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Gott hat seinen Bund mit Israel nicht aufgelöst!!!

Gott hat seinen Bund mit Israel nicht aufgelöst!!!
Ungekündigter Bund

Paulus schwärmt in 2. Korinther 3 geradezu von dem „neuen Bund“, den er im Glauben an Jesus Christus gefunden hat. Paulus wird zum Völkerapostel, der von der „Herrschaft der Gnade für alle Menschen“ predigt. Die RvG hält dabei unmissverständlich fest, dass Gott „seinen Bund mit Israel nicht aufgekündigt hat“. Die Erwählung und Berufung, von der schon im ersten Abschnitt des Textes die Rede war, bleibt bestehen. Damit soll unbedingt eine Fortsetzung der Diskriminierung und Ächtung von Juden durch Christen ausgeschlossen werden. Das Volk Israel und die Gemeinde Jesu Christi haben kein negatives, sondern ein positives, verbindendes Verhältnis zueinander. 

Verheißung

Die ersten Verheißungen und großen Versprechen Gottes galten alle dem Volk Israel. Dies ist eine historische Reihenfolge und auch eine theologische Rangfolge. Israel ist das Volk der Verheißung. Die Tora beginnt nach der Urgeschichte mit der Geschichte Gottes mit seinem Volk. Menschen, die Jesus Christus nachfolgen, nehmen diese Verheißung Israel nicht weg oder lösen sie ab, sondern bekommen Anteil an den Verheißungen Gottes. Wenn ich mir das Verhältnis von Israel als Volk Gottes und der Gemeinde Jesu Christi klarmache, dann sehe ich einen inneren Kreis, und den bildet zunächst das erwählte Volk Israel. Dieser Kreis wird durch die Nicht-Juden, die an Jesus Christus glauben, erweitert. Der Kreis wird größer. Christen glauben, dass diese „Erweiterung“ durch die unsichtbare Mitte, durch Jesus Christus möglich wird. Gott ruft und sammelt Juden und Menschen aus anderen Völkern zu einem Volk Gottes. Schon der Prophet Micha sieht diese Sammlungsbewegung wie eine Völkerwallfahrt zum Gottesberg Zion (Mi 4,1-4). 

Quelle:
https://www.befg.de/aktuelles-schwerpunkte/nachrichten/artikel/christen-und-juden

Kommentare

 
israelgreece2019 07.10.2025 16:26
 
(Nutzer gelöscht) 07.10.2025 16:29
😭😥
 
israelgreece2019 07.10.2025 16:48
Zionistische Besetzung?
«Die Juden sollen Israel bewohnen, sagt der Koran»

Mohammed hat das Recht der Juden auf das Land Israel bestätigt: Mit dieser Feststellung tritt ein Islamwissenschaftler einem weit verbreiteten Vor- und Fehlurteil entgegen.

In der «Neuen Zürcher Zeitung» vom 27. Februar begründet der deutsch-algerische Islamwissenschaftler, Philosoph und Religionspädagoge Abdel-Hakim Ourghi (Freiburg/D) anhand des Korans, warum Muslime irren, wenn sie unter Berufung auf den Propheten Mohammed Ansprüche auf das Land Israel erheben.
«Viele kennen den Koran nicht oder nicht gut genug»

Ourghi erlebt in vielen Gesprächen, dass sich Muslime immer wieder auf den Koran berufen, wenn sie die «zionistische Besatzung» des Landes Israel angreifen – die meisten aber nicht sagen können, in welcher Sure das denn nun steht. Mit gutem Grund: «Im Koran kommt weder der Name Jerusalem explizit vor, noch wird erwähnt, Jerusalem sei die Stadt der Muslime. Auch der Name 'Palästina', der für die Region spätestens ab römischer Zeit etabliert war, kommt im Koran nicht vor», so der islamische Schriftgelehrte.

