weiße TaubeChrist sucht Christ Logo ohne Taube

Sind Cristen Praf?

Sind Cristen Praf?
Dürfen nie aufmucken müssen alles hin nehmen.
Dürfen sich nicht wehren?

Wie gesagt ist bin ein Fragender und kein Provokant

Kommentare

Schreib auch du einen Kommentar
 
schaloemchen 25.02.2025 17:37
Jesus war überhaupt nicht brav

wir sollen es auch nicht sein

Vor einer Fußmatte hat niemand Respekt
 
Diki1967 25.02.2025 17:42
Ja, das Stimmt, wenn man aber immer Vergeben muss und die Schuld bei sich suchen muss.
wie gesagt ich bin ein lehrnender
 
Sozo 25.02.2025 17:46
Bei Vergebung geht es nicht um die Schuldfrage. Die hat Jesus bereits am Kreuz geklärt. Wer vergiebt, tut sich delbst den größten Gefallen 😉.
 
Diki1967 25.02.2025 17:49
Das ist auch eine interresante sichtweise😉
 
hansfeuerstein 25.02.2025 17:56
Mit der Karte versucht man den Leuten oft einfach ein schlechtes Gewissen zu machen, wenn sie für ihre Interessen eintreten wollen. Das wiederum ist aber unchristlich.
 
(Nutzer gelöscht) 25.02.2025 18:41
Ich sehe das Brav-Sein als Mittel des religiösen Geistes, um Christen unfrei zu lassen/ zu machen.

Wer seine Identität in Jesus kennt, kann sowohl "Nein" sagen als auch "Ja" sagen. 
Und zwar nicht aus einem Gruppendruck heraus (ich MUSS das als Christ, oder als Teil einer Gruppe (Herkunft, Partei, Tradition, Gemeinde usw.), sondern aus reifer Auseinandersetzung auf allen Ebenen mit Jesus. Dann hat man eine differenzierte und tiefe Sichtweise, die man ganz sachlich und konkret ausdifferenzieren kann. 

Erworbene versus übernommene Identität.

Menschen, die verletzt sind und noch hier und da in Unversöhntheit leben, neigen meist zu einem Extrem: Immer Ja sagen/ sich anpassen, oder aus Prinzip dagegen sein. Beides zeigt Unfreiheit (gibts das Wort eigentlich?).

Und braves (angepasstes) Verhalten ist oft nur oberflächlich, weil es ja nicht authentisch ist. Nicht selten kommt dann eine passive Aggression von hinten durchs Auge...  

Dann wird dann das Fleisch in Teig eingepackt, damit Gott es nicht sieht 😉 
Oder man tut irgendwas angeblich für Gott, was Gott einem gar nicht gesagt hat usw....
Oder so ähnliche Selbstbetrugs-Dinge.

Ein Ja ist ein Ja, und ein Nein ein Nein - das authentisch aus der Tiefe - das ist Leben, imho.
 
Bambus2021 25.02.2025 18:41
Wir sollten so Sanftmütig sein wie irgendwie möglich.
Aber gleichzeitig sollten wir auch eine Polemik nutzen die Inhaltlich quasi bis zwischen Mark und Bein schneiden kann..

Es gibt dazu ja dieses Bibelzitat in Hebräer 4:

"12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens. 13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben."
 
Nordlady 25.02.2025 18:46
Dürfen nie aufmucken, müssen alles hinnehmen ...

Ich denke, auch als Christ darf man sich gegen bestimmte Dinge wehren. Es kommt eben auf die Art und Weise an, wie ich meinen Unmut zum Ausdruck bringe. Man kann Gegenargumente ruhig und sachlich vortragen, wenn einem etwas nicht gefällt. Man kann aber auch ins Gebet gehen, wenn die Zeit dafür vorhanden ist. Meines Erachtens kommt es auch darauf an, was einem nicht passt und ob es eine Diskussion überhaupt wert ist. Mit zunehmendem Alter lasse ich viele Dinge einfach so stehen, weil ich weiß, dass es sich nicht lohnt, sich darüber zu streiten. 😊😊
 
Diki1967 27.02.2025 16:36
Wenn ich an das Vaterunser denke, da heist es und vergib uns unsere Schuld ja auch wir vergeben unser Schuldiger. das glink oft so wie wenn wir an allem schuld sind
weiße TaubeJetzt kostenlos registrieren