Erdmagnetfeld, Erdbeschleunigung und Pole
10.04.2025 10:21
Erdmagnetfeld, Erdbeschleunigung und Pole
10.04.2025 10:21
Erdmagnetfeld, Erdbeschleunigung und Pole
Check out that acceleration after 1994...🤯
And they want you to believe that climate change, today's wickedness, and global conflicts have nothing to do with the ongoing geomagnetic excursion and the approaching geophysical event...
The elites know—but they keep you in the dark! Thread (1/9)🧵
Original (Englisch) übersetzt von
Schauen Sie sich die Beschleunigung nach 1994 an … 🤯
Und sie wollen Ihnen weismachen, dass der Klimawandel, die heutige Bosheit und die globalen Konflikte nichts mit der anhaltenden geomagnetischen Exkursion und dem bevorstehenden geophysikalischen Ereignis zu tun haben …
Die Eliten wissen es – aber sie halten euch im Dunkeln! Thread (1/9) 🙂
https://x.com/OMApproach/status/1909585495576768732
In my opinion the Earth’s axial precession (~25,772-year cycle) causes it to pass through four critical angular thresholds roughly every 6,000 years, each representing a significant reorientation of the planet relative to the galactic plane or solar system barycenter.
These transitions induce shifts in Earth's rotational dynamics and redistribute stresses within the mantle and outer core, disrupting the geodynamo and triggering geomagnetic excursions. The resulting magnetic field collapses lead to increased cosmic and solar radiation at Earth's surface, driving abrupt climate changes, ecological disruptions, and mass extinction events that coincide with transitions between planetary "ages" or Yugas.
(2/9)🧵
https://x.com/OMApproach/status/1909585499364172237
And they want you to believe that climate change, today's wickedness, and global conflicts have nothing to do with the ongoing geomagnetic excursion and the approaching geophysical event...
The elites know—but they keep you in the dark! Thread (1/9)🧵
Original (Englisch) übersetzt von
Schauen Sie sich die Beschleunigung nach 1994 an … 🤯
Und sie wollen Ihnen weismachen, dass der Klimawandel, die heutige Bosheit und die globalen Konflikte nichts mit der anhaltenden geomagnetischen Exkursion und dem bevorstehenden geophysikalischen Ereignis zu tun haben …
Die Eliten wissen es – aber sie halten euch im Dunkeln! Thread (1/9) 🙂
https://x.com/OMApproach/status/1909585495576768732
In my opinion the Earth’s axial precession (~25,772-year cycle) causes it to pass through four critical angular thresholds roughly every 6,000 years, each representing a significant reorientation of the planet relative to the galactic plane or solar system barycenter.
These transitions induce shifts in Earth's rotational dynamics and redistribute stresses within the mantle and outer core, disrupting the geodynamo and triggering geomagnetic excursions. The resulting magnetic field collapses lead to increased cosmic and solar radiation at Earth's surface, driving abrupt climate changes, ecological disruptions, and mass extinction events that coincide with transitions between planetary "ages" or Yugas.
(2/9)🧵
https://x.com/OMApproach/status/1909585499364172237
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
Rosenwunder 10.04.2025 10:26
Sehr spannender Gedanke, klimawandel wird erzeugt durch Verändertes Erdmagnetfeld und Sonnen- eruptionen uns aber Anders verkauft.....
NicetomeetFEM 10.04.2025 10:35
Die Pole der Erde verschieben sich.
Die Erddrehung ändert sich.
Das Magnetfeld ändert sich.
Wie halt schon oft in der Geschickte der Erde.
Mein, in afrikanischen Wüsten waren früher mal Flüsse auch.
Die Erde hatte Eiszeiten.
Hat alles mit dem Magnetfeld zu tun.
Die Erddrehung ändert sich.
Das Magnetfeld ändert sich.
Wie halt schon oft in der Geschickte der Erde.
Mein, in afrikanischen Wüsten waren früher mal Flüsse auch.
Die Erde hatte Eiszeiten.
Hat alles mit dem Magnetfeld zu tun.
Julia1960 10.04.2025 10:44
Dieses Video wurde hier von einer lieben Schwester vor längerer Zeit mal eingestellt.
Finde es hochinteressant. Da wird auch beschrieben, wie der Stand der Sonne sich verändert hat.
Finde es hochinteressant. Da wird auch beschrieben, wie der Stand der Sonne sich verändert hat.
NicetomeetFEM 10.04.2025 10:50
Der Klimawandel ist real, klar.
Aber der hat halt rein garnix mit CO² zu tun.
Aber der hat halt rein garnix mit CO² zu tun.
