Ich bin für Vielfalt bei den Medien, aber für wirkliche Vielfalt und nicht eine vorgegaukelte Vielfalt. Für eine Umfassende Information der Bürger würde ein Bruchteil des Budgets reichen das derzeit dafür zwangsweise eingezogen wird.
Wer ein klein wenig informiert ist hat mitbekommen wie massiv gegen Alternative Medien oder gar gegen Kritiker und Aufklärer vorgegangen wird. Ganz zu Schweigen von den Journalisten, Ärzten, Anwälten und Richtern, die es wagen dem Staatsnarrativ zu widersprechen.
Die Medien, die sich gerne als die 4. Gewalt im Staate bezeichnen lassen, haben die letzten zehn Jahre ein totales Versagen hingelegt, das seinesgleichen sucht, aber kein Wunder bei diesen Strukturen.
Sollten die Medien nicht die gesamte Bevölkerung widerspiegeln und alle Gruppen zu Wort kommen lassen und nicht Staatsfund sein? Meine Meinung nach geschieht dies schon lange nicht mehr. Um nur ein Beispiel zu nennen, haben wir nicht alle Jahrelange Dauerbeschallung mitgemacht, die wie jetzt nach den RKI-Files jeder wissen sollte, Lüge und Betrug waren!
Jetzt folgt die Kriegspropaganda, damit unsere Jugend und wir Kriegsbereit und Kriegstauglich wird. Friedensbereitschaft braucht anscheinend keiner mehr.
Wenn Medien und Demokratie funktionieren würden, gäbe es diese Zustände in Deutschland nicht. Politiker die vor der Wahl eine Schuldenbremse versprechen und nachher eine Rekordverschuldung beschließen! Man könnte noch Stundenlang weiter machen.
Die Leute die aufgewacht sind, sollten Demokratie und Meinungsfreiheit bei jeder Gelegenheit einfordern und eine Bestrafung der Betrüger. So funktioniert Demokratie und Rechtsstaat. Es braucht eine Veränderung der Strukturen und keine Scheindemokratie. Die Mainstream Medien sind für mich ein Synonym für Scheindemokratie. Die Wichtigsten Fragen kommen in diesen Medien nicht mehr vor.
Bewahrung des Friedens
Offenkundige Lügen und Betrug von hochrangigen Politikern
Genmanipulation von fast der gesamten Menschheit
Nanolipide in sogenannten Impfstoffen welche die Blut-Hirn-Schranke überwinden
Graphenoxid und mRNA Verunreinigungen in sogenannten Impfstoffen
Diese Liste enthält nur die Offensichtlichsten Kritikpunkte
Ich wünsche jedem Mut, Wahrheit und Liebe.
ARD streicht 12 Radioprogramme
29.11.2025 08:33
ARD streicht 12 Radioprogramme
29.11.2025 08:33
ARD streicht 12 Radioprogramme
https://www.bild.de/politik/inland/beschlossen-ard-streicht-12-radioprogramme-6929b57af699d171191f732d
ARD streicht 12 Radioprogramme
Ab Montag gilt der neue Rundfunkstaatsvertrag
Berlin – Am 1. Dezember 2025 tritt der neue Rundfunkstaatsvertrag in Kraft – und jetzt legt die ARD erstmals offen, welche Sender dadurch garantiert wegfallen.
Es ist der härteste Einschnitt seit Jahren. Trotzdem stellt die ARD klar: Am Montag geht nirgends das Licht aus. Der Umbau kommt Schritt für Schritt.
Der Sender muss seine Radioprogramme bis 2027 von 70 auf maximal 53 senken. Dafür hat die ARD nun eine erste Streichliste mit vorerst zwölf Sendern vorgelegt. Betroffen sind ausschließlich Spartenprogramme, die künftig nicht mehr über UKW oder DAB+ zu empfangen sind.
Diese zwölf Radioprogramme fallen jetzt weg
▶︎ Auf der Streichliste stehen: PULS, BR24live, BR Verkehr, BR Schlager, MDR Klassik, MDR Tweens, MDR Schlagerwelt, NDR Schlager, NDR Blue, NDR Info Spezial, WDR Event und WDR Die Maus.
Diese Sender sollen künftig nur noch online existieren oder in größere Programme integriert werden. Insgesamt umfasst der Reformkurs rund 40 Maßnahmen, die – sobald die Länder die nötigen Vorgaben anpassen – ab 2026 allmählich umgesetzt werden.
▶︎ Klar ist aber auch: Die zwölf genannten Wellen reichen nicht. Insgesamt müssen mindestens 17 Radioprogramme verschwinden oder fusionieren. Welche fünf weiteren betroffen sind, legen BR, WDR, NDR, SWR und die anderen Häuser erst noch fest. Die Länder geben nur die Zielzahl vor. Die Auswahl ist Sache der Sender.
Auch im TV wird zusammengelegt
▶︎ Auch im Fernsehen steht ein Umbau bevor. Die Info- und Doku-Kanäle Phoenix, ZDFinfo, ARD-alpha und tagesschau24 werden zu zwei neuen Angeboten zusammengelegt. Ein abruptes Abschalten ist auch hier nicht geplant. ARD und ZDF bestimmen selbst, wie die neuen Info- und Doku-Kanäle später aussehen.
