đ Das âVater unserâ im Licht des Neuen Bundes
03.06.2025 15:43
đ Das âVater unserâ im Licht des Neuen Bundes
03.06.2025 15:43
đ Das âVater unserâ im Licht des Neuen Bundes
Viele beten es tÀglich.
Millionen sprechen es in Kirchen, Ritualen, Gewohnheiten.
Aber: Wurde es uns ĂŒberhaupt gegeben â uns, die jetzt in Christus sind?
Jesus lehrte dieses Gebet vor dem Kreuz.
Es war fĂŒr JĂŒnger, die noch unter dem Gesetz lebten,
noch nicht mit dem Geist versiegelt,
noch nicht neu geschaffen waren.
Noch nicht âMit-Erbenâ, noch nicht âVersetzteâ. Noch nicht âeins mit Christusâ.
Schauen wir genau hin:
âUnser Vater im HimmelâŠâ
âPapa, der Du fern bist, weit oben, auf dem Thronâ
Aber jetzt?
âWir sind mit Christus versetzt in die himmlischen Regionen.â (Epheser 2,6)
âChristus in euch â die Hoffnung der Herrlichkeit.â (Kolosser 1,27)
Wir beten nicht mehr zu einem entfernten Gott, sondern aus Gemeinschaft â im Geist, als Söhne.
âGeheiligt werde dein NameâŠâ
Als Bitte gesprochen â im Alten Bund.
Doch: Der Name ist bereits offenbart.
âVater, ich habe ihnen deinen Namen offenbartâŠâ (Johannes 17,6)
âIm Namen Jesu beuge sich jedes KnieâŠâ (Philipper 2,10)
Der Name ist geheiligt, verkĂŒndigt, uns gegeben â
nicht als Floskel, sondern als Zugang.
âDein Reich kommeâŠâ
Jesus lehrte das, bevor das Kreuz alles verÀnderte.
Doch jetzt sagen wir:
âDas Reich Gottes ist mitten unter euch.â (Lukas 17,21)
âIch bin BĂŒrger des Himmels.â (Philipper 3,20)
âDer Himmel hat sich gebeugt. Das Wort ist Fleisch geworden.â (Johannes 1,14)
Das Reich ist nicht im Kommen â es kam mit dem König.
âDein Wille geschehe wie im Himmel so auf ErdenâŠâ
Im Alten Bund war Gottes Wille verborgen.
Aber jetzt?
âEr hat uns das Geheimnis seines Willens wissen lassen.â (Epheser 1,9)
âWir haben den Sinn Christi.â (1. Korinther 2,16)
Wir bitten nicht um den Willen Gottes â
wir leben ihn aus dem Geist heraus. Aus Einssein, nicht aus Distanz.
âUnser tĂ€gliches Brot gib uns heuteâŠâ
Sie meinten: physisches Brot.
Aber Jesus sagte:
âIch bin das Brot des Lebens.â (Johannes 6,35)
âWer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit nicht mehr hungern.â (Johannes 6,51)
Wir betteln nicht mehr um Versorgung.
Wir leben aus Christus, dem lebendigen Brot. Er ist genug.
âUnd vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergebenâŠâ
Oh, wie gefÀhrlich es ist, dies im Neuen Bund zu beten!
Denn Jesus sagte:
âWenn ihr nicht vergebt, wird euch auch nicht vergeben.â (MatthĂ€us 6,15 â vor dem Kreuz!)
Aber am Kreuz wurde es umgekehrt:
âEuch ist vergeben â in Christus.â (Epheser 4,32)
Wir vergeben, weil uns vergeben IST.
Nicht mehr: âHerr, vergib mir, damit ich vergeben kann.â
Sondern: âIch vergebe, weil es mir lĂ€ngst geschenkt wurde.â
âFĂŒhre uns nicht in VersuchungâŠâ
Aber:
âNiemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht.â (Jakobus 1,13)
Gott fĂŒhrt nicht in Versuchung. Niemals.
Christus ist unser Fluchtweg:
âEr wird mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen.â (1. Korinther 10,13)
âErlöse uns von dem BösenâŠâ
Doch:
âEr hat uns schon errettet aus der Macht der FinsternisâŠâ (Kolosser 1,13)
âIn Christus sind wir frei.â
Wir bitten nicht um Erlösung â
wir leben aus ihr.
âDenn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.â
Das ist kein Wunsch, keine Hoffnung, kein âVielleichtâ.
Das ist eine Wahrheit, die sichtbar wurde â in Christus.
âAlle Macht im Himmel und auf Erden ist mir gegeben.â (MatthĂ€us 28,18)
âIhm ist gegeben ein Name ĂŒber alle Namen.â (Philipper 2,9)
âDem König der Könige, dem Herrn der Herren â ihm allein sei Ehre und Macht in Ewigkeit.â (1. Timotheus 6,15â16)
âChristus in euch â die Hoffnung der Herrlichkeit.â (Kolosser 1,27)
Das Reich ist nicht mehr entfernt â
es lebt in uns, weil der König in uns wohnt.
Die Kraft ist nicht mehr fern â
sie wirkt in uns durch den Heiligen Geist,
âdie Kraft, die Christus aus den Toten auferweckt hat.â (Römer 8,11)
Die Herrlichkeit ist nicht mehr verborgen â
sie ist uns gegeben:
âUnd die er gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.â (Römer 8,30)
Wir mĂŒssen dieses Finale nicht mehr ausrufen,
wir leben darin â jeden Tag.
Nicht in Hoffnung, sondern in ErfĂŒllung.
Nicht in Wiederholung, sondern in RealitÀt.
Denn sein ist das Reich,
die Kraft lebt in uns,
und die Herrlichkeit hat ein Zuhause gefunden â
in dir. In mir. In uns, den Neu-Geborenen.
đïž Mein lieber Leser,
ich will dir nicht dein Lieblingsgebet wegnehmen â
aber dir vielleicht einmal verstÀndlich erklÀren,
dass vieles, was heute noch gedacht, gesprochen oder gepredigt wird,
mit dem Neuen Bund (des Kreuzes) so rein gar nichts mehr gemein hat.
Du bist kein Jude.
Jesus kam unter das Gesetz, als Jude â wie verheiĂen â
zu den Juden, dem damaligen âVolk Gottesâ.
Aber das war nie Gottes endgĂŒltiger Plan.
Er ging viel weiter. Viel tiefer. Viel herrlicher.
Gott wollte Söhne.
Nicht Nachfolger, nicht Beter aus Distanz â
sondern Söhne, geboren aus Geist und Wahrheit.
Und du darfst einer davon sein. â€ïž
Millionen sprechen es in Kirchen, Ritualen, Gewohnheiten.
Aber: Wurde es uns ĂŒberhaupt gegeben â uns, die jetzt in Christus sind?
Jesus lehrte dieses Gebet vor dem Kreuz.
Es war fĂŒr JĂŒnger, die noch unter dem Gesetz lebten,
noch nicht mit dem Geist versiegelt,
noch nicht neu geschaffen waren.
Noch nicht âMit-Erbenâ, noch nicht âVersetzteâ. Noch nicht âeins mit Christusâ.
Schauen wir genau hin:
âUnser Vater im HimmelâŠâ
âPapa, der Du fern bist, weit oben, auf dem Thronâ
Aber jetzt?
âWir sind mit Christus versetzt in die himmlischen Regionen.â (Epheser 2,6)
âChristus in euch â die Hoffnung der Herrlichkeit.â (Kolosser 1,27)
Wir beten nicht mehr zu einem entfernten Gott, sondern aus Gemeinschaft â im Geist, als Söhne.
âGeheiligt werde dein NameâŠâ
Als Bitte gesprochen â im Alten Bund.
Doch: Der Name ist bereits offenbart.
âVater, ich habe ihnen deinen Namen offenbartâŠâ (Johannes 17,6)
âIm Namen Jesu beuge sich jedes KnieâŠâ (Philipper 2,10)
Der Name ist geheiligt, verkĂŒndigt, uns gegeben â
nicht als Floskel, sondern als Zugang.
âDein Reich kommeâŠâ
Jesus lehrte das, bevor das Kreuz alles verÀnderte.
Doch jetzt sagen wir:
âDas Reich Gottes ist mitten unter euch.â (Lukas 17,21)
âIch bin BĂŒrger des Himmels.â (Philipper 3,20)
âDer Himmel hat sich gebeugt. Das Wort ist Fleisch geworden.â (Johannes 1,14)
Das Reich ist nicht im Kommen â es kam mit dem König.
âDein Wille geschehe wie im Himmel so auf ErdenâŠâ
Im Alten Bund war Gottes Wille verborgen.
Aber jetzt?
âEr hat uns das Geheimnis seines Willens wissen lassen.â (Epheser 1,9)
âWir haben den Sinn Christi.â (1. Korinther 2,16)
Wir bitten nicht um den Willen Gottes â
wir leben ihn aus dem Geist heraus. Aus Einssein, nicht aus Distanz.
âUnser tĂ€gliches Brot gib uns heuteâŠâ
Sie meinten: physisches Brot.
Aber Jesus sagte:
âIch bin das Brot des Lebens.â (Johannes 6,35)
âWer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit nicht mehr hungern.â (Johannes 6,51)
Wir betteln nicht mehr um Versorgung.
Wir leben aus Christus, dem lebendigen Brot. Er ist genug.
âUnd vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergebenâŠâ
Oh, wie gefÀhrlich es ist, dies im Neuen Bund zu beten!
Denn Jesus sagte:
âWenn ihr nicht vergebt, wird euch auch nicht vergeben.â (MatthĂ€us 6,15 â vor dem Kreuz!)
Aber am Kreuz wurde es umgekehrt:
âEuch ist vergeben â in Christus.â (Epheser 4,32)
Wir vergeben, weil uns vergeben IST.
Nicht mehr: âHerr, vergib mir, damit ich vergeben kann.â
Sondern: âIch vergebe, weil es mir lĂ€ngst geschenkt wurde.â
âFĂŒhre uns nicht in VersuchungâŠâ
Aber:
âNiemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht.â (Jakobus 1,13)
Gott fĂŒhrt nicht in Versuchung. Niemals.
Christus ist unser Fluchtweg:
âEr wird mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen.â (1. Korinther 10,13)
âErlöse uns von dem BösenâŠâ
Doch:
âEr hat uns schon errettet aus der Macht der FinsternisâŠâ (Kolosser 1,13)
âIn Christus sind wir frei.â
Wir bitten nicht um Erlösung â
wir leben aus ihr.
âDenn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.â
Das ist kein Wunsch, keine Hoffnung, kein âVielleichtâ.
Das ist eine Wahrheit, die sichtbar wurde â in Christus.
âAlle Macht im Himmel und auf Erden ist mir gegeben.â (MatthĂ€us 28,18)
âIhm ist gegeben ein Name ĂŒber alle Namen.â (Philipper 2,9)
âDem König der Könige, dem Herrn der Herren â ihm allein sei Ehre und Macht in Ewigkeit.â (1. Timotheus 6,15â16)
âChristus in euch â die Hoffnung der Herrlichkeit.â (Kolosser 1,27)
Das Reich ist nicht mehr entfernt â
es lebt in uns, weil der König in uns wohnt.
Die Kraft ist nicht mehr fern â
sie wirkt in uns durch den Heiligen Geist,
âdie Kraft, die Christus aus den Toten auferweckt hat.â (Römer 8,11)
Die Herrlichkeit ist nicht mehr verborgen â
sie ist uns gegeben:
âUnd die er gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.â (Römer 8,30)
Wir mĂŒssen dieses Finale nicht mehr ausrufen,
wir leben darin â jeden Tag.
Nicht in Hoffnung, sondern in ErfĂŒllung.
Nicht in Wiederholung, sondern in RealitÀt.
Denn sein ist das Reich,
die Kraft lebt in uns,
und die Herrlichkeit hat ein Zuhause gefunden â
in dir. In mir. In uns, den Neu-Geborenen.
đïž Mein lieber Leser,
ich will dir nicht dein Lieblingsgebet wegnehmen â
aber dir vielleicht einmal verstÀndlich erklÀren,
dass vieles, was heute noch gedacht, gesprochen oder gepredigt wird,
mit dem Neuen Bund (des Kreuzes) so rein gar nichts mehr gemein hat.
Du bist kein Jude.
Jesus kam unter das Gesetz, als Jude â wie verheiĂen â
zu den Juden, dem damaligen âVolk Gottesâ.
Aber das war nie Gottes endgĂŒltiger Plan.
Er ging viel weiter. Viel tiefer. Viel herrlicher.
Gott wollte Söhne.
Nicht Nachfolger, nicht Beter aus Distanz â
sondern Söhne, geboren aus Geist und Wahrheit.
Und du darfst einer davon sein. â€ïž
Kommentare
Sozo 03.06.2025 15:59
Aaaaaaaaaaaaamen, Halleluja đ, so sieht es aus! Was damals neu war, war die Tatsache zu Gott als Vater zu beten. Das ist, was Jesus lehren wollte đ.
EchtePerle 03.06.2025 16:12
Danke, fĂŒr diesen tollen Blog!
Du sprichst mir mit Deinen Gedanken, voll aus dem Herzen!
Genau die Konsequenz des Neuen Bundes, wird nicht verstanden und somit,
auch nicht gelebt!
Der Neue Bund macht eben alles neu!
Das, entspricht ja auch Gottes Prinzip, denn ER repariert nichts, bei Gott
gibt es immer Neuschöpfung! Radikal und wunderbar!
So entsteht auch ein neues MĂ€nner- und Frauenbild und das ist gut so
und wunderbar! Obwohl mir schon immer klar war, dass die Frau aus
SprĂŒche 31, kein stilles dummes Truttchen ist, sondern eine kluge und
selbstĂ€ndig handelnde Frau, die Verantwortung trĂ€gt, fĂŒr das, was sie tut.
Das einzige , wo ich halt nicht metgehen kann, ist eben Deine Verwurzelung
in der Charismatik, aber das muss ja jeder selbst entscheiden.
Du sprichst mir mit Deinen Gedanken, voll aus dem Herzen!
Genau die Konsequenz des Neuen Bundes, wird nicht verstanden und somit,
auch nicht gelebt!
Der Neue Bund macht eben alles neu!
Das, entspricht ja auch Gottes Prinzip, denn ER repariert nichts, bei Gott
gibt es immer Neuschöpfung! Radikal und wunderbar!
So entsteht auch ein neues MĂ€nner- und Frauenbild und das ist gut so
und wunderbar! Obwohl mir schon immer klar war, dass die Frau aus
SprĂŒche 31, kein stilles dummes Truttchen ist, sondern eine kluge und
selbstĂ€ndig handelnde Frau, die Verantwortung trĂ€gt, fĂŒr das, was sie tut.
Das einzige , wo ich halt nicht metgehen kann, ist eben Deine Verwurzelung
in der Charismatik, aber das muss ja jeder selbst entscheiden.
docxdms 03.06.2025 16:17
Einfach mal auf www.jesustalk.de reinschauen â unter Input habe ich einiges zum Thema âdie Frau im Neuen Bundâ geschrieben. Es wird noch viel mehr folgen â schaffe nur nicht alles auf einmal đ
Ich freu mich aber riesig, dass ihr das schon erkannt habt â Halleluja!
Und danke fĂŒr euer herrliches, ehrliches Feedback â das stĂ€rkt đ
Ich freu mich aber riesig, dass ihr das schon erkannt habt â Halleluja!
Und danke fĂŒr euer herrliches, ehrliches Feedback â das stĂ€rkt đ
EchtePerle 03.06.2025 16:20
Hier noch ein P.S., zu meinem Beitrag von 16.12 Uhr:
FrĂŒher war ich einige Jahre auch in der Charismatik.
