Ein bisschen Niesel
28.09.2025 21:12
Ein bisschen Niesel
28.09.2025 21:12
Ein bisschen Niesel
(...der heranrückende Oktober verursacht in mir aus mehreren Gründen ein starkes Gefühl der Niedergeschlagenheit und Trauer... Dennoch darf ich mich in Papas himmlischen Händen ausweinen und so arg geborgen fühlen...
Danke!)
Grau in grau bedeckter Himmel
Schwach schimmernd etwas Licht
Fast kraftlos und betrübte Strahlen
Verdeckt im tristen Wolkenmeer
Durchdringend nur der Regen
Kühl und stetig, immerdar
Nässe, Kälte, dringen tiefer
Bis auf das Mark, bis in das Herz
Den Kopf gesenkt, mit kleinen Schritten
Voran, bis nichts mehr weitergeht
Kein Weg zurück, kein Ausweg mehr
So scheint es hier im tristen Grau
Das Herz schreit stumm vor Einsamkeit
Doch Einer hört den stillen Schrei
Den Kopf hoch hebend, gütig sanft
Die Wärme Seiner Gegenwart
Der bitterschwere Regen weicht
Ein sanfter Niesel bleibt zurück
Und nun die Augen aufgerichtet
Erhascht der Blick das Sonnenlicht
Das schwache Schimmern weicht
Wird zum Leuchten, Licht, wie Feuer
Ein bunter Bogen spannt sich weit
Und innerlich blüht Wärme auf
Nichts hält dieses Licht zurück
Strahlend durch jene Wolkenwogen
Bricht es sich Bahn durch Trauer, Angst
Durch Kälte, Schmerz und Einsamkeit
Den Blick auf dieses Gut zu richten
Mit Achtsamkeit, in Seiner Gnade
Bewusst zu merken, wie es ist
Wahre Geborgenheit zu spüren
In Seiner Herzenswärme
...
Papas wundervollen Segen euch!
Danke!)
Grau in grau bedeckter Himmel
Schwach schimmernd etwas Licht
Fast kraftlos und betrübte Strahlen
Verdeckt im tristen Wolkenmeer
Durchdringend nur der Regen
Kühl und stetig, immerdar
Nässe, Kälte, dringen tiefer
Bis auf das Mark, bis in das Herz
Den Kopf gesenkt, mit kleinen Schritten
Voran, bis nichts mehr weitergeht
Kein Weg zurück, kein Ausweg mehr
So scheint es hier im tristen Grau
Das Herz schreit stumm vor Einsamkeit
Doch Einer hört den stillen Schrei
Den Kopf hoch hebend, gütig sanft
Die Wärme Seiner Gegenwart
Der bitterschwere Regen weicht
Ein sanfter Niesel bleibt zurück
Und nun die Augen aufgerichtet
Erhascht der Blick das Sonnenlicht
Das schwache Schimmern weicht
Wird zum Leuchten, Licht, wie Feuer
Ein bunter Bogen spannt sich weit
Und innerlich blüht Wärme auf
Nichts hält dieses Licht zurück
Strahlend durch jene Wolkenwogen
Bricht es sich Bahn durch Trauer, Angst
Durch Kälte, Schmerz und Einsamkeit
Den Blick auf dieses Gut zu richten
Mit Achtsamkeit, in Seiner Gnade
Bewusst zu merken, wie es ist
Wahre Geborgenheit zu spüren
In Seiner Herzenswärme
...
Papas wundervollen Segen euch!
Kommentare
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DezentEigen 28.09.2025 21:14
... Doppeltgemoppelt... 🙈
paloma 28.09.2025 21:21
Grau in Grau macht mutlos
Aber Farbe davor u Licht wirkt besonders schön u eine weße Schäfchenwolke 🌨️☁️🪁🌨️🌥️
Aber Farbe davor u Licht wirkt besonders schön u eine weße Schäfchenwolke 🌨️☁️🪁🌨️🌥️
sigrid61 28.09.2025 21:27
DezentEigen man kann einen Blog löschen, wenn man versehentlich 2x gedrückt hat !
DezentEigen 28.09.2025 21:36
... Sigrid, der Meinung war ich auch...
🤔 Ich schätze, dass ich zu verpeilt bin, die richtige Funktion zu finden... (War am PC "damals" irgendwie leichter, als jetzt am Smarty... 🙈😅)
🤔 Ich schätze, dass ich zu verpeilt bin, die richtige Funktion zu finden... (War am PC "damals" irgendwie leichter, als jetzt am Smarty... 🙈😅)
sigrid61 28.09.2025 21:41
Gehe auf "meine Diskussionen" und da erscheint Papierkorb, den Du nutzen kannst!
Arina 28.09.2025 22:58
Herbst,
bunt sind schon die Wälder
kahl die Stoppelfelder
Ja der Herbst beginnt
kühler weht der Wind
die Sonne sich im bunten Laub
der Baume bricht
welch ein wunderbares güldenes Licht
Bringt Freude ins Herz
kein Schmerz
Herbst du stürmischer Gesell
kommst zu uns
so schnell
bringst Früchte süß und bunt
Ein Genuss für jeden Mund
dich empfangen
mit Verlangen
bleiben wir in dir
mit Freuden
genießen , nicht verdrießen
heißt das Zauberwort
Jederzeit und immerfort
Arina
bunt sind schon die Wälder
kahl die Stoppelfelder
Ja der Herbst beginnt
kühler weht der Wind
die Sonne sich im bunten Laub
der Baume bricht
welch ein wunderbares güldenes Licht
Bringt Freude ins Herz
kein Schmerz
Herbst du stürmischer Gesell
kommst zu uns
so schnell
bringst Früchte süß und bunt
Ein Genuss für jeden Mund
dich empfangen
mit Verlangen
bleiben wir in dir
mit Freuden
genießen , nicht verdrießen
heißt das Zauberwort
Jederzeit und immerfort
Arina
BMX1 29.09.2025 06:26
Herbsttag
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
Rainer Maria Rilke
Ich mag Rilke
🙂
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
Rainer Maria Rilke
Ich mag Rilke
🙂
DezentEigen 29.09.2025 20:58
Danke Sigrid! Das war tatsächlich sehr einfach... Wenn man weiß, wo man suchen muss!🙈
... Und ich hätte ohne deine Hilfe vermutlich noch sehr viel länger gesucht... ☺️ ❤️
.️.. Herbstgedichte!
❤️
... Und ich hätte ohne deine Hilfe vermutlich noch sehr viel länger gesucht... ☺️ ❤️
.️.. Herbstgedichte!
❤️

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