Danke,lieber Harlekin.Etwas sagt mir,dass dieser geistliche Kampf einen triftigen Grund hatte,der hier noch nicht beschrieben wird....
Dein Gebet hat auch etwas bei der Konrektorin ausgelöst...
Wünsche dir einen fröhlichen,gesegneten Tag
Im🪁🕯️🎵🎶🎇
Teil 7: Jesus, ich, und die Feuerkunst
07.07.2025 01:06
Teil 7: Jesus, ich, und die Feuerkunst
07.07.2025 01:06
Teil 7: Jesus, ich, und die Feuerkunst
Ihr Lieben,
lange hat es wieder gedauert,
bis der eigentlich letzte geplante Teil niedergeschrieben werden konnte.
Ich wünsche eine gesegnete Zeit beim Lesen
Teil 1: 👉 bitte klicken
Teil 2: 👉 bitte klicken
Teil 3: 👉 bitte klicken
Teil 4: 👉 bitte klicken
Teil 5: 👉 bitte klicken
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Teil 7
Im Mai diesen Jahres war ich als Trainer mit dem Zirkus im Raum Bayreuth tätig.
Wie es zu meiner Tätigkeit als Zirkustrainer kam, erzähle ich ein andermal.
Die Workshops mit den Kindern machten Spaß,
und die Schulleitung und Lehrerschaft begegneten uns mit viel Fürsorge und Liebe.
Jeden Tag wurden wir mit Snacks, belegten Brötchen, und allerlei Kuchen verwöhnt.
Einmal luden sie uns sogar zum Essen in einem Restaurant ein.
Mitte der Woche kam mir die Idee, ihnen eine kleine Feuershow zu schenken.
In meinem Trainerteam waren auch einige Feuerkünstler
und sie nahmen den Vorschlag freudig an.
So luden wir die Schulleiterin mit den Lehrkräften zu unserem Trainerstützpunkt (ein Erlebnishof) ein,
und sagten, dass dort eine Überraschung auf sie wartet.
Als sie bei uns ankamen und erfuhren, was wir vorhatten,
war die Freude sehr groß.
Wir hatten schon alles vorbereitet und ich merkte schnell,
dass meine Trainerkollegen auf so einiges nicht achteten,
was mir bei der Vorbereitung einer Feuershow eigentlich wichtig ist.
Ich sagte nichts, bis auf einen Punkt.
„Vor jeder Feuershow erzähle ich den Leuten kurz von meinem christlichen Glauben,
und spreche dann ein Gebet.
Wäre das für euch in Ordnung ?“
Sie hatten nichts dagegen.
Also stellte ich mich vor unser sehr kleines Publikum,
sagte ein paar Worte zu meinem Glauben,
und sprach dann ein Gebet.
Es konnte losgehen
Meine Kollegen zeigten fantastische Feuertricks,
und man konnte deutlich sehen, dass sie professionelle Feuerartisten waren.
Warum auch immer,
aber ich war an diesem Abend sehr unbeteiligt.
Einmal zündete ich ein Tool an,
und 1x übernahm ich von einem Kollegen ein Tool,
das dann nur noch kurz brannte.
Das war’s dann schon.
Das „Publikum“ war von der Vorstellung begeistert,
und verabschiedete sich mit viel Lob und Dank.
Mir ging es nicht so gut.
Irgendetwas war komisch.
Ich steckte im Geisteskampf und hatte keine Ahnung, warum.
Meine Kollegen merkten natürlich,
dass es mir nicht gut geht, und boten ihre Hilfe an,
und fragten, wie sie mir helfen konnten.
Ich bedankte mich, und sagte, dass ich hier alleine durch muß.
Dann kamen die Anfechtungen.
Destruktive Gedanken infiltrierten meinen Geist und klagten mich an:
„Erst so eine große Klappe mit deinem christlichen Glauben und dem Gebet,
und dann nimmst du an der Vorführung so gut wie nicht teil.“
Zynisch, abwertend, entmutigend und anklagend waren die Stimmen in meinem Kopf.
