Dir hingegeben - Eine Liebe im Angesicht Gottes
26.04.2025 14:46
Dir hingegeben - Eine Liebe im Angesicht Gottes
26.04.2025 14:46
Dir hingegeben - Eine Liebe im Angesicht Gottes
Jim und Elisabeth waren zwei junge Menschen, die sich zueinander hingezogen fühlten. Sie begannen eine Freundschaft, obwohl beide davon überzeugt waren, dass Gott sie als unverheiratete Missionare berufen würde. Sie waren in Jesus Christus und ineinander verliebt und sehr entschlossen, nur Gottes Willen zu tun.
Über einen Zeitraum von etwas mehr als fünf Jahren tauschten sie sich aus, während sie ihre tiefsten Gefühle bedeckt hielten. Erst als sie sicher waren, dass Gott ihnen grünes Licht gegeben hatte, setzten sie ihre Beziehung fort. Sie bemühten sich sehr, Gott in jeder Hinsicht zu vertrauen, ohne vorauszueilen oder Forderungen zu stellen.
Wir bekommen einen Einblick in ihre privaten Gedanken, inneren Turbulenzen. Meistens sehen wir, dass ihr Verlangen nacheinander hinter dem zurückstand, was Gott für sie wollte. Und sie waren bereit, alles zu tun, wozu Gott sie berufen würde, auch wenn es bedeutete, sich von ihrer Beziehung zu lösen. Es wird sehr deutlich, dass sie bereit waren, auf die Ehe zu verzichten, wenn es bedeutete, dass sie Gott dadurch besser dienen könnten. Sie stellten die Ehe nicht über das Streben nach Christus.
Ihre sehr persönlichen Gedanken und Einsichten zeigen, dass sie hart daran arbeiteten, herauszufinden, was Gottes Wille für ihr Leben war. Sie kämpften darum, trotz der Herausforderungen des Lebens gehorsam zu bleiben. Ein Satz ist mir hängengeblieben: „Das Schweigen des Wartens ist der Schmelztiegel unseres Glaubens.“ Und ihre Herausforderung an uns alle: „Gib dich ihm hin, gehorche ihm und lerne täglich, ihn dich dahin führen zu lassen, wo er allein dich hinbringen kann.“
Bei so viel Sehnsucht und Warten auf Gottes Timing habe ich mich zwischendurch ein bisschen ungeduldig gefragt, wann Gott ihnen endlich sein OK für eine Hochzeit geben würde. Zum Ende des Buches hin, als klar ist, dass sie sich verloben werden und auch heiraten, wurden ihre Briefe sehr viel intimer und ich kam mir schon fast vor wie ein Voyeur. Deshalb hätte ich Jim und Elisabeth gewünscht, dass diese Briefe nie veröffentlicht worden wären, denn sie waren vermutlich nicht für unsere Ohren bestimmt.
Über einen Zeitraum von etwas mehr als fünf Jahren tauschten sie sich aus, während sie ihre tiefsten Gefühle bedeckt hielten. Erst als sie sicher waren, dass Gott ihnen grünes Licht gegeben hatte, setzten sie ihre Beziehung fort. Sie bemühten sich sehr, Gott in jeder Hinsicht zu vertrauen, ohne vorauszueilen oder Forderungen zu stellen.
Wir bekommen einen Einblick in ihre privaten Gedanken, inneren Turbulenzen. Meistens sehen wir, dass ihr Verlangen nacheinander hinter dem zurückstand, was Gott für sie wollte. Und sie waren bereit, alles zu tun, wozu Gott sie berufen würde, auch wenn es bedeutete, sich von ihrer Beziehung zu lösen. Es wird sehr deutlich, dass sie bereit waren, auf die Ehe zu verzichten, wenn es bedeutete, dass sie Gott dadurch besser dienen könnten. Sie stellten die Ehe nicht über das Streben nach Christus.
