@Palmeros
Nein, leider nicht. Das hatte ich zuletzt in Deutschland auch nicht mehr.
Wer hat denn Freude, ernsthaft die Bibel zu studieren?
Die Gemeinden, die ich ausprobiert habe, waren enttäuschend und sehr fleischlich gesinnt. Sie vergötterten ihren Prediger. Es hieß:Wenn der das sagt, dann stimmt es!
Ich denke, jeder steht selbst vor Gott und muß selbst forschen und glauben.
Habe ich etwas verpaßt?
20.11.2025 15:15
Habe ich etwas verpaßt?
20.11.2025 15:15
Habe ich etwas verpaßt?
Matthäus 11:
28 Kommt her zu Mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will Ich euch erquicken!
29 Nehmt auf euch Mein Joch und lernt von Mir, denn Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
30 Denn Mein Joch ist sanft und Meine Last ist leicht.
Seit ich hier in Andalusien abgeschieden in der Natur lebe, bin ich zur Ruhe in Gott gekommen.
Als Jugendliche wollte ich die ganze Welt sehen.
Dann heiratete ich, bekam Kinder und
als selbstständiger Gärtner war ich ständig am Arbeiten, Herumrennen, Verbessern, Verschönern, Vergrößern. Viele Pläne.
Später wurde es mir zu viel und ich dachte, ich will mich in Zukunft als Rentner auf das wirklich Wichtige konzentrieren.
Was ist wichtig?
Was nur Ablenkung und vergebliche Mühe?
Was macht anhaltend froh?
Wir alle werden älter und auch ich bin nicht mehr so fit wie früher.
Gott hat mich bislang gesund erhalten. Ich lebe schlicht als Fast-Selbstversorger und freue mich IM Herrn.
Er hat bis hierher geholfen.
Wenn wir zurückschauen, sehen wir, daß Vieles nur ein Haschen nach Wind war.
König Salomo sagt in Prediger 1:
12 Ich, der Prediger, war König über Israel in Jerusalem.
13 Ich richtete mein Herz darauf, mit Weisheit alles zu erforschen und zu ergründen, was unter dem Himmel getan wird.
Das ist ein mühseliges Geschäft, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich mit ihm plagen sollen.
14 Ich beobachtete alle Werke, die getan werden unter der Sonne, und siehe, es war alles nichtig und ein Haschen nach Wind!
15 Krumme Sachen kann man nicht gerade machen, und die, welche fehlen, kann man nicht zählen.
16 Da redete ich mit meinem Herzen und sprach: Siehe, nun habe ich mir mehr und größere Weisheit angeeignet als alle, die vor mir über Jerusalem herrschten, und mein Herz hat viel Weisheit und Wissenschaft gesehen;
17 und ich richtete mein Herz darauf, die Weisheit zu erkennen, und zu erkennen, was Tollheit und Unverstand sei;
aber ich habe auch das als ein Haschen nach Wind erkannt.
18 Denn wo viel Weisheit ist, da ist auch viel Enttäuschung, und wer sein Wissen mehrt, der mehrt seinen Schmerz.
Wie viele unnötige Sorgen habe ich mir gemacht!
Wie oft war ich entrüstet, wenn Gott meine Pläne scheitern ließ!
Wie viele Fehler habe ich gemacht!
Und doch hat Er mich nie in Stich gelassen, sondern immer wieder zu sich gerufen, ermuntert, gestärkt und aufgerichtet.
Zurückblickend kann ich dankbar sagen:
1) Bleibend ist deine Treu, o Gott, mein Vater,
Du kennst nicht Schatten, noch wechselt Dein Licht.
Du bist derselbe, der Du warst vor Zeiten,
an Deiner Gnade es niemals gebricht.
Ref.: Bleibend ist Deine Treu, bleibend ist Deine Treu
Morgen für Morgen Dein Sorgen ich seh.
All meinen Mangel hast Du mir gestillet,
bleibend ist Deine Treu, wo ich auch geh!
2) Ob es der Frühling ist, ob Herbst, ob Winter,
ob ich den Sommer seh in seiner Pracht,
Du hast die Welt Dir geschaffen zum Zeugnis,
Dir nur zum Ruhm und zum Preis Deiner Macht.
3) Frieden und ewges Heil, Freude die Fülle
fließt allen Menschen vom Kreuze her zu
Gott gibt im Fleische Sein Liebstes für Sünder,
führet im Opfer die Schöpfung zur Ruh.
Englische Übersetzung: Great is Thy faithfulness
Text: Wolfgang Zorn (1987)
28 Kommt her zu Mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will Ich euch erquicken!
29 Nehmt auf euch Mein Joch und lernt von Mir, denn Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
30 Denn Mein Joch ist sanft und Meine Last ist leicht.
Seit ich hier in Andalusien abgeschieden in der Natur lebe, bin ich zur Ruhe in Gott gekommen.
Als Jugendliche wollte ich die ganze Welt sehen.
Dann heiratete ich, bekam Kinder und
als selbstständiger Gärtner war ich ständig am Arbeiten, Herumrennen, Verbessern, Verschönern, Vergrößern. Viele Pläne.
Später wurde es mir zu viel und ich dachte, ich will mich in Zukunft als Rentner auf das wirklich Wichtige konzentrieren.
Was ist wichtig?
Was nur Ablenkung und vergebliche Mühe?
Was macht anhaltend froh?
Wir alle werden älter und auch ich bin nicht mehr so fit wie früher.
Gott hat mich bislang gesund erhalten. Ich lebe schlicht als Fast-Selbstversorger und freue mich IM Herrn.
Er hat bis hierher geholfen.
Wenn wir zurückschauen, sehen wir, daß Vieles nur ein Haschen nach Wind war.
König Salomo sagt in Prediger 1:
12 Ich, der Prediger, war König über Israel in Jerusalem.
13 Ich richtete mein Herz darauf, mit Weisheit alles zu erforschen und zu ergründen, was unter dem Himmel getan wird.
Das ist ein mühseliges Geschäft, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich mit ihm plagen sollen.
14 Ich beobachtete alle Werke, die getan werden unter der Sonne, und siehe, es war alles nichtig und ein Haschen nach Wind!
15 Krumme Sachen kann man nicht gerade machen, und die, welche fehlen, kann man nicht zählen.
16 Da redete ich mit meinem Herzen und sprach: Siehe, nun habe ich mir mehr und größere Weisheit angeeignet als alle, die vor mir über Jerusalem herrschten, und mein Herz hat viel Weisheit und Wissenschaft gesehen;
17 und ich richtete mein Herz darauf, die Weisheit zu erkennen, und zu erkennen, was Tollheit und Unverstand sei;
aber ich habe auch das als ein Haschen nach Wind erkannt.
18 Denn wo viel Weisheit ist, da ist auch viel Enttäuschung, und wer sein Wissen mehrt, der mehrt seinen Schmerz.
Wie viele unnötige Sorgen habe ich mir gemacht!
Wie oft war ich entrüstet, wenn Gott meine Pläne scheitern ließ!
Wie viele Fehler habe ich gemacht!
Und doch hat Er mich nie in Stich gelassen, sondern immer wieder zu sich gerufen, ermuntert, gestärkt und aufgerichtet.
Zurückblickend kann ich dankbar sagen:
1) Bleibend ist deine Treu, o Gott, mein Vater,
Du kennst nicht Schatten, noch wechselt Dein Licht.
Du bist derselbe, der Du warst vor Zeiten,
an Deiner Gnade es niemals gebricht.
Ref.: Bleibend ist Deine Treu, bleibend ist Deine Treu
Morgen für Morgen Dein Sorgen ich seh.
All meinen Mangel hast Du mir gestillet,
bleibend ist Deine Treu, wo ich auch geh!
2) Ob es der Frühling ist, ob Herbst, ob Winter,
ob ich den Sommer seh in seiner Pracht,
Du hast die Welt Dir geschaffen zum Zeugnis,
Dir nur zum Ruhm und zum Preis Deiner Macht.
3) Frieden und ewges Heil, Freude die Fülle
fließt allen Menschen vom Kreuze her zu
Gott gibt im Fleische Sein Liebstes für Sünder,
führet im Opfer die Schöpfung zur Ruh.
Englische Übersetzung: Great is Thy faithfulness
Text: Wolfgang Zorn (1987)
Kommentare
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Palmeros 20.11.2025 17:37
Ich denke, jeder steht selbst vor Gott und muß selbst forschen und glauben.
ja das ist schon richtig , aber dennoch hat für mich zumindest die Gemeinsamkeit
im real life eine besondere Qualität auf die ich nicht verzichten wollte 🤔
ja das ist schon richtig , aber dennoch hat für mich zumindest die Gemeinsamkeit
im real life eine besondere Qualität auf die ich nicht verzichten wollte 🤔
Vanillekaktus 20.11.2025 19:30
@Wiederum
Zu 17:33
Ich kann dich sehr gut verstehen!
Ich kann nur für mich selbst sprechen aber ich habe festgestellt, dass es besser ist allein zu sein als in der falschen Gemeinschaft.
Heute vermisse ich es nicht mehr in keiner Gemeinde zu sein - im Gegenteil! Ich habe die Vorzüge dessen erkannt, vermisse nichts und leide auch nicht (mehr) darunter.
Es muss ja nicht unbedingt so bleiben. Gottes Wege sind nicht unsere Wege und seine Gedanken sind nicht unsere Gedanken...
Zu 17:33
Ich kann dich sehr gut verstehen!
Ich kann nur für mich selbst sprechen aber ich habe festgestellt, dass es besser ist allein zu sein als in der falschen Gemeinschaft.
Heute vermisse ich es nicht mehr in keiner Gemeinde zu sein - im Gegenteil! Ich habe die Vorzüge dessen erkannt, vermisse nichts und leide auch nicht (mehr) darunter.
Es muss ja nicht unbedingt so bleiben. Gottes Wege sind nicht unsere Wege und seine Gedanken sind nicht unsere Gedanken...
(Nutzer gelöscht) 20.11.2025 19:33
Genau@ Vanillekak.
