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Sind Jenseits-Kontakte real - oder die Wirkung von Alkohol ???

Sind Jenseits-Kontakte real - oder die Wirkung von Alkohol ???
Ich lese öfters im Netz über Jenseits-Kontakte. Bisher habe ich aber keine Gewissheit,- ob diese real sind - oder die Auswirkungen von Alkohol oder Über-Phantasien. Ja, es wäre toll, wenn wir mit unseren gestorbenen Angehörigen - noch immer kommunizieren könnten. Sie könnten uns dann von ihrer höheren Warte aus - , durch Infos an uns - zu einem erfogreichern Leben verhelfen. Insbesondere, wenn die Sympathie - im biologischen Leben sehr groß und sehr gut war, vermissen wir dieses nach dem Tod eines Angehörigen oder Freundes einer Freundin. Wer hat reale Erfahrungen mit Kontakten mit verstorbenen und kann etwas darüber berichten ??? Die Angst,- vor dem eigenen Tod würde dadurch weitgehend wegfallen !!! Wenn viele Erfahrungen zusammenkommen, kann man/frau die Wahrheit heruskristallisieren. Das wäre für Alle nützlich und gewinnbringend! Eine Diskussion darüber könnte Alle Beteiligte weiterbringen. Danke von der Silberlocke46.

Kommentare

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Lapis 12.08.2025 10:31
Ich habe keine Erfahrung in diesem Bereich und würde sie auch niemals suchen. Wer sagt dir denn, dass solche Erfahrungen die Angst vor dem Tod nehmen, sie könnten auch sehr verstörend sein. Ob solche Erfahrungen immer real sind oder auch manchmal nur eingebildet, kann ich nicht beurteilen, aber es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als wir erahnen. Immerhin nimmt die Bibel das Thema ernst und warnt davor, z. B. in 3.Mose 19, 31:
"Ihr sollt euch nicht an die Totengeister und Wahrsagegeister wenden, ihr sollt sie nicht befragen und euch so an ihnen verunreinigen; ich bin der Herr, euer Gott.
Es gibt noch mehr Stellen dazu. Früher habe ich oft den einfachen Satz gehört, man solle die Toten ruhen lassen.
 
(Nutzer gelöscht) 12.08.2025 10:44
Ich glaube theologisch legitim wäre es zu sagen , daß hier den  Schutzengeln eine übersinnliche Rolle/ Aufgabe  zukommt .Sie sind ja Boten zwischen Himmel und Erde ,sie können Botschaften weitertragen und überbringen.
Konkret kann der Christ soz. seinen Schutzengel bitten eine Botschaft an verstorbene Angehörige zu übermitteln..

Pater Pio sagte zb : schick mir deinen Schutzengel , - die Engel sind hier die Boten zwischen Himmel und Erde ,die wir Menschen nicht überbrücken können.

Cherub
 
Lapis 12.08.2025 10:56
Ich würde mich auch nicht an einen Schutzengel wenden.

"Die Geister, die ich rief, werde ich nicht mehr los", kann man auch bei Goethe lesen.
 
Klavierspielerin2 12.08.2025 11:04
Gerade heute steht im Tagesevangelium," Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten!
Denn ich sage euch:
   Ihre Engel im Himmel
   sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters"


Schutzengel gibt's und lt. Matthäus haben die offensichtlich einen ' direkten Draht ' zum Vater- Fürsprecher kann man immer gebrauchen 😃
 
Ben78 12.08.2025 11:08
Es gibt übersinnliche Kontakte, die sind aber viel weniger jenseitig als man denkt. 

Ab der Apostelgeschichte sieht man deutlich, dass Jesus auch später noch selbst mit seinen Leuten sprach, ihnen Gemeinnisse / Zukünftiges offenbaren, ihren Aufträge erteilte, was sie für ihn tun sollten, Wunder wirkte, Kranke heilte, seelische Störungen heilte usw...

Aus eigener Erfahrung: Das ist etwas völlig Normales(!) im Leben vieler(!) Christen.

