Streitblog und bei welchen Themen man sich verhaut
05.11.2025 19:04
Streitblog und bei welchen Themen man sich verhaut
05.11.2025 19:04
Streitblog und bei welchen Themen man sich verhaut
Dachte, dass ich mal so einen Blog aufmache...
Hab aus meiner Kindheit ein geniales Buch von Gianni Rodari... in dem Buch wird ein Haus beschrieben, wo man sich so richtig auslassen kann... seinen Ärger und seine Wut... einfach kaputt hauen und dann geht es besser...
Womit fängt man an?
Klassiker... der Schabbat...
Lasst es raus...
Wenn ihr es rausgelassen habt und es besser geht...
Vielleicht geht es dann auch sachlich und man nimmt andere Sichten wahr...
Hab aus meiner Kindheit ein geniales Buch von Gianni Rodari... in dem Buch wird ein Haus beschrieben, wo man sich so richtig auslassen kann... seinen Ärger und seine Wut... einfach kaputt hauen und dann geht es besser...
Womit fängt man an?
Klassiker... der Schabbat...
Lasst es raus...
Wenn ihr es rausgelassen habt und es besser geht...
Vielleicht geht es dann auch sachlich und man nimmt andere Sichten wahr...
Kommentare
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Komfortzone 14.11.2025 20:39
Angelina, ich habe es mir erlaubt, deine Haltung zu Juden zu entlarven. Mir ist deine Meinung über mich daher egal.
Komfortzone 14.11.2025 20:44
Lena, ich lese die Bibel stets komplett zu lesen und versuche stets, die Verbimdung zwischen altes und neues Testament herzustelllen. Wahrheit und Gnade, altes und neues Testament. Versuchs doch mal damit....😊
Sherezade 14.11.2025 20:59
Die Annahme von klavierspielerin ist nur eine Annahme und hat so gar nix mit meinen Gedanken zu tun. Mir geht es um die Art der Kommunikation und wie man mit Menschen hier umgeht. Oft unsachlich und dämonisierend. Der Schabbat war nur ein Beispiel. Jede Woche...
Der Link ist jedoch gut... Nachama bestätigt ja die Aussage, dass der Schabbat sowohl im Exodusgeschehen als auch in der Schöpfungstheologie begründet ist... jedoch geht es bei Nachama noch tiefer... die problematische Lesensweise der der Bibel durch die Geschichte...
Hier noch ein weiterer Artikel:
https://www.juedische-allgemeine.de/religion/respektvoller-umgang/?q=andreas%20nachama%20christlich%20j%C3%BCdischer%20dialog
Das Thema ist immer noch nicht durch... vor eine paar Monaten war Nachama immer noch nicht amused...war ein Dialog mit der RKK und Nachama kritisierte (wohlwollend)nicht nur dies, sondern auch ein neues Lehrbuch für Studenten der RKK...
Auch die Position von Notger Slenczka (evangelischer Prof) ist nach wie vor ein Problem und Thema... ein Freund mir hat dies gerade in seinem neusten Fachbuch thematisiert...
Bei diesen Themen steigt man in christlichen Antijudaismus ein.... Ersatztheologe, Selektions-und Relativierungsmodelle... und wenn man auf der Höhe der Zeit ist..
Jüdisch- christliche Bibelhermeneutik....
Da der Schabbat ja immer noch so ein Reizthema ist... werde dazu noch mehr schreiben... History...
Ach so... ich bin weichgespülte Landeskirchlerin... es gibt kein Sonntagsgebot/ pflicht.
Gab es noch nie. Auch keine Sonntagsheiligung! Auch wird speziell in der Landeskirche wieder dem Schabbat Aufmerksamkeit geschenkt...
Ecclesia semper reformanda est.
Der Link ist jedoch gut... Nachama bestätigt ja die Aussage, dass der Schabbat sowohl im Exodusgeschehen als auch in der Schöpfungstheologie begründet ist... jedoch geht es bei Nachama noch tiefer... die problematische Lesensweise der der Bibel durch die Geschichte...
Hier noch ein weiterer Artikel:
https://www.juedische-allgemeine.de/religion/respektvoller-umgang/?q=andreas%20nachama%20christlich%20j%C3%BCdischer%20dialog
Das Thema ist immer noch nicht durch... vor eine paar Monaten war Nachama immer noch nicht amused...war ein Dialog mit der RKK und Nachama kritisierte (wohlwollend)nicht nur dies, sondern auch ein neues Lehrbuch für Studenten der RKK...
Auch die Position von Notger Slenczka (evangelischer Prof) ist nach wie vor ein Problem und Thema... ein Freund mir hat dies gerade in seinem neusten Fachbuch thematisiert...
Bei diesen Themen steigt man in christlichen Antijudaismus ein.... Ersatztheologe, Selektions-und Relativierungsmodelle... und wenn man auf der Höhe der Zeit ist..
Jüdisch- christliche Bibelhermeneutik....
Da der Schabbat ja immer noch so ein Reizthema ist... werde dazu noch mehr schreiben... History...
Ach so... ich bin weichgespülte Landeskirchlerin... es gibt kein Sonntagsgebot/ pflicht.
Gab es noch nie. Auch keine Sonntagsheiligung! Auch wird speziell in der Landeskirche wieder dem Schabbat Aufmerksamkeit geschenkt...
Ecclesia semper reformanda est.
Komfortzone 14.11.2025 21:21
Gute Idee, Sherezae. Noch wurde wenig drüber geschrieben, dass der Sabbat (ein Ruhetag in der Woche) sein Fundament im Judentum hat.
Sherezade 14.11.2025 21:41
Musste mir auch den Tunnelblick abgewöhnen...in dem Fall war es der Unterschied zwischen Geschichte und Vergangenheit und der Gedanke, dass Geschichte sich oftmals als ein selektives System erweist...also der der Interpretierende nicht nur versucht die Vergangenheit zu deuten, sondern eben auch versucht seine eigene Gedankenwelt zu ordnen und zu deuten...
Komfortzone 14.11.2025 21:50
Ja, absolut. Erst entsprechende Literatur und ein Workshop über Sabbat hat meinen Blick geweitet.
Komfortzone 14.11.2025 22:24
Angelina, du wolltest eine biblische Herangehensweise für meine vermeintlich "unverschämmte" Frage. Hier hast du sie: jederzeit bereit sein zur Veranrwortung gegenüber JEDERMANN.
"1. Petrus 3:15-16 ELB
[15] sondern heiliget Christus, den Herrn, in euren Herzen. Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung gegen jeden, der Rechenschaft von euch fordert über die Hoffnung, die in euch ist, aber mit Sanftmut und Furcht; [16] indem ihr ein gutes Gewissen habt, auf daß, worin sie sie wider euch als Übeltäter reden, die zu Schanden werden, welche euren guten Wandel in Christo verleumden.
https://bible.com/bible/57/1pe.3.15-16.ELB"
"1. Petrus 3:15-16 ELB
[15] sondern heiliget Christus, den Herrn, in euren Herzen. Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung gegen jeden, der Rechenschaft von euch fordert über die Hoffnung, die in euch ist, aber mit Sanftmut und Furcht; [16] indem ihr ein gutes Gewissen habt, auf daß, worin sie sie wider euch als Übeltäter reden, die zu Schanden werden, welche euren guten Wandel in Christo verleumden.
https://bible.com/bible/57/1pe.3.15-16.ELB"
Angelina71 14.11.2025 22:50
@Komfortzone
Entlarvt hast du dich höchstenfalls selbst mit deinem unangemessenen Ton anderen Usern gegeüber. Es steht dir nicht zu andere zu belehren, denn du gibst hier nur deine persönliche Meinung wider, und versuchst diese auf sehr aufdringliche Art und Weise anderen aufzuoktriuieren. Biblisch ist deine Argumentation mit keiner Silbe
(Das solltest du echt noch mal üben)
Entlarvt hast du dich höchstenfalls selbst mit deinem unangemessenen Ton anderen Usern gegeüber. Es steht dir nicht zu andere zu belehren, denn du gibst hier nur deine persönliche Meinung wider, und versuchst diese auf sehr aufdringliche Art und Weise anderen aufzuoktriuieren. Biblisch ist deine Argumentation mit keiner Silbe
(Das solltest du echt noch mal üben)
Komfortzone 14.11.2025 23:01
Irrlehrer wie es Ersatztheologen sind, soll man lt. Bibel zurechtweisen. Das habe ich getan. Wenn du das nicht verträgst, solltest du das nicht auf mich versuchen zu projezieren. Da solltest du an dir arbeiten! 😊
Komfortzone 14.11.2025 23:02
Irrlehrer wie es Ersatztheologen sind, soll man lt. Bibel zurechtweisen. Das habe ich getan. Wenn du das nicht verträgst, solltest du das nicht auf mich versuchen zu projezieren. Da solltest du an dir arbeiten! 😊
Komfortzone 14.11.2025 23:06
Und ich gebe dir noch ein Feedback: Wenn du von Anderen eine erste höfliche Nachricht mit Hallo und einem Gruß bekommst, gehört es zum Anstand, ebenso zu antworten. Aber ich merke schon, dass du Schwierigkeiten bei Höflichkeit hast.