Ihre sehr persönlichen Gedanken und Einsichten zeigen, dass sie hart daran arbeiteten, herauszufinden, was Gottes Wille für ihr Leben war. Sie kämpften darum, trotz der Herausforderungen des Lebens gehorsam zu bleiben. Ein Satz ist mir hängengeblieben: „Das Schweigen des Wartens ist der Schmelztiegel unseres Glaubens.“ Und ihre Herausforderung an uns alle: „Gib dich ihm hin, gehorche ihm und lerne täglich, ihn dich dahin führen zu lassen, wo er allein dich hinbringen kann.“
Bei so viel Sehnsucht und Warten auf Gottes Timing habe ich mich zwischendurch ein bisschen ungeduldig gefragt, wann Gott ihnen endlich sein OK für eine Hochzeit geben würde. Zum Ende des Buches hin, als klar ist, dass sie sich verloben werden und auch heiraten, wurden ihre Briefe sehr viel intimer und ich kam mir schon fast vor wie ein Voyeur. Deshalb hätte ich Jim und Elisabeth gewünscht, dass diese Briefe nie veröffentlicht worden wären, denn sie waren vermutlich nicht für unsere Ohren bestimmt.
Kommentare
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DaddysGirl 26.04.2025 14:57
Eine Kurzzusammenfassung des Buches " Dir hingegeben - Eine Liebe im Angesicht Gottes. Die Liebesgeschichte von Jim und Elisabeth Elliot.Das Buch ist sehr empfehlenswert.
janinaj 26.04.2025 15:41
Das Buch ist gut. Und wer nach dem Willen Gottes fragt ist gut dran. Sie waren beide bereit ihre Wünsche hinten anzustellen und das sehr konsequent, eigentlich radikal.
DaddysGirl 26.04.2025 15:45
Ja so sehe ich es auch. Ich habe großen Respekt vor ihnen und ihrem tiefen Glauben. Das Buch ist sehr faszinierend und ermutigend nach seinem Willen zu fragen und seine Wünsche hinten anzustellen. Solch eine innere Stärke hätte ich auch gerne.
janinaj 26.04.2025 15:55
Ja. Die Stärke haben wir leider nicht immer. Aber der Glaube hängt auch nicht ausschließlich an unserem Können und wollen. Es ist auch seine Gnade und ein Reifeprozess. Alle Kinder Gottes bzw. Pflanzen wachsen auch nichts alle gleich.
Das fiel mir gerade auf: bin unterwegs auf einem Kurs mit einem der bekanntesten Einrichter für Aquarien. Der Mann ist yusuke Amano und kommt aus Japan.
Wie er und sein Team Aquarien einrichten, einfach nur toll. Gottes Schöpfung ist auch unter Wasser faszinierend. Eine buchstäblich neue Welt für mich. Bin in NRW auf der Auqa Expo.
Das fiel mir gerade auf: bin unterwegs auf einem Kurs mit einem der bekanntesten Einrichter für Aquarien. Der Mann ist yusuke Amano und kommt aus Japan.
Wie er und sein Team Aquarien einrichten, einfach nur toll. Gottes Schöpfung ist auch unter Wasser faszinierend. Eine buchstäblich neue Welt für mich. Bin in NRW auf der Auqa Expo.
janinaj 26.04.2025 16:03
Danke. Melde mich noch bei dir, ob heute Abend, kann ich nicht sagen.
Ich glaube es gibt noch ein Buch von Elliotts Frau, als er verstorben war, weiss aber den Titel nicht mehr und der Bücherschrank ist zu weit weg.
Ich glaube es gibt noch ein Buch von Elliotts Frau, als er verstorben war, weiss aber den Titel nicht mehr und der Bücherschrank ist zu weit weg.
Lavendeltee 26.04.2025 16:18
Er weiß: Lieber ginge ich mit Dir zusammen.
Doch sein Auftrag ist das höchste“. Das war nicht nur für sie eine harte Schule: „Manchmal packt mich ein an Wahnsinn grenzendes sinnliches Verlangen; nicht immer, Gott sei Dank, aber doch so häufig, dass der Verzicht auf sie um des Werkes willen zu einer harten, brennenden Realität wird. Hierin spüre ich gerade jetzt, mehr denn je, Jesu Forderung:
„Wer nicht absagt allem ...“. Ja, ich danke Gott für das Vorrecht, um seinetwillen etwas aufzugeben“.
