scientific atheism = wissenschaftlicher Atheismus
03.08.2025 07:40
scientific atheism = wissenschaftlicher Atheismus
03.08.2025 07:40
scientific atheism = wissenschaftlicher Atheismus
Oder "wissenschaftbasierter Atheismus"?
Gestern schrieb ich wo kritisch zum Klimanarrativ, und prompt wurden meine drei Kommentare gelöscht.
In der Physik kann und darf es keine Wunder geben.
Darum wird jeder der sich auf die moderne Wissenschaft einlässt automatisch über die Jahre zum Atheisten, selbst wenn er sich einbildet Christ zu sein.
Wie kann man an Wunder glauben wenn man sein Herz der eiskalten Physik(-273,15° C) verschenkt hat? Der Mensch ist in seinem Denken und fühlen dann beim absoluten "Nullpunkt" angekommen.
Hans Milch nannte all diese Ambitonen, beispielsweise auch die Euphorie über Mondgestein ect. "Varianten des Nichts". Es ist ein trauriger Zustand in dem sich der Intellekt des Menschen dennoch einbildet er wisse bescheid oder sogar mehr als andere ect.
Gestern schrieb ich wo kritisch zum Klimanarrativ, und prompt wurden meine drei Kommentare gelöscht.
In der Physik kann und darf es keine Wunder geben.
Darum wird jeder der sich auf die moderne Wissenschaft einlässt automatisch über die Jahre zum Atheisten, selbst wenn er sich einbildet Christ zu sein.
Wie kann man an Wunder glauben wenn man sein Herz der eiskalten Physik(-273,15° C) verschenkt hat? Der Mensch ist in seinem Denken und fühlen dann beim absoluten "Nullpunkt" angekommen.
Hans Milch nannte all diese Ambitonen, beispielsweise auch die Euphorie über Mondgestein ect. "Varianten des Nichts". Es ist ein trauriger Zustand in dem sich der Intellekt des Menschen dennoch einbildet er wisse bescheid oder sogar mehr als andere ect.
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 03.08.2025 09:25
Und wie erklärst du dir, dass die Physik mit ihren Gesetzen die Schöpfung Gottes beschreibt.
(Nutzer gelöscht) 03.08.2025 12:11
Dann dürfte ein Christ auch nicht mehr zählen , denn die Zahlen und Berechnungen haben Menschen erschaffen ,denn mit Mathematik und Formeln berechnet der Mensch die Welt .
Gott hat Sichtbares und Unsichtbares erschaffen ,also auch die Schwerkraft 😀
Gott hat Sichtbares und Unsichtbares erschaffen ,also auch die Schwerkraft 😀
hansfeuerstein 03.08.2025 14:10
Da ist schon was dran. Ein Teil der Menschheit hält Gott und Gebete für "wissenschaftlich überholt". Die sog. historisch-kritische Methode in der Theologie gehört in dieses Spektrum.
Man sucht daher für Glaubensaussagen nun psychologische Erklärungen, und kommt zu
dem Ergebnis, dass das Opfer Christi daher auch ganz anders gedeutet werden müsse.
Heraus kommt nicht selten bloßes Gutmenschentum, welches keinen übernatürlichen Bezug
mehr anerkennt.
Man sucht daher für Glaubensaussagen nun psychologische Erklärungen, und kommt zu
dem Ergebnis, dass das Opfer Christi daher auch ganz anders gedeutet werden müsse.
Heraus kommt nicht selten bloßes Gutmenschentum, welches keinen übernatürlichen Bezug
mehr anerkennt.
hansfeuerstein 03.08.2025 14:18
Wohl der Haupgrund für den Glaubensabfall. Von daher sind auch Leute wie Rahner zu verstehen, die den Glauben mit dem wissenschaftlichen Betrieb an den Unis kompatibel machen wollten. Einerseits verständlich, und ein aufwändiges Unterfangen, andererseits
geht damit auch wesentliche Entleerung einher. Denn, bei weitem nicht alles geht mit den
wissenschaftlichen Erkenntnissen unserer Zeit einher. Wüssten wir soviel, wie wir vorgeben zu wissen, müsste unsere Lage ganz anders aussehen, und nicht nur im medizinischen Sektor.
