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Zehn Klimaprognosen, vom Winde verweht. Eine Analyse

Zehn Klimaprognosen, vom Winde verweht. Eine Analyse
🔹 1. Grundannahme: „Der menschengemachte Klimawandel ist ein Konstrukt aus manipulierten Daten und Hysterie.“

Bewertung: ❌ Nicht plausibel.

Faktenlage:
• Der menschengemachte Klimawandel ist durch eine überwältigende wissenschaftliche Evidenz belegt.
→ Quelle: IPCC-Berichte (2021, 2023), NASA, NOAA, WMO, Deutscher Wetterdienst, PIK u. v. m.
• Es existiert ein weltweiter wissenschaftlicher Konsens von über 97 % der aktiven Klimaforscher, dass der aktuelle Temperaturanstieg hauptsächlich durch Treibhausgase (CO₂, CH₄, N₂O) verursacht wird.
• Messdaten stammen aus vielen unabhängigen Quellen (Satelliten, Ozeanbojen, Wetterstationen, Eisbohrkerne) und zeigen konsistent: Die Erde hat sich seit 1850 um etwa +1,2 °C erwärmt.

Es gibt keine seriösen Belege für eine großangelegte „Datenmanipulation“.



🔹 2. „Apokalyptische Vorhersagen sind nie eingetreten.“

Teilweise korrekt, aber oft verzerrt dargestellt.
• In der Wissenschaft sind viele Szenarien „Wenn-dann-Prognosen“ (z. B. Wenn Emissionen nicht sinken, dann…).
→ Politische und mediale Verkürzungen daraus (wie „Arktis 2013 eisfrei“) stammen häufig aus Interviews, nicht aus Peer-Review-Studien.
• Die Arktis hat tatsächlich massiv Eis verloren: seit 1979 rund 40 % weniger Sommer-Eisfläche.
→ 2012 war das Minimum bei 3,4 Mio km²; 2025 mit 4,6 Mio km² ist weiter deutlich unter Durchschnitt des 20. Jh. (6–8 Mio km²).
→ Prognosen wie „komplett eisfrei“ meinten meist: nahezu eisfrei ( 1 Mio km²), im Worst-Case-Szenario.
• David Viner (2000) wurde oft verkürzt zitiert – er sprach über den Rückgang häufiger Schneefälle in Südengland, nicht über „kein Schnee mehr“. Seit 2000 gab es zwar einzelne starke Winter, aber der Trend zeigt mildere Winter und kürzere Schneedeckenperioden in UK.
• Noel Brown (1989): Die Aussage über „versinkende Inseln bis 2000“ stammt aus einem Interview, nicht einer UN-Prognose. Der Meeresspiegel steigt tatsächlich, aber langsamer: etwa 3,7 mm pro Jahr weltweit.
→ Die Malediven sind noch bewohnt, aber stark gefährdet – sie investieren massiv in Küstenschutz und Landaufschüttung.
• Eisbären: Ihre Zahl schwankt zwischen 22.000 und 26.000, teils stabil, teils rückläufig.
→ „Nicht ausgestorben“ heißt nicht „kein Problem“ – die Lebensräume schrumpfen weiter.



🔹 3. „Kein Kollaps eingetreten = Theorie falsch“

Fehlschluss (Strohmann-Argument).

Dass extreme Szenarien noch nicht eingetreten sind, bedeutet nicht, dass der zugrundeliegende Trend falsch ist.
Die Erwärmung verläuft kontinuierlich, nicht sprunghaft.
→ Beispiel: Ohne Klimaschutzmaßnahmen läge die globale Erwärmung heute bei etwa +1,6 °C statt +1,2 °C (lt. CMIP6-Modelle, IPCC 2023).
→ Viele Katastrophen wurden abgemildert, weil Maßnahmen ergriffen wurden (Katalysatoren, FCKW-Verbot, Energiewende etc.).



🔹 4. „Daten seien vorsortiert oder falsch“

Behauptung unbelegt.

Die Datensätze von NASA, NOAA, HadCRUT, ECMWF usw. sind öffentlich und unabhängig überprüfbar.
→ Über 100 Jahre globaler Temperaturdaten korrelieren stark mit CO₂-Konzentrationen (r > 0.9).
→ Selbst industrielle, universitäre und militärische Messreihen zeigen dieselben Trends.



