Ist Jesus Gott?
28.09.2025 10:31
Ist Jesus Gott?
28.09.2025 10:31
Ist Jesus Gott?
Eine wichtige Frage.
Darüber gibt es auch unter Gläubigen Zweifel.
Verwirrung und Verführung überall.
Wir sollen keine anderen Götter anbeten als nur den einzigen wahren Gott.
Wer ist der Engel des Herrn?
Dazu folgende Bibelstellen:
Joh. 5:
21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche Er will.
22 Denn der Vater richtet niemand, sondern alles Gericht hat Er dem Sohn übergeben,
23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren.
Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
Vater und Sohn sind gleich. Der Sohn ist nicht niedriger oder machtloser als der Vater. Er hat sich freiwillig als Mensch geopfert.
Joh. 1:
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
2 Dieses war im Anfang bei Gott.
3 Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Jesus ist YHWH im Fleisch.
»Das Wort« (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Joh 1,1; Offb 19,13).
Joh. 1: 18 Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluß [über Ihn] gegeben.
Wieder sind der Vater und der Sohn gleich. Nur Jesus kennt den Vater persönlich.
Joh.20:
28 Und Thomas antwortete und sprach zu Ihm: Mein Herr und mein Gott!
29 Jesus spricht zu ihm: Thomas, du glaubst, weil du Mich gesehen hast; glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben!
Joh.5:
19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch:
Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, sondern nur, was Er den Vater tun sieht;
denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.
20 Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt Ihm alles, was Er selbst tut; und Er wird Ihm noch größere Werke zeigen als diese, so daß ihr euch verwundern werdet.
21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche Er will.
22 Denn der Vater richtet niemand, sondern alles Gericht hat Er dem Sohn übergeben,
23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren.
Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der Ihn gesandt hat.
Hebr. 1:
1 Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten,
2 hat Er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn.
Ihn hat Er eingesetzt zum Erben von allem, durch Ihn hat Er auch die Welten geschaffen;
3 dieser ist die Ausstrahlung Seiner Herrlichkeit und der Ausdruck Seines Wesens und trägt alle Dinge durch das Wort Seiner Kraft;
Er hat sich, nachdem Er die Reinigung von unseren Sünden durch sich selbst vollbracht hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt.
Hebr. 1:
7 Von den Engeln zwar sagt Er: »Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen«;
8 aber von dem Sohn: »Dein Thron, o Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts.
9 Du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehaßt;
darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl, mehr als deine Gefährten!«
Titus 2:
13 indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus,
14 der sich selbst für uns hingegeben hat, um uns von aller Gesetzlosigkeit zu erlösen und für sich selbst ein Volk zum besonderen Eigentum zu reinigen, das eifrig ist, gute Werke zu tun.
2. Petrus 1:
1 Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus
Römer 9:
5... ihnen gehören auch die Väter an, und von ihnen stammt dem Fleisch nach der Christus, der über alle ist, hochgelobter Gott in Ewigkeit.
Gen. 22:
15 Und der Engel des Herrn rief Abraham zum zweitenmal vom Himmel her zu,
16 und Er sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der Herr: ...
Der Engel des Herrn = Gott
Gen. 48:
15 Und er segnete Joseph und sprach: Der Gott, vor dessen Angesicht meine Väter Abraham und Isaak gewandelt haben;
der Gott, der mich behütet hat, seitdem ich bin, bis zu diesem Tag;
16 der Engel, der mich erlöst hat aus allem Bösen, der segne die Knaben, ...
Josua 5:
14 Er aber sprach: Nein, sondern Ich bin der Fürst über das Heer des Herrn;
jetzt bin Ich gekommen!
Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde und betete an und sprach zu Ihm: Was redet mein Herr zu seinem Knecht?
Gott allein will angebetet werden.
Joh 8:
58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Ehe Abraham war, bin Ich!
Off. 1:
17 Und als ich Ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot.
Und Er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir:
Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebende; und Ich war tot, und siehe, Ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen!
Und Ich habe die Schlüssel des Totenreiches und des Todes.