Was wir haben, ist Teilwissen mit gravierenden Defiziten, insbesondere in allen Bereichen wo
keine wiederholbaren, und reproduzierbare experimentelle Eregebnisse herstellbar sind.
geht damit auch wesentliche Entleerung einher. Denn, bei weitem nicht alles geht mit den
wissenschaftlichen Erkenntnissen unserer Zeit einher. Wüssten wir soviel, wie wir vorgeben zu wissen, müsste unsere Lage ganz anders aussehen, und nicht nur im medizinischen Sektor.
Was wir haben, ist Teilwissen mit gravierenden Defiziten, insbesondere in allen Bereichen wo
keine wiederholbaren, und reproduzierbare experimentelle Eregebnisse herstellbar sind.
(Nutzer gelöscht) 03.08.2025 14:41
Nur weil ein Teil der Menschheit Gott und Gebete für wissenschaftlich überholt hält soll an der Ausgangsthese etwas dran sein? Komische Logik!!!
(Nutzer gelöscht) 03.08.2025 14:59
Was kann ein" Glaubender" einem Wissenschaftler schon entgegen außer :
" Ich fühl es aber und der Geist erfaßte mich "
Der Wissenschaftler wird sagen :
" Glauben und Fühlen tun Viele irgendetwas ,wo sind Beweise und Fakten ?
Ich kann dir ganz genau berechnen wie die Zellteilung ,die Fotosynthese oder Geschwindigkeit und Bremsweg ablaufen - du kannst mir nichts bieten außer Glauben ,der bei jedem anders aussieht ."
" Ich fühl es aber und der Geist erfaßte mich "
Der Wissenschaftler wird sagen :
" Glauben und Fühlen tun Viele irgendetwas ,wo sind Beweise und Fakten ?
Ich kann dir ganz genau berechnen wie die Zellteilung ,die Fotosynthese oder Geschwindigkeit und Bremsweg ablaufen - du kannst mir nichts bieten außer Glauben ,der bei jedem anders aussieht ."
(Nutzer gelöscht) 03.08.2025 15:01
Die Kritische Methode muss man positiv sehn ,sie entmythifiziert den Glauben und die Bibel auf das vernünftige Maß - beseitigt sozusagen Aberglauben oder Magisches aus der Bibel.
(Nutzer gelöscht) 03.08.2025 15:27
Die Wissenschaft beschreibt die Schöpfung Gottes, nur um einiges genauer als die Bibel - das ist doch kein Widerspruch. Sie arbeitet ja noch an weiterer Erkenntnis - ist noch nicht am Ende angelangt. Die Kunst ist eben die Erkenntnisse der Wissenschaft mit den biblischen Aussagen übereinander zu bringen, zu matchen. Aber es ist nur eine Kunst und deshalb nicht lebensnotwendig. Gott hat in der Welt evolutionäre Vorgänge zugelassen und das versteht nicht jeder. Aber wer versteht schon Gott?...
(Nutzer gelöscht) 03.08.2025 15:36
Die Biblizisten verstehen das zum Beispiel nicht , sie akzeptieren nur die 7 Tage Schöpfung und leugnen alles was mit Erdgeschichte und Menschenentwicklung und Evolution zu tun hat.
Dabei wollen sie nicht sehen ,daß Gott selbst
das Säkulare ,die Säkulare Welt , gesondert von ihm erschaffen hat ! Sie schimpfen über Säkulares und schimpfen im Grunde über ihren Schöpfer der die Säkulare Welt wollte und erschaffen hat laut Bibel.
Dabei wollen sie nicht sehen ,daß Gott selbst
das Säkulare ,die Säkulare Welt , gesondert von ihm erschaffen hat ! Sie schimpfen über Säkulares und schimpfen im Grunde über ihren Schöpfer der die Säkulare Welt wollte und erschaffen hat laut Bibel.
(Nutzer gelöscht) 03.08.2025 15:54
Spannend ist zB die Entwicklung der Evolutionären Ethik und Moral im Laufe der Entwicklung des Menschen vom Affeenahn bis zum Homo Sapiens .
Die Soziobiologie kann sehr schlüssig erklären wie der Mensch zu Moral und Gottesglauben kam.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage ,ob sich die evolutionäre Ethik des Menschen mit der übernatürlichen Ethik eines Gottes mal verband.
