Sehe es wie Putz...
Dachte bislang, dass es jedem Menschen klar ist, dass es ursprünglich eine Fremdbezeichnung ist... anfangs nahm man die Jesus-Bewegung ( so sagt man heute gerne) als jüdische Sekte wahr...im Rahmen dessen kann man sich auch mit den Ausseinandersetzung zwischen Judentuum und Jesus-Nachfolgern befassen und warum es zur Trennung bzw. Unterscheidung kam... dies hatte übrigens auch politische Motive...
Eine Beleidigung, die Geschichte schrieb
04.03.2025 10:39
Eine Beleidigung, die Geschichte schrieb
04.03.2025 10:39
Eine Beleidigung, die Geschichte schrieb
Stiftung Missionswerk Heukelbach
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Was hältst du von der Behauptung, dass es im ersten Jahrzehnt nach dem Tod und der Auferstehung von Jesus keine Christen gab? Tatsächlich ist diese Aussage wahr – wenn man den Satz um Anführungszeichen ergänzt: „Christen“ wurden die Nachfolger von Jesus erst ab etwa 43/44 n. Chr. genannt!
Während wir uns heute ganz selbstverständlich so nennen, gehen einige renommierte Wissenschaftler wie F. F. Bruce davon aus, dass es sich bei dem Begriff zunächst um einen Spottnamen handelte.
Es waren die Gläubigen in Antiochia, bisher „Anhänger einer jüdischen Splittergruppe“, die nun von ihrer Umwelt als Christianos (= „Anhänger des Christus“) bezeichnet wurden (s. Apg. 11,26).
Es ist so leicht zu übersehen und gleichzeitig so offensichtlich, was das bedeutet:
Die Gemeinde lebte auf eine Art und Weise, die Jesus Christus zum Zentrum ihres Glaubens machte. Es bestand kein Zweifel daran, wem sie nachfolgte. Was für ein ermutigendes Vorbild!
Wer war die Gemeinde in Antiochia, die später (s. Apg.13) die Weltmissionare Paulus und Barnabas aussandte? In Apostelgeschichte 11,19–26 lesen wir:
▶Es waren Christen, die extra nach Antiochia umgezogen waren, um dort unter den vorwiegend heidnischen Stadtbewohnern ein Zeugnis für Christus zu sein.
▶Es waren keine weltbekannten Missionare, sondern für uns namenlose Brüder, die kulturelle und religiöse Schranken überwanden, um das Evangelium zu verbreiten.
▶Es war eine Gemeinde, deren Zeugnis bis nach Jerusalem vordrang.
▶Sie unterschieden sich als Gemeinschaft klar von ihrer heidnischen Umgebung.
▶Als „Neulinge“ im Glauben ließen sie sich gern von erfahrenen Christen wie Paulus und Barnabas belehren.
▶Es waren Gläubige, deren Bemühungen für das Evangelium reich von Gott gesegnet waren und zu vielen Bekehrungen in der Stadt führten.
Viele von uns spüren eine tiefe Sehnsucht, wenn von Gemeinden wie der in Antiochia berichtet wird. Denn wer möchte nicht ebenfalls Teil einer solchen Gemeinschaft sein?
Lernen wir also von diesen Geschwistern und tun jeder das, was er oder sie selbst tun kann, damit auch unsere Gemeinden (noch mehr) als Christianos erkannt werden!
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Was hältst du von der Behauptung, dass es im ersten Jahrzehnt nach dem Tod und der Auferstehung von Jesus keine Christen gab? Tatsächlich ist diese Aussage wahr – wenn man den Satz um Anführungszeichen ergänzt: „Christen“ wurden die Nachfolger von Jesus erst ab etwa 43/44 n. Chr. genannt!
Während wir uns heute ganz selbstverständlich so nennen, gehen einige renommierte Wissenschaftler wie F. F. Bruce davon aus, dass es sich bei dem Begriff zunächst um einen Spottnamen handelte.
Es waren die Gläubigen in Antiochia, bisher „Anhänger einer jüdischen Splittergruppe“, die nun von ihrer Umwelt als Christianos (= „Anhänger des Christus“) bezeichnet wurden (s. Apg. 11,26).
