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Das Heil kommt aus den Juden - wer Israel segnet wird gesegnet

Das Heil kommt aus den Juden - wer Israel segnet wird gesegnet
das sagt Gott in seinem Wort

der Zeitgeist - erklärt Israel zum Feind -

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du entscheidest - was du siehst, hörst, denkst, sprichst, tust. 

Alles hat Auswirkungen. 

ich habe gute Erfahrungen mit dem Segnen gemacht. Für Israel 

gibt es verschiedene Organisationen: 
https://de.icej.org/wir-ueber-uns

Es gibt Lev Haolam
https://de.levhaolam.com/
"Helfen Sie uns, den Boykott gegen Israel zu bekämpfen! Schließen Sie sich der am schnellsten wachsenden Pro-Israel-Bewegung an und unterstützen Sie jüdische Bauern, Handwerker und Familien"

Jeden Monat ein Päckchen mit unterschiedlichsten Dingen - wunderbar zum Freuen und auch zum weitergeben. 

Wenn du suchst, wirst du sicherlich noch viel mehr finden

Frieden sei mit Dir durch Jesus Christus, den Auferstandenen!

Kommentare

 
Zephora 08.07.2025 22:30
Das Heil kommt aus den Juden
 
Zephora 08.07.2025 22:33
Für jene....... zum Nachsinnen.....

DU KANNST NICHT
ANTISEMIT
UND GLEICHZEIT
CHRIST SEIN.

DU KANNST NICHT
JUDEN HASSEN
UND GLEICHZEITIG
DEN JUDEN JESUS
CHRISTUS LIEBEN.

Alles eine Gesegnete Nachtruhe 💫✨️
 
Miri21 09.07.2025 08:57
22:30 Gewisse Aussagen im Video sind unbiblisch. Z.B.Minute 8:35 heißt es, J'schua sei die lebende Thora. 

Jesus Christus ist der Sohn Gottes, das Wort des Ewigen Vaters, Gott von Gott, Licht von Licht, nicht geschaffen... Der einzige Weg zum Vater, die Wahrheit und das Leben.  Man kann J'schua, den Sohn Gottes nicht zu einer lebenden Thora reduzieren. Das ist vollkommen unbiblisch!

Selbst die KI weiss das und sagt:
Nein, Jesus ist nicht die lebende Tora. Die Tora ist die heilige Schrift des Judentums, die aus den fünf Büchern Mose besteht und die Grundlage für das jüdische Gesetz und die Lehre bildet. 

Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, weil wir untereinander Glieder sind. (Sach 8,16)
 
israelgreece2019 09.07.2025 09:42
@Miri21

ich habe mir die Mühe gemacht und nochmal ab Minute 6:00 nachgesehen. 
Bei Minute 08:35 heißt es wörtlich:

...."Was sind die Aussprüche Gottes oder JHWH'S?
Das bedeutet einfach, sein Wort, seine Offenbarung, seine Heilsbotschaft, was dem jüdischen Volk gegeben wurde, nämlich die von Mose geschriebene Thora und Jeshua, die lebende Thora!".....

Mose hat die Thora geschrieben, Jeshua hat sie ausgelegt. Mose hat auf Jeshua in der Throa hingewiesen. Eine ganz genaue Auslegung habe ich hier einmal kopiert, man kann eine ganze Menge diesbezüglich auch im Internet finden.
Nicht nur messianische Gläubige sondern auch andere gläubige Verkündiger gehen in dieser Lehre konform."....

Hier der ausführliche Link:

https://fokusisrael.de/geistliche-impulse/das-wort-gottes-%D7%93%D7%91%D7%A8/


Hier ein Teil der KI - Übersicht bei Google:

..."Der Ausdruck "Jeshua ist die lebendige Thora" ist eine christliche Interpretation, die besagt, dass Jesus von Nazaret die Verkörperung oder Verwirklichung der Thora ist. Thora, was im Hebräischen "Weisung" oder "Gesetz" bedeutet, ist im Judentum die Bezeichnung für die fünf Bücher Mose und wird oft als die grundlegende Grundlage des jüdischen Glaubens und Lebens angesehen."......
 
Palmeros 09.07.2025 16:40
Zur Zeit als Jesus am Jakobsbrunnen der Samariterin das Heil von den Juden verkündete 
da war das Volk Israel auch noch von Gott dazu berufen anderen Völkern das Ihnen 
anvertraute Heil weiterzugeben und zu verkünden . Doch anstatt dessen haben sie das Heil 
verfolgt, abgelehnt und letztendlich gekreuzigt ! 

Und das war die Konsequenz daraus ! 

Nachzulesen in Markus 12 - Das Gleichnnis vom Weinbergbesitzer und den Pächtern 

Lk 13,34 Jerusalem! O Jerusalem! Du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die Gott zu dir schickt. Wie oft schon wollte ich deine Bewohner um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt! Aber ihr habt es nicht gewollt.