Christinchen49 10.04.2025 10:51
wir befinden uns anscheint mitten im polsprung.
die erde liegt in den transformationswehen. und nicht nur die erde zeigt das durch erdbeben und extremausbrüchen v vulkanen .auch wir menschen haben durch das schwaecher werdende magnetfeld teils große, nie gekannte gesundheitl. probleme. cern und haarp scheinen eine nicht unwichtige rolle zu spielen...
hendrik aus österreich berichtet taeglch über gegenwaertige athmosphaeren news.(sunevo news auf youtube)
die erde liegt in den transformationswehen. und nicht nur die erde zeigt das durch erdbeben und extremausbrüchen v vulkanen .auch wir menschen haben durch das schwaecher werdende magnetfeld teils große, nie gekannte gesundheitl. probleme. cern und haarp scheinen eine nicht unwichtige rolle zu spielen...
hendrik aus österreich berichtet taeglch über gegenwaertige athmosphaeren news.(sunevo news auf youtube)
Natural 10.04.2025 12:10
Liegt alles in Gottes Hand ! Er hat ja alles so geschaffen wie es ist . Er selber hat durch Jesus sämtliche Eingriffsmöglichkeiten !
So wie er zb das Meer geteilt hat oder den See beruhigt hat . Dabei war dies sicherlich eins der leichtesten Übung ! Einen Toten zum Leben auferwecken ,das war unter Umständen schwerer .
Und dann wählt ihr sozialistische grüne und sozialistische schwarze . 😂 Jede Veränderung von Jesus Tätigkeiten kann alles Leben auf der Erde zerstören wenn er es für richtig hält ! Und dies ist bekanntlich schon öfters geschehen !
Deshalb seid vorsichtig ! Jesus übernimmt in paar Jahren als König von Jerusalem aus die Macht . Davor wie in der Bibel beschrieben sterben so gut wie alle Menschen . Jesus wird nichts ungläubige in sein Reich übernehmen .
Aber Erdmagnetffeld hin oder her
die nächsten Jahre wird sich das Aussehen der Erde kolossal verändern. Übergroße Hitze , Vulkane werden im Gro förmlich explodieren , Kriege und krank machendes Wasser und Seuchen werden sein ! Alles biblisch und durch Jesus veranlasst durch Gott !
Und ihr haltet euch an Menschen 😢
Werdet an Gott und Jesus gläubig in vollkommener Ehrlichkeit .Nur das Wort Gottes , die Bibel zählt dabei !
Habt ihr schon was von der Entrückung gehört ? Geht endlich der Sache nach ! Das erspart euch die Trübsalzeit auf der Erde . Jesus kann nämlich jederzeit in die Erdatmosphäre kommen und die Seinen /seine Braut aus dieser gerichtsreifen Welt entrücken samt dem Heiligen Geist !
So wie er zb das Meer geteilt hat oder den See beruhigt hat . Dabei war dies sicherlich eins der leichtesten Übung ! Einen Toten zum Leben auferwecken ,das war unter Umständen schwerer .
Und dann wählt ihr sozialistische grüne und sozialistische schwarze . 😂 Jede Veränderung von Jesus Tätigkeiten kann alles Leben auf der Erde zerstören wenn er es für richtig hält ! Und dies ist bekanntlich schon öfters geschehen !
Deshalb seid vorsichtig ! Jesus übernimmt in paar Jahren als König von Jerusalem aus die Macht . Davor wie in der Bibel beschrieben sterben so gut wie alle Menschen . Jesus wird nichts ungläubige in sein Reich übernehmen .
Aber Erdmagnetffeld hin oder her
die nächsten Jahre wird sich das Aussehen der Erde kolossal verändern. Übergroße Hitze , Vulkane werden im Gro förmlich explodieren , Kriege und krank machendes Wasser und Seuchen werden sein ! Alles biblisch und durch Jesus veranlasst durch Gott !
Und ihr haltet euch an Menschen 😢
Werdet an Gott und Jesus gläubig in vollkommener Ehrlichkeit .Nur das Wort Gottes , die Bibel zählt dabei !
Habt ihr schon was von der Entrückung gehört ? Geht endlich der Sache nach ! Das erspart euch die Trübsalzeit auf der Erde . Jesus kann nämlich jederzeit in die Erdatmosphäre kommen und die Seinen /seine Braut aus dieser gerichtsreifen Welt entrücken samt dem Heiligen Geist !
(Nutzer gelöscht) 10.04.2025 12:47
10:44
Interessant das Video, wie diese Naturvölker mit der Natur leben, sie beobachten, kleine Veränderungen wahrnehmen. Sie sagen sie kennen die Ursache nicht, aber sie nehmen die Veränderung wahr.
Uns scheint es eher interessant, dass wir " gutes Wetter" haben. 😀
Interessant das Video, wie diese Naturvölker mit der Natur leben, sie beobachten, kleine Veränderungen wahrnehmen. Sie sagen sie kennen die Ursache nicht, aber sie nehmen die Veränderung wahr.
Uns scheint es eher interessant, dass wir " gutes Wetter" haben. 😀
Christinchen49 10.04.2025 14:30
https://www.youtube.com/watch?v=DehU3JrkI4Q
das ist der taegliche athmosphaeren bericht v hendrik.....schon interessant,was auf der erde,ohne unseres wissens so geschieht....alles....reagiert irgendwie
das ist der taegliche athmosphaeren bericht v hendrik.....schon interessant,was auf der erde,ohne unseres wissens so geschieht....alles....reagiert irgendwie
NicetomeetFEM 18.04.2025 16:12
Und wir haben jetzt die CO² - Neutralität im Grundgesetz.
