Weihnachtsgeschichten
18.12.2025 17:10
Weihnachtsgeschichten
18.12.2025 17:10
Weihnachtsgeschichten
Heute mal was für die ruhigen Stunden mit Tee.
Gerne dürft ihr auch den Blog bereichern.
Mit Geschichten oder Märchen.
🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲
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Kommentare
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Jeshua 18.12.2025 17:11
https://youtu.be/bkM311zR5oU?si=cemOVJn3Y4VoAp8F
(Nutzer gelöscht) 18.12.2025 17:13
(Nutzer gelöscht) 18.12.2025 17:16
Und Dudelsack, finde ich cool 😎
Jeshua 18.12.2025 17:20
Diese stelle mag ich. Da komme ich mir vor wie wenn ich auf dem Pferd sitze. Und der blonde Jüngling ist mein Sohn 🙏🙂
Diala 18.12.2025 21:31
Der Wunsch des kleinen Strohsterns
„Ich möchte in der Adventszeit dieses Mal kein Strohstern sein“, sagte der kleine Strohstern. „Nein, ein richtiger Stern möchte ich sein. Ein Stern, der hell leuchtet und mit seinem Licht ein Lächeln in die Menschengesichter zaubert.“
Er lag mit vielen anderen Sternen in der großen Truhe mit dem Weihnachtsschmuck und wartete auf seine Zeit.
„Kein Strohstern mehr willst du sein?“, brummte der dicke Nussknacker. „Wie willst du das anstellen?“
„Träumer! Immer diese Träumer!“, rief die rote Christbaumkugel. Sie kicherte.
Frau Holle lächelte. „Was wären wir ohne Träumer?“, murmelte sie. „Aber es wird nicht gehen, kleiner Stern. Du bist, was du bist.“
„Manche Träume aber.....“, sagte ein Goldengelchen leise, „finden ihren Weg. Glaube an sie!“
Der kleine Strohstern schwieg. Und ja, er würde weiter träumen und hoffen.
„Stroh ist Stroh und bleibt auch so“, knurrte der Sternenputzer, das kleine Männlein mit dem Staubwedel und dem goldenen Tuch. „Aber ein bisschen Glanz kann jeder gebrauchen.“
Der Sternenputzer haucht dem Strohstern das funkelnde Licht ein. Er nahm den kleinen Strohstern behutsam in die Hand, legte ihn in goldenen Sternenstaub und pustete sanft.
Da geschah es: Der kleine Strohstern begann zu schimmern. Ganz zaghaft zuerst, dann immer heller, bis sein Licht durch die ganze Truhe leuchtete.
„Du funkelst ja!“, rief der Nussknacker. „Golden und hell wie die Sterne am Himmel!“
Der kleine Strohstern konnte kaum sprechen vor Glück.
„Ich… ich leuchte wirklich?“
„Und wie!“, lachte Frau Holle. „Strahle! Leuchte, kleiner Stern!“
„Ja!“, riefen alle Bewohner der Weihnachtsschmucktruhe. „Leuchte!“
Ein paar Tage später dann war seine Zeit gekommen. Ein bisschen schüchtern hing der kleine Strohstern nun am Fenster des Kinderzimmers.
Da kam ein Kind und blickte zu ihm herauf. Ein Lächeln huschte über sein eben noch ernstes Gesicht.
Wie freute sich der kleine Strohstern da! Und von ferne hörte er Frau Holle rufen:
„Na, siehst du, kleiner Stern? Nun weißt du, wofür dein Licht gedacht ist.“
Und der kleine Strohstern strahlte. Nicht, weil er glänzte, sondern weil er ein Kind zum Lächeln gebracht hatte.
© Elke Bräunling
„Ich möchte in der Adventszeit dieses Mal kein Strohstern sein“, sagte der kleine Strohstern. „Nein, ein richtiger Stern möchte ich sein. Ein Stern, der hell leuchtet und mit seinem Licht ein Lächeln in die Menschengesichter zaubert.“
Er lag mit vielen anderen Sternen in der großen Truhe mit dem Weihnachtsschmuck und wartete auf seine Zeit.
„Kein Strohstern mehr willst du sein?“, brummte der dicke Nussknacker. „Wie willst du das anstellen?“
„Träumer! Immer diese Träumer!“, rief die rote Christbaumkugel. Sie kicherte.
