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Neue Studie ergibt 14,9% Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse!

Neue Studie ergibt 14,9% Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse!
In einer neuen Studie wurden die Genome von Mensch und einigen Affenarten vollständig sequenziert und verglichen.

Bei Mensch und Schimpanse ergab das einen Unterschied von 14,9%.

Für Details siehe hier: https://www.nefesch.net/2025/11/neue-studie-14_9-unterschied-zwischen-mensch-und-schimpanse/

Kommentare

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AndreasSchneider 19.11.2025 19:27
Interessant, dass sowohl Mensch als auch Schimpanse parallel weiterleben.

Evolution bedeutet eigentlich survival of the fittest.

Das würde bedeuten, dass die Schimpansen oder andere Affenarten aussterben müssten, nachdem der Mensch sich daraus entwickelt hat.

So ist es aber nicht.

Die Schimpansen und andere existieren weiter, OBWOHL sich der Mensch angeblich aus Vorläuferarten heraus geschält hat.

Gott hat eben beides geschaffen, Menschen UND Affen.

Andreas
 
AndreasSchneider 19.11.2025 19:31
Die Theorie "survival of the fittest" ist damit widerlegt!

Andreas
 
AndreasSchneider 19.11.2025 19:34
Zumal sich das Schimpansengenom, lt. obiger Aussage, um fast 15% von dem des Menschen unterscheidet, was auch nicht ganz wenig ist.

Andreas
 
Epheser511 19.11.2025 19:58
Das würde bedeuten, dass die Schimpansen oder andere Affenarten aussterben müssten, nachdem der Mensch sich daraus entwickelt hat.

Das klingt vielleicht auf den ersten Blick überzeugend, aber ich finde es nicht überzeugend. In der Naturgeschichtsforschung sind auch immer nicht weiter belegbare Annahmen und Deutungen involviert. In diesem Fall braucht der Evolutionstheoretiker nur verschiedene Umwelten und Selektionsdrücke anzunehmen und schon hat sich das Problem erledigt. Also dass vom gemeinsamen Vorfahren 2 Populationen in verschiedenen Umwelten gelebt haben und in der einen die Affenartigen gut weiter leben konnten.

Es gibt andere und bessere Argumente...
 
johnny67 19.11.2025 20:06
Die eigentlich ausgestorbenen Affen leben in manchen Menschen einfach weiter. 😆
 
AndreasSchneider 19.11.2025 20:46
"Also dass vom gemeinsamen Vorfahren 2 Populationen in verschiedenen Umwelten gelebt haben und in der einen die Affenartigen gut weiter leben konnten."

Gut, aber wenn sich der Mensch aber vom Affen oder einem gemeinsamen Vorfahren entwickelt haben soll, stellt sich trotzdem die Frage, wieso haben sich die Einen zu einem so hoch intelligenten Wesen, wie dem Menschen entwickelt, während die anderen, mehr oder weniger, auf dem primitiven Niveau des Affen verblieben sind.

Ich glaube nicht dass Evolutiinstheoretiker hier so einfach mit Selektionsdruck oder Umwelteinflüssen argumentieren können.

Denn der Mensch ist nicht nur etwas weiterentwickelt, als der Affe, sondern er stellt eine hoch intelligente Spezies dar, der im Gegensatz zu allen Tieren dieser Welt, in der Lage ist, sich die Welt (Tier- und Pflanzenwelt) untertan zu machen und drüberhinaus sogar, aufgrund seiner Intelligenz und der damit verbundenen Möglichkeiten, im Weltraum aktiv ist.

Der Mensch ist eine ganz eigene Kategorie für sich, der über gut und böse entscheiden kann, also nicht nur instinktiv handelt, wue die Tierwelt und im übrigen das einzige Wesen ist, das sprechen kann, also nicht nur Laute von sich geben. 

Eine solcher Unterschied zum Menschenaffen ist nicht mit Selektionsdruck oder Umwelteinflüssen alleine erklärbar.