Doch ich habe fĂŒr mich erkannt, dass das eine von der Bibel abweichende Lehre ist und darum bin ich froh, dass mir der Herr Jesus das ausgedeckt hat und ER mich da herausgeholt hat.
Doch jeder GlĂ€ubige muss fĂŒr sich selbst entscheiden, wie er das sieht.
Es gibt in jeder Denomination, echte, wiedergeborene, geistliche Söhne
Gottes!
Ich danke meinem Gott dafĂŒr, dass ich im Neuen Bund als eine befreite Frau leben darf!
FrĂŒher war ich einige Jahre auch in der Charismatik.
Doch ich habe fĂŒr mich erkannt, dass das eine von der Bibel abweichende Lehre ist und darum bin ich froh, dass mir der Herr Jesus das ausgedeckt hat und ER mich da herausgeholt hat.
Doch jeder GlĂ€ubige muss fĂŒr sich selbst entscheiden, wie er das sieht.
Es gibt in jeder Denomination, echte, wiedergeborene, geistliche Söhne
Gottes!
Ich danke meinem Gott dafĂŒr, dass ich im Neuen Bund als eine befreite Frau leben darf!
EchtePerle 03.06.2025 16:28
Danke, fĂŒr Deine bestĂ€tigende Antwort!
Ich war schon auf deinem Profil, habe angefangen, alles sehr genau und
aufmerksam zu lesen. Auch war ich schon auf den KanÀlen und habe mir
mit Freude, das Lied angehört: Frauen im Neuen Bund!
Der Text trifft voll ins Schwarze!
SpÀter schau ich noch einmal vorbei auf Deinem Profil und auf den KanÀlen!
Schön, dass Du hier bei uns bist!đ
Du bist fĂŒr mich eine groĂe Bereicherung hier auf CsC!đ
Ich war schon auf deinem Profil, habe angefangen, alles sehr genau und
aufmerksam zu lesen. Auch war ich schon auf den KanÀlen und habe mir
mit Freude, das Lied angehört: Frauen im Neuen Bund!
Der Text trifft voll ins Schwarze!
SpÀter schau ich noch einmal vorbei auf Deinem Profil und auf den KanÀlen!
Schön, dass Du hier bei uns bist!đ
Du bist fĂŒr mich eine groĂe Bereicherung hier auf CsC!đ
docxdms 03.06.2025 16:37

Das "neue Lied" ... Unser Vater - Jetzt und HierÂ
wird morgen oder ĂŒbermorgen erscheinen.Â
Song Auszug:
Du bist nicht fern, Du bist ganz nah,
in Christus sind wir eins fĂŒr immer.
Nicht mehr im Tempel, nicht im Rauch â
Du wohnst in uns, wir sind Dein Zimmer.
Wir stehen nicht mehr auĂen,
wir dĂŒrfen Kinder sein â
erkauft durch Blut,
vom Geist erfĂŒllt,
in Deiner Liebe ganz daheim.
Mischael 03.06.2025 16:44
Hallo docxdms.
JESUS lehrt uns, das "Vater unser" in der Bergpredigt im Das Evangelium nach MatthÀus nicht zu beenden mit, wie von Dir geschrieben, Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Dieses wurde von Menschen als Ende hinzugefĂŒgt.....
JESUS lehrt uns, das "Vater unser" in der Bergpredigt im Das Evangelium nach MatthÀus nicht zu beenden mit, wie von Dir geschrieben, Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Dieses wurde von Menschen als Ende hinzugefĂŒgt.....
docxdms 03.06.2025 16:52
Lieber Mischael,
danke fĂŒr deinen Hinweis â und wie schön, dass du dich mit dem Wort beschĂ€ftigst. đ
Du hast vollkommen recht, dass der Schluss âDenn dein ist das Reich und die Kraft und die HerrlichkeitâŠâ im Urtext bei MatthĂ€us 6 in manchen Handschriften nicht enthalten ist. Es wurde spĂ€ter in liturgischen Kreisen ergĂ€nzt â und genau das ist auch spannend:
Nicht weil es falsch wĂ€re â sondern weil es spĂ€ter offenbar wurde.
Denn was dort am Ende steht, ist im Neuen Bund lĂ€ngst erfĂŒllt:
Das Reich ist gekommen, die Kraft lebt in uns, und die Herrlichkeit wohnt bereits in denen, die aus Christus geboren sind.
Jesus lehrte das âVater unserâ vor dem Kreuz â in einer Zeit, in der seine JĂŒnger noch unter dem Gesetz standen.
Noch nicht versiegelt, noch nicht neu geboren, noch nicht âeins gemachtâ mit dem Auferstandenen.
Heute â als Söhne â beten wir nicht mehr aus Sehnsucht, sondern aus Gewissheit.
Nicht mehr aus Distanz, sondern aus Einheit.
Nicht mehr auf ein Kommen, sondern aus einer vollbrachten RealitÀt heraus.
Ich glaube, du spĂŒrst das auch â sonst wĂŒrdest du nicht so aufmerksam prĂŒfen. â€ïž
Gott hat GroĂes vorbereitet â jenseits der Formeln.
Nicht das Gebet ist das Ziel â sondern die Verbindung im Geist.
Schau gerne auf www.jesustalk.de vorbei â dort gehtâs genau um solche Fragen.
Nicht um Rechthaben â sondern um das Leben im Neuen Bund.
Wenn du magst, lesen wir gemeinsam weiter.
In Liebe und Offenheit,
dïžocxdms
danke fĂŒr deinen Hinweis â und wie schön, dass du dich mit dem Wort beschĂ€ftigst. đ
Du hast vollkommen recht, dass der Schluss âDenn dein ist das Reich und die Kraft und die HerrlichkeitâŠâ im Urtext bei MatthĂ€us 6 in manchen Handschriften nicht enthalten ist. Es wurde spĂ€ter in liturgischen Kreisen ergĂ€nzt â und genau das ist auch spannend:
Nicht weil es falsch wĂ€re â sondern weil es spĂ€ter offenbar wurde.
Denn was dort am Ende steht, ist im Neuen Bund lĂ€ngst erfĂŒllt:
Das Reich ist gekommen, die Kraft lebt in uns, und die Herrlichkeit wohnt bereits in denen, die aus Christus geboren sind.
Jesus lehrte das âVater unserâ vor dem Kreuz â in einer Zeit, in der seine JĂŒnger noch unter dem Gesetz standen.
Noch nicht versiegelt, noch nicht neu geboren, noch nicht âeins gemachtâ mit dem Auferstandenen.
Heute â als Söhne â beten wir nicht mehr aus Sehnsucht, sondern aus Gewissheit.
Nicht mehr aus Distanz, sondern aus Einheit.
Nicht mehr auf ein Kommen, sondern aus einer vollbrachten RealitÀt heraus.
Ich glaube, du spĂŒrst das auch â sonst wĂŒrdest du nicht so aufmerksam prĂŒfen. â€ïž
Gott hat GroĂes vorbereitet â jenseits der Formeln.
Nicht das Gebet ist das Ziel â sondern die Verbindung im Geist.
Schau gerne auf www.jesustalk.de vorbei â dort gehtâs genau um solche Fragen.
Nicht um Rechthaben â sondern um das Leben im Neuen Bund.
Wenn du magst, lesen wir gemeinsam weiter.
In Liebe und Offenheit,
dïžocxdms
(Nutzer gelöscht) 03.06.2025 17:53
Also... MatthĂ€us-Evangelium : es geht hier um das Königreich der Himmel und um Jesus Christus, den König dieses Reiches. Insbesondere in der sog. "Bergpredigt" (Matth. Kap.5-7) zeigt der König ( =Jesus ) auf, welche "Gesetze" in diesem Reich gelten. Sicher gelten diese "Gesetze" fĂŒr die neue Schöpfung in Christus. Wer nicht Teilhaber des göttlichen Lebens und der göttlichen Natur ist, hat mit Sicherheit keinen Anteil am Reich der Himmel, so wie eine Maus keinen Anteil an der menschlichen Natur hat.
"Unser Vater" bedeutet von daher, daà wir als Söhne und Töchter Gottes das gleiche Leben wie Gott haben, - und dieser unser Vater ist in den Himmeln. Sicher wohnt unser Vater auch in unserem Geist, aber seine eigentliche Hauptzentrale ist in den Himmeln. Von daher ist es sicher im Sinne des neuen Bundes, wenn wir Gott als unseren Vater in den Himmeln anrufen.
Da nun der Geist des Sohnes in den Söhnen und Töchtern Gottes lebt, rufen wir auch "Abba, Vater". Dies gilt dann wohl eher dem innewohnenden Gott-Vater. Allgemein gesprochen sollten wir natĂŒrlich das "Vater unser" aus dem Geist Christi und damit auch aus dem Geist des neuen Bundes heraus beten.
Ein anderer Aspekt ist die göttliche Bergung aus dem Bösen heraus. Am Kreuz Christi hat Gott Satan und die gesamte Finsternis zerstört und doch muĂ dieser Sieg ĂŒber die Finsternis von der Gemeinde vollstreckt werden. Die Gemeinde sollte wie ein Gerichtsvollzieher sein, die das Gericht Gottes ĂŒber Satan vollstreckt. Dies erfordert Gebet um Schutz.
Es ist ein groĂes Thema. Bevor der Kommentar zu lang wird, beende ich besser an dieser Stelle.
"Unser Vater" bedeutet von daher, daà wir als Söhne und Töchter Gottes das gleiche Leben wie Gott haben, - und dieser unser Vater ist in den Himmeln. Sicher wohnt unser Vater auch in unserem Geist, aber seine eigentliche Hauptzentrale ist in den Himmeln. Von daher ist es sicher im Sinne des neuen Bundes, wenn wir Gott als unseren Vater in den Himmeln anrufen.
Da nun der Geist des Sohnes in den Söhnen und Töchtern Gottes lebt, rufen wir auch "Abba, Vater". Dies gilt dann wohl eher dem innewohnenden Gott-Vater. Allgemein gesprochen sollten wir natĂŒrlich das "Vater unser" aus dem Geist Christi und damit auch aus dem Geist des neuen Bundes heraus beten.
Ein anderer Aspekt ist die göttliche Bergung aus dem Bösen heraus. Am Kreuz Christi hat Gott Satan und die gesamte Finsternis zerstört und doch muĂ dieser Sieg ĂŒber die Finsternis von der Gemeinde vollstreckt werden. Die Gemeinde sollte wie ein Gerichtsvollzieher sein, die das Gericht Gottes ĂŒber Satan vollstreckt. Dies erfordert Gebet um Schutz.
Es ist ein groĂes Thema. Bevor der Kommentar zu lang wird, beende ich besser an dieser Stelle.
docxdms 03.06.2025 18:06
Lieber VonOben,
danke fĂŒr deinen wertvollen und tiefgehenden Beitrag â da spricht viel Substanz und echtes Nachdenken heraus. đ
Ich stimme dir in vielem zu â besonders was den Gedanken betrifft, dass nur die neue Schöpfung wirklich Anteil am göttlichen Leben hat. Und auch, dass wir als Kinder Gottes âAbba, Vaterâ rufen â aus einer Beziehung, nicht nur aus einer Anrufung heraus.
Was ich gern ergĂ€nzen möchte â und das ist mir persönlich sehr wichtig:
Jesus hat das âVater unserâ in einer Zeit gesprochen, in der die neue Schöpfung noch nicht real war. Es war eine HinfĂŒhrung â ein Schatten auf das, was kommen sollte. Und in der Tat: Diese Worte zeigen viel vom Wesen des kommenden Reiches.
Aber jetzt â im Neuen Bund â leben wir in der erfĂŒllten RealitĂ€t.
Nicht mehr im Schatten, sondern im Licht.
Nicht mehr unter Vorbereitung, sondern in der Vollendung.
Wir rufen âAbba, Vaterâ nicht, weil wir es gelernt haben â
sondern weil der Geist des Sohnes in uns lebt.
Weil wir mit Christus gekreuzigt, auferweckt und versetzt sind (Gal 2,20; Eph 2,6).
Darum darf sich auch unser GebetsverstÀndnis Àndern:
Vom Bitten zum Danken. Vom Sehnen zum Erleben. Vom Warten zum Wandeln.
Und ja â Schutz ist weiterhin ein Thema.
Aber nicht mehr aus Angst, sondern aus Position.
Nicht mehr als Bitte um Rettung, sondern als Ausdruck der Vollmacht, die wir in Christus empfangen haben (Lk 10,19).
Danke, dass du diesen Austausch eröffnest â ich liebe es, wenn man nicht um Worte streitet, sondern gemeinsam tiefer geht.
Vielleicht schauen wir einfach immer wieder auf den Sohn â und lassen uns von ihm lehren, wie echte Sohnschaft im Alltag aussieht.
Da gibtâs noch so viel zu entdecken. â€ïž
In Liebe,
docxdms
www.jesustalk.de
danke fĂŒr deinen wertvollen und tiefgehenden Beitrag â da spricht viel Substanz und echtes Nachdenken heraus. đ
Ich stimme dir in vielem zu â besonders was den Gedanken betrifft, dass nur die neue Schöpfung wirklich Anteil am göttlichen Leben hat. Und auch, dass wir als Kinder Gottes âAbba, Vaterâ rufen â aus einer Beziehung, nicht nur aus einer Anrufung heraus.
Was ich gern ergĂ€nzen möchte â und das ist mir persönlich sehr wichtig:
Jesus hat das âVater unserâ in einer Zeit gesprochen, in der die neue Schöpfung noch nicht real war. Es war eine HinfĂŒhrung â ein Schatten auf das, was kommen sollte. Und in der Tat: Diese Worte zeigen viel vom Wesen des kommenden Reiches.
Aber jetzt â im Neuen Bund â leben wir in der erfĂŒllten RealitĂ€t.
Nicht mehr im Schatten, sondern im Licht.
Nicht mehr unter Vorbereitung, sondern in der Vollendung.
Wir rufen âAbba, Vaterâ nicht, weil wir es gelernt haben â
sondern weil der Geist des Sohnes in uns lebt.
Weil wir mit Christus gekreuzigt, auferweckt und versetzt sind (Gal 2,20; Eph 2,6).
Darum darf sich auch unser GebetsverstÀndnis Àndern:
Vom Bitten zum Danken. Vom Sehnen zum Erleben. Vom Warten zum Wandeln.
Und ja â Schutz ist weiterhin ein Thema.
Aber nicht mehr aus Angst, sondern aus Position.
Nicht mehr als Bitte um Rettung, sondern als Ausdruck der Vollmacht, die wir in Christus empfangen haben (Lk 10,19).
Danke, dass du diesen Austausch eröffnest â ich liebe es, wenn man nicht um Worte streitet, sondern gemeinsam tiefer geht.
Vielleicht schauen wir einfach immer wieder auf den Sohn â und lassen uns von ihm lehren, wie echte Sohnschaft im Alltag aussieht.
Da gibtâs noch so viel zu entdecken. â€ïž
In Liebe,
docxdms
www.jesustalk.de
JesusComesBackSoon 03.06.2025 18:12
Der geistige Inhalt des "ATER UNSER ..." ist immer noch derselbe lebendige segensbringende . wie zur Zeit Christi. DER HERR gab und lehrte dieses Gebet ja nicht, damit es dem Buchstaben nach, sondern im Geist verstanden und gebetet werden sollte.
Ja, GOTT wollte (schon immer) Söhne und Töchter und der alte Bund, kam nur deswegen zustande, weil das Volk Israel den Bund mit Abraham ignorierte bzw. vergessen hatte und aus der Einbildung heraus, fĂ€hig zu sein, das Gesetz Gottes ohne IHN halten zu können versprach: Alles, was der HERR gesagt hat, das wollen wir tun! [2. MO. 19,8]Â
Im Zentrum des Neuen Bundes steht das gleiche Gesetz, nur dass es jetzt GOTT ins Herz schreibt und durch Sein Innewohnen durch Seinen Geist in Seinen Kindern Wollen und Vollbringen dazu schenkt nach Seinen Geboten zu leben.