Freilich findet sich das nicht im Leben von Nichtchristen und auch nicht bei Leuten, die glauben, Christsein würde sich aus Religiosität, Zugehörigkeit zu einer christlichen Richtung, Ethik, Sitte, Moral, christlicher Lebensstil, Humanismus (was letztlich zu LGBTQ führte usw) ergeben. Es macht aber die darin wie Kekse in Kaffee Eingetunkten oft zu Leuten, zu denen Jesus sagt:

Offenbarung 3, 17
Weil du sagst: Ich bin reich und bin reich geworden und brauche nichts!, und nicht weißt, dass du der Elende und bemitleidenswert und arm und blind und bloß bist, rate ich dir, von mir im Feuer geläutertes Gold zu kaufen, damit du reich wirst

Freilich würde auch so mancher Katholik oder EKDler nie auf die Idee kommen, dass sie damit gemeint sein könnten. Unmöglich! Schließlich gehören sie ja Richtung X oder Richtung Y an.

Was nun die von dir gemeinten Jenseitskontakte angeht:

Jes 19,3
Dann wird der Geist Ägyptens die Götzen und die Totenbeschwörer, die Totengeister und die Wahrsager befragen.

Ägypten war damals nicht die, aber eine Hochburg des Okkultismus. 

Wichtig zu wissen ist hier dies:

2Kön 21,6 
Und er ließ seinen Sohn durchs Feuer gehen, und er trieb Zauberei und Beschwörung und ließ sich mit Totengeistern und Wahrsagegeistern ein. Er tat vieles, was böse war in den Augen des HERRN, um ihn zu reizen.

Denn ein Mensch braucht keine Heiligen oder Engel anzurufen oder sie zu befragen, und erst keine Totengeister, sondern kann sich an den Schöpfer direkt wenden.

Spannend daran ist wieder:
Alles ist recht, alle interessant: Horoskope, Geisterbeschwörung, NewAge, Chakren, Esoterik, Okkultismus, Engel, Geister ... all das hält man für möglich

Ironisch:
Aber es komme doch bitte keiner mit so einem hirnverbranntem Deppenschwachsinn, dass es einen Gott gibt, der selbst die einzige legitime Adresse für alle Anliegen und Fragen ist und sein will! So ein SCHWACHSINN!

Auch wird in der Regel abgelehnt:
Dass Gott sich deshalb vor so vielen Zeit ihres Lebens verbirgt, weil es Ihre Sünden sind und ihr Getrenntsein vom ihm ist, das sein Angesicht vor ihnen verbirgt. Wo Gott sagt: Tut dies nicht! Ich will das nicht! Ich bin Gott der Herr!

Da folgt dann gedanklich bei manchen Leuten: Unsinn, viel zu spannend! Es gibt keinen Gott! Ich mache es doch! Also, wie war das gleich nochmal mit den Totengeistern...?
 
(Nutzer gelöscht) 12.08.2025 11:09
Es gibt im Glauben mehrere Kommunikationswege nach oben , damit will ich aber nicht sagen daß es eine Art Telefonleitung und rege Konversation hin und her gäbe ! Sondern , daß es Fürsprecher und Mittler und Boten gibt zwischen Himmel und Erde und wir mit denen verbunden sind.

Ein evangelischer Christ wird sicher nur das ZelluloseFasergebinde mit Druckerschwärze als Medium nutzen wollen , ihm erschliesst sich nicht die Fülle der geistige Welt ,sondern nur das 
was er selbst gedruckt hat.😀

Cherub
 
Lapis 12.08.2025 11:12
Ich bestreite auch nicht die Existenz von Engeln.
 
Lapis 12.08.2025 11:16
Ja, ja Cherub, wir kleinen Dummerchen, ne. 😊
 
Ben78 12.08.2025 11:27
Hier ein paar Zeugnisse, was man erlebt jenseits von Esoterik, wenn man sich dem HERRN zuwendet.

► Im Jahr 2002, im Februar oder März - kurz nachdem ich zum Glauben gekommen war - da hatte ich einen Traum vom Herrn: Ich sah Jerusalem umgeben von einer großen Mauer mit Zaun und Stacheldraht davor. Tatsächlich wurde der Beschluss zum Bau dieser Mauer ein paar Monate später am 23. Juni 2002 gefasst. Und was steht da heute? Genau diese Mauer.