So Kontakt mit dir beendet.
So Kontakt mit dir beendet.
Angelina71 14.11.2025 23:13
Was du persönlich für Irrlehre hälst, sollstest du niemandem versuchen aufzuzwingen.
Deine selbst zusammen geschusterten Theorien sind ja keineswegs biblisch haltbar, und erst recht nicht allgemeingültig.
Du kannst meinetwegen vertreten was immer du für richtig hälst, aber stülpe deine Denkweise niemand anderem über. Das zeugt nicht gerade von geistlicher Reife!
Deine selbst zusammen geschusterten Theorien sind ja keineswegs biblisch haltbar, und erst recht nicht allgemeingültig.
Du kannst meinetwegen vertreten was immer du für richtig hälst, aber stülpe deine Denkweise niemand anderem über. Das zeugt nicht gerade von geistlicher Reife!
Angelina71 14.11.2025 23:16
Bitte verschone mich @Komfortzone mit irgedwelchen Hallos, oder Nachrichten.
Ich empfinde dich als äußerst unangenehmen Zeitgenossen. Daher gehe, bzw ging ich auch nicht weiter auf deine für mich sehr eigenartigen Zeilen ein.
Ich empfinde dich als äußerst unangenehmen Zeitgenossen. Daher gehe, bzw ging ich auch nicht weiter auf deine für mich sehr eigenartigen Zeilen ein.
Annres 15.11.2025 07:26
@Komfortzone: Es interessiert mich nicht die Bohne, ob oder warum du mich blockiert hast, warum meinst du, dass du mir das jetzt erklären musst?
Erklär lieber mal @EineWahl, dass hier jeder jeden blockieren kann, wie er mag und man deswegen nicht rumheulen sollte.
Erklär lieber mal @EineWahl, dass hier jeder jeden blockieren kann, wie er mag und man deswegen nicht rumheulen sollte.
Sherezade 15.11.2025 19:17
Mache es mir mal sehr einfach... den Dekalog und das Schabbatgebot findet man in der Schrift in zwei Fassungen...
Exodus 2, 8
Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel, Erde und Meer gemacht und alles, was dazugehört; am siebten Tag ruhte er. Darum hat der HERR den Sabbat gesegnet und ihn geheiligt.
Deuteronomium, 5, 12
Halte den Sabbat: Halte ihn heilig, wie es dir der HERR, dein Gott, geboten hat! Sechs Tage darfst du schaffen und all deine Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem HERRN, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und dein Rind und dein Esel und dein ganzes Vieh und dein Fremder in deinen Toren. Dein Sklave und deine Sklavin sollen sich ausruhen wie du. Gedenke, dass du Sklave warst im Land Ägypten und dass dich der HERR, dein Gott, mit starker Hand und ausgestrecktem Arm von dort herausgeführt hat. Darum hat es dir der HERR, dein Gott, geboten, den Sabbat zu begehen.
Dazu die Genesis , Jesaja and so on...
Also zwei Begründungen für den Schabbat... auch in Deuteronomium zeigt sich aus meiner Sicht ein inklusives Verhalten...
Gerne mit Beiträgen zur Pentateuchforschung und Entstehung beider Bücher incl. möglicher Datierungen und den unterschiedlichen Schichten...
Wie dem auch ist... die simple Frage:
Hat Yeshua/Jesus den Schabbat aufgehoben ?
Exodus 2, 8
Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel, Erde und Meer gemacht und alles, was dazugehört; am siebten Tag ruhte er. Darum hat der HERR den Sabbat gesegnet und ihn geheiligt.
Deuteronomium, 5, 12
Halte den Sabbat: Halte ihn heilig, wie es dir der HERR, dein Gott, geboten hat! Sechs Tage darfst du schaffen und all deine Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem HERRN, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und dein Rind und dein Esel und dein ganzes Vieh und dein Fremder in deinen Toren. Dein Sklave und deine Sklavin sollen sich ausruhen wie du. Gedenke, dass du Sklave warst im Land Ägypten und dass dich der HERR, dein Gott, mit starker Hand und ausgestrecktem Arm von dort herausgeführt hat. Darum hat es dir der HERR, dein Gott, geboten, den Sabbat zu begehen.
Dazu die Genesis , Jesaja and so on...
Also zwei Begründungen für den Schabbat... auch in Deuteronomium zeigt sich aus meiner Sicht ein inklusives Verhalten...
Gerne mit Beiträgen zur Pentateuchforschung und Entstehung beider Bücher incl. möglicher Datierungen und den unterschiedlichen Schichten...
Wie dem auch ist... die simple Frage:
Hat Yeshua/Jesus den Schabbat aufgehoben ?
Lapis 15.11.2025 20:31
Nein, Jesus hat den Schabbat nicht aufgehoben, sondern ihn vollkommen erfüllt. Aber diese vollkommene Erfüllung des Schabbats wich von den Vorstellungen der Schriftgelehrten ab.
"Der Menschensohn hat das Recht zu bestimmen, was am Sabbat geschehen darf."
Matthäus 12, 8
"Der Menschensohn hat das Recht zu bestimmen, was am Sabbat geschehen darf."
Matthäus 12, 8
(Nutzer gelöscht) 15.11.2025 21:25
Wenn Jesus sagt, dass er den Sabbat erfüllt, steht dort im Griechischen pleroo - das heißt voll zur Bedeutung bringen.
Er hebt den Sabbat nicht auf, sondern führt ihn zu seinem Ziel: zu sich selbst.
Denn nach Hebräer 4 ist Jesus die wahre Sabbatruhe, in die wir eingehen. Der Sabbat zeigt auf ihn. In Christus finden wir die eigentliche Ruhe.
Er hebt den Sabbat nicht auf, sondern führt ihn zu seinem Ziel: zu sich selbst.
Denn nach Hebräer 4 ist Jesus die wahre Sabbatruhe, in die wir eingehen. Der Sabbat zeigt auf ihn. In Christus finden wir die eigentliche Ruhe.
Harlekin2 15.11.2025 22:24
Lapis Heute, 20:31
Lena4496 Heute, 21:25
Ich verstehe das auch so,
habe aber kein Problem damit,
wenn jemand den Sabbat feiert,
und muß mich deshalb auch nicht streiten,
will ich auch nicht.
Das ist mir mein innerer Frieden nicht wert.

Ich wünsche allen, die den Sabbat aus Liebe zu Gott feiern,
eine gesegnete Zeit 🙏
Lena4496 Heute, 21:25
Ich verstehe das auch so,
habe aber kein Problem damit,
wenn jemand den Sabbat feiert,
und muß mich deshalb auch nicht streiten,
will ich auch nicht.
Das ist mir mein innerer Frieden nicht wert.
Ich wünsche allen, die den Sabbat aus Liebe zu Gott feiern,
eine gesegnete Zeit 🙏
Lapis 15.11.2025 22:41
Am Sabbat hat Jesus Kranke geheilt, zugelassen, dass die Jünger Ähren abreißen, um ihren Hunger zu stillen. Auf diese Weise hat er zu verstehen gegeben, dass der Sabbat für uns da ist. Er ist nicht dazu da, das Leben zu erschweren, indem wir ängstlich darauf schauen, alles richtig zu machen. Gott weiß, dass wir die regelmäßige Unterbrechung von der täglichen Arbeit brauchen.
Der Sabbat ist für den Menschen da, und nicht der Mensch für den Sabbat.
Der Sabbat ist für den Menschen da, und nicht der Mensch für den Sabbat.
Lapis 15.11.2025 22:53
Harlekin2, sehe ich auch so. Ich nehme nur zur Kenntnis, dass diejenigen, die den Sabbat halten, nicht genauso gelassen damit umgehen, wenn man nicht so denkt oder noch schlimmer die falschen Fragen stellt.
Aber ich will jetzt nicht wieder davon anfangen. Ich war nur zu naiv.
Aber ich will jetzt nicht wieder davon anfangen. Ich war nur zu naiv.
Nemrac73 16.11.2025 07:46
(Nutzer gelöscht)Gestern, 22:23
@cherub
Ich finde es unerträglich wie du dich ausdrückst.
