Höre nicht auf Gutes zu säen - auch wenn du noch keine Ernte siehst.
15.05.2025 06:14
Höre nicht auf Gutes zu säen - auch wenn du noch keine Ernte siehst.
15.05.2025 06:14
Höre nicht auf Gutes zu säen - auch wenn du noch keine Ernte siehst.
Egal was du tust, wonach du dich sehnst und strebst, gib nicht auf …
Vielleicht fühlst du dich müde vom ständigen Bemühen. Vielleicht scheint dein Gebet unbeantwortet, dein Einsatz wirkungslos oder dein Traum zu weit entfernt. Aber genau hier spricht Gott hinein: „Ich sehe dich. Ich kenne deinen Weg und ich bin bei dir.“
In Galater 6,9 lesen wir:
„Lasst uns aber im Gutes tun nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht aufgeben.“
Was für eine Verheißung! Nicht „wenn du alles richtig machst“, nicht „wenn du perfekt bist“, sondern: „Wenn du nicht aufgibst.“
Ich möchte dich ermutigen, nicht aufzugeben … auch wenn der Weg lang ist. Auch wenn deine Schritte müde sind und auch wenn das Ziel noch verborgen liegt und die Zweifel lauter sind als die Hoffnung.
Gott sieht dich.
Er kennt jede deiner Bemühungen, deine Tränen, deine Gedanken, die du mit niemandem teilst und genau dort – mitten in deinem Durchhalten – ist er dir näher, als du es spürst.
Vielleicht fühlt sich dein Glaube klein an. Aber auch ein kleiner Glaube an einen großen Gott kann Berge bewegen.
Gib nicht auf.
Nicht, weil du stark genug bist, sondern weil Gott stark in dir ist. Er wirkt oft im Verborgenen – aber nie vergeblich. Er führt dich. Er trägt dich und er bringt dich Schritt für Schritt an sein Ziel.
Ich wünsche dir einen wundervollen, kraftvollen und überfließend gesegneten Tag – einen Tag, an dem du spürst: Du musst nicht alles alleine schaffen. Einen Tag, an dem Gottes Nähe dich trägt, seine Liebe dich stärkt und sein Friede dich leitet.
Möge dein Herz offen bleiben für das Kleine, das wertvoll ist,
für das Unscheinbare, das Gott gebrauchen kann, und für das Unerwartete, in dem seine Gnade sichtbar wird. Geh mutig in diesen Tag – nicht, weil alles leicht sein wird, sondern weil Gott treu ist – in allem, was kommt. Amen.
c Andreas Keiper
Vielleicht fühlst du dich müde vom ständigen Bemühen. Vielleicht scheint dein Gebet unbeantwortet, dein Einsatz wirkungslos oder dein Traum zu weit entfernt. Aber genau hier spricht Gott hinein: „Ich sehe dich. Ich kenne deinen Weg und ich bin bei dir.“
In Galater 6,9 lesen wir:
„Lasst uns aber im Gutes tun nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht aufgeben.“
Was für eine Verheißung! Nicht „wenn du alles richtig machst“, nicht „wenn du perfekt bist“, sondern: „Wenn du nicht aufgibst.“
Ich möchte dich ermutigen, nicht aufzugeben … auch wenn der Weg lang ist. Auch wenn deine Schritte müde sind und auch wenn das Ziel noch verborgen liegt und die Zweifel lauter sind als die Hoffnung.
Gott sieht dich.
Er kennt jede deiner Bemühungen, deine Tränen, deine Gedanken, die du mit niemandem teilst und genau dort – mitten in deinem Durchhalten – ist er dir näher, als du es spürst.
Vielleicht fühlt sich dein Glaube klein an. Aber auch ein kleiner Glaube an einen großen Gott kann Berge bewegen.
Gib nicht auf.
Nicht, weil du stark genug bist, sondern weil Gott stark in dir ist. Er wirkt oft im Verborgenen – aber nie vergeblich. Er führt dich. Er trägt dich und er bringt dich Schritt für Schritt an sein Ziel.
Ich wünsche dir einen wundervollen, kraftvollen und überfließend gesegneten Tag – einen Tag, an dem du spürst: Du musst nicht alles alleine schaffen. Einen Tag, an dem Gottes Nähe dich trägt, seine Liebe dich stärkt und sein Friede dich leitet.