► Eines Tages traf ich mit meiner Mutter eine ihrer alten Freundinnen, die mich schon von Baby an kannte. Als sie mich sah, geriet sie in eine Art Verzückung und freute sich. Sie sang zwischen drin immer wieder etwas in einer uns unbekannten Sprache. Dann begann sie weiszusagen. Ich wusste und merkte sofort, dass es nicht der Geist Gottes war, aus dem sie dies tat. Aber sie war nett und so hörte ich es mir an. Einiges davon wusste ich schon selbst vom Herrn. Als wir uns verabschiedeten und in entgegengesetzte Richtungen gingen, offenbarte mir der, dass ein Dämon (DAS WAR REAL!) von dieser Frau ausgegangen war, der bei mir Zugang suchte. Sofort entsagte ich ALLEM, was ich von ihr gehört hatte, und bat den Herrn um Entschuldigung. Und zu dem Dämon sprach ich in Gedanken, "Im Namen meines Herrn Jesus, befehle ich dir, verschwinde!". Das musste er dann auch. Niemand bekam davon etwas mit, auch meine Mutter nicht, die direkt neben mir lief. Aber es ist eine Realität mitten unter uns!

► An einem anderen Tag spzierte ich mit einer Freundin in Wiesbaden durch den Stadtparkt. Wir wollten uns an eine Sitzgruppe setzen. Da offenbarte mir der Herr im Geist tiefe satanische Finsternis an diesem Ort. Aber da war niemand. Ich überlegte, "Herr, was hat das zu bedeuten?". Kaum hatten wir uns hingesetzt, gesellte sich ein Inder zu uns, der sich als Sterndeuter und Zauberer (höchst antigöttlicher Okkultismus) vorstellte. Da wusste ich, was der Herr mir im Voraus gezeigt hatte. Wir verabschiedeten uns recht schnell und gingen.

► Sowas erleben wir "unentwegt" (ich seit 2002)
 
Ben78 12.08.2025 11:29
Hier ein anderes Zeugnis:

Ich erinnere mich, als ich damals zum Glauben gekommen war, hatte Gott mir gesagt, dass ich mich nicht sorgen und mich nicht fürchten soll. Auch später hat er es mir noch Mal mehrmals außergewöhnlich bestätigt. Einmal war ich traurig über mich selbst. Ein Freund war bei mir und betete für mich. Er hatte eine Vision, dass er viele Engel über mir sah. Aber ich habe mich seither trotzdem sehr oft gesorgt und gefürchtet.
Irgendwann im Juli 2012 hatte Gott mir etwas gezeigt:  Ich war mit Jesus in einem Boot, lichterhellt. Dann führte er mich nach draußen auf die Reeling und zeigte mir, was sich außerhalb davon befand, eine äußerste schwärzeste Finsternis, einen Bereich des allergrößten Unfriedens und boshaftigster Kraft, der Ohnmacht und Hilflosigkeit. Es gibt leider keine Worte, um diese geistige Realität annähernd zu beschreiben.
Ich hatte darauf für einige Tage so dermaßen große Angst, dass ich sie auch körperlich als Schmerz empfand. Einen Tag vor meinem 34. Geburtstag im Jahr 2012 war ich darauf so verzweifelt, dass ich an der Uni saß und unter Tränen betete. Ich fragte, ob immer noch für mich gilt, dass ich mich nicht sorgen soll, weil ich in der Zwischenzeit so viel Mist gebaut habe. Ich weinte und erklärte dem Herrn Jesus meine Gedanken, Sorgen und Ängste, habe ihm gesagt, dass mich das, was er mir zeigte, unsicher und große Sorgen macht. Ich fragte ihn, ob ich mich sorgen muss. Als ich fertig gebetet hatte, ging ich zur Bushaltestelle einen etwas einsamen Weg nahe eines Ackerfeldes entlang. Da kamen mir zwei Frauen entgegen, sie schwiegen und beachteten mich nicht. Aber als sie gerade an mir vorbei liefen, sagte eine direkt vor mir plötzlich zu mir, "Sorge Dich nicht.". Als ich das hörte, wunderte ich mich sehr. Moment Mal, hatte ich Jesus eben nicht gefragt, ob ich mich sorgen muss? So lief ich ein Stück weiter, überlegte, ob das ein Reden Gottes durch Engel gewesen sein könnte und drehte mich um. Da waren beide Frauen verschwunden. Da wunderte ich mich noch mehr und beschloss, diese Situation als eine Bestätigung Jesu anzunehmen und entschied mich gegen die Sorge und Furcht in mir. Zuhause angekommen, öffnete ich zunächst den Briefkasten, in dem sich ein gepolstertes Kuvert befand. Darin befand sich eine Kachel mit einer Aufschrift drauf: "Er hat Seinen Engeln befohlen über Dir, dass Sie Dich behüten auf allen Deinen Wegen" Ps.91,11



