Bill Gates Mückenexperimente nun in Österreich: 600.000 Mücken werden in Graz ausgesetzt
13.08.2025 18:55
Bill Gates Mückenexperimente nun in Österreich: 600.000 Mücken werden in Graz ausgesetzt
13.08.2025 18:55
Bill Gates Mückenexperimente nun in Österreich: 600.000 Mücken werden in Graz ausgesetzt
Report24
Gesundheit
Bill Gates Mückenexperimente nun in Österreich: 600.000 Mücken werden in Graz ausgesetzt
12. August 2025
Der Möchtegern-Weltherrscher Bill Gates, der weder über einen Titel in Humanmedizin noch in Biologie verfügt, verwunderte und schockierte in den letzten Jahren mit seinen Stechmücken-Experimenten.
Natürlich will er wieder einmal die Menschheit retten, indem er Mückenarten, welche gefährliche Viren übertragen, dezimieren oder ganz ausrotten will. Ohne die Menschen zu fragen, soll ein vergleichbares Experiment nun in Graz stattfinden, 600.000 Stechmücken werden freigesetzt.
Dass die Mücken in Graz ebenso genetisch verändert wurden, ergibt sich aus der System-Medienberichterstattung nicht.
Dort wird die “SIT” genannte Technik so beschrieben, dass man Millionen Tiere im Labor züchten würde und dann händisch alle Männchen von den Weibchen trennt.
Die Männchen würden dann radioaktiv bestrahlt und dadurch unfruchtbar. Die Radioaktivität würde aber nicht in den Mücken verbleiben, die Strahlung wirke nur im Labor.
Die Männchen würden nicht stechen und kein Blut saugen. Ihre einzige Funktion wäre es, die wild lebenden Weibchen zu befruchten bzw. eben nicht zu befruchten, weil sie angeblich keine Nachkommen mehr zeugen könnten.
Die Insekten werden im Heimgarten Schönau freigesetzt. Ist der Versuch erfolgreich, plant man für das kommende Jahr noch eine viel massivere Aktion.
Unter optimalen Laborbedingungen liegt die durch die Bestrahlung erzielte Sterilitätsrate bei nahezu 100 %, oft 99–100 %. Das bedeutet, dass ein kleiner Prozentsatz von Mücken durchaus vermehrungsfähig bleibt. Studien gehen davon aus, dass man mit dieser Methode die natürliche Mückenpopulation um 80-90 Prozent senken kann.
Die Methode gilt als gut erforscht und sicher, doch fehlerfrei ist sie nicht. Zu der möglichen “Restfertilität” kommt hinzu, dass keine vollständige Sicherheit über die Trennung von Männchen und Weibchen vorherrscht.
Wenn man sich vorstellt, dass hunderttausende winzige Tiere angeblich manuell voneinander getrennt werden, erscheint diese Problematik als sehr plausibel. Freigesetzte Mückenweibchen können stechen und Krankheiten übertragen.
Die SIT gilt als umweltfreundliche und gezielte Methode zur Mückenbekämpfung – sie birgt aber keine Garantie auf 100 %ige Wirkung. Ihre Effektivität hängt stark von hoher Freisetzungszahl, Technikqualität, logistischer Abdeckung und guter Akzeptanz vor Ort ab.
Die Bevölkerung in Graz wurde nach uns vorliegenden Informationen nicht separat befragt oder um Zustimmung gebeten, bevor das Pilotprojekt mit der Sterilen-Insekten-Technik (SIT) gestartet wurde.
Es handelt sich um eine von der Stadt Graz und dem Gesundheitsamt initiierte Maßnahme, die am 12. August 2025 begonnen wurde.
Die Stadt Graz wird von einer kommunistischen Bürgermeisterin regiert. Es gibt eine Dreierkoalition aus KPÖ, Grünen und SPÖ.
Auf Demokratie zu verzichten, ist ein unverzichtbarer Grundbestandteil des Kommunismus. Vielmehr wird von oben diktiert, was für alle richtig zu sein hat, weil die Partei dies viel besser weiß als die Bürger.