Ja, GOTT wollte (schon immer) Söhne und Töchter und der alte Bund, kam nur deswegen zustande, weil das Volk Israel den Bund mit Abraham ignorierte bzw. vergessen hatte und aus der Einbildung heraus, fĂ€hig zu sein, das Gesetz Gottes ohne IHN halten zu können versprach: Alles, was der HERR gesagt hat, das wollen wir tun! [2. MO. 19,8]Â
Im Zentrum des Neuen Bundes steht das gleiche Gesetz, nur dass es jetzt GOTT ins Herz schreibt und durch Sein Innewohnen durch Seinen Geist in Seinen Kindern Wollen und Vollbringen dazu schenkt nach Seinen Geboten zu leben.
docxdms 03.06.2025 18:19
Lieber JesusComesBackSoon,
ich danke dir von Herzen fĂŒr deinen Beitrag đ â und fĂŒr deine spĂŒrbare Liebe zur Wahrheit und zum Wort Gottes.
Du hast vollkommen recht:
Jesus hat das âVater unserâ nicht als ritualisiertes Pflichtgebet gegeben, sondern als geistliche Orientierung â in einer bestimmten Zeit, unter einem bestimmten Bund.
Er sagt selbst:
âDie Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und Leben.â â Johannes 6,63
Was aber damals noch verheiĂen war, ist heute erfĂŒllt:
Denn zu dem Zeitpunkt, als Jesus das âVater unserâ lehrte, war der Neue Bund noch nicht in Kraft gesetzt.
Der HebrÀerbrief sagt dazu:
âDamit zeigte der Heilige Geist an, dass der Weg zum Heiligtum noch nicht offenbart war, solange die vordere HĂŒtte Bestand hatte. [âŠ] Es ist ein Gleichnis fĂŒr die gegenwĂ€rtige Zeit.â â HebrĂ€er 9,8â9
Und weiter heiĂt es:
âSo haben wir nun, BrĂŒder, durch das Blut Jesu FreimĂŒtigkeit zum Eintritt in das Heiligtum, den er uns eröffnet hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang â das ist durch sein Fleisch.â â HebrĂ€er 10,19â20
Das bedeutet: Erst durch das vollbrachte Werk am Kreuz wurde der Weg in die Gegenwart Gottes geöffnet.
Erst durch den Heiligen Geist, den wir empfangen haben, sind wir wirklich Kinder Gottes â nicht nur âGlĂ€ubigeâ oder âNachfolgerâ.
âDenn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes. Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch wiederum fĂŒrchten mĂŒsstet, sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!â â Römer 8,14â15
âGott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, hat um seiner groĂen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren durch die Ăbertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht â aus Gnade seid ihr gerettet â und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus.â â Epheser 2,4â6
Das ist der gewaltige Unterschied:
Wir beten nicht mehr zu einem entfernten Gott,
sondern aus innigster Gemeinschaft â weil Christus in uns lebt.
âChristus in euch â die Hoffnung der Herrlichkeit.â â Kolosser 1,27
Auch du schreibst es schön:
Gott wollte schon immer Söhne â
doch im Neuen Bund ist diese Sohnschaft nicht mehr nur ein Bild,
sondern eine geistliche Geburt (vgl. Johannes 3,3â6).
Der Prophet Jeremia hat dies schon lange vorausgesehen:
âSondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Haus Israel schlieĂen will nach jenen Tagen, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Inneres hineinlegen und werde es auf ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.â â Jeremia 31,33
Das ist heute Wirklichkeit geworden â durch den Geist, den ER uns gegeben hat:
âDenn Gott ist es, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.â â Philipper 2,13
Deshalb beten wir heute nicht mehr, um Gott nÀher zu kommen,
sondern aus der Einheit mit ihm heraus.
Nicht aus Sehnsucht â sondern aus Gewissheit.
Nicht aus Distanz â sondern aus dem Geist.
Danke fĂŒr deinen liebevollen Blick auf das, was Gott tut â
und dass du mit daran erinnerst, dass es immer um Sein Herz geht, nicht um Ă€uĂere Formen.
Bleib bewahrt und gestÀrkt in dieser wunderbaren Sohnschaft.
Denn:
âEr hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.â â Kolosser 1,13
Mit ehrlichem Herzen und groĂer Freude ĂŒber deine Worte
dein Mit-Diener in Christus
docxdms đïž
ich danke dir von Herzen fĂŒr deinen Beitrag đ â und fĂŒr deine spĂŒrbare Liebe zur Wahrheit und zum Wort Gottes.
Du hast vollkommen recht:
Jesus hat das âVater unserâ nicht als ritualisiertes Pflichtgebet gegeben, sondern als geistliche Orientierung â in einer bestimmten Zeit, unter einem bestimmten Bund.
Er sagt selbst:
âDie Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und Leben.â â Johannes 6,63
Was aber damals noch verheiĂen war, ist heute erfĂŒllt:
Denn zu dem Zeitpunkt, als Jesus das âVater unserâ lehrte, war der Neue Bund noch nicht in Kraft gesetzt.
Der HebrÀerbrief sagt dazu:
âDamit zeigte der Heilige Geist an, dass der Weg zum Heiligtum noch nicht offenbart war, solange die vordere HĂŒtte Bestand hatte. [âŠ] Es ist ein Gleichnis fĂŒr die gegenwĂ€rtige Zeit.â â HebrĂ€er 9,8â9
Und weiter heiĂt es:
âSo haben wir nun, BrĂŒder, durch das Blut Jesu FreimĂŒtigkeit zum Eintritt in das Heiligtum, den er uns eröffnet hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang â das ist durch sein Fleisch.â â HebrĂ€er 10,19â20
Das bedeutet: Erst durch das vollbrachte Werk am Kreuz wurde der Weg in die Gegenwart Gottes geöffnet.
Erst durch den Heiligen Geist, den wir empfangen haben, sind wir wirklich Kinder Gottes â nicht nur âGlĂ€ubigeâ oder âNachfolgerâ.
âDenn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes. Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch wiederum fĂŒrchten mĂŒsstet, sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!â â Römer 8,14â15
âGott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, hat um seiner groĂen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren durch die Ăbertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht â aus Gnade seid ihr gerettet â und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus.â â Epheser 2,4â6
Das ist der gewaltige Unterschied:
Wir beten nicht mehr zu einem entfernten Gott,
sondern aus innigster Gemeinschaft â weil Christus in uns lebt.
âChristus in euch â die Hoffnung der Herrlichkeit.â â Kolosser 1,27
Auch du schreibst es schön:
Gott wollte schon immer Söhne â
doch im Neuen Bund ist diese Sohnschaft nicht mehr nur ein Bild,
sondern eine geistliche Geburt (vgl. Johannes 3,3â6).
Der Prophet Jeremia hat dies schon lange vorausgesehen:
âSondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Haus Israel schlieĂen will nach jenen Tagen, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Inneres hineinlegen und werde es auf ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.â â Jeremia 31,33
Das ist heute Wirklichkeit geworden â durch den Geist, den ER uns gegeben hat:
âDenn Gott ist es, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.â â Philipper 2,13
Deshalb beten wir heute nicht mehr, um Gott nÀher zu kommen,
sondern aus der Einheit mit ihm heraus.
Nicht aus Sehnsucht â sondern aus Gewissheit.
Nicht aus Distanz â sondern aus dem Geist.
Danke fĂŒr deinen liebevollen Blick auf das, was Gott tut â
und dass du mit daran erinnerst, dass es immer um Sein Herz geht, nicht um Ă€uĂere Formen.
Bleib bewahrt und gestÀrkt in dieser wunderbaren Sohnschaft.
Denn:
âEr hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.â â Kolosser 1,13
Mit ehrlichem Herzen und groĂer Freude ĂŒber deine Worte
dein Mit-Diener in Christus
docxdms đïž
JesusComesBackSoon 03.06.2025 18:24
@docxdms: Jesus lehrte das âVater unserâ vor dem Kreuz â in einer Zeit, in der seine JĂŒnger noch unter dem Gesetz standen.
Inwiefern standen die JĂŒnger Christi "nach dem Kreuz" nicht mehr unter dem Gesetz?Â
Vom Lamm Gottes - unserem HERRN wird ja bezeugt: das erwĂŒrgt ist, von Anfang der Welt. [OFFB. 13,8]
Und welche Stellung rĂ€umst Du dem ein, dass Paulus schreibt: Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! sondern wir richten das Gesetz auf. [RĂ. 3,31]
Inwiefern standen die JĂŒnger Christi "nach dem Kreuz" nicht mehr unter dem Gesetz?Â
Vom Lamm Gottes - unserem HERRN wird ja bezeugt: das erwĂŒrgt ist, von Anfang der Welt. [OFFB. 13,8]
Und welche Stellung rĂ€umst Du dem ein, dass Paulus schreibt: Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! sondern wir richten das Gesetz auf. [RĂ. 3,31]
docxdms 03.06.2025 18:29
Lieber JesusComesBackSoon,
danke, dass du weiterdenkst und dich einbringst â es ist gut, wenn Christen miteinander im Wort bleiben. Und ja: Der geistliche Gehalt von Jesu Worten bleibt natĂŒrlich ewig wertvoll â doch wir dĂŒrfen auch erkennen, was sich durch das Kreuz verĂ€ndert hat.
Denn vieles, was âgepredigtâ wurde, war Teil einer Vorbereitung â nicht das Ziel selbst.
Jesus selbst sagte in Johannes 16,12:
âIch habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.â
Und genau darin liegt der SchlĂŒssel:
Er sprach zu Menschen, die noch nicht den Geist empfangen hatten.
Noch keine neuen Geschöpfe waren (vgl. 2. Korinther 5,17).
Noch nicht âeins gemachtâ mit ihm (vgl. Johannes 17,21).
Noch nicht mit dem Vater versöhnt im Blut des Bundes (vgl. Kolosser 1,20).
đĄ Das Ziel des Neuen Bundes war nie die Fortsetzung des alten Gesetzes auf geistlicher Ebene â sondern seine ErfĂŒllung durch Christus selbst.
âChristus ist das Ende des Gesetzes, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit.â (Römer 10,4)
Wenn du sagst, Gott schreibe jetzt das Gesetz ins Herz (HebrĂ€er 8,10) â dann ja, Amen!
Aber was ist das fĂŒr ein Gesetz?
Ist es noch das alte mit Sabbat, Speisevorschriften und Mosaischer Ordnung?
Oder ist es das Gesetz des Geistes, das Leben bringt?
âDas Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht vom Gesetz der SĂŒnde und des Todes.â (Römer 8,2)
Was jetzt gilt, ist keine Verbesserung des Alten â sondern eine völlige Neuschöpfung:
âDenn durch ein einziges Opfer hat er die fĂŒr immer vollkommen gemacht, die geheiligt werden.â (HebrĂ€er 10,14)
Was ich dich sanft fragen möchte:
đ Wie lebst du diese RealitĂ€t?
đ Worin zeigt sich das neue Leben konkret?
đ VerĂ€ndert es dein Herz oder nur deine Sichtweise?
đ Bist du tĂ€glich im Geist unterwegs â oder im Kampf zwischen Fleisch und Form?
Denn Jesus kam nicht, damit wir besser beten â
sondern damit wir neu geboren werden.
Nicht nur versöhnt â sondern verwandelt.
âNicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir.â (Galater 2,20)
âDenn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken.â (Epheser 2,10)
Ich wĂŒnsche mir so sehr, dass wir einander nicht mit Erkenntnis ĂŒberbieten,
sondern dass wir einander in Christus wachsen lassen â aus Gnade, im Licht, in Klarheit.
In Liebe und Klarheit,
docxdms đïž
danke, dass du weiterdenkst und dich einbringst â es ist gut, wenn Christen miteinander im Wort bleiben. Und ja: Der geistliche Gehalt von Jesu Worten bleibt natĂŒrlich ewig wertvoll â doch wir dĂŒrfen auch erkennen, was sich durch das Kreuz verĂ€ndert hat.
Denn vieles, was âgepredigtâ wurde, war Teil einer Vorbereitung â nicht das Ziel selbst.
Jesus selbst sagte in Johannes 16,12:
âIch habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.â
Und genau darin liegt der SchlĂŒssel:
Er sprach zu Menschen, die noch nicht den Geist empfangen hatten.
Noch keine neuen Geschöpfe waren (vgl. 2. Korinther 5,17).
Noch nicht âeins gemachtâ mit ihm (vgl. Johannes 17,21).
Noch nicht mit dem Vater versöhnt im Blut des Bundes (vgl. Kolosser 1,20).
đĄ Das Ziel des Neuen Bundes war nie die Fortsetzung des alten Gesetzes auf geistlicher Ebene â sondern seine ErfĂŒllung durch Christus selbst.
âChristus ist das Ende des Gesetzes, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit.â (Römer 10,4)
Wenn du sagst, Gott schreibe jetzt das Gesetz ins Herz (HebrĂ€er 8,10) â dann ja, Amen!
Aber was ist das fĂŒr ein Gesetz?
Ist es noch das alte mit Sabbat, Speisevorschriften und Mosaischer Ordnung?
Oder ist es das Gesetz des Geistes, das Leben bringt?
âDas Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht vom Gesetz der SĂŒnde und des Todes.â (Römer 8,2)
Was jetzt gilt, ist keine Verbesserung des Alten â sondern eine völlige Neuschöpfung:
âDenn durch ein einziges Opfer hat er die fĂŒr immer vollkommen gemacht, die geheiligt werden.â (HebrĂ€er 10,14)
Was ich dich sanft fragen möchte:
đ Wie lebst du diese RealitĂ€t?
đ Worin zeigt sich das neue Leben konkret?
đ VerĂ€ndert es dein Herz oder nur deine Sichtweise?
đ Bist du tĂ€glich im Geist unterwegs â oder im Kampf zwischen Fleisch und Form?
Denn Jesus kam nicht, damit wir besser beten â
sondern damit wir neu geboren werden.
Nicht nur versöhnt â sondern verwandelt.
âNicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir.â (Galater 2,20)
âDenn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken.â (Epheser 2,10)
Ich wĂŒnsche mir so sehr, dass wir einander nicht mit Erkenntnis ĂŒberbieten,
sondern dass wir einander in Christus wachsen lassen â aus Gnade, im Licht, in Klarheit.
In Liebe und Klarheit,
docxdms đïž
JesusComesBackSoon 03.06.2025 18:32
@docxdms: Wir beten nicht mehr zu einem entfernten Gott,
sondern aus innigster Gemeinschaft â weil Christus in uns lebt.
Es gab zu allen Zeiten Menschen die innigste Gemeinschaft mit GOTT hatten und ihr Gebet spiegelte auch das wieder.Â
Mose: erwĂ€hlte viel lieber, mit dem Volk Gottes Ungemach zu leiden, denn die zeitliche Ergötzung der SĂŒnde zu haben und achtete die Schmach Christi fĂŒr gröĂern Reichtum denn die SchĂ€tze Ăgyptens; denn er sah an die Belohnung. [HEBR. 11,26]
Das Volk Israel hatte auch bereits zur Zeit von Mose einen (wirklichen wenn auch unsichtbaren geistlichen) FĂŒhrer. So schreibt Paulus:
"unsre VÀter sind alle unter der Wolke gewesen und sind alle durchs Meer gegangen und sind alle auf Mose getauft mit der Wolke und dem Meer und haben alle einerlei geistliche Speise gegessen und haben alle einerlei geistlichen Trank getrunken; sie tranken aber vom geistlichen Fels, der mitfolgte, welcher war Christus. [1. KOR. 10,1-4]
sondern aus innigster Gemeinschaft â weil Christus in uns lebt.
