Die linken sind garkeine linken
11.08.2025 07:03
Die linken sind garkeine linken
11.08.2025 07:03
Die linken sind garkeine linken
Mir wird mehr und mehr klar, dass die heutigen "linken" garkeine Linken sind.
Denn links war immer eine Kritische Haltung gegenüber dem Staat.
Diejenigen die man heute immer gerne schnell als links abstempelt sind in wirklichkeit Humanisten.
Sie stellten sich selbst in die Mitte allen Denkens und aller Überlegungen(=Atheismus).
Das ist das eigentliche Problem.
Wie seht ihr das?
Denn links war immer eine Kritische Haltung gegenüber dem Staat.
Diejenigen die man heute immer gerne schnell als links abstempelt sind in wirklichkeit Humanisten.
Sie stellten sich selbst in die Mitte allen Denkens und aller Überlegungen(=Atheismus).
Das ist das eigentliche Problem.
Wie seht ihr das?
Kommentare
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Thomas1111 11.08.2025 13:51
Linke sind Terroristen die den Staat und seine Gewalten ablehnen. Sie sind die gefährlichste Gruppierung seit 1933. Das wird manchen nicht gefallen, ist aber eine Tatsache.
Franziska2000 11.08.2025 13:53
Es ist wichtig, sehr schnell ein Parteiverbot dieser Partei umzusetzen und Sympathisanten sehr genau zu überwachen.
Alleshinterfragen 11.08.2025 14:00
Bedeuten die beiden obigen Kommentare, dass sich das Thema nun um "die Linken" als Partei dreht oder geht es um die Aussage des Blogeinstellers, dass links eine kritische Haltung zum Staat ist?
Parteiverbote egal ob "AfD" oder "die Linke" oder andere halte ich nicht für sinnvoll. Für mich ist es eine wichtige Aufgabe der Regierung alles dafür zu tun, dass sich Menschen nicht ausgegrenzt fühlen und dann aus diesem Grund solche Parteien wählen.
Parteiverbote egal ob "AfD" oder "die Linke" oder andere halte ich nicht für sinnvoll. Für mich ist es eine wichtige Aufgabe der Regierung alles dafür zu tun, dass sich Menschen nicht ausgegrenzt fühlen und dann aus diesem Grund solche Parteien wählen.
Andreas115 11.08.2025 14:54
Ich bin der Meinung, daß aufgrund einiger Fehlhandlungen der letzten Regierung, aber auch der aktuellen Regeierung die AFD, aber zum Teil auch die Linken immer stärker werden.
Auch wenn ich so manche Aussagen von Frau Reichinek als sehr unverschämt empfinde, bin ich der Meinung, daß keine Partei verboten werden darf.
Auch wenn ich so manche Aussagen von Frau Reichinek als sehr unverschämt empfinde, bin ich der Meinung, daß keine Partei verboten werden darf.
Bambus2021 11.08.2025 16:51
Es gibt unabhängig von parteilichem "Zugehörigkeitsgefühl" Zustände im Menschen.
Sozusagen Geistige Verirrungen.
Wiegesagt ist in der westlichen Welt der Humanismus überall zu finden, ganz egal ob bei linken oder rechten.
Der Humanismus bringt wiegesagt den Atheismus und das ist die eigentliche Ursache von
LGBTQ, Selbstbestimmungsgesetz oder Gendersprache ect. ect.
Was den Humanismus wiederum stützt ist der Relativismus und Liberalismus.
Man muss aus den Narrativen aussteigen welche die gefallenen Engel in die Menschheit gesträut haben.
Links(Arbeiterklasse) und Rechts(Regierung) war immer beides legitim und hatte beides seine Daseinsberechtigung.
Schlecht ist es natürlich wenn die Regierung mit Vertretern der Arbeiterklasse(z.b. polemisch gesagt mit "Wagenknecht"?) besetzt ist..
Sozusagen Geistige Verirrungen.
Wiegesagt ist in der westlichen Welt der Humanismus überall zu finden, ganz egal ob bei linken oder rechten.
Der Humanismus bringt wiegesagt den Atheismus und das ist die eigentliche Ursache von
LGBTQ, Selbstbestimmungsgesetz oder Gendersprache ect. ect.
Was den Humanismus wiederum stützt ist der Relativismus und Liberalismus.
Man muss aus den Narrativen aussteigen welche die gefallenen Engel in die Menschheit gesträut haben.