Firmen müssen sich danach richten in Deutschland.
Oder sie können verklaght werden.
Könnte man auch ins Grundgesetz schreiben, die Firmen sollen den Norpol zurück zum alten Platz schieben.
Firmen müssen sich danach richten in Deutschland.
Oder sie können verklaght werden.
Könnte man auch ins Grundgesetz schreiben, die Firmen sollen den Norpol zurück zum alten Platz schieben.
NicetomeetFEM 19.04.2025 01:13
Mir ist das mit der Polwanderung seit 2015 ungefähr bewusst.
10 Jahre also.
Hat mir halt damals niemand geglaubt.
Heute auch die wenigsten.
10 Jahre also.
Hat mir halt damals niemand geglaubt.
Heute auch die wenigsten.
NicetomeetFEM 26.04.2025 10:11
Grok, welche rennomierten Institute erkennen die Wetterveränderung als Folge der Verschiebung der Lage der magnetischen Erdpole an ?
15 Webseiten
Die Frage, ob Wetterveränderungen direkt als Folge der Verschiebung der magnetischen Erdpole anerkannt werden, ist komplex, da die wissenschaftliche Gemeinschaft hierzu keine einheitliche Meinung hat. Es gibt jedoch renommierte Institute, die sich mit den Auswirkungen von Veränderungen des Erdmagnetfeldes, einschließlich Polverschiebungen, auf das Klima und die Umwelt beschäftigen. Die direkte Kausalität zwischen magnetischer Polverschiebung und Wetterveränderungen ist jedoch umstritten und oft spekulativ, da die Mechanismen nicht vollständig verstanden sind. Nachfolgend sind einige renommierte Institute und ihre Forschungsarbeiten aufgeführt, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen, basierend auf verfügbaren Informationen:
Alfred-Wegener-Institut (AWI), Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung:
Das AWI hat sich mit dem sogenannten Laschamp-Ereignis (eine kurzzeitige Umkehr des Erdmagnetfeldes vor etwa 41.000 Jahren) befasst. In einer Studie, die in der Zeitschrift Science veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher, darunter der Paläoklimatologe Florian Adolphi, wie eine Schwächung des Erdmagnetfeldes die kosmische Strahlung erhöhte, was möglicherweise das Klima beeinflusste. Sie analysierten Baumringe von Kauri-Bäumen, um den Radiokohlenstoffgehalt (C-14) zu bestimmen, der auf ein schwächeres Magnetfeld hinweist. Die Studie legt nahe, dass klimatische Veränderungen wie das Austrocknen großer Seen in Australien oder Temperaturunterschiede in Europa und Nordamerika mit der Magnetfeldschwächung zusammenhängen könnten. Allerdings betonen die Forscher, dass nicht alle Hypothesen, wie etwa ein Zusammenhang mit dem Aussterben der Neandertaler, ausreichend durch Daten gestützt sind.
Bewertung: Das AWI erkennt mögliche klimatische Effekte an, bleibt aber vorsichtig bezüglich direkter Wetterveränderungen durch Polverschiebungen.
Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ), Helmholtz-Zentrum Potsdam:
Das GFZ forscht intensiv zum Erdmagnetfeld und dessen Veränderungen. Experten wie Monika Korte und Jürgen Matzka untersuchen die Dynamik des Magnetfeldes, einschließlich der südatlantischen Anomalie, einer Region mit abgeschwächtem Magnetfeld. Das GFZ weist darauf hin, dass Veränderungen im Magnetfeld, wie die Wanderung der Pole, durch Strömungen im flüssigen Erdkern verursacht werden. Während das GFZ die Abschwächung des Magnetfeldes und ihre technischen Auswirkungen (z. B. auf Satelliten) dokumentiert, gibt es keine direkte Aussage, dass Wetterveränderungen unmittelbar durch Polverschiebungen verursacht werden. Dennoch wird die Möglichkeit diskutiert, dass ein schwächeres Magnetfeld die kosmische Strahlung erhöht, was indirekt die Wolkenbildung und damit das Klima beeinflussen könnte.
Bewertung: Das GFZ fokussiert sich auf die Dynamik des Magnetfeldes und dessen Schutzfunktion, ohne Wetterveränderungen explizit als Folge der Polverschiebung zu bestätigen.
Europäische Raumfahrtagentur (ESA):
Die ESA betreibt die Swarm-Satellitenmission, die präzise Daten zum Erdmagnetfeld liefert. Diese Daten zeigen, dass das Magnetfeld in bestimmten Regionen (z. B. der südatlantischen Anomalie) abschwächt und die magnetischen Pole wandern. Die ESA betont technische Auswirkungen, wie Störungen bei Satelliten, aber auch die Möglichkeit, dass ein schwächeres Magnetfeld mehr kosmische Strahlung durchlässt. In Zusammenarbeit mit anderen Instituten wurden Daten genutzt, um historische Magnetfeldveränderungen zu analysieren, die möglicherweise mit klimatischen Veränderungen korrelieren. Eine direkte Verbindung zu Wetterphänomenen wird jedoch nicht explizit hergestellt.