Und keiner knöpft die den 10- ten vom Bruttolohn ab ,wie bei den Adventisten zB......😂
Cherub
Und keiner knöpft die den 10- ten vom Bruttolohn ab ,wie bei den Adventisten zB......😂
Cherub
Autumn 20.11.2025 19:34
Liebe Wiederum, ich verstehe dich und kann gut nachvollziehen, dass es dort bei dir im ländlichen, vermutlich hauptsächlich katholischen Raum sehr Wenige gibt, die die Bibel so eingehend studiert haben wie du.
Ich persönlich habe aber die Erfahrung gemacht, dass ich oft Gottes Geist und Liebe in Menschen gespürt habe, wo ich es nicht unbedingt erwartet hätte.
Den geistlichen Austausch hast du ja hier und in anderen Internet-Foren.
Der persönliche Kontakt ist jedoch auch wichtig. In jeder Gemeinde oder Gruppe gibt es Personen, die uns bereichern und denen wir ein Segen sein können.
Ich versuche immer, mich unvoreingenommen überraschen zu lassen.
Ich persönlich habe aber die Erfahrung gemacht, dass ich oft Gottes Geist und Liebe in Menschen gespürt habe, wo ich es nicht unbedingt erwartet hätte.
Den geistlichen Austausch hast du ja hier und in anderen Internet-Foren.
Der persönliche Kontakt ist jedoch auch wichtig. In jeder Gemeinde oder Gruppe gibt es Personen, die uns bereichern und denen wir ein Segen sein können.
Ich versuche immer, mich unvoreingenommen überraschen zu lassen.
Wiederum 20.11.2025 20:54
Jeder muß sehen, was ihm wichtig ist.
Ich wollte nicht Gemeinschaft auf Kosten der Wahrheit haben und bin dann gegangen.
Wir haben viele Wünsche und Gott weiß es.
Was Er nicht gibt, das brauchen wir nicht.
Familie war für mich früher sehr wichtig.
Nachdem vor 25 Jahren alles zerbrach, sorgte Gott für mich und schickte immer rechtzeitige Hilfe.
Nie hätte ich gedacht, daß mein Lebensweg so weitergehen würde.
Ganz allein im fremden Land. Gott hat mich hierher geführt.
Aber ich bin sehr dankbar und liebe diesen Platz und bin gespannt, was für Menschen Gott mir noch schickt.
Hier habe ich gelernt, ganz von Ihm abhängig zu sein.
Sein Wille geschehe!
Ich wollte nicht Gemeinschaft auf Kosten der Wahrheit haben und bin dann gegangen.
Wir haben viele Wünsche und Gott weiß es.
Was Er nicht gibt, das brauchen wir nicht.
Familie war für mich früher sehr wichtig.
Nachdem vor 25 Jahren alles zerbrach, sorgte Gott für mich und schickte immer rechtzeitige Hilfe.
Nie hätte ich gedacht, daß mein Lebensweg so weitergehen würde.
Ganz allein im fremden Land. Gott hat mich hierher geführt.
Aber ich bin sehr dankbar und liebe diesen Platz und bin gespannt, was für Menschen Gott mir noch schickt.
Hier habe ich gelernt, ganz von Ihm abhängig zu sein.
Sein Wille geschehe!
Vanillekaktus 20.11.2025 21:26
@Wiederum
Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht...
Was Er nicht gibt, das brauchen wir nicht.
Dies kann ich ebenfalls bestätigen.
Es ist gut so wie es ist und es geht ja nicht nur um Gemeinschaft, sondern du musst ja auch die Lehre mittragen und wenn du dies nicht mit reinem Gewissen tun kannst, dann bist du dort falsch und es ist richtig und spricht für dich wenn du dafür auf die Gemeinschaft verzichtest.
Wie Autumn schon schrieb, kannst du ja andere Möglichkeiten nutzen, was du ja auch tust.
Ich wünsche dir den Segen des Herrn, dort wo du bist!
Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht...
Was Er nicht gibt, das brauchen wir nicht.
Dies kann ich ebenfalls bestätigen.
Es ist gut so wie es ist und es geht ja nicht nur um Gemeinschaft, sondern du musst ja auch die Lehre mittragen und wenn du dies nicht mit reinem Gewissen tun kannst, dann bist du dort falsch und es ist richtig und spricht für dich wenn du dafür auf die Gemeinschaft verzichtest.
Wie Autumn schon schrieb, kannst du ja andere Möglichkeiten nutzen, was du ja auch tust.
Ich wünsche dir den Segen des Herrn, dort wo du bist!
AndreasSchneider 20.11.2025 22:13
"Die Gemeinden, die ich ausprobiert habe, waren enttäuschend und sehr fleischlich gesinnt. Sie vergötterten ihren Prediger. Es hieß:Wenn der das sagt, dann stimmt es!
Ich denke, jeder steht selbst vor Gott und muß selbst forschen und glauben."
Dann waren es die falschen Gemeinden.
Es steht in Eph.4 von der Gemeinde, in die Gott Apostel, Propheten, Hirten, Lehrer und Evangelisten gesetzt hat, dass die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Dienstes (Eph.4,11+12).
Wir sollen also grundsätzlich diesen Leib Christi finden und sind eigentlich berufen, dort zu sein.
Ich bin dankbar für die gewaltigen Schätze, die ich durch die Brüder der Norwegergemeinde übermittelt bekommen habe und sie sind bis zum heutigen Tag Wegleitung für mich und Richtschnur, auch, wenn ich die Versammlungen (Gottesdienste) der Norwegergemeinde zur Zeit nicht besuche.
Denn wie brauchen alle, ohne Ausnahme, geistliche Wegleitung von Ältesten Brüdern, die das Leben haben, von dem im Neuen Testament die Rede ist, wir brauchen alle reife Vorbilder.
"Gedenkt an eure Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben; ihr Ende schaut an und folgt ihrem Glauben nach." (Hebr.13,7)
Bei CsC besteht die Gefahr, dass hier viele Einzelkämpfer sind, die zwar ihre Ansichten und Meinungen auf allerlei Weise kund tun, aber wirklich geistliche Erbauung findet hier nur begrenzt statt.
Zumal viele irren und Sonderlehren verkünden oder daran festhalten.
Das Wort Gottes wird nur begrenzt in Reinform verkündet bzw. völlig unbiblische, falsche Schwerpunkte gesetzt.
Etwas versäumt hat man, wenn man keine kluge Jungfrau geworden ist bzw. nicht daran arbeitet, eine solche zu werden.
Wer keine geistliche Substanz hat, keinen geistlichen Inhalt, trotz vieler Jahre nach Bekehrung, hat in der Tat, etwas versäumt (Hebr.5,12).
Wenn man beachtet, was in 1.Tim.4,16 steht, kann man schnell feststellen, wenn man aufrichtig ist, ob man etwas versäumt hat und wenn ja, was und in welchem Ausmaß.
"Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Stücken. Denn wo du solches tust, wirst du dich selbst selig machen und die dich hören." (1.Tim.4,16)
Andreas
Ich denke, jeder steht selbst vor Gott und muß selbst forschen und glauben."
Dann waren es die falschen Gemeinden.
Es steht in Eph.4 von der Gemeinde, in die Gott Apostel, Propheten, Hirten, Lehrer und Evangelisten gesetzt hat, dass die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Dienstes (Eph.4,11+12).
Wir sollen also grundsätzlich diesen Leib Christi finden und sind eigentlich berufen, dort zu sein.
Ich bin dankbar für die gewaltigen Schätze, die ich durch die Brüder der Norwegergemeinde übermittelt bekommen habe und sie sind bis zum heutigen Tag Wegleitung für mich und Richtschnur, auch, wenn ich die Versammlungen (Gottesdienste) der Norwegergemeinde zur Zeit nicht besuche.
Denn wie brauchen alle, ohne Ausnahme, geistliche Wegleitung von Ältesten Brüdern, die das Leben haben, von dem im Neuen Testament die Rede ist, wir brauchen alle reife Vorbilder.
"Gedenkt an eure Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben; ihr Ende schaut an und folgt ihrem Glauben nach." (Hebr.13,7)
Bei CsC besteht die Gefahr, dass hier viele Einzelkämpfer sind, die zwar ihre Ansichten und Meinungen auf allerlei Weise kund tun, aber wirklich geistliche Erbauung findet hier nur begrenzt statt.
Zumal viele irren und Sonderlehren verkünden oder daran festhalten.
Das Wort Gottes wird nur begrenzt in Reinform verkündet bzw. völlig unbiblische, falsche Schwerpunkte gesetzt.
Etwas versäumt hat man, wenn man keine kluge Jungfrau geworden ist bzw. nicht daran arbeitet, eine solche zu werden.
Wer keine geistliche Substanz hat, keinen geistlichen Inhalt, trotz vieler Jahre nach Bekehrung, hat in der Tat, etwas versäumt (Hebr.5,12).
Wenn man beachtet, was in 1.Tim.4,16 steht, kann man schnell feststellen, wenn man aufrichtig ist, ob man etwas versäumt hat und wenn ja, was und in welchem Ausmaß.
"Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Stücken. Denn wo du solches tust, wirst du dich selbst selig machen und die dich hören." (1.Tim.4,16)
Andreas
Wiederum 20.11.2025 22:29
@AndreasSchneider
Ja Andreas, auf uns und die Lehre müssen wir achten und immer bereit zur Korrektur sein. Timotheus wußte, von wem er gelernt hatte.
Ich habe allerhand in verschiedenen Gemeinden erlebt und denke, fast alle folgen heute der Ökumene, dem Ruf nach Rom, sind lau und verkünden ein gefälschtes Evangelium, falls überhaupt noch Gottes Wort im Mittelpunkt steht.
Es ist leider nicht damit getan, seine eigene Gemeinde für die einzig richtige zu halten und den Ältesten zu glauben.
Prüft alles!
Mit Abstand kann man falsche Lehre erkennen, auch wenn man anfangs davon begeistert war.
Ja Andreas, auf uns und die Lehre müssen wir achten und immer bereit zur Korrektur sein. Timotheus wußte, von wem er gelernt hatte.
