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Manchmal reicht ein Schritt im Glauben – und Gott macht den Rest …

Manchmal reicht ein Schritt im Glauben – und Gott macht den Rest …
Ihr Lieben, es gibt Tage in unserem Glaubensalltag, da fühlt sich Glauben nicht wie ein mutiger Sprung an – sondern wie ein vorsichtiges Tasten im Dunkeln.
Kein Feuerwerk. Keine Gewissheit. Nur ein leises „Ich geh trotzdem.“

Und vielleicht ist genau das genug.

Denn Gott verlangt nicht, dass du den ganzen Weg überblickst. Er ruft dich, den nächsten Schritt zu gehen.
Nicht perfekt. Nicht angstfrei. Nur echt und voller Vertrauen.

In Hebräer 11,8 lesen wir über Abraham:

„Durch den Glauben gehorchte Abraham, als er berufen wurde, an einen Ort zu ziehen, den er erben sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er kommen würde.“

Er wusste nicht, wo er ankommt.
Er wusste nur, wer ihn ruft. Und das war genug.

Der Glaube beginnt nicht mit Kraft – sondern mit Vertrauen.

🔹Noah baute die Arche, bevor es regnete.

🔹Mose trat ans Schilfmeer, bevor sich das Wasser teilte.

🔹Petrus stieg aus dem Boot, bevor er wusste, ob er schwimmen oder sinken würde.

Sie alle gingen einen Schritt – und Gott tat den Rest.

Auch in deinem Leben gibt es solche Schritte. Vielleicht ist es der Mut, ein Gespräch zu führen. Vielleicht das Vertrauen, loszulassen. Vielleicht der Glaube, dass Gottes Zusage noch gilt – obwohl du sie lange nicht gespürt hast.

Ich möchte dir heute Mut zusprechen und dich herausfordern … Mut zusprechen – weil ich weiß, dass du nicht immer stark bist.
Weil du Momente hast, in denen du zweifelst, zögerst oder einfach nur durchhalten willst.

Und genau da, wo du denkst, du müsstest alles im Griff haben,
sagt Gott: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ (2. Korinther 12,9)

Du darfst schwach sein.
Du darfst suchen.
Du darfst dir Zeit lassen.

Aber ich möchte dich auch herausfordern: Geh den nächsten Schritt. Nicht den perfekten, sondern den echten. Sprich das Gebet, das du zu lange verschoben hast. Mach einen kleinen Anfang, auch wenn du das Ende nicht kennst. Lass los, was dich lähmt – und halte fest an dem, was trägt.

Vertrau nicht auf das, was du fühlst – sondern auf den, der dich kennt.
Nicht deine Stärke bringt dich voran, sondern dein Vertrauen.

Du bist unterwegs – und Gott geht mit.

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, einen Tag, an dem du mitten im Gewöhnlichen das Wunderbare entdeckst. Wo ein Lächeln dich stärkt, ein Gebet dich trägt, und ein leiser Moment dich an Gottes Nähe erinnert.

Ich wünsche dir Kraft für das, was vor dir liegt. Ruhe für das, was in dir tobt. Und Frieden, der tiefer geht als jedes Gefühl.

Mögest du heute spüren, dass du nicht allein gehst. Dass du geführt, gehalten und geliebt bist – ganz gleich, was dieser Tag bringt.

Denn Gottes Segen fließt nicht nur in besonderen Momenten – sondern gerade mitten im ganz normalen Leben.

Geh mutig. Geh gesegnet. Geh in seinem Namen. Amen.

In Jesu Liebe verbunden, Andreas Keiper ღ

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 29.06.2025 12:32
Oh vielen lieben Dank , diese Zeilen hab ich heute gebraucht.❤👏
 
paloma 29.06.2025 13:58
Der erste Schritt ist ein Schritt des Vertrauens u Gott belohnt das,diese Erfahrung habe ich schon öfters gemacht. Dafür danke ich Gott,denn gerade für erste Schritte brauche ich oft Ermutigung 🙏🏻⛲
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