Bewertung: Die ESA liefert wichtige Daten, bleibt aber zurückhaltend bei der Interpretation von Wetterveränderungen als direkte Folge.
University of Leeds, Großbritannien:
Forscher wie Christopher Davies und Phil Livermore haben Studien veröffentlicht, die die schnelle Veränderung des Erdmagnetfeldes untersuchen, einschließlich der Polwanderung. Eine in Nature Communications veröffentlichte Studie zeigt, dass das Magnetfeld sich bis zu zehn Grad pro Jahr verändern kann, was viel schneller ist als bisher angenommen. Die Studie erwähnt mögliche Auswirkungen auf die Navigation und Technologie, aber auch indirekte Effekte auf das Klima durch erhöhte kosmische Strahlung. Davies und seine Kollegen betonen jedoch, dass die genauen Mechanismen, wie Magnetfeldveränderungen das Wetter beeinflussen, noch erforscht werden müssen.
Bewertung: Die University of Leeds erkennt theoretische Klimafolgen an, ohne direkte Wetterveränderungen zu bestätigen.
University of New South Wales, Australien:
Eine Studie unter der Leitung von Chris Turney, veröffentlicht in Science, untersuchte das Adams-Ereignis (eine Polumkehrung vor 42.000 Jahren) und fand Hinweise darauf, dass die Schwächung des Magnetfeldes zu erheblichen Klima- und Umweltveränderungen führte. Durch die Analyse von Kauri-Baumringen und globalen Klimamodellen wurde gezeigt, dass die erhöhte kosmische Strahlung und der Verlust der Ozonschicht zu globalen Klimaverschiebungen, wie dem Wachstum von Eisschilden in Nordamerika und Verschiebungen tropischer Sturmsysteme, beitrugen. Diese Studie legt eine stärkere Verbindung zwischen Magnetfeldveränderungen und Klima her, wobei Wetterphänomene wie elektrische Stürme und Polarlichter erwähnt werden.
Bewertung: Diese Studie stellt eine der stärksten Verbindungen zu Klima- und Wetterveränderungen her, bleibt aber auf historische Ereignisse fokussiert.
Kritische Analyse:
Wissenschaftlicher Konsens: Die genannten Institute (AWI, GFZ, ESA, University of Leeds, University of New South Wales) bestätigen, dass Veränderungen des Erdmagnetfeldes, insbesondere Polverschiebungen, die kosmische Strahlung erhöhen können, was theoretisch die Wolkenbildung und damit das Klima beeinflussen könnte. Eine direkte Verknüpfung mit spezifischen Wetterveränderungen (z. B. Stürme, Hitzewellen) ist jedoch nicht eindeutig belegt. Studien wie die von Turney et al. deuten auf historische Klimaeffekte hin, aber die Mechanismen sind nicht vollständig geklärt.
Hypothesen vs. Beweise: Viele Hypothesen, wie die Auswirkungen auf die Wolkenbildung oder das Ozon, basieren auf Modellen und indirekten Beweisen (z. B. C-14 in Baumringen). Direkte Beobachtungen aktueller Wetterveränderungen durch Polverschiebungen fehlen.
Andere Einflussfaktoren: Wetter- und Klimaveränderungen werden primär durch anthropogene Faktoren wie Treibhausgasemissionen dominiert. Die Rolle des Magnetfeldes ist im Vergleich dazu wahrscheinlich gering, wird aber als potenzieller Verstärkungsfaktor diskutiert.
Skepsis gegenüber Alarmismus: Einige Quellen, wie die MDR-Berichterstattung, sprechen von „dramatischen“ Klimaeffekten während des Adams-Ereignisses, aber solche Aussagen müssen kritisch betrachtet werden, da sie oft populärwissenschaftlich übertrieben dargestellt werden.
Fazit:
Renommierte Institute wie das Alfred-Wegener-Institut, das Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ), die ESA, die University of Leeds und die University of New South Wales untersuchen die Auswirkungen von Magnetfeldveränderungen und erkennen mögliche indirekte Effekte auf das Klima, insbesondere durch erhöhte kosmische Strahlung. Eine direkte Anerkennung von Wetterveränderungen als Folge der Polverschiebung ist jedoch vorsichtig formuliert und nicht einheitlich bestätigt. Die stärksten Hinweise auf klimatische Effekte stammen aus historischen Analysen wie dem Laschamp- oder Adams-Ereignis, aber die Übertragbarkeit auf aktuelle Wetterphänomene bleibt spekulativ. Für eine fundierte Einschätzung sind weitere Forschungen nötig, insbesondere um die Wechselwirkungen zwischen Magnetfeld, kosmischer Strahlung und Atmosphärenchemie zu klären.