Ich habe allerhand in verschiedenen Gemeinden erlebt und denke, fast alle folgen heute der Ökumene, dem Ruf nach Rom, sind lau und verkünden ein gefälschtes Evangelium, falls überhaupt noch Gottes Wort im Mittelpunkt steht.
Es ist leider nicht damit getan, seine eigene Gemeinde für die einzig richtige zu halten und den Ältesten zu glauben.
Prüft alles!
Mit Abstand kann man falsche Lehre erkennen, auch wenn man anfangs davon begeistert war.
AndreasSchneider 20.11.2025 23:29
Wiederum:
Ich habe die Lehren der Norwegergemeinde, so, wie ich sie von Anfang an, seit meiner Bekehrung, kennen gelernt hatte, geprüft und bin gut damit gefahren.
Die Ältesten Brüder der Gründergeneration sind absolute Vorbilder in Sieg über Sünde (Röm.6,22), göttlicher Natur (2.Petr.1,4 ff), göttlicher Liebe (1.Kor.13,1-3) und Selbstlosigkeit.
Ich orientiere mich an den Ältesten der Gründerzeit (J.O.Smith, E.Aslaksen, S.Bratlie), für die Hebr.13,7 absolute Gültigkeit hat.
(Auch an anderen Brüdern der Norwegergemeinde orientiere ich mich)
Die 3 genannten, verkündigten das ganze Neue Testament in Reinform und auch in Vollmacht.
Sie hatten alle drei ein gutes Leben und einen guten Lebensausgang, so dass jede aufrichtige Seele guten Gewissens ihrem Glauben nachfolgen kann. (Hebr.13,7)
Sie hatten das Leben erreicht, von dem im Neuen Testament die Rede ist.
Es ist bei diesen nicht so, wie bei einem der Wegleiter der STA, der kurz vor Lebensende untreu wurde.
Viele hatten die falschen Lehrer, so auch Du Wiederum, dann musst Du aber weiter suchen.
Das heisst nicht, dass es deshalb keine wahren Ältesten gibt.
Ich muss nicht prüfen, ich weiss, was ich habe.
Ich denke aber, dass Du prüfen musst.
In Anbetung des Alten Testaments und der gleichzeitigen Ablehnung von Schriftstellen des Neuen Testaments, liegt mit Sicherheit KEIN Heil, denn der Neue Bund ist der bessere Bund (Hebr.7,22), auch wenn vielen diesbezüglich Licht und Offenbarung fehlt.
Gerade hier wird das Fehlen wahrer geistlicher, ältester Brüder sichtbar.
Andreas
Ich habe die Lehren der Norwegergemeinde, so, wie ich sie von Anfang an, seit meiner Bekehrung, kennen gelernt hatte, geprüft und bin gut damit gefahren.
Die Ältesten Brüder der Gründergeneration sind absolute Vorbilder in Sieg über Sünde (Röm.6,22), göttlicher Natur (2.Petr.1,4 ff), göttlicher Liebe (1.Kor.13,1-3) und Selbstlosigkeit.
Ich orientiere mich an den Ältesten der Gründerzeit (J.O.Smith, E.Aslaksen, S.Bratlie), für die Hebr.13,7 absolute Gültigkeit hat.
(Auch an anderen Brüdern der Norwegergemeinde orientiere ich mich)
Die 3 genannten, verkündigten das ganze Neue Testament in Reinform und auch in Vollmacht.
Sie hatten alle drei ein gutes Leben und einen guten Lebensausgang, so dass jede aufrichtige Seele guten Gewissens ihrem Glauben nachfolgen kann. (Hebr.13,7)
Sie hatten das Leben erreicht, von dem im Neuen Testament die Rede ist.
Es ist bei diesen nicht so, wie bei einem der Wegleiter der STA, der kurz vor Lebensende untreu wurde.
Viele hatten die falschen Lehrer, so auch Du Wiederum, dann musst Du aber weiter suchen.
Das heisst nicht, dass es deshalb keine wahren Ältesten gibt.
Ich muss nicht prüfen, ich weiss, was ich habe.
Ich denke aber, dass Du prüfen musst.
In Anbetung des Alten Testaments und der gleichzeitigen Ablehnung von Schriftstellen des Neuen Testaments, liegt mit Sicherheit KEIN Heil, denn der Neue Bund ist der bessere Bund (Hebr.7,22), auch wenn vielen diesbezüglich Licht und Offenbarung fehlt.
Gerade hier wird das Fehlen wahrer geistlicher, ältester Brüder sichtbar.
Andreas
Autumn 21.11.2025 07:26
Es gilt zu prüfen, ob wir uns berechtigterweise von gotteslästerlichen Menschen fernhalten und nicht mit Spöttern zusammensitzen, wie in Psalm1 angeraten,
oder ob es andere, tiefliegendere Gründe hat, warum ein Mensch sich in sein Schneckenhaus zurückzieht und lieber den virtuellen Kontakt mit fremden Unbekannten der digitalen Welt eingeht.
Ich möchte höflich und wohlwollend ermahnen, Demut zu üben.
Trotz allem Verständnis, lese ich hier auch eine Prise Hochmut heraus.
"Selbstsicher stand der Pharisäer dort und betete:
›Ich danke dir, Gott, dass ich nicht so bin wie andere Leute ...."
-- Lukas 18,11
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in deiner Gegend nur Barbaren und Menschen gibt, zu denen man auf Abstand gehen sollte, @Wiederum,
und man kann sich außer Bibelstudium auch über Anderes austauschen:
Alltag, Garten, Rezepte, Tiere, Freud und Leid, ...
Wer ist mein Nächster?
oder ob es andere, tiefliegendere Gründe hat, warum ein Mensch sich in sein Schneckenhaus zurückzieht und lieber den virtuellen Kontakt mit fremden Unbekannten der digitalen Welt eingeht.
Ich möchte höflich und wohlwollend ermahnen, Demut zu üben.
Trotz allem Verständnis, lese ich hier auch eine Prise Hochmut heraus.
"Selbstsicher stand der Pharisäer dort und betete:
›Ich danke dir, Gott, dass ich nicht so bin wie andere Leute ...."
-- Lukas 18,11
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in deiner Gegend nur Barbaren und Menschen gibt, zu denen man auf Abstand gehen sollte, @Wiederum,
und man kann sich außer Bibelstudium auch über Anderes austauschen:
Alltag, Garten, Rezepte, Tiere, Freud und Leid, ...
Wer ist mein Nächster?
Lavendeltee 21.11.2025 08:53
Prüft alles, da gebe ich dir recht @Wiederum
Nicht nur das, die Ökumene wäre auch nicht meins.
Wenn jemand andere Gemeinden madig macht und immerzu meint in der Richtigen zu sein,
werde ich auch hellhörig.
Und die ganze Hierarchien in den Gemeinden, würde ich heute auch mehr prüfen als früher.
Oft aufgebaut auf Machtstrukturen und nicht auf Dienerschaft und Demut.
Ich habe in einigen Gemeinden gedient/gearbeitet und war dort Glied, aber oftmals waren es nur System die zum Erhalt vom System die Menschen gebrauchten/benützt haben.
Aber nicht als lebendiger und liebevoller Leib Christi,
wo Zerbrochene und verlorene Menschen eine Heimat finden.
Ein Ort ist, welchen man nicht mit nur Druck und Verbindlichkeit besucht, sondern ein lebendiger dynamischer Körper wo Menschen sich angenommen fühlen, dadurch tiefe und innige Bez. leben können.
Auch unter der Woche!
Gemeinde sollte ein sicherer Ort sein, wo man für Schwächen und Fehler nicht zur Rechenschaft gezogen wird, als müsste man Kleinkinder Hausaufgaben verordnend, sondern dies sollte ein Ort der Gnade, Annahme sein, wo der Ton der Liebe herrscht und nicht des richtigen und perfekten Glaubens.
Gesetzlichkeit ist der Ton der Pharisäer, den spürt und hört man heraus und bei solchen Menschen sollte man nicht verweilen.
Hört sich oftmals weise und richtig an, ist aber voller Sauerteig, Schuldzuweisung und Gnadenlos und die Lasten werden einem nicht abgenommen, sondern die Lasten werden bei den Pharisäern noch mehr...
Du kommst bei ihnen nie in die Ruhe Christi rein, du bist nie Vollkommen und hast immerzu nur 98 Punkte, anstatt 100.
Niemand kann sich durch Eigenleistung annehmbar machen, wer das nicht erkennt, neigt zum gesetzlichen Leben und wird dies auch mit allem Stolz verkündigen...
Die Wahrheit ist, das Jesus Lehre seine Nächsten nie, niederrückt und das eigene ICH unterdrückt. Sie fördert, unterstützt und stärkt es.
Und sollte mal eine Ermahnung von Nöten sein, dann bitte mit dem Ansatz: Annahme und Vergebung nicht nur jeder nötig hat, sondern ein Vorrecht ist, eines jeden Menschen.
Das moralisch richtige Verhalten, folgt auf dieser Annahme, begründet sie aber nicht.
Und bitte keinen Ansatz von Schuldgefühle, das wäre dann der Ansatz von geistlicher Missbrauch.
Der Schuldbrief ist getilgt, das hört man von Pharisäern selten...
Solche Gemeinden gibt es zu genüge und dort sollte man nicht verweilen, dies ist kein Ort wo Jesus verweilt.
In den letzten Jahren sind einige Leiter gefallen, ich habe es persönlich mitbekommen.
Leider sind es Leiter gewesen, die den Maßstab, den sie an ihre Glieder erhoben haben und das über Jahre, im verborgenen nicht selber gelebt haben.
Und doch, es gibt feine und gute Gemeinden, aber ich glaube die sind rar.
@Wiederum du bist alt genug und kennst deinen Herrn.
Während andere Geschwister in Gemeinden verweilt sind und geistlichen Missbrauch erlebt haben, wurdest du davon bewahrt.
Und wenn deine Wege im Alter woanders hinführen, dann wird es dir Gott offenbaren...
das traue ich IHM und dir zu.
Manchmal kann es auch nur ein kleiner Hauskreis sein. Wo 2 oder 3 Leute sind, ist der Herr mitten drinnen...so what?!
