16 Seht,ich sende euch wie Schafe unter Wölfe.Seid deshalb klug wie die Schlangen und aufrichtig wie die Tauben!
17 Nehmt euch in Acht vor den Menschen! Sie werden euch in ihren Synagogen vor Gericht stellen und auspeitschen.
19 Und wenn sie euch vor Gericht stellen,macht euch keine Sorgen,wie ihr reden oder was ihr sagen sollte.Sagt einfach das,was euch dann eingegeben wird.
20 Denn nicht ihr seid dann die Redenden,sondern der Geist eures Vaters redet in euch .
Matth 10,16,17,19+20
Das zeigt,dass man als Gläubiger richtig in die Klemme kommen kann. Aber wir sollen als Kinder Gottes standhalten u auch in sehr schwierigen Situationen treu bleiben u auf seinen Beistand vertrauen.
Klug,aufrichtig,vertrauend auf Gott u standhaft sollen wir sein. Dazu gebe Gott uns Kraft!
Häufig vermisse ich die Aufrichtigkeit im öffentlichen Geschehen.Sie ist ein guter Maßstab.
Der Christ und die Politik Teil 2
27.02.2025 06:46
Der Christ und die Politik Teil 2
27.02.2025 06:46
Der Christ und die Politik Teil 2
27. Februar 2025
Man muss Gott mehr gehorchen als Menschen. (Apostelgeschichte 5,29)
Der Christ und die staatlichen Gewalten (2)
Gestern haben wir gesehen, dass wir Christen verpflichtet sind, den staatlichen Autoritäten zu gehorchen. Doch weil diese nur eine abgeleitete Autorität besitzen, gibt es wichtige Ausnahmen von dieser Pflicht. Der Gläubige muss den Gehorsam verweigern, wenn von ihm etwas gefordert wird, was den Geboten Gottes widerspricht; ebenso, wenn ihm etwas verboten wird, was Gott von ihm fordert. Für beides finden wir Beispiele in der Heiligen Schrift:
Die hebräischen Hebammen verweigerten dem Pharao den Gehorsam, als er von ihnen verlangte, alle neugeborenen Söhne der Israeliten zu töten. Sie ließen die Knaben am Leben und wurden von Gott belohnt (2. Mose 1,15-21).
Die drei Freunde Daniels gehorchten dem König Nebukadnezar nicht, als sie das goldene Bild anbeten sollten. Daraufhin wurden sie in den Feuerofen geworfen. Doch der HERR war bei ihnen und rettete sie (Daniel 3,12-27).
In beiden Fällen weigerten sich Gläubige des Alten Testaments, etwas zu tun, was Gott verboten hatte.
Daniel betete dreimal täglich zu seinem Gott, obwohl man dreißig Tage lang nur zum König Darius beten durfte. Dafür wurde Daniel in die Löwengrube geworfen. Doch Gott bewahrte und befreite ihn (Daniel 6,8-25).
Die Obersten der Juden verboten den Aposteln, im Namen Jesu zu den Menschen zu reden. Doch die Apostel wollten Gott mehr gehorchen als den Menschen, und Gott bekannte sich dazu (Apostelgeschichte 4,17-20; 5,27-32).
In diesen beiden Fällen weigerten sich die Gläubigen, etwas zu unterlassen, was Gott geboten hatte.
Alle vier Beispiele sind keineswegs verstaubt, sondern sehr aktuell.
Zitiert mit der CSV Kalender-App
Man muss Gott mehr gehorchen als Menschen. (Apostelgeschichte 5,29)
Der Christ und die staatlichen Gewalten (2)
Gestern haben wir gesehen, dass wir Christen verpflichtet sind, den staatlichen Autoritäten zu gehorchen. Doch weil diese nur eine abgeleitete Autorität besitzen, gibt es wichtige Ausnahmen von dieser Pflicht. Der Gläubige muss den Gehorsam verweigern, wenn von ihm etwas gefordert wird, was den Geboten Gottes widerspricht; ebenso, wenn ihm etwas verboten wird, was Gott von ihm fordert. Für beides finden wir Beispiele in der Heiligen Schrift:
Die hebräischen Hebammen verweigerten dem Pharao den Gehorsam, als er von ihnen verlangte, alle neugeborenen Söhne der Israeliten zu töten. Sie ließen die Knaben am Leben und wurden von Gott belohnt (2. Mose 1,15-21).
Die drei Freunde Daniels gehorchten dem König Nebukadnezar nicht, als sie das goldene Bild anbeten sollten. Daraufhin wurden sie in den Feuerofen geworfen. Doch der HERR war bei ihnen und rettete sie (Daniel 3,12-27).
In beiden Fällen weigerten sich Gläubige des Alten Testaments, etwas zu tun, was Gott verboten hatte.
Daniel betete dreimal täglich zu seinem Gott, obwohl man dreißig Tage lang nur zum König Darius beten durfte. Dafür wurde Daniel in die Löwengrube geworfen. Doch Gott bewahrte und befreite ihn (Daniel 6,8-25).
Die Obersten der Juden verboten den Aposteln, im Namen Jesu zu den Menschen zu reden. Doch die Apostel wollten Gott mehr gehorchen als den Menschen, und Gott bekannte sich dazu (Apostelgeschichte 4,17-20; 5,27-32).
In diesen beiden Fällen weigerten sich die Gläubigen, etwas zu unterlassen, was Gott geboten hatte.
Alle vier Beispiele sind keineswegs verstaubt, sondern sehr aktuell.
Zitiert mit der CSV Kalender-App
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paloma 27.02.2025 11:46
16 Seht,ich sende euch wie Schafe unter Wölfe.Seid deshalb klug wie die Schlangen und aufrichtig wie die Tauben!
17 Nehmt euch in Acht vor den Menschen! Sie werden euch in ihren Synagogen vor Gericht stellen und auspeitschen.
19 Und wenn sie euch vor Gericht stellen,macht euch keine Sorgen,wie ihr reden oder was ihr sagen sollte.Sagt einfach das,was euch dann eingegeben wird.
20 Denn nicht ihr seid dann die Redenden,sondern der Geist eures Vaters redet in euch .
Matth 10,16,17,19+20
Das zeigt,dass man als Gläubiger richtig in die Klemme kommen kann. Aber wir sollen als Kinder Gottes standhalten u auch in sehr schwierigen Situationen treu bleiben u auf seinen Beistand vertrauen.
Klug,aufrichtig,vertrauend auf Gott u standhaft sollen wir sein. Dazu gebe Gott uns Kraft!
Häufig vermisse ich die Aufrichtigkeit im öffentlichen Geschehen.Sie ist ein guter Maßstab.
17 Nehmt euch in Acht vor den Menschen! Sie werden euch in ihren Synagogen vor Gericht stellen und auspeitschen.
19 Und wenn sie euch vor Gericht stellen,macht euch keine Sorgen,wie ihr reden oder was ihr sagen sollte.Sagt einfach das,was euch dann eingegeben wird.
20 Denn nicht ihr seid dann die Redenden,sondern der Geist eures Vaters redet in euch .
Matth 10,16,17,19+20
Das zeigt,dass man als Gläubiger richtig in die Klemme kommen kann. Aber wir sollen als Kinder Gottes standhalten u auch in sehr schwierigen Situationen treu bleiben u auf seinen Beistand vertrauen.
Klug,aufrichtig,vertrauend auf Gott u standhaft sollen wir sein. Dazu gebe Gott uns Kraft!
Häufig vermisse ich die Aufrichtigkeit im öffentlichen Geschehen.Sie ist ein guter Maßstab.

Jetzt
Ich finde das Buch Daniel sehr ermutigend.