Links(Arbeiterklasse) und Rechts(Regierung) war immer beides legitim und hatte beides seine Daseinsberechtigung.
Schlecht ist es natürlich wenn die Regierung mit Vertretern der Arbeiterklasse(z.b. polemisch gesagt mit "Wagenknecht"?) besetzt ist..
Alleshinterfragen 11.08.2025 19:21
Früher war die SPD die Vertretung der Arbeiterklasse und wurde als solche in die Regierung gewählt. Was soll daran schlecht sein, wenn die Mehrheit der Bevölkerung durch die Regierung vertreten ist?
Nun haben sich die Pole etwas verschoben.
Nun haben sich die Pole etwas verschoben.
Taxus 11.08.2025 20:35
Zitat Michael Klonovsky:
"Meine These lautet: Die Linke hat aus dem Zusammenbruch der linken Staaten, der realsozialistischen Staaten, eine Lehre gezogen. Wenn jeder sozialistische Staat der Erde aus wirtschaftlichen Gründen kollabiert, dann gibt es offenbar keine funktionierende linke Wirtschaft. Es gibt ja auch keinen linken Wirtschaftsteil in irgendeiner Zeitung, nicht mal der Wirtschaftsteil des Süddeutschen Beobachters ist links. Links sind die Feuilletons. Links sind die Politikredaktionen. Die ins Staatspolitische übertragene Folgerung daraus lautet: Lassen wir den Kapitalismus weiterleben, aber sorgen wir dafür, dass wir die kulturelle Hegemonie haben, dass wir die Öffentlichkeit beherrschen, dass wir den Sozialstaat kontrollieren, dass die Steuern möglichst hoch sind, dass möglichst viel umverteilt wird, wobei natürlich wir diese Geldströme kontrollieren müssen, damit auch möglichst viel in unsere Taschen fließt.
Die Unternehmer müssen gar nicht enteignet werden – diese Leute verstehen sich ja aufs Geschäft viel besser als linke Parteifunktionäre und Feuilletonisten –, es genügt, am Ende der Wertschöpfungskette mit vorgehaltener Moralpistole zu stehen und jeden, der etwas erwirtschaftet und damit Geld verdient hat, im Namen der Gerechtigkeit abzumelken. Beim Melken dürfen die Linken natürlich ein Liedchen trällern, und zwar, nach dem Text von Jürgen Habermas, das Lied von der „radikalreformistischen Selbstkritik einer kapitalistischen Gesellschaft, die in den Formen einer rechts- und sozialstaatlichen Massendemokratie gleichzeitig mit ihren Schwächen auch ihre Stärken entfaltet hat“. Nicht mehr Enteignung, sondern radikalreformistische Kritik. Und dabei immer schön weitermelken. Das technokratische Rotwelsch von Habermas meint: Abschöpfung durch Diskurshegemonie und Mentalitätsherrschaft. Ein Institut am Starnberger See sollte mindestens dabei herausspringen.
Die Linke hat begriffen, dass sie den Kapitalismus nicht stürzen muss, um zu herrschen, was ja übrigens schon ein gewisser Herr Hitler begriffen hatte, in dessen Welt- und vor allem Staatsbild hinreichend viele sozialistische Elemente Eingang fanden. Die heutige Linke will nicht mehr der Widerpart oder Überwinder des Kapitalismus sein, sondern sein Parasit. Das ist das Ergebnis der realsozialistischen Lektion.
Hier ist ein Einschub fällig. Jeder Linke würde jetzt einwenden, dass ja die wenigen Superreichen immer reicher werden und sich immer mehr von den normalen Menschen abkoppeln, vor allem in den USA. Die Plutokratie dort zerstöre die Demokratie. Meine These könne also nicht stimmen.
Meine Damen und Herren, ein Vortrag sollte stringent sein, die Welt ist es nicht. Sie ist verwirrend komplex. Es gibt heute eine bizarre Allianz zwischen globalem Kapital und internationalistischer, multikulturalistischer Linker, weil sie einen gemeinsamen Feind haben, die Völker und Nationen, derzeit vertreten von den Populisten. Das wäre ein Thema für einen gesonderten Vortrag. Meine These bleibt davon unberührt. Sie lautet, dass die Linke sich als Parasit auf eine Gesellschaft setzt, deren Wirtschaft kapitalistisch organisiert ist. Ich behaupte nicht, dass sämtliche Reichen davon betroffen sind. Gerade die Superreichen haben Anwälte, Steueroasen, Finanzdealer und andere Möglichkeiten, ihr Vermögen der Umverteilung zu entziehen. Es sind im Gegenteil die kleinen, stationären Unternehmen, der Mittelstand, die sogenannten Besserverdiener, die zur Kasse gebeten werden."
