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Der Verbrennungsmotor ist bald geschiehte

Der Verbrennungsmotor ist bald geschiehte

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 04.01.2025 11:37
Ich habe keine Zeit das Video zu sehen. Was "befohlen wird" und was jeder macht, sind zwei Paar Stiefel.
Und wenn jemand sagt "Es muss..." dann kann man sicher sein, dass damit ganz eigene Ziele verfolgt werden. Das nur einmal allgemein neben bemerkt.

Und hat jemals jemand darüber nachgedacht, dass E-Autos mit der ganzen neuen Technik zum einen auch 

als Überwachungsinstrument genutzt werden,
als Erziehungsmittel (Versicherungen bieten schon heute Telematik an)
und auch ganz schnell zwangsstillgelegt werden nur weil man die Software ggf. einfach nicht mehr updatet? 

Oder wie es heute wohl schon Teslar macht: Dass man gewisse techn. Leistungen nur noch gegen eine Extra-Abo, also zusätzliches Geld, bekommt? 
Das ganze ist hoch manipulativ und keiner merkt es scheinbar.

Was bin ich froh um mein jetzt mind. 20 Jahre altes Auto, ich komme von A nach B und es ist gleichzeitig Notreserve wenn das andere - ein E-Wagen - 6 Wochen wegen eines unverschuldeten Unfalls in der Fachwerkstatt steht bis es repariert war, lange war übrigens gar nicht klar, ob repariert werden kann. Das sollte man alles mal bedenken und dann entscheiden was wohl längerfristig gut sein könnte.
 
(Nutzer gelöscht) 04.01.2025 12:25
Wenn die Grünen das Sagen haben, ja, dann wird er bald Geschichte, der Verbrennungsmotor.
Haben Sie ja vor paar Jahren schon angekündigt.
Zum Glück schaffen sie sich langsam aber sicher, selbst ab.👍

Aber gewiss nicht wenn die AfD das Sagen hat.
Programm Heft lesen!
Die AfD ist für Verbrennungs Motoren.
Alice Weidel hat sich ganz klar dazu positioniert, als die Grünen uns die Freude am Auto fahren weg nehmen wollten.


Nur weil Elon Musk sich für die AfD stark macht, braucht man nocht plötzlich solche Dinge behaupten.
Elon Musk bleibt erfolgreich und der reichste Mann, ob mit oder ohne Verbrennungsmotoren.
Das ist absurd, solche Dramen zu prophezeien.

Man versucht jetzt mit allen Mitteln, gegen die AfD zu hetzen.
Angst hat sich breit gemacht,, besonders weil Elon Musk sich mit dieser Partei verbündet hat.

Viele AfD Anhänger sind überzeugte Verbrennungsmotor Fahrer.
Do gehören auch viele AfD Anhänger einem Oldtimer Club an.

Never!
Das sind Behauptungen, um Panik zu verbreiten.

Ich habe das Video nicht gesehen.
Aber es lässt sich erahnen worum es geht.😉
 
JoFi1969 04.01.2025 12:48
Janinaj
Bei diesem Video ist es nicht weiter schlimm, es fehlen die Quellen für seine Behauptungen. Wer aber die letzten Nachrichten verfolgt hat sieht das der Trend vom Verbrenner weck zum E-Auto geht. In vielen Ländern übersteigen die Neuzulassungen der E-Autos die der Verbrenner. Das sind China und viele europäische Länder. Deutschland wird diesen Trent nicht aufhalten.
 
JoFi1969 04.01.2025 12:56
FrauSausewind
Ja die AFD ist was den Umstellung auf E-Mobilität auf den falschen Weg. Doch große andere Länder haben dies als eine Chance gesehen und haben uns diesbezüglich abgehängt. Das wird auch keine Rücknahme des Verbrenneraus ändern. Deutschland als Absatzmarkt ist zu klein um Verbrenner weiter zu produzieren. China ist für Deutsche Autobauer der wichtigste Markt und dort haben die E-Autos bei den neu Zulassungen die Verbrenner überholt.
 