Mt 21,43 Deshalb sage ich euch: Gottes Reich wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das Gott gehorcht.

Mk 3 Noch während Jesus sprach, kamen seine Mutter und seine Geschwister. Aber weil so viele Menschen bei ihm waren, konnten sie nicht zu ihm gelangen. Sie blieben vor dem Haus stehen und baten, Jesus herauszurufen.
32 Drinnen saßen die Leute dicht um Jesus gedrängt; sie richteten ihm aus: »Deine Mutter, deine Brüder und deine Schwestern warten draußen auf dich. Sie wollen mit dir reden!«
33 Doch Jesus fragte zurück: »Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Geschwister?«
34 Dann sah er seine Zuhörer an, die rings um ihn saßen, und sagte: »Das hier sind meine Mutter und meine Geschwister.
35 Denn wer Gottes Willen tut, der ist für mich Bruder, Schwester und Mutter!

Röm 2 28/29Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, noch ist die äußerliche ⟨Beschneidung⟩ im Fleisch Beschneidung;
sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und Beschneidung ⟨ist die⟩ des Herzens, im Geist, nicht im Buchstaben. Sein Lob kommt nicht von Menschen, sondern von Gott.


Nichts von alles dem kann man  am heutigen Staat Israel erkennen, zumal die Juden dort 
vielleicht noch auf dem Papier Juden sind so wie es eben bei vielen Christen auch ist . 
Kommt noch dazu dass die meisten sog. Juden im Staat Israel zugewanderte Juden aus 
anderen Ländern sind,  die nicht im entferntesten von den  Stämmen Israels von damals abstammen.  
 
Palmeros 09.07.2025 16:50
Und wenn sich heute irgendjemand in Israel oder sonst wo auf Gottes Verheissung beruft 
die er damals Abraham gegeben hat , dann sollte man auch wissen was Jesus dazu gesagt hat 

Joh 8,39 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater! Jesus spricht zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so würdet ihr Abrahams Werke tun.
 
(Nutzer gelöscht) 09.07.2025 20:36
Das Christentum beruft sich auf den auferstandenen Christus , da spielt die Herkunft keine Rolle mehr .
 
Sherezade 09.07.2025 21:03
Sicher spielt Herkunft keine Rolle... jedoch sind wir eingepflanzt und Israel wurde nicht verworfen....auch haben nicht "DIE" Juden Jesus verworfen... da hilft dann Bibelwissenschaft
 
Palmeros 09.07.2025 21:05
auch haben nicht "DIE" Juden Jesus verworfen

ok dann formulieren wir es eben anders : Die Juden haben Jesus nie als Messias anerkannt !
 
schaloemchen 09.07.2025 21:40
Doch anstatt dessen haben sie das Heil
verfolgt, abgelehnt und letztendlich gekreuzigt !


Ja, die "Theologen" der damaligen Zeit taten das
das einfache Volk lief Jesus in Scharen hinterher
 
Palmeros 09.07.2025 21:49
dieses Heil wird ja auf das heutige Israel bezogen - also selbst wenn die Scharen damals Jesus 
nachgelaufen sind,  dann sind die Scharen heute sekular und die Orthodoxen Juden warten 
noch immer auf den Messias . Messianische Juden gibt es nur wenige und haben in Israel 
nach wie vor kein leichtes Leben .
 
Sherezade 09.07.2025 22:25
schaloemchen hat einfache Worte geschrieben... fundiert auf dem Lesen der Schrift...
Genau diese Worte kann ich auch unter dem Aspekt der Bibelwissenschaft begründen...Konfession ist da schnurz...
Auch aus heutiger Sicht hat der Staat Israel seine Existezberechtigung... dies auch biblisch...Ok... Details sind da nicht so einfach... jedenfalls, wenn man History beachtet... klar, man kann auch das Vorgehen von Israel kritsieren, darf man auch ( aus meiner Sicht)... ändert nur nix an dem Fakt...
Auch ist klar, dass Christen in Israel es nicht einfach haben... 
Für die Ablehnung von Jesus  sollte man sich doch ein bisserl tiefer mit dem AT befassen..der Auferweckte bildet einen Bruch mit den messianischen Erwartungen und den Beschreibungen im AT... kann man nicht wirklich auf die Kette bekommen... ist einfach so, kann man auch nicht ignorieren....dennoch eine Kontinuität... mit Brüchen...
Vielleicht sind wir da bei Jesaja...
Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Weg
 
Jubel 09.07.2025 22:27
Die Juden haben das Wort bewahrt - und mussten viel Leiden. In der Bibel steht ja, dass ein Tuch/Schleier über ihnen ist. Wenn die Vollzahl der Heiden Jesus angenommen hat, dann wird der Schleier weggenommen und ganz Israel wird erkennen, dass Jesus ihr Messias ist. 