Ich weiß im Detail gar nicht mehr so genau, wie ich da hindurch kam.
Ein Schlüssel war die Liebe:
„Es ist, wie es ist“
Ich konnte das Vergangene nicht mehr ändern
und war herausgefordert die Situation zu akzeptieren,
was mir relativ gut gelang.
So legte ich mich ins Bett.
Am nächsten Tag ging es mir deutlich besser.
Ich „hörte“ diese destruktiven Stimmen immer noch,
aber kraftlos und nicht mehr so laut.
Generalprobe und Gala am Freitag verliefen sehr gut.
Als alles vorbei war kam die Schulleiterin mit den Lehrkräften in unseren Teamraum,
um sich zu bedanken und uns zu verabschieden.
Sie waren alle sehr begeistert, und überreichten uns kleine Geschenkpäckchen.
Aber davor las die Konrektorin ein Gedicht vor,
das sie selbst verfaßte.
Darin wurde jede/r vom Trainerteam mit Namen genannt und gelobt.
Den Schluß des Gedichts möchte ich hier zitieren:
„Wir lassen euch nur ungern gehen
und hoffen auf ein Wiedersehen !
Schließen möchte ich mit einem Gebet, so wie Harlekin (hier stand mein richtiger Name) es getan -
hört es am Ende bitte noch kurz an.
Gott schütze euch auf euren Wegen,
Er begleite euch mit seinem Segen.
Egal wohin ihr nun geht und was ihr tut,
Er ist euer ständiger Begleiter und gibt euch Mut !
Er beschütze euch bis wir uns eines Tage wieder sehn.
Die Zeit mit euch war einfach wunderschön.“
Ich war ziemlich geflasht
und mir war schlagartig klar,
was der Hintergrund meines Geisteskampfes 2 Tage vorher war.
Dieses Zeugnis war der Auslöser für die bisher 7-teilige Blogreihe
„Bisher“ deshalb,
weil noch ein Teil hinzukommt.
Ich hatte vor ca 2 Wochen ein Erlebnis,
das ich mit euch unbedingt teilen muß.
Aus diesem Grund heißt es nochmal:
Fortsetzung folgt.
Herzliche Grüße
vom Harlekin
lange hat es wieder gedauert,
bis der eigentlich letzte geplante Teil niedergeschrieben werden konnte.
Ich wünsche eine gesegnete Zeit beim Lesen
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Teil 7
Im Mai diesen Jahres war ich als Trainer mit dem Zirkus im Raum Bayreuth tätig.
Wie es zu meiner Tätigkeit als Zirkustrainer kam, erzähle ich ein andermal.
Die Workshops mit den Kindern machten Spaß,
und die Schulleitung und Lehrerschaft begegneten uns mit viel Fürsorge und Liebe.
Jeden Tag wurden wir mit Snacks, belegten Brötchen, und allerlei Kuchen verwöhnt.
Einmal luden sie uns sogar zum Essen in einem Restaurant ein.
Mitte der Woche kam mir die Idee, ihnen eine kleine Feuershow zu schenken.
In meinem Trainerteam waren auch einige Feuerkünstler
und sie nahmen den Vorschlag freudig an.
So luden wir die Schulleiterin mit den Lehrkräften zu unserem Trainerstützpunkt (ein Erlebnishof) ein,
und sagten, dass dort eine Überraschung auf sie wartet.
Als sie bei uns ankamen und erfuhren, was wir vorhatten,
war die Freude sehr groß.
Wir hatten schon alles vorbereitet und ich merkte schnell,
dass meine Trainerkollegen auf so einiges nicht achteten,
was mir bei der Vorbereitung einer Feuershow eigentlich wichtig ist.
Ich sagte nichts, bis auf einen Punkt.
„Vor jeder Feuershow erzähle ich den Leuten kurz von meinem christlichen Glauben,
und spreche dann ein Gebet.
Wäre das für euch in Ordnung ?“
Sie hatten nichts dagegen.
