Es schaut erst so aus, als sei die Heilung der Frau unbemerkt geschehen, und dass sie das sogar für sich behalten wollte. Aber es blieb Jesus doch nicht verborgen. Er bemerkte, dass Ihn jemand aus der Menge bewusst und im Glauben angerührt hatte.
Die Heilung der Frau war durch die Kraft geschehen, die allein von Ihm ausging. Sie beruhte nicht allein auf der Berührung seiner Kleider und ihrem Glauben. Ihre Berührung im Glauben war zwar die Voraussetzung für das Wunder der Heilung, aber die Kraft ging von Jesus aus und daher war die Heilung allein Sein Werk.
Spontaner Gedanke zu Luk. 8,43-46
23.01.2025 21:23
Spontaner Gedanke zu Luk. 8,43-46
23.01.2025 21:23
Spontaner Gedanke zu Luk. 8,43-46
43 Und eine Frau, die seit zwölf Jahren den Blutfluss gehabt und all ihr Gut an die Ärzte gewandt hatte, aber von keinem geheilt werden konnte,
44 trat von hinten herzu und rührte den Saum seines Gewandes an; und auf der Stelle kam ihr Blutfluss zum Stehen.
45 Und Jesus fragte: Wer hat mich angerührt? Als es nun alle bestritten, sprachen Petrus und die mit ihm waren: Meister, die Volksmenge drückt und drängt dich, und du sprichst: Wer hat mich angerührt?
46 Jesus aber sprach: Es hat mich jemand angerührt; denn ich habe erkannt, wie eine Kraft von mir ausging!
Hier war Jesus in Seiner menschlichen Natur offenbar nicht allwissend.
Viele berührten Jesus, doch nur bei der einen Kranken spürte Jesus Kraft von sich ausgehen. Der H. Geist und/oder der Vater mussten also ohne Jesus entschieden haben diese Frau durch Jesus zu heilen.
Interessant...🙂 Wollte ich einfach mal weitergeben.
44 trat von hinten herzu und rührte den Saum seines Gewandes an; und auf der Stelle kam ihr Blutfluss zum Stehen.
45 Und Jesus fragte: Wer hat mich angerührt? Als es nun alle bestritten, sprachen Petrus und die mit ihm waren: Meister, die Volksmenge drückt und drängt dich, und du sprichst: Wer hat mich angerührt?
46 Jesus aber sprach: Es hat mich jemand angerührt; denn ich habe erkannt, wie eine Kraft von mir ausging!
Hier war Jesus in Seiner menschlichen Natur offenbar nicht allwissend.
Viele berührten Jesus, doch nur bei der einen Kranken spürte Jesus Kraft von sich ausgehen. Der H. Geist und/oder der Vater mussten also ohne Jesus entschieden haben diese Frau durch Jesus zu heilen.
Interessant...🙂 Wollte ich einfach mal weitergeben.
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
(Nutzer gelöscht) 23.01.2025 22:03
Sozo 23.01.2025 22:35
Ja, natürlich war es seine Kraft, aber es war der Glaube der Frau an seine Heilungskraft, der die Kraft zum Fließen brachte. Jesus tat es ja offensichtlich nicht bewusst. Spannendes Thema 😊 , danke Epheser!
(Nutzer gelöscht) 23.01.2025 22:59
Ich glaube dass Jesus schon wusste wer ihm berührt hat, aber er hat es als Frage formuliert um der Frau die Möglichkeit zu geben sich selbst zu offenbaren.
Nach dem ersten Sündenfall hat Gott auch nach Adam und Eva gefragt wo sie sind, obwohl er es wusste.
Im allgemeinen machen Eltern mit ihren Kindern so etwas in der Art auch in bestimmten Situationen.
Nun zur Kraft des heiligen Geistes . . . e.t.z.
Natürlich hat der glaube die Frau geheilt b.z.w. es ihr ermöglicht geheilt zu werden.
Aber die dazu benötigte Energie kommt von Gott.
Heute haben übrigens alle Christen Zugang zum Heiligen Geist, vorausgesetzt sie sind wirklich Christen und glauben auch an den heiligen Geist.
Okay eine innere Ausrichtung bedarf es auch, der Geist Gottes ist ja nicht aufdringlich.