15 Webseiten
Die Frage, ob Wetterveränderungen direkt als Folge der Verschiebung der magnetischen Erdpole anerkannt werden, ist komplex, da die wissenschaftliche Gemeinschaft hierzu keine einheitliche Meinung hat. Es gibt jedoch renommierte Institute, die sich mit den Auswirkungen von Veränderungen des Erdmagnetfeldes, einschließlich Polverschiebungen, auf das Klima und die Umwelt beschäftigen. Die direkte Kausalität zwischen magnetischer Polverschiebung und Wetterveränderungen ist jedoch umstritten und oft spekulativ, da die Mechanismen nicht vollständig verstanden sind. Nachfolgend sind einige renommierte Institute und ihre Forschungsarbeiten aufgeführt, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen, basierend auf verfügbaren Informationen:
Alfred-Wegener-Institut (AWI), Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung:
Das AWI hat sich mit dem sogenannten Laschamp-Ereignis (eine kurzzeitige Umkehr des Erdmagnetfeldes vor etwa 41.000 Jahren) befasst. In einer Studie, die in der Zeitschrift Science veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher, darunter der Paläoklimatologe Florian Adolphi, wie eine Schwächung des Erdmagnetfeldes die kosmische Strahlung erhöhte, was möglicherweise das Klima beeinflusste. Sie analysierten Baumringe von Kauri-Bäumen, um den Radiokohlenstoffgehalt (C-14) zu bestimmen, der auf ein schwächeres Magnetfeld hinweist. Die Studie legt nahe, dass klimatische Veränderungen wie das Austrocknen großer Seen in Australien oder Temperaturunterschiede in Europa und Nordamerika mit der Magnetfeldschwächung zusammenhängen könnten. Allerdings betonen die Forscher, dass nicht alle Hypothesen, wie etwa ein Zusammenhang mit dem Aussterben der Neandertaler, ausreichend durch Daten gestützt sind.
Bewertung: Das AWI erkennt mögliche klimatische Effekte an, bleibt aber vorsichtig bezüglich direkter Wetterveränderungen durch Polverschiebungen.
Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ), Helmholtz-Zentrum Potsdam:
Das GFZ forscht intensiv zum Erdmagnetfeld und dessen Veränderungen. Experten wie Monika Korte und Jürgen Matzka untersuchen die Dynamik des Magnetfeldes, einschließlich der südatlantischen Anomalie, einer Region mit abgeschwächtem Magnetfeld. Das GFZ weist darauf hin, dass Veränderungen im Magnetfeld, wie die Wanderung der Pole, durch Strömungen im flüssigen Erdkern verursacht werden. Während das GFZ die Abschwächung des Magnetfeldes und ihre technischen Auswirkungen (z. B. auf Satelliten) dokumentiert, gibt es keine direkte Aussage, dass Wetterveränderungen unmittelbar durch Polverschiebungen verursacht werden. Dennoch wird die Möglichkeit diskutiert, dass ein schwächeres Magnetfeld die kosmische Strahlung erhöht, was indirekt die Wolkenbildung und damit das Klima beeinflussen könnte.
Bewertung: Das GFZ fokussiert sich auf die Dynamik des Magnetfeldes und dessen Schutzfunktion, ohne Wetterveränderungen explizit als Folge der Polverschiebung zu bestätigen.
Europäische Raumfahrtagentur (ESA):
Die ESA betreibt die Swarm-Satellitenmission, die präzise Daten zum Erdmagnetfeld liefert. Diese Daten zeigen, dass das Magnetfeld in bestimmten Regionen (z. B. der südatlantischen Anomalie) abschwächt und die magnetischen Pole wandern. Die ESA betont technische Auswirkungen, wie Störungen bei Satelliten, aber auch die Möglichkeit, dass ein schwächeres Magnetfeld mehr kosmische Strahlung durchlässt. In Zusammenarbeit mit anderen Instituten wurden Daten genutzt, um historische Magnetfeldveränderungen zu analysieren, die möglicherweise mit klimatischen Veränderungen korrelieren. Eine direkte Verbindung zu Wetterphänomenen wird jedoch nicht explizit hergestellt.
Bewertung: Die ESA liefert wichtige Daten, bleibt aber zurückhaltend bei der Interpretation von Wetterveränderungen als direkte Folge.
University of Leeds, Großbritannien:
Forscher wie Christopher Davies und Phil Livermore haben Studien veröffentlicht, die die schnelle Veränderung des Erdmagnetfeldes untersuchen, einschließlich der Polwanderung. Eine in Nature Communications veröffentlichte Studie zeigt, dass das Magnetfeld sich bis zu zehn Grad pro Jahr verändern kann, was viel schneller ist als bisher angenommen. Die Studie erwähnt mögliche Auswirkungen auf die Navigation und Technologie, aber auch indirekte Effekte auf das Klima durch erhöhte kosmische Strahlung. Davies und seine Kollegen betonen jedoch, dass die genauen Mechanismen, wie Magnetfeldveränderungen das Wetter beeinflussen, noch erforscht werden müssen.