Egal ob sie jetzt Jesus nachfolgen oder nicht, Gott spricht durch sein Wort: Tröstet, tröstet mein Volk! 

Wir sind nicht besser als andere Menschen, die Jesus nicht kennen. Wir sind aus Gnade errettet - und das nicht aus uns selbst. Wir dürfen dankbar sein. Und das Gute, den Segen, den Gott uns gegeben hat und gibt, weitergeben.
 
schaloemchen 09.07.2025 22:43
Palmi

Juden in Russland sind atheistisch erzogen worden, die meisten haben nie in ihrem Leben Shabbat gefeiert und "haben mit Gott nichts am Hut"

deutsche und osteuropäische wurden ermordet und vergast 
"wo war Gott?"

ich lernte vor kurzem jemanden, dessen Vater im KZ nach der Vergasung die Reste der Leichen klein hacken musste
Danach glauben?
Viele Holocaustüberlebenden träumen jede Nacht all die Horror die sie erlebt haben
für sie ist das Erlebte erst mit dem letzten Atemzug vorbei

Gott sammelt sie erst mal,  ob sie glauben oder nicht.
Gott steht zu Seinem Bund.
Wir verstehen Gott leider nicht.

3 Da sprach er zu mir: Menschensohn, können diese Gebeine wieder lebendig werden? Ich antwortete: O Herr, HERR, du weißt es! 4 Da sprach er zu mir: Weissage über diese Gebeine und sprich zu ihnen: Ihr verdorrten Gebeine, hört das Wort des HERRN! 5 So spricht Gott, der HERR, zu diesen Gebeinen: Seht, ich will einen Geist in euch kommen lassen, daß ihr lebendig werdet! 6 Ich will euch Sehnen geben und Fleisch über euch wachsen lassen und euch mit Haut überziehen und einen Geist in euch geben, daß ihr lebendig werden und erfahren sollt, daß ich der HERR bin!
Hesekiel 37
 
Jubel 09.07.2025 22:44
Seine Gedanken sind höher als unsere - Gott ist soviel größer - in mein kleines Hirn passt er nicht rein!
 
Sherezade 09.07.2025 23:06
Auch wenn uns die Frage um den Auferweckten scheidet... Jesus und all die ersten Nachfolger waren Juden und sie sahen sich auch genau so... 
Für die Trennung und die Gründe reicht der Platz hier nicht... neben den originär  innerjüdischen Beef hat die römische Besatzungsmacht und ihre Politik auch eine Rolle gespielt...dafür braucht es dann Geschichtswissen...
Beim Prozess Jesu ging es eben auch um Politik... verurteilt als politischer Aufrührer... er traf den Tempel und ein Agreement mit Rom...genau dies hat  beunruhigt... im Sanhedrin waren übrigens die Sadduzäer in der Mehrheit... 
All dies kann man auch in der Schrift lesen... jedenfall, wenn man sie genau liest...


Wie dem auch sei... das Volk Israel wurde nie verworfen und es ist unsere Wurzel... die wir leider so oft ignorieren...
 
Jubel 09.07.2025 23:12
Das Volk Israel ist Gottes Augapfel. Und wir können dankbar sein, dass es sie gibt.
 
vertrauen2015 10.07.2025 09:59
Psalm 122

1 Ich freue mich an denen, die zu mir sagen: Laßt uns zum Haus des Herrn gehen!
2 Nun stehen unsere Füße in deinen Toren, Jerusalem!
3 Jerusalem, du bist gebaut als eine festgefügte Stadt,
4 wohin die Stämme hinaufziehen, die Stämme des Herrn – ein Zeugnis für Israel –, um zu preisen den Namen des Herrn!
5 Denn dort sind Throne zum Gericht aufgestellt, die Throne des Hauses David.
6 Bittet für den Frieden Jerusalems! Es soll denen wohlgehen, die dich lieben!
7 Friede sei in deinen Mauern und sichere Ruhe in deinen Palästen!
8 Um meiner Brüder und Freunde willen sage ich: Friede sei in dir!
9 Um des Hauses des Herrn, unsres Gottes, willen will ich dein Bestes suchen!

Shalom Shalom Israel
 
Palmeros 10.07.2025 11:19
Psalm 122 ist ein Wallfahrtslied und gehört zu den sog. 
" Liedern der Stufen " die Pilger auf Ihrem Weg nach Jerusalem sangen , besonders zu den grossen Festen . Er drückt die Freude und Erwartung aus, in die heilige Stadt und zum Haus des Herrn zu gelangen . 

wie ist dieser Psalm zu verstehen ? 