Nicht nur das, die Ökumene wäre auch nicht meins.
Wenn jemand andere Gemeinden madig macht und immerzu meint in der Richtigen zu sein,
werde ich auch hellhörig.
Und die ganze Hierarchien in den Gemeinden, würde ich heute auch mehr prüfen als früher.
Oft aufgebaut auf Machtstrukturen und nicht auf Dienerschaft und Demut.
Ich habe in einigen Gemeinden gedient/gearbeitet und war dort Glied, aber oftmals waren es nur System die zum Erhalt vom System die Menschen gebrauchten/benützt haben.
Aber nicht als lebendiger und liebevoller Leib Christi,
wo Zerbrochene und verlorene Menschen eine Heimat finden.
Ein Ort ist, welchen man nicht mit nur Druck und Verbindlichkeit besucht, sondern ein lebendiger dynamischer Körper wo Menschen sich angenommen fühlen, dadurch tiefe und innige Bez. leben können.
Auch unter der Woche!
Gemeinde sollte ein sicherer Ort sein, wo man für Schwächen und Fehler nicht zur Rechenschaft gezogen wird, als müsste man Kleinkinder Hausaufgaben verordnend, sondern dies sollte ein Ort der Gnade, Annahme sein, wo der Ton der Liebe herrscht und nicht des richtigen und perfekten Glaubens.
Gesetzlichkeit ist der Ton der Pharisäer, den spürt und hört man heraus und bei solchen Menschen sollte man nicht verweilen.
Hört sich oftmals weise und richtig an, ist aber voller Sauerteig, Schuldzuweisung und Gnadenlos und die Lasten werden einem nicht abgenommen, sondern die Lasten werden bei den Pharisäern noch mehr...
Du kommst bei ihnen nie in die Ruhe Christi rein, du bist nie Vollkommen und hast immerzu nur 98 Punkte, anstatt 100.
Niemand kann sich durch Eigenleistung annehmbar machen, wer das nicht erkennt, neigt zum gesetzlichen Leben und wird dies auch mit allem Stolz verkündigen...
Die Wahrheit ist, das Jesus Lehre seine Nächsten nie, niederrückt und das eigene ICH unterdrückt. Sie fördert, unterstützt und stärkt es.
Und sollte mal eine Ermahnung von Nöten sein, dann bitte mit dem Ansatz: Annahme und Vergebung nicht nur jeder nötig hat, sondern ein Vorrecht ist, eines jeden Menschen.
Das moralisch richtige Verhalten, folgt auf dieser Annahme, begründet sie aber nicht.
Und bitte keinen Ansatz von Schuldgefühle, das wäre dann der Ansatz von geistlicher Missbrauch.
Der Schuldbrief ist getilgt, das hört man von Pharisäern selten...
Solche Gemeinden gibt es zu genüge und dort sollte man nicht verweilen, dies ist kein Ort wo Jesus verweilt.
In den letzten Jahren sind einige Leiter gefallen, ich habe es persönlich mitbekommen.
Leider sind es Leiter gewesen, die den Maßstab, den sie an ihre Glieder erhoben haben und das über Jahre, im verborgenen nicht selber gelebt haben.
Und doch, es gibt feine und gute Gemeinden, aber ich glaube die sind rar.
@Wiederum du bist alt genug und kennst deinen Herrn.
Während andere Geschwister in Gemeinden verweilt sind und geistlichen Missbrauch erlebt haben, wurdest du davon bewahrt.
Und wenn deine Wege im Alter woanders hinführen, dann wird es dir Gott offenbaren...
das traue ich IHM und dir zu.
Manchmal kann es auch nur ein kleiner Hauskreis sein. Wo 2 oder 3 Leute sind, ist der Herr mitten drinnen...so what?!
Palmeros 21.11.2025 09:21
Eine perfekte Gemeinde gibt es nicht . Aber ich sage mir immer , Kritik an dem und diesem
und Jenem kann ich ich jederzeit anbringen und sie ist sicherlich tlw. auch angebracht , Dennoch bin ich ein Teil des Leibes Christi, mit all meinen Gaben und Fähigkeiten . Und diese kann und soll ich auch mit der Kraft die Gott mir dazu schenkt, zum Wohl der Anderen
einsetzen . Ich kann so ein Licht und ein Vorbild sein für die Gemeinschaft die ausnahmslos
und in der Endzeit noch verstärkt, den Angriffen Satans ausgesetzt ist .
Sicherlich gibt es Gemeinden in denen der geistl. Mißbrauch ausgelebt wird und an einem
solchen Ort möchte man ganz bestimmt auch nicht bleiben. Aber nur aus einer passiven
Haltung heraus Kritik an denen zu üben die das Gemeindeleben aktiv mit gestalten
und daraus dann einen Abschied folgen zu lassen wäre für mich zumindest keine Option.
Aber das hat jetzt auch nichts mit Deinem gewählten Einsiedler Leben in Andalusien
zu tun : wiederum
Wie Lavendeltee schrieb , es ist Dein Weg und er mag für Dich der Richtige sein .
Gott hat für jeden für uns das Beste geplant und nur er kennt den richtigen Weg zum Ziel
wenn wir uns seinem Willen unterstellen .
und Jenem kann ich ich jederzeit anbringen und sie ist sicherlich tlw. auch angebracht , Dennoch bin ich ein Teil des Leibes Christi, mit all meinen Gaben und Fähigkeiten . Und diese kann und soll ich auch mit der Kraft die Gott mir dazu schenkt, zum Wohl der Anderen
einsetzen . Ich kann so ein Licht und ein Vorbild sein für die Gemeinschaft die ausnahmslos
und in der Endzeit noch verstärkt, den Angriffen Satans ausgesetzt ist .
Sicherlich gibt es Gemeinden in denen der geistl. Mißbrauch ausgelebt wird und an einem
solchen Ort möchte man ganz bestimmt auch nicht bleiben. Aber nur aus einer passiven
Haltung heraus Kritik an denen zu üben die das Gemeindeleben aktiv mit gestalten
und daraus dann einen Abschied folgen zu lassen wäre für mich zumindest keine Option.
Aber das hat jetzt auch nichts mit Deinem gewählten Einsiedler Leben in Andalusien
zu tun : wiederum
Wie Lavendeltee schrieb , es ist Dein Weg und er mag für Dich der Richtige sein .
Gott hat für jeden für uns das Beste geplant und nur er kennt den richtigen Weg zum Ziel
wenn wir uns seinem Willen unterstellen .
Lavendeltee 21.11.2025 09:34
Palmi, Adventisten werden ja auch der Fülle an Gemeinden nicht so ausgesetzt, die Glieder werden selten eine andere Konfession besuchen, oder!?
Damit meine ich, ihr bleibt ja unter euch!?
Das meine ich nicht als Angriff oder als Kritik.
Ich habe derzeit nicht viel Optionen offen hier. Ja, und gerade weil Satan am Ende wütet und mit Irrlehren etc.
Dürfen wir auf Gottes Führung hoffen und auch verantwortlich damit umgehen
Und da stimme ich dir zu, Allein werden wir den Kampf der Endzeit nicht bewältigen.
Damit meine ich, ihr bleibt ja unter euch!?
Das meine ich nicht als Angriff oder als Kritik.
Ich habe derzeit nicht viel Optionen offen hier. Ja, und gerade weil Satan am Ende wütet und mit Irrlehren etc.
Dürfen wir auf Gottes Führung hoffen und auch verantwortlich damit umgehen
Und da stimme ich dir zu, Allein werden wir den Kampf der Endzeit nicht bewältigen.
Angelina71 21.11.2025 09:43
Mal von dem Thema Gemeinde abgesehen,
für mich persönlich wäre es undenkbar, keinen Kontakt mehr zu meinem eigenen Kind zu haben.
Ich meine @Wiederum du hast das mal in einem Blog hier erwähnt, dass dies bei der Fall ist.
Korrigiere mich gerne, wenn ich da falsch liege.
Für mich ist die höchste Aufgabe die ich als Mutter von Gott bekommen habe, IMMER für mein Kind da zu sein, und es bedingungslos zu lieben. Ganz gleich, auf welche Abwege es gerät.
Kinder wollen meist deswegen nichts mehr von Gott wissen, weil religiöse Menschen ihnen ein falsches Gottesbild vermitteln, und ihre eigenen Kinder mit Verachtung bestrafen wenn sie sich nicht dem "Glauben" entsprechend verhalten.
Das finde ich ganz furchtbar!!
Das ist niemals der Weg, den Jesus uns vorgelebt hat.
Diesen Kindern bleibt nichts anderes übrig, als sich zu ihrem Schutz von den eigenen Eltern zu distanzieren. Und die Verletzungen, und der Schaden der angerichtet wurde heilt nur sehr schwer.
für mich persönlich wäre es undenkbar, keinen Kontakt mehr zu meinem eigenen Kind zu haben.
Ich meine @Wiederum du hast das mal in einem Blog hier erwähnt, dass dies bei der Fall ist.
Korrigiere mich gerne, wenn ich da falsch liege.
Für mich ist die höchste Aufgabe die ich als Mutter von Gott bekommen habe, IMMER für mein Kind da zu sein, und es bedingungslos zu lieben. Ganz gleich, auf welche Abwege es gerät.
Kinder wollen meist deswegen nichts mehr von Gott wissen, weil religiöse Menschen ihnen ein falsches Gottesbild vermitteln, und ihre eigenen Kinder mit Verachtung bestrafen wenn sie sich nicht dem "Glauben" entsprechend verhalten.
Das finde ich ganz furchtbar!!
Das ist niemals der Weg, den Jesus uns vorgelebt hat.
Diesen Kindern bleibt nichts anderes übrig, als sich zu ihrem Schutz von den eigenen Eltern zu distanzieren. Und die Verletzungen, und der Schaden der angerichtet wurde heilt nur sehr schwer.
Lavendeltee 21.11.2025 09:57
Das ist aber nun sehr persönlich @Angelina...
Und noch was, meine Mutter meinte sie dürfte mir mit 35 Jahren noch Befehle erteilen, auch das gibt es.