"Meine These lautet: Die Linke hat aus dem Zusammenbruch der linken Staaten, der realsozialistischen Staaten, eine Lehre gezogen. Wenn jeder sozialistische Staat der Erde aus wirtschaftlichen Gründen kollabiert, dann gibt es offenbar keine funktionierende linke Wirtschaft. Es gibt ja auch keinen linken Wirtschaftsteil in irgendeiner Zeitung, nicht mal der Wirtschaftsteil des Süddeutschen Beobachters ist links. Links sind die Feuilletons. Links sind die Politikredaktionen. Die ins Staatspolitische übertragene Folgerung daraus lautet: Lassen wir den Kapitalismus weiterleben, aber sorgen wir dafür, dass wir die kulturelle Hegemonie haben, dass wir die Öffentlichkeit beherrschen, dass wir den Sozialstaat kontrollieren, dass die Steuern möglichst hoch sind, dass möglichst viel umverteilt wird, wobei natürlich wir diese Geldströme kontrollieren müssen, damit auch möglichst viel in unsere Taschen fließt.
Die Unternehmer müssen gar nicht enteignet werden – diese Leute verstehen sich ja aufs Geschäft viel besser als linke Parteifunktionäre und Feuilletonisten –, es genügt, am Ende der Wertschöpfungskette mit vorgehaltener Moralpistole zu stehen und jeden, der etwas erwirtschaftet und damit Geld verdient hat, im Namen der Gerechtigkeit abzumelken. Beim Melken dürfen die Linken natürlich ein Liedchen trällern, und zwar, nach dem Text von Jürgen Habermas, das Lied von der „radikalreformistischen Selbstkritik einer kapitalistischen Gesellschaft, die in den Formen einer rechts- und sozialstaatlichen Massendemokratie gleichzeitig mit ihren Schwächen auch ihre Stärken entfaltet hat“. Nicht mehr Enteignung, sondern radikalreformistische Kritik. Und dabei immer schön weitermelken. Das technokratische Rotwelsch von Habermas meint: Abschöpfung durch Diskurshegemonie und Mentalitätsherrschaft. Ein Institut am Starnberger See sollte mindestens dabei herausspringen.
Die Linke hat begriffen, dass sie den Kapitalismus nicht stürzen muss, um zu herrschen, was ja übrigens schon ein gewisser Herr Hitler begriffen hatte, in dessen Welt- und vor allem Staatsbild hinreichend viele sozialistische Elemente Eingang fanden. Die heutige Linke will nicht mehr der Widerpart oder Überwinder des Kapitalismus sein, sondern sein Parasit. Das ist das Ergebnis der realsozialistischen Lektion.
Hier ist ein Einschub fällig. Jeder Linke würde jetzt einwenden, dass ja die wenigen Superreichen immer reicher werden und sich immer mehr von den normalen Menschen abkoppeln, vor allem in den USA. Die Plutokratie dort zerstöre die Demokratie. Meine These könne also nicht stimmen.
Meine Damen und Herren, ein Vortrag sollte stringent sein, die Welt ist es nicht. Sie ist verwirrend komplex. Es gibt heute eine bizarre Allianz zwischen globalem Kapital und internationalistischer, multikulturalistischer Linker, weil sie einen gemeinsamen Feind haben, die Völker und Nationen, derzeit vertreten von den Populisten. Das wäre ein Thema für einen gesonderten Vortrag. Meine These bleibt davon unberührt. Sie lautet, dass die Linke sich als Parasit auf eine Gesellschaft setzt, deren Wirtschaft kapitalistisch organisiert ist. Ich behaupte nicht, dass sämtliche Reichen davon betroffen sind. Gerade die Superreichen haben Anwälte, Steueroasen, Finanzdealer und andere Möglichkeiten, ihr Vermögen der Umverteilung zu entziehen. Es sind im Gegenteil die kleinen, stationären Unternehmen, der Mittelstand, die sogenannten Besserverdiener, die zur Kasse gebeten werden."
