Warum du dein Haus nicht putzen willst
19.11.2025 07:04
Warum du dein Haus nicht putzen willst
19.11.2025 07:04
Warum du dein Haus nicht putzen willst
https://youtu.be/QKSL3PRFJSM
https://www.youtube.com/watch?v=QKSL3PRFJSM
https://www.youtube.com/watch?v=QKSL3PRFJSM
Kommentare
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Alleshinterfragen 19.11.2025 08:33
beabreyer 19.11.2025 14:21
Danke für das Thema. Bin zwar nicht betroffen, aber habe beruflich ab und zu damit zu tun. Es wird meist verschwiegen. Die Scham ist einfach zu groß .
(Nutzer gelöscht) 19.11.2025 16:05
Guten Tag,
er hat es geschafft, er muss seine Wohnung nicht mehr putzen, wenn auch nicht ganz freiwillig:
https://youtu.be/ncuqp4aJ6ZA?si=L9KfHvDyFvt6oIPo
er hat es geschafft, er muss seine Wohnung nicht mehr putzen, wenn auch nicht ganz freiwillig:
https://youtu.be/ncuqp4aJ6ZA?si=L9KfHvDyFvt6oIPo
hansfeuerstein 19.11.2025 17:59
Ich hatte mal einen Arbeitskollegen, der in guten Verhältnissen lebte, immer schöne, große Autos, aber hinter jeder Frau her. Schliesslich Scheidung, am Schluß lebte er im Auto, wo sein ganzer persönlicher Besitz verstreut drin war. Er hatte sich schließlich bei einem Freund der ihn in seiner Villa aufgenommen hatte, erhängt. Beim Ausräumen des Autos kamen alle möglichen Utenislien zum Vorschein, u.A. Lottogewinne die er nie eingelöst hatte...
Alleshinterfragen 19.11.2025 21:20
4 Nutzer finden das gut, dass einer im Auto leben musste und sich dann getötet hat?
Alleshinterfragen 19.11.2025 21:23
Also ich würde nicht in einem Auto leben wollen.
Da lebe ich lieber in einer nicht immer ordentlichen Wohnung.
Da lebe ich lieber in einer nicht immer ordentlichen Wohnung.
Alleshinterfragen 19.11.2025 22:17
Warum nur müssen diese KI generierten Vorträge alles ein Dutzend mal wieder holen. Mir wäre es kurz und knackig lieber, statt 1,5 Stunden was anzuhören.
hansfeuerstein 19.11.2025 22:19
Es wurde ja auch nicht die Tragödie an sich geliked, sondern die schonungslose und erschütternde Realität dahinter...
Alleshinterfragen 20.11.2025 11:05
Ich habe jetzt jemanden beim Umzug geholfen und da fiel es mir leicht, ihn beim Aussortieren zu unterstützen. Aber für mich daheim, habe ich oft keine Zeit für eine Struktur. Nach etlichen Nachtbereitschaften türmt sich so einiges.
aile 20.11.2025 13:46
Ich denke, vermüllte Menschen fehlt es an Eigenliebe.
Zu solchen Menschen, denke ich geht vielleicht nicht die Liebe, aber die Zuneigung verloren.
Das Beispiel von Hans ist vielleicht treffend, zum Schluss fühlen sie sich ganz alleine.
Zu solchen Menschen, denke ich geht vielleicht nicht die Liebe, aber die Zuneigung verloren.
Das Beispiel von Hans ist vielleicht treffend, zum Schluss fühlen sie sich ganz alleine.
(Nutzer gelöscht) 20.11.2025 15:07
Nein, denen fehlt es nicht an Eigenliebe. Ich denke es ist wie eine Krankheit. Sie können nicht in Strukturen denken wie z.B. Schlüssel alle in der Nähe der Gardarobe. Oder alle wichtigen Papiere in Schreibtischschublade usw. Alles wird einfach da fallen gelassen wo es gerade nicht mehr gebraucht wird.