Frau Holle lächelte. „Was wären wir ohne Träumer?“, murmelte sie. „Aber es wird nicht gehen, kleiner Stern. Du bist, was du bist.“
„Manche Träume aber.....“, sagte ein Goldengelchen leise, „finden ihren Weg. Glaube an sie!“
Der kleine Strohstern schwieg. Und ja, er würde weiter träumen und hoffen.
„Stroh ist Stroh und bleibt auch so“, knurrte der Sternenputzer, das kleine Männlein mit dem Staubwedel und dem goldenen Tuch. „Aber ein bisschen Glanz kann jeder gebrauchen.“
Der Sternenputzer haucht dem Strohstern das funkelnde Licht ein. Er nahm den kleinen Strohstern behutsam in die Hand, legte ihn in goldenen Sternenstaub und pustete sanft.
Da geschah es: Der kleine Strohstern begann zu schimmern. Ganz zaghaft zuerst, dann immer heller, bis sein Licht durch die ganze Truhe leuchtete.
„Du funkelst ja!“, rief der Nussknacker. „Golden und hell wie die Sterne am Himmel!“
Der kleine Strohstern konnte kaum sprechen vor Glück.
„Ich… ich leuchte wirklich?“
„Und wie!“, lachte Frau Holle. „Strahle! Leuchte, kleiner Stern!“
„Ja!“, riefen alle Bewohner der Weihnachtsschmucktruhe. „Leuchte!“
Ein paar Tage später dann war seine Zeit gekommen. Ein bisschen schüchtern hing der kleine Strohstern nun am Fenster des Kinderzimmers.
Da kam ein Kind und blickte zu ihm herauf. Ein Lächeln huschte über sein eben noch ernstes Gesicht.
Wie freute sich der kleine Strohstern da! Und von ferne hörte er Frau Holle rufen:
„Na, siehst du, kleiner Stern? Nun weißt du, wofür dein Licht gedacht ist.“
Und der kleine Strohstern strahlte. Nicht, weil er glänzte, sondern weil er ein Kind zum Lächeln gebracht hatte.
© Elke Bräunling
Kensch 19.12.2025 10:33
Gloria in excelsis
GLORIA IN EXCELSIS
Engel gibt es immer wieder
nicht nur in der Weihnachtszeit
man hört und staunt doch hin und wieder
was es doch für Menschen gibt.
Wie sie helfen und nicht fragen:
"Was springt dabei für mich raus ?"
Die was tun - anstatt viel zu reden.
und die da sind wenn du sie brauchst.
Gloria in excelsis deo Gloria in excelsis deo
Da die Mutter mit all der Arbeit
und dem kleinen Kind auf dem Schoß
da der Lehrer der sich Mühe gibt
ist das Chaos noch so groß
der Beamte der trotz Vorschrift
unbürokratisch hilft
die Schwester im Krankenhaus
die die Menschen gut versteht
Gloria in excelsis deo Gloria in excelsis deo
Sind wir denn nicht alle hier Engel
die nur einen Flügel haben?
Wenn wir richtig fliegen wollen
brauchen wir den Nebenmann.
Gloria in excelsis deo Gloria in excelsis deo
GLORIA IN EXCELSIS
Engel gibt es immer wieder
nicht nur in der Weihnachtszeit
man hört und staunt doch hin und wieder
was es doch für Menschen gibt.
Wie sie helfen und nicht fragen:
"Was springt dabei für mich raus ?"
Die was tun - anstatt viel zu reden.
und die da sind wenn du sie brauchst.
Gloria in excelsis deo Gloria in excelsis deo
Da die Mutter mit all der Arbeit
und dem kleinen Kind auf dem Schoß
da der Lehrer der sich Mühe gibt
ist das Chaos noch so groß
der Beamte der trotz Vorschrift
unbürokratisch hilft
die Schwester im Krankenhaus
die die Menschen gut versteht
Gloria in excelsis deo Gloria in excelsis deo
Sind wir denn nicht alle hier Engel
die nur einen Flügel haben?
Wenn wir richtig fliegen wollen
brauchen wir den Nebenmann.
Gloria in excelsis deo Gloria in excelsis deo

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