Was haltet ihr davon?
Gesundheit
Bill Gates Mückenexperimente nun in Österreich: 600.000 Mücken werden in Graz ausgesetzt
12. August 2025
Der Möchtegern-Weltherrscher Bill Gates, der weder über einen Titel in Humanmedizin noch in Biologie verfügt, verwunderte und schockierte in den letzten Jahren mit seinen Stechmücken-Experimenten.
Natürlich will er wieder einmal die Menschheit retten, indem er Mückenarten, welche gefährliche Viren übertragen, dezimieren oder ganz ausrotten will. Ohne die Menschen zu fragen, soll ein vergleichbares Experiment nun in Graz stattfinden, 600.000 Stechmücken werden freigesetzt.
Dass die Mücken in Graz ebenso genetisch verändert wurden, ergibt sich aus der System-Medienberichterstattung nicht.
Dort wird die “SIT” genannte Technik so beschrieben, dass man Millionen Tiere im Labor züchten würde und dann händisch alle Männchen von den Weibchen trennt.
Die Männchen würden dann radioaktiv bestrahlt und dadurch unfruchtbar. Die Radioaktivität würde aber nicht in den Mücken verbleiben, die Strahlung wirke nur im Labor.
Die Männchen würden nicht stechen und kein Blut saugen. Ihre einzige Funktion wäre es, die wild lebenden Weibchen zu befruchten bzw. eben nicht zu befruchten, weil sie angeblich keine Nachkommen mehr zeugen könnten.
Die Insekten werden im Heimgarten Schönau freigesetzt. Ist der Versuch erfolgreich, plant man für das kommende Jahr noch eine viel massivere Aktion.
Unter optimalen Laborbedingungen liegt die durch die Bestrahlung erzielte Sterilitätsrate bei nahezu 100 %, oft 99–100 %. Das bedeutet, dass ein kleiner Prozentsatz von Mücken durchaus vermehrungsfähig bleibt. Studien gehen davon aus, dass man mit dieser Methode die natürliche Mückenpopulation um 80-90 Prozent senken kann.
Die Methode gilt als gut erforscht und sicher, doch fehlerfrei ist sie nicht. Zu der möglichen “Restfertilität” kommt hinzu, dass keine vollständige Sicherheit über die Trennung von Männchen und Weibchen vorherrscht.
Wenn man sich vorstellt, dass hunderttausende winzige Tiere angeblich manuell voneinander getrennt werden, erscheint diese Problematik als sehr plausibel. Freigesetzte Mückenweibchen können stechen und Krankheiten übertragen.
Die SIT gilt als umweltfreundliche und gezielte Methode zur Mückenbekämpfung – sie birgt aber keine Garantie auf 100 %ige Wirkung. Ihre Effektivität hängt stark von hoher Freisetzungszahl, Technikqualität, logistischer Abdeckung und guter Akzeptanz vor Ort ab.
Die Bevölkerung in Graz wurde nach uns vorliegenden Informationen nicht separat befragt oder um Zustimmung gebeten, bevor das Pilotprojekt mit der Sterilen-Insekten-Technik (SIT) gestartet wurde.
Es handelt sich um eine von der Stadt Graz und dem Gesundheitsamt initiierte Maßnahme, die am 12. August 2025 begonnen wurde.
Die Stadt Graz wird von einer kommunistischen Bürgermeisterin regiert. Es gibt eine Dreierkoalition aus KPÖ, Grünen und SPÖ.
Auf Demokratie zu verzichten, ist ein unverzichtbarer Grundbestandteil des Kommunismus. Vielmehr wird von oben diktiert, was für alle richtig zu sein hat, weil die Partei dies viel besser weiß als die Bürger.
Was haltet ihr davon?
Kommentare
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Katjuscha777 13.08.2025 19:27
Erinnert mich an Jurassic Parc..menschlich kontrollierte Fruchtbarkeit..hat ja auch gut geklappt. Wenn Mensch Gott spielen will..