Der Erste und der Letzte starb!
Jes. 44:
6 So spricht der Herr, der König Israels, und sein Erlöser, der Herr der Heerscharen: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott.
Off. 21:
3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen:
Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen!
Und Er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.
Gott wird alles in allem sein.
Matth. 14:
33 Da kamen die in dem Schiff waren, warfen sich anbetend vor Ihm nieder und sprachen: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn!
Gott hat Macht über die Naturgewalten. Er allein wird angebetet. Der Sohn ist Gott.
Folgendes Video auf englisch ist wichtig zum Verständnis, wer Jesus ist. Christologie.
Tudor Alexander sagt, der schmale Weg gilt für Gläubige, die sich nicht verführen lassen sollen durch falsche Lehre, so daß sie nach rechts oder links abweichen.
Atheisten und Moslems usw. sind ohnehin verloren, es sei denn, sie bekehren sich rechtzeitig.
Jesus und Paulus warnten vor falscher Lehre.
Es ist nicht egal, was wir glauben.
Wer nicht glaubt, daß Jesus = Gott ist, liegt falsch.
Wir leben in einer Zeit von Irrlehren und Verwirrung.
Es wird Zeit, die Wahrheit zu suchen und zu erkennen.
Lukas 11:
52 Wehe euch Gesetzesgelehrten, denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen!
Ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die, welche hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert!
Darüber gibt es auch unter Gläubigen Zweifel.
Verwirrung und Verführung überall.
Wir sollen keine anderen Götter anbeten als nur den einzigen wahren Gott.
Wer ist der Engel des Herrn?
Dazu folgende Bibelstellen:
Joh. 5:
21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche Er will.
22 Denn der Vater richtet niemand, sondern alles Gericht hat Er dem Sohn übergeben,
23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren.
Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
Vater und Sohn sind gleich. Der Sohn ist nicht niedriger oder machtloser als der Vater. Er hat sich freiwillig als Mensch geopfert.
Joh. 1:
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
2 Dieses war im Anfang bei Gott.
3 Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Jesus ist YHWH im Fleisch.
»Das Wort« (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Joh 1,1; Offb 19,13).
Joh. 1: 18 Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluß [über Ihn] gegeben.
Wieder sind der Vater und der Sohn gleich. Nur Jesus kennt den Vater persönlich.
Joh.20:
28 Und Thomas antwortete und sprach zu Ihm: Mein Herr und mein Gott!
29 Jesus spricht zu ihm: Thomas, du glaubst, weil du Mich gesehen hast; glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben!
Joh.5:
19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch:
Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, sondern nur, was Er den Vater tun sieht;
denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.
20 Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt Ihm alles, was Er selbst tut; und Er wird Ihm noch größere Werke zeigen als diese, so daß ihr euch verwundern werdet.
21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche Er will.
22 Denn der Vater richtet niemand, sondern alles Gericht hat Er dem Sohn übergeben,
23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren.
Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der Ihn gesandt hat.
Hebr. 1:
1 Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten,
2 hat Er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn.
Ihn hat Er eingesetzt zum Erben von allem, durch Ihn hat Er auch die Welten geschaffen;
3 dieser ist die Ausstrahlung Seiner Herrlichkeit und der Ausdruck Seines Wesens und trägt alle Dinge durch das Wort Seiner Kraft;
Er hat sich, nachdem Er die Reinigung von unseren Sünden durch sich selbst vollbracht hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt.
Hebr. 1:
7 Von den Engeln zwar sagt Er: »Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen«;
8 aber von dem Sohn: »Dein Thron, o Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts.
9 Du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehaßt;
darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl, mehr als deine Gefährten!«
Titus 2:
13 indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus,
14 der sich selbst für uns hingegeben hat, um uns von aller Gesetzlosigkeit zu erlösen und für sich selbst ein Volk zum besonderen Eigentum zu reinigen, das eifrig ist, gute Werke zu tun.
2. Petrus 1:
1 Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus
Römer 9:
5... ihnen gehören auch die Väter an, und von ihnen stammt dem Fleisch nach der Christus, der über alle ist, hochgelobter Gott in Ewigkeit.