Nach dem ersten Sündenfall hat Gott auch nach Adam und Eva gefragt wo sie sind, obwohl er es wusste.
Im allgemeinen machen Eltern mit ihren Kindern so etwas in der Art auch in bestimmten Situationen.
Nun zur Kraft des heiligen Geistes . . . e.t.z.
Natürlich hat der glaube die Frau geheilt b.z.w. es ihr ermöglicht geheilt zu werden.
Aber die dazu benötigte Energie kommt von Gott.
Heute haben übrigens alle Christen Zugang zum Heiligen Geist, vorausgesetzt sie sind wirklich Christen und glauben auch an den heiligen Geist.
Okay eine innere Ausrichtung bedarf es auch, der Geist Gottes ist ja nicht aufdringlich.
paloma 24.01.2025 00:14
Das Geben u das Nehmen bedingen sich gegenseitig,das sagt mir diese Begebenheit .
Ihr habt nicht,weil ihr nicht bittet,sagte Jesus einmal.
Diese Frau setzte alle Hoffnung auf Jesus,vllt ihre letzte Kraft .
Ihr habt nicht,weil ihr nicht bittet,sagte Jesus einmal.
Diese Frau setzte alle Hoffnung auf Jesus,vllt ihre letzte Kraft .
Paulada 24.01.2025 00:46
Das Jesus in dem Moment aussprach: "WER hat mich berührt?" finde ich bedeutsam, in dem Zusammenhang mit der Tatsache, dass hier 1. eine FRAU und 2. eine UNREINE Frau ihn berührt hat; denn das HÄTTE ja garnicht sein dürfen! Aufgrund von Geboten und Gesetz.
Das kann einen schon sehr zum Nachdenken und Beten bringen.
Er machte sie vollkommen rein und nahm dafür ihre Unreinheit.
Ich schätze, dass das Nächste, nämlich dass er sagte, er hat gespürt, dass eine Kraft von ihm ausging, damit an dieser Stelle, in einem noch tieferen Zusammenhang steht.
Denn es gibt noch einige weitere Bibelstellen in denen steht, dass Jesus mit Kraft heilte und Dies und Jenes (salopp asgedrückt) tat. Nur da hat er es nicht in der Weise erwähnt, sondern es geschah tausendfach.
Das kann einen schon sehr zum Nachdenken und Beten bringen.
Er machte sie vollkommen rein und nahm dafür ihre Unreinheit.
Ich schätze, dass das Nächste, nämlich dass er sagte, er hat gespürt, dass eine Kraft von ihm ausging, damit an dieser Stelle, in einem noch tieferen Zusammenhang steht.
Denn es gibt noch einige weitere Bibelstellen in denen steht, dass Jesus mit Kraft heilte und Dies und Jenes (salopp asgedrückt) tat. Nur da hat er es nicht in der Weise erwähnt, sondern es geschah tausendfach.
Paulada 24.01.2025 01:21
Und... sie hat ihn ja nicht mal körperlich berührt, wie all die anderen Menschen das getan hatten, in dem ganzen Gedränge.
Sie hat den soviel zitierten Saum seines Gewandes berührt. Und berührt heißt: nur ein ganz kurzer, fast flüchtiger Kontakt.
Jetzt ist "Saum" kein Saum, wie wir ihn kennen, sondern es war eine Quaste, die einen (purpur-) roten Faden als Verlängerung hatte und je eine dieser Quasten war an den vier Zipfeln des Gewandes befestigt. So war das Gewand eines Rabbis gestaltet.
So konnte man sich also Jesu Gewand vorstellen. Und die Frau hat nur diesen Faden berührt.
Diese 4 Quasten stellen die 4 Windrichtungen dar. Und wer das dann noch genauer wissen möchte, muss/kann sich tiefer mit dem jüdischen Leben beschäftigen. 😉
Das mit den Windrichtungen lässt nämlich eine noch tiefere Deutung zu, bzw. gibt es dazu Erklärungen, warum was wozu und wieso ...gestaltet war.
Das sind so Dinge, die uns überhaupt nicht geläufig sind und können aber tiefere Zusammenhänge besser verstehen lassen. Man kann da so manchen Aha-Moment erleben.
Das nur noch so am Rande.
Sie hat den soviel zitierten Saum seines Gewandes berührt. Und berührt heißt: nur ein ganz kurzer, fast flüchtiger Kontakt.
