weiße TaubeChrist sucht Christ Logo ohne Taube

Pilotprojekt

Pilotprojekt
GHF startet Pilotprojekt: Gazaner können Hilfsgüter künftig im Voraus reservieren

(JNS) Die von den USA unterstützte Gaza Humanitarian Foundation (GHF) kündigte am Montag ein neues Pilotprogramm an, das es palästinensischen Zivilisten im Gazastreifen ermöglicht, Hilfe im Voraus zu reservieren.

Nach dem derzeitigen System werden Lebensmittel und Grundnahrungsmittel nach dem Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ verteilt. Das begünstigt „jüngere, kräftigere Männer“ und benachteiligt oft „Frauen, Kinder, ältere Männer und Menschen mit Behinderungen“, die Hilfe suchen, so die GHF.


Nach einem neuen, freiwilligen Verfahren erhalten Gazaner, die sich anmelden, Ausweiskarten und die Möglichkeit, sichere Online-Profile zu erstellen. Sie können dann an bestimmten Tagen Hilfe anfordern, wodurch die Teilnahme am Gedränge überflüssig wird.

Israel Heute Redaktion
Aug. 19, 2025

https://www.israelheute.com/erfahren/ghf-startet-pilotprojekt-gazaner-koennen-hilfsgueter-kuenftig-im-voraus-reservieren/?mc_cid=04e79a440c&mc_eid=fed0ddcf37

Kommentare

Schreib auch du einen Kommentar
 
schaloemchen 22.08.2025 08:03
Autumn

wenn man die Lügen wiederholt
werden sie nicht zur Wahrheit


https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/155784/

.............

Die Zahlen vom 19. August 2025 wurden von The New Arab unter Berufung auf Kliniken in Gaza recherchiert. Bereits am 31. Juli berichtete das UN-Hilfswerk OHCHR von 1.373 Getöteten.
...............

solche Quellen wie The New Arab und UN kann man sowieso vergessen
alles Hetze

Dort eröffnen israelische Truppen regelmäßig beliebig in die ausgehungerte Menschenmenge.

alleine an dem Wort "regelmäßig beliebig" kann man die Lügen sofort erkennen
 
schaloemchen 22.08.2025 08:20
Gaza zwischen Angst und Erschöpfung: 
Warum selbst Palästinenser eine umfassende Lösung fordern

Immer mehr Stimmen aus Gaza sprechen Klartext: Hamas zerstört das Leben der Menschen. Während Israel den Bodenangriff vorbereitet, wächst der Ruf nach einer Lösung ohne die Terrororganisation.


Besonders erschütternd ist der Bericht eines Journalisten, der sich kritisch gegenüber Hamas geäußert hat. Maskierte Kämpfer entführten ihn, folterten ihn schwer und beschlagnahmten seine Arbeitsgeräte. Er schildert gebrochene Knochen, tiefe Wunden und den Verlust seiner Würde. Diese Gewalt richtet sich nicht gegen Israel, sondern gegen die eigene Bevölkerung. Sie soll Angst verbreiten und jegliche Opposition im Keim ersticken.

Viele Bewohner rufen inzwischen offen, dass „Gott Hamas verfluchen möge“. Selbst gläubige Muslime, die Hamas einst als „Verteidiger“ sahen, erkennen zunehmend, dass die Organisation nur ihr eigenes Überleben im Blick hat. Für sie ist eine umfassende Vereinbarung, die auch die Rückkehr der israelischen Geiseln einschließt, der einzige Ausweg. Hoffnung verbinden sie mit der Vorstellung, dass nach Hamas eine Verwaltung entstehen könnte, die tatsächlich für Sicherheit und eine faire Verteilung der Hilfsgüter sorgt.


Dieser Blick von innen entlarvt die Realität: Hamas hat den Gazastreifen nicht „befreit“, sondern zu einem Gefängnis gemacht.

gekürzt

haolam
 
schaloemchen 22.08.2025 08:31
Haufen Lebensmittel stehen in der Sonne und UNO schafft es nicht die Lebensmittel zu verteilen ...

warum schreit die ganze Welt nicht?
 
schaloemchen 22.08.2025 08:34
COGAT: UN gibt falsche Zahlen zu Gaza-Hilfslastern an

Von den seit Mai nach Gaza eingelassenen 9.200 Lastwagen habe die UNO nur 3.553 dokumentiert, so der Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten.