Kensch 13.08.2025 19:49
🤔😧🙈
Ich frage mich gerade ob diese "menschlich kontrollierte Fruchtbarkeit" nur bei den Mücken funktionieren soll. Was passiert wenn man von so einem Vieh gestochen wird?
Und:
Ironie on:
"Wenn man sich vorstellt, dass hunderttausende winzige Tiere angeblich manuell voneinander getrennt werden" Wer will die denn von Hand trennen? Das gäbe ja etliche neue Arbeitsplätze... oder man setzt die KI/AI dran....
Ironie off...
Ich frage mich gerade ob diese "menschlich kontrollierte Fruchtbarkeit" nur bei den Mücken funktionieren soll. Was passiert wenn man von so einem Vieh gestochen wird?
Und:
Ironie on:
"Wenn man sich vorstellt, dass hunderttausende winzige Tiere angeblich manuell voneinander getrennt werden" Wer will die denn von Hand trennen? Das gäbe ja etliche neue Arbeitsplätze... oder man setzt die KI/AI dran....
Ironie off...
schaloemchen 13.08.2025 19:54
Was haltet ihr davon?
seinen viele Experimenten kann man nicht trauen
nach allem, was er bereits angestellt hat
welches Land hat ihn rausgeschmissen?
habe ich vergessen
seinen viele Experimenten kann man nicht trauen
nach allem, was er bereits angestellt hat
welches Land hat ihn rausgeschmissen?
habe ich vergessen
Donaukiesel 13.08.2025 20:06
Ich meine es war in Afrika, da ging es um Impfung die auch gleichzeitig die Frauen unfruchtbar machte. Sowas in die Richtung.
Alysa 13.08.2025 20:07
Ich frage mich gerade ob diese "menschlich kontrollierte Fruchtbarkeit" nur bei den Mücken funktionieren soll. Was passiert wenn man von so einem Vieh gestochen wird?
Tja, das ist auch meine große Frage.
Und was ist der Sinn dahinter, wenn extra solche Mücken gezüchtet werden?
(Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, dass in den vergangenen Jahren nur äußerst wenig Kinder geboren wurden und bereits zahlreiche Erzieher entlassen werden mussten?)
Tja, das ist auch meine große Frage.
Und was ist der Sinn dahinter, wenn extra solche Mücken gezüchtet werden?
(Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, dass in den vergangenen Jahren nur äußerst wenig Kinder geboren wurden und bereits zahlreiche Erzieher entlassen werden mussten?)
(Nutzer gelöscht) 13.08.2025 20:14
Wozu diese Aktion? Es gibt doch das BTI.
Die Mückenplage am Rhein wird durch die Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (KABS) bekämpft. Die KABS setzt Hubschrauber ein, um biologische Wirkstoffe wie BTI großflächig über Brutgebieten zu verteilen. Zusätzlich werden auch Helfer zu Fuß eingesetzt, um schwer zugängliche Bereiche zu behandeln.
Die Bekämpfung der Mücken erfolgt hauptsächlich durch die Reduzierung der Larvenpopulation, da eine große Anzahl von Larven zu einer starken Mückenplage im Sommer führen kann. Die KABS arbeitet im Auftrag von etwa 100 Kommunen und setzt dabei auf eine Kombination aus Hubschraubereinsätzen und Bodeneinsätzen.
Die KABS verwendet das biologische Mittel BTI (Bacillus thuringiensis israelensis), das gezielt gegen Mückenlarven wirkt, aber für andere Tiere und Menschen ungefährlich ist.
Die Mückenplage am Rhein wird durch die Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (KABS) bekämpft. Die KABS setzt Hubschrauber ein, um biologische Wirkstoffe wie BTI großflächig über Brutgebieten zu verteilen. Zusätzlich werden auch Helfer zu Fuß eingesetzt, um schwer zugängliche Bereiche zu behandeln.
Die Bekämpfung der Mücken erfolgt hauptsächlich durch die Reduzierung der Larvenpopulation, da eine große Anzahl von Larven zu einer starken Mückenplage im Sommer führen kann. Die KABS arbeitet im Auftrag von etwa 100 Kommunen und setzt dabei auf eine Kombination aus Hubschraubereinsätzen und Bodeneinsätzen.