Das Buch enthält unzweifelhaft viele gute Gedankenansätze und Wahrheiten.
Diese Aufzeichnungen und Briefe sind einerseits sehr eindrückliches Zeugnis von der Hingabe und Opferbereitschaft zweier junger Menschen die darum ringen, dass ihre Liebe zueinander ihr geistliches Leben nicht beeinträchtigt oder verunreinigt.
Wiederum sehe/lese ich es heute mit einem etwas distanzierten Blick.
Ich bin reifer geworden und kenne solche Geschichten zu Genüge mit dem Abwarten und Zeichen. Manche gehen fein aus, viele weniger ...es ist nur ein Hinhalten.
Elisabet musst das ja Monate aushalten und zeitweise dachte er, er für Ehe nicht berufen...
das muss man als Braut in spe auch aushalten.
Jim Elliot äußerte ja irgendwann Bedenken, dass ihre Korrespondenz möglicherweise zu Sünde führen könnte, wenn sie für einen von ihnen schädlich wird. Er schlägt vor, die Kommunikation einzustellen, wenn sie den anderen belastet. Nach Selbstreflexion entscheiden sie sich jedoch, ihren Austausch fortzusetzen, was auf eine vertiefte Beziehung hinweist. (PUHHH)
Elizabeth gewährt in ihren Tagebüchern einen Einblick in ihre persönlichen Kämpfe mit Beziehungsmustern und zeigt, wie gewöhnlich es ist, dass junge Erwachsene mit Gefühlen von Anziehung, Verwirrung und Enttäuschung umgehen. Ihre Tagebuchnotizen offenbaren die emotionale Turbulenzen...
...diese streben nach absoluter Heiligkeit verwahrt fast ein Stück Glück/Freude, welches Gott auch für uns bereit haltet auch wenn man nach Heiligkeit strebt. Ob mit oder ohne Ehe.
Sie müsste ihre Träume aufgeben für ihre Selbstverleugnung...
(Gott legt aber auch Träume ins Herz.)
Das ewige hin und her und warten, war für mich beim lesen, so manches mal etwas grausiges, zwanghaft... hin und her...
Ich ordne das heute für mich anders ein, als in jungen Jahren und deute nicht alles geschriebene und durchkämpfte auf Gott hin...
Aus meiner eigenen Erfahrung, weiß ich, dass man so manches als Gottes Absicht deuten kann, letztlich ist es aber das eigene Denken u. Handeln ...(damit kommt Gott klar und gehört zu unserem Wachstum)
Mir fehlte auch etwas die Leichtigkeit in alldem...
..trotz allem, die Hochzeit des Paares ist das Ergebnis ihrer Wartezeit und ihres Engagements u. Hingabe für Gott.
Die Erzählung kritisiert das moderne Verständnis von Liebe als bloße emotionale Bindung und hebt die tieferen, beständigen Aspekte der ehelichen Liebe hervor, was absolut wertvoll ist.
🙂
Doch sein Auftrag ist das höchste“. Das war nicht nur für sie eine harte Schule: „Manchmal packt mich ein an Wahnsinn grenzendes sinnliches Verlangen; nicht immer, Gott sei Dank, aber doch so häufig, dass der Verzicht auf sie um des Werkes willen zu einer harten, brennenden Realität wird. Hierin spüre ich gerade jetzt, mehr denn je, Jesu Forderung:
„Wer nicht absagt allem ...“. Ja, ich danke Gott für das Vorrecht, um seinetwillen etwas aufzugeben“.
Das Buch enthält unzweifelhaft viele gute Gedankenansätze und Wahrheiten.
Diese Aufzeichnungen und Briefe sind einerseits sehr eindrückliches Zeugnis von der Hingabe und Opferbereitschaft zweier junger Menschen die darum ringen, dass ihre Liebe zueinander ihr geistliches Leben nicht beeinträchtigt oder verunreinigt.