(JNS) Die Vereinten Nationen haben Zahlen veröffentlicht, die die tatsächliche Menge an Hilfsgütern, die von Israel in den Gazastreifen gelassen wurden, erheblich unterschätzen, erklärte der Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) am Dienstag.

Die Erklärung von COGAT, in der behauptet wurde, die UNO habe nur 3.553 von fast 9.200 seit Mai nach Gaza eingetroffenen Lastwagen gezählt, folgte auf die Veröffentlichung von Daten durch COGAT am Sonntag, die einen deutlichen Anstieg der Zahl der Hilfslaster in Gaza zeigten. COGAT führte diese Zahlen als Beispiel dafür an, wie die UNO ihre Bemühungen verstärken könne.

21. August

https://www.israelheute.com/erfahren/cogat-un-gibt-falsche-zahlen-zu-gaza-hilfslastern-an/?mc_cid=a93d5f435a&mc_eid=fed0ddcf37
 
(Nutzer gelöscht) 22.08.2025 08:43
- Die Beseitigung aller Götzen und Götzenhäuser ist der Anfang, denn darauf baut sich immer wieder das gleiche Unterdrückungssystem. Das gilt für Gaza und auch für ganz Israel. 
- Der Weg Israels ist, die Gesetze zu achten, die von Gott gegeben wurden. Da steht alles drin. Einfacher gehts nicht. 
- Es wird allerdings Israel nicht gelingen, wenn eigene Ausschweifung und Gottesdienste mit Baalspriestern weiterhin ihr Unwesen treiben.
 
schaloemchen 22.08.2025 08:46
ich weiß nicht ob Statista lügt ?
aber ich kann keine systematische Aushungerung geschweige denn Genozid erkennen

Gazastreifen: Gesamtbevölkerung von 1950 bis 2024 und Prognosen¹ bis 2050



https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1417982/umfrage/gesamtbevoelkerung-im-gazastreifen/
 
(Nutzer gelöscht) 22.08.2025 08:49
08:34
COGAT; Hebrew: mitam pa'olot hamimshala beshtachim

The Coordinator of Government Activities in the Territories is a unit in the Israeli Ministry of Defense

Der Koordinator der Regierungsaktivitäten in den Gebieten ist eine Einheit im israelischen Verteidigungsministerium
 
israelgreece2019 22.08.2025 09:46
schaloemchen 08:03 👍

Bekannt ist, dass aus den unterschiedlichsten Gründen keine -bzw. wenige- ausländische Journalisten nach Gaza dürfen um zu recherchieren. 
Kritiker dieser Aussage können dies googlen. Seriöse Medien weisen am Ende ihres Berichtes  ihre Lesern darauf hin. Ebenso, dass diese Informationen von internen Journalisten stammen.
Sollte jemand wirklich der Meinung sein, dass Gazas "interne" Journalisten für die Medien -New Arab, Al Jazeera und einige mehr- auch nur ansatzweise Kritik gegenüber Gaza üben 
könnten?
 Geht garnicht, sie würden damit ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen.
Offensichtlich scheinen es aber viele, auch hier bei CsC, zu denken.
 
schaloemchen 22.08.2025 10:06
UN bestätigt, dass 88 % der Hilfsgüter-Lkw in Gaza vor Erreichen ihres Ziels geplündert wurden

Seit dem 19. Mai wurden laut Angaben der Vereinten Nationen mehr als 2.000 Lkw während der Durchfahrt durch den Gazastreifen „friedlich” von arabischen Mobs oder gewaltsam von bewaffneten Terroristen abgefangen.

Israel Heute Redaktion
Aug. 7, 2025

(JNS) Die Vereinten Nationen veröffentlichten am Dienstag Daten, aus denen hervorgeht, dass 88,7 % der Hilfsgüter-Lkw, die in den letzten Monaten von der internationalen Organisation im Gazastreifen gesammelt wurden, vor Erreichen ihres Zielortes abgefangen wurden.

