Die große Umerziehung seit 68
14.07.2025 00:33
Die große Umerziehung seit 68
14.07.2025 00:33
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
hansfeuerstein 14.07.2025 00:36
Die Causa Frauke Brosius-Gersdorf ist nur einer der aktuellen Höhepunkte dieser Entwicklung, die viele nicht einmal mehr bemerken und reflektieren...
Bambus2021 14.07.2025 07:27
Der ehemalige Pfarrer Hans Milch warnte schon vor vielen Jahrzehnten vor den Zitat: "verderblichen Weltsichten" die den Menschen "zu vernichten drohen".
Dazu gehört der politische Sozialismus, Kommunismus und Liberalismus.
Dazu gehört der politische Sozialismus, Kommunismus und Liberalismus.
Putz 14.07.2025 09:24
Der jetzige Pfarrer Putz warnt vor den immer gegenwärtigen verderblichen Verhaltensweisen Ausbeutung, Diskriminierung, Gewalt, Verächtlichmachung, Entwürdigung in vielen Formen usw. Man lese aufmerksam die Bibel!
hansfeuerstein 14.07.2025 14:30
Noch verderblicher ist der Sozialismus, denn er beinhaltet all das, nur in perfiderer Form.
"Künstler" haben uns die 50iger und 60iger Jahre als schrecklich verkauft, indem sie vermeintliche Misstände aufs Podest hoben, um uns anschliessend ihr Gesellschaftsmodell
zu verkaufen, was lediglich eine insgesamte Verschlimmerung der gesellschaftlichen Situation nach sich zieht, wie wir sie erlebt haben, und erleben. Die Übergriffigkeit des Staates hat nicht etwa abgenommen, sondern deutlich zugnommen, und das war auch zu erwarten.Der lange Marsch durch die Institutionen hat ihnen inzwischen die Machthebel des Staates in die Hand gegeben. Dort wo diese noch nicht ausreichen, wird mit Vehemenz daran gearbeitet.
"Künstler" haben uns die 50iger und 60iger Jahre als schrecklich verkauft, indem sie vermeintliche Misstände aufs Podest hoben, um uns anschliessend ihr Gesellschaftsmodell
zu verkaufen, was lediglich eine insgesamte Verschlimmerung der gesellschaftlichen Situation nach sich zieht, wie wir sie erlebt haben, und erleben. Die Übergriffigkeit des Staates hat nicht etwa abgenommen, sondern deutlich zugnommen, und das war auch zu erwarten.Der lange Marsch durch die Institutionen hat ihnen inzwischen die Machthebel des Staates in die Hand gegeben. Dort wo diese noch nicht ausreichen, wird mit Vehemenz daran gearbeitet.
hansfeuerstein 14.07.2025 14:40
Deshalb sollten wir auch sehr genau darauf achten, welche Künstler uns inspirieren, und was sie damit aussagen wollen. Es ist keine Kritik, sondern ein Weckruf, genauer hinzusehen, welche Botschaften implizit damit transportiert werden, und welchen Gesellschaftsmodellen damit ein Boden bereitet wird. Wir werden mit solchen Ideologien nicht etwa "befreit", sondern in einen noch wesentlich engeren Käfig geführt.
AndreasSchneider 14.07.2025 15:00
Es gibt Extreme und Missstände in beiden Richtungen.
Die Aufarbeitung und Thematisierung des Dritten Reiches durch die 68er war richtig und gut, andererseits waren die Lösungswege des Sozialismus (SDS), (KBW), wie auch die freie Sexualität und die Hinwendung zum Drogenkonsum falsch!
Die Welt kennt eben immer nur Extreme.
Links kämpft gegen Rechts und Rechts kämpft gegen Links.
Selbsterkenntnis ist kaum vorhanden, so dass die Gesellschaft nicht an den Herausforderungen ab 1967 gereift ist, sondern von einem Extrem ins Andere verfallen ist.
