Kriegsausbruch
01.08.2025 09:13
Kriegsausbruch
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Kriegsausbruch
Am 1. August 1914 wurde mit fliegenden Fahnen und Hurra-Gebrüll der 1. Weltkrieg begonnen.
"Karthago führte 3 Kriege, es war noch bwohnbar nach dem ersten, noch erkennbar nach dem zweiten, nicht mehr auffindbar nach dem dritten...
"Karthago führte 3 Kriege, es war noch bwohnbar nach dem ersten, noch erkennbar nach dem zweiten, nicht mehr auffindbar nach dem dritten...
Kommentare
(Nutzer gelöscht) 01.08.2025 13:58
Leider habe ich im Geschichtsunterricht auch über die Antike lernen müssen.
Karthago wurde im 9. Jahrhundert v. Chr. gegründet und war eine Weltmacht im Mittelmeer zwischen dem 5. u. 2.Jahrhundert v.Chr.
Karthago war damals wohl die reichste Stadt, eine Handelsmetropole und hatte eine starke Marine.
Wir können daraus lernen, dass auch mächtige Staaten zugrunde gehen können, namentlich zu einem unbedeutenden Vorort degradiert werden können.
Und wenn bei uns nach 1. und 2. WK der 3. WK kommt, könnte genau das mit uns passieren .
Karthago wurde im 9. Jahrhundert v. Chr. gegründet und war eine Weltmacht im Mittelmeer zwischen dem 5. u. 2.Jahrhundert v.Chr.
Karthago war damals wohl die reichste Stadt, eine Handelsmetropole und hatte eine starke Marine.
Wir können daraus lernen, dass auch mächtige Staaten zugrunde gehen können, namentlich zu einem unbedeutenden Vorort degradiert werden können.
Und wenn bei uns nach 1. und 2. WK der 3. WK kommt, könnte genau das mit uns passieren .
hansfeuerstein 01.08.2025 17:35
Sollte man wieder einmal gegen Russland ziehen, wird zuvor eine Stimmung angekurbelt wie am 1. August 1914. Es sind immer die späteren Generationen, die den Irrsinn als solchen erkennen.
Arina 01.08.2025 18:08
Karthago, Erläuterung,
es handelt sich dabei um den Auszug aus einen offenen Brief von "Brecht", den er 1951 an Deutsche Künstler und Schriftsteller sendete. Der Satz lautete" Der große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten , noch bewohnbar nach dem Zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Dieser Satz ist ein bekanntes Zitat aus Brechts "Offenen Brief", in den er vor den dritten Weltkrieg warnt, der Deutschland zerstören würde, ähnlich wie Karthago durch die Punischen Kriege zerstört wurde,
.
Der Satz wird als Metapher für die Zerstörung durch einen dritten Weltkrieg verwendet.
Brechts Warnung hatte großen Einfluss und wurde in Reden und Gespräche zitiert.
es handelt sich dabei um den Auszug aus einen offenen Brief von "Brecht", den er 1951 an Deutsche Künstler und Schriftsteller sendete. Der Satz lautete" Der große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten , noch bewohnbar nach dem Zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Dieser Satz ist ein bekanntes Zitat aus Brechts "Offenen Brief", in den er vor den dritten Weltkrieg warnt, der Deutschland zerstören würde, ähnlich wie Karthago durch die Punischen Kriege zerstört wurde,
.
Der Satz wird als Metapher für die Zerstörung durch einen dritten Weltkrieg verwendet.
Brechts Warnung hatte großen Einfluss und wurde in Reden und Gespräche zitiert.
Putz 01.08.2025 18:22
@17,35 Hans, alle ernsthaften Kenner der Szene sagen eine umgekehrte Angriffsrichtung voraus, was Gott verhüten möge
Arina 01.08.2025 18:41
Die Punischen Kriege waren drei bewaffnete Konflikte zwischen Rom und Karthago, die von 264-146 v. Chr. stattfanden. Sie endeten mit der Zerstörung Karthagos und der Aufstieg Roms
zur vorherrschenden Macht!
zur vorherrschenden Macht!
Arina 01.08.2025 18:46
Brecht erkannte damals schon die Gefahr, die aus einen dritten Konflikt, der sich als Krieg entpuppen könnte und warnt eindringlich.
Arina 01.08.2025 18:58
Heute ist Karthago , ein Mahnmal, welches ich in meinen Post um 12:50 erwähne, das an diese Zeit erinnert .
Arina 01.08.2025 19:11
Einen dritten Weltkrieg möge die Menschheit unter Gottes Schutz verhindern.
Dieses Zsenario ,würde ich mir nicht vorstellen wollen.
Meine Großeltern und Eltern haben zwei Weltkriege erlebt. Heute weiß ich was es für sie bedeutete, obwohl sie kaum darüber sprachen.
Dieses Zsenario ,würde ich mir nicht vorstellen wollen.
Meine Großeltern und Eltern haben zwei Weltkriege erlebt. Heute weiß ich was es für sie bedeutete, obwohl sie kaum darüber sprachen.