Auch wenn man den Sabbat nicht feiert finde ich deine Ausdrucksweise wie du ihn bezeichnest gotteslästerlich.
@cherub
Ich finde es unerträglich wie du dich ausdrückst.
Auch wenn man den Sabbat nicht feiert finde ich deine Ausdrucksweise wie du ihn bezeichnest gotteslästerlich.
Annres 16.11.2025 07:53
Nochmal zu meiner Frage nach den Präambeln:
Gibt es darüber eine Meinung der modernen Theologen oder haben die diese Präambeln - die eindeutig zum Dekalog gehören! - einfach ignoriert?
Habe darüber einen extra Blog gemacht:
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/158819/1/#comment-id-2411843
Gibt es darüber eine Meinung der modernen Theologen oder haben die diese Präambeln - die eindeutig zum Dekalog gehören! - einfach ignoriert?
Habe darüber einen extra Blog gemacht:
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/158819/1/#comment-id-2411843
Sherezade 16.11.2025 10:35
Ein KI hat im Normalfall nur Zugang zu Inhalten, die öffentlich lesbar sind...
Klar, könnte ich nun viel zur Deutung der Worte zitieren..ist nur nicht das Anliegen dieses Blogs...
Die von mir gelöschten Inhalte haben mich nur gerade fassungslos gemacht und ich sammle mich gerade...genau so eben nicht...
Im Hebräerbrief geht es um geistliche Ruhe und Worttheologie..also nicht um einen spezifischen Tag.
Klar, könnte ich nun viel zur Deutung der Worte zitieren..ist nur nicht das Anliegen dieses Blogs...
Die von mir gelöschten Inhalte haben mich nur gerade fassungslos gemacht und ich sammle mich gerade...genau so eben nicht...
Im Hebräerbrief geht es um geistliche Ruhe und Worttheologie..also nicht um einen spezifischen Tag.
(Nutzer gelöscht) 16.11.2025 11:07
Richtig - der Hebräerbrief spricht von einer geistlichen Ruhe.
Aber gerade deshalb ist es wichtig, genau zu lesen, was dort steht:
Hebr 4 zeigt, dass Jesus selbst die vollkommene Ruhe ist, in die wir eintreten.
Das Wort "erfüllen" (πληρόω) bedeutet nicht einfach "den Sabbat halten", sondern "etwas zur vollen Bedeutung bringen".
Darum ist die Ruhe in Christus höher als ein einzelner Tag - der Tag war ein Schatten, die Erfüllung ist die Person.
Aber gerade deshalb ist es wichtig, genau zu lesen, was dort steht:
Hebr 4 zeigt, dass Jesus selbst die vollkommene Ruhe ist, in die wir eintreten.
Das Wort "erfüllen" (πληρόω) bedeutet nicht einfach "den Sabbat halten", sondern "etwas zur vollen Bedeutung bringen".
Darum ist die Ruhe in Christus höher als ein einzelner Tag - der Tag war ein Schatten, die Erfüllung ist die Person.
(Nutzer gelöscht) 16.11.2025 11:10
Der Tag war ein Schatten, die Erfüllung ist die Person!
Palmeros 16.11.2025 11:40
Der Sabbat konnte kein Schatten auf Jesu Erfüllung darstellen .Denn als Gott
ihn bei der Schöpfung eingesetzt hatte gab es noch keine Sünde .
ihn bei der Schöpfung eingesetzt hatte gab es noch keine Sünde .
schaloemchen 16.11.2025 11:52
Im Hebräerbrief geht es gar nicht um Shabbat als Ruhetag siehe Kontext
...........
Frage
braucht ein Mensch -nach Christus- überhaupt einen Ruhetag ?
heißt es - nach Christus- dass man kein WE mehr braucht?
...........
Frage
braucht ein Mensch -nach Christus- überhaupt einen Ruhetag ?
heißt es - nach Christus- dass man kein WE mehr braucht?
Annres 16.11.2025 12:08
Zuerst mal ist ein Wochenende - also zwei Ruhetage - nicht nach den 10 Geboten, denn dort steht: 6 Tage sollst du arbeiten!
Außerdem heißt es nach Römer 13, dass wir der Obrigkeit untertan sein sollen.
Wenn diese nun den gesetzlichen Feiertag auf den Sonntag verlegt, was gibt es daran auszusetzen?
Außerdem heißt es nach Römer 13, dass wir der Obrigkeit untertan sein sollen.
Wenn diese nun den gesetzlichen Feiertag auf den Sonntag verlegt, was gibt es daran auszusetzen?
Lavendeltee 16.11.2025 12:50
Ich gehöre zu denen, die nix dagegen haben am Samstag einen Ruhetag einzulegen.
Gestern hatte ich frei.
Fein war der Tag- Ruhetag.
Ich habe schon vor langer Zeit gebetet, dass ich am WE ganz frei bekomme, aber nun ist eine 2te Mitarbeiterin gestorben. Innerhalb von 2 Jahren, 2 Kolleginnen verstorben und wir sind eh schon recht knapp besetzt.
Die gerade verstorbene Mitarbeiterin war gewillt einzuspringen, auch am WE. zu arbeiten.
Ich hatte Hoffnung!
Die jäh endete.
Ich habe die Arbeit erbeten. Ich habe ein tolles Arbeitsumfeld und auch meine Chefin ist klasse.
Wo andere Kurzarbeit ankündigen, erhalte ich Gehaltserhörung.
Gott sieht die Situation... ich kann dies derzeit nicht ändern...es hat sich anders entwickelt.
Deswegen mache ich mir nun weder Druck noch ein schlechtes Gewissen.
Gestern hatte ich frei.
Fein war der Tag- Ruhetag.
Ich habe schon vor langer Zeit gebetet, dass ich am WE ganz frei bekomme, aber nun ist eine 2te Mitarbeiterin gestorben. Innerhalb von 2 Jahren, 2 Kolleginnen verstorben und wir sind eh schon recht knapp besetzt.
Die gerade verstorbene Mitarbeiterin war gewillt einzuspringen, auch am WE. zu arbeiten.
Ich hatte Hoffnung!
Die jäh endete.
Ich habe die Arbeit erbeten. Ich habe ein tolles Arbeitsumfeld und auch meine Chefin ist klasse.
Wo andere Kurzarbeit ankündigen, erhalte ich Gehaltserhörung.
Gott sieht die Situation... ich kann dies derzeit nicht ändern...es hat sich anders entwickelt.
Deswegen mache ich mir nun weder Druck noch ein schlechtes Gewissen.
Sherezade 16.11.2025 12:51
Im Römerbrief geht es um den Konflikt mit dem Imperium Romanum und Nero..auch die Wahrnehmung der Nachfolger als eine Personengruppe, die einen hingerichteten Unruhestifter ( genau so wurde Jesus gesehen) folgen...dazu dann noch die Nachwirkungen des Claudius- Edikts...
Bibelstellen aus dem Zusammenhang und ohne Kontext ist nicht unbedingt zielführend..
Wenn man so unterwegs ist..da reicht schon die Apostelgeschichte und Petrus..
Bibelstellen aus dem Zusammenhang und ohne Kontext ist nicht unbedingt zielführend..
Wenn man so unterwegs ist..da reicht schon die Apostelgeschichte und Petrus..
Sherezade 16.11.2025 12:58
Zu besseren Verständnis und für eine entspanntere Haltung..einfach mal lesen..ist nur kurz..
https://guidobaltes.de/sabbat/
https://guidobaltes.de/sabbat/
Palmeros 16.11.2025 12:58
Wenn diese nun den gesetzlichen Feiertag auf den Sonntag verlegt, was gibt es daran auszusetzen?
Wenn unser aller Obrigkeit , nämlich Gott etwas von uns gebietet dann hat dies Priorität.
Alles andere hat sich dem zu unterordnen .
Wenn unser aller Obrigkeit , nämlich Gott etwas von uns gebietet dann hat dies Priorität.
Alles andere hat sich dem zu unterordnen .
Lavendeltee 16.11.2025 13:10
Guido Baltes hör ich gern.
Es gibt wohl auch eine Predigt von ihm :„Kapernaum: Streit um den Sabbat“
Bin gerade am suchen....
Es gibt wohl auch eine Predigt von ihm :„Kapernaum: Streit um den Sabbat“
Bin gerade am suchen....
schaloemchen 16.11.2025 14:05
aus dem Link
Hat Jesus also den Sabbat gebrochen? Die Berichte des Neuen Testaments sagen davon nichts. Jesus selbst behauptet es auch nirgendwo. Im Gegenteil: Er gibt sich alle Mühe, die Vorwürfe seiner Gegner zu entkräften – und zwar unter Berufung auf die jüdischen Gesetze. Warum aber gab es dann trotzdem immer wieder Streit um den Sabbat? Vielleicht, weil die Gegner Jesu eine strengere Auslegung der Sabbatgebote hatten als Jesus. Vielleicht aber auch, weil sie den tieferen Anspruch Jesu verstanden, der in den Heilungen am Sabbat sichtbar wurde.