Nach Angaben der UNO wurden zwischen dem 19. Mai und dem 5. August insgesamt 2.604 Lastwagen, die aus Israel in den Gazastreifen einfuhren, zusammengestellt, aber 2.309 davon wurden „friedlich“ von arabischen Mobs oder gewaltsam von bewaffneten Terroristen während der Durchfahrt im Gazastreifen abgefangen.
 
schaloemchen 22.08.2025 10:08
„Etwa 7 % der Lkw, die nicht zur GHF gehören, kommen ohne Plünderung, Diebstahl, Umleitung oder ‚Selbstverteilung durch bewaffnete Personen‘ an“, sagte der hochrangige US-Beamte und übernahm dabei eine Beschönigung der Vereinten Nationen.

Im gleichen Zeitraum seit Gründung der Stiftung „haben 100 % der GHF-Lkw die sicheren Verteilungsstellen erreicht, und 100 % der Lebensmittel wurden an die Menschen verteilt, die sie abholen“, erklärte der hochrangige US-Beamte gegenüber JNS.

Fast 89 % der Hilfsgüter-Lkw, die die Vereinten Nationen zwischen dem 19. Mai und dem 5. August in Gaza gesammelt hatten, wurden laut Daten der Weltorganisation geplündert.

Kritiker der Stiftung sagen, dass ihre Verteilungsmethoden gegen humanitäre Grundsätze verstoßen, und es gibt Vorwürfe – die der jüdische Staat jedoch vollständig zurückweist –, dass israelische Soldaten auf Hilfsbedürftige schießen. Israel behauptet, dass sich Hamas-Terroristen unter den Hilfsbedürftigen verstecken und Unruhen schüren.

Die Hamas soll in den Waffenstillstandsverhandlungen darauf bestanden haben, dass die Stiftung aufgelöst wird und die Vereinten Nationen wieder als Hauptvermittler für die Hilfslieferungen in den Gazastreifen fungieren. Die Weltorganisation hat ebenfalls erklärt, dass nur sie allein in der Lage sei, die Hilfslieferungen in den Gazastreifen ordnungsgemäß durchzuführen.

Der US-Beamte kritisierte die Vereinten Nationen scharf für ihre Weigerung, mit der Stiftung zusammenzuarbeiten.

https://www.israelheute.com/erfahren/chaotisch-nicht-schoen-aber-es-funktioniert-sagt-us-beamter-ueber-die-gaza-humanitarian-foundation/?mc_cid=02d8db971e&mc_eid=fed0ddcf37
 
schaloemchen 22.08.2025 12:04
Wie Hilfsorganisationen und Medien die Hamas unterstützen und Israel bekämpfen

Über hundert internationale Hilfsorganisationen behaupten, Israel verhindere die Verteilung von Hilfsgütern in Gaza, während nur zwanzig von ihnen einen diesbezüglichen Antrag gestellt haben.

Die internationalen Hilfsorganisationen geben ihre antiisraelische Kampagne, in der sie Jerusalem die vorsätzliche Herbeiführung einer Hungersnot im Gazastreifen vorwerfen, nicht auf, schreibt Ben-Dror Yemini in einer lesenswerten Analyse, in der er fragt, wie viel von dieser Kampagne, die zusammen mit der Völkermord-Lüge Israels internationales Ansehen ins Bodenlose stürzen ließ, »auf glatten Lügen basiert, die von den Medien unkritisch verbreitet werden«.

Eine von acht Forschern über einen Zeitraum von vier Monaten im Jahr 2024 durchgeführte Studie, in der die Hilfslieferungen untersucht wurden, ergab einen Durchschnitt von 3.163 Kalorien pro Person und Tag, was ebenfalls über den internationalen humanitären Standards liegt. Die Studie kam zu dem Schluss, dass die Lebensmittel die humanitären Mindestanforderungen übertrafen.

»Wie kommt es also zum Hunger?«, fragt Yemini am Schluss seiner Analyse: Wie die UNO selbst einräumt, sind die Engpässe auf den Diebstahl von Hilfsgütern zurückzuführen, vor allem durch die Hamas, unter deren Herrschaft die Bevölkerung von Gaza stehe: »Wenn die Hamas wollte, würde die Nahrung alle erreichen – aber das tut sie nicht, weil die Hamas Israel die Schuld geben will. 