Bewertung: Die University of Leeds erkennt theoretische Klimafolgen an, ohne direkte Wetterveränderungen zu bestätigen.
University of New South Wales, Australien:
Eine Studie unter der Leitung von Chris Turney, veröffentlicht in Science, untersuchte das Adams-Ereignis (eine Polumkehrung vor 42.000 Jahren) und fand Hinweise darauf, dass die Schwächung des Magnetfeldes zu erheblichen Klima- und Umweltveränderungen führte. Durch die Analyse von Kauri-Baumringen und globalen Klimamodellen wurde gezeigt, dass die erhöhte kosmische Strahlung und der Verlust der Ozonschicht zu globalen Klimaverschiebungen, wie dem Wachstum von Eisschilden in Nordamerika und Verschiebungen tropischer Sturmsysteme, beitrugen. Diese Studie legt eine stärkere Verbindung zwischen Magnetfeldveränderungen und Klima her, wobei Wetterphänomene wie elektrische Stürme und Polarlichter erwähnt werden.
Bewertung: Diese Studie stellt eine der stärksten Verbindungen zu Klima- und Wetterveränderungen her, bleibt aber auf historische Ereignisse fokussiert.
Kritische Analyse:
Wissenschaftlicher Konsens: Die genannten Institute (AWI, GFZ, ESA, University of Leeds, University of New South Wales) bestätigen, dass Veränderungen des Erdmagnetfeldes, insbesondere Polverschiebungen, die kosmische Strahlung erhöhen können, was theoretisch die Wolkenbildung und damit das Klima beeinflussen könnte. Eine direkte Verknüpfung mit spezifischen Wetterveränderungen (z. B. Stürme, Hitzewellen) ist jedoch nicht eindeutig belegt. Studien wie die von Turney et al. deuten auf historische Klimaeffekte hin, aber die Mechanismen sind nicht vollständig geklärt.
Hypothesen vs. Beweise: Viele Hypothesen, wie die Auswirkungen auf die Wolkenbildung oder das Ozon, basieren auf Modellen und indirekten Beweisen (z. B. C-14 in Baumringen). Direkte Beobachtungen aktueller Wetterveränderungen durch Polverschiebungen fehlen.
Andere Einflussfaktoren: Wetter- und Klimaveränderungen werden primär durch anthropogene Faktoren wie Treibhausgasemissionen dominiert. Die Rolle des Magnetfeldes ist im Vergleich dazu wahrscheinlich gering, wird aber als potenzieller Verstärkungsfaktor diskutiert.
Skepsis gegenüber Alarmismus: Einige Quellen, wie die MDR-Berichterstattung, sprechen von „dramatischen“ Klimaeffekten während des Adams-Ereignisses, aber solche Aussagen müssen kritisch betrachtet werden, da sie oft populärwissenschaftlich übertrieben dargestellt werden.
Fazit:
Renommierte Institute wie das Alfred-Wegener-Institut, das Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ), die ESA, die University of Leeds und die University of New South Wales untersuchen die Auswirkungen von Magnetfeldveränderungen und erkennen mögliche indirekte Effekte auf das Klima, insbesondere durch erhöhte kosmische Strahlung. Eine direkte Anerkennung von Wetterveränderungen als Folge der Polverschiebung ist jedoch vorsichtig formuliert und nicht einheitlich bestätigt. Die stärksten Hinweise auf klimatische Effekte stammen aus historischen Analysen wie dem Laschamp- oder Adams-Ereignis, aber die Übertragbarkeit auf aktuelle Wetterphänomene bleibt spekulativ. Für eine fundierte Einschätzung sind weitere Forschungen nötig, insbesondere um die Wechselwirkungen zwischen Magnetfeld, kosmischer Strahlung und Atmosphärenchemie zu klären.
NicetomeetFEM 26.04.2025 10:37
Grok, welche Begründung legt Trump vor, nicht mehr von Klimawandel sondern Wetterveränderung zu sprechen ?
15 Webseiten
Donald Trump hat sich in der Vergangenheit mehrfach abwertend oder leugnend über den Klimawandel geäußert, ohne jedoch explizit eine detaillierte Begründung zu liefern, warum er den Begriff "Klimawandel" durch "Wetterveränderung" ersetzen möchte. Seine Rhetorik zeigt jedoch ein Muster, bei dem er den menschengemachten Klimawandel als wissenschaftliches Konzept in Frage stellt oder herunterspielt. Hier sind die wesentlichen Punkte, die seine Haltung erklären könnten, basierend auf seinen Äußerungen und Handlungen:
Skepsis gegenüber wissenschaftlichem Konsens: Trump hat den Klimawandel wiederholt als "Schwindel" oder "Betrug" bezeichnet, etwa mit der Behauptung, er sei eine Erfindung der Chinesen, um die US-Wirtschaft zu schwächen (Tweet von 2012). Diese Haltung deutet darauf hin, dass er den Begriff "Klimawandel" vermeidet, weil er die wissenschaftliche Grundlage und die Dringlichkeit des Themas nicht anerkennt.