Es war ein Geburtstagsgeschenk und ich wunderte mich noch viel mehr. Natürlich hätte das ein Zufall sein können, aber ich kannte Gott inzwischen ein Bisschen und nahm es als Bestätigung. Ich war viel am Beten und sagte dem Herrn, dass ich mir sicher bin, dass es von ihm ist. In mir war aber immer noch die leise Frage und Bitte, ob Er es mir wohl nochmals bestätigen könnte. Am Abend meines Geburtstages, schrieb mich eine flüchtige Bekannte an (eine Christin) und fragte, ob ich Träume vom Herrn deuten könne. Sie erzählte, dass sie mich in dem Traum gesehen habe mit weißen Kleidern und dass ich auf Jesus gewartet hätte und dann wäre Jesus gekommen. Da war ich baff! Und ich fragte, ob sonst noch was in dem Traum gewesen wäre, und sie so, "Ja, da waren viele Engel um Dich rum!". Da war es mir klar, das konnte kein Zufall mehr sein. Normalerweise sehe ich diesen Vers nur selten. In den Tage nach meinem Geburtstag aber begegnete ich ihm noch öfters an vielen Stellen.
 
Ben78 12.08.2025 11:51
Bis zum Jahr 2002 hatte ich viele Ängste und viele Sorgen. Ich überlegte oft, mir das Leben zu nehmen. 

Zum Glauben gekommen bin ich im Jahr 2002. Der Herr, der Gott, der mich liebt, offenbarte sich mir, in mir drin und um mich herum und gleichzeitig, dass er schon mein ganzes Leben da war. Das großartigstes alles übertreffendste Erlebnis meines Lebens! Dann hörte ich mit meinen Ohren ihn zu mir reden, "Komm mit, ich zeig dir was Schönes!". Er wiederholte sich ein paar mal, so ging ich mit. Draußen auf der Straße überlegte ich, woher ich denn nun weiß, wohin ich gehen soll. Da ließ mich der Herr für einen Moment die Welt durch seine Augen sehen. Ich sah den Lebensweg aus seiner Perspektive feststehend und vorherbestimmt, jeder Schritt, wie ein Zug auf Gleisen, wie ein Film, der auf einer Videokassette gespeichert, ist alles schon da, und ER überblickt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig. Ich landete in einer Kirche, wo ich nach einem Gesangsbuch griff und es blindlinks aufschlug. Da las ich die Zeilen, "Was bringen dir deine Ängste und Sorgen. Kannst du so deinem Leben eine Elle an Länge hinzufügen?". Ich WUSSTE in diesem Moment, dass dies ein Reden Gottes zu mir war. (ich habe das Büchlein heute. Die Kirche schenkte es mir) Dann ging ich nachhause, es war schon dunkel und eine kalte Januar Winternacht. Gegenüber von meinem damaligen Fenster stand ein Baum, der auch im Winter Blätter trägt. Ich hörte schon von Weitem, als ich mich näherte, Hunderte Vögel ganz laut zwitschern. Nur sehen konnte ich sie nicht, weil der Baum hinter einem Zaun stand. Eine Frau stellte sich neben mich und wunderte sich mit mir zusammen, wie das möglich war. Ich holte ein Tonbandgerät aus meiner Wohnung und nahm es auf.

Ab diesem Moment war Gott in meinem Leben. Er sprach fortan sehr viel(!!) in und durch Träume zu mir, Gegenwärtiges und Zukünftiges, die Welt betreffend und mein eigenes Leben betreffend. (ein Beispiel siehe oben mit der Jerusalemer Mauer) Er zeigte mir auch, dass Jesus bald wiederkommen wird, EHE ICH WUSSTE, DASS ES GENAUSO - WIE ER ES MIR ZEIGTE - IN DER BIBEL STEHT.