Also stellte ich mich vor unser sehr kleines Publikum,
sagte ein paar Worte zu meinem Glauben,
und sprach dann ein Gebet.
Es konnte losgehen
Meine Kollegen zeigten fantastische Feuertricks,
und man konnte deutlich sehen, dass sie professionelle Feuerartisten waren.
Warum auch immer,
aber ich war an diesem Abend sehr unbeteiligt.
Einmal zündete ich ein Tool an,
und 1x übernahm ich von einem Kollegen ein Tool,
das dann nur noch kurz brannte.
Das war’s dann schon.
Das „Publikum“ war von der Vorstellung begeistert,
und verabschiedete sich mit viel Lob und Dank.
Mir ging es nicht so gut.
Irgendetwas war komisch.
Ich steckte im Geisteskampf und hatte keine Ahnung, warum.
Meine Kollegen merkten natürlich,
dass es mir nicht gut geht, und boten ihre Hilfe an,
und fragten, wie sie mir helfen konnten.
Ich bedankte mich, und sagte, dass ich hier alleine durch muß.
Dann kamen die Anfechtungen.
Destruktive Gedanken infiltrierten meinen Geist und klagten mich an:
„Erst so eine große Klappe mit deinem christlichen Glauben und dem Gebet,
und dann nimmst du an der Vorführung so gut wie nicht teil.“
Zynisch, abwertend, entmutigend und anklagend waren die Stimmen in meinem Kopf.
Ich weiß im Detail gar nicht mehr so genau, wie ich da hindurch kam.
Ein Schlüssel war die Liebe:
„Es ist, wie es ist“
Ich konnte das Vergangene nicht mehr ändern
und war herausgefordert die Situation zu akzeptieren,
was mir relativ gut gelang.
So legte ich mich ins Bett.
Am nächsten Tag ging es mir deutlich besser.
Ich „hörte“ diese destruktiven Stimmen immer noch,
aber kraftlos und nicht mehr so laut.
Generalprobe und Gala am Freitag verliefen sehr gut.
Als alles vorbei war kam die Schulleiterin mit den Lehrkräften in unseren Teamraum,
um sich zu bedanken und uns zu verabschieden.
Sie waren alle sehr begeistert, und überreichten uns kleine Geschenkpäckchen.
Aber davor las die Konrektorin ein Gedicht vor,
das sie selbst verfaßte.
Darin wurde jede/r vom Trainerteam mit Namen genannt und gelobt.
Den Schluß des Gedichts möchte ich hier zitieren:
„Wir lassen euch nur ungern gehen
und hoffen auf ein Wiedersehen !
Schließen möchte ich mit einem Gebet, so wie Harlekin (hier stand mein richtiger Name) es getan -
hört es am Ende bitte noch kurz an.
Gott schütze euch auf euren Wegen,
Er begleite euch mit seinem Segen.
Egal wohin ihr nun geht und was ihr tut,
Er ist euer ständiger Begleiter und gibt euch Mut !
Er beschütze euch bis wir uns eines Tage wieder sehn.
Die Zeit mit euch war einfach wunderschön.“
Ich war ziemlich geflasht
und mir war schlagartig klar,
was der Hintergrund meines Geisteskampfes 2 Tage vorher war.
Dieses Zeugnis war der Auslöser für die bisher 7-teilige Blogreihe
„Bisher“ deshalb,
weil noch ein Teil hinzukommt.
Ich hatte vor ca 2 Wochen ein Erlebnis,
das ich mit euch unbedingt teilen muß.
Aus diesem Grund heißt es nochmal:
Fortsetzung folgt.
Herzliche Grüße
vom Harlekin
Kommentare
(Nutzer gelöscht) 07.07.2025 08:19
Danke für die Fortsetzung.
Du Harlekin hattest bemerkt, dass Deine Trainerkollegen einige Dinge nicht so perfekt vorbereitet hatten, aber nichts gesagt.