Taxus 11.08.2025 20:37
und weiter:
"Lenin statuierte 1916: „Der Imperialismus ist: 1. monopolistischer Kapitalismus; 2. parasitärer oder faulender Kapitalismus; 3. sterbender Kapitalismus.“ Im DDR-Staatsbürgerkundeunterricht bekam ich das eingebimst. Jenseits der Mauer faulte und starb also der parasitäre Kapitalismus, und unsereins schaute staunend im Fernsehen der Westwerbung beim Verfaulen zu. Es bereitet mir also ein gewisses Vergnügen, den Begriff „parasitär“ nunmehr gegen die Linke zu kehren, zumal der Kapitalismus der größte Wertschöpfer der gesamten Menschheitsgeschichte ist, während sich die Linke, sofern sie überhaupt etwas produziert, vorwiegend mit der Produktion von Theoriemüllhalden beschäftigt.
Sozialistische Politik ist der Weg, über die Bevormundung Anderer an das Geld der Anderen zu kommen und es mit einem gewissen Mehrwert für die eigene Tasche an seine Klientel zu verteilen. Diese Klientel ist wandelbar, konstant bleibt lediglich, dass die Linke in deren Namen Forderungen stellt, denn die Klientel ist unmündig. Das heißt, die Linke muss ständig neue Betreuungskollektive auftreiben. Es begann mit den Proletariern, als deren Anwalt sich die Linke aufspielte, die aber mit dem Kapitalismus besser fuhren, weshalb sich die Linke neue Mündel suchen musste: die Frauen, die Homosexuellen, die Migranten, die Afrikaner, die Flüchtlinge. Mit dem Weltklima hat die Linke inzwischen den ultimativen Mandanten gefunden, einen Mandanten, der sich weder äußern noch davonlaufen kann.
Schade eigentlich, dass man unseren linken Klimarettungs-Sanitätern die Atmosphäre nicht anvertrauen kann, auf dass sie zeigen dürfen, was sie draufhaben. Aber die realsozialistischen Staaten haben es ja schon demonstriert. Es gibt eine eindrucksvolle Karte des Ausstoßes von Schwefeldioxid – im Gegensatz zum Kohlendioxid ein definitiv giftiges Gas – in Deutschland 1989. Die DDR, speziell die Industriegebiete in Sachsen und Thüringen, liegt dort um ein Vielfaches vor der BRD. Ohne den Kapitalismus als Wirtstier bringt die Linke nur Unheil zustande. Johannes Gross hat das in die reizende Sentenz gefasst: Honecker musste 17 Millionen Menschen unterdrücken um den Lebensstandard eines westdeutschen Handwerksmeisters zu erreichen, der 17 Mitarbeiter beschäftigt.
Deswegen musste die DDR sterben. Aber sie starb nur, um im Westen wieder auferstehen zu können. Ich meine, die DDR hat überlebt, gerade weil sie als Staat verschwunden ist. Was aus Ländern wird, die sozialistische Staaten geblieben sind, können Sie wie gesagt in Kuba, Venezuela oder Nordkorea studieren: Kollaps der Wirtschaft, Massenarmut, Massenflucht. Gerade die marktwirtschaftliche Frischblutzufuhr hat den Zombie DDR wieder fit gemacht.
Und so konnte es geschehen, dass FDJ-Sekretärinnen in Führungspositionen, Politkommissare, protestantische Staatskirchenpfaffen, Stasi-Spitzel, Kader für die Antifa-Ausbildung, Fachkräfte für Zersetzung, Westlinkenfinanzierer, TV-Moderatorinnen und eine ganze Staatspartei mitsamt ihres verschobenen Vermögens im vereinigten Deutschland überlebten. Die sozialistische Mentalität, die antibürgerliche Mentalität, die Kollektiv- oder Herden-Mentalität, die Mucker- und Maulkorb-Mentalität, die Sozialneid-Mentalität, die Gleichheit über Freiheit stellende Mentalität, all das hat überlebt – und zwar, weil dieser Mentalität im Westen ein großes artverwandtes Soziotop entgegenseufzte. Dreißig Jahre nach dem Zusammenbruch der Ostblock-Staaten fordern rote und grüne Politiker ganz ungerührt die Überwindung des Kapitalismus, Journalisten rufen nach Autofahr‑, Fleisch- und Flugverboten. Nochmals: Der entscheidende Wesenszug des Sozialismus besteht darin, dass er die Menschen in seinem Herrschaftsbereich sozialisieren, also ihrer Freiheit und Individualität berauben will, alles andere ist daneben sekundär."