Die westlichen Medien und die israelische Zeitung Haaretz, welche die Kampagne anführen, hätten die Daten überprüfen können, aber sie haben es nicht getan. Stattdessen haben sie die Propaganda der Hamas verstärkt. Das hilft den Bewohnern Gazas nicht, sondern dient nur der Hamas.«

.... gekürzt

https://www.mena-watch.com/hilfsorganisationen-medien-hamas-unterstuetzen/
 
schaloemchen 22.08.2025 12:05
Wie Hilfsorganisationen und Medien die Hamas unterstützen und Israel bekämpfen

Über hundert internationale Hilfsorganisationen behaupten, Israel verhindere die Verteilung von Hilfsgütern in Gaza, während nur zwanzig von ihnen einen diesbezüglichen Antrag gestellt haben.

Die internationalen Hilfsorganisationen geben ihre antiisraelische Kampagne, in der sie Jerusalem die vorsätzliche Herbeiführung einer Hungersnot im Gazastreifen vorwerfen, nicht auf, schreibt Ben-Dror Yemini in einer lesenswerten Analyse, in der er fragt, wie viel von dieser Kampagne, die zusammen mit der Völkermord-Lüge Israels internationales Ansehen ins Bodenlose stürzen ließ, »auf glatten Lügen basiert, die von den Medien unkritisch verbreitet werden«.

Eine von acht Forschern über einen Zeitraum von vier Monaten im Jahr 2024 durchgeführte Studie, in der die Hilfslieferungen untersucht wurden, ergab einen Durchschnitt von 3.163 Kalorien pro Person und Tag, was ebenfalls über den internationalen humanitären Standards liegt. Die Studie kam zu dem Schluss, dass die Lebensmittel die humanitären Mindestanforderungen übertrafen.

»Wie kommt es also zum Hunger?«, fragt Yemini am Schluss seiner Analyse: Wie die UNO selbst einräumt, sind die Engpässe auf den Diebstahl von Hilfsgütern zurückzuführen, vor allem durch die Hamas, unter deren Herrschaft die Bevölkerung von Gaza stehe: »Wenn die Hamas wollte, würde die Nahrung alle erreichen – aber das tut sie nicht, weil die Hamas Israel die Schuld geben will.

Die westlichen Medien und die israelische Zeitung Haaretz, welche die Kampagne anführen, hätten die Daten überprüfen können, aber sie haben es nicht getan. Stattdessen haben sie die Propaganda der Hamas verstärkt. 

Das hilft den Bewohnern Gazas nicht, sondern dient nur der Hamas.«

.... gekürzt


https://www.mena-watch.com/hilfsorganisationen-medien-hamas-unterstuetzen/
 
schaloemchen 22.08.2025 21:48
Von Lastwagen und Illusionen – Wie Israels Warenströme das Hamas-Tunnelreich mitfinanzierten

Neue Daten belegen: Über Jahre flossen hunderttausende Tonnen Zement, Stahl und Schotter aus Israel nach Gaza – und wurden zu Fundamenten für Hamas’ Terrornetz.

Das Ausmaß der Lieferungen

Laut den jetzt veröffentlichten Daten – erlangt durch eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz – umfassten die Lieferungen unter anderem 90.000 LKW-Ladungen Zement, 21.000 Stahltransporte, 11.000 Transporte mit Infrastrukturtechnik und ganze 382.000 mit Aggregaten – Schotter und Kies, essenziell für Bauarbeiten. Aggregat war sogar in einem Drittel aller Lieferungen enthalten. Man muss sich vor Augen führen: In Gaza existiert kein Zementwerk, keine Schwerindustrie, die solche Mengen selbst herstellen könnte. Der überwiegende Teil kam aus Israel – oder wurde über israelische Häfen und Grenzübergänge eingeführt.

Für Hamas war das ein strategischer Jackpot. Unterirdische Tunnelanlagen – kilometerlange Netze, tief genug, um Bombardierungen standzuhalten – verschlangen gewaltige Mengen an Beton, Stahl und Stützkonstruktionen. Der Zement, der offiziell für Schulen, Krankenhäuser und zivile Infrastruktur bestimmt war, verschwand oft in Bauprojekten, die niemals in den Büchern standen.