Das ist der Ursprung des Glaubens oder Nichtglaubens.
Die Soziobiologie kann sehr schlüssig erklären wie der Mensch zu Moral und Gottesglauben kam.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage ,ob sich die evolutionäre Ethik des Menschen mit der übernatürlichen Ethik eines Gottes mal verband.
Das ist der Ursprung des Glaubens oder Nichtglaubens.
(Nutzer gelöscht) 03.08.2025 16:14
Fragen zum Beispiel :
" Durchlief die Ethik und Moral selbst eine Evolution bis hin zum Glauben an was Übersinnliches nur aus sich heraus ,oder kam diese übernatürliche Ethik ,also Gott selbst, von außen zum Menschen dazu?"
"Der Mensch strukturierte sein Leben seit dem Ursprung an nach Autoritäten , Autorität Männchen über Weibchen , zu Autorität eines Stammeshäuptlings , zu Autorität eines Staatsmannes ,Königs bis hin zu einer Autorität
eines Gottes . Diente Gott sozusagen als übergeordeneter gemeinsamer Nenner für Alle auf den sich alle beziehen konnten um eine allgemeingültige Moral und Gesetze zu kreieren? Und brauchte man gerade einen Gott dazu ,weil der Mensch sein Gerechtigkeitsempfinden irdisch nie stillen konnte und das auf Gott und Jenseits dann verlagerte ?"
" Durchlief die Ethik und Moral selbst eine Evolution bis hin zum Glauben an was Übersinnliches nur aus sich heraus ,oder kam diese übernatürliche Ethik ,also Gott selbst, von außen zum Menschen dazu?"
"Der Mensch strukturierte sein Leben seit dem Ursprung an nach Autoritäten , Autorität Männchen über Weibchen , zu Autorität eines Stammeshäuptlings , zu Autorität eines Staatsmannes ,Königs bis hin zu einer Autorität
eines Gottes . Diente Gott sozusagen als übergeordeneter gemeinsamer Nenner für Alle auf den sich alle beziehen konnten um eine allgemeingültige Moral und Gesetze zu kreieren? Und brauchte man gerade einen Gott dazu ,weil der Mensch sein Gerechtigkeitsempfinden irdisch nie stillen konnte und das auf Gott und Jenseits dann verlagerte ?"
(Nutzer gelöscht) 03.08.2025 16:29
Also Gott als sozialer Kitt wie die gemeinsame Sprache ,Nation oder Handelsbeziehungen auch.
Und Gott als eine ausgleichende Gerechtigkeit für den Menschen der dies irdisch nicht findet und dann auf diese Hoffnung hin lebt und trotzdem funktioniert ,weil das Jenseits ihn ja mal belohnen werde.
Cherub
( sowie gelöschter Nutzer 😁)
Und Gott als eine ausgleichende Gerechtigkeit für den Menschen der dies irdisch nicht findet und dann auf diese Hoffnung hin lebt und trotzdem funktioniert ,weil das Jenseits ihn ja mal belohnen werde.
Cherub
( sowie gelöschter Nutzer 😁)
(Nutzer gelöscht) 03.08.2025 16:39
Dazu fällt mir grad ein ,die Bibel ,der Monotheismus der Juden im AT funktioniert genau nach diesen genannten Punkten ! 😀
Das suchende und sich findende Judentum brauchte seinen einen Gott neben der Sprache als übergeordneten Kitt der jüdischen Identität !
Cherub
Das suchende und sich findende Judentum brauchte seinen einen Gott neben der Sprache als übergeordneten Kitt der jüdischen Identität !
Cherub
hansfeuerstein 03.08.2025 18:20
Es ist ein Faktum, dass der übernatürliche Glaube auf einem tiefen Stand angekommen ist, und auch an den übernatürlichen Erlösungscharakter des Kreuzes so immer weniger geglaubt wird.
Ratzinger hat sich darüber gute Gedanken gemacht gehabt. Alleine der Kern des christlichen Glaubens, nämlich die Auferstehung und die Totenerweckungen die der Herr bewirkt hatte, werden umerklärt, obwohl selbstverständlich gerade das Essen und Trinken nicht zu jenen Erklärungsmustern der wissenschaftlich-krtisichen Methode passt.