"Lenin statuierte 1916: „Der Imperialismus ist: 1. monopolistischer Kapitalismus; 2. parasitärer oder faulender Kapitalismus; 3. sterbender Kapitalismus.“ Im DDR-Staatsbürgerkundeunterricht bekam ich das eingebimst. Jenseits der Mauer faulte und starb also der parasitäre Kapitalismus, und unsereins schaute staunend im Fernsehen der Westwerbung beim Verfaulen zu. Es bereitet mir also ein gewisses Vergnügen, den Begriff „parasitär“ nunmehr gegen die Linke zu kehren, zumal der Kapitalismus der größte Wertschöpfer der gesamten Menschheitsgeschichte ist, während sich die Linke, sofern sie überhaupt etwas produziert, vorwiegend mit der Produktion von Theoriemüllhalden beschäftigt.
Sozialistische Politik ist der Weg, über die Bevormundung Anderer an das Geld der Anderen zu kommen und es mit einem gewissen Mehrwert für die eigene Tasche an seine Klientel zu verteilen. Diese Klientel ist wandelbar, konstant bleibt lediglich, dass die Linke in deren Namen Forderungen stellt, denn die Klientel ist unmündig. Das heißt, die Linke muss ständig neue Betreuungskollektive auftreiben. Es begann mit den Proletariern, als deren Anwalt sich die Linke aufspielte, die aber mit dem Kapitalismus besser fuhren, weshalb sich die Linke neue Mündel suchen musste: die Frauen, die Homosexuellen, die Migranten, die Afrikaner, die Flüchtlinge. Mit dem Weltklima hat die Linke inzwischen den ultimativen Mandanten gefunden, einen Mandanten, der sich weder äußern noch davonlaufen kann.
Schade eigentlich, dass man unseren linken Klimarettungs-Sanitätern die Atmosphäre nicht anvertrauen kann, auf dass sie zeigen dürfen, was sie draufhaben. Aber die realsozialistischen Staaten haben es ja schon demonstriert. Es gibt eine eindrucksvolle Karte des Ausstoßes von Schwefeldioxid – im Gegensatz zum Kohlendioxid ein definitiv giftiges Gas – in Deutschland 1989. Die DDR, speziell die Industriegebiete in Sachsen und Thüringen, liegt dort um ein Vielfaches vor der BRD. Ohne den Kapitalismus als Wirtstier bringt die Linke nur Unheil zustande. Johannes Gross hat das in die reizende Sentenz gefasst: Honecker musste 17 Millionen Menschen unterdrücken um den Lebensstandard eines westdeutschen Handwerksmeisters zu erreichen, der 17 Mitarbeiter beschäftigt.
Deswegen musste die DDR sterben. Aber sie starb nur, um im Westen wieder auferstehen zu können. Ich meine, die DDR hat überlebt, gerade weil sie als Staat verschwunden ist. Was aus Ländern wird, die sozialistische Staaten geblieben sind, können Sie wie gesagt in Kuba, Venezuela oder Nordkorea studieren: Kollaps der Wirtschaft, Massenarmut, Massenflucht. Gerade die marktwirtschaftliche Frischblutzufuhr hat den Zombie DDR wieder fit gemacht.
Und so konnte es geschehen, dass FDJ-Sekretärinnen in Führungspositionen, Politkommissare, protestantische Staatskirchenpfaffen, Stasi-Spitzel, Kader für die Antifa-Ausbildung, Fachkräfte für Zersetzung, Westlinkenfinanzierer, TV-Moderatorinnen und eine ganze Staatspartei mitsamt ihres verschobenen Vermögens im vereinigten Deutschland überlebten. Die sozialistische Mentalität, die antibürgerliche Mentalität, die Kollektiv- oder Herden-Mentalität, die Mucker- und Maulkorb-Mentalität, die Sozialneid-Mentalität, die Gleichheit über Freiheit stellende Mentalität, all das hat überlebt – und zwar, weil dieser Mentalität im Westen ein großes artverwandtes Soziotop entgegenseufzte. Dreißig Jahre nach dem Zusammenbruch der Ostblock-Staaten fordern rote und grüne Politiker ganz ungerührt die Überwindung des Kapitalismus, Journalisten rufen nach Autofahr‑, Fleisch- und Flugverboten. Nochmals: Der entscheidende Wesenszug des Sozialismus besteht darin, dass er die Menschen in seinem Herrschaftsbereich sozialisieren, also ihrer Freiheit und Individualität berauben will, alles andere ist daneben sekundär."