🔹 5. „Klimaschutz sei nur Mittel zur Steuererhöhung und Kontrolle“

Politische Interpretation, keine überprüfbare Tatsache.

Natürlich werden Klimapolitiken oft fiskalisch genutzt (z. B. CO₂-Steuern). Das ändert jedoch nichts an der physikalischen Realität des Klimawandels.
Die Motive von Politikern können diskutiert werden – aber sie widerlegen nicht die Naturwissenschaft.



🔹 6. „Keine Evidenz für menschengemachten Klimawandel“

Falsch.

Evidenz ist überwältigend:
• Eisbohrkerne zeigen CO₂–Temperatur-Korrelation über 800.000 Jahre.
• Satellitendaten zeigen weniger Wärmeabstrahlung bei CO₂-Absorptionswellenlängen.
• Isotopenanalysen belegen, dass zusätzliches CO₂ aus fossilen Quellen stammt.
• Modelle ohne anthropogene Treibhausgase können den Anstieg seit 1950 nicht reproduzieren.

Kommentare

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JoFi1969 18.10.2025 20:15
Da der Block geschlossen wurde.
 
hansfeuerstein 18.10.2025 21:21
Na ja, das Ganze hält ld. keiner eingehenderen Betrachtung stand. Fakt ist, dass das Klima noch zu Zeiten des Römerreiches viel wärmer war als jetzt. Würden die Modellrechnungen stimmen, wäre es nie wieder zu einer Abkühlung gekommen. Wir haben derzeit den Stand der Römerzeit nicht erreicht.
 
hansfeuerstein 18.10.2025 21:30
Es gibt überhaupt nur das Gegenmittel, mehr Grün, und die Ballungszentren und dicht besiedelten Gebiete nicht mehr mit Zuzugsströmen anzureichern...
 
hansfeuerstein 18.10.2025 21:36
Der einzige und entscheidende Schwachpunkt meines Vorschlages ist, er ist kein Geschäftsmodell, und es lassen sich keine Mrd. damit verdienen...
 
hansfeuerstein 18.10.2025 21:40
Wir haben weite Teile der Erde als Wüsten, vermutlich würde 1/4 bis 1/3 der Wüsten in Grün verwandelt, mehr Auswirkung haben als alle anderen Modelle, sogar höchstwahrscheinlich.
 
JoFi1969 19.10.2025 10:16
🧩 1. Typen von Klimamodellen
1.1. Einfache Modelle (EBMs – Energy Balance Models)
1.1.1 Typ
Berechnen die globale Mitteltemperatur aus der Energiebilanz zwischen einfallender Sonnenstrahlung und ausgehender Wärmestrahlung. Sie sind stark vereinfacht und dienen zur Abschätzung von Sensitivitäten (z. B. Temperaturanstieg bei Verdopplung von CO₂).
1.1.2. Beispiel
„Zero-dimensional EBM“, Budyko-Modell

1.2. Zwischenkomplexe Modelle (EMICs – Earth System Models of Intermediate Complexity)
1.2.1 Typ
Vereinfachte dreidimensionale Modelle, die Ozeane, Atmosphäre und Eisschilde gekoppelt, aber weniger detailreich abbilden. Sie eignen sich für Langzeitsimulationen (z. B. Jahrtausende).
1.2.2. Beispiel
CLIMBER, LOVECLIM

1.3. Allgemeine Zirkulationsmodelle (GCMs/ESMs – General Circulation Models / Earth System Models)
1.3.1 Typ
Vollständige numerische Simulationen der Atmosphäre, Ozeane, Landoberfläche, Vegetation, Aerosole, Chemie und Eis. Sie werden für IPCC-Berichte verwendet und laufen auf Supercomputern.
1.3.2. Beispiel
MPI-ESM, CESM, HadGEM, GISS-E2, CMCC-CM usw.

🌍 2. Wichtige aktuelle Klimamodelle (aus IPCC AR6 / CMIP6)

2.1. Modell
MPI-ESM1.2 (Max-Planck-Institut, Deutschland)
2.1.1. Land / Institut / Beschreibung
In Deutschland entwickeltes Erdmodell mit Atmosphären-, Ozean- und Landkomponenten. Grundlage vieler europäischer Klimaprojektionen.