Es gab zu allen Zeiten Menschen die innigste Gemeinschaft mit GOTT hatten und ihr Gebet spiegelte auch das wieder.Â
Mose: erwĂ€hlte viel lieber, mit dem Volk Gottes Ungemach zu leiden, denn die zeitliche Ergötzung der SĂŒnde zu haben und achtete die Schmach Christi fĂŒr gröĂern Reichtum denn die SchĂ€tze Ăgyptens; denn er sah an die Belohnung. [HEBR. 11,26]
Das Volk Israel hatte auch bereits zur Zeit von Mose einen (wirklichen wenn auch unsichtbaren geistlichen) FĂŒhrer. So schreibt Paulus:
"unsre VÀter sind alle unter der Wolke gewesen und sind alle durchs Meer gegangen und sind alle auf Mose getauft mit der Wolke und dem Meer und haben alle einerlei geistliche Speise gegessen und haben alle einerlei geistlichen Trank getrunken; sie tranken aber vom geistlichen Fels, der mitfolgte, welcher war Christus. [1. KOR. 10,1-4]
docxdms 03.06.2025 18:37
Lieber JesusComesBack,
ich sehe deinen Eifer â und ehrlich: ich schĂ€tze ihn. Wirklich.
Denn wer tief grĂ€bt, will auch bauen. đ ïž
Und ja, du hast recht:
Gott war nie âabwesendâ. Schon im Alten Bund begegneten Menschen IHM â Mose, David, Jesaja â mit Ehrfurcht, Liebe und oft schmerzlicher NĂ€he.
Aber: sie lebten dennoch unter dem Schatten.
Sie sahen voraus â wir aber schauen zurĂŒck.
Sie sahen durch das Bild â wir stehen vor dem vollendeten Werk.
âDas Gesetz hat nur den Schatten der zukĂŒnftigen GĂŒter, nicht die Gestalt der Dinge selbst.â (HebrĂ€er 10,1)
âDiese alle, die durch Glauben Zeugnis erhielten, haben die VerheiĂung nicht empfangen.â (HebrĂ€er 11,39)
Was war also das Ziel, das Mose sah â die Schmach Christi (Hebr. 11,26)?
Es war das Kreuz. Der Bruchpunkt der Weltgeschichte.
Nicht, um alles zu bestĂ€tigen â sondern um alles NEU zu machen.
Du zitierst:
âDer Fels war Christus.â (1. Korinther 10,4)
Amen!
Aber beachte: Paulus schreibt das rĂŒckblickend.
Er erkennt Christus in der Geschichte â aber die Israeliten selbst wussten es damals nicht.
Sie lebten unter einer anderen Offenbarung. Sie sahen nur StĂŒckwerk.
ââŠwir aber alle, indem wir mit unverhĂŒlltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen⊠werden verwandelt in dasselbe Bild.â (2. Korinther 3,18)
Was ich dir sagen möchte â mit Liebe und Klarheit:
đ Es geht nicht um historische Gemeinschaft mit Gott.
đ Es geht um den innewohnenden Christus, der heute Wohnung genommen hat â in uns.
đ Nicht durch Symbol, sondern durch Geist.
âWisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?â (1. Korinther 3,16)
âChristus in euch â die Hoffnung der Herrlichkeit.â (Kolosser 1,27)
Die VĂ€ter hatten Hoffnung auf ihn.
Wir aber haben ihn.
Nicht als Theorie â sondern als Quelle, Kraft und Gegenwart.
Ich diskutiere nicht.
Aber ich frage sanft zurĂŒck:
đ Wenn du die Schmach Christi predigst â lebst du auch die Gegenwart des Auferstandenen?
đ Bist du im Geist ein Richter â oder ein Bruder auf dem Weg?
đ Was zeigst du der Welt: ein Streit um Bibelstellen â oder die Frucht des Geistes?
(vgl. Galater 5,22â23)
Ich lade dich ein:
Nicht tiefer in Debatten.
Sondern tiefer in ihn.
âDie Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.â (Johannes 1,17)
In Liebe und Ruhe,
docxdms đïž
ich sehe deinen Eifer â und ehrlich: ich schĂ€tze ihn. Wirklich.
Denn wer tief grĂ€bt, will auch bauen. đ ïž
Und ja, du hast recht:
Gott war nie âabwesendâ. Schon im Alten Bund begegneten Menschen IHM â Mose, David, Jesaja â mit Ehrfurcht, Liebe und oft schmerzlicher NĂ€he.
Aber: sie lebten dennoch unter dem Schatten.
Sie sahen voraus â wir aber schauen zurĂŒck.
Sie sahen durch das Bild â wir stehen vor dem vollendeten Werk.
âDas Gesetz hat nur den Schatten der zukĂŒnftigen GĂŒter, nicht die Gestalt der Dinge selbst.â (HebrĂ€er 10,1)
âDiese alle, die durch Glauben Zeugnis erhielten, haben die VerheiĂung nicht empfangen.â (HebrĂ€er 11,39)
Was war also das Ziel, das Mose sah â die Schmach Christi (Hebr. 11,26)?
Es war das Kreuz. Der Bruchpunkt der Weltgeschichte.
Nicht, um alles zu bestĂ€tigen â sondern um alles NEU zu machen.
Du zitierst:
âDer Fels war Christus.â (1. Korinther 10,4)
Amen!
Aber beachte: Paulus schreibt das rĂŒckblickend.
Er erkennt Christus in der Geschichte â aber die Israeliten selbst wussten es damals nicht.
Sie lebten unter einer anderen Offenbarung. Sie sahen nur StĂŒckwerk.
ââŠwir aber alle, indem wir mit unverhĂŒlltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen⊠werden verwandelt in dasselbe Bild.â (2. Korinther 3,18)
Was ich dir sagen möchte â mit Liebe und Klarheit:
đ Es geht nicht um historische Gemeinschaft mit Gott.
đ Es geht um den innewohnenden Christus, der heute Wohnung genommen hat â in uns.
đ Nicht durch Symbol, sondern durch Geist.
âWisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?â (1. Korinther 3,16)
âChristus in euch â die Hoffnung der Herrlichkeit.â (Kolosser 1,27)
Die VĂ€ter hatten Hoffnung auf ihn.
Wir aber haben ihn.
Nicht als Theorie â sondern als Quelle, Kraft und Gegenwart.
Ich diskutiere nicht.
Aber ich frage sanft zurĂŒck:
đ Wenn du die Schmach Christi predigst â lebst du auch die Gegenwart des Auferstandenen?
đ Bist du im Geist ein Richter â oder ein Bruder auf dem Weg?
đ Was zeigst du der Welt: ein Streit um Bibelstellen â oder die Frucht des Geistes?
(vgl. Galater 5,22â23)
Ich lade dich ein:
Nicht tiefer in Debatten.
Sondern tiefer in ihn.
âDie Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.â (Johannes 1,17)
In Liebe und Ruhe,
docxdms đïž
JesusComesBackSoon 03.06.2025 18:37
@docxdms: Wenn du sagst, Gott schreibe jetzt das Gesetz ins Herz (HebrĂ€er 8,10) â dann ja, Amen! Aber was ist das fĂŒr ein Gesetz?
Ist es noch das alte ...
Nun, es ist genau das, von dem GOTT sagt, dass es "Sein Gesetz" sei. Es ist das Gesetz von dem bezĂŒglich Christus prophezeit wurde: Siehe, ich komme; im Buch ist von mir geschrieben. Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz habe ich in meinem Herzen. [PS. 40,7-8]
Es ist das Gesetz von dem CHRISTUS sagte: Ihr sollt nicht wĂ€hnen, daĂ ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfĂŒllen. ich sage euch wahrlich: Bis daĂ Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein TĂŒttel vom Gesetz, [MATTH. 5,17-18]
"Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen DĂ€monen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz ĂŒbertretet!" [MATTH. 7,21-23]
Ist es noch das alte ...
Nun, es ist genau das, von dem GOTT sagt, dass es "Sein Gesetz" sei. Es ist das Gesetz von dem bezĂŒglich Christus prophezeit wurde: Siehe, ich komme; im Buch ist von mir geschrieben. Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz habe ich in meinem Herzen. [PS. 40,7-8]
Es ist das Gesetz von dem CHRISTUS sagte: Ihr sollt nicht wĂ€hnen, daĂ ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfĂŒllen. ich sage euch wahrlich: Bis daĂ Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein TĂŒttel vom Gesetz, [MATTH. 5,17-18]
"Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen DĂ€monen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz ĂŒbertretet!" [MATTH. 7,21-23]
JesusComesBackSoon 03.06.2025 18:47
@docxdms: Ich lade dich ein:
Nicht tiefer in Debatten.
Sondern tiefer in ihn.
"Tiefer in IHM" bedeutet dem Gesetzgeber zu gestatten, uns Wollen und Vollbringen dazu zu schenken, Sein Leben - ein Leben in Ăbereinstimmung mit dem Gesetz Gottes - tagtĂ€glich zu leben und das allein offenbart aktive, lebendige Verbundenheit mit dem Erlöser, DER von SĂŒnde erlöst, die nach dem Wort Gottes nichts anderes als Ăbertretung des Gesetzes ist.
Johannes schreibt: Ein jeder, der SĂŒnde tut, ĂŒbertritt das Gesetz, und die SĂŒnde ist die GesetzesĂŒbertretung. [1. JOH. 3,4] und weiter bezogen auf CHRISTUS: Wer in ihm bleibt, der sĂŒndigt nicht; [1. JOH. 3,6]
Nicht tiefer in Debatten.
Sondern tiefer in ihn.
"Tiefer in IHM" bedeutet dem Gesetzgeber zu gestatten, uns Wollen und Vollbringen dazu zu schenken, Sein Leben - ein Leben in Ăbereinstimmung mit dem Gesetz Gottes - tagtĂ€glich zu leben und das allein offenbart aktive, lebendige Verbundenheit mit dem Erlöser, DER von SĂŒnde erlöst, die nach dem Wort Gottes nichts anderes als Ăbertretung des Gesetzes ist.
Johannes schreibt: Ein jeder, der SĂŒnde tut, ĂŒbertritt das Gesetz, und die SĂŒnde ist die GesetzesĂŒbertretung. [1. JOH. 3,4] und weiter bezogen auf CHRISTUS: Wer in ihm bleibt, der sĂŒndigt nicht; [1. JOH. 3,6]
docxdms 03.06.2025 18:50
Lieber JesusComesBack,
vielen Dank fĂŒr deine ernsthafte Auseinandersetzung. Doch genau weil es hier um das Zentrum unseres Glaubens geht â um den Neuen Bund â muss Klarheit herrschen, nicht Mischung.
Du fragst:
âWas ist das fĂŒr ein Gesetz, das Gott in unser Herz schreibt?â
đ Es ist nicht das alte Gesetz.
Das alttestamentliche Gesetz bestand aus 613 Geboten, es verlangte Gehorsam â aber es gab keine Kraft, es zu halten. Genau deshalb brauchte es stĂ€ndig Opfer.
Doch Christus kam nicht, um dieses System zu konservieren â sondern um es zu erfĂŒllen und aufzulösen durch sich selbst:
âDenn Christus ist des Gesetzes Ende fĂŒr jeden, der glaubt.â
Römer 10,4
âWenn aber das Vollkommene kommt, dann wird das StĂŒckwerk aufhören.â
1. Korinther 13,10
âïž Jesus hat das Gesetz erfĂŒllt â ein fĂŒr alle Mal.
âIch bin nicht gekommen, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen, sondern zu erfĂŒllen.â
MatthÀus 5,17
Er hat es erfĂŒllt â am Kreuz. Und was erfĂŒllt ist, wird nicht mehr fortgefĂŒhrt, sondern abgeschlossen:
âDenn das Gesetz bringt Zorn; wo aber kein Gesetz ist, da ist auch keine Ăbertretung.â
Römer 4,15
âIhr seid dem Gesetz getötet durch den Leib Christi, damit ihr einem anderen angehört.â
Römer 7,4
đĄ Was schreibt Gott nun in unser Herz?
âIch will meine Gesetze in ihren Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben.â
HebrÀer 8,10
Aber Paulus erklĂ€rt klar, was dieses âGesetzâ jetzt ist:
âDenn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich freigemacht von dem Gesetz der SĂŒnde und des Todes.â
Römer 8,2
âDer Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.â
2. Korinther 3,6
âDenn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfĂŒllt: Du sollst deinen NĂ€chsten lieben wie dich selbst.â
Galater 5,14
Das ist das Gesetz der Liebe â nicht der Buchstabe, sondern der Geist.
𧱠Wer am alten Gesetz festhÀlt, baut wieder auf, was Christus beendet hat.
âWenn ihr vom Geist geleitet werdet, seid ihr nicht unter dem Gesetz.â
Galater 5,18
âIch mache das Gesetz nicht zu nichts: Denn wenn Gerechtigkeit durch das Gesetz kommt, dann ist Christus umsonst gestorben.â
Galater 2,21
âIhr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen.â
Galater 5,4
Diese Aussagen sind eindeutig.
âDu zitierst Psalm 40, MatthĂ€us 5 und 7. Was ist mit diesen Versen?
Jesus redet dort vor dem Kreuz, zu Menschen unter dem alten Bund.
Er erhöht das Gesetz â nicht, damit wir es besser halten, sondern damit wir erkennen:
Niemand kann es halten.
âWenn dich dein Auge verfĂŒhrt â reiĂ es aus ⊠Wenn deine Hand verfĂŒhrt â hau sie ab.â
MatthÀus 5,29-30
Frage dich ehrlich: Lebst du so?
Wenn nicht â dann brauchst du genau das:
Gnade statt Gesetz.
đ„ Jesus sagt nicht âwer das Gesetz hĂ€ltâ, sondern âwer den Willen des Vaters tutâ.
Und was ist der Wille des Vaters?
âDas ist der Wille meines Vaters: dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, das ewige Leben habe.â
Johannes 6,40
âDies ist sein Gebot: dass wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und einander lieben.â
1. Johannes 3,23
đ Fazit: Entweder du bist unter dem Gesetz â oder in Christus.
Wer das Gesetz noch braucht, hat den Geist nicht verstanden.
Wer wirklich im Geist lebt, braucht kein Gesetz mehr, denn:
âDie Liebe tut dem NĂ€chsten nichts Böses. So ist die Liebe des Gesetzes ErfĂŒllung.â
Römer 13,10
Du darfst dich fragen:
Willst du noch kĂ€mpfen â oder ruhen?
âKommt her zu mir, alle, die ihr mĂŒhselig und beladen seid â ich will euch Ruhe geben.â
MatthÀus 11,28
In Klarheit und Freude zum Neuen Bund,
@docxdms
vielen Dank fĂŒr deine ernsthafte Auseinandersetzung. Doch genau weil es hier um das Zentrum unseres Glaubens geht â um den Neuen Bund â muss Klarheit herrschen, nicht Mischung.
Du fragst:
âWas ist das fĂŒr ein Gesetz, das Gott in unser Herz schreibt?â
đ Es ist nicht das alte Gesetz.
Das alttestamentliche Gesetz bestand aus 613 Geboten, es verlangte Gehorsam â aber es gab keine Kraft, es zu halten. Genau deshalb brauchte es stĂ€ndig Opfer.
Doch Christus kam nicht, um dieses System zu konservieren â sondern um es zu erfĂŒllen und aufzulösen durch sich selbst:
âDenn Christus ist des Gesetzes Ende fĂŒr jeden, der glaubt.â
Römer 10,4
âWenn aber das Vollkommene kommt, dann wird das StĂŒckwerk aufhören.â
1. Korinther 13,10
âïž Jesus hat das Gesetz erfĂŒllt â ein fĂŒr alle Mal.