Mohammed hat bekanntlich in der ersten Zeit seiner Karriere einen friedlichen Dialog mit den Juden geführt. Als sie seine neue Religion nicht annehmen wollten, schlug dies in Judenfeindschaft um. Trotzdem: «Insgesamt zehnmal spricht der Koran von der Gabe des Landes an die Kinder Israels», sagt Ourghi und zitieret unter anderem die Sure 17: «Und wir sagten zu den Kindern Israels: 'Bewohnt das Land!'»
Mohammeds Exodus

Die Auswanderung Mohammeds und seiner Anhänger von Mekka nach Medina im Jahre 622 wird im Koran mit der biblischen Verheissung des Landes Israel an die Juden verglichen, die Mohammed als Vorbild für seine Auswanderung nach Medina diente. «Der Koran folgt uneingeschränkt der alttestamentlichen Tradition und bekräftigt mit Nachdruck die Verheissung des Landes an die Juden», so Ourghi. «Die Übernahme der biblischen Überlieferung in den Koran verweist auch deutlich darauf, dass nicht die Muslime die Erben des Heiligen Landes und Jerusalems sind. Für Mohammed blieb der Tempel in Jerusalem der Besitz der Kinder Israels. Er war kein Schauplatz seiner politisch-religiösen Interessen, weil es noch weit ausserhalb seines Machtbereiches lag.»
Auch nicht in der Tradition

Die zweite Quelle der islamischen Lehre ist die «Tradition des Propheten». Auch sie, so Ourghi, enthält «keinen Hinweis darauf, dass Jerusalem den Muslimen gehöre. Das religiöse und politische Wirken des Propheten zeigt deutlich, dass er kein Interesse an Jerusalem hatte. Daher kann kein muslimischer Anspruch auf Jerusalem erhoben werden.» Selbst der ultrakonservative Gelehrte Ibn Taimiyya (1263 bis 1328) sieht Jerusalemverehrung kritisch: «Sie gilt ihm als unerlaubte Innovation, die mit dem islamischen Glauben nichts zu tun habe.»

Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Mohammed gesagt haben soll, «die besten Menschen seien jene, die nach Jerusalem pilgerten» und «dass ein Gebet dort so viel Werte wie tausend Gebete an anderen Orten habe». In einer anderen nachkoranischen Überlieferung heisst es: «Wer nach Jerusalem pilgert und dort betet, wird noch im selben Jahr von allen seinen Sünden gereinigt.»

Ourghis eindeutiges Fazit: «Nirgendwo im Koran steht, dass dieses 'Land' den Muslimen heilig oder gar verheissen sei. Die religiöse Aufladung des Heiligen Landes und 'Palästinas' ist eine muslimische Projektion eigener Phantasien, die im Laufe der Zeit und vor allem nach der Gründung des Staates Israel entstanden ist. Der Koran folgt der alttestamentarischen Tradition und bekräftigt die Verheissung des Landes Israel an die Juden.»
«Zeichen der Hoffnung»

Diese Faktenlage werde – trotz antisemitischer Verschwörungstheorien in den letzten Jahren – immer mehr anerkannt, so Ourghi: «Dass in den letzten Jahren einige arabisch-muslimische Regierungen, wie etwa von Marokko, Bahrain, des Sudans und der Vereinigten Arabischen Emirate das Land Israel anerkannten, ist ein grosser Schritt in Richtung Frieden zwischen Juden und Muslimen.»

Hoffnung komme neuestens aus Pakistan: Der geistliche Vorsitzende der pakistanischen Partei Jamiat Ulema-e Islam, Maulana Mohammed Khan Sherani, habe 2020 vor laufender Kamera erklärt: «Das Land Israel gehört den Juden und nicht den Palästinensern.» Er selber stehe ein für eine Normalisierung der Beziehungen mit dem Staat Israel. Weiter empfahl er den Muslimen, den Koran genau zu lesen.

Gleichzeitig hält Ourghi fest: Auch wenn sich kein muslimisches «Recht auf Palästina» aus dem Koran und der Tradition ableiten lässt, hat «die angestammte palästinensische Bevölkerung Jerusalems oder des Westjordanlands einen legitimen rechtlichen und politischen Anspruch auf ihren Grundbesitz».

Zum Thema:
Sally Azar: Palästinenserin erste Pfarrerin in Jerusalem
Nummer 3 jetzt auch in Kabul: Dschihadisten streiten wegen Felsendom-Nachbau
Stimmung bei Saudis ändert sich: Tempelberg unwichtig: Jerusalem hatte keine Moschee

Datum: 02.03.2023
Autor: Reinhold Scharnowski
Quelle: Livenet / NZZ

https://www.jesus.ch/magazin/kultur_und_lifestyle/17580_die_juden_sollen_israel_bewohnen_sagt_der_koran
 
Sherezade 07.10.2025 18:35
Natürlich gibt es keine Auflösung vom Bund mit Israel... sehr deutlich ist da  der Römerbrief...

