Wenn alles sich sinnlos anfühlt …
11.07.2025 09:08
Wenn alles sich sinnlos anfühlt …
11.07.2025 09:08
Wenn alles sich sinnlos anfühlt …
Manche Tage ziehen sich wie ein leerer Faden durchs Herz. Du wachst auf, atmest, funktionierst – aber innerlich ist es still. Nicht das schöne, friedliche Still – sondern das dumpfe, drückende. Nichts scheint Bedeutung zu haben. Nichts berührt. Nichts treibt dich an. Und du fragst dich: Wofür das alles?
Vielleicht kennst du genau solche Tage. Sie sind nicht dramatisch, nicht voller Schmerz – aber auch nicht voller Leben. Sie fühlen sich einfach … leer an. Und diese Leere kann schwerer wiegen als jede sichtbare Krise.
Doch genau in solchen Momenten liegt oft ein stiller Ruf Gottes. Nicht laut. Nicht erklärend. Aber da. Wie ein Flüstern in der Tiefe: „Ich bin hier. Auch jetzt.“
Gott wirkt nicht nur in den großen Wundern, nicht nur in Jubel und Heilung, nicht nur in klaren Wegen. Er wirkt auch im Aushalten, im Dranbleiben, im Treu-Sein, im Weitergehen, auch wenn du es gerade nicht spürst.
Die Bibel erinnert uns in Apostelgeschichte 17,28 daran:
„Denn in ihm leben, weben und sind wir.“
Auch wenn du ihn nicht fühlst – du bist in ihm. Auch wenn du keinen Sinn erkennst – dein Leben ist eingewoben in seinen Plan. Auch wenn du gerade nichts gibst oder leistest – du bist gehalten von einem Gott, der dich kennt, der dich sieht und der dich liebt. Ohne Bedingungen.
Und er trägt dich – auch durch die grauen Tage, durch das Schweigen, durch das scheinbar Sinnlose. Vielleicht wächst gerade dort leise etwas Neues. Nicht sichtbar, aber echt.
Was wäre, wenn genau dieser stille, schwere Tag ein Ort ist, an dem Gott dir tiefer begegnen will – nicht durch Worte, sondern durch Sein?
Ich möchte dich ermutigen, halt durch. Gib nicht auf. Auch wenn du heute nichts fühlst oder erkennst – du bist gehalten. Und du bist nicht allein. Der Sinn liegt oft nicht im Moment, sondern in der Hand, die dich trägt. In ihm lebst du. In ihm bist du. Und das genügt.
Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag – und mein Gebet für dich heute ist, dass du Gottes Nähe spürst, auch in den stillen Momenten, und erkennst: Du bist gehalten, geliebt und getragen, selbst dann, wenn alles sinnlos scheint.
In Jesu Liebe verbunden, Andreas Keiperღ
Vielleicht kennst du genau solche Tage. Sie sind nicht dramatisch, nicht voller Schmerz – aber auch nicht voller Leben. Sie fühlen sich einfach … leer an. Und diese Leere kann schwerer wiegen als jede sichtbare Krise.
Doch genau in solchen Momenten liegt oft ein stiller Ruf Gottes. Nicht laut. Nicht erklärend. Aber da. Wie ein Flüstern in der Tiefe: „Ich bin hier. Auch jetzt.“
Gott wirkt nicht nur in den großen Wundern, nicht nur in Jubel und Heilung, nicht nur in klaren Wegen. Er wirkt auch im Aushalten, im Dranbleiben, im Treu-Sein, im Weitergehen, auch wenn du es gerade nicht spürst.
Die Bibel erinnert uns in Apostelgeschichte 17,28 daran:
„Denn in ihm leben, weben und sind wir.“
Auch wenn du ihn nicht fühlst – du bist in ihm. Auch wenn du keinen Sinn erkennst – dein Leben ist eingewoben in seinen Plan. Auch wenn du gerade nichts gibst oder leistest – du bist gehalten von einem Gott, der dich kennt, der dich sieht und der dich liebt. Ohne Bedingungen.
Und er trägt dich – auch durch die grauen Tage, durch das Schweigen, durch das scheinbar Sinnlose. Vielleicht wächst gerade dort leise etwas Neues. Nicht sichtbar, aber echt.
Was wäre, wenn genau dieser stille, schwere Tag ein Ort ist, an dem Gott dir tiefer begegnen will – nicht durch Worte, sondern durch Sein?
Ich möchte dich ermutigen, halt durch. Gib nicht auf. Auch wenn du heute nichts fühlst oder erkennst – du bist gehalten. Und du bist nicht allein. Der Sinn liegt oft nicht im Moment, sondern in der Hand, die dich trägt. In ihm lebst du. In ihm bist du. Und das genügt.
Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag – und mein Gebet für dich heute ist, dass du Gottes Nähe spürst, auch in den stillen Momenten, und erkennst: Du bist gehalten, geliebt und getragen, selbst dann, wenn alles sinnlos scheint.
In Jesu Liebe verbunden, Andreas Keiperღ
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 11.07.2025 09:13
(Nutzer gelöscht) 12.07.2025 11:18
"Denn in ihm leben, weben und sind wir".
So ist es, liebe DaddysGirl.
"Ein stiller Ruf Gottes ...Wie ein Flüstern in der Tiefe: "Ich bin hier. Auch jetzt."
Ja, wir können lernen, genauer hinzuhören.
" Er (Gott) wirkt auch im Aushalten, im Dranbleiben, im Treu-sein, im Weitergehen..."
Das kann und möchte ich bestätigen.
Nach bald 60 Jahren blicke ich auf mein bisheriges Leben zurück und bin froh, diesen Rückblick jetzt zu erleben und nicht erst am Ende meiner Tage. Gott lädt uns ein: Erkenne, tue Buße und kehre um. Folge mir nach.
Herzlichen Dank für das Einstellen der Texte von Andreas Knieper! 👍 🌻🫂🙏🩷
So ist es, liebe DaddysGirl.
"Ein stiller Ruf Gottes ...Wie ein Flüstern in der Tiefe: "Ich bin hier. Auch jetzt."
Ja, wir können lernen, genauer hinzuhören.
" Er (Gott) wirkt auch im Aushalten, im Dranbleiben, im Treu-sein, im Weitergehen..."
Das kann und möchte ich bestätigen.
Nach bald 60 Jahren blicke ich auf mein bisheriges Leben zurück und bin froh, diesen Rückblick jetzt zu erleben und nicht erst am Ende meiner Tage. Gott lädt uns ein: Erkenne, tue Buße und kehre um. Folge mir nach.
Herzlichen Dank für das Einstellen der Texte von Andreas Knieper! 👍 🌻🫂🙏🩷
Engelslhaar 12.07.2025 13:18
Meine Erfahrung ist, dass es mit Gottes Hilfe immer einen Weg gibt, auch in Situationen, wo ich das zunächst nicht gesehen habe.

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