Der Psalm beginnt mit einer tiefen Freude über die Einladung zum Haus des Herrn zu gehen . Es geht nicht nur um den physischen Weg nach Jerusalem , sondern um die Gemeinschaft und die Anbetung Gottes . "Ich freute mich , als man mir sagte : Lass und zum Haus des Herrn gehen ! 
Dies spiegelt die tiefe Sehnsucht und das Glück wider, das Volk Gottes zu sein und sich an dem Ort zu versammeln , wo Gott gegenwärtig ist . 

Jerusalem als Zentrum der Einheit und Gerechtigkeit 
Jerusalem wird als eine Stadt beschrieben , die " wohl gebaut und fest gefügt ist . Dies symbolisiert die Einheit und Stärke des Volkes Israel , wenn es in Gottes Gegenwart zusammen kommt . 
Die Stämme Israels zogen nach Jerusalem hinauf um den Namen des Herrn zu preisen , wie es dem Gesetz Israels entsprach . Jerusalem war der Ort des Tempels, wo Opfer dargebracht und Gott gedankt wurde . 
In Jerusalem standen auch die Throne des Gerichts . Die Throne des Hauses David . Das bedeuted das Jerusalem nicht nur ein Ort der Anbetung , sondern auch der Rechtssprechung und der königlichen Autorität war. Hier wurden Streitigkeiten geschlichtet und Gerechtigkeit geübt 
Der Psalm schliesst mit einem eindringlichen Aufruf für den Frieden Jerusalems zu beten . Der Psalmist wünscht Jerusalem Frieden um der Brüder und Freunde willen und um des Hauses des Herrn Willen . Das zeigt eine tiefe Verbundenheit mit der Gemeinschaft und dem Ort der Gottesverehrung . 

Es gibt kein Tempel mehr im irdischen Jerusalem . 
Jesus ist nun im himmlischen Tempel als hoher Priester tätig solange noch Gnadenzeit ist . Das himmlische Jerusalem wird einmal auf die Erde kommen und das Zentrum der neu erschaffenen Erde bilden . 
All das was im Psalm 122 zum Ausdruck kommt ist ein Typus auf das was sich noch ereignen wird und kann nicht 
auf die heutige Stadt Jerusalem und das Volk des Staates 
Israel übertragen werden . 
Shalom mit dem wahren Israel das aus allen echten Nachfolgern Jesu besteht und einmal das Reich Gottes erben wird .
 
(Nutzer gelöscht) 10.07.2025 11:44
Vielleicht bekommt man Erkenntnis, wenn man das Buch Joel ab Kapitel 2, 18 - Kap. 4 sich zu Herzen nimmt. 
Daraus wird klar erkennbar, dass Gott sein Volk zuerst usammelt  und danach seinen Geist über sein Volk ausgießen will.

Aus den Kapiteln geht  ganz klar hervor, dass sowohl das Volk wie auch das Land mit ausdrücklicher Nennung der Stadt Jerusalem gemeint sind. 

Die Sammlung haben wir seit 1947 deutlich sichtbar. 

Jesus ist vom Ölberg aus zum Himmel aufgefahren und genau dort wird er zurückkehren- Es muss also Sein Volk und Sein Land sein, zu dem er zurückkehrt.
 
vertrauen2015 10.07.2025 11:55
.............und danach werde ich meinen Geist ausgießen 

Joel 2. 28-32

Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen; eure Ältesten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen; auch will ich mich zur selben Zeit über Knechte und Mägde meinen Geist ausgießen. Und ich will Wunderzeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut, Feuer und Rauchdampf; die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. Und es soll geschehen, wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden. 

Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird eine Errettung sein, wie der HERR verheißen hat, auch bei den andern übrigen, die der HERR berufen wird.
 
Palmeros 10.07.2025 12:13
Der Prophet Joel schreibt in einer Zeit großer Not für Juda, wahrscheinlich nach einer verheerenden Heuschreckenplage und Dürre, die das Land verwüstet haben. Er ruft das Volk zur Buße und Umkehr zu Gott auf (Joel 2,12-17). Nach der Zusicherung von Gottes Wiederherstellung der materiellen Segnungen (Joel 2,18-27) wechselt Joel zu einer zukünftigen, geistlichen Wiederherstellung.

Die Verse 28-32 sind eine Verheißung Gottes für die "Endzeit" oder "danach". Es geht um eine umfassende Ausgießung seines Geistes, die weit über das hinausgeht, was das Volk Israel bis dahin kannte.

Verse 28-29: Die Ausgießung des Geistes auf "alles Fleisch":

"Danach werde ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch": Dies ist die zentrale Verheißung. "Alles Fleisch" betont die Universalität – nicht nur Priester, Könige oder Propheten, sondern Menschen jeder Altersgruppe und sozialen Stellung (Söhne und Töchter, Alte und junge Männer, Knechte und Mägde) werden den Geist empfangen. Dies durchbricht die bisherigen Grenzen, nach denen der Geist Gottes nur auf ausgewählte Personen für bestimmte Aufgaben kam.