Die Liebe Gottes zu erfahren hat nichts mit Zugehörigkeit zu einer Richtung zu tun, sondern allein mit Zugehörigkeit zu ihm. Diese ist völlig unabhängig von allen Mitgliedschaftsurkunden.
 
Ben78 12.08.2025 12:03
Was will ich sagen:

Es gibt nur EINE Art legitimer, legaler, erlaubter Jenseitskontakte: Gott, der Vater, Jesus Christus, der Heilige Geist Gottes

NICHT ANDERES ist als Kontaktadresse uns Christen erlaubt.

Auch Christen, die Engel oder andere Verstorbene anrufen, sind Götzendiener, und nicht weit entfernt von denen, die die Bibel als "die Toten befragen" meint.

Jes 8,19 (Das sind die Worte eines echten Propheten Gottes) (und ich weiß, dass es echte Prophetien gibt)
► Wenn sie aber zu euch sagen: Ihr müsst die Totengeister befragen, so sprecht: Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen? Oder soll man für Lebendige die Toten befragen?

Aber, sie übergehen es. Sie machen sich selbst zu Totenbeschwörern, in dem sie sie statt den HERRN anrufen!

3. Mose 19,31
Ihr sollt euch nicht zu den Totenbeschwörern und Wahrsagern wenden; ihr sollt sie nicht aufsuchen, um euch an ihnen zu verunreinigen; denn ich bin der HERR, euer Gott.

Es wird von Saul berichtet:

1. Chronik 10,13
So starb Saul wegen seiner Untreue, die er gegen den HERRN begangen hatte, ..und weil er die Totenbeschwörerin befragt und den HERRN nicht (stattdessen) befragt hatte.
 
Ben78 12.08.2025 12:11
Die Frau, die damals in der Stadt traf, war so eine:

Apg 16,16 
Als wir den Weg entlang gingen, begegnete uns eine Frau, die einen Wahrsagegeist hatte; sie brachte ihren Herren großen Gewinn durch Wahrsagen. Sie nervte die Jünger Jesu einige Tage. Paulus wurde dann unwillig, wandte zur Frau und sprach zu dem Geist in ihr: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, von ihr auszufahren! Und der böse Geist fuhr aus zu derselben Stunde. Da gab es dann Ärger mit ihrem Chef...

Wir sehen, es gibt eine falsche Art, eine falsche Quelle, um an Informationen zu kommen

Die einzige legitime Quelle für Informationen ist: Gott, der Herr, der Vater, Christus, sein Geist, der er selbst ist.

Alles andere, versucht ihn zu umgehen oder zu ersetzen.
 
Ben78 12.08.2025 12:14
Und ich kann bestätigen aus eigener Erfahrung: 

Wenn der Herr einem etwas Zukünftiges oder Verborgenes zeigt, dann trifft es ein oder stimmt bei Gegenwärtigem IMMER, ausnahmslos IMMER. 🙂👍
 
Ben78 12.08.2025 12:19
Dies ist nicht der Fall, wenn man eine andere Quelle als IHN selbst hat.

Dann kriegt man schon mal wahre Informationen, diese aber sollen binden, knechten, sind in der Regel eine Falle und Fluch.

Aus meinem Bekanntenkreis machte jemand mal Gläserrücken mit Freunden. Sie beschworen einen Totengeist. Das Glas bewegte sich, beantwortete Fragen, die keiner Wissen wollte. Eine Frau dort fragte, "Wann ist meine Mutter geboren?". Sie berührte das Glas selbst nicht. Aber das Glas bewegte sich zu den richtigen Zahlen. (ACHTUNG: Damit bringt man einen Fluch Gottes auf sich und seine Nachkommen!) Damit hatte der böse Geist diese Frau. Und diese Frau hatte einen kranken Sohn, der auf eine bestimmte Weise leben musste. Und sie fragte den Geist, "Wir mein Sohn geheilt werden?". Und der böse Geist antwortete, "Ja, mit 19". Sie erzählte es ihrem Sohn, der es glaubte und darauf sein pflichtbewusstes Leben nach der Krankheit stark vernachlässigte. Er wurde nicht geheilt, doch sein Körper hatte bis dahin Schaden genommen.
 
Ben78 12.08.2025 12:20
"beantwortete Fragen, die keiner Wissen konnte, sollte es heißen"
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