Das bringt uns am Ende wieder zurück zu der Frage, worum es Jesus eigentlich ging. Vielleicht ging es ihm ja gar nicht um einen Konflikt zwischen Judentum und Christentum, zwischen Religion und Beziehung, zwischen Gesetzlichkeit und Freiheit, nicht um die Aufhebung des Gesetzes oder das Ende des Alten Testaments.
Vielleicht ging es ihm einfach darum, das Wesen des Sabbats zum Vorschein zu bringen:
Nach jüdischem Verständnis ist der Sabbat keine Last, sondern Geschenk: Ein Zeichen der Gegenwart und Herrschaft Gottes mitten in der Alltagswelt, und doch von ihr unterschieden. Eine Erinnerung an die ursprüngliche Ordnung der Schöpfung und ein Ausblick auf ihre endgültige Wiederherstellung. Das alles aber wird zeichenhaft deutlich, wo Menschen am Sabbat geheilt werden: Gottes Herrschaft zeigt sich mitten in der Welt, die Herrschaft des Bösen wird überwunden und Menschen erleben Heilung und Heil. Das ist der sichtbare Anbruch der messianischen Zeit und gleichzeitig ein Machterweis des messianischen Königs. Der Sabbat wird also durch die Heilungen Jesu weder gebrochen noch aufgelöst. Das ist auch nicht nötig. Denn Jesus kam, ihn zu erfüllen.
Hat Jesus also den Sabbat gebrochen? Die Berichte des Neuen Testaments sagen davon nichts. Jesus selbst behauptet es auch nirgendwo. Im Gegenteil: Er gibt sich alle Mühe, die Vorwürfe seiner Gegner zu entkräften – und zwar unter Berufung auf die jüdischen Gesetze. Warum aber gab es dann trotzdem immer wieder Streit um den Sabbat? Vielleicht, weil die Gegner Jesu eine strengere Auslegung der Sabbatgebote hatten als Jesus. Vielleicht aber auch, weil sie den tieferen Anspruch Jesu verstanden, der in den Heilungen am Sabbat sichtbar wurde.
Das bringt uns am Ende wieder zurück zu der Frage, worum es Jesus eigentlich ging. Vielleicht ging es ihm ja gar nicht um einen Konflikt zwischen Judentum und Christentum, zwischen Religion und Beziehung, zwischen Gesetzlichkeit und Freiheit, nicht um die Aufhebung des Gesetzes oder das Ende des Alten Testaments.
Vielleicht ging es ihm einfach darum, das Wesen des Sabbats zum Vorschein zu bringen:
Nach jüdischem Verständnis ist der Sabbat keine Last, sondern Geschenk: Ein Zeichen der Gegenwart und Herrschaft Gottes mitten in der Alltagswelt, und doch von ihr unterschieden. Eine Erinnerung an die ursprüngliche Ordnung der Schöpfung und ein Ausblick auf ihre endgültige Wiederherstellung. Das alles aber wird zeichenhaft deutlich, wo Menschen am Sabbat geheilt werden: Gottes Herrschaft zeigt sich mitten in der Welt, die Herrschaft des Bösen wird überwunden und Menschen erleben Heilung und Heil. Das ist der sichtbare Anbruch der messianischen Zeit und gleichzeitig ein Machterweis des messianischen Königs. Der Sabbat wird also durch die Heilungen Jesu weder gebrochen noch aufgelöst. Das ist auch nicht nötig. Denn Jesus kam, ihn zu erfüllen.
schaloemchen 16.11.2025 14:10
Annres
Außerdem heißt es nach Römer 13, dass wir der Obrigkeit untertan sein sollen.
es geht in der Bibelstelle eher um "Justiz und Polizei"
wenn man den Kontext beachtet
"tust du Böses so fürchte dich ...
sie trägt das Schwert nicht umsonst"
dieser Vers wurde besonders bei Corina von Pastoren oft mißbraucht 😭
darum >>>
Kontext
Kontext
Kontext
Außerdem heißt es nach Römer 13, dass wir der Obrigkeit untertan sein sollen.
es geht in der Bibelstelle eher um "Justiz und Polizei"
wenn man den Kontext beachtet
"tust du Böses so fürchte dich ...
sie trägt das Schwert nicht umsonst"
dieser Vers wurde besonders bei Corina von Pastoren oft mißbraucht 😭
darum >>>
Kontext
Kontext
Kontext
Sherezade 16.11.2025 14:21
Wenn man sich mit Schabbat und Sonntag befasst, bleibt man meist bei Ignatius hängen...ging mir auch so...
"zur neuen Hoffnung gekommen und nicht mehr den Sabbat feiern sondern mit Rücksicht auf den Herrentag leben"...also recht früh dokumentiert...
Nur sollte man weiter in die Vergangenheit zurückgehen...
Zuerst war es ja mal ein innerjüdischer Diskurs, ob Jesus der Messias ist oder nicht... die ersten Nachfolger waren Juden und dann kamen die "Heiden" dazu... es gab Diskurs innerhalb der Nachfolger und es gab einen Diskurs mit den Juden, die Jesus nicht als Messias sahen + der Auseinandersetzung mit dem Imperium Romanum...
Die Nachfolgen schlicht und ergreifend den Sabbat und versammelten sich zusätzlich nach dem Sabbat...war gar kein Thema...innerhalb der Nachfolger gab es Diskurs, was man darf oder nicht darf... diesen Diskurs findet man ja schon bei Jesus...
Dann passierte etwas..Fiscus Judaicus...
Nach Ende des jüdischen Krieges wurde diese Steuer erhoben. Genau diese Steuer förderte und forcierte die Trennung zwischen den Nachfolgern und den Wurzeln...
Die Steuer musste auch von Menschen entrichtet werden, die jüdisch lebten...also z.B. den Sabbat hielten...kann man u.a. bei Sueton oder Flavius Josephus nachlesen...
Ich habe auch bewusst das Wort Sonntag verwendet...schon vor Konstantin gab es eine Verbindung von Gott und der Sonne...eine christliche Umdeutung von römischer und griechischer Mythologie...
Darüber haben auch antike Kirchenschriftsteller schon diskutiert...ein Position war, dass es ok ist... in der Schrift findet man ja die Metapher (Licht der Welt, Psalm 84 etc)...
Anderer meinten, dass dies zu Verwechslungen führen kann...also möglicher Synkretismus...
Naja, mit Konstantin ging es dann weiter...
"zur neuen Hoffnung gekommen und nicht mehr den Sabbat feiern sondern mit Rücksicht auf den Herrentag leben"...also recht früh dokumentiert...
Nur sollte man weiter in die Vergangenheit zurückgehen...
Zuerst war es ja mal ein innerjüdischer Diskurs, ob Jesus der Messias ist oder nicht... die ersten Nachfolger waren Juden und dann kamen die "Heiden" dazu... es gab Diskurs innerhalb der Nachfolger und es gab einen Diskurs mit den Juden, die Jesus nicht als Messias sahen + der Auseinandersetzung mit dem Imperium Romanum...
Die Nachfolgen schlicht und ergreifend den Sabbat und versammelten sich zusätzlich nach dem Sabbat...war gar kein Thema...innerhalb der Nachfolger gab es Diskurs, was man darf oder nicht darf... diesen Diskurs findet man ja schon bei Jesus...
Dann passierte etwas..Fiscus Judaicus...
Nach Ende des jüdischen Krieges wurde diese Steuer erhoben. Genau diese Steuer förderte und forcierte die Trennung zwischen den Nachfolgern und den Wurzeln...
Die Steuer musste auch von Menschen entrichtet werden, die jüdisch lebten...also z.B. den Sabbat hielten...kann man u.a. bei Sueton oder Flavius Josephus nachlesen...
Ich habe auch bewusst das Wort Sonntag verwendet...schon vor Konstantin gab es eine Verbindung von Gott und der Sonne...eine christliche Umdeutung von römischer und griechischer Mythologie...
Darüber haben auch antike Kirchenschriftsteller schon diskutiert...ein Position war, dass es ok ist... in der Schrift findet man ja die Metapher (Licht der Welt, Psalm 84 etc)...
Anderer meinten, dass dies zu Verwechslungen führen kann...also möglicher Synkretismus...
Naja, mit Konstantin ging es dann weiter...