Ich musste ihr sagen; wenn sie sich nicht ändert, gehe ich auf Distanz.
Heute, Jahre später sind wir mehr wie gut miteinander und es gab Wiederherrstellung.
Welch Gnade.
Aber dem ist nicht immer so.
@Palmi
Es gibt Strukturen in einer Gemeinde, wo die Frauen nicht viel zu sagen haben.
Da darfst du keine Kritik üben...
Das Thema sprengt den Rahmen, ich überlege, ob ich dafür einen Blog öffne.
Und noch was, meine Mutter meinte sie dürfte mir mit 35 Jahren noch Befehle erteilen, auch das gibt es.
Ich musste ihr sagen; wenn sie sich nicht ändert, gehe ich auf Distanz.
Heute, Jahre später sind wir mehr wie gut miteinander und es gab Wiederherrstellung.
Welch Gnade.
Aber dem ist nicht immer so.
@Palmi
Es gibt Strukturen in einer Gemeinde, wo die Frauen nicht viel zu sagen haben.
Da darfst du keine Kritik üben...
Das Thema sprengt den Rahmen, ich überlege, ob ich dafür einen Blog öffne.
Autumn 21.11.2025 10:04
Distanz zu den eigenen Kindern, weil sie meinen Glauben nicht teilen?
Sollte das wahr sein, dann bekommst du dafür von mir kein Dafürtun.
Wiederum, du hast uns schon öfters vom Bruch mit deinem evangelischen Pastoren-Elternhaus erzählt.
Es wäre schade, wenn sich das in deiner eigenen Familie fortsetzt und es keine Heilung gibt.
Ich bin überzeugt, auch gottesfürchtige Pastoren pflegen den Kontakt zu ihrer Familie, auch wenn diese nicht Theologie studiert haben. Manch einer liebt seine herzensgute Oma innig und unterhält sich mit ihr über leckere Familiengerichte, Oma's Zuckerwerte und die Tomaten im Garten.
In ihrer Freizeit gehen sie ins Fitnessstudio, besuchen das Spiel des Örtlichen Fußballvereins oder machen mit ein paar Freunden eine Radtour.
Für dein selbstgewähltes Einsiedlerleben trägst du die Verantwortung und schuld daran sind nicht die Anderen.
Sollte das wahr sein, dann bekommst du dafür von mir kein Dafürtun.
Wiederum, du hast uns schon öfters vom Bruch mit deinem evangelischen Pastoren-Elternhaus erzählt.
Es wäre schade, wenn sich das in deiner eigenen Familie fortsetzt und es keine Heilung gibt.
Ich bin überzeugt, auch gottesfürchtige Pastoren pflegen den Kontakt zu ihrer Familie, auch wenn diese nicht Theologie studiert haben. Manch einer liebt seine herzensgute Oma innig und unterhält sich mit ihr über leckere Familiengerichte, Oma's Zuckerwerte und die Tomaten im Garten.
In ihrer Freizeit gehen sie ins Fitnessstudio, besuchen das Spiel des Örtlichen Fußballvereins oder machen mit ein paar Freunden eine Radtour.
Für dein selbstgewähltes Einsiedlerleben trägst du die Verantwortung und schuld daran sind nicht die Anderen.
Palmeros 21.11.2025 10:05
Es gibt Strukturen in einer Gemeinde, wo die Frauen nicht viel zu sagen haben.
Bestimmt mag es solche verkrustete Strukturen geben , aber Gott sei Dank nicht
in meiner Glaubensgemeinschaft .
Bestimmt mag es solche verkrustete Strukturen geben , aber Gott sei Dank nicht
in meiner Glaubensgemeinschaft .
Diala 21.11.2025 10:08
Ein paar Gedanken meinerseits zu deinem ehrlichen Blog liebe @Wiederum
Als ich ihn las, hatte ich gleich das Gefühl des Verstehens.
Deine ersten Sätze mit dem Anführen aus Matthäus 11: 28 Kommt her zu Mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will Ich euch erquicken! 29 ... lernt von Mir, denn Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
lassen mich verstehen, was deine Beweggründe gewesen sind.
Auch ich kenne dieses Gefühl, von der Welt und von Menschen enttäuscht zu sein. So sehr enttäuscht, dass man sich zurückzieht um sich nur noch auf das Wesentliche zu konzentrieren, auf dass was wirklich Bestand hat.
Auch wenn ich nicht in der Abgeschiedenheit Andalusiens lebe, so habe ich dennoch ganz viel Rückzug gewählt. Rückzug von Menschen und ihren Meinungen, von ihren Oberflächlichkeiten, von ..... (allem möglichen, was Menschen nun mal so mitbringen)
Ja, Zeit nur mit Jesus zu verbringen heilt. Ich habe aber auch festgestellt, dass es nicht im Sinne Jesu ist, dass wir wenn er uns heil gemacht hat, dass wir dann allein bleiben sollen. Es ist SEIN Wille, dass wir wieder mutig hinausgehen. Dass wir wieder mit Anderen reden...., dass wir vergeben, da wo uns Menschen wieder nicht verstehen oder verletzen oder etwas anders machen/leben wie wir selbst.
Ich/Wir müssen nicht Angst vor dem eigenen Abfall haben. Die Nähe zu Gott, das Wirken des heiligen Geistes bleibt bei uns, wenn wir nah an IHM bleiben. Wir entfernen uns nicht von Gott oder laufen Gefahr, solange wir IHN nicht hintenanstellen.
Es ist Gottes Wille, dass wir nicht für uns leben. In der Gemeinschaft, dem Zusammenkommen mit Anderen, bleibt Jesus bei mir und diese Tatsache kann Strahlkraft haben, wenn ich daran glaube.
Jesus macht(e) uns heil, damit wir wieder Leben in uns haben. Leben mit dem Nächsten. SO geben wir ihm auch Ehre.
Als ich ihn las, hatte ich gleich das Gefühl des Verstehens.
Deine ersten Sätze mit dem Anführen aus Matthäus 11: 28 Kommt her zu Mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will Ich euch erquicken! 29 ... lernt von Mir, denn Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
lassen mich verstehen, was deine Beweggründe gewesen sind.
Auch ich kenne dieses Gefühl, von der Welt und von Menschen enttäuscht zu sein. So sehr enttäuscht, dass man sich zurückzieht um sich nur noch auf das Wesentliche zu konzentrieren, auf dass was wirklich Bestand hat.
Auch wenn ich nicht in der Abgeschiedenheit Andalusiens lebe, so habe ich dennoch ganz viel Rückzug gewählt. Rückzug von Menschen und ihren Meinungen, von ihren Oberflächlichkeiten, von ..... (allem möglichen, was Menschen nun mal so mitbringen)
Ja, Zeit nur mit Jesus zu verbringen heilt. Ich habe aber auch festgestellt, dass es nicht im Sinne Jesu ist, dass wir wenn er uns heil gemacht hat, dass wir dann allein bleiben sollen. Es ist SEIN Wille, dass wir wieder mutig hinausgehen. Dass wir wieder mit Anderen reden...., dass wir vergeben, da wo uns Menschen wieder nicht verstehen oder verletzen oder etwas anders machen/leben wie wir selbst.
Ich/Wir müssen nicht Angst vor dem eigenen Abfall haben. Die Nähe zu Gott, das Wirken des heiligen Geistes bleibt bei uns, wenn wir nah an IHM bleiben. Wir entfernen uns nicht von Gott oder laufen Gefahr, solange wir IHN nicht hintenanstellen.
Es ist Gottes Wille, dass wir nicht für uns leben. In der Gemeinschaft, dem Zusammenkommen mit Anderen, bleibt Jesus bei mir und diese Tatsache kann Strahlkraft haben, wenn ich daran glaube.
Jesus macht(e) uns heil, damit wir wieder Leben in uns haben. Leben mit dem Nächsten. SO geben wir ihm auch Ehre.
Angelina71 21.11.2025 10:15
Lavendel,
warum deine harschen Worte??
Ich erwähne hier nichts, was nicht selbst von Usern so in vergangenen Blogs geäußert wurde.
Vielleicht hat dich das persönlich getriggert, aber du schreibst ja auch recht persönliche Erfahrungen von dir mit deiner Mutter.
Ich nehme hier die Position der Kinder ein, die durch die eigenen Eltern geistlichen Mißbrauch erfahren haben. Und damit meine ich jetzt niemanden persönlich! Autum hat meinen Punkt zumindest richtig verstanden.
Allein der Gedanke keinen Kontakt mehr zu den eigenen Kindern zu haben, ist für mich als Mutter unvorstellbar.
Wenn du das anders siehst, ist es auch ok. Das ist nur mein persönliches Empfinden.
warum deine harschen Worte??
Ich erwähne hier nichts, was nicht selbst von Usern so in vergangenen Blogs geäußert wurde.
Vielleicht hat dich das persönlich getriggert, aber du schreibst ja auch recht persönliche Erfahrungen von dir mit deiner Mutter.
Ich nehme hier die Position der Kinder ein, die durch die eigenen Eltern geistlichen Mißbrauch erfahren haben. Und damit meine ich jetzt niemanden persönlich! Autum hat meinen Punkt zumindest richtig verstanden.
Allein der Gedanke keinen Kontakt mehr zu den eigenen Kindern zu haben, ist für mich als Mutter unvorstellbar.
Wenn du das anders siehst, ist es auch ok. Das ist nur mein persönliches Empfinden.
Angelina71 21.11.2025 10:20
Enttäuscht von anderen Menschen zu sein, auch, oder gerade von Christen hat wohl jeder von uns schon erlebt.
Aber da hilft uns Gott, dass wir verzeihen können.
Ich spreche da aus Erfahrung, mit der eigenen Familie.
Bin sehr dankbar, dass Dank Gottes Wirken der Zusammenhalt in der Familie stärker ist, als je zuvor.
Aber da hilft uns Gott, dass wir verzeihen können.
Ich spreche da aus Erfahrung, mit der eigenen Familie.