Es ist so leicht zu übersehen und gleichzeitig so offensichtlich, was das bedeutet:
Die Gemeinde lebte auf eine Art und Weise, die Jesus Christus zum Zentrum ihres Glaubens machte. Es bestand kein Zweifel daran, wem sie nachfolgte. Was für ein ermutigendes Vorbild!
Wer war die Gemeinde in Antiochia, die später (s. Apg.13) die Weltmissionare Paulus und Barnabas aussandte? In Apostelgeschichte 11,19–26 lesen wir:
▶Es waren Christen, die extra nach Antiochia umgezogen waren, um dort unter den vorwiegend heidnischen Stadtbewohnern ein Zeugnis für Christus zu sein.
▶Es waren keine weltbekannten Missionare, sondern für uns namenlose Brüder, die kulturelle und religiöse Schranken überwanden, um das Evangelium zu verbreiten.
▶Es war eine Gemeinde, deren Zeugnis bis nach Jerusalem vordrang.
▶Sie unterschieden sich als Gemeinschaft klar von ihrer heidnischen Umgebung.
▶Als „Neulinge“ im Glauben ließen sie sich gern von erfahrenen Christen wie Paulus und Barnabas belehren.
▶Es waren Gläubige, deren Bemühungen für das Evangelium reich von Gott gesegnet waren und zu vielen Bekehrungen in der Stadt führten.
Viele von uns spüren eine tiefe Sehnsucht, wenn von Gemeinden wie der in Antiochia berichtet wird. Denn wer möchte nicht ebenfalls Teil einer solchen Gemeinschaft sein?
Lernen wir also von diesen Geschwistern und tun jeder das, was er oder sie selbst tun kann, damit auch unsere Gemeinden (noch mehr) als Christianos erkannt werden!
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Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 04.03.2025 11:59
Auch seit vielen Jahren und bis heute wurden und werden die Bewegungen, bei denen Menschen außerhalb der großen Kirchen Jesus wieder in den Mittelpunkt stellen, als bedrohlich und als Sekten angesehen.
Diese Menschen, die Jesus wirklich nachfolgen, wollen keine verknöcherte Religion mit Ritualen und Riten.
Natürlich gab und gibt es auch da Auswüchse, was nicht übersehen wird.
Diese Menschen, die Jesus wirklich nachfolgen, wollen keine verknöcherte Religion mit Ritualen und Riten.
Natürlich gab und gibt es auch da Auswüchse, was nicht übersehen wird.
Sherezade 04.03.2025 12:10
Sollte auch klar sein, dass man Christen verspottet hat... Klassiker der Literatur ist z.B. Lukian... Der Tod des Peregrinus...
Dennoch konnte das Evangelium nicht aufgehalten werden...
Dennoch konnte das Evangelium nicht aufgehalten werden...
paloma 04.03.2025 12:23
Auch heute wird noch od wieder gespottet od mitleidig gelächelt, wenn man Gebet od Christus erwähnt. Man ist doch zuuu aufgeklärt für sowas....
paloma 04.03.2025 12:25
Gemeinschaft kann auch ein Schutz sein u Zusammengehörigkeit gegen Ablehnung.Vielleicht wird solches auch wieder geschehen od notwendig werden
Autumn 04.03.2025 12:48
Danke für all eure Beiträge und Gedanken dazu!
Wie paloma geschrieben hat, scheint es heute auch wieder sehr schwierig, sich öffentlich als Christ zu outen.
Mir passiert es regelmäßig, dass ich belächelt, bemitleidet bishin zu verspottet werde, wenn ich in einem Gespräch unprovokativ erwähne, dass ich Christin bin.
Was man da mittlerweile zu hören bekommt ist erschreckend.
Wie paloma geschrieben hat, scheint es heute auch wieder sehr schwierig, sich öffentlich als Christ zu outen.
Mir passiert es regelmäßig, dass ich belächelt, bemitleidet bishin zu verspottet werde, wenn ich in einem Gespräch unprovokativ erwähne, dass ich Christin bin.