Hinzukommt auch eine immense Verlustangst, Dinge nicht mehr kaufen zu können, Dinge nicht mehr ersetzt zu bekommen. Wenn Menschen mehrfach im Leben vieles oder alles verloren haben, ggf. auch die Vorfahren, dann leben das die Kinder noch aus.
So muss man das sehen. Ich möchte das nicht entschuldigen, nur versuchen zu erklären.
Man muss Grenzen ziehen und gleichzeitig sagen, dass man ihre Dinge nicht heimlich wegwirft. Denn dies ist ein Vertrauensverlust. Wenn Dinge ausmisten, dann gemeinsam. Oft ist es ja so, dass sie einen Gegenstand in die Hand nehmen, aber keine Entscheidung treffen, ob nun weg, aufbewahren oder verschenken. Oft sagen sie mir, dass es schon hilft, wenn sie es nicht allein tun müssen. Ich weiss nicht warum das so ist, aber die Erfahrung habe ich schon oft erlebt. Und die meisten sind für Unterstützung dankbar. Die Scham ist groß und dadurch wird das Chaos aber nur noch größer.
Ich denke außenstehende machen es sich einfach zu einfach in dem sie nur anklagen und beschuldigen. Ich kenne Leute die haben die elterliche Wohnung bis heute nicht geräumt, weil sie die Trauer um die Mutter immer noch nicht verarbeitet haben. In einem Fall ist die Mutter 55 jahre tot und die betroffene Frau ist selbst 82 Jahre alt. Es ist trauer die nie bearbeitet und bewältigt wurde. Und genau deshalb fasst man ja nichts an. Beim einen ist es nur ein Kleiderschrank, bei anderen ganze Wohnungen.
Hinzukommt auch eine immense Verlustangst, Dinge nicht mehr kaufen zu können, Dinge nicht mehr ersetzt zu bekommen. Wenn Menschen mehrfach im Leben vieles oder alles verloren haben, ggf. auch die Vorfahren, dann leben das die Kinder noch aus.
So muss man das sehen. Ich möchte das nicht entschuldigen, nur versuchen zu erklären.
Man muss Grenzen ziehen und gleichzeitig sagen, dass man ihre Dinge nicht heimlich wegwirft. Denn dies ist ein Vertrauensverlust. Wenn Dinge ausmisten, dann gemeinsam. Oft ist es ja so, dass sie einen Gegenstand in die Hand nehmen, aber keine Entscheidung treffen, ob nun weg, aufbewahren oder verschenken. Oft sagen sie mir, dass es schon hilft, wenn sie es nicht allein tun müssen. Ich weiss nicht warum das so ist, aber die Erfahrung habe ich schon oft erlebt. Und die meisten sind für Unterstützung dankbar. Die Scham ist groß und dadurch wird das Chaos aber nur noch größer.
Ich denke außenstehende machen es sich einfach zu einfach in dem sie nur anklagen und beschuldigen. Ich kenne Leute die haben die elterliche Wohnung bis heute nicht geräumt, weil sie die Trauer um die Mutter immer noch nicht verarbeitet haben. In einem Fall ist die Mutter 55 jahre tot und die betroffene Frau ist selbst 82 Jahre alt. Es ist trauer die nie bearbeitet und bewältigt wurde. Und genau deshalb fasst man ja nichts an. Beim einen ist es nur ein Kleiderschrank, bei anderen ganze Wohnungen.
aile 20.11.2025 16:01
Ich denke, es liegt immer an der Bewusstwerdung des einzelnen selbst.
Doch es betrifft nicht nur das eigene selbst, sondern möglicher Weise auch andere die darunter leiden.
Doch es betrifft nicht nur das eigene selbst, sondern möglicher Weise auch andere die darunter leiden.