Gen. 22:
15 Und der Engel des Herrn rief Abraham zum zweitenmal vom Himmel her zu,
16 und Er sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der Herr: ...
Der Engel des Herrn = Gott
Gen. 48:
15 Und er segnete Joseph und sprach: Der Gott, vor dessen Angesicht meine Väter Abraham und Isaak gewandelt haben;
der Gott, der mich behütet hat, seitdem ich bin, bis zu diesem Tag;
16 der Engel, der mich erlöst hat aus allem Bösen, der segne die Knaben, ...
Josua 5:
14 Er aber sprach: Nein, sondern Ich bin der Fürst über das Heer des Herrn;
jetzt bin Ich gekommen!
Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde und betete an und sprach zu Ihm: Was redet mein Herr zu seinem Knecht?
Gott allein will angebetet werden.
Joh 8:
58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Ehe Abraham war, bin Ich!
Off. 1:
17 Und als ich Ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot.
Und Er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir:
Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebende; und Ich war tot, und siehe, Ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen!
Und Ich habe die Schlüssel des Totenreiches und des Todes.
Der Erste und der Letzte starb!
Jes. 44:
6 So spricht der Herr, der König Israels, und sein Erlöser, der Herr der Heerscharen: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott.
Off. 21:
3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen:
Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen!
Und Er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.
Gott wird alles in allem sein.
Matth. 14:
33 Da kamen die in dem Schiff waren, warfen sich anbetend vor Ihm nieder und sprachen: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn!
Gott hat Macht über die Naturgewalten. Er allein wird angebetet. Der Sohn ist Gott.
Folgendes Video auf englisch ist wichtig zum Verständnis, wer Jesus ist. Christologie.
Tudor Alexander sagt, der schmale Weg gilt für Gläubige, die sich nicht verführen lassen sollen durch falsche Lehre, so daß sie nach rechts oder links abweichen.
Atheisten und Moslems usw. sind ohnehin verloren, es sei denn, sie bekehren sich rechtzeitig.
Jesus und Paulus warnten vor falscher Lehre.
Es ist nicht egal, was wir glauben.
Wer nicht glaubt, daß Jesus = Gott ist, liegt falsch.
Wir leben in einer Zeit von Irrlehren und Verwirrung.
Es wird Zeit, die Wahrheit zu suchen und zu erkennen.
Lukas 11:
52 Wehe euch Gesetzesgelehrten, denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen!
Ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die, welche hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert!
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 28.09.2025 12:25
Hab mal ne inhaltlich ähnliche Frage :
Ist eine Frau ein Mensch ?
😂😃
😂
Cherub
Ist eine Frau ein Mensch ?
😂😃
😂
Cherub
Natural 28.09.2025 12:35
11:02 Du sagst es selber ,UND
Jesus selber sagt Gott ist Geist !
Also sein Vater ist Geist !
Und Jesus sagt nicht der Heilige Geist sei sein Vater !
Es sind 3persönlichkeiten !
Also ich bin zufrieden wenn der Heilige Geist hier und auch in mir und vielen anderen wohnt ! Und ich Freue mich auf Jesus Gottes Sohn das er uns auf Gottes Freigabe hin , das er uns aus Höhe der Wolken uns seine Braut von der Erde aus dieser Welt holt !
Also , ich bin glücklich mit Gott den ich alleine Anbete . Und ich bin Glücklich das es Jesus meinen Herrn gibt , der für mich gestorben ist und mich hoffentlich als seine Braut annimmt ! Er und ich wissen das ich ein Sünder bin ! Aber die Wahrheit muss Wahrheit bleiben !
Nicht umsonst bin ich aus der Kirche ausgetreten ! Wie sonst kann mich seine Braut Jesus annehmen wenn nicht jede meiner Faser zu ihm steht .
Da passen Lügen und Verdrehungen einfach nicht hinein !
Der Verbrecher am Kreuz war inniglich mit Jesus verbunden , deshalb konnte Jesus die entsprechenden Worte zu ihm sagen .
