Du meine Seele, singe, wohlauf und singe schön
26.09.2025 12:16
Du meine Seele, singe, wohlauf und singe schön
26.09.2025 12:16
Du meine Seele, singe, wohlauf und singe schön
Heute geht mir dieses Lied von Paul Gerhard durch den Kopf.
Er hat so viele tiefgehende dankbare Lieder geschrieben, obwohl er ein hartes Leben voller Prüfungen hatte.
Auch ich bin sehr dankbar für Gottes Liebe, für Sein Wort, für Seine Bewahrung und Versorgung.
Was wäre ich ohne Ihn?
Gerade habe ich auf der Veranda gefrühstückt im herrlichen Sonnenschein mit dem weiten Bergblick mitten in der Natur. Die große Sommerhitze scheint vorbei zu sein. Es wird angenehm.
Mein Hund bettelt immer und möchte teilen.
Auch zwei meiner Hennen kamen hinauf auf die Veranda, liefen zwischen meinen Füßen herum, ganz zutraulich. Sie reden immer mit mir. Ich versorge sie gut und dafür legen sie leckere Eier.
Der stolze Hahn beobachtet seine Hennen. Er ist neidisch und möchte der Herr sein. Er will beachtet werden und kräht laut. Mich hält er für seinen Konkurrenten und manchmal attackiert er mich. Dabei versorge ich ihn doch mit Futter und Wasser...
Nun aber das Lied.
1) Du meine Seele, singe,
wohlauf und singe schön
dem, welchem alle Dinge
zu Dienst und Willen stehn.
Ich will den Herren droben
hier preisen auf der Erd;
ich will Ihn herzlich loben,
solang ich leben werd.
2) Wohl dem, der einzig schauet
nach Jakobs Gott und Heil!
Wer dem sich anvertrauet,
der hat das beste Teil,
das höchste Gut erlesen,
den schönsten Schatz geliebt;
sein Herz und ganzes Wesen
bleibt ewig ungetrübt.
3) Hier sind die starken Kräfte,
die unerschöpfte Macht;
das weisen die Geschäfte,
die Seine Hand gemacht:
der Himmel und die Erde
mit ihrem ganzen Heer,
der Fisch unzähl'ge Herde
im großen wilden Meer.
4) Hier sind die treuen Sinnen,
die niemand Unrecht tun,
all denen Gutes gönnen,
die in der Treu beruhn.
Gott hält sein Wort mit Freuden,
und was Er spricht, geschicht,
und wer Gewalt muss leiden,
den schützt Er im Gericht.
5) Er weiß viel tausend Weisen,
zu retten aus dem Tod,
ernährt und gibet Speisen
zur Zeit der Hungersnot,
macht schöne rote Wangen
oft bei geringem Mahl;
und die da sind gefangen,
die reißt Er aus der Qual.
6) Er ist das Licht der Blinden,
erleuchtet ihr Gesicht;
und die sich schwach befinden,
die stellt Er aufgericht'.
Er liebet alle Frommen,
und die Ihm günstig seind,
die finden, wenn sie kommen,
an Ihm den besten Freund.
7) Er ist der Fremden Hütte,
die Waisen nimmt Er an,
erfüllt der Witwen Bitte,
wird selbst ihr Trost und Mann.
Die aber, die Ihn hassen,
bezahlet Er mit Grimm,
ihr Haus und wo sie saßen,
das wirft Er um und um.
8) Ach ich bin viel zu wenig,
zu rühmen Seinen Ruhm;
der Herr allein ist König,
ich eine welke Blum.
Jedoch weil ich gehöre
gen Zion in Sein Zelt,
ist's billig, dass ich mehre
Sein Lob vor aller Welt.
Psalm 146
1 Hallelujah!
1 Lobe den Herrn, meine Seele!
2 Ich will den Herrn loben, solange ich lebe, und meinem Gott lobsingen, solange ich bin.
3 Verlaßt euch nicht auf Fürsten, auf ein Menschenkind, bei dem keine Rettung ist!
4 Fährt sein Geist aus, wird er wieder zu Erde; an dem Tag ist's aus mit allen seinen Plänen.
5 Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, dessen Hoffnung ruht auf dem Herrn, seinem Gott!
6 Er hat Himmel und Erde gemacht, das Meer und alles, was darin ist;
Er bewahrt Treue auf ewig.
7 Er verschafft den Unterdrückten Recht und gibt den Hungrigen Brot.
Der Herr löst die Gebundenen.
8 Der Herr macht die Blinden sehend; der Herr richtet die Elenden auf; der Herr liebt die Gerechten.
9 Der Herr behütet den Fremdling; Er erhält Waisen und Witwen; aber die Gottlosen läßt Er verkehrte Wege gehen.
10 Der Herr wird herrschen in Ewigkeit, dein Gott, o Zion, von Geschlecht zu Geschlecht!
10 Hallelujah!
Er hat so viele tiefgehende dankbare Lieder geschrieben, obwohl er ein hartes Leben voller Prüfungen hatte.