âIch bin nicht gekommen, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen, sondern zu erfĂŒllen.â
MatthÀus 5,17
Er hat es erfĂŒllt â am Kreuz. Und was erfĂŒllt ist, wird nicht mehr fortgefĂŒhrt, sondern abgeschlossen:
âDenn das Gesetz bringt Zorn; wo aber kein Gesetz ist, da ist auch keine Ăbertretung.â
Römer 4,15
âIhr seid dem Gesetz getötet durch den Leib Christi, damit ihr einem anderen angehört.â
Römer 7,4
đĄ Was schreibt Gott nun in unser Herz?
âIch will meine Gesetze in ihren Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben.â
HebrÀer 8,10
Aber Paulus erklĂ€rt klar, was dieses âGesetzâ jetzt ist:
âDenn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich freigemacht von dem Gesetz der SĂŒnde und des Todes.â
Römer 8,2
âDer Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.â
2. Korinther 3,6
âDenn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfĂŒllt: Du sollst deinen NĂ€chsten lieben wie dich selbst.â
Galater 5,14
Das ist das Gesetz der Liebe â nicht der Buchstabe, sondern der Geist.
𧱠Wer am alten Gesetz festhÀlt, baut wieder auf, was Christus beendet hat.
âWenn ihr vom Geist geleitet werdet, seid ihr nicht unter dem Gesetz.â
Galater 5,18
âIch mache das Gesetz nicht zu nichts: Denn wenn Gerechtigkeit durch das Gesetz kommt, dann ist Christus umsonst gestorben.â
Galater 2,21
âIhr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen.â
Galater 5,4
Diese Aussagen sind eindeutig.
âDu zitierst Psalm 40, MatthĂ€us 5 und 7. Was ist mit diesen Versen?
Jesus redet dort vor dem Kreuz, zu Menschen unter dem alten Bund.
Er erhöht das Gesetz â nicht, damit wir es besser halten, sondern damit wir erkennen:
Niemand kann es halten.
âWenn dich dein Auge verfĂŒhrt â reiĂ es aus ⊠Wenn deine Hand verfĂŒhrt â hau sie ab.â
MatthÀus 5,29-30
Frage dich ehrlich: Lebst du so?
Wenn nicht â dann brauchst du genau das:
Gnade statt Gesetz.
đ„ Jesus sagt nicht âwer das Gesetz hĂ€ltâ, sondern âwer den Willen des Vaters tutâ.
Und was ist der Wille des Vaters?
âDas ist der Wille meines Vaters: dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, das ewige Leben habe.â
Johannes 6,40
âDies ist sein Gebot: dass wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und einander lieben.â
1. Johannes 3,23
đ Fazit: Entweder du bist unter dem Gesetz â oder in Christus.
Wer das Gesetz noch braucht, hat den Geist nicht verstanden.
Wer wirklich im Geist lebt, braucht kein Gesetz mehr, denn:
âDie Liebe tut dem NĂ€chsten nichts Böses. So ist die Liebe des Gesetzes ErfĂŒllung.â
Römer 13,10
Du darfst dich fragen:
Willst du noch kĂ€mpfen â oder ruhen?
âKommt her zu mir, alle, die ihr mĂŒhselig und beladen seid â ich will euch Ruhe geben.â
MatthÀus 11,28
In Klarheit und Freude zum Neuen Bund,
@docxdms
(Nutzer gelöscht) 03.06.2025 18:51
@docxdms
"Deshalb beten wir heute nicht mehr, um Gott nÀher zu kommen,
sondern aus der Einheit mit ihm heraus."
ja, das ist gut, wenn du das so schreibst, aber nicht alle sind auf dem gleichen Stand. Ich habe das Vater Unser gebetet, rauf und runter, Tag und Nacht, weil es das einzige Gebet war, das ich aus meiner Konfirmationszeit kannte, das war meine Verbindung zu Gott, das war mein Kanal und meine Ausrichtung, das war mein Rufen und mein Sehnen, das war meine Rettung in meiner Finsternis.Â
Das solltest du nicht durchstreichen.Â
Und doch, ich bete um Gott nĂ€her zu kommen, ich lobpreise um Gott zu erfahren und nĂ€her zu kommen, ich gehe in den Gottesdienst um Gott nĂ€her zu kommen, ich diene um Gott nĂ€her zu kommen. Und der Heilige Geist hilft mir dabei, es ist ein bestĂ€ndiges Hinstrecken zur Gemeinschaft mit ihm.Â
Wenn du das anders erlebst, dann ist das wunderbar fĂŒr dich, aber sprich nicht fĂŒr alle. Wir sind auf dem Weg, nicht mehr und nicht weniger.
"Deshalb beten wir heute nicht mehr, um Gott nÀher zu kommen,
sondern aus der Einheit mit ihm heraus."
ja, das ist gut, wenn du das so schreibst, aber nicht alle sind auf dem gleichen Stand. Ich habe das Vater Unser gebetet, rauf und runter, Tag und Nacht, weil es das einzige Gebet war, das ich aus meiner Konfirmationszeit kannte, das war meine Verbindung zu Gott, das war mein Kanal und meine Ausrichtung, das war mein Rufen und mein Sehnen, das war meine Rettung in meiner Finsternis.Â
Das solltest du nicht durchstreichen.Â
Und doch, ich bete um Gott nĂ€her zu kommen, ich lobpreise um Gott zu erfahren und nĂ€her zu kommen, ich gehe in den Gottesdienst um Gott nĂ€her zu kommen, ich diene um Gott nĂ€her zu kommen. Und der Heilige Geist hilft mir dabei, es ist ein bestĂ€ndiges Hinstrecken zur Gemeinschaft mit ihm.Â
Wenn du das anders erlebst, dann ist das wunderbar fĂŒr dich, aber sprich nicht fĂŒr alle. Wir sind auf dem Weg, nicht mehr und nicht weniger.
Sozo 03.06.2025 18:52
Ein Innewohnen des Heiligen Geistes gibt es erst seit Pfingsten. Er kommt, um in uns zu wohnen und zu bleiben. Er geht nicht mehr! FrĂŒher kam er fĂŒr eine Weile auf einen Menschen und ging dann wieder. Im Neuen Bund ist unser Geist sogar versiegelt mit dem Heiligen Geist.
docxdms 03.06.2025 18:55
Lasst uns mal ehrlich sein, als Geschwister in Christus:
Glaubt hier wirklich jemand, dass die ersten Christen verfolgt wurden, weil sie das Gesetz Moses besser verstanden haben als die PharisÀer?
Weil sie mit Schriftrollen um sich geworfen und BuĂpredigten geschrien haben?
Weil sie âToratreueâ eingefordert haben mit bitterem Ernst?
Nein.
Sie wurden verfolgt, weil sie geliebt haben.
Radikal. Grenzenlos.
Weil sie sich den Schwachen zuwandten, statt sie zu richten.
Weil sie in den Armen Jesus erkannten.
Weil sie dem Kaiser nicht opferten, sondern dem Gekreuzigten folgten.
Weil sie nicht kĂ€mpften â sondern dienten.
Nicht das Schwert, sondern das Kreuz war ihr Zeichen.
Nicht Gesetze â sondern Gnade.
Die Römer bekamen keine Angst, weil da eine militante Bibelgruppe entstand.
Sondern weil eine unsichtbare Kraft Menschen von innen verÀnderte.
Sie waren nicht organisiert â aber geeint.
Nicht mĂ€chtig â aber ĂŒbernatĂŒrlich mutig.
Nicht laut â aber unaufhaltbar.
Warum?
Weil sie in Christus waren â und Christus in ihnen.
Die Botschaft des Evangeliums ist nicht: Tu mehr. Halte besser. Streng dich an.
Sondern:
âEs ist vollbracht.â
Und weil es vollbracht ist, beginnt ein Leben, das aus der FĂŒlle lebt â nicht aus Mangel.
Was Christen schwach macht, ist nicht zu viel Freiheit â
sondern das stĂ€ndige ZurĂŒckfallen ins âDu musst âŠâ
Die âWenn-Dannâ-Ketten, die Christus lĂ€ngst zerschlagen hat.
Wer das Evangelium wirklich geschmeckt hat,
kann nicht mehr in Gesetzlichkeit leben,
so wie ein Vogel nicht zurĂŒck in den KĂ€fig fliegt, wenn er frei ist.
Also lasst uns aufwachen.
Nicht in Debatten verlieren â
sondern in Liebe wachsen.
Nicht ĂŒber Gesetz streiten â
sondern im Geist leben.
Denn dort, wo der Geist des Herrn ist,
da ist Freiheit. (2. Korinther 3,17)
Und in dieser Freiheit
wÀchst echte, anziehende, unzerstörbare Gemeinde.
Amen.
Glaubt hier wirklich jemand, dass die ersten Christen verfolgt wurden, weil sie das Gesetz Moses besser verstanden haben als die PharisÀer?
Weil sie mit Schriftrollen um sich geworfen und BuĂpredigten geschrien haben?
Weil sie âToratreueâ eingefordert haben mit bitterem Ernst?
Nein.
Sie wurden verfolgt, weil sie geliebt haben.
Radikal. Grenzenlos.
Weil sie sich den Schwachen zuwandten, statt sie zu richten.
Weil sie in den Armen Jesus erkannten.
Weil sie dem Kaiser nicht opferten, sondern dem Gekreuzigten folgten.
Weil sie nicht kĂ€mpften â sondern dienten.
Nicht das Schwert, sondern das Kreuz war ihr Zeichen.
Nicht Gesetze â sondern Gnade.
Die Römer bekamen keine Angst, weil da eine militante Bibelgruppe entstand.
Sondern weil eine unsichtbare Kraft Menschen von innen verÀnderte.
Sie waren nicht organisiert â aber geeint.
Nicht mĂ€chtig â aber ĂŒbernatĂŒrlich mutig.
Nicht laut â aber unaufhaltbar.
Warum?
Weil sie in Christus waren â und Christus in ihnen.
Die Botschaft des Evangeliums ist nicht: Tu mehr. Halte besser. Streng dich an.
Sondern:
âEs ist vollbracht.â
Und weil es vollbracht ist, beginnt ein Leben, das aus der FĂŒlle lebt â nicht aus Mangel.
Was Christen schwach macht, ist nicht zu viel Freiheit â
sondern das stĂ€ndige ZurĂŒckfallen ins âDu musst âŠâ
Die âWenn-Dannâ-Ketten, die Christus lĂ€ngst zerschlagen hat.
Wer das Evangelium wirklich geschmeckt hat,
kann nicht mehr in Gesetzlichkeit leben,
so wie ein Vogel nicht zurĂŒck in den KĂ€fig fliegt, wenn er frei ist.
Also lasst uns aufwachen.
Nicht in Debatten verlieren â
sondern in Liebe wachsen.
Nicht ĂŒber Gesetz streiten â
sondern im Geist leben.
Denn dort, wo der Geist des Herrn ist,
da ist Freiheit. (2. Korinther 3,17)
Und in dieser Freiheit
wÀchst echte, anziehende, unzerstörbare Gemeinde.
Amen.
JesusComesBackSoon 03.06.2025 18:59
@docxdms: Es ist nicht das alte Gesetz.
Das alttestamentliche Gesetz bestand aus 613 Geboten ...
Meine Aussagen beziehen sich nicht auf das was Mose in ein Buch schrieb, sondern auf das was der Gesetzgeber mit eigener Hand verfasste.Â
Gerne diesbezĂŒglich der Verweis auf die folgende GegenĂŒberstellung:Â
Der Dekalog und das Gesetzbuch des Mose
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/112431/
Das alttestamentliche Gesetz bestand aus 613 Geboten ...
Meine Aussagen beziehen sich nicht auf das was Mose in ein Buch schrieb, sondern auf das was der Gesetzgeber mit eigener Hand verfasste.Â
Gerne diesbezĂŒglich der Verweis auf die folgende GegenĂŒberstellung:Â
Der Dekalog und das Gesetzbuch des Mose
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/112431/
docxdms 03.06.2025 18:59
Liebe Malen,
ich danke dir von Herzen fĂŒr deine Offenheit â und ich spĂŒre in deinen Worten ganz viel echtes Sehnen, Ehrlichkeit und auch Tiefe. Du sprichst nicht âĂŒber Gottâ, sondern mit ihm. Und das ist wunderschön. đ€
Ich glaube, viele von uns kennen dieses Rufen in der Nacht, dieses Gebet, das wie ein Halt ist â weil es das Einzige ist, was bleibt. In dieser Dunkelheit war dein Gebet ein Licht. Und das ehrt Gott. Du hast nicht einfach Worte gesprochen â du hast dich ausgestreckt. Und das sieht er.
Wenn ich âdurchstreicheâ, dann nie dich oder deine Erfahrung. Ich meine damit nicht: âWeg damitâ, sondern eher: âDas ist erfĂŒllt.â
So wie das Opferlamm in der StiftshĂŒtte nicht falsch war â aber irgendwann stand das eine Lamm Gottes am Kreuz, das sagte: Es ist vollbracht.
Dann war das Alte nicht schlecht â sondern erfĂŒllt.
Auch das Vaterunser war fĂŒr viele von uns ein Anker.
Aber was ist, wenn wir plötzlich entdecken, dass wir nicht mehr auf der Suche sind, sondern gefunden?
Dass wir nicht mehr âum NĂ€heâ beten mĂŒssen â sondern, wie Paulus sagt:
âWisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt?â
(1. Korinther 6,19)
Jesus sagt selbst in Johannes 14,23:
âWenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen."
Du schreibst:
âWir sind auf dem Weg, nicht mehr und nicht weniger.â
Ich glaube, ja â wir alle sind auf einem Weg âŠ
Doch der Weg selbst hat einen Namen:
Jesus sagt:
âIch bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater auĂer durch mich.â
(Johannes 14,6)
Und das heiĂt: Wer in ihm ist, ist beim Vater angekommen.
Nicht aus Leistung. Nicht aus Frömmigkeit. Nicht aus MĂŒhe.
Sondern aus Gnade.
Du darfst weiter beten, loben, suchen â aber vielleicht verĂ€ndert sich eines Tages nicht dein Tun, sondern das Bewusstsein:
Nicht mehr um zu âŠ
Sondern: weil ich schon da bin.
Von Geliebter zu Geliebtem.
Von Tochter zu Vater.
Von Geist zu Geist.
Ganz nah.
Von Herzen mit dir auf dem Weg â und doch schon angekommen.
Bruder in Christus
docxdms
ich danke dir von Herzen fĂŒr deine Offenheit â und ich spĂŒre in deinen Worten ganz viel echtes Sehnen, Ehrlichkeit und auch Tiefe. Du sprichst nicht âĂŒber Gottâ, sondern mit ihm. Und das ist wunderschön. đ€
Ich glaube, viele von uns kennen dieses Rufen in der Nacht, dieses Gebet, das wie ein Halt ist â weil es das Einzige ist, was bleibt. In dieser Dunkelheit war dein Gebet ein Licht. Und das ehrt Gott. Du hast nicht einfach Worte gesprochen â du hast dich ausgestreckt. Und das sieht er.
Wenn ich âdurchstreicheâ, dann nie dich oder deine Erfahrung. Ich meine damit nicht: âWeg damitâ, sondern eher: âDas ist erfĂŒllt.â
So wie das Opferlamm in der StiftshĂŒtte nicht falsch war â aber irgendwann stand das eine Lamm Gottes am Kreuz, das sagte: Es ist vollbracht.
Dann war das Alte nicht schlecht â sondern erfĂŒllt.
Auch das Vaterunser war fĂŒr viele von uns ein Anker.
Aber was ist, wenn wir plötzlich entdecken, dass wir nicht mehr auf der Suche sind, sondern gefunden?
Dass wir nicht mehr âum NĂ€heâ beten mĂŒssen â sondern, wie Paulus sagt:
âWisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt?â
(1. Korinther 6,19)
Jesus sagt selbst in Johannes 14,23:
âWenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen."