▶︎ Weniger klar ist die Lage bei arte, 3sat, One, ZDFneo und KiKA. Die Länder wollen langfristig weniger lineare Spartenprogramme und mehr Online-Angebote. Im Gespräch sind eine engere Verzahnung von arte und 3sat, eine komplette Digitalisierung des KiKA spätestens 2033 und weniger Eigenständigkeit für One und ZDFneo. Diese Punkte sind bisher noch nicht beschlossen, geben aber die Richtung vor.
▶︎ Auch online greift die Reform. Für tagesschau.de und Tageschau-App gilt künftig: Erst muss ein Audio- oder Videoformat veröffentlicht werden und erst danach ein ausführlicher Text auf der Homepage oder in der App. Die ARD befürchtet durch diese Veränderung sinkende Reichweite und eine geringere Sichtbarkeit bei Suchmaschinen.
ARD streicht 12 Radioprogramme
Ab Montag gilt der neue Rundfunkstaatsvertrag
Berlin – Am 1. Dezember 2025 tritt der neue Rundfunkstaatsvertrag in Kraft – und jetzt legt die ARD erstmals offen, welche Sender dadurch garantiert wegfallen.
Es ist der härteste Einschnitt seit Jahren. Trotzdem stellt die ARD klar: Am Montag geht nirgends das Licht aus. Der Umbau kommt Schritt für Schritt.
Der Sender muss seine Radioprogramme bis 2027 von 70 auf maximal 53 senken. Dafür hat die ARD nun eine erste Streichliste mit vorerst zwölf Sendern vorgelegt. Betroffen sind ausschließlich Spartenprogramme, die künftig nicht mehr über UKW oder DAB+ zu empfangen sind.
Diese zwölf Radioprogramme fallen jetzt weg
▶︎ Auf der Streichliste stehen: PULS, BR24live, BR Verkehr, BR Schlager, MDR Klassik, MDR Tweens, MDR Schlagerwelt, NDR Schlager, NDR Blue, NDR Info Spezial, WDR Event und WDR Die Maus.
Diese Sender sollen künftig nur noch online existieren oder in größere Programme integriert werden. Insgesamt umfasst der Reformkurs rund 40 Maßnahmen, die – sobald die Länder die nötigen Vorgaben anpassen – ab 2026 allmählich umgesetzt werden.
▶︎ Klar ist aber auch: Die zwölf genannten Wellen reichen nicht. Insgesamt müssen mindestens 17 Radioprogramme verschwinden oder fusionieren. Welche fünf weiteren betroffen sind, legen BR, WDR, NDR, SWR und die anderen Häuser erst noch fest. Die Länder geben nur die Zielzahl vor. Die Auswahl ist Sache der Sender.
Auch im TV wird zusammengelegt
▶︎ Auch im Fernsehen steht ein Umbau bevor. Die Info- und Doku-Kanäle Phoenix, ZDFinfo, ARD-alpha und tagesschau24 werden zu zwei neuen Angeboten zusammengelegt. Ein abruptes Abschalten ist auch hier nicht geplant. ARD und ZDF bestimmen selbst, wie die neuen Info- und Doku-Kanäle später aussehen.
▶︎ Weniger klar ist die Lage bei arte, 3sat, One, ZDFneo und KiKA. Die Länder wollen langfristig weniger lineare Spartenprogramme und mehr Online-Angebote. Im Gespräch sind eine engere Verzahnung von arte und 3sat, eine komplette Digitalisierung des KiKA spätestens 2033 und weniger Eigenständigkeit für One und ZDFneo. Diese Punkte sind bisher noch nicht beschlossen, geben aber die Richtung vor.
▶︎ Auch online greift die Reform. Für tagesschau.de und Tageschau-App gilt künftig: Erst muss ein Audio- oder Videoformat veröffentlicht werden und erst danach ein ausführlicher Text auf der Homepage oder in der App. Die ARD befürchtet durch diese Veränderung sinkende Reichweite und eine geringere Sichtbarkeit bei Suchmaschinen.
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 29.11.2025 12:19
Gut so, hoffentlich ist der RBB und DeutschlandFunk mit bei!
johnny67 29.11.2025 13:12
Ich werde keine dieser Programme vermissen.
Besser noch, man würde gleich die gesamte ARD streichen.
Und das ZDF mit dazu.
Lügenpresse braucht kein Mensch mehr.
Besser noch, man würde gleich die gesamte ARD streichen.
Und das ZDF mit dazu.
Lügenpresse braucht kein Mensch mehr.
TheOneAndOnlyAlive 29.11.2025 15:46
Und dann haben wir noch nicht über den Geburtenrückgang und die Übersterblichkeit
gesprochen!
Kommt das irgendwo in den zwangsfinanzierten Systemmedien vor?
gesprochen!
Kommt das irgendwo in den zwangsfinanzierten Systemmedien vor?
hansfeuerstein 29.11.2025 16:31
Man wird sehen, wie es sich auswirkt. Einige Radio-Programme werden schlicht in DAB ausgelagert, und nur mehr digital empfangbar sein.
hansfeuerstein 29.11.2025 16:33
Klassik Radio fällt ab 2026 z.B. aus der analogen Radiowelt heraus, und ist dann nur noch über Digital-Radio empfangbar. D.h. in den meisten Autos nicht mehr empfangbar, Ausnahme neue Modelle mit DAB/Digitalradio.

Jetzt
Die Streichung steht sicher nicht im Parteiprogramm der Grünen.