Sherezade 16.11.2025 14:31
Zur weiteren Entspannung.. Buch Numeri lesen...da sieht man die Liebe und Barmherzigkeit Gottes...so wenn man mal an einer Party nicht teilnehmen kann🙂
(Nutzer gelöscht) 16.11.2025 16:09
Sherezade,
@Lena,
welchen Schluss ziehst du aus deinem Verständnis?
Der Schluss ist für mich:
Der Hebräerbrief lädt uns nicht zu einem bestimmten Tag ein, sondern zu einem Zustand.
Wenn Christus selbst die Erfüllung der Ruhe ist (Hebr 4), dann beginnt die eigentliche Sabbatruhe überall dort, wo man in Ihm bleibt - nicht nur an einem Wochentag.
Darum ist der wöchentliche Sabbat für mich ein Bild und ein Hinweis, aber nicht die endgültige Form.
Die Erfüllung ist größer als der Schatten.
Das Neue Testament zeigt sehr klar:
Gott setzt etwas Gutes ein --> aber es weist auf etwas Größeres hin, das später kommt.
Beispiel:
- Tempel --> Christus ist der wahre Tempel (Joh 2,19).
- Opfer --> Christus ist das wahre Opfer (Hebr 10).
- Priestertum --> Christus ist der wahre Hohepriester (Hebr 7).
- Sabbat / Ruhe → Christus ist die wahre Ruhe (Hebr 4,9–10).
NICHTS davon war "schlecht", aber die endgültige Form kam erst in Christus.
Und genau so erklärt Paulus den Sabbat in Kol 2,16-17:
Er ist ein Schatten. Christus ist die Realität.
Ein Schatten ist gut - aber er ist nicht die endgültige Form.
@Lena,
welchen Schluss ziehst du aus deinem Verständnis?
Der Schluss ist für mich:
Der Hebräerbrief lädt uns nicht zu einem bestimmten Tag ein, sondern zu einem Zustand.
Wenn Christus selbst die Erfüllung der Ruhe ist (Hebr 4), dann beginnt die eigentliche Sabbatruhe überall dort, wo man in Ihm bleibt - nicht nur an einem Wochentag.
Darum ist der wöchentliche Sabbat für mich ein Bild und ein Hinweis, aber nicht die endgültige Form.
Die Erfüllung ist größer als der Schatten.
Das Neue Testament zeigt sehr klar:
Gott setzt etwas Gutes ein --> aber es weist auf etwas Größeres hin, das später kommt.
Beispiel:
- Tempel --> Christus ist der wahre Tempel (Joh 2,19).
- Opfer --> Christus ist das wahre Opfer (Hebr 10).
- Priestertum --> Christus ist der wahre Hohepriester (Hebr 7).
- Sabbat / Ruhe → Christus ist die wahre Ruhe (Hebr 4,9–10).
NICHTS davon war "schlecht", aber die endgültige Form kam erst in Christus.
Und genau so erklärt Paulus den Sabbat in Kol 2,16-17:
Er ist ein Schatten. Christus ist die Realität.
Ein Schatten ist gut - aber er ist nicht die endgültige Form.
Palmeros 16.11.2025 16:16
Lena : Und genau so erklärt Paulus den Sabbat in Kol, 216-17 nicht !
jetzt nimm Dir mal diese 6 Min Zeit : Dann weisst Du wie Paulus es gemeint hat
jetzt nimm Dir mal diese 6 Min Zeit : Dann weisst Du wie Paulus es gemeint hat
Sherezade 16.11.2025 16:20
@Lena,
hatte ich in einem Satz und einen Wort gesagt...geistlich...
Ich fragte nach der Konsequenz...die klare Frage ist, ob man mir einen Tag vorschreiben darf...
Ja oder Nein?
hatte ich in einem Satz und einen Wort gesagt...geistlich...
Ich fragte nach der Konsequenz...die klare Frage ist, ob man mir einen Tag vorschreiben darf...
Ja oder Nein?
(Nutzer gelöscht) 16.11.2025 16:26
E gibt Länder in denen die wöchentliche Ruhe sehr schwach gesetzlich geregelt ist. Sprich: nicht eingehalten wird.
In Kuwait ist es problematisch einen wöchentlichen freien Tag zu bekommen.
Ich kannte einen Hausmeister, der jeden Tag arbeiten musste.
Er hat seine Ruhezeit mit Gott deshalb jeden Tag gehalten, ihm war es recht so.
Schalömchen,
Du bist schon lange in diese geistliche Ruhe / den Sabbat eingetreten.
Deinen Körper darfst du ausruhen, wann immer du es brauchst und so lange, wie du es brauchst (wenn dein Chef das erlaubt 😅)
In Kuwait ist es problematisch einen wöchentlichen freien Tag zu bekommen.
Ich kannte einen Hausmeister, der jeden Tag arbeiten musste.
Er hat seine Ruhezeit mit Gott deshalb jeden Tag gehalten, ihm war es recht so.
Schalömchen,
Du bist schon lange in diese geistliche Ruhe / den Sabbat eingetreten.
Deinen Körper darfst du ausruhen, wann immer du es brauchst und so lange, wie du es brauchst (wenn dein Chef das erlaubt 😅)
Sherezade 16.11.2025 16:34
@Lena,
es war eine einfache Frage in du weichst der Frage aus...es geht bei der Frage nicht um Rechtslagen...es ist eine geistliche Frage...
es war eine einfache Frage in du weichst der Frage aus...es geht bei der Frage nicht um Rechtslagen...es ist eine geistliche Frage...
Sherezade 16.11.2025 16:38
anstatt "in"ein " und" ..die Intelligenz von meinem Tablet ist nicht so doll...
HopeinJesus 16.11.2025 16:42
Es gibt Länder....
wir sind aber erstmal hier in Deutschland u hier gibt es auch zB Arbeitsschutzgesetze...
wo einem freie Tage klar zustehen
Ich muß auch alle 14 Tage arbeiten, habe aber auch klare Regeln usw wann ich frei habe usw
wir sind aber erstmal hier in Deutschland u hier gibt es auch zB Arbeitsschutzgesetze...
wo einem freie Tage klar zustehen
Ich muß auch alle 14 Tage arbeiten, habe aber auch klare Regeln usw wann ich frei habe usw
(Nutzer gelöscht) 16.11.2025 16:43
Sherezade,
Ich fragte nach der Konsequenz...die klare Frage ist, ob man mir einen Tag vorschreiben darf...
Ja oder Nein?
Wer ist "man" ?
Jesus selbst schreibt keinen bestimmten Tag vor. Wenn ein fixer Ruhetag heilsnotwendig wäre, hätte er das klar gesagt - besonders, als man ihn fragte: "Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?" (Lk 10,25–28).
Er antwortete nicht: "Halte den Sabbat", sondern: Liebe Gott und deinen Nächsten.
In Matthäus 25 nennt Jesus die Kriterien, nach denen er richtet:
Wer dem Hungrigen zu essen gab, dem Durstigen zu trinken, den Fremden aufnahm, den Kranken besuchte…
Auch dort erwähnt er kein einziges Mal einen Tag.
Ich fragte nach der Konsequenz...die klare Frage ist, ob man mir einen Tag vorschreiben darf...
Ja oder Nein?
Wer ist "man" ?
Jesus selbst schreibt keinen bestimmten Tag vor. Wenn ein fixer Ruhetag heilsnotwendig wäre, hätte er das klar gesagt - besonders, als man ihn fragte: "Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?" (Lk 10,25–28).
Er antwortete nicht: "Halte den Sabbat", sondern: Liebe Gott und deinen Nächsten.
In Matthäus 25 nennt Jesus die Kriterien, nach denen er richtet:
Wer dem Hungrigen zu essen gab, dem Durstigen zu trinken, den Fremden aufnahm, den Kranken besuchte…
Auch dort erwähnt er kein einziges Mal einen Tag.
Sherezade 16.11.2025 17:13
@Lena,
meine Frage ist klar... Unterschied zwischen geistlich ( also Kirche) oder weltlich..
Und da ich Bibelwissenschaft als Hilfsmittel schätze...
https://auslegungssache.at/3768/der-sabbat-im-neuen-testament-i/
oder mal ein bisserl evangelische Dogmatik...
" Der Sabbat steht steht formal im Zyklus der menschlichen Zeit, durchbricht aber durch seinen Gehalt die zyklische Wiedergeburt der natürlichen Zeit, indem er die messianische Zeit vorabbildet...das Zeichen der kommenden Freiheit von Zyklus der Zeit"
meine Frage ist klar... Unterschied zwischen geistlich ( also Kirche) oder weltlich..
Und da ich Bibelwissenschaft als Hilfsmittel schätze...
https://auslegungssache.at/3768/der-sabbat-im-neuen-testament-i/
oder mal ein bisserl evangelische Dogmatik...