2.2. Modell
CESM2 (Community Earth System Model, USA / NCAR)
2.2.1. Land / Institut / Beschreibung
Offenes, modulares Modell, oft in Forschung und Bildung genutzt.

2.3. Model
HadGEM3 / UKESM1 (Met Office, UK)
2.3.1. Land / Institut / Beschreibung
Britisches Modell, stark auf Wolkenphysik und Ozeanzyklen fokussiert.

2.4. Modell
GISS-E2 (NASA Goddard Institute for Space Studies, USA)
2.4.1. Land / Institut / Beschreibung
NASA-Modell, mit Fokus auf Strahlungsprozesse und städtische Klimadynamik.

2.5. Modell
CNRM-CM6 (Frankreich, Météo-France)
2.5.1. Land / Institut / Beschreibung
Französisches Modell, das Atmosphäre, Ozeane und Aerosole detailliert koppelt.

2.6. Modell
NorESM2 (Norwegisches Meteorologisches Institut)
2.6.1. Land / Institut / Beschreibung
Nordeuropäische Variante des CESM mit Fokus auf Aerosol- und Kohlenstoffkreisläufe.

2.7. Modell
CMCC-CM2 (Italien, Centro Euro-Mediterraneo sui Cambiamenti Climatici)
2.7.1. Land / Institut / Beschreibung
Regional stark auf den Mittelmeerraum optimiert.

2.8. Modell
INM-CM5 (Russland, INM RAS)
2.8.1. Land / Institut / Beschreibung
Relativ konservatives Modell mit geringerer Klimasensitivität.

2.9. Modell
ACCESS-ESM1.5 (Australien)
2.9.1. Land / Institut / Beschreibung
Australisches Modell mit Schwerpunkt auf Land-Ozean-Wechselwirkungen.

⚙️ 3. Komponenten eines modernen Klimamodells

Ein typisches ESM (Earth System Model) besteht aus:
• Atmosphärenmodell: Zirkulation, Wolken, Strahlung, Aerosole
• Ozeanmodell: Strömungen, Temperatur, Salzgehalt
• Landmodell: Vegetation, Böden, Wasserhaushalt
• Eismodell: Meereis, Gletscher, Schneedecke
• Kohlenstoffkreislauf: CO₂-Aufnahme durch Biosphäre und Ozeane
• Chemie-Module: Reaktionen in Atmosphäre und Ozean



📊 4. Modellvergleich & Unsicherheiten

Klimamodelle unterscheiden sich z. B. in:
• Räumlicher Auflösung (z. B. 100 km vs. 25 km Gitterweite)
• Klimasensitivität (Temperaturanstieg bei CO₂-Verdopplung: ~2–5 °C)
• Annahmen über Wolken- und Aerosolrückkopplungen
• Startbedingungen und forcings (z. B. vulkanische Aktivität, Sonnenstrahlung)
 
JoFi1969 19.10.2025 10:26
🌡️ 1. Was war die „Römische Warmzeit“?

Die Römische Warmzeit bezeichnet eine relativ milde Phase etwa von 250 v. Chr. bis 400 n. Chr., in der in Teilen der Nordhalbkugel (besonders Europa und Nordatlantik) die Temperaturen leicht über dem Niveau der Jahrhunderte davor und danach lagen.
Diese Phase fällt in die Blütezeit des Römischen Reichs, daher der Name.

Aber:
➡️ Es war keine global einheitliche Warmzeit – sie betraf hauptsächlich den Nordatlantikraum (Europa, Nordamerika, Nordafrika).
➡️ Global betrachtet war sie kühler als das heutige Klima.



📈 2. Wie wissen wir das?

Wir haben keine Thermometerdaten aus dieser Zeit, aber Proxy-Daten aus:
• Baumringen
• Eisbohrkernen
• Sedimenten
• Korallen
• Pollenanalysen

Diese zeigen ein regional unterschiedliches Bild, aber globale Rekonstruktionen (z. B. vom PAGES 2k Network, Nature Geoscience 2019) ergeben:

🌍 Die globale Mitteltemperatur während der Römischen Warmzeit war um etwa 0,3–0,6 °C kühler als der Durchschnitt 1850–1900
und damit rund 1 °C oder mehr kühler als das heutige (21. Jh.) Niveau.