Ratzinger hat sich darüber gute Gedanken gemacht gehabt. Alleine der Kern des christlichen Glaubens, nämlich die Auferstehung und die Totenerweckungen die der Herr bewirkt hatte, werden umerklärt, obwohl selbstverständlich gerade das Essen und Trinken nicht zu jenen Erklärungsmustern der wissenschaftlich-krtisichen Methode passt.
(Nutzer gelöscht) 03.08.2025 18:35
Es wirkt halt wenig überzeugend auf andere , wenn der christliche Glaube so unterschiedlich interpretiert und gelebt wird .
Zurecht wird dann gesagt ,was ist das für ein Gott der so verschiedene sich widerstreitende oder widerlegende Gläubige hat ...
Zurecht wird dann gesagt ,was ist das für ein Gott der so verschiedene sich widerstreitende oder widerlegende Gläubige hat ...
hansfeuerstein 03.08.2025 18:45
In wie fern es überhaupt noch Glaube ist, wenn wesentliche Merkmale geleugnet bzw. uminterpretiert werden, ist die Frage.
Bambus2021 04.08.2025 07:15
Da fühlt sich mancher wissenschaftliche Atheismus hart getriggert..
Zu bedenken will ich geben dass die Seelen aller Menschen dieselbe Qualität haben bzw. die Seelen sind im Bild Gottes geschaffen.
Wer sich aus dem Morast, den Irrtümern, dem Taumel der Welt entwinden kann wird die Bewegungen, die Eindrücke seiner eigenen Seele wieder spüren.
Dieses Spüren und diese Empfindungen der Seele, gleich wie der Flüsterton des Kindes zur Mutter oder zum Vater, das ist universell und bei jedem Menschen dieselbe Qualität.
Wiegesagt, vorausgesetzt der Mensch schafft es die Welt zu überwinden.
Darum heist es ja auch: "Wer hat den Christus, wenn nicht der der die Welt überwunden hat".
Zu bedenken will ich geben dass die Seelen aller Menschen dieselbe Qualität haben bzw. die Seelen sind im Bild Gottes geschaffen.
Wer sich aus dem Morast, den Irrtümern, dem Taumel der Welt entwinden kann wird die Bewegungen, die Eindrücke seiner eigenen Seele wieder spüren.
Dieses Spüren und diese Empfindungen der Seele, gleich wie der Flüsterton des Kindes zur Mutter oder zum Vater, das ist universell und bei jedem Menschen dieselbe Qualität.
Wiegesagt, vorausgesetzt der Mensch schafft es die Welt zu überwinden.
Darum heist es ja auch: "Wer hat den Christus, wenn nicht der der die Welt überwunden hat".
Bambus2021 04.08.2025 07:19
Die Unteschiedlichen interprätationen des Christlichen Glaubens entstehen nur dadurch dass die Menschen unterschiedlich stark in der Welt verstrickt sind. So meine Überzeugung..
Und was die Schöpfung betrifft:
Es gibt Qualitäten/Umwelteinflüsse.
Bestimmte Tiere/Menschen/Pflanzen haben beizeiten Mutationen, diese vererben sich aber meist nicht.
Durch bewusste Kreuzung (z.b. eine hohe Sonnenblume wird nur mit anderen Hohen Sonnenblumen gekreuzt, können sich bestimmte Eigenschaften weitervererben und es entstehen dadurch meist weitere eher hohe Sonnenblumen oder sogar noch höhere).
Jedoch ist Kreuzung und Mutation innerhalb von Arten kein Beweis für die Evolutionstheorie.
Ich glaube nicht daran das alles bei Einzellern in einem Urmeer begann.
Und was die Schöpfung betrifft:
Es gibt Qualitäten/Umwelteinflüsse.
Bestimmte Tiere/Menschen/Pflanzen haben beizeiten Mutationen, diese vererben sich aber meist nicht.
Durch bewusste Kreuzung (z.b. eine hohe Sonnenblume wird nur mit anderen Hohen Sonnenblumen gekreuzt, können sich bestimmte Eigenschaften weitervererben und es entstehen dadurch meist weitere eher hohe Sonnenblumen oder sogar noch höhere).