" Der Sabbat steht steht formal im Zyklus der menschlichen Zeit, durchbricht aber durch seinen Gehalt die zyklische Wiedergeburt der natürlichen Zeit, indem er die messianische Zeit vorabbildet...das Zeichen der kommenden Freiheit von Zyklus der Zeit"
Angelina71 16.11.2025 18:13
Ich denke immer mehr darüber nach, WARUM diese Diskussionen über Glaubensfragen immer so heftig und emotional ausgetragen werden?
Und was ist denn wirklich Sinn und Zweck solcher Auseinandersetzungen?
Was treibt jeden von uns an?
Ist es Rechthaberei? Das wäre dann nicht im Sinne Gottes
Ist es ehrliche Sorge, dass Glaubensgeschwister einer Täuschung unterliegen?
Können wir den Nächsten mit noch so guten, und biblisch fundierten Argumenten davon überzeugen, dass dieser bitte die selbe Erkenntnis wie wir selbst erhalten sollte?
Meine Erfahrung ist, dass alles reden und diskutieren an einem bestimmten Punkt zwecklos wird, und im schlimmsten Fall nur noch mehr Ablehnung, und Streit auslöst.
Es ist Gott, der Menschen Erkenntnis im Glauben schenkt, und nicht der Mensch. Laßt Gott wirken, und versucht nicht SEINEN Job zu machen!
Und was ist denn wirklich Sinn und Zweck solcher Auseinandersetzungen?
Was treibt jeden von uns an?
Ist es Rechthaberei? Das wäre dann nicht im Sinne Gottes
Ist es ehrliche Sorge, dass Glaubensgeschwister einer Täuschung unterliegen?
Können wir den Nächsten mit noch so guten, und biblisch fundierten Argumenten davon überzeugen, dass dieser bitte die selbe Erkenntnis wie wir selbst erhalten sollte?
Meine Erfahrung ist, dass alles reden und diskutieren an einem bestimmten Punkt zwecklos wird, und im schlimmsten Fall nur noch mehr Ablehnung, und Streit auslöst.
Es ist Gott, der Menschen Erkenntnis im Glauben schenkt, und nicht der Mensch. Laßt Gott wirken, und versucht nicht SEINEN Job zu machen!
Sherezade 16.11.2025 18:35
Ging mir eigentlich nicht um den Schabbat..
Mir ist nur eine Sache bei dem Thema aufgefallen..
Hab ja die zwei unterschiedlichen Begründungen in der Schrift aufgezeigt...also Schöpfungstheologie und Geschichtstheologie...
Dazu noch ein bisserl Hintegrund...
Genau damit wird sich nicht auseinandergesetzt...
Mir ist nur eine Sache bei dem Thema aufgefallen..
Hab ja die zwei unterschiedlichen Begründungen in der Schrift aufgezeigt...also Schöpfungstheologie und Geschichtstheologie...
Dazu noch ein bisserl Hintegrund...
Genau damit wird sich nicht auseinandergesetzt...
(Nutzer gelöscht) 16.11.2025 18:37
Palmeros,
Paulus spricht in Kol 2,16-17 nicht über Opfer, sondern über Tage, Speise und Trank:
- Speise
- Trank
- Fest
- Neumond
- Sabbat
Er spricht nicht von Opfer! Er schreibt:
"… so richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder wegen eines Festes, Neumondes oder Sabbats, diese sind ein Schatten der Dinge, die kommen sollten; der Körper aber ist Christus."
Die Stelle aus Hesekiel 45,17 dagegen spricht von Opfern:
- Speisopfer
- Trankopfer
- Brandopfer
- Festopfer
- Neumondopfer
- Sabbatopfer
Hier geht es um kultische Opferhandlungen - Paulus spricht in Kolosser 2,16-17 und ähnlichen Stellen über die Einhaltung von Tagen (Sabbat, Feste, Neumond) und Speisevorschriften, also über das Speisegesetz und religiöse Feiertage - nicht über Opfer.
Beweis, dass Paulus alles essen erlaubt:
- Römer 14,2-3: Der eine isst alles, der andere nur Gemüse verachtet den anderen nicht.
- 1. Korinther 10,23-31: Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten.
- 1. Timotheus 4,3-4: Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, wenn es mit Dank empfangen wird.
Außerdem:
- Hebräer 4: Geistliche Ruhe, in die wir eintreten dürfen.
- Hebräer 10,1: Gesetz ist nur ein Schatten der zukünftigen guten Dinge, nicht die Wirklichkeit selbst.
Sabbat als wöchentlicher Ruhetag zeigt auf Christus und seine vollkommene Ruhe; die "Erfüllung" ist die Person Jesu, nicht ein Tag.
Paulus spricht in Kol 2,16-17 nicht über Opfer, sondern über Tage, Speise und Trank:
- Speise
- Trank
- Fest
- Neumond
- Sabbat
Er spricht nicht von Opfer! Er schreibt:
"… so richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder wegen eines Festes, Neumondes oder Sabbats, diese sind ein Schatten der Dinge, die kommen sollten; der Körper aber ist Christus."
Die Stelle aus Hesekiel 45,17 dagegen spricht von Opfern:
- Speisopfer
- Trankopfer
- Brandopfer
- Festopfer
- Neumondopfer
- Sabbatopfer
Hier geht es um kultische Opferhandlungen - Paulus spricht in Kolosser 2,16-17 und ähnlichen Stellen über die Einhaltung von Tagen (Sabbat, Feste, Neumond) und Speisevorschriften, also über das Speisegesetz und religiöse Feiertage - nicht über Opfer.
Beweis, dass Paulus alles essen erlaubt:
- Römer 14,2-3: Der eine isst alles, der andere nur Gemüse verachtet den anderen nicht.
- 1. Korinther 10,23-31: Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten.
- 1. Timotheus 4,3-4: Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, wenn es mit Dank empfangen wird.
Außerdem:
- Hebräer 4: Geistliche Ruhe, in die wir eintreten dürfen.
- Hebräer 10,1: Gesetz ist nur ein Schatten der zukünftigen guten Dinge, nicht die Wirklichkeit selbst.
Sabbat als wöchentlicher Ruhetag zeigt auf Christus und seine vollkommene Ruhe; die "Erfüllung" ist die Person Jesu, nicht ein Tag.
(Nutzer gelöscht) 16.11.2025 18:42
Angelina71,
Im Moment wird hier gar nicht heftig oder emotional diskutiert … ich finde es interessant. Man kann immer noch etwas dabei lernen.
Im Moment wird hier gar nicht heftig oder emotional diskutiert … ich finde es interessant. Man kann immer noch etwas dabei lernen.
(Nutzer gelöscht) 16.11.2025 19:01
Sherezade,
Interessanter Gedanke, aber Wörtlich sagt die Bibel in Hebräer 4,9-10 nur, dass es eine Ruhe für das Volk Gottes gibt. Alles andere - "messianische Zeit" oder "Freiheit vom Zyklus der Zeit" - ist eine Interpretation, die über den direkten Wortlaut hinausgeht.
Interessanter Gedanke, aber Wörtlich sagt die Bibel in Hebräer 4,9-10 nur, dass es eine Ruhe für das Volk Gottes gibt. Alles andere - "messianische Zeit" oder "Freiheit vom Zyklus der Zeit" - ist eine Interpretation, die über den direkten Wortlaut hinausgeht.
Sherezade 16.11.2025 20:06
@Lena,
du hast meine Frage wurde nicht beantwortet. Wieder ausweichen...
Deine Antwort zeigt mir, dass du mit den Zitat nicht viel kannst, da du das Werk nicht kennst und mit Judaistik nicht vertraut bist..
Ist aber egal...
Nimm einfach persönlich Stellung zu Frage ...
du hast meine Frage wurde nicht beantwortet. Wieder ausweichen...
Deine Antwort zeigt mir, dass du mit den Zitat nicht viel kannst, da du das Werk nicht kennst und mit Judaistik nicht vertraut bist..
Ist aber egal...
Nimm einfach persönlich Stellung zu Frage ...
schaloemchen 16.11.2025 20:08
wozu hat Gott eigentlich einen 7 Tage-Zyklus gemacht?
danach dreht sich die ganze Welt
da gibt es keine Ausnahmen (so viel ich weiß...selbst Chinesen)
Gott hätte einfach einen Monat machen können
30 Tage oder so
alle Tage gleich
warum 7 Tage?
danach dreht sich die ganze Welt
da gibt es keine Ausnahmen (so viel ich weiß...selbst Chinesen)
Gott hätte einfach einen Monat machen können
30 Tage oder so
alle Tage gleich
warum 7 Tage?