Alleshinterfragen 11.08.2025 21:14
Danke für den äußerst konstruktiven Text. Ja, ich sehe die Verschiebung auch mit der Auflösung der DDR, früher hieß es zu den Friedensdemonstranten: geht doch rüber, wenn es euch nicht passt. Diese Floskel ist ab 1989 weggefallen und jetzt werden Menschen, die für den Frieden sind in die rechte Ecke gestellt.
hansfeuerstein 11.08.2025 22:53
"Kritisch" sind sie nur, wenn sie selber nicht mitregieren. Sobald sie mit in der Regierung sind, halten selbst die Gewerkschaften den Mund. War ja auch beim Thema Wehrpflicht, Landesverteidigung nicht anders, immer dagegen, kaum selber mit an der Regierung, sind Militär und Waffen und sogar Wehrpflicht 😅 voll akzeptabel.
Bambus2021 12.08.2025 07:42
Also ich glaube nicht dass man das alles so einfach stehen lassen kann.
Bzw. "So einfach ist es nicht".
Man muss ja die geistige Dimension miteinbeziehen und vorallem auf die Geschichte
schauen wenn man den heutigen Zustand des Westens aus einer entfernten Perspektive erahnen möchte.
Nicht vergessen darf man, dass es in ganz Europa Freimaurerlogen(=Illuminati) gibt.
Und dass die ganzen "Gründerväter" der USA Freimaurer waren.
Und um den Bogen noch weiter zu spannen:
John F Kennedy versuchte diesen Komplex zu entlarven. Er nannte ihn den "Militärisch-industriellen Komplex".
In diesem Komplex sind allerlei Mächte(heute wohl vorallem CIA, Silicon Valley, Hollywood, die ganze Intelligence in NewYork ect.). Und überall ist es durchzogen von der Freimaurerei und deren "Realität".
Manche von denen verehren Baal, andere eben Luzifer und allesamt rauben sie einem die Zeit und die Kraft.
Humanismus, Liberalismus und Relativismus haben sie sich auf die Fahnen geschrieben, kontrollieren in großem Umfang Medien, Film, Funk und Fernsehen ect.
Diesen Komplex sollte man nicht vorschnell einer politischen Partei zuschreiben.
Denn die Politischen Parteien sind ahnungslose Zwerge im vergleich zu diesem Antichristlichen Ungetüm, das auch dafür sorgte dass Kennedy zwei Wochen nach seiner
Rede(in der er wiegesagt versuchte den Komplex zu entlarven) erschossen wurde.
Bzw. "So einfach ist es nicht".
Man muss ja die geistige Dimension miteinbeziehen und vorallem auf die Geschichte
schauen wenn man den heutigen Zustand des Westens aus einer entfernten Perspektive erahnen möchte.
Nicht vergessen darf man, dass es in ganz Europa Freimaurerlogen(=Illuminati) gibt.
Und dass die ganzen "Gründerväter" der USA Freimaurer waren.
Und um den Bogen noch weiter zu spannen:
John F Kennedy versuchte diesen Komplex zu entlarven. Er nannte ihn den "Militärisch-industriellen Komplex".
In diesem Komplex sind allerlei Mächte(heute wohl vorallem CIA, Silicon Valley, Hollywood, die ganze Intelligence in NewYork ect.). Und überall ist es durchzogen von der Freimaurerei und deren "Realität".
Manche von denen verehren Baal, andere eben Luzifer und allesamt rauben sie einem die Zeit und die Kraft.
Humanismus, Liberalismus und Relativismus haben sie sich auf die Fahnen geschrieben, kontrollieren in großem Umfang Medien, Film, Funk und Fernsehen ect.
Diesen Komplex sollte man nicht vorschnell einer politischen Partei zuschreiben.
Denn die Politischen Parteien sind ahnungslose Zwerge im vergleich zu diesem Antichristlichen Ungetüm, das auch dafür sorgte dass Kennedy zwei Wochen nach seiner
Rede(in der er wiegesagt versuchte den Komplex zu entlarven) erschossen wurde.
Bambus2021 12.08.2025 07:46
Für mich ist die linke im Ursprung einfach nur die Konsequenz gewesen zu Arbeitsverträgen/Arbeitsverhältnissen/Arbeitsbedingungen ect.