Alleshinterfragen 20.11.2025 16:52
Das Thema ist nicht so einfach. Janinay zeigt auf, dass es Einbrüche im Leben von Menschen geben kann, die man nicht so verarbeitet hat und dann ist es wirklich schwer, sich von Dingen zu trennen.
Alleshinterfragen 20.11.2025 16:54
In einer Zeitschrift, die ich heute beim Zahnarzt las, stand in der Kolumne auch was über das Ausmisten. Die Autorin schrieb, dass es bei ihr oberflächlich gut aussieht, aber z.B. sie alle 4 Jahre etwa feststellt, dass ihre Gewürze abgelaufen sind, weil sie sie kaum benutzt hat.
(Nutzer gelöscht) 21.11.2025 17:43
Was soll die Aussage mit der Bewusstwerdung? Krasses Beispiel: Einem Alkoholiker braucht man nicht zu sagen, dass der Stoff ihn umbringt und jemand der sich mit zuviel Dingen umgibt, sich fast praktisch einmauert und deshalb ständig Dinge suchen muss ist gewiss nicht glücklich.... Einem Menschen fehlende Einsicht vorzuwerfen ist oft oberflächlich gedacht und nicht immer angebracht...
Was macht man? Man betet für die Menschen, dass Jesus mit Gnade diese Hindernisse beseitigt, diese Fesseln zerschneidet und man selbst Weisheit bekommt damit umzugehen.
Und dann greift Gott ein: Durch Umstände die sich ändern wird eine Veränderung erzwungen... Und als Außenstehender kann man hoffentlich mit viel Geduld und Wertschätzung unterstützen: Gemeinsam aufräumen, eine Ecke nach der anderen in dem Tempo des Betroffenen, denn egal ob es jetzt praktisch die Wohnung der Verstorbenen Eltern oder auch eigene Papiere sind. Den Menschen nur die Schwachpunkte an den Kopf werfen oder fehlende Einsicht zu beklagen das wird nie helfen
Ihnen trotz der Defizite Wertschätzung entgegen bringen und praktisch unterstützen. Und ihnen zeigen, dass man sie wegen der Defizite nicht verachtet. Denn dass wir Außenstehende nicht in der Lage sind ist nicht unser Verdienst, sondern schlicht Gnade. Die Bibel nennt das Barmherzigkeit.
Was hat Jesus gemacht? Er hat nichts anderes gemacht: Den Himmel verlassen, in den Schmutz der Sünde gegangen, auf Menschen zugegangen und nicht nur im Tempel schlaue (Moral) Predigten gehalten oder an den Intellekt appelliert ... Der Zöllner ist so ein Beispiel. ..
Ich habe Menschen erlebt die in gewisser Weise abgerutscht waren. Ich habe es erkannt und keine Ahnung gehabt wie damit umgehen, bin ja kein Sozialarbeiter. Aber Gott hat sie in mein. Leben gestellt und ich habe ratlos um Weisheit gebetet. Was hätte ich auch tun sollen? Verachtung und Vorwürfe kannten sie genug. Bis mir Gott gezeigt hat: sie sind Gefangene ihrer Erziehung und gefesselt. . Gott hat eingegriffen, Umstände geändert und das ging sehr an die Substanz von uns beiden. Aber durch den Druck von außen war Veränderung möglich in ganz kleinen Schritten, oft könnte nur un ganz kleinen Teilschritten gegengen werden, weil die Person dann körperlich auch so erschöpft ist bzw. war. Aber es geht voran.
Gott hat auch keinen Menschen aufgegeben. Ich denke, dass wir noch zwei Jahre brauchen und ich hoffe und bete weiterhin um Weisheit und Geduld und die Kraft diesen Menschen so anzunehmen wie er ist, neben dem praktische. Unterstützen.