Fokus auf kurzfristige Wetterphänomene: Trump verweist oft auf kurzfristige Wetterereignisse, wie kalte Wintertage, um den Klimawandel zu verspotten, etwa mit Aussagen wie: "Wo zur Hölle ist die Erderwärmung, wenn es so kalt ist?" Indem er von "Wetterveränderung" spricht, könnte er bewusst den Unterschied zwischen Wetter (kurzfristig) und Klima (langfristig) ignorieren, um die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels herunterzuspielen.
Politische und wirtschaftliche Motive: Trump betont häufig wirtschaftliche Interessen, insbesondere die Förderung fossiler Brennstoffe ("Drill, baby, drill"
. Der Begriff "Klimawandel" ist eng mit Regulierungen und Einschränkungen für die Industrie verbunden, die er ablehnt. "Wetterveränderung" klingt weniger alarmierend und könnte von ihm genutzt werden, um politische Maßnahmen gegen den Klimaschutz zu umgehen oder zu delegitimieren.
Vermeidung von Verantwortung: In seiner Rhetorik zeigt sich, dass Trump globale Probleme wie den Klimawandel als weniger dringlich darstellt, etwa mit Aussagen, dass steigende Meeresspiegel "mehr Grundstücke am Strand" schaffen würden. Durch die Verwendung von "Wetterveränderung" könnte er versuchen, die globale Dimension und die menschengemachte Ursache des Problems zu verharmlosen.
Einfluss auf die Sprache in seiner Regierung: Berichte zeigen, dass unter Trumps Administration Begriffe wie "Klimawandel" aus offiziellen Dokumenten und Webseiten von Behörden wie der EPA oder NOAA gestrichen wurden, oft ersetzt durch weniger spezifische Begriffe wie "Extremwetter". Dies deutet darauf hin, dass die Umformulierung Teil einer Strategie ist, die wissenschaftliche Debatte zu entschärfen und die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen.
Zusammengefasst legt Trump keine explizite Begründung vor, warum er "Wetterveränderung" statt "Klimawandel" bevorzugt, aber seine Äußerungen und Politik lassen vermuten, dass er den Begriff nutzt, um die wissenschaftliche Realität des Klimawandels zu leugnen, wirtschaftliche Interessen zu priorisieren und die Dringlichkeit des Themas zu untergraben. Konkrete Belege für eine direkte Aussage Trumps, warum er diesen Begriff verwendet, fehlen in den verfügbaren Quellen. Seine Haltung zeigt jedoch eine klare Ablehnung des etablierten wissenschaftlichen Narrativs.
15 Webseiten
Donald Trump hat sich in der Vergangenheit mehrfach abwertend oder leugnend über den Klimawandel geäußert, ohne jedoch explizit eine detaillierte Begründung zu liefern, warum er den Begriff "Klimawandel" durch "Wetterveränderung" ersetzen möchte. Seine Rhetorik zeigt jedoch ein Muster, bei dem er den menschengemachten Klimawandel als wissenschaftliches Konzept in Frage stellt oder herunterspielt. Hier sind die wesentlichen Punkte, die seine Haltung erklären könnten, basierend auf seinen Äußerungen und Handlungen:
Skepsis gegenüber wissenschaftlichem Konsens: Trump hat den Klimawandel wiederholt als "Schwindel" oder "Betrug" bezeichnet, etwa mit der Behauptung, er sei eine Erfindung der Chinesen, um die US-Wirtschaft zu schwächen (Tweet von 2012). Diese Haltung deutet darauf hin, dass er den Begriff "Klimawandel" vermeidet, weil er die wissenschaftliche Grundlage und die Dringlichkeit des Themas nicht anerkennt.
Fokus auf kurzfristige Wetterphänomene: Trump verweist oft auf kurzfristige Wetterereignisse, wie kalte Wintertage, um den Klimawandel zu verspotten, etwa mit Aussagen wie: "Wo zur Hölle ist die Erderwärmung, wenn es so kalt ist?" Indem er von "Wetterveränderung" spricht, könnte er bewusst den Unterschied zwischen Wetter (kurzfristig) und Klima (langfristig) ignorieren, um die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels herunterzuspielen.
Politische und wirtschaftliche Motive: Trump betont häufig wirtschaftliche Interessen, insbesondere die Förderung fossiler Brennstoffe ("Drill, baby, drill"
. Der Begriff "Klimawandel" ist eng mit Regulierungen und Einschränkungen für die Industrie verbunden, die er ablehnt. "Wetterveränderung" klingt weniger alarmierend und könnte von ihm genutzt werden, um politische Maßnahmen gegen den Klimaschutz zu umgehen oder zu delegitimieren.Vermeidung von Verantwortung: In seiner Rhetorik zeigt sich, dass Trump globale Probleme wie den Klimawandel als weniger dringlich darstellt, etwa mit Aussagen, dass steigende Meeresspiegel "mehr Grundstücke am Strand" schaffen würden. Durch die Verwendung von "Wetterveränderung" könnte er versuchen, die globale Dimension und die menschengemachte Ursache des Problems zu verharmlosen.