Jedoch ist Kreuzung und Mutation innerhalb von Arten kein Beweis für die Evolutionstheorie.
Ich glaube nicht daran das alles bei Einzellern in einem Urmeer begann.
RaBe 05.08.2025 15:53
Also seit Einstein und Heisenberg lässt die Physik reichlich Raum für Interpretation. Wo sie eingestehen, dass Messverfahren Grenzen haben und Messergebnisse abhängig davon sind ob Teilchen "beobachtet" werden...
Und ich finde du solltest unterscheiden zwischen deduktiven und induktiven Verfahren in der Wissenschaft. Was du kritisierst sind induktive Schlussfolgerungen, für die es keine Möglichkeit gibt, sie deduktiv/experimentell nachzuweisen, außer jemand erfindet die Zeitmaschine.
Du schreibst du akzeptierst, dass es Evolutionsmechanismen wie natürliche Selektion, Züchtung, mutation etc. gibt. Die kann man auch hwute noch überprüfen. Aber dass du nicht glaubst, dass sie zusammen im Evolutionsbiologischen Narrativ historisch die Schaffung der Arten gewirkt haben.
Wenn ich dich richtig verstanden hab.
Und ich finde du solltest unterscheiden zwischen deduktiven und induktiven Verfahren in der Wissenschaft. Was du kritisierst sind induktive Schlussfolgerungen, für die es keine Möglichkeit gibt, sie deduktiv/experimentell nachzuweisen, außer jemand erfindet die Zeitmaschine.
Du schreibst du akzeptierst, dass es Evolutionsmechanismen wie natürliche Selektion, Züchtung, mutation etc. gibt. Die kann man auch hwute noch überprüfen. Aber dass du nicht glaubst, dass sie zusammen im Evolutionsbiologischen Narrativ historisch die Schaffung der Arten gewirkt haben.
Wenn ich dich richtig verstanden hab.
Bambus2021 05.08.2025 17:30
Natürlich nicht.
Wie soll denn alles aus Zufall heraus entstehen?
Gott hat sich das schon erdacht und wenn er es sich erdenkt, warum sollte er dafür Millionen Jahre brauchen?
Hat nicht Jesus an einem Sabbat mal eine Verkrüppelte Hand geheilt, so dass sie wieder vollständig funktionierte?
Wurde nicht Lazarus nach 3 Tagen wieder von den Toten auferweckt von Jesus?
Und Tabitha wurde ja offenbar auch wieder von den Toten auferweckt.
Wenn es also Wunder gibt, dann braucht es auch keine Evolution vom Einzeller bis zum Menschen.
Wie soll denn alles aus Zufall heraus entstehen?
Gott hat sich das schon erdacht und wenn er es sich erdenkt, warum sollte er dafür Millionen Jahre brauchen?
Hat nicht Jesus an einem Sabbat mal eine Verkrüppelte Hand geheilt, so dass sie wieder vollständig funktionierte?
Wurde nicht Lazarus nach 3 Tagen wieder von den Toten auferweckt von Jesus?
Und Tabitha wurde ja offenbar auch wieder von den Toten auferweckt.
Wenn es also Wunder gibt, dann braucht es auch keine Evolution vom Einzeller bis zum Menschen.
RaBe 05.08.2025 17:43
ja und siehst du, da bin ich schon froh, dass Gott Möglichkeiten zur Anpassung gleich mitgeschaffen hat. Dass Pflanzen sich an widerwärtige Bedingungen auf einer Müllhalde oder in unseren verseuchten Gewässern anpassen können usw.
(Nutzer gelöscht) 05.08.2025 18:59
Deduktiv sind die Genome Mensch ,Schimpanse ,Bonobo zu fast 99 %übereinstimmend , das läßt schon mal auf einen gemeinsamen Affenahn schließen
Zu Schweinen besteht auch eine 98%Übereinstimmung allerdings nur in der Aminosäurensynthese.
Gehen wir vor den Affenahn zurück ,entstammen alle Säugetiere von der kleinen Spitzmaus .😀
Zu Schweinen besteht auch eine 98%Übereinstimmung allerdings nur in der Aminosäurensynthese.
Gehen wir vor den Affenahn zurück ,entstammen alle Säugetiere von der kleinen Spitzmaus .😀

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