Wiederum sehe/lese ich es heute mit einem etwas distanzierten Blick.
Ich bin reifer geworden und kenne solche Geschichten zu Genüge mit dem Abwarten und Zeichen. Manche gehen fein aus, viele weniger ...es ist nur ein Hinhalten.
Elisabet musst das ja Monate aushalten und zeitweise dachte er, er für Ehe nicht berufen...
das muss man als Braut in spe auch aushalten.
Jim Elliot äußerte ja irgendwann Bedenken, dass ihre Korrespondenz möglicherweise zu Sünde führen könnte, wenn sie für einen von ihnen schädlich wird. Er schlägt vor, die Kommunikation einzustellen, wenn sie den anderen belastet. Nach Selbstreflexion entscheiden sie sich jedoch, ihren Austausch fortzusetzen, was auf eine vertiefte Beziehung hinweist. (PUHHH)
Elizabeth gewährt in ihren Tagebüchern einen Einblick in ihre persönlichen Kämpfe mit Beziehungsmustern und zeigt, wie gewöhnlich es ist, dass junge Erwachsene mit Gefühlen von Anziehung, Verwirrung und Enttäuschung umgehen. Ihre Tagebuchnotizen offenbaren die emotionale Turbulenzen...
...diese streben nach absoluter Heiligkeit verwahrt fast ein Stück Glück/Freude, welches Gott auch für uns bereit haltet auch wenn man nach Heiligkeit strebt. Ob mit oder ohne Ehe.
Sie müsste ihre Träume aufgeben für ihre Selbstverleugnung...
(Gott legt aber auch Träume ins Herz.)
Das ewige hin und her und warten, war für mich beim lesen, so manches mal etwas grausiges, zwanghaft... hin und her...
Ich ordne das heute für mich anders ein, als in jungen Jahren und deute nicht alles geschriebene und durchkämpfte auf Gott hin...
Aus meiner eigenen Erfahrung, weiß ich, dass man so manches als Gottes Absicht deuten kann, letztlich ist es aber das eigene Denken u. Handeln ...(damit kommt Gott klar und gehört zu unserem Wachstum)
Mir fehlte auch etwas die Leichtigkeit in alldem...
..trotz allem, die Hochzeit des Paares ist das Ergebnis ihrer Wartezeit und ihres Engagements u. Hingabe für Gott.
Die Erzählung kritisiert das moderne Verständnis von Liebe als bloße emotionale Bindung und hebt die tieferen, beständigen Aspekte der ehelichen Liebe hervor, was absolut wertvoll ist.
🙂
DaddysGirl 26.04.2025 19:18
Ich bin mit dem Buch noch nicht ganz fertig. Ich finde die Glaubensansätze und Wahrheiten auch sehr interessant. Es ist sicher nicht einfach diese emotionale Turbulenzen durchzustehen. In meinem ehemaligen Jugendkreis ist mittlerweile fast jeder mit jedem verwandt oder verschwägert. Ich kann mich noch daran erinnern wie bei den meisten Paaren es ablief und wie Gott der Mittelpunkt in ihrer Beziehung war bzw. ist. Wenn Gott zwei Menschen zusammenführt, dann merkt man das auch. Es ist wichtig nach seinem Willen zuerst zu fragen, denn sein Segen sollte darauf liegen. Wenn es der richtige Weg ist, dann legt es Gott denjenigen auch ins Herz. Unsere Prediger damals hatten uns damals erzählt wie sie die Zeit des Kennenlernens bis zur Hochzeit erlebt haben.
DaddysGirl 26.04.2025 20:04
Ich kenne auch ein Paar, wo beide unterschiedlichen Klosterorden angehörten und beide dann aus dem jeweiligen Kloster ausgetreten sind.
Lavendeltee 26.04.2025 20:08
@Daddysgirl
Natürlich würde ich auch nach Gottes Willen fragen und dennoch,
bisweilen wird das von manchen vergeistlicht und sie sagen etwa zu
einem anderen:
Der Herr hat mir gezeigt, dass wir beide heiraten sollen -
so, wenn du nicht einwilligst, bist du dem Herrn gegenüber ungehorsam.