Bin sehr dankbar, dass Dank Gottes Wirken der Zusammenhalt in der Familie stärker ist, als je zuvor.
vertrauen2015 21.11.2025 10:23
und ich hab dich in die Wüste(Einsamkeit) geführt um dir meine Wege zu zeigen und zu lehren. Da redete ich mit dir in großer Freundlichkeit und Erbarmen.
---------------------------------------------
auch meine Option für die Endzeit: Wo 2 oder 3 .... sich in MEINEM NAMEN versammeln, bin ich mitten unter ihnen.
Shalom und der Friede unseres HERRN bewahre unser Herz
Meine Gemeindelaufzeit/Wahrheitsfindung: kath. Wurzeln seit Kindheit
nach langer Zugehörigkeit (war 20 Jahre nach einer Bekehrung/Umkehr in einer freien christlichen Gemeinde, die in der Coronazeit ihre Türen geschlossen hat für zahlreiche Mitglieder (Gründe unterschiedlicher Art) ) dann ca. 2 Jahre zu Hause ohne Gemeindeanschluss.
Das ist meine Wüstenerfahrung (Einsamkeit) mit GOTT s.o.
Wieder auf dem Weg🙂
Derzeit bin ich als Gast in einer großen freien Baptistengemeinde, lerne gläubige Menschen (international) kennen, Kleingruppen die auch in der Bibel forschen.
Die Geschichte dieser Baptistenkirche war übernatürlichen Ursprungs und die Frucht ist sichtbar.
---------------------------------------------
auch meine Option für die Endzeit: Wo 2 oder 3 .... sich in MEINEM NAMEN versammeln, bin ich mitten unter ihnen.
Shalom und der Friede unseres HERRN bewahre unser Herz
Meine Gemeindelaufzeit/Wahrheitsfindung: kath. Wurzeln seit Kindheit
nach langer Zugehörigkeit (war 20 Jahre nach einer Bekehrung/Umkehr in einer freien christlichen Gemeinde, die in der Coronazeit ihre Türen geschlossen hat für zahlreiche Mitglieder (Gründe unterschiedlicher Art) ) dann ca. 2 Jahre zu Hause ohne Gemeindeanschluss.
Das ist meine Wüstenerfahrung (Einsamkeit) mit GOTT s.o.
Wieder auf dem Weg🙂
Derzeit bin ich als Gast in einer großen freien Baptistengemeinde, lerne gläubige Menschen (international) kennen, Kleingruppen die auch in der Bibel forschen.
Die Geschichte dieser Baptistenkirche war übernatürlichen Ursprungs und die Frucht ist sichtbar.
Lavendeltee 21.11.2025 11:12
Man muss nicht getriggert sein, um aus den eigenen Erfahrungen des Lebens zu berichten.
Es ist lange her und ich gebe Zeugnis.
Wenn ich das jedem unterjubele, gibt es keinen Dialog mehr, wo man voneinander lernen kann.
Und nein harsch war es nicht, sollte auch nicht so gemeint sein...ich fands nur sehr persönlich...
Und ok, kenne ja die Situation nicht wirklich auch derzeit nicht.
Und hoffe, dass die Situation von @Wiederim sich geändert hat.
Es gibt die Verheißung , das der Herr die Herzen der Kinder zu den Eltern ...
Ich glaube daran, alles andere ist von bleibenden Schaden und nicht in Gottes
Darum auch mein Zeugnis, das der Herr wieder göttliche Ordnung in die Familie bringen kann.
Damit ein schönes Wochenende.
Es ist lange her und ich gebe Zeugnis.
Wenn ich das jedem unterjubele, gibt es keinen Dialog mehr, wo man voneinander lernen kann.
Und nein harsch war es nicht, sollte auch nicht so gemeint sein...ich fands nur sehr persönlich...
Und ok, kenne ja die Situation nicht wirklich auch derzeit nicht.
Und hoffe, dass die Situation von @Wiederim sich geändert hat.
Es gibt die Verheißung , das der Herr die Herzen der Kinder zu den Eltern ...
Ich glaube daran, alles andere ist von bleibenden Schaden und nicht in Gottes
Darum auch mein Zeugnis, das der Herr wieder göttliche Ordnung in die Familie bringen kann.
Damit ein schönes Wochenende.
Angelina71 21.11.2025 11:23
Alles gut @Lavedel
es war nur mein Eindruck, dass du getriggert bist, weil du so emotional reagiert hast, und dich mit deiner persönlichen Erfahrung im Leben "verteidigen" mußtest.
Dabei warst du gar nicht angesprochen.
Wen ich tatsächlich gemeint habe wissen betreffende User wahrscheinlich selbst.
Mich schmerzt es ungemein, wenn ich immer wieder höre, dass christliche Eltern ihre Kinder verstoßen, ablehnen, oder ihnen suggerieren, dass Gott sie nicht liebt, weil sie nicht so sind wie erwartet, bzw gewünscht.
Und sorry, aber da lasse ich mir den Mund nicht verbieten.
Auch wenn man mir sonst was unterstellt!
es war nur mein Eindruck, dass du getriggert bist, weil du so emotional reagiert hast, und dich mit deiner persönlichen Erfahrung im Leben "verteidigen" mußtest.
Dabei warst du gar nicht angesprochen.
Wen ich tatsächlich gemeint habe wissen betreffende User wahrscheinlich selbst.
Mich schmerzt es ungemein, wenn ich immer wieder höre, dass christliche Eltern ihre Kinder verstoßen, ablehnen, oder ihnen suggerieren, dass Gott sie nicht liebt, weil sie nicht so sind wie erwartet, bzw gewünscht.
Und sorry, aber da lasse ich mir den Mund nicht verbieten.
Auch wenn man mir sonst was unterstellt!
Wiederum 21.11.2025 11:31
Wer die Hintergründe nicht kennt, sollte nicht urteilen und verurteilen.
Wer meint, er hätte alles im Griff und sei selbst ein Vorzeigechrist, der wurde wahrscheinlich noch nicht genug geprüft und zerbrochen.
Gott geht mit jedem Menschen unterschiedliche Wege.
Wer meint, er hätte alles im Griff und sei selbst ein Vorzeigechrist, der wurde wahrscheinlich noch nicht genug geprüft und zerbrochen.
Gott geht mit jedem Menschen unterschiedliche Wege.
(Nutzer gelöscht) 21.11.2025 11:45
Ich will nicht wissen ,wie sehr Angelina ihre Tochter mit ihrem Endzeitgeschwafel maltretiert -
ganz mütterliche und liebevoll natürlich!😂😂😂
Wahrscheinlich müssen diese armen Kinder der Sekten , von früh bis spät den " Großen Kampf" der bekloppten Ellen White lesen...........
cherub
ganz mütterliche und liebevoll natürlich!😂😂😂
Wahrscheinlich müssen diese armen Kinder der Sekten , von früh bis spät den " Großen Kampf" der bekloppten Ellen White lesen...........
cherub
Wiederum 21.11.2025 11:51
Psalm 103
1 Von David.
1 Lobe den Herrn, meine Seele, und alles, was in mir ist, Seinen heiligen Namen!
2 Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was Er dir Gutes getan hat!
3 Der dir alle deine Sünden vergibt und heilt alle deine Gebrechen;
4 der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit;
5 der dein Alter mit Gutem sättigt, daß du wieder jung wirst wie ein Adler.
6 Der Herr übt Gerechtigkeit und schafft Recht allen Unterdrückten.
7 Er hat Seine Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israels Seine Taten.
8 Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte.
9 Er wird nicht immerzu rechten und nicht ewig zornig bleiben.
10 Er hat nicht mit uns gehandelt nach unseren Sünden und uns nicht vergolten nach unseren Missetaten.
11 Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so groß ist Seine Gnade über denen, die Ihn fürchten;
12 so fern der Osten ist vom Westen, hat Er unsere Übertretungen von uns entfernt.
13 Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, welche Ihn fürchten;
14 denn Er weiß, was für ein Gebilde wir sind; Er denkt daran, daß wir Staub sind.
15 Die Tage des Menschen sind wie Gras; er blüht wie eine Blume auf dem Feld;
16 wenn ein Wind darüber geht, so ist sie nicht mehr da, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr.
17 Aber die Gnade des Herrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die Ihn fürchten, und Seine Gerechtigkeit bis zu den Kindeskindern
18 bei denen, die Seinen Bund bewahren und an Seine Gebote gedenken, um sie zu tun.
1 Von David.
1 Lobe den Herrn, meine Seele, und alles, was in mir ist, Seinen heiligen Namen!
2 Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was Er dir Gutes getan hat!
3 Der dir alle deine Sünden vergibt und heilt alle deine Gebrechen;
4 der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit;
5 der dein Alter mit Gutem sättigt, daß du wieder jung wirst wie ein Adler.
6 Der Herr übt Gerechtigkeit und schafft Recht allen Unterdrückten.
7 Er hat Seine Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israels Seine Taten.
8 Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte.
9 Er wird nicht immerzu rechten und nicht ewig zornig bleiben.
10 Er hat nicht mit uns gehandelt nach unseren Sünden und uns nicht vergolten nach unseren Missetaten.
11 Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so groß ist Seine Gnade über denen, die Ihn fürchten;
12 so fern der Osten ist vom Westen, hat Er unsere Übertretungen von uns entfernt.
13 Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, welche Ihn fürchten;
14 denn Er weiß, was für ein Gebilde wir sind; Er denkt daran, daß wir Staub sind.
15 Die Tage des Menschen sind wie Gras; er blüht wie eine Blume auf dem Feld;
16 wenn ein Wind darüber geht, so ist sie nicht mehr da, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr.
17 Aber die Gnade des Herrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die Ihn fürchten, und Seine Gerechtigkeit bis zu den Kindeskindern
18 bei denen, die Seinen Bund bewahren und an Seine Gebote gedenken, um sie zu tun.
Angelina71 21.11.2025 11:56
@Wiederum,
dann bitte gehe mal konkret auf meine Kommentare ein, und flüchte dich nicht immer darin Bibeltexte zu zitieren.
dann bitte gehe mal konkret auf meine Kommentare ein, und flüchte dich nicht immer darin Bibeltexte zu zitieren.
Angelina71 21.11.2025 12:06
Gott hat mir ein sehr feines Gespür für Heuchelei und Religiosität gegeben.