Du schreibst:
âWir sind auf dem Weg, nicht mehr und nicht weniger.â
Ich glaube, ja â wir alle sind auf einem Weg âŠ
Doch der Weg selbst hat einen Namen:
Jesus sagt:
âIch bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater auĂer durch mich.â
(Johannes 14,6)
Und das heiĂt: Wer in ihm ist, ist beim Vater angekommen.
Nicht aus Leistung. Nicht aus Frömmigkeit. Nicht aus MĂŒhe.
Sondern aus Gnade.
Du darfst weiter beten, loben, suchen â aber vielleicht verĂ€ndert sich eines Tages nicht dein Tun, sondern das Bewusstsein:
Nicht mehr um zu âŠ
Sondern: weil ich schon da bin.
Von Geliebter zu Geliebtem.
Von Tochter zu Vater.
Von Geist zu Geist.
Ganz nah.
Von Herzen mit dir auf dem Weg â und doch schon angekommen.
Bruder in Christus
docxdms
docxdms 03.06.2025 19:05
Lieber JesusComesBack,
darf ich dir eine ernste, echte Frage stellen â ohne Ironie, ohne Zorn:
Wenn du so lebst â wie sieht deine Frucht aus?
Ich meine das nicht rhetorisch.
Was kommt dabei heraus, wenn du mit den Augen auf Tafeln lebst, mit Listen im Kopf, mit Paragrafen im Herzen?
Mehr Gnade?
Mehr Freude?
Mehr Christus in dir?
Oder nur Kontrolle â ĂŒber dich selbst und ĂŒber andere?
Wenn das die Freiheit sein soll, von der das Evangelium spricht â
dann ist es eine Freiheit mit Bleigewicht.
Und ich frage mich aus tiefstem Herzen:
Warum sollte Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schaffen, um ihn dann an Tafeln zu ketten?
âLaĂt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei âŠâ
(1. Mose 1,26)
Gott ist Geist.
Gott ist Liebe.
Gott ist kein Gesetzgeber im Gerichtssaal â er ist Vater, BrĂ€utigam, Freund, Retter.
Und du willst ernsthaft behaupten, dass der lebendige Christus uns zurĂŒckfĂŒhrt an Steintafeln?
âDenn wenn der Dienst des Todes mit Buchstaben in Steine gegraben war ⊠wie sollte nicht der Dienst des Geistes viel herrlicher sein?â
(2. Korinther 3,7â8)
Die Zehn Gebote nennt Paulus den Dienst des Todes.
Warum?
Weil sie das Urteil aussprechen â aber nicht verwandeln.
Sie zeigen, was du nicht bist.
Jesus zeigt, wer du bist â in ihm.
Schau ehrlich hin:
Wer lebt heute mit solcher Gesetzlichkeit wirklich erfĂŒllt?
Wer strahlt, wenn er von "Dekalog" spricht?
Wer liebt tiefer, weil er sich selbst misst?
Du fĂŒhrst den Menschen zu Tafeln,
aber der Vater fĂŒhrte den Menschen zu einem Kreuz.
Und dort starb alles, was du wieder auferwecken willst:
âEr hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn aus der Mitte geschafft, indem er ihn ans Kreuz nagelte.â
(Kolosser 2,14)
Du willst unterscheiden zwischen Mosaischem Gesetz und Dekalog.
Okay â aber beides fĂŒhrt zur gleichen Diagnose:
Der Mensch braucht einen Retter.
Nicht ein besseres Gesetz â sondern ein neues Herz.
âIch will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euch legen.â
(Hesekiel 36,26)
âNicht auf Tafeln aus Stein, sondern auf Tafeln des Fleisches, des Herzens.â
(2. Korinther 3,3)
Und wenn du jetzt sagst:
âAber Jesus hat doch gesagt, nichts vom Gesetz vergeht!â
Dann frag ich dich:
Ist ER gestorben â oder nicht?
Denn wenn er nicht gestorben ist,
dann gilt das Gesetz.
Aber wenn er gestorben ist â dann ist es vollbracht.
âDenn Christus ist des Gesetzes Ende â jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit.â
(Römer 10,4)
Bruder, wach auf.
Du predigst eine RĂŒckkehr in den Schatten,
wÀhrend der Sohn lÀngst im Licht offenbart wurde.
Und ja: Du meinst es gut.
Aber Gutgemeint ist nicht Gnade.
Gnade ist: Gekreuzigt mit Christus â und nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. (Galater 2,20)
Und dieser Christus schreibt keine Tafeln mehr.
Er schreibt Geschichten in Herzen.
Schalom. Aber bitte â nicht zurĂŒck nach Sinai.
Wir stehen am Zion. (HebrÀer 12,22)
darf ich dir eine ernste, echte Frage stellen â ohne Ironie, ohne Zorn:
Wenn du so lebst â wie sieht deine Frucht aus?
Ich meine das nicht rhetorisch.
Was kommt dabei heraus, wenn du mit den Augen auf Tafeln lebst, mit Listen im Kopf, mit Paragrafen im Herzen?
Mehr Gnade?
Mehr Freude?
Mehr Christus in dir?
Oder nur Kontrolle â ĂŒber dich selbst und ĂŒber andere?
Wenn das die Freiheit sein soll, von der das Evangelium spricht â
dann ist es eine Freiheit mit Bleigewicht.
Und ich frage mich aus tiefstem Herzen:
Warum sollte Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schaffen, um ihn dann an Tafeln zu ketten?
âLaĂt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei âŠâ
(1. Mose 1,26)
Gott ist Geist.
Gott ist Liebe.
Gott ist kein Gesetzgeber im Gerichtssaal â er ist Vater, BrĂ€utigam, Freund, Retter.
Und du willst ernsthaft behaupten, dass der lebendige Christus uns zurĂŒckfĂŒhrt an Steintafeln?
âDenn wenn der Dienst des Todes mit Buchstaben in Steine gegraben war ⊠wie sollte nicht der Dienst des Geistes viel herrlicher sein?â
(2. Korinther 3,7â8)
Die Zehn Gebote nennt Paulus den Dienst des Todes.
Warum?
Weil sie das Urteil aussprechen â aber nicht verwandeln.
Sie zeigen, was du nicht bist.
Jesus zeigt, wer du bist â in ihm.
Schau ehrlich hin:
Wer lebt heute mit solcher Gesetzlichkeit wirklich erfĂŒllt?
Wer strahlt, wenn er von "Dekalog" spricht?
Wer liebt tiefer, weil er sich selbst misst?
Du fĂŒhrst den Menschen zu Tafeln,
aber der Vater fĂŒhrte den Menschen zu einem Kreuz.
Und dort starb alles, was du wieder auferwecken willst:
âEr hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn aus der Mitte geschafft, indem er ihn ans Kreuz nagelte.â
(Kolosser 2,14)
Du willst unterscheiden zwischen Mosaischem Gesetz und Dekalog.
Okay â aber beides fĂŒhrt zur gleichen Diagnose:
Der Mensch braucht einen Retter.
Nicht ein besseres Gesetz â sondern ein neues Herz.
âIch will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euch legen.â
(Hesekiel 36,26)
âNicht auf Tafeln aus Stein, sondern auf Tafeln des Fleisches, des Herzens.â
(2. Korinther 3,3)
Und wenn du jetzt sagst:
âAber Jesus hat doch gesagt, nichts vom Gesetz vergeht!â
Dann frag ich dich:
Ist ER gestorben â oder nicht?
Denn wenn er nicht gestorben ist,
dann gilt das Gesetz.
Aber wenn er gestorben ist â dann ist es vollbracht.
âDenn Christus ist des Gesetzes Ende â jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit.â
(Römer 10,4)
Bruder, wach auf.
Du predigst eine RĂŒckkehr in den Schatten,
wÀhrend der Sohn lÀngst im Licht offenbart wurde.
Und ja: Du meinst es gut.
Aber Gutgemeint ist nicht Gnade.
Gnade ist: Gekreuzigt mit Christus â und nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. (Galater 2,20)
Und dieser Christus schreibt keine Tafeln mehr.
Er schreibt Geschichten in Herzen.
Schalom. Aber bitte â nicht zurĂŒck nach Sinai.
Wir stehen am Zion. (HebrÀer 12,22)
JesusComesBackSoon 03.06.2025 19:10
@docxdms: Entweder du bist unter dem Gesetz â oder in Christus.
Definiere doch bitte einmal was Du darunter verstehst unter dem Gesetz zu sein?
Paulus schreibt klar:Â Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.â[GAL. 5,18]Â wir wissen, daĂ das Gesetz geistlich ist; [RĂ. 7,14]
Somit sind alle, die nicht vom Geist geleitet sind unter dem Gesetz und warum weil sie es ĂŒbertreten. Sie lassen sich nicht vom Geist leiten, der in Ăbereinstimmung mit Gottes Gesetz oder Seinem Willen bringt.
Ein neu geborenes Kind Gottes betrachtet die Gebote Gottes im geistigen Sinne als BefĂ€higungen - es empfindet höchste Freude und GlĂŒck darin ihnen in Liebe und Dankbarkeit gegenĂŒber Seinem Schöpfer und Erlöser nachzukommen.Â
Definiere doch bitte einmal was Du darunter verstehst unter dem Gesetz zu sein?
Paulus schreibt klar:Â Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.â[GAL. 5,18]Â wir wissen, daĂ das Gesetz geistlich ist; [RĂ. 7,14]
Somit sind alle, die nicht vom Geist geleitet sind unter dem Gesetz und warum weil sie es ĂŒbertreten. Sie lassen sich nicht vom Geist leiten, der in Ăbereinstimmung mit Gottes Gesetz oder Seinem Willen bringt.
Ein neu geborenes Kind Gottes betrachtet die Gebote Gottes im geistigen Sinne als BefĂ€higungen - es empfindet höchste Freude und GlĂŒck darin ihnen in Liebe und Dankbarkeit gegenĂŒber Seinem Schöpfer und Erlöser nachzukommen.Â
(Nutzer gelöscht) 03.06.2025 19:11
doch ja, alles wunderbar lieber Bruder, doch du darfst und sollt den Menschen nicht ihren eigenen Weg wegnehmen. Vieles geschieht prozesshaft, manches wie ein Schalter, den man umlegt, anderes wieder durch Ringen und Gebet. Es ist nicht fĂŒr alle gleich und erst recht kann ein anderer das nicht bestimmen.Â
Du kannst einladen, das geht, aber weder erlauben noch verbieten ist deine Sache.Â
"Du darfst weiter beten, loben, suchen â aber vielleicht verĂ€ndert sich eines Tages nicht dein Tun, sondern das Bewusstsein:
Nicht mehr um zu âŠ
Sondern: weil ich schon da bin."
das schreibst du mir. Du kennst mich nicht, du weiĂt nichts von mir, du kennst nicht meinen Weg, du weiĂt nicht um meine Beziehung zum Herrn und du schreibst mir, ich darf weiter beten, loben, suchen - aber vielleicht verĂ€ndert sich eines Tages nicht mein Tun sondern mein Bewusstsein................?
kannst du den Hochmut darin erkennen?
bist du erleuchtet? vermutlich. Echte Perle ist das auch.Â
Alles andere ist FuĂvolk.Â
Achte auf dein Herz guter Mann.Â
Meines ist in guter Obhut.
Du kannst einladen, das geht, aber weder erlauben noch verbieten ist deine Sache.Â
"Du darfst weiter beten, loben, suchen â aber vielleicht verĂ€ndert sich eines Tages nicht dein Tun, sondern das Bewusstsein:
Nicht mehr um zu âŠ
Sondern: weil ich schon da bin."
das schreibst du mir. Du kennst mich nicht, du weiĂt nichts von mir, du kennst nicht meinen Weg, du weiĂt nicht um meine Beziehung zum Herrn und du schreibst mir, ich darf weiter beten, loben, suchen - aber vielleicht verĂ€ndert sich eines Tages nicht mein Tun sondern mein Bewusstsein................?
kannst du den Hochmut darin erkennen?
bist du erleuchtet? vermutlich. Echte Perle ist das auch.Â
Alles andere ist FuĂvolk.Â
Achte auf dein Herz guter Mann.Â
Meines ist in guter Obhut.
docxdms 03.06.2025 19:17
Liebe Malen,
deine Worte sind ehrlich, dein Ton spĂŒrbar verletzt â und darum danke ich dir dafĂŒr, dass du trotzdem antwortest. Es zeigt, dass dir Beziehung wichtiger ist als Rechthaben. Genau das ehrt dich.
Du hast recht:
Wir kennen einander nicht in der Tiefe â nicht die Wege, nicht die Gebete, nicht die KĂ€mpfe.
Und auch wenn ich einen Gedanken teile, bedeutet das nicht: âIch weiĂ es besser.â
Sondern vielleicht einfach: âIch durfte etwas sehen, was ich vorher selbst nicht verstanden habe.â
Wenn ich dich mit meinem Satz getroffen habe:
âDu darfst weiter beten, loben, suchen â aber vielleicht verĂ€ndert sich eines Tages nicht dein Tun, sondern dein Bewusstsein âŠâ
Dann tut mir das leid â nicht, weil er falsch war, sondern weil er ungewollt den Eindruck von Hochmut erweckt hat.
Er war als Einladung gemeint â nicht als Einteilung.
Denn ja, du hast völlig recht:
Jeder Mensch geht seinen Weg mit Gott in der Geschwindigkeit, Tiefe und Form, die ER zulÀsst.
Und ja, viele Dinge sind ein Ringen â nicht ein Schalter.
Aber weiĂt du:
Ich schreibe nicht als Erleuchteter.
Ich schreibe als einer, der lange genau dort war, wo du auch warst â im Beten, im Sehnen, im Fragen.
Und plötzlich merkte ich:
Ich bete nicht mehr, um zu finden.
Ich bete, weil ich gefunden bin.
Nicht weil ich leer bin â sondern weil ich ĂŒberflieĂe.
Nicht jeder Satz trifft alle gleich.
Aber keiner meiner SĂ€tze will jemanden kleiner machen.
Ich ehre deinen Weg, dein Herz, dein Ringen.
Und ich danke dir fĂŒr deine Klarheit.
Wenn mein Herz nicht rein war, will ich es reinigen lassen.
Du bist nicht FuĂvolk.
Du bist Tochter des Höchsten.
Und das, liebe Schwester, bleibt das Kostbarste.
Mit Achtung,
đïž dein Bruder
deine Worte sind ehrlich, dein Ton spĂŒrbar verletzt â und darum danke ich dir dafĂŒr, dass du trotzdem antwortest. Es zeigt, dass dir Beziehung wichtiger ist als Rechthaben. Genau das ehrt dich.
Du hast recht:
Wir kennen einander nicht in der Tiefe â nicht die Wege, nicht die Gebete, nicht die KĂ€mpfe.
Und auch wenn ich einen Gedanken teile, bedeutet das nicht: âIch weiĂ es besser.â
Sondern vielleicht einfach: âIch durfte etwas sehen, was ich vorher selbst nicht verstanden habe.â
Wenn ich dich mit meinem Satz getroffen habe:
âDu darfst weiter beten, loben, suchen â aber vielleicht verĂ€ndert sich eines Tages nicht dein Tun, sondern dein Bewusstsein âŠâ
Dann tut mir das leid â nicht, weil er falsch war, sondern weil er ungewollt den Eindruck von Hochmut erweckt hat.
Er war als Einladung gemeint â nicht als Einteilung.
Denn ja, du hast völlig recht:
Jeder Mensch geht seinen Weg mit Gott in der Geschwindigkeit, Tiefe und Form, die ER zulÀsst.
Und ja, viele Dinge sind ein Ringen â nicht ein Schalter.
Aber weiĂt du:
Ich schreibe nicht als Erleuchteter.
Ich schreibe als einer, der lange genau dort war, wo du auch warst â im Beten, im Sehnen, im Fragen.