Was man da mittlerweile zu hören bekommt ist erschreckend.
paloma 04.03.2025 13:09
Da stimme ich dir zu,Autumn.Mache aber die Erfahrung,wenn alle relevanten Personen Familie/Freunde) es wissen u merken, dass du dich eher zum Vorteil veränderst od manche sagen: Du hast so eine Resilienz,muss wohl an deinem Glauben liegen....( Könnten sie auch haben🤔), dann wird es besser .Leichtes Befremden ist trotzdem oft noch vorhanden u manchmal die Schublade für Gläubige ....
Wenn man länger mit ihnen zu tun hat,lernen die auch die Vorteile kennen😌
Wenn man länger mit ihnen zu tun hat,lernen die auch die Vorteile kennen😌
Paulada 04.03.2025 14:08
Allerdings, liebe paloma 👍
Ich wollte noch darauf hinweisen, dass man die Gläubigen als die ansahen, die den Namen "der Weg" hatten. Zu welcher Zeit es war, kann ich jetzt, im Moment, nicht sagen.
Und das heimliche Erkennungszeichen war der Fisch. Aber ob das historisch belegbar ist, kann ich jetzt auch nicht sagen.
Irgendwann bekommt das "Kind" immer einen Namen.
Wir dürfen uns glücklich schätzen, die Bezeichnung Christ zu tragen. Ob verlacht oder geschätzt 😉
Ich wollte noch darauf hinweisen, dass man die Gläubigen als die ansahen, die den Namen "der Weg" hatten. Zu welcher Zeit es war, kann ich jetzt, im Moment, nicht sagen.
Und das heimliche Erkennungszeichen war der Fisch. Aber ob das historisch belegbar ist, kann ich jetzt auch nicht sagen.
Irgendwann bekommt das "Kind" immer einen Namen.
Wir dürfen uns glücklich schätzen, die Bezeichnung Christ zu tragen. Ob verlacht oder geschätzt 😉
paloma 04.03.2025 14:28
Ja Paulada,es ist eine Ehre ,die gr Verheißung hat,solange wir auch dem nachfolgen,dessen Namen wir tragen. 😇
(Nutzer gelöscht) 04.03.2025 23:00
Ich erzähle eigentlich nicht das ich Christ bin.
Habe nicht das Bedürfnis.
Von daher weiss ich nicht wie darauf reagiert werden würde.
Was Autuum schildert, bezüglich Reaktionen, überraschen mich jetzt aber schon.
Das hätte ich nämlich so nicht gedacht.
Glaubt nicht so gut wie jeder Mensch an Etwas?
Die Esoterik ist erschreckend weit verbreitet, auch diese Menschen glauben an etwas.
Warum diese Reaktionen?
Habe nicht das Bedürfnis.
Von daher weiss ich nicht wie darauf reagiert werden würde.
Was Autuum schildert, bezüglich Reaktionen, überraschen mich jetzt aber schon.
Das hätte ich nämlich so nicht gedacht.
Glaubt nicht so gut wie jeder Mensch an Etwas?
Die Esoterik ist erschreckend weit verbreitet, auch diese Menschen glauben an etwas.
Warum diese Reaktionen?
(Nutzer gelöscht) 04.03.2025 23:41
Ich möchte noch mal hervor heben - Apg 11, 26b dass DIE JÜNGER zuerst in Antiochia Christen genannt wurden.
Denn es ist nicht entscheidend wie ich mich bezeichne/nenne, sondern was die Welt an/IN mir sieht...
Denn es ist nicht entscheidend wie ich mich bezeichne/nenne, sondern was die Welt an/IN mir sieht...
(Nutzer gelöscht) 05.03.2025 01:12
@14.08 Uhr
Der ICHTIS Fisch, das erste, geheime Erkennungszeichen der Chisten/Jünger unter der Verfolgung Roms.
Eine kleine, persönliche, taufrische Geschichte:
Vier Monate fehlte mir ein eigenes Auto. Schwierig bei Wechselschicht in einem Kinderheim.
Der Herr Jesus schenke mir aber, nach nur zwei Wochen, ein Leihfahrzeug, das ich ohne Kosten und Bedingungen zur Überbrückung nutzen konnte.
So lang bis ER das Auto bereitstellte, welches ER für mich geplant hat...
Ich hab mir einige Autos angesehen und über 5000km auf das geliehene Auto gefahren.