Daher frage ich gerne nach, und bin sehr kritisch.
Dass, das bei entsprechenden Usern nicht gut ankommt ist mir klar. Aber damit kann ich leben.
Daher frage ich gerne nach, und bin sehr kritisch.
Dass, das bei entsprechenden Usern nicht gut ankommt ist mir klar. Aber damit kann ich leben.
(Nutzer gelöscht) 21.11.2025 12:11
@ Angelina , auch der Satan verteilt seine Gaben , ich denke er hat dir ein festes Gespür für falsche Lehren in den Kopf gehämmert ,damit du dich in Lügen und Wahrsagereien verstrickst und vom Leib Christi entfernst....
Cherub
Cherub
(Nutzer gelöscht) 21.11.2025 12:38
Für den schwarzen Endzeitengel da oben prophezeie ich ganz " millerisch" 😂😂😂😂
den Meteroritenregen am Himmel im Jahr 2031 !!
😂😂

(Der erste ,Bild, war 1833 ..)
den Meteroritenregen am Himmel im Jahr 2031 !!
😂😂
(Der erste ,Bild, war 1833 ..)
Wiederum 21.11.2025 13:48
@Angelina
Ich bin dir keine Auskunft über mein Privatleben schuldig und habe kein Interesse an weiterem Austausch mit dir.
Matthäus 7,2 Denn mit demselben Gericht, mit dem ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit demselben Maß, mit dem ihr [anderen] zumeßt, wird auch euch zugemessen werden.
Ich bin dir keine Auskunft über mein Privatleben schuldig und habe kein Interesse an weiterem Austausch mit dir.
Matthäus 7,2 Denn mit demselben Gericht, mit dem ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit demselben Maß, mit dem ihr [anderen] zumeßt, wird auch euch zugemessen werden.
Diala 21.11.2025 14:46
Ein wunderschönes Lied @Wiederum -11:43 🙂
"Habe ich etwas verpasst?" - so die Überschrift
Diese Frage hat das Potential tiefer zu gehen. -Tiefer zu schauen und einen Schatz zu bergen.
Es ist eine Frage zur Selbstbetrachtung, aber nicht der auf Ruhm ausgerichtet wie bei den Pharisäern, sondern um Jesu Antwort zu hören in der stillen Zeit. -
>> Habe ich verpasst meinen Nächsten ohne Erwartungshaltung anzunehmen?
>> Habe ich verpasst Liebe zu üben?
>> Habe ich verpasst Sanftmütigkeit zu leben?
>> Habe ich verpasst meinen Nächsten zu sehen?
>> Habe ich verpasst eine Hand zu reichen?
>> Habe ich verpasst um Vergebung zu bitten?
>> Habe ich verpasst zu vergeben?
>> Habe ich verpasst zu dienen?
>> Habe ich verpasst gehorsam zu sein?
>> Habe ich verpasst .....
Wenn JA, dann Danke ich dir Herr, dass du mir das zeigst und bitte dich um Vergebung. Hilf mir, dass ich sehend werde wo ich es versäumt habe. Und gib mir die Weisheit zu verstehen und leite mich!
"Habe ich etwas verpasst?" - so die Überschrift
Diese Frage hat das Potential tiefer zu gehen. -Tiefer zu schauen und einen Schatz zu bergen.
Es ist eine Frage zur Selbstbetrachtung, aber nicht der auf Ruhm ausgerichtet wie bei den Pharisäern, sondern um Jesu Antwort zu hören in der stillen Zeit. -
>> Habe ich verpasst meinen Nächsten ohne Erwartungshaltung anzunehmen?
>> Habe ich verpasst Liebe zu üben?
>> Habe ich verpasst Sanftmütigkeit zu leben?
>> Habe ich verpasst meinen Nächsten zu sehen?
>> Habe ich verpasst eine Hand zu reichen?
>> Habe ich verpasst um Vergebung zu bitten?
>> Habe ich verpasst zu vergeben?
>> Habe ich verpasst zu dienen?
>> Habe ich verpasst gehorsam zu sein?
>> Habe ich verpasst .....
Wenn JA, dann Danke ich dir Herr, dass du mir das zeigst und bitte dich um Vergebung. Hilf mir, dass ich sehend werde wo ich es versäumt habe. Und gib mir die Weisheit zu verstehen und leite mich!
Diala 21.11.2025 14:51
Die Beiträge von @123cherub sind einfach nur wiederlich. Und beschmutzen den an und für sich wertvollen Blog. Unterschiedliche Sichtweisen sind das Eine, aber Lästerliches und Angriffe sollte unterbunden werden.
Palmeros 21.11.2025 14:55
Ja Diala , da muss ich Dir absolut recht geben und ich finde das der Blog Ersteller auch eine Verantwortung hat und diese durch entsprechende Löschungen solcher unterirdischen
Kommentare auch wahrnehmen sollte .
Kommentare auch wahrnehmen sollte .
Angelina71 21.11.2025 15:36
Ja, natürlich bist du @Wiederrum niemandem Rechenschaft schuldig, außer Gott.
Aber deine ausweichende Antwort spricht ganz für sich.
Bitterkeit zeugt nicht davon, dass man auf dem richtigen Weg ist!
Und Unversöhnlichkeit ist keine Frucht des Geistes!
Aber deine ausweichende Antwort spricht ganz für sich.
Bitterkeit zeugt nicht davon, dass man auf dem richtigen Weg ist!
Und Unversöhnlichkeit ist keine Frucht des Geistes!
Wiederum 21.11.2025 15:40
Die Kommentare zeigen das Herz des Menschen. Gott ist der Richter.
Matthäus 12:
34 Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund.
35 Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz des Herzens das Gute hervor, und der böse Mensch bringt aus seinem bösen Schatz Böses hervor.
36 Ich sage euch aber, daß die Menschen am Tag des Gerichts Rechenschaft geben müssen von jedem unnützen Wort, das sie geredet haben.
37 Denn nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt, und nach deinen Worten wirst du verurteilt werden!
Matthäus 12:
34 Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund.
35 Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz des Herzens das Gute hervor, und der böse Mensch bringt aus seinem bösen Schatz Böses hervor.
36 Ich sage euch aber, daß die Menschen am Tag des Gerichts Rechenschaft geben müssen von jedem unnützen Wort, das sie geredet haben.
37 Denn nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt, und nach deinen Worten wirst du verurteilt werden!
Wiederum 21.11.2025 15:42
@Angelina
Genug. Du kennst mich nicht. Kümmere dich bitte um deinen eigenen Zustand.
Genug. Du kennst mich nicht. Kümmere dich bitte um deinen eigenen Zustand.
Wiederum 21.11.2025 15:59
Eigentlich habe ich in diesem Blog nur mein Leben und Gottes Wirken betrachtet.
Vieles ist unwiderruflich vorbei, Schönes und Böses.
Viel Grund zur Dankbarkeit.
Kein Grund zur Bitterkeit oder Anklage.
Keine Enttäuschung, sondern Wachstum im Glauben durch Prüfungen.
Die Vergangenheit ist vorbei. Ich lebe in der Gegenwart und warte auf die Wiederkunft Jesu. Ich möchte bereit sein, Ihm zu begegnen.
Was andere Menschen getan haben und weiterhin tun und wie sie leben, kann ich nicht ändern.
Gott prüft die Herzen. Er ruft heraus aus der Dunkelheit zum Licht.
Wenn Menschen Ihn kennenlernen dürfen, aber trotzdem in die Finsternis zurückkehren, ist das immer erschreckend.
Da kann ich nur loslassen und diese Menschen Gott anbefehlen, daß sie umkehren zu Ihm.
Johannes 3:
19 Darin aber besteht das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.
20 Denn jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, daß sie in Gott getan sind.
Johannes 12:
35 Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht bei euch. Wandelt, solange ihr das Licht noch habt, damit euch die Finsternis nicht überfällt! Denn wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht.
Epheser 5:
8 Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts!
Vieles ist unwiderruflich vorbei, Schönes und Böses.
Viel Grund zur Dankbarkeit.
Kein Grund zur Bitterkeit oder Anklage.
Keine Enttäuschung, sondern Wachstum im Glauben durch Prüfungen.
Die Vergangenheit ist vorbei. Ich lebe in der Gegenwart und warte auf die Wiederkunft Jesu. Ich möchte bereit sein, Ihm zu begegnen.
Was andere Menschen getan haben und weiterhin tun und wie sie leben, kann ich nicht ändern.
Gott prüft die Herzen. Er ruft heraus aus der Dunkelheit zum Licht.
Wenn Menschen Ihn kennenlernen dürfen, aber trotzdem in die Finsternis zurückkehren, ist das immer erschreckend.
Da kann ich nur loslassen und diese Menschen Gott anbefehlen, daß sie umkehren zu Ihm.
Johannes 3:
19 Darin aber besteht das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.
20 Denn jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, daß sie in Gott getan sind.
Johannes 12:
35 Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht bei euch. Wandelt, solange ihr das Licht noch habt, damit euch die Finsternis nicht überfällt! Denn wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht.
Epheser 5:
8 Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts!
Autumn 21.11.2025 18:20
Ich finde es schade, welchen Verlauf dieser Blog genommen hat
einschließlich der Sperrung einer userin.
Also ich hatte den Blogtitel auch als eine an uns gerichtete Frage gesehen,
und nicht als Monolog.
Wenn du Wiederum Persönliches aus deinem Leben erzählst und wir sollen dazu Stellung nehmen, dann willst du doch sicher eine ehrliche und ungeheuchelte Antwort und Mancher wird tiefer bohren und nachfragen.
Die Wahrheit ist dir ja wichtig, schreibst du selbst.
Ich finde, über solche persönliche Angelegenheiten solltest du dich besser privat austauschen.
Dazu benötigt man allerdings Bekanntschaften.
Und dann sind wir wieder am Anfang ....
einschließlich der Sperrung einer userin.
Also ich hatte den Blogtitel auch als eine an uns gerichtete Frage gesehen,
und nicht als Monolog.