AndreasSchneider 01.08.2025 20:09
"Am 1. August 1914 wurde mit fliegenden Fahnen und Hurra-Gebrüll der 1. Weltkrieg begonnen.
"Karthago führte 3 Kriege, es war noch bwohnbar nach dem ersten, noch erkennbar nach dem zweiten, nicht mehr auffindbar nach dem dritten..."
Analogien zu Deutschland?
Deutschland hatte in beiden Weltkriegen nur schwache Verbündete, bzw. Japan war als Bündnispartner im Zweiten Weltkrieg zunächst stark, wurde aber dann systematisch von der USA niedergekämpft.
Heute sieht es anders aus!
Deutschland ist Teil eines starken Bündnissystems, der NATO, das Russland haushoch überlegen ist.
Insofern ist aktuell Russland in der Position des einsamen Streiters.
Wenn die USA als Bündnispartner ausfallen sollten, sieht es natürlich anders aus.
Trotzdem ist Deutschland alleine, wirtschaftlich stärker als Russland und alleine Deutschland und Frankreich zusammen, haben genauso viele Einwohner, wie Russland, können also theoretisch, gleich viele Soldaten rekrutieren.
Insofern haben sich die Zeiten geändert, die Deutschen sind zudem nicht mehr die "Bösen".
Putin hat dagegen ein Unrechtsregime aufgebaut, in dem das Menschenleben des Einzelnen nichts zählt.
Sieger und Verlierer in der Geschichte wechseln sich ab, Sieger bleiben nicht immer Sieger, Verlierer nicht immer Verlierer.
In den napoleonischen Kriegen, hat Frankreich letztlich verloren, während Preussen und Großbritannien (und andere) die Sieger waren.
Es gibt da KEINE Automatismen!
Entscheidend ist die innere Haltung der Völker, wieviel sie gottlos sind und wieviel gerecht.
Unrechtsregime gehen entsprechend schnell zu Grunde.
Andreas
"Karthago führte 3 Kriege, es war noch bwohnbar nach dem ersten, noch erkennbar nach dem zweiten, nicht mehr auffindbar nach dem dritten..."
Analogien zu Deutschland?
Deutschland hatte in beiden Weltkriegen nur schwache Verbündete, bzw. Japan war als Bündnispartner im Zweiten Weltkrieg zunächst stark, wurde aber dann systematisch von der USA niedergekämpft.
Heute sieht es anders aus!
Deutschland ist Teil eines starken Bündnissystems, der NATO, das Russland haushoch überlegen ist.
Insofern ist aktuell Russland in der Position des einsamen Streiters.
Wenn die USA als Bündnispartner ausfallen sollten, sieht es natürlich anders aus.
Trotzdem ist Deutschland alleine, wirtschaftlich stärker als Russland und alleine Deutschland und Frankreich zusammen, haben genauso viele Einwohner, wie Russland, können also theoretisch, gleich viele Soldaten rekrutieren.
Insofern haben sich die Zeiten geändert, die Deutschen sind zudem nicht mehr die "Bösen".
Putin hat dagegen ein Unrechtsregime aufgebaut, in dem das Menschenleben des Einzelnen nichts zählt.
Sieger und Verlierer in der Geschichte wechseln sich ab, Sieger bleiben nicht immer Sieger, Verlierer nicht immer Verlierer.
In den napoleonischen Kriegen, hat Frankreich letztlich verloren, während Preussen und Großbritannien (und andere) die Sieger waren.
Es gibt da KEINE Automatismen!
Entscheidend ist die innere Haltung der Völker, wieviel sie gottlos sind und wieviel gerecht.
Unrechtsregime gehen entsprechend schnell zu Grunde.
Andreas
AndreasSchneider 01.08.2025 20:34
Die 4 Siegermächte des Zweiten Wektkriegs sind mittlerweile alle Verlierer, mit Ausnahme der USA.
Großbritannien und Frankreich mussten trotz des gewonnenen Zweiten Wektkriegs ihre Kolonialreiche aufgeben, die Sowjetunion ist zerfallen in ihre ehemaligen Teilrepubliken.
Auch die USA muss mittlerweile um ihre Rolle als Führungsmacht dieser Welt gegenüber China kämpfen.
So kann's gehen ...
Andreas
Großbritannien und Frankreich mussten trotz des gewonnenen Zweiten Wektkriegs ihre Kolonialreiche aufgeben, die Sowjetunion ist zerfallen in ihre ehemaligen Teilrepubliken.
Auch die USA muss mittlerweile um ihre Rolle als Führungsmacht dieser Welt gegenüber China kämpfen.
So kann's gehen ...
Andreas

Jetzt
liegt und einst 200 v. Christi von den Römern zerstört wurde.
Die Ruinen der antiken Stadt befinden sich am Ostufer des tunesischen Sees.
Sie ist als Unesco Weltkulturerbe anerkannt.
Handelt es sich hierbei vielleicht um ein anderes Karthago?