📊 3. Vergleich in Zahlen
3.1. Zeitraum
Römische Warmzeit (~0 n. Chr.)
3.1.1. Geschätzte globale Mitteltemperatur (relativ zu 1850–1900)
−0,3 °C bis −0,6 °C

3.2. Zeitraum
Mittelalterliche Warmzeit (~1000 n. Chr.)
3.2.1. Geschätzte globale Mitteltemperatur (relativ zu 1850–1900)
−0,1 °C bis −0,3 °C

3.3. Zeitraum
Heute (2020er)
3.3.1. Geschätzte globale Mitteltemperatur (relativ zu 1850–1900)
+1,2 °C

→ Fazit: Heute ist es global deutlich wärmer als in der Römerzeit.



🧠 4. Woher kommt die gegenteilige Behauptung?

Die Behauptung, die Römerzeit sei „wärmer als heute“ gewesen, stammt meist aus:
• Missverständnissen regionaler Daten (z. B. Weinbau in England, Alpenpässe ohne Eis, Getreideanbau in Nordeuropa).
Diese Phänomene zeigen regionale Wärmephasen, nicht globale.
• Älteren Studien (1960–1980), die noch keine globalen Datensätze nutzten.
• Klimaskeptischen Publikationen, die gezielt regionale Warmphasen herausgreifen, um den menschengemachten Anteil der heutigen Erwärmung in Frage zu stellen.
Dabei wird oft der Unterschied zwischen regional und global ignoriert.



📚 5. Seriöse Quellen
• PAGES 2k Consortium (2019): “Consistent multidecadal variability in global temperature reconstructions and simulations over the Common Era.” Nature Geoscience 12, 643–649.
• IPCC AR6 (2021), Kapitel 2.3.1.1: zeigt, dass das heutige Klima wärmer ist als in den letzten 2000 Jahren und die Erwärmungsgeschwindigkeit beispiellos ist.
• Lüning & Vahrenholt (2012) – häufig zitiert von Skeptikern – zeigen zwar regionale Wärmeperioden, aber ihre Darstellung wird von der Fachgemeinschaft als methodisch verzerrt kritisiert.



🧩 Fazit

🔹 Die „Römische Warmzeit“ war eine regionale Warmphase, keine globale.
🔹 Global war es mindestens 1 °C kälter als heute.
🔹 Die gegenteilige Behauptung beruht auf Missverständnissen, veralteten Daten oder ideologisch motivierten Vereinfachungen.
 
hansfeuerstein 19.10.2025 12:04
Es sieht so aus, dass die reine Elektrifizierung mitsamt seiner einseitigen Abhängigkeiten gewalte Risiken für die Gesellschaft darstellen, noch dazu wenn die Versorgung damit nicht annähernd geklärt ist. Es gibt keine Industrie ohne große und zentrale Kraftwerke, von denen eines soviel liefern kann, wie eine Großstadt mit Haushalten verbraucht. 

 
schaloemchen 19.10.2025 12:30
weiß jemand ob Chinesen auch CO2 Abgaben machen?
 
JoFi1969 19.10.2025 12:38
Es gibt in China kein Datum ab wann keine Verbrenner mehr zugelassen werden dürfen. Eine Provinz verbietet ab 2030 die Zulassung von reinen Verbrenner Autos.
 
JoFi1969 19.10.2025 12:41
Ich habe in einem anderen Block dargelegt das 4% der Fläche Deutschlands ausreichend um den gesamten Primären Energiebedarf zu decken.
 
hansfeuerstein 19.10.2025 19:32
Nur stimmt das leider in keiner Weise. Deutschland ist eines der dichtbesiedeltsten Länder Europas, und hat mitnichten auch nur ansatzweise die Fläche dafür, es sei denn man nimmt sämtliche Seen, Binnenmeere, und Alpen dafür. Es war schon immer eine unrealisierbare Idee, und wird es immer bleiben, dafür braucht es nichtmal ein Mathematikstudium.
 
hansfeuerstein 19.10.2025 19:35
Die EU-Vorschrift betrifft Neuzulassungen von Verbrenner-Pkw und Kleintransportern ab 2035.
 
hansfeuerstein 19.10.2025 19:35
Die EU-Vorschrift betrifft Neuzulassungen von Verbrenner-Pkw und Kleintransportern ab 2035.
 
hansfeuerstein 19.10.2025 19:36
Warum denkst Du, dass z.B. die Stadtwerke München in Norwegen 77 Windkraftwerke betreiben will, die dann für gerade mal 88.000 Privathaushalte Strom liefern?  Ist ein Faktum.
 