Jetzt ist "Saum" kein Saum, wie wir ihn kennen, sondern es war eine Quaste, die einen (purpur-) roten Faden als Verlängerung hatte und je eine dieser Quasten war an den vier Zipfeln des Gewandes befestigt. So war das Gewand eines Rabbis gestaltet.
So konnte man sich also Jesu Gewand vorstellen. Und die Frau hat nur diesen Faden berührt.
Diese 4 Quasten stellen die 4 Windrichtungen dar. Und wer das dann noch genauer wissen möchte, muss/kann sich tiefer mit dem jüdischen Leben beschäftigen. 😉
Das mit den Windrichtungen lässt nämlich eine noch tiefere Deutung zu, bzw. gibt es dazu Erklärungen, warum was wozu und wieso ...gestaltet war.
Das sind so Dinge, die uns überhaupt nicht geläufig sind und können aber tiefere Zusammenhänge besser verstehen lassen. Man kann da so manchen Aha-Moment erleben.
Das nur noch so am Rande.
Bambus2021 24.01.2025 07:34
@Epheser511
Wegen deinem Eingangspost:
Auf den Glauben der Frau kam es an. Sie glaubte ABSOLUT dass sie geheilt wird wenn sie nur seinen Gewand berührt.
Wegen deinem Eingangspost:
Auf den Glauben der Frau kam es an. Sie glaubte ABSOLUT dass sie geheilt wird wenn sie nur seinen Gewand berührt.
(Nutzer gelöscht) 24.01.2025 10:01
Eines sollten wir zuerst berücksichtigen - die Heilungskraft ging allein von Jesus aus.
Der Glaube AN ihn und das feste Vertrauen AUF ihn war die Voraussetzung, die die Frau dazu veranlasste IHN zu berühren.
Doch war es nicht der Glaube an die Heilung und nicht ihr Tun, sondern Jesus Christus der heilt.
Interessant finde ich aber deine Gedanken Epheser.
War Jesus in seiner menschlichen Gestalt nicht allwissend?
Hebräer 4, 15 Denn wir haben nicht einen Hohen Priester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem in gleicher Weise ⟨wie wir⟩ versucht worden ist, ⟨doch⟩ ohne Sünde.
Phiipper 2, 7 Aber er entäußerte sich und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden,
8 erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz.
Als Jesus Mensch wurde legte er wirklich alles göttliche ab und wurde vollkommen Mensch.
Er hatte absolut die gleichen Grundvoraussetzungen wie wir und blieb doch ohne Sünde. (Sünde = Trennung von Gott)
Jesus selbst sagt immer wieder z.B.:
Johannes 5, 19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was der tut, das tut ebenso auch der Sohn. 20 Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm größere Werke als diese zeigen, damit ihr euch wundert.
21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will.
An einer anderen interessanten Stelle sagt er: Matthäus 24, 36 Von jenem Tag aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel in den Himmeln, auch nicht der Sohn, sondern der Vater allein.
Wir können also davon ausgehen das Jesus - als Mensch- nicht allwissend war, sondern in der Verbundenheit mit dem Vater und im vollen Vertrauen auf SEINE Weisheit und Liebe das redete und tat was der Vater ihm sagte und und durch IHN wirkte.
Der Herr Jesus zeigt uns immer wieder auf was es wirklich bedeutet in einer echten, lebendigen Beziehung mit dem Vater zu leben.
In dieser Beziehung ist wirklich alles möglich. Denn dann geht es nicht mehr um uns und unsere Vorstellungen, sondern -
Lukas 22, 42 und sprach: Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir weg – doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!
Nur durch dieses tiefe Vertrauen und die Verbundenheit zum Vater war der Herr Jesus in der Lage das größte Opfer zu geben, was je auf dieser Erde geopfert wurde.
Jesaja 53, 5 Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.
Der Glaube AN ihn und das feste Vertrauen AUF ihn war die Voraussetzung, die die Frau dazu veranlasste IHN zu berühren.
Doch war es nicht der Glaube an die Heilung und nicht ihr Tun, sondern Jesus Christus der heilt.
Interessant finde ich aber deine Gedanken Epheser.
War Jesus in seiner menschlichen Gestalt nicht allwissend?
