Danke fürs einstellen, liebe DaddysGirl.
Das zu lesen ist jeden Tag eine Bereicherung.
Ich wünsche allen hier einen Sonntag, an dem wir Gottes Segen spüren dürfen.
Auch wenn du dich am Boden fühlst - bleib nicht liegen
22.06.2025 09:35
Auch wenn du dich am Boden fühlst - bleib nicht liegen
22.06.2025 09:35
Auch wenn du dich am Boden fühlst - bleib nicht liegen
Wir müssen damit aufhören, „Selbstmitleidspartys“ zu feiern …
Es gibt Phasen im Leben, da scheint alles gegen uns zu laufen: Eine Krankheit raubt uns die Kraft, eine Beziehung zerbricht, Träume platzen, wir erleben Verlust, Schmerz oder Einsamkeit. In solchen Momenten ist die Versuchung groß, sich zurückzuziehen und eine „Selbstmitleidsparty“ zu feiern. Wir suhlen uns in Gedanken wie: „Warum ich?“, „Niemand versteht mich“, „Ich habe es nicht verdient, so zu leiden“.
Ja, Schmerz ist real. Traurigkeit ist real. Auch Gott verleugnet diese Gefühle nicht. Aber das Problem mit dem Selbstmitleid ist: Es hält uns gefangen. Es bringt uns dazu, nur noch auf das zu schauen, was nicht gut läuft, was wir nicht haben oder was uns genommen wurde. Es raubt uns die Sicht auf das, was Gott trotzdem tut – und noch tun wird.
Hör auf, in diesem inneren Festsaal des Selbstmitleids zu verweilen. Du bist eingeladen zu etwas Größerem – zur Hoffnung, zum Vertrauen, zum Leben mit Perspektive.
Die Bibel sagt in Psalm 71,20 (NGÜ):
„Du hast uns Nöte und bitteres Leid erfahren lassen, du wirst uns auch wieder neues Leben schenken und uns aus den tiefsten Abgründen der Erde emporführen.“
Was für eine Zusage! Der Psalmist gibt offen zu: „Gott, Du hast Leid zugelassen.“ Aber dann sagt er voller Hoffnung: „Du wirst mich wieder aufrichten. Du führst mich heraus – selbst aus den tiefsten Tiefen!“
Das ist unser Anker: Gott sieht unser Leid – und Er ist gleichzeitig der Gott des Neuanfangs. Unser Leben ist kein Endpunkt, sondern eine Geschichte in Bewegung.
Wenn wir aufhören, die Einladungen zu unseren inneren Selbstmitleidspartys zu verschicken, öffnen wir unser Herz für Hoffnung, für Glauben, für Erneuerung.
Gott will dich nicht am Boden sehen. Er will dich emporführen! Du bist nicht für die Dunkelheit gemacht – du bist berufen, im Licht zu leben. Selbst wenn es im Moment schwer ist: Halte dich an die Verheißung, dass Gott neues Leben schenkt.
Impulse zum Nachdenken und Beten:
🔹Wo in meinem Leben neige ich dazu, mich im Selbstmitleid zu verlieren?
🔹Was könnte ich heute tun, um meinen Blick wieder auf Gottes Verheißungen zu richten?
🔹Glaube ich wirklich, dass Gott auch in meinem tiefsten Leid einen Plan hat?
Ich wünsche Dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag – und dass Du Gottes Nähe spürst, neue Kraft findest und voller Hoffnung durch diesen Tag gehst.
In Jesu Liebe verbunden, Andreas Keiperღ
Es gibt Phasen im Leben, da scheint alles gegen uns zu laufen: Eine Krankheit raubt uns die Kraft, eine Beziehung zerbricht, Träume platzen, wir erleben Verlust, Schmerz oder Einsamkeit. In solchen Momenten ist die Versuchung groß, sich zurückzuziehen und eine „Selbstmitleidsparty“ zu feiern. Wir suhlen uns in Gedanken wie: „Warum ich?“, „Niemand versteht mich“, „Ich habe es nicht verdient, so zu leiden“.