Sehr nervenaufreibend... Bei keinem dieser Fahrzeuge schenkte der Herr mir Fieden. Und, Dank dem Herrn, sprach sich auch immer, mindestens einer, der fachlich, kompetenten Berater dagegen aus.
Die Zeit drängte. Das Leihauto wurde vom Besitzer benötigt. - HEUTE, nein gestern - ist ja schon nach 0Uhr. 😉
Doch letzte Woche, als ich -mal wieder- die entsprechenden Apps checkte, sah ich 'den' Wagen, nahezu direkt vor meiner Haustür.
Ich war mir FAST sicher - der ist es...
Keiner meiner fachlich, kompetenten Berater antwortete auf meine Frage: "Was hältst du davon?" 🙄
Am Freitag hatte ich dann meinen Besichtigungstermin.
Sehr viel Kundschaft war in dem Laden. Der Verkäufer hatte keine Zeit für mich. Das Auto gefiel mir recht gut.
"Aber Herr, was meinst denn du?"
Nur in einem "Sorry, es tut mir leid..."- Gespräch drückte mir der Verkäufer die Schlüssel in die Hand, damit ich eine Probefahrt machen konnte.
Ein kleiner, schlichter, silberner Fisch zierte den Schlüssel und zog meine Aufmerksamkeit auf sich. ☺
"️Du hast wirklich Humor, HERR!!"
- Und ich wusste, ganz gewiss, dieses Auto habe nicht ich, sondern der HERR, für mich ausgesucht.
Der Händler fragte mich (Qualitätskontrolle), was mich vom Auto oder auch dem Laden überzeugt hätte, dass ich dieses Auto, bei ihm gekauft hätte.
- Schwierige Frage und doch ganz einfach:
"Es tut mir leid, sie enttäuschen zu müssen. Ich bin mir sicher, sie machen ihren Job gut.
Doch ausschlaggebend was der Fisch am Schlüsselbund."
"Ah, ok, das verstehe ich.",antwortete er mir, "Ich bin auch vom Sternzeichen Fische. Das ist ein gutes Zeichen."
"Nein, Sternzeichen interessieren mich micht. Ich bin Christin.
Wahrscheinlich wussten sie nicht, dass der Fisch das erste Zeichen der Christen war, noch bevor das Kreuz zum Symbol der Christenheit wurde. Es geht nich um den Fisch, an sich. Doch ich wusste, dass dies das Auto ist was ich kaufen soll, als sie mir den Schlüssel in die Hand drückten." (So ähnlich war das heute/gestern. Der gute Mann war ziemlich sprachlos. Nicht meine Sache. Der Herr kennt auch ihn und hat seinen Plan.)
Der Fisch mag vielleicht heute nichts mehr bedeuten und mag auch nicht immer "das Zeichen" sein. Aber für mich war es das "Züglein an der Wage". Dieses Auto soll ich kaufen.:
- Ein Symbol ist nur ein Symbol.
Doch in den richtigen (Seinen) Händen wird es zum Wegweiser.
Ein Name ist nur ein Name, es sei denn, der Träger spiegelt das wieder, was sein Name behauptet. - Christus IN euch ist die Hoffnung auf Herrlichkeit.
Der ICHTIS Fisch, das erste, geheime Erkennungszeichen der Chisten/Jünger unter der Verfolgung Roms.
Eine kleine, persönliche, taufrische Geschichte:
Vier Monate fehlte mir ein eigenes Auto. Schwierig bei Wechselschicht in einem Kinderheim.
Der Herr Jesus schenke mir aber, nach nur zwei Wochen, ein Leihfahrzeug, das ich ohne Kosten und Bedingungen zur Überbrückung nutzen konnte.
So lang bis ER das Auto bereitstellte, welches ER für mich geplant hat...
Ich hab mir einige Autos angesehen und über 5000km auf das geliehene Auto gefahren.
Sehr nervenaufreibend... Bei keinem dieser Fahrzeuge schenkte der Herr mir Fieden. Und, Dank dem Herrn, sprach sich auch immer, mindestens einer, der fachlich, kompetenten Berater dagegen aus.
