-Nach-Umdenken "Buße" ... bzw. ins Gebet ... bzw. sag mal lieber zum Psalmenlesen ...weckt auch weiterhin ein eigenartiges Verlangen und Sehnsucht nach ... dem Herrn ... κύριε ἐλέησον kýrie eléēson ...übrigens, ein Punkt doch eher etwas anders pointiert gesagt: nicht, daß Gott auch in der Geschichte mit dabei ist ... sondern: daß wir in der Geschichte Gottes , in der Geschichte Gottes unseres Vaters, in der Geschichte des Herrn Jesu Christi des Sohnes Gottes, wahrer Gott und wahrer Mensch, Gottes Sohn und Ben Adam, Jesus unsers Herrn und Heilandes, in der Geschichte des Vaters und Seines Sohnes und Seines Heiligen Geistes ..... mit der Welt, mit seiner Schöpfung, mit der Menschheit, mit Israel und den Nationen, mit den Menschen, mit der Leibes-Gemeinde des Herrn und Hauptes Jesu, mit den Seinen, mit den Kindern Gottes, mit den Geschwistern, mit uns, ...... DA mit drin sind, DA mit dabei sein dürfen, DA mit einbezogen sind und werden und bleiben, DA mit eingebettet, integriert sind, DA mit hineingenommen sind und werden (und bleiben, jetzt und immerdar, und von Ewigkeit zu Ewigkeit, amen ) ....... das ist es - darauf kommt alles an (aber so hat der Kurt es wohl auch eigentlich gemeint, und so sagt er es ja auch öfters eindringlich, er sagt es ja immer wieder 🙂 ...) ... in Gemeinschaft mit Gott sein, "Frühstück mit Gott", bzw. halt alles mit Gott, ja mehr ... IN Gott sein ... und Er in uns ... wir in Jesus, in Christus, im Vater ... und Christus in uns ... Johannes 6, Johannes 14-16, Johannes 17 ... Kolosser, Epheser ...
https://bibeltext.com/l45/john/14.htm
Paulada 04.01.2026 00:23
Ja 🙂 wir sind mit drin 🙂 so wie du es schreibst 😉
Schön, dass du dir diese Predigt angehört hast und sie dich angesprochen hat.
Ich wünsche dir viel Freude bei deinem Bibelstudium und wünsche eine gute Nacht.
Schön, dass du dir diese Predigt angehört hast und sie dich angesprochen hat.
Ich wünsche dir viel Freude bei deinem Bibelstudium und wünsche eine gute Nacht.
Stevie 04.01.2026 00:23
so schreibt Paulus z.B. "einfach" an die Thessalonicher:
1Paulus und Silvanus und Timotheus: der Gemeinde zu Thessalonich, IN GOTT dem VATER und dem HERRN Jesu Christo. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm VATER, und dem HERRN Jesu Christo!
und jetzt könnt man hier noch Römer 8 komplett eindrucken:
https://bibeltext.com/l45/romans/8.htm
https://bibeltext.com/interlinear/romans/8.htm
https://www.obohu.cz/bible/index.php?styl=ELBU&kap=8&k=R
9Ihr aber seid nicht in Fleisch, sondern in Geist (so Urtext, siehe interlinear, https://bibeltext.com/interlinear/romans/8.htm
so anders Gottes Geist in euch wohnet. Wer aber Christi Geist nicht hat der ist nicht sein. 10So aber Christus in euch ist so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen; der Geist aber ist das Leben um der Gerechtigkeit willen. 11So nun der Geist des, der Jesum von den Toten auferwecket hat, in euch wohnet, so wird auch derselbige, der Christum von den Toten auferwecket hat, eure sterblichen Leiber lebendig machen um deswillen, daß sein Geist in euch wohnet.
15Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, daß ihr euch abermal fürchten müßtet, sondern ihr habt einen kindlichen Geist (Geist der Sohnschaft) empfangen, durch welchen wir rufen: Abba, lieber Vater! 16Derselbige Geist gibt Zeugnis unserm Geist, daß wir Gottes Kinder sind. 17Sind wir denn Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, so wir anders mit leiden, auf daß wir auch mit zur HERRLIchkeit erhoben werden.
1Paulus und Silvanus und Timotheus: der Gemeinde zu Thessalonich, IN GOTT dem VATER und dem HERRN Jesu Christo. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm VATER, und dem HERRN Jesu Christo!
und jetzt könnt man hier noch Römer 8 komplett eindrucken:
https://bibeltext.com/l45/romans/8.htm
https://bibeltext.com/interlinear/romans/8.htm
https://www.obohu.cz/bible/index.php?styl=ELBU&kap=8&k=R
9Ihr aber seid nicht in Fleisch, sondern in Geist (so Urtext, siehe interlinear, https://bibeltext.com/interlinear/romans/8.htm
so anders Gottes Geist in euch wohnet. Wer aber Christi Geist nicht hat der ist nicht sein. 10So aber Christus in euch ist so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen; der Geist aber ist das Leben um der Gerechtigkeit willen. 11So nun der Geist des, der Jesum von den Toten auferwecket hat, in euch wohnet, so wird auch derselbige, der Christum von den Toten auferwecket hat, eure sterblichen Leiber lebendig machen um deswillen, daß sein Geist in euch wohnet.
15Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, daß ihr euch abermal fürchten müßtet, sondern ihr habt einen kindlichen Geist (Geist der Sohnschaft) empfangen, durch welchen wir rufen: Abba, lieber Vater! 16Derselbige Geist gibt Zeugnis unserm Geist, daß wir Gottes Kinder sind. 17Sind wir denn Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, so wir anders mit leiden, auf daß wir auch mit zur HERRLIchkeit erhoben werden.
Stevie 04.01.2026 00:26
Merci, dir auch viel Freude und eine gute Nacht und übrigens noch ein frohes neues Jahr. 😉

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Ja, was will Gott von mir? - Mein ungeteiltes Herz, das nach IHM dürstet!