Dein „Auftritt“ sollte vielleicht nicht stattfinden, weil sonst etwas passiert wäre. Dein Gebet vorher war vermutlich ein Schutz für Euch alle gewesen, Dein Gebet wichtiger als Dein „Feuer- Auftritt“.
Mit dem Aufgreifen des Gebets in dem Dankesgedicht war die Bestätigung, dass Dein Gebet der wichtigste Auftritt war und der Schutz für alle bewirkt hat.
Deine Anfechtung wegen Versagens war damit erledigt, ausradiert.
Du Harlekin hattest bemerkt, dass Deine Trainerkollegen einige Dinge nicht so perfekt vorbereitet hatten, aber nichts gesagt.
Dein „Auftritt“ sollte vielleicht nicht stattfinden, weil sonst etwas passiert wäre. Dein Gebet vorher war vermutlich ein Schutz für Euch alle gewesen, Dein Gebet wichtiger als Dein „Feuer- Auftritt“.
Mit dem Aufgreifen des Gebets in dem Dankesgedicht war die Bestätigung, dass Dein Gebet der wichtigste Auftritt war und der Schutz für alle bewirkt hat.
Deine Anfechtung wegen Versagens war damit erledigt, ausradiert.
Klematis 07.07.2025 09:32
Danke Harlekin, für Deine erlebnisreichen Erzählungen, ich freue mich jedesmal und bin gespannt was Du Neues berichtest.
Diala 07.07.2025 14:38
Ich war ziemlich geflasht
und mir war schlagartig klar,
was der Hintergrund meines Geisteskampfes 2 Tage vorher war.
Lieber harlekin, du warst ergriffen von den Abschiedszeilen und Segensgebet der Konrektorin.
Gebet und Segen zugesprochen zu bekommen, wird allein für sich dich nicht soo sehr überraschen... Oder doch?
Es ist schön, wenn auch Andere Gott in ihre Ansprachen mit einbeziehen und für Segen beten und diesen weitergeben. Es hat nicht nur mit Wertschätzung zu tun, sondern mit der Erkenntnis, dass ohne Segen alles Nichts ist. Gut, dass die Konrektorin dein Gebet und damit deine Haltung zum Glauben erfasst hat. Und dass sie auch um den Segen weiß der wichtig ist. Gott wirkt. Und Gott zieht Kreise und du hast mit deinem Eingangsgebet (auch bei jeder Show wo du vorher betest) diesen Kreis eröffnet, den Gott dann weiter ziehen kann.
Deine Anfechtung in Bezug auf persönliche Nichtigkeit, ist ein Hinweis (meiner Meinung nach), dass du dir möglicherweise deiner Bedeutung (Gott will uns gebrauchen) nicht bewußt bist.
Es bleibt spannend, was dir schlagartig klar wurde?
und mir war schlagartig klar,
was der Hintergrund meines Geisteskampfes 2 Tage vorher war.
Lieber harlekin, du warst ergriffen von den Abschiedszeilen und Segensgebet der Konrektorin.
Gebet und Segen zugesprochen zu bekommen, wird allein für sich dich nicht soo sehr überraschen... Oder doch?
Es ist schön, wenn auch Andere Gott in ihre Ansprachen mit einbeziehen und für Segen beten und diesen weitergeben. Es hat nicht nur mit Wertschätzung zu tun, sondern mit der Erkenntnis, dass ohne Segen alles Nichts ist. Gut, dass die Konrektorin dein Gebet und damit deine Haltung zum Glauben erfasst hat. Und dass sie auch um den Segen weiß der wichtig ist. Gott wirkt. Und Gott zieht Kreise und du hast mit deinem Eingangsgebet (auch bei jeder Show wo du vorher betest) diesen Kreis eröffnet, den Gott dann weiter ziehen kann.
Deine Anfechtung in Bezug auf persönliche Nichtigkeit, ist ein Hinweis (meiner Meinung nach), dass du dir möglicherweise deiner Bedeutung (Gott will uns gebrauchen) nicht bewußt bist.
Es bleibt spannend, was dir schlagartig klar wurde?
