Ich gratuliere Mr. Mamdani zum klaren Sieg. 👏 💐
Was hat er nicht alles durchgemacht in diesen Monaten vor der Wahl.
Heftigste Anfeindungen, Diffamierungen und ekelhafte Kampagnen gegen ihn einschließlich durch den Präsidenten.
Im Vorwahlkampf hatte er bereits klar gemacht, dass für ihn die Anliegen der New Yorker an erster Stelle stehen.
Statt "Israel first" gilt für ihn "New York und seine Bürger first, incl. der dortigen jüdischen Gemeinde".
Dies könnte richtungsweisend und vorbildhaft sein für weitere Nachfolger,
und auch die gespaltenen MAGA-Anhänger aufmischen.
Viel Glück, Segen und Erfolg für New Yorks neuen OB bei seinen nicht einfachen Aufgaben und Herausforderungen, die vor ihm liegen.
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👏 Zohran Mamdani hat die Bürgermeisterwahl in New York gewonnen
05.11.2025 15:31
👏 Zohran Mamdani hat die Bürgermeisterwahl in New York gewonnen
05.11.2025 15:31
👏 Zohran Mamdani hat die Bürgermeisterwahl in New York gewonnen
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04. /05. November 2025 --- New York City

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Porträt: Zohran Mamdani – der Anti-Trump
Er nennt sich selbst den "schlimmsten Albtraum" von US-Präsident Donald Trump: Der linksgerichtete Demokrat Zohran Mamdani wird als erster Muslim Bürgermeister von New York.
Sein deutlicher Sieg bei der Wahl in der Ostküstenmetropole ist für Trump eine schwere Niederlage rund ein Jahr nach der Wiederwahl des Republikaners zum Präsidenten.
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04. /05. November 2025 --- New York City

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Porträt: Zohran Mamdani – der Anti-Trump
Er nennt sich selbst den "schlimmsten Albtraum" von US-Präsident Donald Trump: Der linksgerichtete Demokrat Zohran Mamdani wird als erster Muslim Bürgermeister von New York.
Sein deutlicher Sieg bei der Wahl in der Ostküstenmetropole ist für Trump eine schwere Niederlage rund ein Jahr nach der Wiederwahl des Republikaners zum Präsidenten.
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Kommentare
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Klavierspielerin2 05.11.2025 16:29
Für ein Einwanderungsland wie die USA, ist das ja nicht so außergewöhnlich, dass andere Ethnien, andere Glaubensrichtungen, sesshaft werden.
Hier in Europa ist das anders. Obwohl wir an starkem Fachkräftemangel leiden. Merkwürdigerweise regt man sich über eingewanderte Hindus weniger, als über Muslime auf.
Wenn man mal sein Augenmerk auf Indien richtet, ist man - ich- geschockt, wie mit Christen umgegangen wird.
Hier in Europa ist das anders. Obwohl wir an starkem Fachkräftemangel leiden. Merkwürdigerweise regt man sich über eingewanderte Hindus weniger, als über Muslime auf.
Wenn man mal sein Augenmerk auf Indien richtet, ist man - ich- geschockt, wie mit Christen umgegangen wird.
Autumn 05.11.2025 17:04
So steht der neue New Yorker Bürgermeister zu Religion und Glaube
https://www.sonntagsblatt.de/artikel/glaube/zohran-mamdani-so-steht-der-neue-new-yorker-buergermeister-zu-religion-und-glaube
Auszüge:
Trotz islamfeindlicher Angriffe stand Zohran Mamdani im Wahlkampf zu seinem Glauben. Der neue Bürgermeister von New York spricht offen über Religion – nicht als Waffe, sondern als Brücke zwischen allen New Yorker:innen.
..........
Der Wahlkampf 2025 war hart und teilweise unfair. Mamdanis Gegner hatten früh erkannt, dass seine muslimische Identität eine Angriffsfläche bot.
Die Attacken waren nicht subtil: "Terroristenfreund", "Sympathisant des Dschihad", "Gefahr für New York" – die Schlagworte häuften sich in konservativen Medien und auf Social Media.
In seiner Siegesrede fand Mamdani eine bemerkenswerte Balance.
"Ich will ein Rathaus aufbauen, das fest an der Seite jüdischer New Yorker steht und unnachgiebig gegen Antisemitismus kämpft", sagte er, bevor er auf die Islamophobie einging, die er selbst erlebt hatte. Es war kein Entweder-oder. Es war ein Sowohl-als-auch.