Man hat letztlich nach den 60ern wieder vordergründig bürgerliche Verhältnisse in Deutschland hergestellt, aber nachdem der Geist einmal aus der Flasche war, ist er nicht mehr einzufangen, es sei denn durch Bekehrung.
Die Grünen führen heute das negative Gedankengut der 68er weiter, nur noch wesentlich zerstörerischer, wenn man zum Beispiel an die Möglichkeit des Geschlechtswechsels oder die Cannabis- Legalisierung denkt.
Andreas
Die Aufarbeitung und Thematisierung des Dritten Reiches durch die 68er war richtig und gut, andererseits waren die Lösungswege des Sozialismus (SDS), (KBW), wie auch die freie Sexualität und die Hinwendung zum Drogenkonsum falsch!
Die Welt kennt eben immer nur Extreme.
Links kämpft gegen Rechts und Rechts kämpft gegen Links.
Selbsterkenntnis ist kaum vorhanden, so dass die Gesellschaft nicht an den Herausforderungen ab 1967 gereift ist, sondern von einem Extrem ins Andere verfallen ist.
Man hat letztlich nach den 60ern wieder vordergründig bürgerliche Verhältnisse in Deutschland hergestellt, aber nachdem der Geist einmal aus der Flasche war, ist er nicht mehr einzufangen, es sei denn durch Bekehrung.
Die Grünen führen heute das negative Gedankengut der 68er weiter, nur noch wesentlich zerstörerischer, wenn man zum Beispiel an die Möglichkeit des Geschlechtswechsels oder die Cannabis- Legalisierung denkt.
Andreas
hansfeuerstein 14.07.2025 15:12
Es ist kein Zufall, dass z.B. Ehe und Famile in der Kunst (Film, Literatur) seit den 68iger Jahren kaum mehr je auch nur einmal positiv vorgestellt wurden, geschweige denn dafür ein Preis vergeben worden wäre.
Diese Negativvorstellungen von Ehe- und Familie geht auf 68 zurück, die sie als Wurzel des Faschismus ansahen. Vorstellungen wie sie kaum eine Bevölkerung der Welt teilt, und weshalb unsere grundsätzlich eher antifamiliären Gesellschafstendenzen auch weltweit nicht geteilt werden. Man besuche nur mal einen kroatischen Gottesdienst z.B. der voller Kinder abläuft...nur ein winziges Beispiel. Es versteht sich von selbst, dass Kirche, christlicher Glaube ebenfalls überwiegend negativ dargestellt werden. Zumdindest solange sie für den Gesellschaftsumbau nicht "dienstbar" gemacht werden können.
Diese Negativvorstellungen von Ehe- und Familie geht auf 68 zurück, die sie als Wurzel des Faschismus ansahen. Vorstellungen wie sie kaum eine Bevölkerung der Welt teilt, und weshalb unsere grundsätzlich eher antifamiliären Gesellschafstendenzen auch weltweit nicht geteilt werden. Man besuche nur mal einen kroatischen Gottesdienst z.B. der voller Kinder abläuft...nur ein winziges Beispiel. Es versteht sich von selbst, dass Kirche, christlicher Glaube ebenfalls überwiegend negativ dargestellt werden. Zumdindest solange sie für den Gesellschaftsumbau nicht "dienstbar" gemacht werden können.
hansfeuerstein 14.07.2025 23:31
Das Denken von 68 muss komplett überwunden werden, nicht nur ein bischen, einschließlich seiner hochgehobenen Intellektuellen, denn es ist im ganzen Wesen destruktiv. Leute wie Böll,
haben verbale Rechtfertigungen für Leute wie Baader und Meinhof abgeliefert, was absolut inakzeptabel war und ist.
haben verbale Rechtfertigungen für Leute wie Baader und Meinhof abgeliefert, was absolut inakzeptabel war und ist.

Jetzt