Hebräer 4, 15 Denn wir haben nicht einen Hohen Priester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem in gleicher Weise ⟨wie wir⟩ versucht worden ist, ⟨doch⟩ ohne Sünde.
Phiipper 2, 7 Aber er entäußerte sich und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden,
8 erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz.
Als Jesus Mensch wurde legte er wirklich alles göttliche ab und wurde vollkommen Mensch.
Er hatte absolut die gleichen Grundvoraussetzungen wie wir und blieb doch ohne Sünde. (Sünde = Trennung von Gott)
Jesus selbst sagt immer wieder z.B.:
Johannes 5, 19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was der tut, das tut ebenso auch der Sohn. 20 Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm größere Werke als diese zeigen, damit ihr euch wundert.
21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will.
An einer anderen interessanten Stelle sagt er: Matthäus 24, 36 Von jenem Tag aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel in den Himmeln, auch nicht der Sohn, sondern der Vater allein.
Wir können also davon ausgehen das Jesus - als Mensch- nicht allwissend war, sondern in der Verbundenheit mit dem Vater und im vollen Vertrauen auf SEINE Weisheit und Liebe das redete und tat was der Vater ihm sagte und und durch IHN wirkte.
Der Herr Jesus zeigt uns immer wieder auf was es wirklich bedeutet in einer echten, lebendigen Beziehung mit dem Vater zu leben.
In dieser Beziehung ist wirklich alles möglich. Denn dann geht es nicht mehr um uns und unsere Vorstellungen, sondern -
Lukas 22, 42 und sprach: Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir weg – doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!
Nur durch dieses tiefe Vertrauen und die Verbundenheit zum Vater war der Herr Jesus in der Lage das größte Opfer zu geben, was je auf dieser Erde geopfert wurde.
Jesaja 53, 5 Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.
Sozo 24.01.2025 10:26
Ein weiteres solches Beispiel:
Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dich geheilt. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde. (Mt. 9,22)
Da kann doch keiner mehr behaupten, es käme nicht auf den Glauben an!
Heute leben wir nach dem Kreuz, an dem Jesus alle unsere Schmerzen und Krankheiten auf seinem Körper trug. Das ist bereits vollbracht gemäß Jesaja 53. Durch seine Striemen ist uns Heilung geworden!
Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dich geheilt. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde. (Mt. 9,22)
Da kann doch keiner mehr behaupten, es käme nicht auf den Glauben an!
Heute leben wir nach dem Kreuz, an dem Jesus alle unsere Schmerzen und Krankheiten auf seinem Körper trug. Das ist bereits vollbracht gemäß Jesaja 53. Durch seine Striemen ist uns Heilung geworden!
Sozo 24.01.2025 11:25
@paloma
Aber in diesem Fall hat sie nicht gebeten und doch empfangen. Ihr Glaube war das Ventil. Sie wusste, dass von Jesus Heilungskraft ausgeht und hat sie sich im Glauben genommen.
Ich finde das eine ganz ermutigende Begebenheit im Glauben zu empfangen, was uns bereits gehört, weil Jesus es bereits vollbracht hat.
Aber in diesem Fall hat sie nicht gebeten und doch empfangen. Ihr Glaube war das Ventil. Sie wusste, dass von Jesus Heilungskraft ausgeht und hat sie sich im Glauben genommen.
Ich finde das eine ganz ermutigende Begebenheit im Glauben zu empfangen, was uns bereits gehört, weil Jesus es bereits vollbracht hat.
Sozo 24.01.2025 11:42
Soll heißen: Die Heilung ist für uns heute genauso im Glauben greifbar, wie für die Frau damals.
Epheser511 24.01.2025 12:51
Danke für die vielen Kommentare. Ich habe jetzt übers Wochenende nicht die Zeit auf jeden zu reagieren, aber hier ein paar kurze allgemeine Worte:
Natürlich war es der Glaube der Frau, durch den sie geheilt wurde, aber es war letztlich ja doch Gottes Kraft, die die Heilung "vollzog". - Der Glaube war die Voraussetzung dafür.
In diesem Kontext klingt es für mich schon danach, dass Jesus in Seiner menschlichen Natur wirklich nicht wusste wer ihn angerührt hatte. Da Heilung aber trotzdem eine aktive Entscheidung des Heilenden erfordert, ging ich eben davon aus, dass der Heilige Geist (vielleicht mit dem Vater) in Jesus diese Entscheidung getroffen hatte.