Die KABS verwendet das biologische Mittel BTI (Bacillus thuringiensis israelensis), das gezielt gegen Mückenlarven wirkt, aber für andere Tiere und Menschen ungefährlich ist.
(Nutzer gelöscht) 13.08.2025 20:21
Bacillus thuringiensis israelensis (Bti) wird schon seit den 1970er-Jahren gezielt zur Bekämpfung von Mückenlarven eingesetzt.
Ursprünglich entdeckte man das Bakterium in Israel in den 1970er-Jahren, und seitdem wird es weltweit in stehenden Gewässern oder in biologischen Mückenbekämpfungsprogrammen angewendet, weil es sehr gezielt wirkt und für andere Tiere und Menschen unbedenklich ist.
Ursprünglich entdeckte man das Bakterium in Israel in den 1970er-Jahren, und seitdem wird es weltweit in stehenden Gewässern oder in biologischen Mückenbekämpfungsprogrammen angewendet, weil es sehr gezielt wirkt und für andere Tiere und Menschen unbedenklich ist.
(Nutzer gelöscht) 13.08.2025 20:23
BTI wird am Rhein schon seit vielen Jahren zur Mückenbekämpfung eingesetzt.
Jubel 13.08.2025 20:28
es klingt nach geplantem neuen B-Waffen, die sich unkontrollierbar vervielfältigen
Ben78 13.08.2025 20:43
🙋♂️
Ich versuche so sachlich wie möglich zu sein:
Die Bill & Melinda Gates Foundation hat Projekte zur Bekämpfung von durch Mücken übertragenen Krankheiten wie Malaria und Dengue-Fieber finanziell unterstützt, ja. In wie weit da Weltherrschaftsideen mit reinspielen kann ich nicht beurteilen.
Die SIT-Methode ist eine etablierte wissenschaftliche Technik, die von vielen Organisationen weltweit angewendet wird. (also nicht, was man besonders nur Gates zuschreiben könnte)
Siehe Link: Sterile-Insekten-Technik
Die Männchen werden im Labor bestrahlt, um sie unfruchtbar zu machen, sind aber bei ihrer Freisetzung nicht radioaktiv und stellen keine Gefahr dar. (Warum bestrahlte Mücken nicht radioaktiv sind, ist im Prinzip derselbe wie beim Röntgen. Die Strahlen verändert das Erbgut, verändern aber den Atomkern nicht. (Also es gibt keine Neutronenaktivierung))
Moderne SIT-Programme verwenden ausgefeilte, automatisierte Methoden, die Männchen und Weibchen sehr effizient trennen können.
Öffentliche Gesundheitsprogramme, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, werden oft von den zuständigen Behörden (in diesem Fall die Stadt Graz und das Gesundheitsamt) in Absprache mit wissenschaftlichen Experten und ohne Volksabstimmung umgesetzt.
Die SIT-Methode gilt international als sichere und umweltfreundliche Alternative zu Pestiziden, da sie gezielt nur eine bestimmte Mückenart bekämpft und keine anderen Tiere schädigt.
Falls es anders wäre, gäbe es auch von Universitäten gegenteilige Aussagen. In sehr vielen Unis weltweit kann man Physik und / oder Biologie studieren. Bzgl. der Strahlungsfreiheit dieser Mücken, das lernt man recht früh im Physikstudium.
Ich versuche so sachlich wie möglich zu sein:
Die Bill & Melinda Gates Foundation hat Projekte zur Bekämpfung von durch Mücken übertragenen Krankheiten wie Malaria und Dengue-Fieber finanziell unterstützt, ja. In wie weit da Weltherrschaftsideen mit reinspielen kann ich nicht beurteilen.