Auch ich bin sehr dankbar für Gottes Liebe, für Sein Wort, für Seine Bewahrung und Versorgung.
Was wäre ich ohne Ihn?
Gerade habe ich auf der Veranda gefrühstückt im herrlichen Sonnenschein mit dem weiten Bergblick mitten in der Natur. Die große Sommerhitze scheint vorbei zu sein. Es wird angenehm.
Mein Hund bettelt immer und möchte teilen.
Auch zwei meiner Hennen kamen hinauf auf die Veranda, liefen zwischen meinen Füßen herum, ganz zutraulich. Sie reden immer mit mir. Ich versorge sie gut und dafür legen sie leckere Eier.
Der stolze Hahn beobachtet seine Hennen. Er ist neidisch und möchte der Herr sein. Er will beachtet werden und kräht laut. Mich hält er für seinen Konkurrenten und manchmal attackiert er mich. Dabei versorge ich ihn doch mit Futter und Wasser...
Nun aber das Lied.
1) Du meine Seele, singe,
wohlauf und singe schön
dem, welchem alle Dinge
zu Dienst und Willen stehn.
Ich will den Herren droben
hier preisen auf der Erd;
ich will Ihn herzlich loben,
solang ich leben werd.
2) Wohl dem, der einzig schauet
nach Jakobs Gott und Heil!
Wer dem sich anvertrauet,
der hat das beste Teil,
das höchste Gut erlesen,
den schönsten Schatz geliebt;
sein Herz und ganzes Wesen
bleibt ewig ungetrübt.
3) Hier sind die starken Kräfte,
die unerschöpfte Macht;
das weisen die Geschäfte,
die Seine Hand gemacht:
der Himmel und die Erde
mit ihrem ganzen Heer,
der Fisch unzähl'ge Herde
im großen wilden Meer.
4) Hier sind die treuen Sinnen,
die niemand Unrecht tun,
all denen Gutes gönnen,
die in der Treu beruhn.
Gott hält sein Wort mit Freuden,
und was Er spricht, geschicht,
und wer Gewalt muss leiden,
den schützt Er im Gericht.
5) Er weiß viel tausend Weisen,
zu retten aus dem Tod,
ernährt und gibet Speisen
zur Zeit der Hungersnot,
macht schöne rote Wangen
oft bei geringem Mahl;
und die da sind gefangen,
die reißt Er aus der Qual.
6) Er ist das Licht der Blinden,
erleuchtet ihr Gesicht;
und die sich schwach befinden,
die stellt Er aufgericht'.
Er liebet alle Frommen,
und die Ihm günstig seind,
die finden, wenn sie kommen,
an Ihm den besten Freund.
7) Er ist der Fremden Hütte,
die Waisen nimmt Er an,
erfüllt der Witwen Bitte,
wird selbst ihr Trost und Mann.
Die aber, die Ihn hassen,
bezahlet Er mit Grimm,
ihr Haus und wo sie saßen,
das wirft Er um und um.
8) Ach ich bin viel zu wenig,
zu rühmen Seinen Ruhm;
der Herr allein ist König,
ich eine welke Blum.
Jedoch weil ich gehöre
gen Zion in Sein Zelt,
ist's billig, dass ich mehre
Sein Lob vor aller Welt.
Psalm 146
1 Hallelujah!
1 Lobe den Herrn, meine Seele!
2 Ich will den Herrn loben, solange ich lebe, und meinem Gott lobsingen, solange ich bin.
3 Verlaßt euch nicht auf Fürsten, auf ein Menschenkind, bei dem keine Rettung ist!
4 Fährt sein Geist aus, wird er wieder zu Erde; an dem Tag ist's aus mit allen seinen Plänen.
5 Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, dessen Hoffnung ruht auf dem Herrn, seinem Gott!
6 Er hat Himmel und Erde gemacht, das Meer und alles, was darin ist;
Er bewahrt Treue auf ewig.
7 Er verschafft den Unterdrückten Recht und gibt den Hungrigen Brot.
Der Herr löst die Gebundenen.
8 Der Herr macht die Blinden sehend; der Herr richtet die Elenden auf; der Herr liebt die Gerechten.
9 Der Herr behütet den Fremdling; Er erhält Waisen und Witwen; aber die Gottlosen läßt Er verkehrte Wege gehen.
10 Der Herr wird herrschen in Ewigkeit, dein Gott, o Zion, von Geschlecht zu Geschlecht!
10 Hallelujah!
Kommentare
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Wiederum 26.09.2025 12:20
Rosenwunder 26.09.2025 19:34
Danke liebe Maria wunderbare Lieder und Texte, die uns ermutigen uns ganz unserem Herrn anzuvertrauen.
Paul Gerhard, er selbst ist durch viel Leid gegangen,
vielleicht deshalb so glaubensstarke Lieder von ihm-
für uns*
schönes Wochenende mit deinem geliebten Federvieh
Paul Gerhard, er selbst ist durch viel Leid gegangen,
vielleicht deshalb so glaubensstarke Lieder von ihm-
für uns*
schönes Wochenende mit deinem geliebten Federvieh

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