Harlekin2 07.07.2025 18:24
Ihr Lieben,
vielen Dank für eure Beiträge
Herbstprince Heute, 08:19
"Dein Gebet vorher war vermutlich ein Schutz für Euch alle gewesen, Dein Gebet wichtiger als Dein „Feuer- Auftritt“.
Mit dem Aufgreifen des Gebets in dem Dankesgedicht war die Bestätigung, dass Dein Gebet der wichtigste Auftritt war und der Schutz für alle bewirkt hat.
Deine Anfechtung wegen Versagens war damit erledigt, ausradiert."
Ja, ich sehe das alles auch so
Auch mit der Anfechtung wegen des Versagens.
Danke für deinen Kommentar 🙏
vielen Dank für eure Beiträge
Herbstprince Heute, 08:19
"Dein Gebet vorher war vermutlich ein Schutz für Euch alle gewesen, Dein Gebet wichtiger als Dein „Feuer- Auftritt“.
Mit dem Aufgreifen des Gebets in dem Dankesgedicht war die Bestätigung, dass Dein Gebet der wichtigste Auftritt war und der Schutz für alle bewirkt hat.
Deine Anfechtung wegen Versagens war damit erledigt, ausradiert."
Ja, ich sehe das alles auch so
Auch mit der Anfechtung wegen des Versagens.
Danke für deinen Kommentar 🙏
Harlekin2 07.07.2025 18:26
paloma Heute, 07:57
"Etwas sagt mir, dass dieser geistliche Kampf einen triftigen Grund hatte, der hier noch nicht beschrieben wird....
Dein Gebet hat auch etwas bei der Konrektorin ausgelöst..."
Das war mMn ein Grund davon
"Etwas sagt mir, dass dieser geistliche Kampf einen triftigen Grund hatte, der hier noch nicht beschrieben wird....
Dein Gebet hat auch etwas bei der Konrektorin ausgelöst..."
Das war mMn ein Grund davon
Harlekin2 07.07.2025 18:32
Diala Heute, 14:38
"Gebet und Segen zugesprochen zu bekommen, wird allein für sich dich nicht soo sehr überraschen... Oder doch?"
Doch, unter solchen Umständen auf jeden Fall
Ich arbeite seit über 11 Jahren an Schulen,
hatte i.d.R. immer einen guten bis sehr guten Kontakt,
aber noch nie wurde mir Gebet, oder Segen zugesprochen (bei einer Ausnahme).
"... ein Hinweis (meiner Meinung nach), dass du dir möglicherweise deiner Bedeutung (Gott will uns gebrauchen) nicht bewußt bist."
Grundsätzlich eigentlich schon, aber nicht immer und überall 😅
"Gott zieht Kreise und du hast mit deinem Eingangsgebet (auch bei jeder Show wo du vorher betest) diesen Kreis eröffnet, den Gott dann weiter ziehen kann."
Und genau das war mir klar geworden,
und mMn der Hauptgrund für den Geisteskampf.
Danke für deinen Kommentar 🙏
"Gebet und Segen zugesprochen zu bekommen, wird allein für sich dich nicht soo sehr überraschen... Oder doch?"
Doch, unter solchen Umständen auf jeden Fall
Ich arbeite seit über 11 Jahren an Schulen,
hatte i.d.R. immer einen guten bis sehr guten Kontakt,
aber noch nie wurde mir Gebet, oder Segen zugesprochen (bei einer Ausnahme).
"... ein Hinweis (meiner Meinung nach), dass du dir möglicherweise deiner Bedeutung (Gott will uns gebrauchen) nicht bewußt bist."
Grundsätzlich eigentlich schon, aber nicht immer und überall 😅
"Gott zieht Kreise und du hast mit deinem Eingangsgebet (auch bei jeder Show wo du vorher betest) diesen Kreis eröffnet, den Gott dann weiter ziehen kann."
Und genau das war mir klar geworden,
und mMn der Hauptgrund für den Geisteskampf.
Danke für deinen Kommentar 🙏

Jetzt
🙏