Natural 04.01.2025 13:45
Dieses Problem kann man bald adakta legen .  Die E Autos werden bald überhaupt nicht mehr zu gebrauchen sein durch äußere Umstände . Und wenn die Versorgung von Benzin/ Diesel saufrecht gehalten werden kann , dann reicht es  bis Trübsalsende . Aber E Mobilität ist bald am Ende . Und wenn Gott die Zornschalen ausgießt dann werden Windmühlen und Panele nur so rumfliegen ! Das Ende dieser Welt in Kürze innerhalb der nächsten rd 8 Jahren ist besiegelt ! Hoffentlich endlich !
Hoffe aber auch das noch viele zum Glauben an Jesus kommen ,um das sie gerettet werden !🙏
 
hansfeuerstein 04.01.2025 14:02
Nö, der Verbrennungsmotor hat Zukunft, man muss sich nur einmal realistisch in der Welt umsehen. Dass der Individualverkehr irgendwann elektrisch sein wird, ist wohl eher eine Illusion. Er wird auf Ballungsraumgebiete beschränkt bleiben, und dort will man ja eigentlich gar keinen Individualverkehr haben, was eine weitere Illusion sein dürfte😉
 
JoFi1969 04.01.2025 14:19
Hansfeuerstein
Welche Länder meinst du die auf Verbrenner setzen? Wer in Stadt mit dem Auto fährt hat doch das Problem einen Parkplatz zu finden. Da bin ich mit dem Fahrrad schneller. Große Länder wie China setzen auf E-Autos. Wo sollen wir denn die Verbrenner hin verkaufen? Zum Beispiel Indien wird in der Zukunft auch auf E-Mobilität umsteigen. Es gibt Wochen in denen Menschen nicht mehr auf die Strasse gehen, die es Wirtschaftlich können, weil es nur schwer Luft zu bekommen. Das ist auf Grund des Verbrenners. Ich habe einen Indischen Arbeitskollegen von dem ich das weiß.
 
hansfeuerstein 04.01.2025 16:52
Eigentlich doch fast alle, wenn man genau hinsieht. Japan ganz vorne, aber auch China, Indien, Russland, sogar USA und Australien, riesige Länder, welche den Verbrenner teils sogar im selben Moment mit neuer Technologie weiterentwickeln. Das Problem der Übervölkerung von Ballungszentren bekommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch nicht gelöst, weil
die Problem einer Übervölkerung von Ballungszentren nur durch die Entzerrung und Begrenzung gelöst werden. Übrigends hat im Moment gerade eine UNI herausgefunden, dass der Ukrainekrieg bis jetzt soviel CO2 ausgestossen hat, wie wir in ca. 6oo Jahren über Verkehrswende einsparen könnten.
 
Julia1960 04.01.2025 17:04
Übrigends hat im Moment gerade eine UNI herausgefunden, dass der Ukrainekrieg bis jetzt soviel CO2 ausgestossen hat, wie wir in ca. 6oo Jahren über Verkehrswende einsparen könnten.


Danke dafür. Da gab es schon einige Artikel in der Vergangenheit dazu. Und ich fand das damals schon hochinteressant, dass unsere Links-Grünen interessanterweise keinerlei Probleme haben betr. CO2-Ausstoß, wenn sie Waffen in die Ukraine liefern?

Wie soll man denn so Menschen auch nur ansatzweise für ernst nehmen?
 
 
JoFi1969 04.01.2025 17:09
Übrigends hat im Moment gerade eine UNI herausgefunden, dass der Ukrainekrieg bis jetzt soviel CO2 ausgestossen hat, wie wir in ca. 6oo Jahren über Verkehrswende einsparen könnten.
Bitte mal den Link zur Studie posten.
 
Joe74 04.01.2025 18:38
Die E-Mobilität hat sicher ihre Vorteile. Aber nicht für jeden Einsatzzweck ist ein E-Motor die beste Wahl. Verbrennungsmotoren werden noch lange z.B. in Fernverkehrs-LKW, in Traktoren, Bagger, Schiffen, usw. zu finden sein.
Ist die Produktion eines Akkus / einer Batterie umweltfreundlicher als die eines Benzinmotors oder Dieselmotors?
 
JoFi1969 04.01.2025 18:51
Joe74
Es gibt Spediteure die E-LKWs einsetzen. Mit der Vorgeschriebenen Fahrtzeit kommt man um die 600km weit. 1 Stunde Ruhe Zeit und der LKW kann die nächsten 600km angehen. Das Problem was im Moment besteht ist der Mangelnde Ausbau der Ladeinfrastruktur.
Bezüglich der Umweltfreundlichkeit ist der Akku besser als ein Verbrennungsmotor. Die Komponenten können zu fast 100% recycelt werden, was zu einer Kreislaufwirtschaft führt. Diesel und Benzin wird verbrannt und steht als Komponente nicht mehr zu Verfügung.
 