(ist mir alles schon passiert)
Ich empfinde es eher so, dass der Herr die Herzen der Menschen kennt
und sehr wohl ein gutes Verständnis dafür hat, wer zusammen passen
könnte und er lässt sich zwei Menschen begegnen und wird auch zu ihnen
sprechen bezüglich einander, wenn sie ihn darum bitten und Zeit dafür in
seiner Gegenwart verbringen - aber er nimmt ihnen beiden die
Entscheidung nicht ab.
Ich möchte keine allgemeinen Regeln aufstellen, aber ich denke doch,
dass bei der Wahl des Partners der Bereich des Übernatürlichen (also das
Reden des Herrn, das Zeugnis in unserem Herzen, das geistliche Erkennen
des anderen) mit dem, was im Natürlichen und auch im anderen
geschieht, harmoniert und zu einem Einklang kommen darf...
Persönlich bin hinsichtlich Partnerwahl etwas desillusioniert in den letzten Jahren.
In meinem Freundeskreis kenne ich einige Paare, die Gott gefragt haben, gewartet haben und von denen ich behaupten würde; Gott hat sie zusammengeführt....
Und heute sind sie geschieden.
Nie im Leben hätte ich das von einigen gedacht.
Dennoch, ich halte an Gottes Zusagen fest.
Natürlich würde ich auch nach Gottes Willen fragen und dennoch,
bisweilen wird das von manchen vergeistlicht und sie sagen etwa zu
einem anderen:
Der Herr hat mir gezeigt, dass wir beide heiraten sollen -
so, wenn du nicht einwilligst, bist du dem Herrn gegenüber ungehorsam.
(ist mir alles schon passiert)
Ich empfinde es eher so, dass der Herr die Herzen der Menschen kennt
und sehr wohl ein gutes Verständnis dafür hat, wer zusammen passen
könnte und er lässt sich zwei Menschen begegnen und wird auch zu ihnen
sprechen bezüglich einander, wenn sie ihn darum bitten und Zeit dafür in
seiner Gegenwart verbringen - aber er nimmt ihnen beiden die
Entscheidung nicht ab.
Ich möchte keine allgemeinen Regeln aufstellen, aber ich denke doch,
dass bei der Wahl des Partners der Bereich des Übernatürlichen (also das
Reden des Herrn, das Zeugnis in unserem Herzen, das geistliche Erkennen
des anderen) mit dem, was im Natürlichen und auch im anderen
geschieht, harmoniert und zu einem Einklang kommen darf...
Persönlich bin hinsichtlich Partnerwahl etwas desillusioniert in den letzten Jahren.
In meinem Freundeskreis kenne ich einige Paare, die Gott gefragt haben, gewartet haben und von denen ich behaupten würde; Gott hat sie zusammengeführt....
Und heute sind sie geschieden.
Nie im Leben hätte ich das von einigen gedacht.
Dennoch, ich halte an Gottes Zusagen fest.
Lavendeltee 26.04.2025 20:12
Es gibt tolle Geschichten und das ist gut so. Wir benötigen Mut, Hoffnung und Freude im
Wartesaal😀...
Eine Freundin hat ihren Postboten (der Christ gewesen ist) geheiratet,
eine andere hat hier auf CsC, an ihrem 50zichsten ihren Mann gefunden 💘
Eine andere hat nach einem Date ein Jahr warten müssen, weil er dachte sie will nix von ihm...
lange Geschichte mit Happy End.❣
Wartesaal😀...
Eine Freundin hat ihren Postboten (der Christ gewesen ist) geheiratet,
eine andere hat hier auf CsC, an ihrem 50zichsten ihren Mann gefunden 💘
Eine andere hat nach einem Date ein Jahr warten müssen, weil er dachte sie will nix von ihm...
lange Geschichte mit Happy End.❣
DaddysGirl 26.04.2025 20:37
Ja das glaube ich auch. Mal sehen was Gott für uns bereit hält,wenn es sein Wille ist.

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