Röm11,1
Ich frage also: Hat Gott sein Volk verstoßen? Keineswegs! Denn auch ich bin ein Israelit, ein Nachkomme Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.
Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er einst erwählt hat. Oder wisst ihr nicht, was die Schrift von Elija berichtet?
 
israelgreece2019 07.10.2025 19:38
@Sherezade 18:35:

Es gibt nicht wenige die genau das behaupten, nämlich das Israel nicht mehr das Volk Gottes sei und der Bund nicht für Israel gelten würde.
In einigen Gemeinden wird das sogar gelehrt.
Dabei sind wir es, die lt. Römer 11,24 in den Ölbaum eingepfropft sind.

Römer 11,24

.."Er hat euch als Zweige eines wilden Ölbaums ganz gegen die natürliche Ordnung in den edlen Ölbaum eingepfropft. Dann kann er erst recht die Juden als die natürlichen Zweige wieder in ihren eigenen Baum einpfropfen. "....   -Gute Nachricht-
 
Sherezade 07.10.2025 19:57
Ja leider... christlicher Antijudiasmus und Antisemitismus haben wieder zugenommen...auch eine Rückkehr zur Ersatztheologie und Selektions-und Relativierungsmodellen...war auch in erschreckender Weise nie weg...
 
ewaldlina 07.10.2025 20:58
wenn nich passt, gern löschen

 
Natural 07.10.2025 21:33
Ja keineswegs !!!! Eher würde Gott sie wieder einmal sehr hart wie schon oft bestrafen/ züchtigen ! Aber Israel sein Volk verwerfen  niemals !
Aber die nächste züchtigung steht selbstverschuldet  bevor ! Ausgeübt durch  Gottfernen Menschen / die ganze Welt sozu-sagen .
 
Wiederum 07.10.2025 21:38
Wer ist denn die Wurzel des Ölbaums?
Allein der Messias Jesus trägt und nährt alle an Ihn Gläubigen, egal, welcher Herkunft. 
Bleibt in Mir und Ich bleibe in euch. 
Wer Ihn verstößt und ablehnt, gehört nicht zum Volk Gottes. 

Römer 2:
28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist; auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; 
29 sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und [seine] Beschneidung [geschieht] am Herzen, im Geist [durch den Geist], nicht dem Buchstaben nach. Seine Anerkennung kommt nicht von Menschen, sondern von Gott.
 
Sherezade 07.10.2025 21:49
Jeremia 31,33ff
Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe - Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, Klein und Groß, werden mich erkennen - Spruch des Herrn. Denn ich verzeihe ihnen die Schuld, an ihre Sünde denke ich nicht mehr.

Israel wurde nie verworfen!
 
Natural 07.10.2025 22:00
Es gibt Juden , Es gibt Judenchristen , es gibt Christen  und es gibt ungläubige Menschen !
Ein Teil der Juden werden noch den Messias unseren Herrn Jesus noch kommen sehen mit großer zerstörerischen aber herrlichen Macht in Gottes Händen durch Jesus .
Was zerstörerischen Macht betrifft - er wird die restlichen Weltlichen vernichten müssen die Israel wiederum vernichten wollen und nicht als das Volk Gottes akzeptieren !
 
israelgreece2019 07.10.2025 22:37
@ewaldlina, 20:58h - ein super Beitrag, warum löschen?? 

Was die Gesamtsituation anbelangt ist es doch so, dass so viele Fakten, Ereignisse und politische Pläne teilweise dermaßen undurchsichtig- und nicht greifbar sind.
 
israelgreece2019 07.10.2025 22:38
Danke für Eure tollen Beiträge!! 👍
 
israelgreece2019 07.10.2025 22:49
Hier ein Beitrag vor dem EU Parlament des Sohnes eines Hamas Gründers, Hasan Y. Mosab, und Autor des Buches "Sohn der Hamas", in welchem er nicht nur die Geschichte der Hamas und deren Ziel beschreibt sondern auch, wie er zu Jeshua fand.
Es dauert zwar etwas länger aber die Zeit, sich den ganzen Beitrag anzuhören, lohnt sich, denn er weiß, wovon er redet!!

 
israelgreece2019 07.10.2025 22:51
Zwar wurde die Wiedergabe auf anderen Websites deaktiviert - funktioniert aber über den Button "Auf YouTube ansehen" einwandfrei.
 
paloma 07.10.2025 23:05
16.25 u 16.48 @ Israelgreece danke für diese Ausführungen,wie es von Gelehrter Islam.Seite gesehen wird,das war mir nicht klar,dass die Forderungen von muslimischer Seite im Koran keineswegs so vorkommt,sondern schon von Mohammed Israel auch den Israeliten zugesprochen ist.
 