Die Zeit drängte. Das Leihauto wurde vom Besitzer benötigt. - HEUTE, nein gestern - ist ja schon nach 0Uhr. 😉
Doch letzte Woche, als ich -mal wieder- die entsprechenden Apps checkte, sah ich 'den' Wagen, nahezu direkt vor meiner Haustür.
Ich war mir FAST sicher - der ist es...
Keiner meiner fachlich, kompetenten Berater antwortete auf meine Frage: "Was hältst du davon?" 🙄
Am Freitag hatte ich dann meinen Besichtigungstermin.
Sehr viel Kundschaft war in dem Laden. Der Verkäufer hatte keine Zeit für mich. Das Auto gefiel mir recht gut.
"Aber Herr, was meinst denn du?"
Nur in einem "Sorry, es tut mir leid..."- Gespräch drückte mir der Verkäufer die Schlüssel in die Hand, damit ich eine Probefahrt machen konnte.
Ein kleiner, schlichter, silberner Fisch zierte den Schlüssel und zog meine Aufmerksamkeit auf sich. ☺
"️Du hast wirklich Humor, HERR!!"
- Und ich wusste, ganz gewiss, dieses Auto habe nicht ich, sondern der HERR, für mich ausgesucht.
Der Händler fragte mich (Qualitätskontrolle), was mich vom Auto oder auch dem Laden überzeugt hätte, dass ich dieses Auto, bei ihm gekauft hätte.
- Schwierige Frage und doch ganz einfach:
"Es tut mir leid, sie enttäuschen zu müssen. Ich bin mir sicher, sie machen ihren Job gut.
Doch ausschlaggebend was der Fisch am Schlüsselbund."
"Ah, ok, das verstehe ich.",antwortete er mir, "Ich bin auch vom Sternzeichen Fische. Das ist ein gutes Zeichen."
"Nein, Sternzeichen interessieren mich micht. Ich bin Christin.
Wahrscheinlich wussten sie nicht, dass der Fisch das erste Zeichen der Christen war, noch bevor das Kreuz zum Symbol der Christenheit wurde. Es geht nich um den Fisch, an sich. Doch ich wusste, dass dies das Auto ist was ich kaufen soll, als sie mir den Schlüssel in die Hand drückten." (So ähnlich war das heute/gestern. Der gute Mann war ziemlich sprachlos. Nicht meine Sache. Der Herr kennt auch ihn und hat seinen Plan.)
Der Fisch mag vielleicht heute nichts mehr bedeuten und mag auch nicht immer "das Zeichen" sein. Aber für mich war es das "Züglein an der Wage". Dieses Auto soll ich kaufen.:
- Ein Symbol ist nur ein Symbol.
Doch in den richtigen (Seinen) Händen wird es zum Wegweiser.
Ein Name ist nur ein Name, es sei denn, der Träger spiegelt das wieder, was sein Name behauptet. - Christus IN euch ist die Hoffnung auf Herrlichkeit.
Autumn 05.03.2025 09:17
Danke Katinka für diese nette Anekdote aus deinem persönlichen Erleben!
Also ich wäre etwas enttäuscht gewesen,
als der Verkäufer zuerst wegen des Fisches zustimmend genickt
und dann aber von einem astrologischen Sternzeichen-Fisch geredet hat. 😉
Für dich war es allerdings ein anderes Zeichen und Hinweis.
Also ich wäre etwas enttäuscht gewesen,
als der Verkäufer zuerst wegen des Fisches zustimmend genickt
und dann aber von einem astrologischen Sternzeichen-Fisch geredet hat. 😉
Für dich war es allerdings ein anderes Zeichen und Hinweis.
Autumn 05.03.2025 09:29
Ja, ich nutze Gelegenheiten, um das Christentum und den Glauben ins Gespräch zu bringen, denn wir werden immer mehr in den Hintergrund gedrängt.
Das ist meine Art, den Missionsauftrag ein Stück weit anzugehen.
Erzählt mir eine Tischnachbarin über einen Trauerfall oder geht es um's Thema "Bestattungsformen", dann richte ich das Gespräch auch auf das Leben nach dem Tod und frage ggf. auch mal direkt, ob sie daran glaubt.
Sehr oft bekomme ich dann zu hören, dass nach dem Tod alles vorbei sei und man schauen soll, jetzt noch das Leben auszukosten.