Folgen des Geistesempfangs: Prophezeiung, Träume und Visionen. Das deutet darauf hin, dass der Geist Gottes nicht nur eine innere Kraft ist, sondern auch zu öffentlicher Offenbarung und zur Verkündigung von Gottes Willen befähigt.

Verse 30-31: Wunder und Zeichen vor dem Tag des Herrn:

Joel beschreibt dramatische kosmische und atmosphärische Phänomene: Blut, Feuer, Rauchsäulen, Verdunkelung der Sonne und Verwandlung des Mondes in Blut.

Diese Zeichen geschehen "ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt". Der "Tag des HERRN" ist ein wiederkehrendes Thema in den prophetischen Büchern und bezeichnet sowohl Gottes Gericht über die Gottlosen als auch seine Erlösung für sein Volk. Die Zeichen dienen als Warnung und Vorbereitung auf diesen Tag.

Vers 32: Errettung für alle, die den Namen des HERRN anrufen:

Trotz der drohenden Gerichtszeichen gibt es eine klare Verheißung der Errettung: "Und es soll geschehen: Jeder, der den Namen des HERRN anruft, wird errettet werden." Dies unterstreicht die Gnade Gottes inmitten des Gerichts. Die Rettung ist für jeden zugänglich, der im Glauben zu Gott ruft.

Es wird auch erwähnt, dass auf dem Berg Zion und in Jerusalem "Rettung sein wird" und unter den "Geretteten, die der HERR beruft". Dies deutet auf einen verbleibenden Rest hin, der Gott treu bleibt oder zu ihm umkehrt.

II. Die Erfüllung im Neuen Testament (Apostelgeschichte 2):

Die Bedeutung von Joel 2,28-32 wird am Pfingsttag im Neuen Testament (Apostelgeschichte 2,16-21) entscheidend beleuchtet. Als die Jünger in Jerusalem vom Heiligen Geist erfüllt werden und in Zungen reden, erklärt Petrus dieses Ereignis als direkte Erfüllung von Joels Prophezeiung.

Pfingsten als erste Erfüllung: Petrus verkündet, dass das, was sie sehen und hören – die Ausgießung des Geistes auf alle Gläubigen (Männer und Frauen, jung und alt) und die Fähigkeit, in Gottes großen Taten zu sprechen (was in der ursprünglichen Prophezeiung als "Prophezeiung" beschrieben wurde) – genau das ist, was Joel vorhergesagt hat.

"In den letzten Tagen": Petrus ändert Joels "danach" zu "in den letzten Tagen". Dies zeigt, dass die neutestamentliche Gemeinde das Kommen des Heiligen Geistes als den Beginn der Endzeit (oder der "letzten Tage"zwinkerndes Smiley versteht, in der Christus bereits gekommen ist, sein Reich schon angebrochen, aber noch nicht vollendet ist.

Die Zeichen und der Tag des Herrn: Die kosmischen Zeichen in Joels Prophezeiung (Sonne, Mond, Blut, Feuer) sind zum Zeitpunkt des Pfingstereignisses noch nicht in vollem Umfang eingetreten. 

Joel beschreibt den "Tag des Herrn" als Gericht und Erlösung. Die Zeichen sollen die Menschen aufrütteln und sie zur Buße bewegen, damit sie der Gericht Gottes entgehen können.


Die Prophezeiung bricht mit der Vorstellung, dass der Geist Gottes nur für eine Elite reserviert ist. Er wird auf "alles Fleisch" ausgegossen, was im Neuen Bund die Inklusion von Juden und Heiden, Männern und Frauen, Alten und Jungen in der Gemeinde bedeutet.

Der Geist befähigt zu prophetischer Rede, Visionen und Träumen, was zeigt, dass Gott sich weiterhin seinem Volk (nicht  den physischen Israeliten ) mitteilen will und sie zu Zeugen seiner Taten macht.

Die Zeichen in Himmel und auf Erden sind eine ernste Warnung vor dem kommenden Gericht Gottes ("Tag des HERRN"zwinkerndes Smiley, aber gleichzeitig wird die bedingungslose Gnade Gottes angeboten: Jeder, der den Namen des HERRN anruft, wird gerettet.

Petrus zeigt, dass das Pfingstereignis keine neue, unerwartete Erscheinung ist, sondern die langersehnte Erfüllung von Gottes Verheißungen aus dem Alten Testament. Es verbindet Gottes Handeln in der Geschichte Israels mit dem Beginn der christlichen Kirche.

Die Verheißung der Geistesausschüttung ist weiterhin gültig. Gläubige werden durch den Geist befähigt, Gottes Willen zu erkennen und zu bezeugen. Die Warnung vor dem Gericht und die Einladung zur Errettung durch Anrufung des Namens des Herrn bleiben zentral für die Botschaft des Evangeliums.