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https://www.sonntagsblatt.de/artikel/glaube/zohran-mamdani-so-steht-der-neue-new-yorker-buergermeister-zu-religion-und-glaube
Auszüge:
Trotz islamfeindlicher Angriffe stand Zohran Mamdani im Wahlkampf zu seinem Glauben. Der neue Bürgermeister von New York spricht offen über Religion – nicht als Waffe, sondern als Brücke zwischen allen New Yorker:innen.
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Der Wahlkampf 2025 war hart und teilweise unfair. Mamdanis Gegner hatten früh erkannt, dass seine muslimische Identität eine Angriffsfläche bot.
Die Attacken waren nicht subtil: "Terroristenfreund", "Sympathisant des Dschihad", "Gefahr für New York" – die Schlagworte häuften sich in konservativen Medien und auf Social Media.
In seiner Siegesrede fand Mamdani eine bemerkenswerte Balance.
"Ich will ein Rathaus aufbauen, das fest an der Seite jüdischer New Yorker steht und unnachgiebig gegen Antisemitismus kämpft", sagte er, bevor er auf die Islamophobie einging, die er selbst erlebt hatte. Es war kein Entweder-oder. Es war ein Sowohl-als-auch.
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Wiederum 05.11.2025 20:16
Habe gerade einen interessanten Artikel dazu gelesen.
https://uncutnews.ch/sie-sagen-uns-wir-sollen-muslime-fuerchten-waehrend-das-us-imperium-die-welt-terrorisiert/
https://uncutnews.ch/sie-sagen-uns-wir-sollen-muslime-fuerchten-waehrend-das-us-imperium-die-welt-terrorisiert/
Autumn 05.11.2025 20:27
Super Artikel von Caitlin Johnstone, ... Wiederum.
Danke!
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Auszug:
❗Es handelt sich also um eine tatsächliche, geplante Taktik. Die schreiende Hetze gegen den Islam und die Muslime, die wir in letzter Zeit erleben, wird bewusst und systematisch als kalkulierte Strategie geschürt.
❗Wenn Sie Beiträge bemerken, die Islamophobie schüren oder Angst vor dem Dschihad schüren, die von pro-israelischen Konten stammen, dann geschieht dies mit Absicht. Israel hat eine Umfrage in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wie man die Stimmung in den USA wieder zugunsten Israels lenken kann. Sie kam zu dem Ergebnis, dass die Förderung der Islamophobie dazu beitragen wird, die Unterstützung Israels um 20 Prozent zu erhöhen.
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Danke!
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Auszug:
❗Es handelt sich also um eine tatsächliche, geplante Taktik. Die schreiende Hetze gegen den Islam und die Muslime, die wir in letzter Zeit erleben, wird bewusst und systematisch als kalkulierte Strategie geschürt.
❗Wenn Sie Beiträge bemerken, die Islamophobie schüren oder Angst vor dem Dschihad schüren, die von pro-israelischen Konten stammen, dann geschieht dies mit Absicht. Israel hat eine Umfrage in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wie man die Stimmung in den USA wieder zugunsten Israels lenken kann. Sie kam zu dem Ergebnis, dass die Förderung der Islamophobie dazu beitragen wird, die Unterstützung Israels um 20 Prozent zu erhöhen.
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Autumn 06.11.2025 07:07

➡ Artikel in Times of Israel
“The election of Zohran Mamdani as mayor of New York will be remembered forever as a moment when antisemitism triumphed over common sense,” declared far-right National Security Minister Itamar Ben Gvir, calling him a “supporter of Hamas, a hater of Israel and an avowed antisemite,” and slamming his “false claims that we are ‘committing genocide in Gaza.’”
“Just three decades after the Twin Towers disaster, New York has elected a racist, populist, and avowed Islamist as its mayor. Mamdani is the poster boy for the silent jihad,” and his election is a “wake-up call for New York Jews who want to immigrate to where they belong – the Land of Israel,” Avigdor Liberman said, adding in English: “The Big Apple has fallen.”
Bemoaning that “the last of the bullies who back Hamas’s rapists and murderers was elected mayor,” Diaspora Affairs Minister Amichai Chikli (Likud) also urged New York Jews to move to Israel.
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😂
Autumn 08.11.2025 20:06
New York just elected a pro-Palestine mayor and the reaction in Tel Aviv was panic, because the story they’ve relied on for fifty years just broke.
Right, so New York didn’t just elect Zohran Mamdani — it also triggered an absolute meltdown in Tel Aviv. The city with the largest Jewish population outside Israel just chose a mayor who called for a ceasefire in Gaza and opposed NYPD–Israel police exchange programmes, and did it without apology. And the moment that result hit, the reaction in Israel was not calm, not measured, not diplomatic — it was panic. Netanyahu flapping because Mamdani said ICC warrants should apply to everyone. Itamar Ben-Gvir — a man with a documented conviction for incitement — called the election a disgrace. Meanwhile, the likes of Jewish Voice for Peace, IfNotNow and Jews for Racial & Economic Justice, the JFREJ had been openly campaigning for him in full daylight.