Wenn ich dann erwähne, die Heilige Schrift sage etwas anderes, dann werde ich belächelt, an so ein "Märchenbuch" zu glauben.
Ich wurde auch schon mal von einem Atheisten eindringlich gewarnt, mich von diesen "Seelenfängern" fernzuhalten.
Das ist meine Art, den Missionsauftrag ein Stück weit anzugehen.
Erzählt mir eine Tischnachbarin über einen Trauerfall oder geht es um's Thema "Bestattungsformen", dann richte ich das Gespräch auch auf das Leben nach dem Tod und frage ggf. auch mal direkt, ob sie daran glaubt.
Sehr oft bekomme ich dann zu hören, dass nach dem Tod alles vorbei sei und man schauen soll, jetzt noch das Leben auszukosten.
Wenn ich dann erwähne, die Heilige Schrift sage etwas anderes, dann werde ich belächelt, an so ein "Märchenbuch" zu glauben.
Ich wurde auch schon mal von einem Atheisten eindringlich gewarnt, mich von diesen "Seelenfängern" fernzuhalten.
(Nutzer gelöscht) 05.03.2025 11:16
Wenn ich mit meinem Bekannten mal Essen gehe oder irgendwo ein Café besuchen, kommen wir eigentlich regelmäßig mit Tischnachbarn, die ebenfalls meist schon älter sind, ins Gespräch. Nach den üblichen Einsteigerthemen versuchen wir, das Gespräch auf den Glauben an Gott zu lenken.
Meistens beginnt es von uns damit, dass wir "Gott jeden Tag dankbar sein dürfen".
Die Antworten sind meist erschreckend oberflächlich. "Hauptsache gesund" ist noch eine fast positive Antwort , wenn man es mit Sätzen vergleicht wie: "Da, wo man ihn brauchen würde, ist er nicht da. Warum verhindert er nicht diese Kriege"
Gott scheint nur ein Notnagel zu sein. Der Name Jesus fiel bislang von anderer Seite nie.
Ausnahme war, als wir einmal auf dem Friedhof mit Menschen ins Gespräch kamen. Da haben wir fünf Personen sogar zum Schluss, händehaltend miteinander gebetet.
Meistens beginnt es von uns damit, dass wir "Gott jeden Tag dankbar sein dürfen".
Die Antworten sind meist erschreckend oberflächlich. "Hauptsache gesund" ist noch eine fast positive Antwort , wenn man es mit Sätzen vergleicht wie: "Da, wo man ihn brauchen würde, ist er nicht da. Warum verhindert er nicht diese Kriege"
Gott scheint nur ein Notnagel zu sein. Der Name Jesus fiel bislang von anderer Seite nie.
Ausnahme war, als wir einmal auf dem Friedhof mit Menschen ins Gespräch kamen. Da haben wir fünf Personen sogar zum Schluss, händehaltend miteinander gebetet.
Sherezade 05.03.2025 15:20
Schade und traurig, dass Ihr oft so negative Erfahrungen gesammelt habt oder sammeln müsst..
Ich komme mit Atheisten im Gespräch eigentlich gut klar... freue mich schon, wenn Menschen Interesse zeigen, nachfragen und man zu dem Punkt kommt, dass man die Existenz Gottes zwar mit wissenschaftlichen Mitteln nicht beweisen aber eben auch nicht negieren kann... Daran kann man anknüpfen...also zuerst ein Gespräch auf intellektueller Ebene...
Ich frage nach... beziehe auch Stellung zur Theodizeefrage, zur Auferweckung (zum Verstehen und Erklären gibt es verschiedene Modelle ) und zur Trinität...
Ich komme mit Atheisten im Gespräch eigentlich gut klar... freue mich schon, wenn Menschen Interesse zeigen, nachfragen und man zu dem Punkt kommt, dass man die Existenz Gottes zwar mit wissenschaftlichen Mitteln nicht beweisen aber eben auch nicht negieren kann... Daran kann man anknüpfen...also zuerst ein Gespräch auf intellektueller Ebene...
Ich frage nach... beziehe auch Stellung zur Theodizeefrage, zur Auferweckung (zum Verstehen und Erklären gibt es verschiedene Modelle ) und zur Trinität...