Joel 2,28-32 ist eine prophetische Brücke zwischen dem Alten und dem Neuen Testament, die Gottes Plan offenbart, seinen Geist umfassend auszugießen, um seine Leute zu befähigen und sie gleichzeitig vor dem kommenden Gericht zu warnen und ihnen den Weg zur Errettung aufzuzeigen.
 
Palmeros 10.07.2025 12:14
der Emoij hat sich eingeschlichen - nicht beabsichtigt
 
Autumn 10.07.2025 13:30
"Das Heil kommt aus den Juden"

und heißt  ➡  Jesus Christus.

ER ist unser und Aller Heil-and und Erlöser.
Auf IHN richtet euren Glauben, Hoffnung und Blick.

Unser Heil kommt bestimmt nicht aus einem faschistischen Terror-Staat,
wo alles, wofür unser Herr Christus steht, abscheulich mit Füßen getreten wird.

Es ist schon mehr als bedauerlich, dass angehende bibeltreue Christenmenschen diesen Bibelvers so schändlich missbrauchen.

Johannes 4, 25-26:
"Die Frau spricht zu ihm:
Ich weiß, daß der Messias kommt, welcher Christus genannt wird;
wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen.
Jesus spricht zu ihr: Ich bin's, der mit dir redet!"
 
vertrauen2015 10.07.2025 13:45
welcher Bibelvers wird schändlich missbraucht ? 

Ist das dein Verständnis gegenüber der Schrift ? 

*Ja auf IHN richten wir unseren Blick: JESUS CHRISTUS*

Leider bist du gegenüber den prophetischen Aussagen (die in der Bibel an das jüdische Volk adressiert und gerichtet sind) blind @autuum

Hatte die Frau mit der JESUS geredet hat, ihren MESSIAS schon vorher erkannt ? aus Joh. 4
 
Palmeros 10.07.2025 13:52
Die Rückführung der zerstreuten Juden wird fälschlicherweise mit der Gründung des Staates Israel 1947 in Verbindung gebracht. Aber das hat damit gar nichts zu tun . 
Damit gemeint war  die  Rückführung u.a.aus dem babylonischen Exil und der damit verbundene Befehl des Wiederaufbaus Jerusalems und des zerstörten Tempels durch den Meder und Perser König Kyros dem Grossen. Dies alles nachzulesen im Buch Esra .
 
Autumn 10.07.2025 13:58
Palmeros, ... noch was Anderes am Rande:

Was die messianischen Juden betrifft, da sagt Walter Veith sinngemäß:
--------------------------------------------------------------
Im Gegensatz zu den Juden glauben messianische Juden an Jesus Christus, aber der Jesus Christus, den sie annehmen, ist nicht der, der in der Bibel beschrieben wird.

Der JC, an den sie glauben ist ein nationaler JC. Er kommt, um das Volk zu errettet.

Aber der biblische JC sagt, jeder steht persönlich vor diesem Gericht und es hängt von einer persönlichen Entscheidung ab, ob ich Ihm erlaube, dieses Problem der Sünde in mir aufzulösen.

Also zwei verschiedene Sichten über Christus.
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Wusstest du das?
 
(Nutzer gelöscht) 10.07.2025 14:13
Wie messianische Juden den Messias sehen, muss man sie wohl selbst befragen und nciht aus Dritter Hand. . 

Und dass Juden so einfach Christen werden? 

Wie will man denn Juden für Christus gewinnen? 
Mit der Geschichte von der Kreuzigung ? 
Dass man den Jugen vorwirft, sie hätten den Messias ermordet?

Und mit dem Kreuz sie locken, nachdem über Jahrhunderte hinweg Christen gestützt von Kirchen im Namen des Kreuzes die Juden verfolgt, vertrieben, ihnen die Lebensexistenz genommen und auch getötet haben?

Irgendwo muss man das auch mal von dieser Seite mal betrachten.
 
Palmeros 10.07.2025 14:20
Autumn 13:58 

nein das hab ich von ihm noch nicht gehört , aber das will ich recherchieren . Aufjedenfall 
interessant . Wir haben ja hier bei CsC m.W. auch messianische Juden . Lassen wir sie mal 
zu diesem Thema Stellung beziehen . 🤔
 
Palmeros 10.07.2025 14:23
Und mit dem Kreuz sie locken, nachdem über Jahrhunderte hinweg Christen gestützt von Kirchen im Namen des Kreuzes die Juden verfolgt, vertrieben, ihnen die Lebensexistenz genommen und auch getötet haben?