Möge dein Herz offen bleiben für das Kleine, das wertvoll ist,
für das Unscheinbare, das Gott gebrauchen kann, und für das Unerwartete, in dem seine Gnade sichtbar wird. Geh mutig in diesen Tag – nicht, weil alles leicht sein wird, sondern weil Gott treu ist – in allem, was kommt. Amen.
c Andreas Keiper
Kommentare
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FrausuchtMann 15.05.2025 07:30
Danke, DaddysGirl, für die Worte von Andreas Keiper. Nicht aufgeben, auch wenn ich lieber aufgeben möchte, nach dem Motto, es bringt sowieso nichts. Ich hoffe, ich vergesse diese hoffnungsvollen Worte heute nicht.
DaddysGirl 15.05.2025 08:01
Liebe FrausuchtMann ich kann es nachempfinden. Ich wünsche es Dir von Herzen, dass du diese Worte nicht vergisst.
paloma 15.05.2025 08:25
Gott wirkt im Verborgenen.Manchmal od oft nehmen wir es nicht mal wahr.
Zweimal wurde ich die letzte Zeit aufgehalten.Eigentlich mag man das nicht. Beide Male war auf meiner Fahrstrecke davor ein Unfall.
Dank Gott!
Ich fahre eine Umleitung od werde vorbeigelotst u bete für die Unfallbeteiligten,besonders,wenn ein Krankenwagen im Spiel ist.Und ich danke Gott,dass er mich wieder einmal bewahrt hat.
Ja,Gott sieht dich.
Zweimal wurde ich die letzte Zeit aufgehalten.Eigentlich mag man das nicht. Beide Male war auf meiner Fahrstrecke davor ein Unfall.
Dank Gott!
Ich fahre eine Umleitung od werde vorbeigelotst u bete für die Unfallbeteiligten,besonders,wenn ein Krankenwagen im Spiel ist.Und ich danke Gott,dass er mich wieder einmal bewahrt hat.
Ja,Gott sieht dich.
paloma 15.05.2025 08:38
Besonders wenn ich im Dunkeln durch den Wald fahren muss u man besonders mit Wildwechsel rechnen muss,bete ich,dass Gott die Tiere u auch mich bewahrt . Er tut es immer wieder❣️
Gestern fuhr ich langsam durchs Dunkel,als die Scheinwerfer in Augen blendeten,es sah aus wie eine Katze.
Ich mach den Warnblinker an für die Nachfolger u fahre im Schritttempo heran.....es war ein kl Waschbär,der sich verunsichert Zeit ließ,bis er ganz langsam in den schützenden Wald zurückkehrte.
Ich bin so dankbar!!!
Solche Begegnungen hatte ich bereits auch mit Rehen,Wildschweinen,Vögeln und Füchsen. Die Füchse sind wirklich schlau u selten gefährdet.
Bin nicht sicher,ob es ins Thema passt,aber ich sehe darin Gottes Wirken. Gott liebt seine Geschöpfe u wir sollen sie auch lieben u IHN, denn er ist es,der uns bewahrt u unsere Wege ebnet.
Gestern fuhr ich langsam durchs Dunkel,als die Scheinwerfer in Augen blendeten,es sah aus wie eine Katze.
Ich mach den Warnblinker an für die Nachfolger u fahre im Schritttempo heran.....es war ein kl Waschbär,der sich verunsichert Zeit ließ,bis er ganz langsam in den schützenden Wald zurückkehrte.
Ich bin so dankbar!!!
Solche Begegnungen hatte ich bereits auch mit Rehen,Wildschweinen,Vögeln und Füchsen. Die Füchse sind wirklich schlau u selten gefährdet.
Bin nicht sicher,ob es ins Thema passt,aber ich sehe darin Gottes Wirken. Gott liebt seine Geschöpfe u wir sollen sie auch lieben u IHN, denn er ist es,der uns bewahrt u unsere Wege ebnet.

Jetzt
Eine Schwangerschaft braucht 9 Monate .
Seien wir also geduldig , bis wir Ergebnisse sehen ..... und in der Zwischenzeit ,
gehen wir behutsam unseren Weg weiter ..... mit I h m . Amen .