Die SIT-Methode ist eine etablierte wissenschaftliche Technik, die von vielen Organisationen weltweit angewendet wird. (also nicht, was man besonders nur Gates zuschreiben könnte)
Siehe Link: Sterile-Insekten-Technik
Die Männchen werden im Labor bestrahlt, um sie unfruchtbar zu machen, sind aber bei ihrer Freisetzung nicht radioaktiv und stellen keine Gefahr dar. (Warum bestrahlte Mücken nicht radioaktiv sind, ist im Prinzip derselbe wie beim Röntgen. Die Strahlen verändert das Erbgut, verändern aber den Atomkern nicht. (Also es gibt keine Neutronenaktivierung))
Moderne SIT-Programme verwenden ausgefeilte, automatisierte Methoden, die Männchen und Weibchen sehr effizient trennen können.
Öffentliche Gesundheitsprogramme, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, werden oft von den zuständigen Behörden (in diesem Fall die Stadt Graz und das Gesundheitsamt) in Absprache mit wissenschaftlichen Experten und ohne Volksabstimmung umgesetzt.
Die SIT-Methode gilt international als sichere und umweltfreundliche Alternative zu Pestiziden, da sie gezielt nur eine bestimmte Mückenart bekämpft und keine anderen Tiere schädigt.
Falls es anders wäre, gäbe es auch von Universitäten gegenteilige Aussagen. In sehr vielen Unis weltweit kann man Physik und / oder Biologie studieren. Bzgl. der Strahlungsfreiheit dieser Mücken, das lernt man recht früh im Physikstudium.
Ben78 13.08.2025 20:56
Es gibt ein Restrisiko bei SIT-Projekten: Bei versehentlicher Freisetzung von Weibchen und bei einer zu hohen Anzahl nicht sterelisierter Männchen. Die Genauigkeit bei der Trennung, Bestrahlung und Qualitätssicherung sei entscheidend. Das wissen die aber auch.
schaloemchen 13.08.2025 21:33
Es gibt ein Restrisiko bei SIT-Projekten: Bei versehentlicher Freisetzung von Weibchen und bei einer zu hohen Anzahl nicht sterelisierter Männchen.
na dann kann man dann nur hoffen, das kein "Unfall" passiert
na dann kann man dann nur hoffen, das kein "Unfall" passiert
Bambus2021 14.08.2025 08:05
Ich glaube da steckt irgendwas böses dahinter. Offiziell wird es natürlich als etwas anderes verkauft lol.
FlorianM 14.08.2025 14:39
Man kann ja kritisch zu Gates stehen, aber:
Hier ein paar Fakten von einem ex Grazer.
Es geht nicht um Stechmücken (österreichisch Gelsen), sondern um die hier nicht heimische sondern eingeschleppte/eingewanderte asiatische Tigermücke, welche tagaktiv ist, und sich seit 2 bis 3 Jahren rassant vermehrt hat. Ohne Gelsenspray, ist das Betreten des Gartens etc unmöglich, weil man aus dem Gebüsch heraus von diesen Plagegeistern angeflogen und gestochen wird, selbst in der Sonne.
Mit der Politik hat das gar nichts zu tun und kein Mensch wird die Tigermücke in Österreich vermissen. Weiters gilt sie als Überträger einiger Krankheiten wie auch das Denguefieber oder Zikavirus etc.
Hier ein paar Fakten von einem ex Grazer.
Es geht nicht um Stechmücken (österreichisch Gelsen), sondern um die hier nicht heimische sondern eingeschleppte/eingewanderte asiatische Tigermücke, welche tagaktiv ist, und sich seit 2 bis 3 Jahren rassant vermehrt hat. Ohne Gelsenspray, ist das Betreten des Gartens etc unmöglich, weil man aus dem Gebüsch heraus von diesen Plagegeistern angeflogen und gestochen wird, selbst in der Sonne.
Mit der Politik hat das gar nichts zu tun und kein Mensch wird die Tigermücke in Österreich vermissen. Weiters gilt sie als Überträger einiger Krankheiten wie auch das Denguefieber oder Zikavirus etc.
Bambus2021 14.08.2025 16:01
@FlorianM
Die ganzen Gründerväter der USA waren Freimaurer(Illuminati).