Manche Arbeiter wurden von Unternehmern ausgenutzt ect. darum sind eben Arbeiterbewegungen entstanden. Solange diese nicht national werden(wie z.b. bei den Nationalsozialisten) ist dagegen ja nichts einzuwenden.
Es steht ja schon in der bibel dass es nicht gut sein kann wenn hohe(politisch Fähige) entmachtet werden und stattdessen ahnungslose/naive(niedrige) in höchste politische
Ämter gesetzt werden.
Hierzu mal das Bibelzitat aus Prediger 10:
"5 Es gibt ein Übel, das ich unter der Sonne sah; es gleicht einem Missgriff, der von einem Machthaber begangen wurde: 6 Die Torheit wird auf große Höhen gestellt, und Reiche müssen unten sitzen;
7 ich sah Knechte auf Pferden, und Fürsten gingen wie Knechte zu Fuß."
Manche Arbeiter wurden von Unternehmern ausgenutzt ect. darum sind eben Arbeiterbewegungen entstanden. Solange diese nicht national werden(wie z.b. bei den Nationalsozialisten) ist dagegen ja nichts einzuwenden.
Es steht ja schon in der bibel dass es nicht gut sein kann wenn hohe(politisch Fähige) entmachtet werden und stattdessen ahnungslose/naive(niedrige) in höchste politische
Ämter gesetzt werden.
Hierzu mal das Bibelzitat aus Prediger 10:
"5 Es gibt ein Übel, das ich unter der Sonne sah; es gleicht einem Missgriff, der von einem Machthaber begangen wurde: 6 Die Torheit wird auf große Höhen gestellt, und Reiche müssen unten sitzen;
7 ich sah Knechte auf Pferden, und Fürsten gingen wie Knechte zu Fuß."
Alleshinterfragen 12.08.2025 10:20
Und zählt Merz jetzt zu den hohen politisch fähigen Menschen, der es schafft, das Land gut zu regieren? Und den Rändern damit Stimmen abzuziehen?
Oder ist er auf Grund seiner bisherigen Nichtregierungserfahrung auch etwas naiv?
Oder ist er auf Grund seiner bisherigen Nichtregierungserfahrung auch etwas naiv?
Bambus2021 12.08.2025 16:33
@Alleshinterfragen
Ja ich glaube schon dass Merz zu den hohen zählt.
Aber auch die Hohen können korrumpiert werden vom Satan..
Das war ja auch schon bei vielen Israelischen Königen so in alter Zeit..
Ja ich glaube schon dass Merz zu den hohen zählt.
Aber auch die Hohen können korrumpiert werden vom Satan..
Das war ja auch schon bei vielen Israelischen Königen so in alter Zeit..
Alleshinterfragen 13.08.2025 09:35
An was mache ich fest, ob jemand zu den "hohen" zählt?
Das er aus einer gut situierten Familie stammt?
Dass er studieren konnte?
Dass er genug Geld hat?
Dass er nach Macht strebt?
Das er aus einer gut situierten Familie stammt?
Dass er studieren konnte?
Dass er genug Geld hat?
Dass er nach Macht strebt?
Bambus2021 13.08.2025 17:22
@Alleshinterfragen
Was hat jesus zu Pilatus gesagt?
Es ist ganz einach: Diejenigen die das Talent haben "hohe" zu sein,
haben es von Gott in die Wiege gelegt bekommen..
Was hat jesus zu Pilatus gesagt?
Es ist ganz einach: Diejenigen die das Talent haben "hohe" zu sein,
haben es von Gott in die Wiege gelegt bekommen..
Bambus2021 13.08.2025 17:24
"10 Da spricht Pilatus zu ihm: Redest du nicht mit mir? Weißt du nicht, daß ich Vollmacht habe, dich zu kreuzigen, und Vollmacht habe, dich freizulassen? 11 Jesus antwortete: Du hättest gar keine Vollmacht über mich, wenn sie dir nicht von oben her gegeben wäre; darum hat der, welcher mich dir ausliefert, größere Schuld!"

Jetzt
Danke, dass Du dieses Thema aufgegriffen hast, um zur Klarstellung beizutragen. Manchmal hatte ich nämlich hier das Gefühl, dass Linke grundsätzlich ablehnenswert seien.
Genau so wie im obigen Zitat ist aber auch meine Meinung. Nur gibt es keine klaren Linien mehr. Plötzlich waren alle Rechts, die z.B. in Corona auf die Straße gegangen sind.