Jesus selber sagt Gott ist Geist !
Also sein Vater ist Geist !
Und Jesus sagt nicht der Heilige Geist sei sein Vater !
Es sind 3persönlichkeiten !
Also ich bin zufrieden wenn der Heilige Geist hier und auch in mir und vielen anderen wohnt ! Und ich Freue mich auf Jesus Gottes Sohn das er uns auf Gottes Freigabe hin , das er uns aus Höhe der Wolken uns seine Braut von der Erde aus dieser Welt holt !
Also , ich bin glücklich mit Gott den ich alleine Anbete . Und ich bin Glücklich das es Jesus meinen Herrn gibt , der für mich gestorben ist und mich hoffentlich als seine Braut annimmt ! Er und ich wissen das ich ein Sünder bin ! Aber die Wahrheit muss Wahrheit bleiben !
Nicht umsonst bin ich aus der Kirche ausgetreten ! Wie sonst kann mich seine Braut Jesus annehmen wenn nicht jede meiner Faser zu ihm steht .
Da passen Lügen und Verdrehungen einfach nicht hinein !
Der Verbrecher am Kreuz war inniglich mit Jesus verbunden , deshalb konnte Jesus die entsprechenden Worte zu ihm sagen .
JesusComesBackSoon 28.09.2025 13:56
@Wiederum: Ist Jesus Gott?
Das Wort Gottes gibt auf Basis vieler Texte eine klare Antwort.
Nur das eine oder andere Beispiel:
es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus [1. TIM. 2,5]
Der eine GOTT bezüglich der Vermittlung Christi ist natürlich nicht CHRISTUS - der Sohn Gottes - sondern Sein Vater. Paulus schreibt u.a. weiter: so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen HERRN, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn. [1. KOR. 8,6]
Aber natürlich ist völlig klar, dass der Sohn Gottes die gleiche (göttliche) Natur wie Sein Vater besitzt.
Das Wort Gottes gibt auf Basis vieler Texte eine klare Antwort.
Nur das eine oder andere Beispiel:
es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus [1. TIM. 2,5]
Der eine GOTT bezüglich der Vermittlung Christi ist natürlich nicht CHRISTUS - der Sohn Gottes - sondern Sein Vater. Paulus schreibt u.a. weiter: so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen HERRN, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn. [1. KOR. 8,6]
Aber natürlich ist völlig klar, dass der Sohn Gottes die gleiche (göttliche) Natur wie Sein Vater besitzt.
schaloemchen 28.09.2025 16:14
wäre Jesus nicht Gott, würde ER niemals das Kreuz schaffen und den ganzen Zorn Gottes nur 1 Sekunde aushalten können
Jesus ist GOTT
nur "göttliche Natur" hätte es nicht geschafft
möge der Herr Offenbarung schenken
Jesus ist GOTT
nur "göttliche Natur" hätte es nicht geschafft
möge der Herr Offenbarung schenken
JesusComesBackSoon 28.09.2025 16:23
Den Kreuzestod staben auch zig-tausende Menschen. Die Sünde der Welt und den damit verbundenen Zorn Gottes zu tragen, konnte nur der Sohn Gottes. Aber es war eben nicht GOTT oder der Vater, DER Sein Leben gab, sondern der Sohn des Allerhöchsten. Und Sohn ist eben nicht nur ein Titel wie manche meinen.
vertrauen2015 28.09.2025 16:24
Wahrer Mensch und Wahrer GOTT
als JESUS gekreuzigt wurde, rief der römische Soldat: Wahrhaftig ER war der SOHN GOTTES
Als aber der Hauptmann und die, welche mit ihm Jesus bewachten, das Erdbeben sahen und was da geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn! (Mt 3,17; Mt 17,5; Joh 3,16; Röm 1,3; 1Joh 4,9)
als JESUS gekreuzigt wurde, rief der römische Soldat: Wahrhaftig ER war der SOHN GOTTES
Als aber der Hauptmann und die, welche mit ihm Jesus bewachten, das Erdbeben sahen und was da geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn! (Mt 3,17; Mt 17,5; Joh 3,16; Röm 1,3; 1Joh 4,9)
Natural 28.09.2025 16:41
16:14
Wen betest du an ? Den Vater wie Jesus selber sagt oder den Sohn der sagt nur seinen Vater anbeten ?