Und plötzlich merkte ich:
Ich bete nicht mehr, um zu finden.
Ich bete, weil ich gefunden bin.
Nicht weil ich leer bin â sondern weil ich ĂŒberflieĂe.
Nicht jeder Satz trifft alle gleich.
Aber keiner meiner SĂ€tze will jemanden kleiner machen.
Ich ehre deinen Weg, dein Herz, dein Ringen.
Und ich danke dir fĂŒr deine Klarheit.
Wenn mein Herz nicht rein war, will ich es reinigen lassen.
Du bist nicht FuĂvolk.
Du bist Tochter des Höchsten.
Und das, liebe Schwester, bleibt das Kostbarste.
Mit Achtung,
đïž dein Bruder
Sozo 03.06.2025 19:21
Liebe @malen, das ist kein Hochmut. Ich verstehe sehr genau, was er sagen will. Es geht um die Erkenntnis dessen, was uns in Christus bereits gegeben ist. Viele Christen ringen, kĂ€mpfen und suchen, weil sie nicht wissen, was sie bereits haben und wenn sie das verstehen, Ă€ndert sich alles. Ich habe das erlebt nach jahrzehntelangem Christsein und bin unendlich dankbar dafĂŒr.
docxdms 03.06.2025 19:24
@JesusComesBackSoon
WeiĂt du, es gab da mal einen...
ziemlich verblendeten Mann.
Er glaubte wirklich, dass Gebet mehr bringt als Planung,
dass Vertrauen mehr trÀgt als Vorschrift,
dass Gnade lebendiger ist als Gesetz.
Total irre eigentlich.
Er war so verwirrt, dass er es nicht mal nötig hatte,
um Spenden zu betteln oder Programme zu starten â
er sprach nur mit Gott.
Ohne Pflicht. Ohne Druck. Ohne Listen.
Sein Name war Georg MĂŒller.
19. Jahrhundert.
Er hinterlieà mehr als 50.000 dokumentierte Gebetserhörungen.
Er baute Heime fĂŒr Tausende Waisen.
Ohne einen Cent Startkapital.
Einfach aus Beziehung. Aus Gnade. Aus dem Neuen Bund.
Was fĂŒr ein Narr!
Er hat sich nicht bemĂŒht, das Gesetz zu erfĂŒllen.
Er hat sich einfach von Christus erfĂŒllen lassen.
Er war tatsÀchlich so töricht zu glauben,
dass das Leben im Geist realer ist als jede Vorschrift
und dass Liebe mehr bewirkt als Moral.
Tja.
Wie konnte er nur?
Kein System. Kein Zwang. Keine 613 Gebote.
Nur ein lebendiger Christus in ihm.
Unkontrollierbar. Aber wirksam.
Ganz schön gefÀhrlich, dieser Neue Bund...
Wir könnten jetzt ewig Bibelstellen fechten wie SchwertkÀmpfer,
aber die Wahrheit ist:
Neuer Wein passt nicht in alte SchlÀuche.
Entweder Gnade oder Gesetz.
Beides geht nicht.
Paulus war da brutal klar.
âIch kenne nur Christus â und ihn als Gekreuzigten.â
â 1. Korinther 2,2
Das ist nicht Theorie.
Das ist Leben.
Wenn du ihn nicht siehst, forsche.
Wenn du ihn suchst, frage.
Aber höre auf, Gnade mit Gesetz zu vermischen.
Das macht niemanden heil.
Es macht mĂŒde. Hart. HochmĂŒtig.
Ich komme aus der BrĂŒdergemeinde.
Ich kenne den Klang der Gesetzesfanfare.
Aber ich bin ausgetreten â nicht aus Trotz,
sondern weil ich in Christus etwas fand,
das kein Gesetz je schenken konnte:
Freiheit.
Wirklich frei.
Wirklich gefĂŒhrt.
Wirklich geliebt.
Und genau das wĂŒnsche ich dir. Von Herzen.
Ohne Ironie.
Diesmal wirklich.
WeiĂt du, es gab da mal einen...
ziemlich verblendeten Mann.
Er glaubte wirklich, dass Gebet mehr bringt als Planung,
dass Vertrauen mehr trÀgt als Vorschrift,
dass Gnade lebendiger ist als Gesetz.
Total irre eigentlich.
Er war so verwirrt, dass er es nicht mal nötig hatte,
um Spenden zu betteln oder Programme zu starten â
er sprach nur mit Gott.
Ohne Pflicht. Ohne Druck. Ohne Listen.
Sein Name war Georg MĂŒller.
19. Jahrhundert.
Er hinterlieà mehr als 50.000 dokumentierte Gebetserhörungen.
Er baute Heime fĂŒr Tausende Waisen.
Ohne einen Cent Startkapital.
Einfach aus Beziehung. Aus Gnade. Aus dem Neuen Bund.
Was fĂŒr ein Narr!
Er hat sich nicht bemĂŒht, das Gesetz zu erfĂŒllen.
Er hat sich einfach von Christus erfĂŒllen lassen.
Er war tatsÀchlich so töricht zu glauben,
dass das Leben im Geist realer ist als jede Vorschrift
und dass Liebe mehr bewirkt als Moral.
Tja.
Wie konnte er nur?
Kein System. Kein Zwang. Keine 613 Gebote.
Nur ein lebendiger Christus in ihm.
Unkontrollierbar. Aber wirksam.
Ganz schön gefÀhrlich, dieser Neue Bund...
Wir könnten jetzt ewig Bibelstellen fechten wie SchwertkÀmpfer,
aber die Wahrheit ist:
Neuer Wein passt nicht in alte SchlÀuche.
Entweder Gnade oder Gesetz.
Beides geht nicht.
Paulus war da brutal klar.
âIch kenne nur Christus â und ihn als Gekreuzigten.â
â 1. Korinther 2,2
Das ist nicht Theorie.
Das ist Leben.
Wenn du ihn nicht siehst, forsche.
Wenn du ihn suchst, frage.
Aber höre auf, Gnade mit Gesetz zu vermischen.
Das macht niemanden heil.
Es macht mĂŒde. Hart. HochmĂŒtig.
Ich komme aus der BrĂŒdergemeinde.
Ich kenne den Klang der Gesetzesfanfare.
Aber ich bin ausgetreten â nicht aus Trotz,
sondern weil ich in Christus etwas fand,
das kein Gesetz je schenken konnte:
Freiheit.
Wirklich frei.
Wirklich gefĂŒhrt.
Wirklich geliebt.
Und genau das wĂŒnsche ich dir. Von Herzen.
Ohne Ironie.
Diesmal wirklich.
JesusComesBackSoon 03.06.2025 19:27
@docxdms:
wie sieht deine Frucht aus?
Ich meine das nicht rhetorisch.
Was kommt dabei heraus, wenn du mit den Augen auf Tafeln lebst, mit Listen im Kopf, mit Paragrafen im Herzen?
Nun ich lebe weder "mit den Augen auf Tafeln" noch mit "Listen im Kopf" oder "mit Paragraphen im Herzen." Aber ich kann nachvollziehen, dass Du das meinst. Die Allermeisten denken ja so.Â
Aber wie ich bereits schrieb, es ist GOTT, DER Wollen und Vollbringen schenkt, der Freude schenkt zum Gehorsam - ohne "Listen, Tafeln oder Paragraphen" - man braucht IHM nur das gestatten was ER gerne durch Seine Gnade ĂŒbereinstimmend mit Seinen Geboten in uns vollbringen möchte.Â
In diesem Sinne vorerst einmal einen angenehmen Abend.
wie sieht deine Frucht aus?
Ich meine das nicht rhetorisch.
Was kommt dabei heraus, wenn du mit den Augen auf Tafeln lebst, mit Listen im Kopf, mit Paragrafen im Herzen?
Nun ich lebe weder "mit den Augen auf Tafeln" noch mit "Listen im Kopf" oder "mit Paragraphen im Herzen." Aber ich kann nachvollziehen, dass Du das meinst. Die Allermeisten denken ja so.Â
Aber wie ich bereits schrieb, es ist GOTT, DER Wollen und Vollbringen schenkt, der Freude schenkt zum Gehorsam - ohne "Listen, Tafeln oder Paragraphen" - man braucht IHM nur das gestatten was ER gerne durch Seine Gnade ĂŒbereinstimmend mit Seinen Geboten in uns vollbringen möchte.Â
In diesem Sinne vorerst einmal einen angenehmen Abend.
docxdms 03.06.2025 19:31
Lieber Bruder,
danke fĂŒr deine Antwort â und ja, ich sehe: Du meinst es ehrlich.
Ich spĂŒre sogar deine MĂŒhe, alles in Einklang zu bringen.
Aber gerade deshalb sag ichâs dir noch mal so direkt wie liebevoll:
Ich kannâs nicht mehr.
Nicht mehr mit zwei Herzen leben.
Nicht mehr hoffen, dass irgendwas âĂŒbereinstimmend mit seinen Gebotenâ in mir gelingt.
Warum?
Weil ER es lÀngst getan hat.
âIch bin mit Christus gekreuzigt,
und nicht mehr lebe ich,
sondern Christus lebt in mir.â
â Galater 2,20
Da ist kein Platz mehr fĂŒr die Frage:
âWas darf Gott durch mich?â
Sondern:
Was hat Er schon vollbracht?
Ich lebe nicht âaus Ăbereinstimmungâ mit etwas,
sondern aus Einheit mit jemandem.
Und genau das ist die Frucht:
Nicht mehr krampfen.
Nicht mehr ringen.
Nicht mehr âgestattenâ.
Sondern:
Leben. Frei. In Ihm.
Und weiĂt du:
Ich hatte frĂŒher auch Paragraphen im Herzen.
Ich kannte die Tafeln.
Ich war stolz auf mein theologisches MaĂband.
Und innerlich tot.
Bis ER kam.
Nicht mit Worten.
Mit Leben.
Und genau das ist es, was ich lebe â heute, hier.
Nicht theologisch.
Nicht systematisch.
Sondern als Kind.
Vielleicht wirst du mich irgendwann verstehen.
Vielleicht auch nicht.
Aber ich weiĂ, was ich hab.
Und ich wĂŒnsch dir von Herzen,
dass du es nicht nur liest â
sondern erlebst.
Denn das Leben im Neuen Bund ist kein Konzept.
Es ist eine Person.
Und der Name ist JESUS.
Von Herzen,
dein Bruder in Christus
P.S.
Ich ziehe mich jetzt erstmal fĂŒr eine kleine Pause zurĂŒck â ein paar technische Dinge warten auf mich đ
Danke fĂŒr all die Impulse, Gedanken und das ehrliche Ringen miteinander.
Wir mĂŒssen nicht in allem einer Meinung sein â
aber wenn wir aus einem Geist leben,
dann dĂŒrfen wir einander stehen lassen und doch gemeinsam leuchten.
Lasst uns Licht sein in einer Welt, die im Dunkeln tappt.
Denn Er in uns ist die Lösung,
und wir dĂŒrfen TrĂ€ger dieser Hoffnung sein.
Von Herzen â auf bald. đ
danke fĂŒr deine Antwort â und ja, ich sehe: Du meinst es ehrlich.
Ich spĂŒre sogar deine MĂŒhe, alles in Einklang zu bringen.
Aber gerade deshalb sag ichâs dir noch mal so direkt wie liebevoll:
Ich kannâs nicht mehr.
Nicht mehr mit zwei Herzen leben.
Nicht mehr hoffen, dass irgendwas âĂŒbereinstimmend mit seinen Gebotenâ in mir gelingt.
Warum?
Weil ER es lÀngst getan hat.
âIch bin mit Christus gekreuzigt,
und nicht mehr lebe ich,
sondern Christus lebt in mir.â
â Galater 2,20
Da ist kein Platz mehr fĂŒr die Frage:
âWas darf Gott durch mich?â
Sondern:
Was hat Er schon vollbracht?
Ich lebe nicht âaus Ăbereinstimmungâ mit etwas,
sondern aus Einheit mit jemandem.
Und genau das ist die Frucht:
Nicht mehr krampfen.
Nicht mehr ringen.
Nicht mehr âgestattenâ.
Sondern:
Leben. Frei. In Ihm.
Und weiĂt du:
Ich hatte frĂŒher auch Paragraphen im Herzen.
Ich kannte die Tafeln.
Ich war stolz auf mein theologisches MaĂband.
Und innerlich tot.
Bis ER kam.
Nicht mit Worten.
Mit Leben.
Und genau das ist es, was ich lebe â heute, hier.
Nicht theologisch.
Nicht systematisch.
Sondern als Kind.
Vielleicht wirst du mich irgendwann verstehen.
Vielleicht auch nicht.
Aber ich weiĂ, was ich hab.
Und ich wĂŒnsch dir von Herzen,
dass du es nicht nur liest â
sondern erlebst.
Denn das Leben im Neuen Bund ist kein Konzept.
Es ist eine Person.
Und der Name ist JESUS.
Von Herzen,
dein Bruder in Christus
P.S.
Ich ziehe mich jetzt erstmal fĂŒr eine kleine Pause zurĂŒck â ein paar technische Dinge warten auf mich đ
Danke fĂŒr all die Impulse, Gedanken und das ehrliche Ringen miteinander.
Wir mĂŒssen nicht in allem einer Meinung sein â
aber wenn wir aus einem Geist leben,
dann dĂŒrfen wir einander stehen lassen und doch gemeinsam leuchten.
Lasst uns Licht sein in einer Welt, die im Dunkeln tappt.
Denn Er in uns ist die Lösung,
und wir dĂŒrfen TrĂ€ger dieser Hoffnung sein.
Von Herzen â auf bald. đ
(Nutzer gelöscht) 03.06.2025 20:13
mein Ton spĂŒrbar verletzt...............
so, so
meine GĂŒte, was glaubt ihr, wer ihr seid?
du meinst es nicht so, wie ich das empfinde?
ich glaube, du hast mich noch nicht mal ansatzweise verstanden.Â
es geht mir hier nicht um mich, sondern um dich,Â
es geht mir hier nicht um meine Verletztheit, sondern um deinen Hochmut
wenn du dich nicht fĂŒr jemanden Besseres halten wĂŒrdest, dann wĂŒrdest du so ganz sicher nicht mit mir sprechen
@sozo, ich kann ganz gut wahrnehmen, da brauche ich nicht noch jemand anderen, der Ăberzeugungsarbeit leistet
mich mĂŒsst ihr nicht ĂŒberzeugen, aber ich bitte euch mehr Raum zu lassen, generell, ein Schritt zurĂŒck und Raum lassen, nicht fĂŒr mich, sondern fĂŒr dich
und jetzt bin ich raus hier
so, so
meine GĂŒte, was glaubt ihr, wer ihr seid?
du meinst es nicht so, wie ich das empfinde?
ich glaube, du hast mich noch nicht mal ansatzweise verstanden.Â
es geht mir hier nicht um mich, sondern um dich,Â
es geht mir hier nicht um meine Verletztheit, sondern um deinen Hochmut
wenn du dich nicht fĂŒr jemanden Besseres halten wĂŒrdest, dann wĂŒrdest du so ganz sicher nicht mit mir sprechen
@sozo, ich kann ganz gut wahrnehmen, da brauche ich nicht noch jemand anderen, der Ăberzeugungsarbeit leistet
mich mĂŒsst ihr nicht ĂŒberzeugen, aber ich bitte euch mehr Raum zu lassen, generell, ein Schritt zurĂŒck und Raum lassen, nicht fĂŒr mich, sondern fĂŒr dich
und jetzt bin ich raus hier
Mischael 03.06.2025 20:21
docxdms,
das verstehe ich aber jetzt nicht.
19:24 Uhr: Du kommst aus der BrĂŒdergemeinde. Du kennst den Klang der Gesetzesfanfare. Was möchtest Du damit ausdrĂŒcken?
das verstehe ich aber jetzt nicht.