Ich bleibe dabei, die Theorie "Survival of the fittest" ist widerlegt.

Andreas
 
Epheser511 19.11.2025 20:47
Feedback zur Verständlichkeit des Artikels ist auch gerne willkommen. Habe versucht ihn allgemeinverständlich zu halten.
 
hansfeuerstein 19.11.2025 22:40
Ach, jetzt sehe ich es erst, Du schreibst ja gar nicht vom Unterschied politischer Parteien, und es ist auch gar nicht aus der Rede des Bundespräsidenten😅
 
johnny67 19.11.2025 23:10
AS 20:46

Manche Menschen sind einzigartig und weit höher entwickelt als die Affen.

Andere Menschen wiederum wollen Affen sein.

Ich habe dafür keine Erklärung. 😆
 
johnny67 20.11.2025 12:12
Ich glaube ja, dass Gott den Menschen geschaffen hat. Aber wenn ich mir so manche Zeitgenossen anschaue, so werde ich das Gefühl nicht los, dass sich die Menschheit wieder zum Affen macht und sich rückentwickelt.

Wie nennt man das wissenschaftlich? Re-Evolution?
 
Epheser511 20.11.2025 16:36
@Andreas

Gut, aber wenn sich der Mensch aber vom Affen oder einem gemeinsamen Vorfahren entwickelt haben soll, stellt sich trotzdem die Frage, wieso haben sich die Einen zu einem so hoch intelligenten Wesen, wie dem Menschen entwickelt, während die anderen, mehr oder weniger, auf dem primitiven Niveau des Affen verblieben sind.

Weil Evolution ungerichtet verläuft. Bei ungerichteten Naturprozessen ist nicht zu erwarten, dass sie mehrfach unabhängig zum selben Ergebnis führen.

Eine solcher Unterschied zum Menschenaffen ist nicht mit Selektionsdruck oder Umwelteinflüssen alleine erklärbar.

Kann sein, das kann ich nicht beurteilen.

Ich habe halt schon mitbekommen, wie Evolutionstheoretiker auf das Argument reagiert haben. Die waren überhaupt nicht beeindruckt und konnten das schlüssig erklären.

Hast du mal darüber mit einem Evolutionisten diskutiert, der auch Ahnung von seiner Theorie hat? Das ist immer noch die beste Methode, um die Qualität eigener Argumente zu prüfen.
 
Epheser511 20.11.2025 16:39
@johnny

Wie nennt man das wissenschaftlich? Re-Evolution?

Devolution, bzw. Degeneration. Das ist übrigens tatsächlich die beobachtbare Entwicklungsrichtung:

 
Julia1960 21.11.2025 17:20
Die Weltbevölkerung ist seit 1950 von rund 2,5 Milliarden auf über 8 Milliarden Menschen angewachsen. Dieser Anstieg hat sich seit 2022 nochmals beschleunigt, da sich die Weltbevölkerung in einem Zeitraum von nur 12 Jahren von 7 auf 8 Milliarden verdoppelt hat. Das starke Bevölkerungswachstum wird hauptsächlich auf medizinische Fortschritte und eine verbesserte landwirtschaftliche Produktion zurückgeführt.

Kopiert aus google.
 
AndreasSchneider 21.11.2025 17:32
"Hast du mal darüber mit einem Evolutionisten diskutiert, der auch Ahnung von seiner Theorie hat? Das ist immer noch die beste Methode, um die Qualität eigener Argumente zu prüfen."


Wenn ich jetzt nichts falsches sage, hatte ich im Studium mal mit einem Biologieprofessor kurz darüber gesprochen.

Seine Reaktion war gar nicht so abwertend.

Neben etwas anderem, das er antwortete, sagte er zu mir, ich solle in der Diskussion bleiben.

Also keine grundsätzliche oder gar ideologisch fixierte Ablehnung.

Andreas
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