Und ich bekomme auch Wertschätzung und Dankbarkeit zurück. Und ich bin dankbar für den Hauskreis der um Hintergrund wirkt und mit anpackt wenn ich nicht (mehr) kann
Es ist ein geben und nehmen auf allen Seiten und mit Gottes Gnade schaffen wir es und wir haben schon viel geschafft. Dafür bin ich dankbar und es ist Ermutigung für uns alle
Und die soll ein Zeugnis sein zur Ehre Gottes.
Was macht man? Man betet für die Menschen, dass Jesus mit Gnade diese Hindernisse beseitigt, diese Fesseln zerschneidet und man selbst Weisheit bekommt damit umzugehen.
Und dann greift Gott ein: Durch Umstände die sich ändern wird eine Veränderung erzwungen... Und als Außenstehender kann man hoffentlich mit viel Geduld und Wertschätzung unterstützen: Gemeinsam aufräumen, eine Ecke nach der anderen in dem Tempo des Betroffenen, denn egal ob es jetzt praktisch die Wohnung der Verstorbenen Eltern oder auch eigene Papiere sind. Den Menschen nur die Schwachpunkte an den Kopf werfen oder fehlende Einsicht zu beklagen das wird nie helfen
Ihnen trotz der Defizite Wertschätzung entgegen bringen und praktisch unterstützen. Und ihnen zeigen, dass man sie wegen der Defizite nicht verachtet. Denn dass wir Außenstehende nicht in der Lage sind ist nicht unser Verdienst, sondern schlicht Gnade. Die Bibel nennt das Barmherzigkeit.
Was hat Jesus gemacht? Er hat nichts anderes gemacht: Den Himmel verlassen, in den Schmutz der Sünde gegangen, auf Menschen zugegangen und nicht nur im Tempel schlaue (Moral) Predigten gehalten oder an den Intellekt appelliert ... Der Zöllner ist so ein Beispiel. ..
Ich habe Menschen erlebt die in gewisser Weise abgerutscht waren. Ich habe es erkannt und keine Ahnung gehabt wie damit umgehen, bin ja kein Sozialarbeiter. Aber Gott hat sie in mein. Leben gestellt und ich habe ratlos um Weisheit gebetet. Was hätte ich auch tun sollen? Verachtung und Vorwürfe kannten sie genug. Bis mir Gott gezeigt hat: sie sind Gefangene ihrer Erziehung und gefesselt. . Gott hat eingegriffen, Umstände geändert und das ging sehr an die Substanz von uns beiden. Aber durch den Druck von außen war Veränderung möglich in ganz kleinen Schritten, oft könnte nur un ganz kleinen Teilschritten gegengen werden, weil die Person dann körperlich auch so erschöpft ist bzw. war. Aber es geht voran.
Gott hat auch keinen Menschen aufgegeben. Ich denke, dass wir noch zwei Jahre brauchen und ich hoffe und bete weiterhin um Weisheit und Geduld und die Kraft diesen Menschen so anzunehmen wie er ist, neben dem praktische. Unterstützen.
Und ich bekomme auch Wertschätzung und Dankbarkeit zurück. Und ich bin dankbar für den Hauskreis der um Hintergrund wirkt und mit anpackt wenn ich nicht (mehr) kann
Es ist ein geben und nehmen auf allen Seiten und mit Gottes Gnade schaffen wir es und wir haben schon viel geschafft. Dafür bin ich dankbar und es ist Ermutigung für uns alle
Und die soll ein Zeugnis sein zur Ehre Gottes.
Alleshinterfragen 22.11.2025 09:59
Ein großes Lob für Dich, Janinay für Deine ausführlichen Zeilen und Dein Engagement.
Das ist wirklich ein toller Satz:
Gemeinsam aufräumen, eine Ecke nach der anderen in dem Tempo des Betroffenen, denn egal ob es jetzt praktisch die Wohnung der Verstorbenen Eltern oder auch eigene Papiere sind.
Das ist wirklich ein toller Satz:
Gemeinsam aufräumen, eine Ecke nach der anderen in dem Tempo des Betroffenen, denn egal ob es jetzt praktisch die Wohnung der Verstorbenen Eltern oder auch eigene Papiere sind.