(Nutzer gelöscht) 16.11.2025 20:13
Die 7 Tage Woche / Zyklus gab es schon vor den Juden und Bibel :
Babylonische Wurzeln: Die Babylonier hatten bereits eine Sieben-Tage-Woche, die auf dem Mondzyklus basierte (ungefähr 28 Tage, aufgeteilt in vier Phasen zu je sieben Tagen).
Babylonische Wurzeln: Die Babylonier hatten bereits eine Sieben-Tage-Woche, die auf dem Mondzyklus basierte (ungefähr 28 Tage, aufgeteilt in vier Phasen zu je sieben Tagen).
Sherezade 16.11.2025 20:21
Die Antwort ist nicht ganz korrekt und vor allem gab es keinen Ruhetag wie es in der Schrift steht...
(Nutzer gelöscht) 16.11.2025 20:45
Unsere Verwendung der Sieben-Tage-Woche lässt sich auf die astronomisch begabten Babylonier und den Erlass von König Sargon I. von Akkad um 2300 v. Chr. zurückführen . Sie verehrten die Zahl Sieben, und vor der Erfindung des Teleskops zählte man sieben der wichtigsten Himmelskörper (die Sonne, den Mond und die fünf mit bloßem Auge sichtbaren Planeten).
Die Babylonier hatten einen freien Tag in der 7-Tage-Woche, den sie als „Sabattu“ an jedem siebten Tag des Mondmonats einführten. Dieser Tag war jedoch anders als der jüdische Sabbat, da er als düsterer Tag der Trauer und Selbstkasteiung galt, an dem bestimmte Aktivitäten verboten waren. Die Hebräer sollen während der babylonischen Gefangenschaft die babylonische Idee der Ruhetage übernommen und zu einem positiven Feiertag umgewandelt haben.
Babylonischer Sabattu: War ein Tag der Trauer und des Verbots bestimmter Tätigkeiten, der nach den Zeichen des Mondes alle sieben Tage begangen wurde.
Die Babylonier hatten einen freien Tag in der 7-Tage-Woche, den sie als „Sabattu“ an jedem siebten Tag des Mondmonats einführten. Dieser Tag war jedoch anders als der jüdische Sabbat, da er als düsterer Tag der Trauer und Selbstkasteiung galt, an dem bestimmte Aktivitäten verboten waren. Die Hebräer sollen während der babylonischen Gefangenschaft die babylonische Idee der Ruhetage übernommen und zu einem positiven Feiertag umgewandelt haben.
Babylonischer Sabattu: War ein Tag der Trauer und des Verbots bestimmter Tätigkeiten, der nach den Zeichen des Mondes alle sieben Tage begangen wurde.
(Nutzer gelöscht) 16.11.2025 21:09
Ich kann nur für mich sprechen
#Was treibt jeden von uns an?#
#Ist es Rechthaberei?# Nein, aber manche empfinden es so, wenn man deutlich seine Meinung vertritt.
#Ist es ehrliche Sorge, dass Glaubensgeschwister einer Täuschung unterliegen?# Ja, klar, was denn sonst?
#Können wir den Nächsten mit noch so guten, und biblisch fundierten Argumenten davon überzeugen, dass dieser bitte die selbe Erkenntnis wie wir selbst erhalten sollte?#
Es geht nicht unbedingt um die selbe Erkenntnis, aber eine Horizonterweiterung wäre ja auch schon ein Fortschritt. Und oft scheitert es ja auch daran, dass mache hier nicht erklären wollen oder können (Lies selbst nach, habe ich schon oft gesagt), damit zieht man sich dann zurück. Oder man hat keine Argumente, kann die eigene Sichtweise nicht mal erklären, aber das kann man ja nicht zugeben und dann wird eben auf der persönlichen Ebene nur noch daraufgehauen ... das ist in der Tat sinnlos. Und dann kann man auch das hier verstehen:
#Meine Erfahrung ist, dass alles reden und diskutieren an einem bestimmten Punkt zwecklos wird, und im schlimmsten Fall nur noch mehr Ablehnung, und Streit auslöst.#
#Es ist Gott, der Menschen Erkenntnis im Glauben schenkt, und nicht der Mensch. Laßt Gott wirken, und versucht nicht SEINEN Job zu machen!#
Was soll man jetzt mit dem letzten Satz hier anfangen? Es geht nicht darum Gottes Job zu machen. Man kann diskutieren und sich austauschen und man kann sich, wenn man reif ist auch stehen lassen oder auch mal aushalten, dass man eben keine Begründung hat und das ist normalerweise auch kein Beinbruch. Jedenfalls kenne ich das aus meinen Gemeinden so und da war es auch nie ein Problem.
Nur hier haben einige ihre (kirchlichen) Dogmen so verinnerlicht, dass sie sich sofort persönlich angegriffen fühlen, wenn jemand eine andere oder gar gegensätzliche Meinung hat. Da fühlen sie sich so bedroht, dass sie nur noch mit Abwertung der Person reagieren können. Dessen sind sie sich aber oft scheinbar gar nicht bewusst. Und eine gewisse Streitkultur im guten Sinne kennen sie nicht. Kann an der Erziehung liegen, aber auch an dem Dogma: Kirche und den Glauben kann und darf man nie in Frage stellen.
Ich denke das sind Gründe warum manche hier so reagieren wie sie es tun.
Ändern wird man das nie können. Aber den Anspruch habe ich schon gar nicht mehr.
Und ich erwarte hier von gewissen Leuten auch keine Antworten mehr. Denn wenn man soviele Jahre hier ist, dann kennt man es leider zur Genüge.
#Was treibt jeden von uns an?#
#Ist es Rechthaberei?# Nein, aber manche empfinden es so, wenn man deutlich seine Meinung vertritt.
#Ist es ehrliche Sorge, dass Glaubensgeschwister einer Täuschung unterliegen?# Ja, klar, was denn sonst?
#Können wir den Nächsten mit noch so guten, und biblisch fundierten Argumenten davon überzeugen, dass dieser bitte die selbe Erkenntnis wie wir selbst erhalten sollte?#
Es geht nicht unbedingt um die selbe Erkenntnis, aber eine Horizonterweiterung wäre ja auch schon ein Fortschritt. Und oft scheitert es ja auch daran, dass mache hier nicht erklären wollen oder können (Lies selbst nach, habe ich schon oft gesagt), damit zieht man sich dann zurück. Oder man hat keine Argumente, kann die eigene Sichtweise nicht mal erklären, aber das kann man ja nicht zugeben und dann wird eben auf der persönlichen Ebene nur noch daraufgehauen ... das ist in der Tat sinnlos. Und dann kann man auch das hier verstehen:
#Meine Erfahrung ist, dass alles reden und diskutieren an einem bestimmten Punkt zwecklos wird, und im schlimmsten Fall nur noch mehr Ablehnung, und Streit auslöst.#
#Es ist Gott, der Menschen Erkenntnis im Glauben schenkt, und nicht der Mensch. Laßt Gott wirken, und versucht nicht SEINEN Job zu machen!#
Was soll man jetzt mit dem letzten Satz hier anfangen? Es geht nicht darum Gottes Job zu machen. Man kann diskutieren und sich austauschen und man kann sich, wenn man reif ist auch stehen lassen oder auch mal aushalten, dass man eben keine Begründung hat und das ist normalerweise auch kein Beinbruch. Jedenfalls kenne ich das aus meinen Gemeinden so und da war es auch nie ein Problem.
Nur hier haben einige ihre (kirchlichen) Dogmen so verinnerlicht, dass sie sich sofort persönlich angegriffen fühlen, wenn jemand eine andere oder gar gegensätzliche Meinung hat. Da fühlen sie sich so bedroht, dass sie nur noch mit Abwertung der Person reagieren können. Dessen sind sie sich aber oft scheinbar gar nicht bewusst. Und eine gewisse Streitkultur im guten Sinne kennen sie nicht. Kann an der Erziehung liegen, aber auch an dem Dogma: Kirche und den Glauben kann und darf man nie in Frage stellen.
Ich denke das sind Gründe warum manche hier so reagieren wie sie es tun.
Ändern wird man das nie können. Aber den Anspruch habe ich schon gar nicht mehr.
Und ich erwarte hier von gewissen Leuten auch keine Antworten mehr. Denn wenn man soviele Jahre hier ist, dann kennt man es leider zur Genüge.
Sherezade 16.11.2025 21:09
[url=de/ressourcen/wibilex/altes-testament/sabbat-at]de/ressourcen/wibilex/altes-testament/sabbat-at[/url]
Wissenschaft ist ja fein..aber... die ist nur Hilfsmittel..Babel- Bibel- Streit ist durch...und nun etwas Theologie..
