Der Wind in unserer Zeit wird rauer, die Gefahren akuter, die Herausforderungen größer …
17.07.2025 09:32
Der Wind in unserer Zeit wird rauer, die Gefahren akuter, die Herausforderungen größer …
17.07.2025 09:32
Der Wind in unserer Zeit wird rauer, die Gefahren akuter, die Herausforderungen größer …
Es fühlt sich an, als würde der Gegenwind stärker wehen.
Werte verschieben sich. Sicherheiten wanken. Angst greift um sich – in Familien, in der Gesellschaft, auch in den Herzen vieler Gläubiger. Der Wind in unserer Zeit ist rau, und manchmal fragen wir uns: Wie lange halte ich das noch durch?
Doch mitten in diesem Sturm gilt eine unerschütterliche Wahrheit: Gott ist nicht überrascht.
Er hat dich genau in diese Zeit hineingestellt – nicht, damit du untergehst, sondern damit du leuchtest. Nicht aus eigener Kraft, sondern aus seiner Stärke.
In Psalm 46,2–3 (Schlachter 2000) lesen wir:
„Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in Zeiten der Not. Darum fürchten wir uns nicht, auch wenn die Erde bebt und die Berge mitten ins Meer sinken.“
Gottes Volk war noch nie berufen, bequem mitzuschwimmen. Es war immer berufen, im Gegenwind zu stehen – verwurzelt, getragen und erfüllt von einer Hoffnung, die nicht wankt. Der Sturm mag zunehmen, aber unsere Standfestigkeit wächst, wenn wir uns nicht an Nachrichten, Meinungen oder Stimmungen festhalten, sondern an dem, der Himmel und Erde geschaffen hat.
Jesus selbst sagte: „In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16,33)
Das bedeutet: Auch wenn es schwer wird – du bist nicht allein. Auch wenn die Herausforderungen größer werden – dein Gott ist größer. Auch wenn du keine Kontrolle mehr hast – er hat sie nie verloren.
💪Ermutigung:
Vielleicht spürst du den Sturm auch gerade – in deiner Familie, in deinen Gedanken, in der Welt um dich herum. Aber erinnere dich: Du bist nicht gemacht, um vom Wind getrieben zu werden, sondern um im Glauben zu stehen. Nicht aus Angst, sondern im Vertrauen. Nicht schwankend, sondern gegründet in Jesus Christus.
🤔Reflexionsfrage:
Wo hast du dich vom Wind dieser Zeit verunsichern lassen – und wo darfst du heute neu deine Wurzeln in Gottes Wahrheit schlagen?
Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag – und mein Gebet für dich ist, dass du auch im rauen Wind dieser Zeit feststehen kannst, voller Mut und Vertrauen. Mögest du erleben: Gott ist deine Stärke, dein Halt und dein Friede – heute und alle Tage. Amen.
In Jesu Liebe verbunden, Andreas Keiper ღ
Werte verschieben sich. Sicherheiten wanken. Angst greift um sich – in Familien, in der Gesellschaft, auch in den Herzen vieler Gläubiger. Der Wind in unserer Zeit ist rau, und manchmal fragen wir uns: Wie lange halte ich das noch durch?
Doch mitten in diesem Sturm gilt eine unerschütterliche Wahrheit: Gott ist nicht überrascht.
Er hat dich genau in diese Zeit hineingestellt – nicht, damit du untergehst, sondern damit du leuchtest. Nicht aus eigener Kraft, sondern aus seiner Stärke.
In Psalm 46,2–3 (Schlachter 2000) lesen wir:
„Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in Zeiten der Not. Darum fürchten wir uns nicht, auch wenn die Erde bebt und die Berge mitten ins Meer sinken.“
Gottes Volk war noch nie berufen, bequem mitzuschwimmen. Es war immer berufen, im Gegenwind zu stehen – verwurzelt, getragen und erfüllt von einer Hoffnung, die nicht wankt. Der Sturm mag zunehmen, aber unsere Standfestigkeit wächst, wenn wir uns nicht an Nachrichten, Meinungen oder Stimmungen festhalten, sondern an dem, der Himmel und Erde geschaffen hat.
Jesus selbst sagte: „In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16,33)
Das bedeutet: Auch wenn es schwer wird – du bist nicht allein. Auch wenn die Herausforderungen größer werden – dein Gott ist größer. Auch wenn du keine Kontrolle mehr hast – er hat sie nie verloren.
💪Ermutigung:
Vielleicht spürst du den Sturm auch gerade – in deiner Familie, in deinen Gedanken, in der Welt um dich herum. Aber erinnere dich: Du bist nicht gemacht, um vom Wind getrieben zu werden, sondern um im Glauben zu stehen. Nicht aus Angst, sondern im Vertrauen. Nicht schwankend, sondern gegründet in Jesus Christus.
🤔Reflexionsfrage:
Wo hast du dich vom Wind dieser Zeit verunsichern lassen – und wo darfst du heute neu deine Wurzeln in Gottes Wahrheit schlagen?
Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag – und mein Gebet für dich ist, dass du auch im rauen Wind dieser Zeit feststehen kannst, voller Mut und Vertrauen. Mögest du erleben: Gott ist deine Stärke, dein Halt und dein Friede – heute und alle Tage. Amen.
In Jesu Liebe verbunden, Andreas Keiper ღ

Jetzt
jesus ist unser Fels in der Brandung-
der Gegenwind wird stärker aber Jesu LIEBE auch.