Ja, Schmerz ist real. Traurigkeit ist real. Auch Gott verleugnet diese Gefühle nicht. Aber das Problem mit dem Selbstmitleid ist: Es hält uns gefangen. Es bringt uns dazu, nur noch auf das zu schauen, was nicht gut läuft, was wir nicht haben oder was uns genommen wurde. Es raubt uns die Sicht auf das, was Gott trotzdem tut – und noch tun wird.
Hör auf, in diesem inneren Festsaal des Selbstmitleids zu verweilen. Du bist eingeladen zu etwas Größerem – zur Hoffnung, zum Vertrauen, zum Leben mit Perspektive.
Die Bibel sagt in Psalm 71,20 (NGÜ):
„Du hast uns Nöte und bitteres Leid erfahren lassen, du wirst uns auch wieder neues Leben schenken und uns aus den tiefsten Abgründen der Erde emporführen.“
Was für eine Zusage! Der Psalmist gibt offen zu: „Gott, Du hast Leid zugelassen.“ Aber dann sagt er voller Hoffnung: „Du wirst mich wieder aufrichten. Du führst mich heraus – selbst aus den tiefsten Tiefen!“
Das ist unser Anker: Gott sieht unser Leid – und Er ist gleichzeitig der Gott des Neuanfangs. Unser Leben ist kein Endpunkt, sondern eine Geschichte in Bewegung.
Wenn wir aufhören, die Einladungen zu unseren inneren Selbstmitleidspartys zu verschicken, öffnen wir unser Herz für Hoffnung, für Glauben, für Erneuerung.
Gott will dich nicht am Boden sehen. Er will dich emporführen! Du bist nicht für die Dunkelheit gemacht – du bist berufen, im Licht zu leben. Selbst wenn es im Moment schwer ist: Halte dich an die Verheißung, dass Gott neues Leben schenkt.
Impulse zum Nachdenken und Beten:
🔹Wo in meinem Leben neige ich dazu, mich im Selbstmitleid zu verlieren?
🔹Was könnte ich heute tun, um meinen Blick wieder auf Gottes Verheißungen zu richten?
🔹Glaube ich wirklich, dass Gott auch in meinem tiefsten Leid einen Plan hat?
Ich wünsche Dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag – und dass Du Gottes Nähe spürst, neue Kraft findest und voller Hoffnung durch diesen Tag gehst.
In Jesu Liebe verbunden, Andreas Keiperღ
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 22.06.2025 10:36
Hillery... da hast du aber ein reisserisches Foto reingestellt.... lustig
Ich hab dieses Jahr noch kein einziges Eis gegessen.
Ich hab dieses Jahr noch kein einziges Eis gegessen.
Hillery 22.06.2025 10:54
Ja, da hast Du Recht Avocado.
Das war vor kurzem am Lago Maggiore und da musste das einfach sein.
Ich kanns Dir nur empfehlen😃😃😋
Das war vor kurzem am Lago Maggiore und da musste das einfach sein.
Ich kanns Dir nur empfehlen😃😃😋
Anastacia 22.06.2025 15:57
Man kann schon mal in Selbstmitleid versinken, aber dann ist auch wieder gut.
Dann heißt es: Aufstehen - Krone richten - weiter gehts.
Wenn es länger anhält, dann auf jeden Fall zum Arzt
Dann heißt es: Aufstehen - Krone richten - weiter gehts.
Wenn es länger anhält, dann auf jeden Fall zum Arzt
paloma 22.06.2025 21:09
Es ist okay,im Leid zu weinen,trauern,klagen...Gott hat uns ja so gemacht.
Wichtig ist,dass wir nicht darin verharren,sondern das durchleben,durchstehen,auf Gottes Hilfe vertrauen,denn Er geht mit uns durch..
Eindrücklich ist Davids Beispiel des Trauerns,als er u Bathseba ihr erstes Kind verlieren.Bestimmt kommt daher die Redewendung " in Sack u Asche gehen".
Wichtig ist,dass wir nicht darin verharren,sondern das durchleben,durchstehen,auf Gottes Hilfe vertrauen,denn Er geht mit uns durch..
Eindrücklich ist Davids Beispiel des Trauerns,als er u Bathseba ihr erstes Kind verlieren.Bestimmt kommt daher die Redewendung " in Sack u Asche gehen".

Jetzt
Allen einen gesegneten Tag 1 der Woche. 😅