19:24 Uhr: Du kommst aus der BrĂŒdergemeinde. Du kennst den Klang der Gesetzesfanfare. Was möchtest Du damit ausdrĂŒcken?
EchtePerle 03.06.2025 20:34
Gute Frucht mit Ewigkeitswert, ist alles, was wir aus Liebe zu unserem
Herrn Jesus Christus, tun!
Es kommt allein auf den inneren Herzensbeweggrund an!
Dann gehorche ich dem Herrn Jesus, aus Dankbarkeit, denn ohneÂ
Glaubensgehorsam und Heiligung, geht es freilich nicht! (Römerbrief!)
Wir können also nicht einfach tun und lassen, was wir wollen,Â
wir orientieren uns am Wort Gottes.
Wir tun es aber nicht als ein religiöses Ritual, um irgendwelchen
Regeln, zu entsprechen, Regeln, zu erfĂŒllen!
Psalm 119, sagt es so schön treffend aus:
Ehe ich gedemĂŒtigt wurde, irrte ich,
nun aber, befolge ich Dein Wort!
Unsere DemĂŒtigung vor Gott geschieht dadurch, dass ER uns klar macht,
dass wir machen können, was wir wollen!
Wir werden durch kein Werk, gerecht vor Gott!
Römer 3, 23-26:
23 denn alle haben gesĂŒndigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten,[8]Â
24 so daĂ sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade[9] aufgrund der Erlösung[10], die in Christus Jesus ist.Â
25 Ihn hat Gott zum SĂŒhnopfer[11] bestimmt, [das wirksam wird] durch den Glauben an sein Blut,[12] um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die SĂŒnden ungestraft lieĂ, die zuvor geschehen waren,Â
26 als Gott ZurĂŒckhaltung ĂŒbte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.
Gott kommt uns zuvor, denn ER hat uns zuerst geliebt, mit all unserem
SĂŒndendreck! ER macht uns klar, es gibt nur einen Weg zur Errettung:
Wir mĂŒssen innerlich vor so viel Liebe und Gnade, zusammenbrechen,
zutiefst erschĂŒttert sein, dass wir dem groĂen allmĂ€chtigen Gott, nichtsÂ
zu bieten haben, auĂer unsere Dankbarkeit und dem Annehmen des Gnadengeschenks Jesu, am Kreuz von Golgatha!
Wir laufen vielleicht jahrelang vor Gott weg, doch ER lÀuft uns hinterher
und lÀd uns immer wieder ein, ruft uns auf mannigfache Weise.
Diese unerschĂŒtterliche Retterliebe des Vaters und des Sohnes, die lĂ€Ăt
uns betroffen werden. Die Liebe Gottes und Jesu, ĂŒberwĂ€ltigt uns, weilÂ
so, auf diese Weise, haben wir Liebe zuvor niemals erfahren!
Auch nicht, wenn wir die besten Eltern hatten!
Gottes Liebe ist ĂŒberwĂ€ltigend!
Als ich das begriffen habe, ist eine zentnerschwere Last von mir gefallen!
Ich bin errettet und genieĂe meinen Status als Sohn Gottes, als Erbe,
als adoptiertes Familienmitglied der göttlichen Familie!
Mehr Ehre, mehr GlĂŒck, mehr Freude, geht nicht mehr!
Ich darf IHN zurĂŒck lieben, ich bin frei und darf mich Seiner Gnade freuen!
Oh, welch eine GlĂŒckseligkeit!
Herrn Jesus Christus, tun!
Es kommt allein auf den inneren Herzensbeweggrund an!
Dann gehorche ich dem Herrn Jesus, aus Dankbarkeit, denn ohneÂ
Glaubensgehorsam und Heiligung, geht es freilich nicht! (Römerbrief!)
Wir können also nicht einfach tun und lassen, was wir wollen,Â
wir orientieren uns am Wort Gottes.
Wir tun es aber nicht als ein religiöses Ritual, um irgendwelchen
Regeln, zu entsprechen, Regeln, zu erfĂŒllen!
Psalm 119, sagt es so schön treffend aus:
Ehe ich gedemĂŒtigt wurde, irrte ich,
nun aber, befolge ich Dein Wort!
Unsere DemĂŒtigung vor Gott geschieht dadurch, dass ER uns klar macht,
dass wir machen können, was wir wollen!
Wir werden durch kein Werk, gerecht vor Gott!
Römer 3, 23-26:
23 denn alle haben gesĂŒndigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten,[8]Â
24 so daĂ sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade[9] aufgrund der Erlösung[10], die in Christus Jesus ist.Â
25 Ihn hat Gott zum SĂŒhnopfer[11] bestimmt, [das wirksam wird] durch den Glauben an sein Blut,[12] um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die SĂŒnden ungestraft lieĂ, die zuvor geschehen waren,Â
26 als Gott ZurĂŒckhaltung ĂŒbte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.
Gott kommt uns zuvor, denn ER hat uns zuerst geliebt, mit all unserem
SĂŒndendreck! ER macht uns klar, es gibt nur einen Weg zur Errettung:
Wir mĂŒssen innerlich vor so viel Liebe und Gnade, zusammenbrechen,
zutiefst erschĂŒttert sein, dass wir dem groĂen allmĂ€chtigen Gott, nichtsÂ
zu bieten haben, auĂer unsere Dankbarkeit und dem Annehmen des Gnadengeschenks Jesu, am Kreuz von Golgatha!
Wir laufen vielleicht jahrelang vor Gott weg, doch ER lÀuft uns hinterher
und lÀd uns immer wieder ein, ruft uns auf mannigfache Weise.
Diese unerschĂŒtterliche Retterliebe des Vaters und des Sohnes, die lĂ€Ăt
uns betroffen werden. Die Liebe Gottes und Jesu, ĂŒberwĂ€ltigt uns, weilÂ
so, auf diese Weise, haben wir Liebe zuvor niemals erfahren!
Auch nicht, wenn wir die besten Eltern hatten!
Gottes Liebe ist ĂŒberwĂ€ltigend!
Als ich das begriffen habe, ist eine zentnerschwere Last von mir gefallen!
Ich bin errettet und genieĂe meinen Status als Sohn Gottes, als Erbe,
als adoptiertes Familienmitglied der göttlichen Familie!
Mehr Ehre, mehr GlĂŒck, mehr Freude, geht nicht mehr!
Ich darf IHN zurĂŒck lieben, ich bin frei und darf mich Seiner Gnade freuen!
Oh, welch eine GlĂŒckseligkeit!
Sozo 03.06.2025 22:13
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/144688/
Gerne hier nochmal zum Thema IdentitÀt @malen. Das glaube ich, wer ich bin.
Gerne hier nochmal zum Thema IdentitÀt @malen. Das glaube ich, wer ich bin.
docxdms 04.06.2025 00:39
P.S. Ich zieh mich hier jetzt raus â aber nicht ohne noch einmal klar zu machen, worumâs mir ging:
Ich hab nie gesagt: âDu musst aufhören zu beten, loben, suchenâ.
Ich hab gesagt: Vielleicht verĂ€ndert sich nicht dein Tun â sondern dein Bewusstsein.
Und genau das war der Impuls: Zu erkennen, dass wir aus der Einheit leben, nicht hinein.
Und ja â ich habe verstanden, was @JesusKommtBaldWieder meinte:
Wir sollen Gott fragen, um Klarheit zu bekommen, was zu tun ist.
Aber⊠was genau kam denn auf Golgatha zur Sprache?
Was hat sich da vollzogen â fĂŒr alle Zeit?
Wenn wir in Christus sind, sind wir Familie.
Und welcher Sohn fragt seinen Vater bei jedem Schritt, ob er mitessen, lieben oder helfen darf?
Wenn ich Botschafter bin â dann handle ich an Christi statt.
Nicht aus Zweifel â sondern aus Gewissheit. Nicht aus Gesetz â sondern aus Sohnschaft.
Und was ist der gröĂte Wunsch unseres Vaters?
Dass Seine StiftshĂŒtte unter den Menschen ist (Offb 21,3).
Also⊠warum leben wir dann so, als mĂŒssten wir uns fĂŒr jeden Schritt eine neue Erlaubnis einholen?
Wenn das Kreuz wirklich das Zentrum ist â
dann war es kein Startschuss fĂŒr neuen religiösen Perfektionismus,
sondern der Freibrief fĂŒr göttliches Leben in uns.
âVerdammung ist vorbei. Nicht spĂ€ter â jetzt.
Werâs nicht glaubt, versteht das Blut nicht.â
(aus meinem Lied âVerdammt Nicht Mehrâ)
Ich weiĂ: Ich war direkt. Vielleicht zu direkt.
Aber nicht, um zu verletzen â sondern um aufzurĂŒtteln.
Ich wollte keine Debatte fĂŒhren â ich wollte Leben teilen.
Denn was ich erlebe, ist Frucht. Sichtbar. SpĂŒrbar.
Taufe. Heilung. Befreiung. Geistestaufe. Freude.
Und das nicht wegen Gesetz, sondern wegen Gnade.
Und wenn du beim Lesen merkst, dass da was triggert â
dann prĂŒfâs nicht an mir, sondern am Kreuz.
Denn manchmal⊠stöĂt man sich nicht an einem Splitter,
sondern am eigenen Balken. đ
AbschlieĂend:
Ich segne hier niemanden (Epheser 1,3 â er hatâs lĂ€ngst getan).
Ich erinnere nur daran, dass wir nicht kĂ€mpfen mĂŒssen, sondern leben dĂŒrfen.
Danke fĂŒr jede ehrliche Antwort.
Danke fĂŒr die zwei Herzen, die sofort gespĂŒrt haben: Da ist mehr.
Und fĂŒr alle anderen: Lies ruhig nochmal. Vielleicht spricht was. Vielleicht irgendwann.
Ich poste bald was Neues â anderer Fokus.
Aber jetzt:
Licht an.
Feuer an.
Und Schluss fĂŒr heute.
In Liebe,
docxdms
Ich hab nie gesagt: âDu musst aufhören zu beten, loben, suchenâ.
Ich hab gesagt: Vielleicht verĂ€ndert sich nicht dein Tun â sondern dein Bewusstsein.
Und genau das war der Impuls: Zu erkennen, dass wir aus der Einheit leben, nicht hinein.
Und ja â ich habe verstanden, was @JesusKommtBaldWieder meinte:
Wir sollen Gott fragen, um Klarheit zu bekommen, was zu tun ist.
Aber⊠was genau kam denn auf Golgatha zur Sprache?
Was hat sich da vollzogen â fĂŒr alle Zeit?
Wenn wir in Christus sind, sind wir Familie.
Und welcher Sohn fragt seinen Vater bei jedem Schritt, ob er mitessen, lieben oder helfen darf?
Wenn ich Botschafter bin â dann handle ich an Christi statt.
Nicht aus Zweifel â sondern aus Gewissheit. Nicht aus Gesetz â sondern aus Sohnschaft.
Und was ist der gröĂte Wunsch unseres Vaters?
Dass Seine StiftshĂŒtte unter den Menschen ist (Offb 21,3).
Also⊠warum leben wir dann so, als mĂŒssten wir uns fĂŒr jeden Schritt eine neue Erlaubnis einholen?
Wenn das Kreuz wirklich das Zentrum ist â
dann war es kein Startschuss fĂŒr neuen religiösen Perfektionismus,
sondern der Freibrief fĂŒr göttliches Leben in uns.
âVerdammung ist vorbei. Nicht spĂ€ter â jetzt.
Werâs nicht glaubt, versteht das Blut nicht.â
(aus meinem Lied âVerdammt Nicht Mehrâ)
Ich weiĂ: Ich war direkt. Vielleicht zu direkt.
Aber nicht, um zu verletzen â sondern um aufzurĂŒtteln.
Ich wollte keine Debatte fĂŒhren â ich wollte Leben teilen.
Denn was ich erlebe, ist Frucht. Sichtbar. SpĂŒrbar.
Taufe. Heilung. Befreiung. Geistestaufe. Freude.
Und das nicht wegen Gesetz, sondern wegen Gnade.
Und wenn du beim Lesen merkst, dass da was triggert â
dann prĂŒfâs nicht an mir, sondern am Kreuz.
Denn manchmal⊠stöĂt man sich nicht an einem Splitter,
sondern am eigenen Balken. đ
AbschlieĂend:
Ich segne hier niemanden (Epheser 1,3 â er hatâs lĂ€ngst getan).
Ich erinnere nur daran, dass wir nicht kĂ€mpfen mĂŒssen, sondern leben dĂŒrfen.
Danke fĂŒr jede ehrliche Antwort.
Danke fĂŒr die zwei Herzen, die sofort gespĂŒrt haben: Da ist mehr.
Und fĂŒr alle anderen: Lies ruhig nochmal. Vielleicht spricht was. Vielleicht irgendwann.
Ich poste bald was Neues â anderer Fokus.
Aber jetzt:
Licht an.
Feuer an.
Und Schluss fĂŒr heute.
In Liebe,
docxdms
veilchen30 04.06.2025 01:38
đđœ Das VATERUNSER â Text & Bedeutung der Verse | (einfach erklĂ€rt)
32.567 Aufrufe 01.10.2021
đđđœ Das Vaterunser â auf aramĂ€isch war es das Gebet von Jesus.Â
Hier haben wir das Vaterunser erklĂ€rt.Â
Ist es das Vater unser fĂŒr Kinder erklĂ€rt und das Vater unser einfach erklĂ€rt oder sollten wir auf die Schreibweise achten?Â
đ Jedenfalls geht es hier beim Vaterunser um die Bedeutung der Verse. Einige könnten sagen, es ist das Vaterunser modern erklĂ€rt.Â
Jedenfalls ist es eine Auslegung vom Vaterunser, und zwar vom Vaterunser im Originaltext. Wenn du so willst, eine moderne Vaterunser-Ăbersetzung, auf jeden Fall eine Vaterunser-ErklĂ€rung. "Vater unser im Himmel", so fĂ€ngt das Gebet im Christentum an, also schauen wir uns den Text vom Vaterunser an:
Unser Vater im Himmel,Â
geheiligt werde Dein Name.Â
Dein Reich komme.Â
Dein Wille geschehe,Â
wie im Himmel so auf Erden.Â
Unser tĂ€gliches Brot gib uns heute.Â
Und vergib uns unsere Schuld,Â
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.Â
Und fĂŒhre uns nicht in Versuchung,Â
sondern erlöse uns von dem Bösen.Â
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.Â
Amen.
32.567 Aufrufe 01.10.2021
đđđœ Das Vaterunser â auf aramĂ€isch war es das Gebet von Jesus.Â
Hier haben wir das Vaterunser erklĂ€rt.Â
Ist es das Vater unser fĂŒr Kinder erklĂ€rt und das Vater unser einfach erklĂ€rt oder sollten wir auf die Schreibweise achten?Â
đ Jedenfalls geht es hier beim Vaterunser um die Bedeutung der Verse. Einige könnten sagen, es ist das Vaterunser modern erklĂ€rt.Â
Jedenfalls ist es eine Auslegung vom Vaterunser, und zwar vom Vaterunser im Originaltext. Wenn du so willst, eine moderne Vaterunser-Ăbersetzung, auf jeden Fall eine Vaterunser-ErklĂ€rung. "Vater unser im Himmel", so fĂ€ngt das Gebet im Christentum an, also schauen wir uns den Text vom Vaterunser an:
Unser Vater im Himmel,Â
geheiligt werde Dein Name.Â
Dein Reich komme.Â
Dein Wille geschehe,Â
wie im Himmel so auf Erden.Â
Unser tĂ€gliches Brot gib uns heute.Â
Und vergib uns unsere Schuld,Â
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.Â
Und fĂŒhre uns nicht in Versuchung,Â
sondern erlöse uns von dem Bösen.Â
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.Â
Amen.

Jetzt