weiße TaubeChrist sucht Christ Logo ohne Taube

đŸŽ¶đŸ’• NĂ€her

đŸŽ¶đŸ’• NĂ€her

Kommentare

Schreib auch du einen Kommentar
 
paloma 05.07.2025 11:35
NĂ€he

Ein großes Thema in unserer Zeit.
Möchte das Thema weit u offen fassen.
Kennen,können u möchten wir noch NÀhe?

Ich frage mich u euch:
Was ist das Wunderbare an NĂ€he,so dass die meisten sie ersehnen u anstreben?
Und wiederum, was macht NĂ€he manchmal so schwierig u wir entziehen uns od laufen sogar weg?
 
(Nutzer gelöscht) 05.07.2025 11:37
Eines der Lieblingslieder meiner verstorbenen Großmutter. Auch ich höre es sehr gerne.
 
paloma 05.07.2025 11:56
Ich kenne es auch noch von zwei Generationen vor mir ,Reiferwein, in etwas anderer Fassung .Auch das ist NĂ€he: Worauf durften wir aufbauen?
 
paloma 05.07.2025 11:59
 
paloma 05.07.2025 12:07
Schritte aufeinander zu
Etwas fordert einen weiteren Schritt
Ist es ein Wiedererkennen,Neugier,
aber neben der Aufregung kann auch eine Ängstlichkeit auftreten,
wie vor dem Betreten eines fremden Raumes
Mal ĂŒberwiegt die Hoffnung ,dass da etwas Schönes heranwĂ€chst, 
und dann wieder das Bangen, aber wovor?
Der Weg zu Vertrautheit ist ein langer!
Man gibt sozusagen Vertrauensvorschuss und ist verletzlich.
 
paloma 05.07.2025 12:40
Gott hat uns so viel Vertrauensvorschuss gegeben.
Warum fÀllt es vielen dann schwer,siçh auf die NÀhe mit ihm einzulassen? 
Und wenn,wie erlebt man dann seine FĂŒhrung,ĂŒberlassen wir sie ihm denn?

Wenn du in einer Situation nichts mehr manipulieren musst,TĂŒren aufgehen,durch die du einfach hin durchgehen kannst,da hat meist Gott die FĂ€den in der Hand.
D.h. natĂŒrlich nicht,dass du nicht hin u wieder standhalten u kĂ€mpfen musst.
Manchmal offenbart sich Gottes Willen auch durch das,was Menschen dir zusprechen u du plötzlich klarer u deutlicher siehst,was nÀchste Schritte od Entscheidungen sein können.
Hin u wieder ploppen in deine Überlegungen Erkenntnisse,die du davor nie hattest, himmlische "Ein-fĂ€lle".
Auch verschlossene TĂŒren sind ein ziemlich untrĂŒgliches Zeichen.

Es ist gut,eine Entscheidung zu treffen,wer in deinem Leben die Hauptrolle hat. 
Wenn du dem Hlg Geist die FĂŒhrung ĂŒberlassen möchtest,dann gehe mit ihm den Weg der Vertrautheit.Lerne auf diese Stimme in dir zu hören u geh vertrauensvoll mit.
Das mag uns nicht immer gelingen,aber immer öfters.
Er bevormundet nicht u gegen viele Schritte u Entscheidungen hat er nichts einzuwenden.
Aber spĂ€testens wenn du Unfrieden spĂŒrst,solltest du ihn zu Rate ziehen.
 
paloma 05.07.2025 12:46
Beim Schreiben kam mir die Idee,dass dies ein Grund sein könnte,warum so viele Menschen Angst vor NÀhe haben:
Es ist die möglicherweise Angst,der andere könnte zu viel Raum einnehmen.
Ja,der andere nimmt Raum ein.
Doch wieviel Raum du gibst,entscheidest du selbst.
Die IntensitÀt einer Beziehung hÀngt von dem gemeinsamen Raum ab,den wir miteinander haben.
Die Frage ist auch: WER bekommt Raum und wieviel?
 
paloma 05.07.2025 12:54
 
paloma 05.07.2025 13:02
 
paloma 05.07.2025 13:06
Wie hilflos wir oft sind in unseren Versuchen zu vertrauen,zeigt dieses Lied ziemlich ehrlich .
Wie kann man einander helfen,Vertrauen zu schaffen.

Jesus macht's vor: Er ist bestĂ€ndig u treu und gab seinen JĂŒngern das Versprechen seiner Wiederkehr. Das gilt auch uns .

Seine Treue hilft mir ĂŒber Ängste hinweg.
 
Arina 05.07.2025 15:03
NÀhe macht eine Beziehung manchmal so schwer, weil NÀhe auch Distanz erfordert ,um langfristig zu leben. Ist dieses  nicht möglich, erfolgt zumal Furcht, weil es droht an der NÀhe zu ersticken. NÀhe und Distanz, dieser Rhythmus ist  erforderlich!
 
paloma 05.07.2025 16:12
 
paloma 05.07.2025 16:21
Wir brauchen mehrere RÀume,liebe Arina. 
FĂŒr Gott u mit Gott
FĂŒr uns selbst
FĂŒr u mit anderen

Das ist manchmal nicht so leicht zu verteilen,da gebe ich dir Recht,Arina Zum GlĂŒck kann Gott ĂŒberall dabei sein u jede Freundschaft,Beziehung,Nachbarschaft etc.bereichern.
Und wenn wir gestresst sind od uns selbst nicht mehr auskennen,ist es gut,uns dafĂŒr zu entscheiden,Zeit fĂŒr uns zu nehmen,im GesprĂ€ch mit Gott,schlafen,Sport treiben,in der Natur sein od was immer uns gut tut.

NĂ€he u Distanz war dein Stichwort .
 
paloma 06.07.2025 08:06
Gestern erlebte ich die NĂ€he zu Gott u den Menschen durch einen Gottesdienst im Park. Andere spielten dort,standen eine Weile,angelockt vom Lobpreis,lagerten sich,andere gingen vorbei,ob sie Worte des Lebens aufschnapoten? Wieder andere kamen ins GesprĂ€ch...Herr,lass fĂŒr gesĂ€hte Damen aufgehen in den Herzen.
Auch das war etwas zwischen gr NĂ€he,aber auch Distanz @ Arina.
Kirche sollte viel öfters nah bei den Leuten stattfinden! So hat Jesus es auch gemacht.
So schön,wenn der Name Jesus unter grĂŒnen BĂ€umen u bei den Menschen erklingt.đŸŽ¶đŸŒłđŸŒČđŸŒ”đŸŒČđŸŒłđŸŽ¶
weiße TaubeJetzt kostenlos registrieren