JoFi1969 19.10.2025 20:26
Ich weiß nicht wie du auf 88000 Privathaushalte kommst. Was wurde für eine Windkraftanlage angenommen? Wie hoch ist der Verbrauch eines Privathaushalt. 
Klar kann man diese Werte in den Raum stellen aber ob sie realistisch sind kann erst sehen wenn die Berechnungsgrundlagen offen gelegt werden. Diese Art der Diskussion ist leider auf dieser Plattform sehr verbreitet.
Nun mal eine Beispiel Rechnung mit den geforderten Daten.

💨 1. Moderne Onshore-Windkraftanlagen (an Land)
• Leistungsklasse: 4–6 MW
• Volllaststunden: ca. 2 000 – 3 500 h pro Jahr
• Jährliche Stromproduktion:
• 4\,\text{MW} × 2 500 \text{h} = 10 GWh = 10 000 000 kWh
• Typisch also: 8–15 GWh pro Jahr

👉 Das reicht, um etwa 2 000 – 4 000 Haushalte (bei 3 000 kWh/Jahr) zu versorgen.



🌊 2. Offshore-Windkraftanlagen (auf See)
• Leistungsklasse: 8–15 MW
• Volllaststunden: 4 000 – 5 500 h pro Jahr (deutlich mehr Wind)
• Jährliche Stromproduktion:
• 10\,\text{MW} × 4 500 \text{h} = 45 GWh
• Typisch also: 40–70 GWh pro Jahr

👉 Damit kann eine einzige Offshore-Anlage bis zu 15 000 Haushalte versorgen.



📈 Beispiel aus der Praxis
• Enercon E-160 EP5 (Onshore, 5,5 MW): ca. 13 GWh/Jahr bei gutem Standort.
• Siemens Gamesa SG 14-222 DD (Offshore, 14 MW): ca. 60 GWh/Jahr.

Für 77 Windkraftanlagen:
Windkraftanlagen Land: 154000 bis 308000 Privathaushalte 
Windkraftanlagen See: 1155000 Privathaushalte.

Das ist eine deutliche Differenz zu deinen Zahlen. Ohne das du die Randbedingungen verrätst kann es nicht seriös betrachtet werden.
 
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 21:21
Wir haben zur Zeit ca 100 GW an Windkrafträder und 170 GE an Photovoltaik installiert.

Im Sommer gibt es zuviel an Strom, den wir ins Ausland exportieren und dafür Geld bezahlen!,  dass er abgenommen wird.

Und Windkrafträder/Photovoltaik abregeln bzw. abschalten müssen,  die Betreiber aber trotzdem ihr bzw. unser Geld (THG-Haushalt ca. 19 Millarden im Jahr, Tendenz stark steigend) bekommen.
Ist wie zur Arbeit gehen,  nichts arbeiten müssen und trotzdem Geld bekommen.
Klasse Konzept,  zumindest für die Betreiber lachendes Smiley

Und im Winter haben wir zu wenig,  dass wir "sauberen" Atomstrom aus Frankreich und "schmutzigen" Braunkohlestrom aus Polen zu hohen Konditionen importieren müssen.

Und daran ändern auch 500 GW Windkrafträder und 500 GW Photovoltaik nichts.
Ganz zu schweigen von den ca 9000  Redispatch-Maßnahmen aktuell im Jahr, die bei dem ganzen Zappelstrom notwendig sind und inzwischen in die Millarden gehen.
 
Julia1960 19.10.2025 21:28
Mit die sichersten AKWs die es gab hier zu zerstören, um von Nachbarn viel teureren Atomstrom zu beziehen............nicht nur Privathaushalte, sondern auch unsere Industrie finanziell derart zu belasten.......ist nicht zum Wohle der Bevölkerung, sondern das genaue Gegenteil gewesen.

Wir zerstören Wälder mit Vogelschredderteilen, während andere Länder klug sind und neue AKWs bauen. So schauts aus.
 
JoFi1969 19.10.2025 21:29
Um das mit dem Geldbekommen wenn der Strom nicht abgenommen wird kann man nur dadurch verändern wenn die Netze smart werden. Dann können E Autos in der Zeit geladen werden wenn die spitzen sind und Energie abgeben wenn zu wenig Energie da ist.
 