Und das fand ich dann auch so interessant: Der H. Geist und Jesus sind so eins in Wesen und Willen, dass der H.G. ohne "Absprache" mit Jesus durch Jesus heilen konnte. So klingen die Verse für mich zumindest...
Natürlich war es der Glaube der Frau, durch den sie geheilt wurde, aber es war letztlich ja doch Gottes Kraft, die die Heilung "vollzog". - Der Glaube war die Voraussetzung dafür.
In diesem Kontext klingt es für mich schon danach, dass Jesus in Seiner menschlichen Natur wirklich nicht wusste wer ihn angerührt hatte. Da Heilung aber trotzdem eine aktive Entscheidung des Heilenden erfordert, ging ich eben davon aus, dass der Heilige Geist (vielleicht mit dem Vater) in Jesus diese Entscheidung getroffen hatte.
Und das fand ich dann auch so interessant: Der H. Geist und Jesus sind so eins in Wesen und Willen, dass der H.G. ohne "Absprache" mit Jesus durch Jesus heilen konnte. So klingen die Verse für mich zumindest...
Bambus2021 24.01.2025 16:41
@KatinkaStern
Evtl. könnte man sogar sagen: Garnicht so sehr der Glaube an ihn,
sondern der Glaube daran, dass seine Wunder die er vollbracht hat wirklich wahr sind.
Der Glaube daran dass es eben etwas gibt was nicht von dieser Welt ist.
Der Glaube rettet, aber der Glaube kommt nur durch Erkenntnis.
Und darum sagte Jesus Christus ja auch irgendwas wie: "Selig sind die die nicht gesehen haben und trotzdem glauben".
Das Problem ist ja dass die Menschen (allesamt) kaum einen Krümel Glauben haben.
Evtl. könnte man sogar sagen: Garnicht so sehr der Glaube an ihn,
sondern der Glaube daran, dass seine Wunder die er vollbracht hat wirklich wahr sind.
Der Glaube daran dass es eben etwas gibt was nicht von dieser Welt ist.
Der Glaube rettet, aber der Glaube kommt nur durch Erkenntnis.
Und darum sagte Jesus Christus ja auch irgendwas wie: "Selig sind die die nicht gesehen haben und trotzdem glauben".
Das Problem ist ja dass die Menschen (allesamt) kaum einen Krümel Glauben haben.
Sozo 24.01.2025 19:18
Das ist auch ein guter Punkt. Die Frage ist tatsächlich, woran glaube ich tief in meinem Herzen? Ist das ein rettender Glaube?
Ein Gedanke kam mir gerade noch, Epheser... Was ist z.B. mit den Schweißtüchern des Paulus aus Apg. 19? Die Leute wurden gesund, als man sie ihnen auflegte... warum? Auch hier wieder... es war ihr Glaube daran.
Ein Gedanke kam mir gerade noch, Epheser... Was ist z.B. mit den Schweißtüchern des Paulus aus Apg. 19? Die Leute wurden gesund, als man sie ihnen auflegte... warum? Auch hier wieder... es war ihr Glaube daran.
(Nutzer gelöscht) 24.01.2025 20:41
Ich befürte @Bambus, du irrst dich gewaltig!
Diese Frau litt seit 13Jahren an einer fürchterlichen Krankheit, die sie aus weiten Teilen des gesellschaftlichen und vor allem dem religiösen Lebens ausschloss.
Sie hatte bereits alles probiert und ihr gesamtes Geld dafür geopfert.
Was meinst du wie oft sie in dieser langen Zeit glaubte/vertraute JETZT den richtigen Arzt, die richtige Methode gefunden zu haben?
Sicher ist sie Empfehlungen gefolgt wie: "Der Arzt ist wirklich gut.", "Das Heilmittel hat mir auch geholfen."...
Und jedes Mal auf's neue die Enttäuschung.
Wir lesen in Lukas 8, 43 Und eine Frau, die seit zwölf Jahren mit einem Blutfluss behaftet war und, obgleich sie ihren ganzen Lebensunterhalt an ⟨die⟩ Ärzte verwandt hatte, von niemand geheilt werden konnte,
44 kam von hinten heran und rührte die Quaste seines Gewandes an; und sogleich hörte ihr Blutfluss auf.