They weren’t crying in Tel Aviv because New York changed.
They were crying because the narrative did. And its finally turned against them in NYC.
Right, so New York didn’t just elect a mayor — it broke a story that was never supposed to break. Zohran Mamdani won, emphatically and cleanly. There has been no dispute, no recount theatre, no quiet backroom reassurance to the people who usually get reassured. And here’s the thing that matters: he won exactly as he is. No distancing. No coded language. No “of course I support Israel’s security” throat-clearing. He went in with a ceasefire demand in public view, with his opposition to NYPD-Israel training exchanges on record, and he didn’t apologise for any of it. That’s the point. There was no retreat. And this isn’t some rural backwater or a city council ward. It’s New York. The largest Jewish population outside Israel. The city that has been treated like a satellite capital for Israeli messaging. The place where political consultants have spent decades telling every candidate the same thing: you don’t cross that line. And Mamdani crossed it. Stepped over it like it wasn’t there. And the city voted him in anyway. This wasn’t a boutique left coalition. It wasn’t a grad-seminar activist bloc. This was tenants’ unions, nurses, subway riders, restaurant workers, people paying rent to hedge funds, people being policed like a problem instead of a public. It was the class that actually lives in the city, not the class that owns pieces of it. And that class did not flinch when the smear started.
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Right, so New York didn’t just elect Zohran Mamdani — it also triggered an absolute meltdown in Tel Aviv. The city with the largest Jewish population outside Israel just chose a mayor who called for a ceasefire in Gaza and opposed NYPD–Israel police exchange programmes, and did it without apology. And the moment that result hit, the reaction in Israel was not calm, not measured, not diplomatic — it was panic. Netanyahu flapping because Mamdani said ICC warrants should apply to everyone. Itamar Ben-Gvir — a man with a documented conviction for incitement — called the election a disgrace. Meanwhile, the likes of Jewish Voice for Peace, IfNotNow and Jews for Racial & Economic Justice, the JFREJ had been openly campaigning for him in full daylight.
They weren’t crying in Tel Aviv because New York changed.
They were crying because the narrative did. And its finally turned against them in NYC.
Right, so New York didn’t just elect a mayor — it broke a story that was never supposed to break. Zohran Mamdani won, emphatically and cleanly. There has been no dispute, no recount theatre, no quiet backroom reassurance to the people who usually get reassured. And here’s the thing that matters: he won exactly as he is. No distancing. No coded language. No “of course I support Israel’s security” throat-clearing. He went in with a ceasefire demand in public view, with his opposition to NYPD-Israel training exchanges on record, and he didn’t apologise for any of it. That’s the point. There was no retreat. And this isn’t some rural backwater or a city council ward. It’s New York. The largest Jewish population outside Israel. The city that has been treated like a satellite capital for Israeli messaging. The place where political consultants have spent decades telling every candidate the same thing: you don’t cross that line. And Mamdani crossed it. Stepped over it like it wasn’t there. And the city voted him in anyway. This wasn’t a boutique left coalition. It wasn’t a grad-seminar activist bloc. This was tenants’ unions, nurses, subway riders, restaurant workers, people paying rent to hedge funds, people being policed like a problem instead of a public. It was the class that actually lives in the city, not the class that owns pieces of it. And that class did not flinch when the smear started.
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Jetzt
Der Demokrat Zohran Mamdani hat die Bürgermeisterwahl in New York gewonnen. Der 34-Jährige lag nach Auszählung von mehr als 97 Prozent der Stimmen uneinholbar vor dem früheren New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo, der nach seiner Niederlage in der demokratischen Vorwahl als unabhängiger Kandidat angetreten war. Das berichteten die Nachrichtenagentur AP und mehrere US-Fernsehsender auf Basis von Zahlen der New Yorker Wahlleitung. Ein offizielles Ergebnis liegt noch nicht vor.
Mamdani widmete seinen Sieg der Arbeiterklasse New Yorks. "Heute Abend haben wir mit klarer Stimme gesprochen: Die Hoffnung lebt", sagte Mamdani in seiner Dankesrede. "Hoffnung statt Tyrannei!" Er werde für eine Stadt kämpfen, "die wir uns leisten können". Er versprach den Wählerinnen und Wählern: "In diesem Moment der politischen Dunkelheit wird New York das Licht sein."
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