Und der Mittler gibs dann auch nicht ? Achso , dann kommt Maria ins Spiel ?
Wen betest du an ? Den Vater wie Jesus selber sagt oder den Sohn der sagt nur seinen Vater anbeten ?
Und der Mittler gibs dann auch nicht ? Achso , dann kommt Maria ins Spiel ?
Wiederum 28.09.2025 17:32
Gott tritt in mehreren Personen in Erscheinung für uns Menschen.
Wir können dieses Geheimnis nicht mit unserem Verstand begreifen.
1. Er ist der Vater ( wegen Seiner Autorität und Fürsorge), für den sterblichen Menschen unsichtbar.
2. Er ist der ins Fleisch gekommene Sohn, der mit Menschen sprach und sie lehrte. Er zeigt ihnen den Weg zum Vater.
3. Er ist der Heilige Geist, der den Sohn Gottes nach dessen Himmelfahrt vertritt.
Johannes 14:
16 Und Ich (Jesus) will den Vater bitten, und Er wird euch einen anderen Beistand geben, daß er bei euch bleibt in Ewigkeit,
17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht;
ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
18 Ich lasse euch nicht als Waisen zurück; Ich komme zu euch.
Jesus = der Geist der Wahrheit.
Alle 3 sind vollkommen wesensgleich, sie widersprechen sich nicht und sind untrennbar am Wirken.
Wir können dieses Geheimnis nicht mit unserem Verstand begreifen.
1. Er ist der Vater ( wegen Seiner Autorität und Fürsorge), für den sterblichen Menschen unsichtbar.
2. Er ist der ins Fleisch gekommene Sohn, der mit Menschen sprach und sie lehrte. Er zeigt ihnen den Weg zum Vater.
3. Er ist der Heilige Geist, der den Sohn Gottes nach dessen Himmelfahrt vertritt.
Johannes 14:
16 Und Ich (Jesus) will den Vater bitten, und Er wird euch einen anderen Beistand geben, daß er bei euch bleibt in Ewigkeit,
17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht;
ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
18 Ich lasse euch nicht als Waisen zurück; Ich komme zu euch.
Jesus = der Geist der Wahrheit.
Alle 3 sind vollkommen wesensgleich, sie widersprechen sich nicht und sind untrennbar am Wirken.
Sozo 29.09.2025 23:18
1. Timotheus 2, 5+6
Denn dies ist ja unser Bekenntnis: Nur einer ist Gott, und nur einer ist auch der Vermittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Jesus Christus.
Er gab sein Leben, um die ganze Menschheit von ihrer Schuld loszukaufen. Das gilt es zu bezeugen in dieser von Gott vorherbestimmten Zeit.
Gott wurde Mensch um als Vermittler zu fungieren. Deutlicher geht es wohl nicht.
Denn dies ist ja unser Bekenntnis: Nur einer ist Gott, und nur einer ist auch der Vermittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Jesus Christus.
Er gab sein Leben, um die ganze Menschheit von ihrer Schuld loszukaufen. Das gilt es zu bezeugen in dieser von Gott vorherbestimmten Zeit.
Gott wurde Mensch um als Vermittler zu fungieren. Deutlicher geht es wohl nicht.
Angelina71 30.09.2025 09:03
1Kor 13,12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.
Es ist vermessen Gott in SEINER ganzen Größe und Herrlichkeit begreifen zu wollen.
Was für uns maßgeblich ist hat Gott uns unmißverständlich wissen lassen.
Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch IHN
Es ist vermessen Gott in SEINER ganzen Größe und Herrlichkeit begreifen zu wollen.
Was für uns maßgeblich ist hat Gott uns unmißverständlich wissen lassen.
Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch IHN
vertrauen2015 30.09.2025 10:28
JESUS spricht:
Glaubt an mich, denn wer mich sieht, sieht den VATER. Der VATER und ICH sind EINS
*Seid nicht bestürzt und habt keine Angst!*, ermutigte Jesus seine Jünger. »Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2 Denn im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Sonst hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten. 3 Und wenn alles bereit ist, werde ich zurückkommen, um euch zu mir zu holen. Dann werdet auch ihr dort sein, wo ich bin. 4 Den Weg dorthin kennt ihr ja.« 5 »Nein, Herr«, widersprach ihm Thomas, »wir wissen nicht einmal, wohin du gehst! Wie sollen wir dann den Weg dorthin finden?« 6 Jesus antwortete: »Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen. 7 Wenn ihr mich wirklich kennt, werdet ihr auch meinen Vater kennen. Ja, ihr kennt ihn schon jetzt und habt ihn bereits gesehen!« 8 Da bat Philippus: »Herr, zeig uns den Vater, dann sind wir zufrieden!« 9 Jesus entgegnete ihm: »Ich bin nun schon so lange bei euch, und du kennst mich noch immer nicht, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat auch den Vater gesehen. Wie also kannst du bitten: ›Zeig uns den Vater‹? 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Was ich euch sage, habe ich mir nicht selbst ausgedacht. Mein Vater, der in mir lebt, handelt durch mich. 11 Glaubt mir doch, dass der Vater und ich eins sind. Und wenn ihr schon meinen Worten nicht glaubt, dann lasst euch doch wenigstens von meinen Taten überzeugen! 12 Ich sage euch die Wahrheit: Wer an mich glaubt, wird die gleichen Taten vollbringen wie ich – ja sogar noch größere; denn ich gehe zum Vater. 13 Worum ihr dann in meinem Namen bitten werdet, das werde ich tun, damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters sichtbar wird. 14 Was ihr mich also in meinem Namen bitten werdet, das werde ich tun.«
Glaubt an mich, denn wer mich sieht, sieht den VATER. Der VATER und ICH sind EINS
*Seid nicht bestürzt und habt keine Angst!*, ermutigte Jesus seine Jünger. »Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2 Denn im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Sonst hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten. 3 Und wenn alles bereit ist, werde ich zurückkommen, um euch zu mir zu holen. Dann werdet auch ihr dort sein, wo ich bin. 4 Den Weg dorthin kennt ihr ja.« 5 »Nein, Herr«, widersprach ihm Thomas, »wir wissen nicht einmal, wohin du gehst! Wie sollen wir dann den Weg dorthin finden?« 6 Jesus antwortete: »Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen. 7 Wenn ihr mich wirklich kennt, werdet ihr auch meinen Vater kennen. Ja, ihr kennt ihn schon jetzt und habt ihn bereits gesehen!« 8 Da bat Philippus: »Herr, zeig uns den Vater, dann sind wir zufrieden!« 9 Jesus entgegnete ihm: »Ich bin nun schon so lange bei euch, und du kennst mich noch immer nicht, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat auch den Vater gesehen. Wie also kannst du bitten: ›Zeig uns den Vater‹? 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Was ich euch sage, habe ich mir nicht selbst ausgedacht. Mein Vater, der in mir lebt, handelt durch mich. 11 Glaubt mir doch, dass der Vater und ich eins sind. Und wenn ihr schon meinen Worten nicht glaubt, dann lasst euch doch wenigstens von meinen Taten überzeugen! 12 Ich sage euch die Wahrheit: Wer an mich glaubt, wird die gleichen Taten vollbringen wie ich – ja sogar noch größere; denn ich gehe zum Vater. 13 Worum ihr dann in meinem Namen bitten werdet, das werde ich tun, damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters sichtbar wird. 14 Was ihr mich also in meinem Namen bitten werdet, das werde ich tun.«

Jetzt
........................Und Thomas (der Ungläubige) fiel nieder und betete an: Mein HERR und Mein GOTT
Joh. 20. 28-29