Die zweite, weniger bekannte Handelsrichtung

Während große Mengen in den Gazastreifen gingen, gab es auch Warenverkehr in die andere Richtung. Die Zahlen sind kleiner, aber nicht unbedeutend: 2015 waren es rund 3.300 LKW aus Gaza nach Israel, bis 2022 stieg die Zahl auf 9.400. 

Über die Jahre importierte Israel aus Gaza 24.000 Tonnen Tomaten, 11.000 Tonnen Gurken, 7.000 Tonnen Auberginen, 5.600 Tonnen Erdbeeren, 700 Tonnen Fisch – dazu Möbel, Lederwaren, Textilien. Kuriositäten fehlten nicht: 19 Katzen für den Export in die USA, Lulav-Bündel für Sukkot, und sogar 26 Paletten Krembo.

Die stille Textil-Allianz

Für viele israelische Modefirmen war Gaza ein Produktionsstandort, der Preisvorteil und Schnelligkeit bot. Der Unternehmer Dan Elharar beschreibt, wie er mit Nähereien arbeitete, die 30 bis 50 Mitarbeiter beschäftigten. Komplexe Stücke wie Korsagen oder Hemden mit feinen Knopfleisten wurden dort gefertigt. Hamas wusste um diese Kooperationen – und ließ sie laufen, solange sie besteuert wurden. Diese wirtschaftliche Verflechtung war vielen in der Branche bewusst, in der Öffentlichkeit jedoch kaum Thema.

Der Blick nach vorn

Experten wie Yitzhak Gal warnen: Soll der Wiederaufbau Gazas gelingen, müssten künftig 6.000 Lastwagen täglich die Grenze passieren – doppelt so viele wie vor dem Krieg. Aber ohne Regimewechsel werde jede Lieferung erneut in den Griff von Hamas geraten.

https://haolam.de/artikel/Israel-Nahost/62178/Von-Lastwagen-und-Illusionen--Wie-Israels-Warenstroeme-das-HamasTunnelreich-mitfinanzierten.html
 
schaloemchen 23.08.2025 09:57
Toronto-Festival: Warum ein Film über das Hamas-Massaker gezeigt werden muss – und was sein Beinahe-Verbot über unsere Kultur verrät

Erst ausgeladen, dann wieder eingeladen: Das Toronto International Film Festival wollte ein israelisches Dokumentarfilmprojekt über den 7. Oktober absagen – aus Angst vor Protesten und angeblich fehlenden Genehmigungen von Hamas-Aufnahmen. Der Skandal zeigt, wie brüchig die viel beschworene Meinungsfreiheit geworden ist.

Die Entscheidung des Toronto International Film Festival (TIFF), den Dokumentarfilm The Road Between Us: The Ultimate Rescue nun doch zu zeigen, wirkt wie ein spätes Eingeständnis eines Fehlers, den man niemals hätte begehen dürfen. 

Es geht nicht nur um ein Stück Kino, sondern um die Frage, ob westliche Kulturinstitutionen noch bereit sind, Terror beim Namen zu nennen – oder ob sie sich vor dem Druck politisch radikaler Gruppen verbeugen.

...

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass westliche Kulturveranstaltungen immer häufiger vor der Wahl stehen: Haltung zeigen oder Anfeindungen vermeiden. Das TIFF hat sich in diesem Fall nach öffentlichem Druck für die richtige Seite entschieden. Aber der Reflex, der zur Absage führte, ist gefährlich. Wer zulässt, dass Terrorgruppen indirekt bestimmen, welche Geschichten erzählt werden dürfen, hat den Kern der kulturellen Freiheit schon preisgegeben.

gekürzt

https://haolam.de/artikel/Deutschland/62176/TorontoFestival-Warum-ein-Film-ueber-das-HamasMassaker-gezeigt-werden-muss--und-was-sein-BeinaheVerbot-ueber-unsere-Kultur-verraet.html
weiße TaubeJetzt kostenlos registrieren