In Europa ist ebenfalls alles verseucht von Freimaurerei.
Was erwartest du da gutes?
Nebenbeigesagt war Kennedy der letzte der Warnte.
Er nannte es den "Militärisch industriellen Komplex".
Ca. 2 Wochen später wurde er erschossen.
Die ganzen Gründerväter der USA waren Freimaurer(Illuminati).
In Europa ist ebenfalls alles verseucht von Freimaurerei.
Was erwartest du da gutes?
Nebenbeigesagt war Kennedy der letzte der Warnte.
Er nannte es den "Militärisch industriellen Komplex".
Ca. 2 Wochen später wurde er erschossen.
calando 26.08.2025 18:39
Burkina Faso vertreibt Bill Gates
26. August 2025
von Thomas Oysmüller
2,6 Minuten Lesezeit
Burkina Faso hat eine von Bill Gates finanzierte Initiative, die genetisch veränderte Mücken freisetzte, offiziell eingestellt. Zudem gehen die Behörden scharf gegen das Projekt vor, das Malaria verhindern soll, und vernichten alle Proben und Materialien. Kritiker sagen, dass die GMO-Moskitos die Malariaprobleme verschlimmern.
Seit Hauptmann Ibrahim Traoré den westafrikanischen Sahel-Staat Burkina Faso übernommen hat, führt er die neue panafrikanische antikoloniale Bewegung des Kontinents an. Nun hat der Staat erstmals auch konkrete Schritte gegen westliche „Philanthropen“ unternommen. Umso brisanter im Gesundheitssektor: Das „Target Malaria“, das sich auf die Entwicklung einer Moskitospezies konzentriert, die die Krankheit nicht übertragen kann, wurde diese Woche suspendiert. Das Projekt wird von Gates gefördert und finanziert.
26. August 2025
von Thomas Oysmüller
2,6 Minuten Lesezeit
Burkina Faso hat eine von Bill Gates finanzierte Initiative, die genetisch veränderte Mücken freisetzte, offiziell eingestellt. Zudem gehen die Behörden scharf gegen das Projekt vor, das Malaria verhindern soll, und vernichten alle Proben und Materialien. Kritiker sagen, dass die GMO-Moskitos die Malariaprobleme verschlimmern.
Seit Hauptmann Ibrahim Traoré den westafrikanischen Sahel-Staat Burkina Faso übernommen hat, führt er die neue panafrikanische antikoloniale Bewegung des Kontinents an. Nun hat der Staat erstmals auch konkrete Schritte gegen westliche „Philanthropen“ unternommen. Umso brisanter im Gesundheitssektor: Das „Target Malaria“, das sich auf die Entwicklung einer Moskitospezies konzentriert, die die Krankheit nicht übertragen kann, wurde diese Woche suspendiert. Das Projekt wird von Gates gefördert und finanziert.
calando 26.08.2025 18:40
Die Botschaft der Regierung aus Ouagadougou soll deutlich sein: Afrikanische Nationen sind keine Testgebiete für westliche Biotechnologie-Experimente. Das waren sie jahrzehntelang und viele Gebiete des Kontinents sind es weiterhin. In Burkina Faso haben es diese umstrittenen Projekte aber nun deutlich schwieriger.
In Burkina Faso ist Malaria endemisch und kostet jährlich viele Todesfälle. Das Projekt arbeitet an gentechnisch manipulierten Moskitos, die Malaria nicht mehr verbreiten können. Seit Jahren hat Bill Gates in diese Forschung massiv investiert. TKP hat darüber ausführlich berichtet – zeitgleich fluten WHO und Gates den Kontinent auch mit Malaria-Impfstoffen. Kritiker sagen, dass die Freisetzung der GMO-Moskitos die Malariaprobleme erhöhen.