Autumn 06.03.2025 09:02
Sherezade, danke für deinen Beitrag.
Grundsätzluch freue ich mich auch über eine Gelegenheit, das Evangelium mitzuverbreiten. Wie weiter oben von mir beschrieben suche ich sogar diese Gelegenheiten.
Lasse mich auch nicht so schnell enmutigen und bleibe "dran".
In diesem einen Fall handelte es sich allerdings um einen überzeugten und bekennenden Atheisten, der auf gotteslästerliche Weise umgekehrt versucht hat, MICH zu bekehren ... vom Glauben weg.
Als mir bewusst wurde, was hier abgeht, habe ich den Kontakt höflich aber bestimmt abgebrochen.
Zuvor hatte ich ihm bereits gutes Infomaterial von Prof. Werner Gitt mitgegeben.
Jetzt bete ich noch für ihn, dass der Herr etwas in seinem Herzen bewegt.
Aber Gotteslästerern gebe ich keine Bühne.
Grundsätzluch freue ich mich auch über eine Gelegenheit, das Evangelium mitzuverbreiten. Wie weiter oben von mir beschrieben suche ich sogar diese Gelegenheiten.
Lasse mich auch nicht so schnell enmutigen und bleibe "dran".
In diesem einen Fall handelte es sich allerdings um einen überzeugten und bekennenden Atheisten, der auf gotteslästerliche Weise umgekehrt versucht hat, MICH zu bekehren ... vom Glauben weg.
Als mir bewusst wurde, was hier abgeht, habe ich den Kontakt höflich aber bestimmt abgebrochen.
Zuvor hatte ich ihm bereits gutes Infomaterial von Prof. Werner Gitt mitgegeben.
Jetzt bete ich noch für ihn, dass der Herr etwas in seinem Herzen bewegt.
Aber Gotteslästerern gebe ich keine Bühne.
Sherezade 06.03.2025 21:05
Liebe Autumn, liebe Mitschreiber,
auch ich hatte eine ähnliche Erfahrung...Kontakt eingestellt...für mich eine traurige Geschichte und sie schmerzt ..
Wenn Ihr möchtet, erzähle ich sie...frage mich noch immer, wo ich versagt habe und warum ich einen Menschen nicht auffangen konnte...
auch ich hatte eine ähnliche Erfahrung...Kontakt eingestellt...für mich eine traurige Geschichte und sie schmerzt ..
Wenn Ihr möchtet, erzähle ich sie...frage mich noch immer, wo ich versagt habe und warum ich einen Menschen nicht auffangen konnte...
Autumn 07.03.2025 08:37
Liebe Sherezade, ich habe mir schon oft Gedanken dazu gemacht.
Ich denke, es hat etwas mit dem Herzensboden zu tun und wie der aussieht.
Wurde er bereits vom Herrn vorbereitet, sodass aufgeworfene Samen aufgehen können?
siehe das Gleichnis vom Sämann
Ist der Boden hart und verschlossen, dann kann dort kein Gedanke, Impuls liegenbleiben und greifen.
Jeder ist zu unterschiedlichen Zeiten für unterschiedliche Informationen empfänglich.
Wir können dann nur noch beten, dass Gott unfruchtbare Böden zubereitet.
Gerne darfst du deine erlebte Geschichte hier berichten, ich interessiere mich schon dafür, welche Erfahrungen Andere diesbezüglich gemacht haben.
Ich denke, es hat etwas mit dem Herzensboden zu tun und wie der aussieht.
Wurde er bereits vom Herrn vorbereitet, sodass aufgeworfene Samen aufgehen können?
siehe das Gleichnis vom Sämann
Ist der Boden hart und verschlossen, dann kann dort kein Gedanke, Impuls liegenbleiben und greifen.
Jeder ist zu unterschiedlichen Zeiten für unterschiedliche Informationen empfänglich.
Wir können dann nur noch beten, dass Gott unfruchtbare Böden zubereitet.
Gerne darfst du deine erlebte Geschichte hier berichten, ich interessiere mich schon dafür, welche Erfahrungen Andere diesbezüglich gemacht haben.

Jetzt
Aber der Herr und Mittelpunkt, Christus, bleibt