Das diese im Auftrag des Anti-Christen unterwegs waren , lässt sich sehr gut erklären
denn sie haben nicht nur Juden sondern auch die wahren Nachfolger Jesu gefoltert und getötet
 
(Nutzer gelöscht) 10.07.2025 14:47
Auf den Judenhasss der frühen Kirche muss man wohl nicht extra  eingehen, wenn man teilweise die bösen Ausdrücke des Johannes Chrysostomus und anderen über die Juden kennt. 

Es ist Fakt, dass die katholische Kirche sich als das neue,  das wahre Israel bezeichnt hat. 
Ebenso die ZJ betrachten sich als das wahre Israel. 

Entsprechend hat auch die katholische  Kirche den Staat Israel nicht anerkennen wollen und war schließlich 1993 gezwungen, diplomatische Beziehunge zu Israel aufzunehmen,nachdem sie die Existenz des Staates Israel nicht mehr leugnen konnte. 

Die Ablehnung vom heutigen Israel als Volk und Staat ist aus meiner Sicht aus der Bibel nicht  zu begründen, sondern ein theologisches Phänomen, wenn man sich selbst an die Stelle von Israel setzen will.
 
Palmeros 10.07.2025 15:30
Es geht nicht um eine Ablehnung des Staates Israel , auch nicht um Antisemitismus oder Judenhass, sondern um das Wegschauen der Greueltaten durch ein Regime dass sich 
im Schatten der USA und einer vermeintlich Göttlichen Vorhersehung sonnt . 
Es ist schon krass wenn man dahinter auch noch Gottes Arm vermutet . 🙈
 
vertrauen2015 10.07.2025 17:38
doch darum geht es @palmeros 15:30

es geht einzig und allein dem Gazaregime den Hamas, der Hishbola, den Huthis und all den weiteren Handlangern des Regimes Iran, diesen Staat Israel auszulöschen. 

Dass sich das Land Israel bisher verteidigt hat mit Unterstützung der USA (seit dem 7. 10.2023) wird kaum wahrgenommen. Dass noch 50 Geiseln (Lebende und Tote) festgehalten werden, ist fast schon vergessen.

Es ist der Hass auf das jüdische Volk, das um ihre Existenz kämpft.
 
Sherezade 10.07.2025 18:49
Vergangenheit und Geschichte ist nicht einfach...
Die Realität ist, dass die Hamas eine Terrororganisation ist...die Hamas unterhielt/unterhält (?)
im Gazastreifen 3 Gefängnisse... Insassen waren/sind oftmals Regimekritiker...gibt Berichte über Folter... auch die Tatsache, dass schon Kinder  Indoktrination erfahren...
 Genauso ist Netanjahu umstritten... vor dem 7 Oktober  gab es vielfach Demos gegen seine Politik...
Das Leid im Gaza ist groß... 
Der Staat Israel geht und ging nie mit Samthandschuhen vor...
Genau da stehen wir und sehen es hoffentlich...
Ändert nur nix an dem Faktum des 7.Oktober und die Nichtanerkennung des Staates Israels im Großteil  der muslimischen Welt... dies teilweise auch mit dem Vorsatz der Auslöschung... nicht nur des Staates Israels, sondern auch der Auslöschung aller Juden... da kann man gerne auch passende Fatwas lesen... idealerweise in arabisch..
Was soll Israel machen ?

Zu den messianischen Juden... es gibt nicht "DIE " messianischen Juden... alle Gruppen die ich kenne, gehen von einer Erlösung für die ganze Welt aus... dies ist ja auch biblisch...
Unterschiede hat man im Jesusbild und mit Dogmen... die jedoch auch im Christentum umstritten sind und waren....dies sicher nicht ganz unbegründet...
 
vertrauen2015 10.07.2025 19:02
ja und dass vor Allem die Zivilbevölkerung darunter leidet, ist sehr tragisch und wird auf beiden Seiten traumatische Auswirkungen haben.
 
Sherezade 10.07.2025 19:12
Einfach eine Frage in de Raum...
Wie sollte man den mit Terroristen umgehen, die ihre eigene Bevölkerung unterdrücken, indoktrinieren und harmlose Menschen auf einen Festival ermordet haben ?
Die Elite der Hamas ist nicht am leiden... die hängen im Gazastreifen nicht ab....
 
Sherezade 10.07.2025 19:19
Fast vergessen...
Die andere Wange hinhalten wäre in dem Fall  ein unpassendes Beispiel...schlicht aus dem Kontext...
 
Palmeros 10.07.2025 21:37
Wie sollte man den mit Terroristen umgehen, die ihre eigene Bevölkerung unterdrücken, indoktrinieren und harmlose Menschen auf einen Festival ermordet haben ?

Aufjedenfall sich dafür nicht auf brutalste Art und Weise an der Zivilbevölkerung rächen . 