JoFi1969 19.10.2025 21:32
Wir geben 1800Mrd€ jährlich für fossile Importe aus. Dieses Geld nützt uns nichts. Wenn wir mehr Energie selbst produzieren sind wir unabhängig von externen Energiequellen und deren potenziellen Schwankungen. Erneuerbare Energie bleibt von den Kosten stabil.
 
JoFi1969 19.10.2025 21:36
Julia 
In einem anderen Block habt ihr über Kriegsgefahr gesprochen. Wie sicher wären den die AKWs im Kriegsfall. Ein treffen, aus versehen oder gewollt macht ganze Landgebiete unbewohnbar.
 
Taxus 19.10.2025 21:42
Aus einem Blog:

"Obwohl Deutschland zu den kühlsten Ländern der Erde gehört und die Bevölkerungszahlen in sämtlichen wirklich heißen Ländern explodieren, die Hitze die Menschen also meinethalben blöd, aber immerhin nicht gerade unfruchtbar und aussterbegeneigt macht, sollen die Almans wegen ein paar normaler Sommertage mit Temperaturen, wie sie in ihren bevorzugten Urlaubsländern herrschen, in Panik geraten."

und weiter:

"Wenn nun allerdings bei Temperaturen von über 30 Grad in Franken „Lebensgefahr” droht, warum, fragt sich der mit einem steten Blick aufs Globale sozialisierte Zeitgenosse, explodiert dann die Bevölkerung in Afrika, statt von der Hitze dahingerafft zu werden? Die Unterschiede zwischen den konstruierten Rassen sind bekanntlich ebenfalls konstruiert und nicht real. Wie machen die Schwarzen das?

Sehr weit oder sogar ganz vorn liegt übrigens Nigeria. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen liegen dort ganzjährig im akut lebensgefährlichen Bereich.



Wie überlebt der Nigerianer unter solchen lebensfeindlichen Bedingungen in so beeindruckend wachsender Zahl? Gut, wir wissen durch pikante Anekdötchen aus unserer eigenen Geschichte, dass Schnackseln gerade in Lebensgefahr ungeahnte Reize entfalten kann. Doch nahezu die gesamte Bevölkerung, die eine Hälfte permanent rollig, die andere permanent schwanger, und alles unter Lebensgefahr? Darf man da noch tatenlos zuschauen? Etwa von Nürnberg aus, wo immerhin an neun von zehn Tagen noch keine Gefahr besteht?

Wahrscheinlich ist das der tiefe Sinn des „Global Compact for Migration”: Der Afrikaner, sonnengestählt, temperaturgehärtet und schnackselfreudig, übernimmt peu à peu, wenn auch das halbe Jahr frierend, jene Regionen, welche die weißen Klimahosenscheißer nach ihrem Aussterben leicht erwärmt und solide urbanisiert hinterlassen haben."
 
JoFi1969 19.10.2025 21:45
Ganz zu schweigen davon das wir keine Endlager haben. Bayern hat ja schon gesagt das bei ihnen keine gebaut werden sollen, obwohl es Gebiete gibt die dafür geeignet sind. Vielleicht helfen da die neuen Reaktor typen, die die Halbwertszeit auf wenige Jahrhunderte verringern. So weit ich weiß sollte 24 ein Prototyp gebaut werden und 25 eine erstes AKW. Da ich bis heute nichts mehr davon gelesen hab scheint es denn doch nicht so einfach zu sein, was mich nicht wundert. Neue Technologien haben ihre ganz eigenen Herausforderungen.
 
Julia1960 19.10.2025 21:45
In einem anderen Block habt ihr über Kriegsgefahr gesprochen. Wie sicher wären den die AKWs im Kriegsfall. Ein treffen, aus versehen oder gewollt macht ganze Landgebiete unbewohnbar.


Wenn unsere Politiker sich für Frieden mit allen stark machen, wird ja wohl kaum einer auf die Idee kommen uns anzugreifen.

Und das ist eigentlich ja auch deren Job, dafür werden sie von uns Steuerzahlern bezahlt.

Zum Wohle der Bevölkerung. Und das ist es ja ganz sicher nicht, wenn gezündelt und provoziert wird.
 