In Burkina Faso ist Malaria endemisch und kostet jährlich viele Todesfälle. Das Projekt arbeitet an gentechnisch manipulierten Moskitos, die Malaria nicht mehr verbreiten können. Seit Jahren hat Bill Gates in diese Forschung massiv investiert. TKP hat darüber ausführlich berichtet – zeitgleich fluten WHO und Gates den Kontinent auch mit Malaria-Impfstoffen. Kritiker sagen, dass die Freisetzung der GMO-Moskitos die Malariaprobleme erhöhen.
calando 26.08.2025 18:41
Doch die Behörden sehen die Umtriebe der Gates Foundation offensichtlich als noch gefährlicher an. Man hat die NGO Target Malaria angewiesen, alle Aktivitäten einzustellen und alle genetisch veränderten Mücken im Land zu vernichten. Die Gates Stiftung hat sich bisher nicht dazu geäußert.
Der Business Insider Africa kennt weitere Hintergründe:
Die Forschung, die 2019 in Burkina Faso begann, setzte ihren ersten Schwarm genetisch veränderter männlicher Mücken in dem Weiler Bana frei, einer winzigen Siedlung mit etwa 1.000 Einwohnern im Westen des Landes.
Diese Mücken wurden entwickelt, um die Fortpflanzungsrate von Malaria übertragenden weiblichen Mücken zu begrenzen mit dem langfristigen Ziel, die Übertragung der Krankheit zu reduzieren, an der jedes Jahr hunderttausende Menschen in Afrika sterben.
Seit der ersten Freisetzung hat das Programm seine Studie auf andere Orte ausgeweitet und zuletzt nur wenige Tage vor der abrupten Anordnung der Regierung, die Operationen auszusetzen, neue Chargen mutierter Mücken freigesetzt.
Wie Bloomberg berichtet, werfen Kampagnen in Afrika den Forschern von Target Malaria vor, die Ausbreitung der Krankheit verschlimmert zu haben.
Egountchi Behanzin, ein französisch-togolesischer Aktivist, der häufig pro-russische Äußerungen im Internet veröffentlicht, erklärte auf X, dass die Einstellung des „von Bill Gates und der US-Armee finanzierten” Projekts ein Erfolg sei.
Vom Kontinent sind die Aktivitäten freilich nicht vertrieben, doch Traoré und sein neuer Panafrikanismus hat bereits viele Verbündete. Der Schritt ist somit ein erstes Vorgehen gegen die Aktivitäten der Gates Stiftung, vielleicht aber auch nur der Anfang.
Bild „Moskito“ by nyffy is licensed under CC BY-NC-SA 2.0
Der Business Insider Africa kennt weitere Hintergründe:
Die Forschung, die 2019 in Burkina Faso begann, setzte ihren ersten Schwarm genetisch veränderter männlicher Mücken in dem Weiler Bana frei, einer winzigen Siedlung mit etwa 1.000 Einwohnern im Westen des Landes.
Diese Mücken wurden entwickelt, um die Fortpflanzungsrate von Malaria übertragenden weiblichen Mücken zu begrenzen mit dem langfristigen Ziel, die Übertragung der Krankheit zu reduzieren, an der jedes Jahr hunderttausende Menschen in Afrika sterben.
Seit der ersten Freisetzung hat das Programm seine Studie auf andere Orte ausgeweitet und zuletzt nur wenige Tage vor der abrupten Anordnung der Regierung, die Operationen auszusetzen, neue Chargen mutierter Mücken freigesetzt.
Wie Bloomberg berichtet, werfen Kampagnen in Afrika den Forschern von Target Malaria vor, die Ausbreitung der Krankheit verschlimmert zu haben.
Egountchi Behanzin, ein französisch-togolesischer Aktivist, der häufig pro-russische Äußerungen im Internet veröffentlicht, erklärte auf X, dass die Einstellung des „von Bill Gates und der US-Armee finanzierten” Projekts ein Erfolg sei.
Vom Kontinent sind die Aktivitäten freilich nicht vertrieben, doch Traoré und sein neuer Panafrikanismus hat bereits viele Verbündete. Der Schritt ist somit ein erstes Vorgehen gegen die Aktivitäten der Gates Stiftung, vielleicht aber auch nur der Anfang.
Bild „Moskito“ by nyffy is licensed under CC BY-NC-SA 2.0

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