(Nutzer gelöscht) 23.11.2025 16:12
Danke Alleshinterfragen. Wie gesagt: Ich habe vorher keine Erfahrung damit gehabt und wurde sozusagen auch unvorbereitet reingeworfen. Nach dem ersten Jahr habe ich sozusagen den zweiten Fall bekommen. Ich mag den Begriff Fall nicht, aber ich muss und möchte alles anonym halten. Erstens weil bei den Betroffenen die Schamgrenze auch hoch ist und zweitens weil hier Teilnehmer sind die gleich alles gegen einen verwenden. Und das Risiko kann und möchte ich nicht eingehen.
Gott hilft und trägt und am schönsten ist: Ich konnte für den einen Fall am Do Sperrmüll organisieren und ich habe schon eine Idee wer uns für alte Zeitungen die Papiertonne bzw. eine Vereinssammlung helfen kann. Muss es nur organisieren. Hoffentlich wird es nicht glatt draußen. Das könnte ausbremsen, weil die Müllabfuhr bzw. Sperrmüll keine Privatgrundstücke betreten dürfen ... wieder was gelernt.
Ich bin so dankbar. Es ist sicher mit allem drum und dran noch mindestens ein bis zwei Jahre Arbeit und wie ich der anderen Frau helfen kann, da habe ich noch keine Idee. Wenn wir fitter sind, dann müssen wir den Kontakt intensivieren.
Denn es muss eine enorme Vertrauensbasis geschaffen werden, damit einen die Leute in ihre Bude lassen.
Nicht aufgeben und dran bleiben ist das wichtigste, aber auch das Schwerste.
Allen noch einen gesegneten Sonntag.
Gott hilft und trägt und am schönsten ist: Ich konnte für den einen Fall am Do Sperrmüll organisieren und ich habe schon eine Idee wer uns für alte Zeitungen die Papiertonne bzw. eine Vereinssammlung helfen kann. Muss es nur organisieren. Hoffentlich wird es nicht glatt draußen. Das könnte ausbremsen, weil die Müllabfuhr bzw. Sperrmüll keine Privatgrundstücke betreten dürfen ... wieder was gelernt.
Ich bin so dankbar. Es ist sicher mit allem drum und dran noch mindestens ein bis zwei Jahre Arbeit und wie ich der anderen Frau helfen kann, da habe ich noch keine Idee. Wenn wir fitter sind, dann müssen wir den Kontakt intensivieren.
Denn es muss eine enorme Vertrauensbasis geschaffen werden, damit einen die Leute in ihre Bude lassen.
Nicht aufgeben und dran bleiben ist das wichtigste, aber auch das Schwerste.
Allen noch einen gesegneten Sonntag.
Alleshinterfragen 24.11.2025 13:51
Ja, eine Vertrauensbasis ist wichtig und dass der andere spürt, dass man ihn nicht verurteilt.
Als ich mal meiner ehemaligen Studienkollegin helfen wollte, habe ich mein Ordnungssystem quasi "aufgezwungen" und konnte nicht verstehen, dass sie so ablehnend war.
Inzwischen weiß ich, dass man auf keinen Fall bevormundend wirken darf.
Dass man für Sperrmüll kein Privatgrundstück betreten darf ist mir neu, ich hatte es bei der Garage abgestellt und es wurde abgeholt.
Als ich mal meiner ehemaligen Studienkollegin helfen wollte, habe ich mein Ordnungssystem quasi "aufgezwungen" und konnte nicht verstehen, dass sie so ablehnend war.
Inzwischen weiß ich, dass man auf keinen Fall bevormundend wirken darf.
Dass man für Sperrmüll kein Privatgrundstück betreten darf ist mir neu, ich hatte es bei der Garage abgestellt und es wurde abgeholt.

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