Nun, es ist sehr gut möglich das sich folgendes wie ein Lauffeuer rum gesprochen und auch an ihre Ohren gelangt war:
Markus 6, 56 Und wo auch immer er in Dörfer oder Städte oder in Gehöfte hineinging, legten sie die Kranken auf den Marktplätzen hin und baten ihn, dass sie nur die Quaste seines Gewandes anrühren dürften; und alle, die ihn anrührten, wurden geheilt.
Sie wusste sehr wohl WER sie heilen konnte - WEN sie berühren wollte/musste.
Es ging um eine einzige Person und um diese geht es heute noch - JESUS CHRISTUS - mein HERR und mein GOTT!!
Nicht um eine abstrakte, Wunder wirkende Kraft, die von einer Person ausgeht.
Es geht nur um IHN !!!
Apostelgeschichte 4, 12 Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.
In Johannes 14 sagt Jesus: 11 Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen!
12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe.
Klar kann man um der Werke/Wunder willen glauben, doch es bleibt wieder - Wer an MICH (Jesus Christus)glaubt.
Und das ändert sich auch nicht in Bezug auf die Stelle die du meintest, wo er zum "ungläubigen" Thomas sprach:
Johannes 20, 29 Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Glückselig ⟨sind⟩, die nicht gesehen und ⟨doch⟩ geglaubt haben!
Es geht in keinster Weise um irgendeinen abstrakten Glauben, an einen abstrakten Gott. Es geht um eine einzige Person - den lebendigen Gott. Der sich in Jesus Christus auf ganz persönlicher Ebene offenbart hat und eine persönliche, echte Beziehung mit uns möchte.
Und nur ER kann uns retten und auch Heilung schenken!!
Diese Frau litt seit 13Jahren an einer fürchterlichen Krankheit, die sie aus weiten Teilen des gesellschaftlichen und vor allem dem religiösen Lebens ausschloss.
Sie hatte bereits alles probiert und ihr gesamtes Geld dafür geopfert.
Was meinst du wie oft sie in dieser langen Zeit glaubte/vertraute JETZT den richtigen Arzt, die richtige Methode gefunden zu haben?
Sicher ist sie Empfehlungen gefolgt wie: "Der Arzt ist wirklich gut.", "Das Heilmittel hat mir auch geholfen."...
Und jedes Mal auf's neue die Enttäuschung.
Wir lesen in Lukas 8, 43 Und eine Frau, die seit zwölf Jahren mit einem Blutfluss behaftet war und, obgleich sie ihren ganzen Lebensunterhalt an ⟨die⟩ Ärzte verwandt hatte, von niemand geheilt werden konnte,
44 kam von hinten heran und rührte die Quaste seines Gewandes an; und sogleich hörte ihr Blutfluss auf.
Nun, es ist sehr gut möglich das sich folgendes wie ein Lauffeuer rum gesprochen und auch an ihre Ohren gelangt war:
Markus 6, 56 Und wo auch immer er in Dörfer oder Städte oder in Gehöfte hineinging, legten sie die Kranken auf den Marktplätzen hin und baten ihn, dass sie nur die Quaste seines Gewandes anrühren dürften; und alle, die ihn anrührten, wurden geheilt.
Sie wusste sehr wohl WER sie heilen konnte - WEN sie berühren wollte/musste.
Es ging um eine einzige Person und um diese geht es heute noch - JESUS CHRISTUS - mein HERR und mein GOTT!!
Nicht um eine abstrakte, Wunder wirkende Kraft, die von einer Person ausgeht.
Es geht nur um IHN !!!
Apostelgeschichte 4, 12 Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.
In Johannes 14 sagt Jesus: 11 Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen!
12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe.
Klar kann man um der Werke/Wunder willen glauben, doch es bleibt wieder - Wer an MICH (Jesus Christus)glaubt.
Und das ändert sich auch nicht in Bezug auf die Stelle die du meintest, wo er zum "ungläubigen" Thomas sprach:
Johannes 20, 29 Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Glückselig ⟨sind⟩, die nicht gesehen und ⟨doch⟩ geglaubt haben!