Donaukiesel 08.10.2025 06:41
Israel 22.49
Ich habe schon viele Videos von ihm gehört, sein Buch habe ich auch gelesen. Man versteht das alles besser, und er weiß auch wovon er spricht. Aber er spricht Wahrheiten die nicht jeder hören will.
 
pieter49 08.10.2025 08:34
Behaltet die Moschee in Mekka !

Geht nach Mekka, wenn ihr wollt,

... und bleibt dort !

sagt: Hasan Y. Mosab, (Sohn des Hamas Gründers)

Information vom Video, das Gestern um 22:49 Uhr gepostet wurde .

Sehr GUT !!!
 
(Nutzer gelöscht) 08.10.2025 09:06
Ganz sicher hat Gott seinen Bund mit Israel nicht aufgelöst. Und sich gegen Feinde zu wehren, ist das Recht Israels. Aber ob dieses Ausmaß der Kriegsführung angeordnet von der derzeitigen israelischen Regierung im Sinne Gottes ist? Ich will ehrlich sein. Ich bin mir nicht wirklich sicher. Für die jüdischen Menschen beten, für das Land beten, auch für die Regierung beten, finde ich gerechtfertigt. Dass sie erkennen was der Wille Gottes ist. Die Bibel lehrt, dass die meisten Könige sich von Gott abgewendeten und das Land ins Unglück stürzten. War es nicht so? Ich weiß, oft lautete Gottes Befehl die Feinde komplett zu vernichten, auch wehrlose Frauen und Kinder. Damit kann ich nur schwer bis gar nicht umgehen. 
So meine Gedanken am Morgen beim Lesen dieses Blogs.
 
israelgreece2019 08.10.2025 09:53
@Clivie

....."Die Bibel lehrt, dass die meisten Könige sich von Gott abgewendeten und das Land ins Unglück stürzten. War es nicht so? Ich weiß, oft lautete Gottes Befehl die Feinde komplett zu vernichten, auch wehrlose Frauen und Kinder. Damit kann ich nur schwer bis gar nicht umgehen.".....

Ich glaube, das geht jedem so beim lesen dieser Stellen. Ich hab' da mal eine gute Antwort von einem "Insider" erhalten die für mich gut nachvollziehbar war/ist.
Bei all' dem müssen wir die damalige Zeit und Kultur berücksichtigen. Wir leben im Zeitalter des Humanismus' und können das nur schwer nachvollziehen. Wir können auch die Gedanken Gottes nicht nachvollziehen, dazu ist unser "kleines" Gehirn garnicht imstande auch wenn wir uns noch so sehr anstrengen. 
Ich lass' das alles einfach stehen denn wie sagt Gott in Jesaja 55,8:

.."Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; (Röm 11,33)."....

Ich denke jetzt an die Kinder, die der Pharao töten lies wo nur Mose überlebte.
Oder Herodes, welcher alle Kleinkinder bis zum 2. Lebensjahr tötete um sicher zu gehen, dass er den "neuen König" dabei erwischt.
Gut, es war kein Befehl Gottes aber schien damals nichts außergewöhnliches zu sein.

Gehen wir nach Europa ins sog. "christliche Abendland" wo im Namen Gottes, des Herrn bei ihren Kreuzzügen im Hl. Land alle ausgerottet wurden die keine Christen waren.....Frauen, Kinder eingeschlossen.

Als die Hamas vor 2 Jahren Frauen vergewaltigte, Säuglinge im wahrsten Sinne des Wortes "teilte", Geißeln nahm.....ich glaube, kein Regierungschef hätte das akzeptiert. Zumal es nicht der erste Angriff der Hamas ist. Fakt ist, dass die Zivilbevölkerung immer unter ihren Regierenden leiden muss. Bewahre uns Gott davor, dass solch' eine Situation bei uns nicht eintrifft. 
Lt. der Offenbarung werden noch viel schlimmere Dinge passieren .....😭

Lasst uns beten, denn mehr geht nicht!!
 
pieter49 08.10.2025 11:55
Ja !

Es stimmt und entspricht die Wahrheit/Realität liebe @israelgreece, wie Du es um 09:53 Uhr , beschrieben hast !

Dankeschön !

,,Lasst uns beten, denn mehr geht nicht!!''

(...)
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