Worte von Claus Westermann zur Genesis:
" Die Kühnheit dieser Konzeption liegt darin, dass die begrenzte Geschichte eines kleinen Volkes als Führung, Rettung und Bewährung desselben Gottes dargestellt wird, der die Welt und den Menschen schuf. Das Reden von Schöpfung und Urzeit wird damit zum weitesten Horizont eines Gotteswirken, das erfahren und bezeugt wurde von denen, die diesen Gott als ihren Retter begegneten. Der Weg dieses kleinen Volkes mit Erfahrung der großen Taten Gottes, mit dem Drama von Schuld ud Vergebung, mit den Höhen und Abgründen, den Worte Gottes und den Antworten der Menschen, kommt her aus dem Wirken Gottes an der Menschheit und am Kosmos, und er wird einmal einmünden in sein universales Wirken. "
Wissenschaft ist ja fein..aber... die ist nur Hilfsmittel..Babel- Bibel- Streit ist durch...und nun etwas Theologie..
Worte von Claus Westermann zur Genesis:
" Die Kühnheit dieser Konzeption liegt darin, dass die begrenzte Geschichte eines kleinen Volkes als Führung, Rettung und Bewährung desselben Gottes dargestellt wird, der die Welt und den Menschen schuf. Das Reden von Schöpfung und Urzeit wird damit zum weitesten Horizont eines Gotteswirken, das erfahren und bezeugt wurde von denen, die diesen Gott als ihren Retter begegneten. Der Weg dieses kleinen Volkes mit Erfahrung der großen Taten Gottes, mit dem Drama von Schuld ud Vergebung, mit den Höhen und Abgründen, den Worte Gottes und den Antworten der Menschen, kommt her aus dem Wirken Gottes an der Menschheit und am Kosmos, und er wird einmal einmünden in sein universales Wirken. "
(Nutzer gelöscht) 16.11.2025 21:23
oh sorry, doppelt. ist ein versehen. bitte einmal löschen.
Sherezade 16.11.2025 21:34
Und nochmals Tholuck.. auch wenn es in seiner Predigt um eine Auseinandersetzung innerhalb der Evangelischen Kirchen ging. kann man jedoch weiter sehen...
"Nun wäre das zwar ein kurzsichtiges Urtheil, wenn wir meinen wollten, die beiden Schwesterkirchen hätten gar nichts mit einander auszustreiten, aber - nur nicht als Feinde sollen sie mit einander streiten, nur nicht mit blank gezogenen tödtlichen Waffen, sondern als Brüder, die sich dabei in's Bruderauge blicken."
"Nun wäre das zwar ein kurzsichtiges Urtheil, wenn wir meinen wollten, die beiden Schwesterkirchen hätten gar nichts mit einander auszustreiten, aber - nur nicht als Feinde sollen sie mit einander streiten, nur nicht mit blank gezogenen tödtlichen Waffen, sondern als Brüder, die sich dabei in's Bruderauge blicken."
(Nutzer gelöscht) 16.11.2025 22:29
Sherezade,
@Lena,
du hast meine Frage wurde nicht beantwortet. Wieder ausweichen...
Was meinst du mit "Wieder ausweichen?"
Das ist eine Unterstellung und hat in einer sachlichen Diskussion nichts zu suchen.
Auch dein Satz "Deine Antwort zeigt mir, dass du mit dem Zitat nicht viel anfangen kannst, da du das Werk nicht kennst und mit Judaistik nicht vertraut bist" ist eine Abwertung der Person, so wie es Janinaj beschrieben hat. Das trägt ebenfalls nicht zu einem respektvollen Gesprächston bei.
Die Formulierung mag auf einem anderen Niveau sein als manche schärferen Kommentare hier, aber sie ist keinen Deut besser.
Ich bin in diese Diskussion eingestiegen - wie du selbst weiter oben schreibst - "als Brüder, die sich dabei ins Bruderauge blicken". Das war wohl naiv von mir zu glauben, dass wir auf dieser Basis reden können.
Unter solchen Vorzeichen ist es für mich sinnvoll, die Diskussion zu verlassen.
Ich bin nicht hier, um mich beleidigen oder herabsetzen zu lassen.
Hab dich wohl!
Angelina, du hattest recht. Das habe ich jetzt gelernt. 😅
@Lena,
du hast meine Frage wurde nicht beantwortet. Wieder ausweichen...
Was meinst du mit "Wieder ausweichen?"
Das ist eine Unterstellung und hat in einer sachlichen Diskussion nichts zu suchen.
Auch dein Satz "Deine Antwort zeigt mir, dass du mit dem Zitat nicht viel anfangen kannst, da du das Werk nicht kennst und mit Judaistik nicht vertraut bist" ist eine Abwertung der Person, so wie es Janinaj beschrieben hat. Das trägt ebenfalls nicht zu einem respektvollen Gesprächston bei.
Die Formulierung mag auf einem anderen Niveau sein als manche schärferen Kommentare hier, aber sie ist keinen Deut besser.
Ich bin in diese Diskussion eingestiegen - wie du selbst weiter oben schreibst - "als Brüder, die sich dabei ins Bruderauge blicken". Das war wohl naiv von mir zu glauben, dass wir auf dieser Basis reden können.
Unter solchen Vorzeichen ist es für mich sinnvoll, die Diskussion zu verlassen.
Ich bin nicht hier, um mich beleidigen oder herabsetzen zu lassen.
Hab dich wohl!
Angelina, du hattest recht. Das habe ich jetzt gelernt. 😅
Sherezade 16.11.2025 22:59
@ Lena,
als Antwort zum Werk erwartet man ein Eingehen und Ausführungen über Schechina und die Sicht des Autors ...und ich schrieb, dass es aber egal ist..
Und die Frage nicht beantwortet...
als Antwort zum Werk erwartet man ein Eingehen und Ausführungen über Schechina und die Sicht des Autors ...und ich schrieb, dass es aber egal ist..
Und die Frage nicht beantwortet...
Sherezade 16.11.2025 23:23
@Lena,
die weitergehende Diskussion ging darum, ob man den Schabbat schöpfungsthelogisch oder geschichtstheologisch sieht. Also die beiden unterschiedichen Begründungen des Dekalogs und der Aussagen in Genesis 2,2 ff
Dazu de Frage, ob eine Kirche Menschen vorschreiben kann, dass man einen bestimmten Tag heilig halten muss. Du selbst hast den Hebräerbrief zitiert und ich fragte dann nach den Konsequenzen bzw.deiner Meinung. Dem bist du ausgewichen.
die weitergehende Diskussion ging darum, ob man den Schabbat schöpfungsthelogisch oder geschichtstheologisch sieht. Also die beiden unterschiedichen Begründungen des Dekalogs und der Aussagen in Genesis 2,2 ff
Dazu de Frage, ob eine Kirche Menschen vorschreiben kann, dass man einen bestimmten Tag heilig halten muss. Du selbst hast den Hebräerbrief zitiert und ich fragte dann nach den Konsequenzen bzw.deiner Meinung. Dem bist du ausgewichen.
Sherezade 16.11.2025 23:38
Und da ich eindeutig bin.
Dies steht im Katechismus der RKK:
"Die sonntägliche Eucharistie legt den Grund zum ganzen christlichen Leben und bestätigt es. Deshalb sind die Gläubigen verpflichtet, an den gebotenen Feiertagen an der Eucharistiefeier teilzunehmen, sofern sie nicht durch einen gewichtigen Grund (z. B. wegen Krankheit, Betreuung von Säuglingen) entschuldigt oder durch ihren Pfarrer dispensiert sind [Vgl. CIC, can. 1245]. Wer diese Pflicht absichtlich versäumt, begeht eine schwere Sünde."
In den Evangelischen Kirchen gibt es eine derartige Vorgabe nicht. Also keine Sonntagsheiligung , keine Pflicht und keine Sünde.
Dies steht im Katechismus der RKK:
"Die sonntägliche Eucharistie legt den Grund zum ganzen christlichen Leben und bestätigt es. Deshalb sind die Gläubigen verpflichtet, an den gebotenen Feiertagen an der Eucharistiefeier teilzunehmen, sofern sie nicht durch einen gewichtigen Grund (z. B. wegen Krankheit, Betreuung von Säuglingen) entschuldigt oder durch ihren Pfarrer dispensiert sind [Vgl. CIC, can. 1245]. Wer diese Pflicht absichtlich versäumt, begeht eine schwere Sünde."
In den Evangelischen Kirchen gibt es eine derartige Vorgabe nicht. Also keine Sonntagsheiligung , keine Pflicht und keine Sünde.

Jetzt
Von so dummen Streitfragen halte ich mich fern. 🙂