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 21:49
Die Ausgaben für die Brennstoffimporte sind ein wenig zu hoch gegriffen.
Und wieviel davon wiederum in Produkte, Kunststoff, Dünger ect., gehen ist auch nicht abschließend erläutert:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/energie-deutschland-gibt-69-milliarden-euro-fuer-fossile-brennstoffe-aus-a-2c52f9a8-97e4-4f17-aee9-9e5aac76a24f?sv1=affiliate&sv_campaign_id=922583&awc=21540_1760903195_83df1362298e928718059015d3eefe9a&sara_ecid=aff_pd_pfe8MOYeWydTZ1CPFbiVqkS6ZARks14
 
Julia1960 19.10.2025 21:51
Könnte nun ja auch auf H. Habeck verweisen. Der hier dafür war, dass unsere AKWs abgeschaltet werden, während für ihn selbst ein Krieg für das Betreiben solcher kein Problem darstellte.

Robert Habeck erklärte betr. Ukraine, es sei okay, wenn man dort an der Atomkraft festhalte, solange „die Dinger sicher laufen“.
 
Taxus 19.10.2025 21:53
noch ein Zitat:

"Die Menschheit, diese zum Glück nicht wirklich begabte Spezies, wird in einer wärmeren Welt gewiss glücklicher leben als in einer sozialistischeren.

Die Frage dürfte sein, ob die Globalisten und deren woke Bodentruppen es schaffen, die westliche Welt vermittels der multimedialen Angstmaschine, die in der Coronazeit ihren Probelauf erfolgreich absolviert hat, sowie staatlicher Zwangsmaßnahmen in eine Art smarte Öko-Sowjetunion zu verwandeln, bevor der Klimaschwindel auffliegt.

Wenn ich von Klimaschwindel spreche, meine ich nicht die Behauptung, dass der Mensch inzwischen seinen Anteil zum ewigen Wandel des Klimas beisteuert – da er Bestandteil des Systems ist, wird er es auch beeinflussen –, sondern die Verheißung, dass die Milliardäre aus dem Schwab-Club und die Grünen und die Klimakleber daran etwas ändern werden. Dieser absonderlichen Allianz aus Gierhälsen, Studienabbrechern und Kommunisten den Planeten anzuvertrauen, das ist, als wenn Sie Ihren Hund dem Tierpräparator überlassen.

Die Übel, die der Klimawandel über die Menschheit bringt, werden geringfügig sein im Vergleich zu den Verheerungen, die seine angeblichen Bekämpfer auslösen werden.

Ich sage Ja! zum Klimawandel.

***

Nachdem Deutschland in zwei Kriegen gegen die restliche Welt fast alle seine Männer verloren hatte, schlugen sich deutsche Quotenfrauen, Lesben, Schwule, Transsexuelle und Grüne im Endkampf gegen den Klimawandel achtbar, unterlagen am Ende aber denkbar knapp."
 
JoFi1969 19.10.2025 21:56
Na da hat ja jemand so richtig sich aus dem Werkzeugkasten den Rassenideologie bedient. Letztendlich wissen wir nicht wie der Klimawandel konkret aussieht. Es kann ja sein das wir in Europa eine Eiszeit kommt. Da ist nichts mehr mit Stätten, da baust du nur noch Iglus.
 
Taxus 19.10.2025 21:59
Na dann: Klimaerwärmung jetzt!!!! Wider der Eiszeit!
 
JoFi1969 19.10.2025 22:02
Unvaccinated
Du hast recht da habe ich wohl falsche Daten im Kopf gehabt
 
JoFi1969 19.10.2025 22:04
Taxis
Wir wissen nicht wie sich höhere Temperaturen konkret auswirken!
 
JoFi1969 19.10.2025 22:04
Sorry Taxus
 
JoFi1969 19.10.2025 22:11
Julia 
Man kann nur hoffen das Rationalität bei den Verhandlungen vorherseht.
 
hansfeuerstein 20.10.2025 00:38
Nicht vergessen, jeder einzelne Krieg für das Ganze ad absurdum...
 
schaloemchen 20.10.2025 09:12
durch Zerstörung der Wirtschaft kommen immer mehr Menschen unter Stress
sie werden durch alle möglichen stressbedingten Krankheiten, wie Herzinfarkt etc etc
sterben als am sog. Klimawandel
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