Es geht in keinster Weise um irgendeinen abstrakten Glauben, an einen abstrakten Gott. Es geht um eine einzige Person - den lebendigen Gott. Der sich in Jesus Christus auf ganz persönlicher Ebene offenbart hat und eine persönliche, echte Beziehung mit uns möchte.
Und nur ER kann uns retten und auch Heilung schenken!!
Sozo 24.01.2025 22:50
Das hatte ich so gar nicht aufgefasst von Bambus, wie du es jetzt wohl verstanden hast. Ich denke, der Punkt ist, dass es eine Sache ist, an Jesus zu glauben im Sinne von seiner Existenz. Das tun viele. Aber tatsächlich IN ihm zu sein, den Heiligen Geist zu haben und eine enge Beziehung zu leben, ist eine ganz andere. Es ist auch eine Sache zu sagen: "Ich glaube, dass Jesus mich heilen kann, wenn er will." Oder zu sagen: "Ich glaube, dass es sein Wille ist, dass wir gesund sind. Deshalb hat er alle Krankheit auf sich genommen am Kreuz. Deshalb hat er uns die Aufgabe und Autorität gegeben Kranke zu heilen!" Wer das im Herzen fassen kann, wird andere Ergebnisse sehen. Warum? Weil er glaubt, was Gottes Wort sagt. Der Zweifel ist oft ein Hinderungsgrund für Heilung.
Bambus2021 25.01.2025 08:54
@KatinkaStern
Ja. Es geht um ihn. Um Jesus Christus.
Aber ohne Dich (Ohne ein Du), ohne ein Individuum, ohne den Einzelnen, ohne den Glauben
der im Einzelnen keimen muss, wird kein Gewand etwas nutzen.
Jesus sagte ja oft genug: "Dein Glaube hat dich geheilt".
Ja. Es geht um ihn. Um Jesus Christus.
Aber ohne Dich (Ohne ein Du), ohne ein Individuum, ohne den Einzelnen, ohne den Glauben
der im Einzelnen keimen muss, wird kein Gewand etwas nutzen.
Jesus sagte ja oft genug: "Dein Glaube hat dich geheilt".
Bambus2021 25.01.2025 08:59
Der 1987 getötete Pfarrer Hans Milch hat viele großartige Reden/Predigten gehalten.
Hier ein kleiner Redeausschnitt der mit epischer Musik hintermalt ist.
Unzählige male ging Hans Milch immer wieder darauf ein wie wichtig der Einzelne Mensch ist.
Der Einzelne darf nicht untergehen in der Sozialistischen Gleichmacherei, im Sozialistischen
Einheitsbrei. Nein! Der Einzelne muss sich diesem Wahnsinn entwinden mit unbändigem Trotz.
Hier ein kleiner Redeausschnitt der mit epischer Musik hintermalt ist.
Unzählige male ging Hans Milch immer wieder darauf ein wie wichtig der Einzelne Mensch ist.
Der Einzelne darf nicht untergehen in der Sozialistischen Gleichmacherei, im Sozialistischen
Einheitsbrei. Nein! Der Einzelne muss sich diesem Wahnsinn entwinden mit unbändigem Trotz.
Epheser511 27.01.2025 12:07
@ sozo
Epheser... Was ist z.B. mit den Schweißtüchern des Paulus aus Apg. 19? Die Leute wurden gesund, als man sie ihnen auflegte... warum? Auch hier wieder... es war ihr Glaube daran.
Wie ich schon sagte: Der Glaube ist die Voraussetzung, aber es ist Gott, der dann aktiv heilt. Heilen ist eine Handlung und handeln können nur Personen, keine Überzeugungen.
Epheser... Was ist z.B. mit den Schweißtüchern des Paulus aus Apg. 19? Die Leute wurden gesund, als man sie ihnen auflegte... warum? Auch hier wieder... es war ihr Glaube daran.
Wie ich schon sagte: Der Glaube ist die Voraussetzung, aber es ist Gott, der dann aktiv heilt. Heilen ist eine Handlung und handeln können nur Personen, keine Überzeugungen.

Jetzt
Heute ist das noch einfacher, als zu Jesu Lebzeiten, weil er jetzt bereits dafür gestorben ist. Er hat unsere Krankheiten alle an seinem Leib getragen. Das dürfen wir glaubend annehmen.
Uns geschieht nach unserem Glauben.