Und was der Grenzübertritt am 7 Oktober angeht , da kann man mir viel erzählen 
aber nicht dass eine der  best bewachten Grenzen auf diese Art und Weise überrannt
werden konnte und dass der Mossad nichts davon gewusst haben will . Kommt noch dazu 
dass es erstaunlich lange gedauert hat,  bis die israel. Einsatzkräfte  Vorort waren . 
Manchen Politikern kommen solche Ereignisse gerade gelegen um lang gehegte Pläne 
endlich auch noch mit öffentl. Rückenwind in die Tat umsetzen zu können . 
 
Sherezade 11.07.2025 08:58
Wie ich angemerkt habe, darf man natürlich den Staat Israel kritisieren..

Am Beitrag von 21.52 h erkennt man sehr deutlich fürchterlichen christlichen Antijudaismus. 
Da nicht zwischen Judentum und dem Staat Israel unterschieden wird, steht man sogar vor der Frage wo christlicher Antijudaismus endet Antisemitismus beginnt...
Nur widerwärtig.
 
pieter49 11.07.2025 09:49
21:52

Man ist doch Arm dran, wenn man so denkt und sich so benimmt, wie die Anonyme Userin...

(...)
 
Autumn 11.07.2025 12:34


Yesss, ... @4321Che,

wie unzählige Menschen, darunter Juden und Holocaust-Überlebende,
sage auch ich: NICHT IN MEINEM NAMEN !

Ich distanziere mich als Mensch und Christ von den Horrortaten dieses Regimes,
samt ihrer westlichen Sympatisanten und Verteidiger,
und sage, dass es sich bei Jenen niemals um "God's Chosen People" handeln kann,
und bei Diesen niemals um Christen.

... und eines Tages
wirst du ganz bestimmt nicht mehr anonym auftreten müssen.
 
Sherezade 11.07.2025 16:01
Die Beiträge werden nicht besser...
Ich lese nur christlichen Antijudaismus mit der Tendenz zum Antisemitismus...es geht nicht um Zionismus oder christlichen Zinonismus... liegt mir fern...geht nur um den geposteten unbiblischen Antijudaismus und  den Untertönen von Antisemitismus...
Wenn man den Staat Israel und seine Vorgehensweise kritsieren möchte... alles ok... aber nicht auf diesem Niveau... und schon gar nicht, wenn der Aggressor ignoriert wird...

Leider, keine Ahnung vom antiken Christentum und den Ausseinandersetzungen und den Einfluß von Rom... die de facto Trennung war/ist ein schmerzlich... für beide Seiten...auch mit Ärger, Ablehnung und Aggression verbunden...

Im orientalischen Christentum findet man noch das Festhalten an der gemeinsamen Wurzel...
Leider, sind auch keine Kenntnisse über das Judentum und die verschiedenen Strömungen vorhanden... 
Genauso wird bibelwissenschaftliche Forschung ignoriert...

Und ganz simpel... auch wenn das Judentum Jesus als den Messias  nicht anerkennt... dennoch ist unserer Wurzel genau dort zu finden...
 
Sherezade 11.07.2025 18:17
Gebe hier nochmals einen Lesetipp hinterlassen:
Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert/Monika Schwarz-Friesel,Jehuda Reinharz
 
Dann bemerkt man vielleicht den Unterschied zwischen Kritik am Staat Israel und antisemitischen Anti-Israelismus....
Und den Rest vielleicht auch... 

Mir ist klar, dass dies natürlich vom betroffenen Klientel nicht gelesen wird... jedoch kann es Menschen helfen Antijudismus und Antisemitismus in Wort und Spache zu erkennen... Manchmal sind Dinge unter einer Decke und/oder subtil formuliert...
 
 
Jubel 11.07.2025 21:17
Der Blog war eine Gelegenheit für euch eine der Verheißungen Gottes für euch zu ergreifen - nicht das Gegenteil! Eine Gelegenheit für euch - in den Segen Gottes zu kommen. Wer Israel flucht, wird verflucht. Wer Israel segnet, wird gesegnet.

Ich kenne kein anderes Land, das seine Gegner wieder gesundpflegt, auf eigene Kosten. 

Mainstream Medien spiegeln leider wie so oft nicht die Wahrheit. 

Alle, die hetzen gegen Israel - ihr könnt euch fragen, wessen Vaters Kind ihr seid. Es ist wichtig, die eigenen Verletzungen loszuwerden - das geht durch Vergebung und Gebet durch Jesus Christus, den Auferstandenen. Denn diese Verletzungen sollten nicht im Herzen bleiben - weil es wie Eiter - wie Gift im Körper ist. Es ist Arbeit, das eigene Herz zu behüten. Das ist die Verantwortung von jedem einzelnem Menschen. 

Natürlich gibt es hier auch die Möglichkeit von Hilfe - z. Bsp. über befreitleben.org

Ich schließe den Blog.
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