Wenn du Wiederum Persönliches aus deinem Leben erzählst und wir sollen dazu Stellung nehmen, dann willst du doch sicher eine ehrliche und ungeheuchelte Antwort und Mancher wird tiefer bohren und nachfragen.
Die Wahrheit ist dir ja wichtig, schreibst du selbst.
Ich finde, über solche persönliche Angelegenheiten solltest du dich besser privat austauschen.
Dazu benötigt man allerdings Bekanntschaften.
Und dann sind wir wieder am Anfang ....
Autumn 21.11.2025 18:24
Ganz allgemein fiel mir noch folgendes ein:
Dass nahe Verwandte von Gott nichts wissen wollen geht vielen Christen so und es ist schmerzlich.
Geht mir nicht anders.
Sie zum Glauben an Jesus zu gewinnen schafft nur die Liebe.
Davon bin ich überzeugt. --- Denn Er IST die Liebe.
Und Gott schenkt die Erkenntnis. Dafür müssen wir beten.
Täglich und beharrlich.
Dass nahe Verwandte von Gott nichts wissen wollen geht vielen Christen so und es ist schmerzlich.
Geht mir nicht anders.
Sie zum Glauben an Jesus zu gewinnen schafft nur die Liebe.
Davon bin ich überzeugt. --- Denn Er IST die Liebe.
Und Gott schenkt die Erkenntnis. Dafür müssen wir beten.
Täglich und beharrlich.
Wiederum 21.11.2025 19:23
Den Kontakt zu meinen Kindern habe ich immer gesucht, aber sie wollen nichts von mir wissen und haben mich gesperrt. Ich konnte nicht einmal Geburtstagsgrüße schicken.
Das liegt an der schmerzlichen Vergangenheit mit ihrem scheinheiligen narzißtischen Vater.
In den Jahren nach der Scheidung war ich mit meinen Kindern herzlich verbunden.
Wir gingen gemeinsam zur Gemeinde und sie ließen sich taufen.
Wir hatten eine schöne gemeinsame Zeit und haben zusammen eine Gärtnerei aufgebaut.
Dann verließen sie Gott und mich und suchten Beziehungen mit Ungläubigen. Ich lasse sie ihr Leben leben. Ich liebe sie, lasse mich aber nicht von ihnen beherrschen und bevormunden.
Mein Sohn verachtet und verleumdet mich so wie ihr Vater auch.
Jeder muß selbst erkennen, wer er ist und was ihm wertvoll ist: Das Ansehen der Welt oder Gottes Wohlwollen. Glaube ist freiwillig.
Gott zwingt niemanden zur Liebe. Wer will, darf hassen und neiden und sein Leben lang unzufrieden und unglücklich sein. Aufruhr gegen Gott.
Es gibt ein gutes Video, warum ein Sohn seine Mutter haßt.
Das liegt an der schmerzlichen Vergangenheit mit ihrem scheinheiligen narzißtischen Vater.
In den Jahren nach der Scheidung war ich mit meinen Kindern herzlich verbunden.
Wir gingen gemeinsam zur Gemeinde und sie ließen sich taufen.
Wir hatten eine schöne gemeinsame Zeit und haben zusammen eine Gärtnerei aufgebaut.
Dann verließen sie Gott und mich und suchten Beziehungen mit Ungläubigen. Ich lasse sie ihr Leben leben. Ich liebe sie, lasse mich aber nicht von ihnen beherrschen und bevormunden.
Mein Sohn verachtet und verleumdet mich so wie ihr Vater auch.
Jeder muß selbst erkennen, wer er ist und was ihm wertvoll ist: Das Ansehen der Welt oder Gottes Wohlwollen. Glaube ist freiwillig.
Gott zwingt niemanden zur Liebe. Wer will, darf hassen und neiden und sein Leben lang unzufrieden und unglücklich sein. Aufruhr gegen Gott.
Es gibt ein gutes Video, warum ein Sohn seine Mutter haßt.
(Nutzer gelöscht) 21.11.2025 19:53
@Maria : Deine Kinder sind deine Kinder, und sie waren alle in deinem Bauch...
Bist du sicher, dass sie wirklich bekehrt waren oder wurde ihnen in der "Gemeinde" lediglich eine ideologische Gehirnwäsche verpasst. Bekehrung meine ich jetzt im Sinne der echten Offenbarung des Sohnes Gottes .
Bist du sicher, dass sie wirklich bekehrt waren oder wurde ihnen in der "Gemeinde" lediglich eine ideologische Gehirnwäsche verpasst. Bekehrung meine ich jetzt im Sinne der echten Offenbarung des Sohnes Gottes .
(Nutzer gelöscht) 21.11.2025 20:08
Danke @Wiederum für deinen Mut und diese Stellungnahme, zu der nicht angebrachten Aufforderung deine Beziehung zu deinen Kindern, in diesem öffentlichen Blog, zu erklären.
Ich habe eine Zeil lang ähnliches erleben müssen und weiß wie sehr man als Mutter (oder auch Vater) darunter leidet, um seiner Kinder Willen.
Und jemand der diesen Schmerz kennt, kann ein klein bisschen mehr nachvollziehen wie sehr sich der Vater nach der Nähe seiner Kinder sehnt, die nichts von IHM wissen, IHN aus ihrem Leben gesperrt haben.
Doch wie der Vater niemals die Hoffnung aufgibt und immer mit offenen Armen auf den verloren Sohn wartet, dürfen auch wir hoffen und unsere Kinder IHM anbefehlen.
Mehr können und müssen wir nicht tun.
Sein Plan ist eh der bessere! 🙂
Ich habe eine Zeil lang ähnliches erleben müssen und weiß wie sehr man als Mutter (oder auch Vater) darunter leidet, um seiner Kinder Willen.
Und jemand der diesen Schmerz kennt, kann ein klein bisschen mehr nachvollziehen wie sehr sich der Vater nach der Nähe seiner Kinder sehnt, die nichts von IHM wissen, IHN aus ihrem Leben gesperrt haben.
Doch wie der Vater niemals die Hoffnung aufgibt und immer mit offenen Armen auf den verloren Sohn wartet, dürfen auch wir hoffen und unsere Kinder IHM anbefehlen.
Mehr können und müssen wir nicht tun.
Sein Plan ist eh der bessere! 🙂
Lavendeltee 21.11.2025 20:10
Maria,
danke für deine Offenheit und damit machst du dich auch verletzlich.
Deine Lebensgeschichte ist nicht einfach gewesen und sie ist noch immer nicht heil...
Vieles ist sehr schmerzhaft für alle Beteiligten.
Du hast geschrieben, dass du deine Kinder liebst.
Das glaube ich dir und darf dir auch niemand absprechen.
Weil niemand in deiner Geschichte steckt!
Ich halte Abstand von guten Rat- schlägen...
danke für deine Offenheit und damit machst du dich auch verletzlich.
Deine Lebensgeschichte ist nicht einfach gewesen und sie ist noch immer nicht heil...
Vieles ist sehr schmerzhaft für alle Beteiligten.
Du hast geschrieben, dass du deine Kinder liebst.
Das glaube ich dir und darf dir auch niemand absprechen.
Weil niemand in deiner Geschichte steckt!
Ich halte Abstand von guten Rat- schlägen...
(Nutzer gelöscht) 21.11.2025 21:27
@vO, auch wenn ich deine Frage durchaus für wichtig halte, halte ich sie HIER ebenfalls nicht für angebracht.
Warum Öl ins Feuer gießen?
Maria wird sich nicht nur Gedanken darüber gemacht haben. Sondern das auch vor dem Thron Gottes abgelegt haben. Und genau da gehört es hin!
Auch ich bin einer ideologischen Gehirnwäsche gefolgt und davon abgefallen😁. Nach einer langen Dürrezeit ist mir der HERR wirklich begegnet.
Doch dafür konnten und mussten meine Eltern nichts weiter tun, als für mich beten.
Es gab eine lange Zeit, da habe ich die Augen gerollt und mit knirschenden Zähnen geantwortet, "Macht halt.", wenn meine Eltern meinten sie würden für mich beten.
Aber mehr konnten und mussten sie nicht tun. Auch nicht analysieren, ob meine Bekehrung mit 14 Jahren wirklich echt war oder nur ein frommes Gelaber.
Der HERR wusste sehr wohl, dass sich mein Herz damals nach IHM gesehnt hat.
Er wusste auch, dass ich noch nicht bereit war und so einige Lektionen brauchte, um SEINE Hand zu ergreifen.
Spekulationen sind nicht wirklich dienlich.
Gott schaut das Herz an und weiß wer IHM gehört und sich von IHM ergreifen lässt.
Warum Öl ins Feuer gießen?
Maria wird sich nicht nur Gedanken darüber gemacht haben. Sondern das auch vor dem Thron Gottes abgelegt haben. Und genau da gehört es hin!
Auch ich bin einer ideologischen Gehirnwäsche gefolgt und davon abgefallen😁. Nach einer langen Dürrezeit ist mir der HERR wirklich begegnet.
Doch dafür konnten und mussten meine Eltern nichts weiter tun, als für mich beten.
Es gab eine lange Zeit, da habe ich die Augen gerollt und mit knirschenden Zähnen geantwortet, "Macht halt.", wenn meine Eltern meinten sie würden für mich beten.
Aber mehr konnten und mussten sie nicht tun. Auch nicht analysieren, ob meine Bekehrung mit 14 Jahren wirklich echt war oder nur ein frommes Gelaber.
Der HERR wusste sehr wohl, dass sich mein Herz damals nach IHM gesehnt hat.
Er wusste auch, dass ich noch nicht bereit war und so einige Lektionen brauchte, um SEINE Hand zu ergreifen.
Spekulationen sind nicht wirklich dienlich.
Gott schaut das Herz an und weiß wer IHM gehört und sich von IHM ergreifen lässt.
(Nutzer gelöscht) 21.11.2025 23:52
Das Öl des Geistes ist halt echt. Alles gut …

Jetzt
hast Du denn dort in Andalusien auch die Möglichkeit dich mit anderen Christen
zu treffen und dich in Gemeinschaft auszutauschen? Also ich meine Christen die so
auf Deiner Wellenlänge liegen ?