Einfluss auf die Sprache in seiner Regierung: Berichte zeigen, dass unter Trumps Administration Begriffe wie "Klimawandel" aus offiziellen Dokumenten und Webseiten von Behörden wie der EPA oder NOAA gestrichen wurden, oft ersetzt durch weniger spezifische Begriffe wie "Extremwetter". Dies deutet darauf hin, dass die Umformulierung Teil einer Strategie ist, die wissenschaftliche Debatte zu entschärfen und die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen.
Zusammengefasst legt Trump keine explizite Begründung vor, warum er "Wetterveränderung" statt "Klimawandel" bevorzugt, aber seine Äußerungen und Politik lassen vermuten, dass er den Begriff nutzt, um die wissenschaftliche Realität des Klimawandels zu leugnen, wirtschaftliche Interessen zu priorisieren und die Dringlichkeit des Themas zu untergraben. Konkrete Belege für eine direkte Aussage Trumps, warum er diesen Begriff verwendet, fehlen in den verfügbaren Quellen. Seine Haltung zeigt jedoch eine klare Ablehnung des etablierten wissenschaftlichen Narrativs.
(Nutzer gelöscht) 26.04.2025 10:45
Gibt nicht viele wissenschaftliche Studien zu den Auswirkungen der Magnetfeld-Änderung auf die menschliche Psyche, aber eine gibt es:
https://altered-states.net/barry/newsletter427/TransmissionLinesandDepression.pdf
Es wird vermutet, dass magnetische Feld-Änderungen zum Risiko einer Depression beitragen, indem sie Funktionsstörungen der Zirbeldrüse verursachen.
Kann natürlich sein, dass nach dem magnetischen Polsprung die Zirbeldrüsen wieder richtig funktionieren, aber bis dahin scheint es eine zunehmende Beeinträchtigung zu geben.
Wer weiß... vielleicht war im Paradies das Magnetfeld andersherum und beim Fall aus dem Paradies bekamen wir das Magnetfeld, das wir jetzt haben und wenn es sich bald wieder ändert, sind wir dann wieder in paradiesischen Zuständen.
Man sollte nicht unterschätzen, was das Magnetfeld für einen Einfluß hat, das weiß Ciba-Geigy schon lange, aber weil die nichts Gutes im Schilde führen, verheimlichen sie es. Kurt Felix hat das damals in seiner Sendung gebracht:
https://altered-states.net/barry/newsletter427/TransmissionLinesandDepression.pdf
Es wird vermutet, dass magnetische Feld-Änderungen zum Risiko einer Depression beitragen, indem sie Funktionsstörungen der Zirbeldrüse verursachen.
Kann natürlich sein, dass nach dem magnetischen Polsprung die Zirbeldrüsen wieder richtig funktionieren, aber bis dahin scheint es eine zunehmende Beeinträchtigung zu geben.
Wer weiß... vielleicht war im Paradies das Magnetfeld andersherum und beim Fall aus dem Paradies bekamen wir das Magnetfeld, das wir jetzt haben und wenn es sich bald wieder ändert, sind wir dann wieder in paradiesischen Zuständen.
Man sollte nicht unterschätzen, was das Magnetfeld für einen Einfluß hat, das weiß Ciba-Geigy schon lange, aber weil die nichts Gutes im Schilde führen, verheimlichen sie es. Kurt Felix hat das damals in seiner Sendung gebracht:
NicetomeetFEM 26.04.2025 10:55
Danke @Sahra.
Als ich 2015 erstmalig die Veränderungen bei den Polen und die Wanderung der Pole spürte, ging es mir furchtbar schlecht.
Und niemand hat mir geglaubt natürlich.
Die Polwanderung hat sicher, ganz sicher, Auswirkungen auf die Zirbeldrüse.
Als ich 2015 erstmalig die Veränderungen bei den Polen und die Wanderung der Pole spürte, ging es mir furchtbar schlecht.
Und niemand hat mir geglaubt natürlich.
Die Polwanderung hat sicher, ganz sicher, Auswirkungen auf die Zirbeldrüse.
NicetomeetFEM 26.04.2025 10:59
Hatte damals 2015 meine Bibel aufgeschlagen und da stand : " Am Anfang war die Mauer. "
Soviel zu Dämonen und solchen Dingen.
Im Radio war aktuell damals : " Hello from the other side. " ( Wer ist wohl für einen Christen die andere Seite ? )
Mir gings echt schlecht da vor 10 Jahren.
Soviel zu Dämonen und solchen Dingen.
Im Radio war aktuell damals : " Hello from the other side. " ( Wer ist wohl für einen Christen die andere Seite ? )
Mir gings echt schlecht da vor 10 Jahren.

Jetzt