hansfeuerstein 04.01.2025 21:22
Die "Marktentwicklung" des VDA ist geradezu auf einem lächerlich niedrigen Niveau. Man muss bei den Ländervergleichen nur mal die Anzahl der zugelassenen Verbrenner und der Neuwagenverkaufszalhlen der Verbrenner hinzufügen, um sich einen realen Blick zu ermöglichen. Wenn man von 1 Verkaufseinheit auf 2 erhöht, so kann man eine schöne Statistik mit 100% Zugewinn veröffentlichen, es ändert nix daran dass die Zahl ingesamt gesehen lächerlich gering ist. Und das ist auch der Effekt im Saldo.
 
hansfeuerstein 04.01.2025 21:24
Bis jetzt sind die gebrauchten Elektrofahrzeuge in Europa noch nahezu unverkäufliche Ladenhüter, das könnte sogar u.U. eine neue Finanzkrise auf dem Restwertemarkt auslösen..
 
hansfeuerstein 04.01.2025 21:34
Mit rund 14,5 Mio. global neu zugelassenen Pkw mit einem elektrischen Antrieb (BEV, PHEV oder FCEV) wurde der Vorjahresrekord von 10,5 Mio. Einheiten deutlich übertroffen. Alleine China hat 329,1 Mio. Kfz. zugelassen.
 
hansfeuerstein 04.01.2025 21:47
Das Brisanteste dabei: die zugelassenen E-Fahrzeuge sind in gewaltigem Umfang finanziert über Leasinggesellschaften. Wenn es so bleibt, dass sie Restwerte nicht realisiert werden können, würden die Verluste letztlich bei den finanzierenden Banken hängen bleiben, d.h. am Ende bei den kleinen Leuten, welche die Bankenverluste aufzufangen haben. Sichtwort: Finanzkrise 2008.
 
bonawentura 05.01.2025 11:06
Wenn eine Technologie gut ist, wird diese sich ohne Subventionen von alleine durchsetzen. Benzin- als auch Dieselmotoren haben sich nicht durch Subventionen, sondern durch persönliche Risikobereitschaft durchgesetzt. 
Rudolf Diesel mußte für seine Erfindung wahrscheinlich mit dem Leben bezahlen. Aber dies ist Spekulation.

Subventionen schaffen Strukturen, die nicht wirtschaftlich überlebensfähig sind. Es ist meine persönliche Erfahrungen der Wendezeiten. Das sieht man den ganzen Windkraftideologie, die massiv zerstörend in die Umwelt eingreift.

Elektroautos haben sicherlich durchaus ihre Berechtigung, nur müßte man dort an verschiedene Ausstattungen in Form von Gewichtsreduzierungen akzeptieren. Zumal Batterien in der Winterzeit einen massiven Kapazitätsverlust erleiden.

Verbote als auch überhöhte Besteuerungen sind nicht zielführend. E-Autos haben den gleichen Besteuerungen zu unterliegen, wie normale Verbrenner. Alles andere totalitäre Gängelung.
Ich habe zu entscheiden, was ich fahren will. Nicht eine Regierung, nicht Lobbygruppen oder andere selbsternannte "Experten". 

Und was ist an einem E-Auto ökologisch, wenn ich nach fünf Jahren die Batterien austauschen muß und es dafür keinen Ersatz gibt? Dieses Auto dann verschrottet werden muß. Ich habe ein 30 Jahre altes Auto. Da ich es nur selten nutze, reicht es vollkommen aus. Ein E-Auto hätte sich totgestanden.
 
JoFi1969 05.01.2025 12:35
Ich habe zu entscheiden, was ich fahren will. Nicht eine Regierung, nicht Lobbygruppen oder andere selbsternannte "Experten". 
Mit der gleichen Begründung könnte man argumentieren das mit 100 km/h neben einem Kindergarten her rasen kann.
 
bonawentura 05.01.2025 14:55
können Sie vielleicht fachliche Argumente anbringen und nicht wie im Kindergarten: Bäääääääääääääh, der will kein E-Auto fahren! Da bin ich ganz pööööse!

 
JoFi1969 05.01.2025 15:06
Genau wie es im Straßenverkehr anerkannte Regeln gibt hat sich auch im Klima Fragen eine Meinung gebildet, die besagt das es einen Menschen gemachten Klimawandel gibt. Daraus ergibt sich der Zwang von Fossiler Energie weck zu kommen. Von daher ist die Aussage „Ich habe hier das zu entscheiden“ falsch. Auch in anderen Bereichen schränkt der Staat Freiheiten ein.
 
JoFi1969 05.01.2025 15:22
Man kann nun versuchen am alten fest zu halten oder es als Chance zu sehen. China hat es als Chance gesehen und ist uns den Rang als Autonation streitig zu machen. Wenn man sich die Anfänge des Autos anschaut sieht man das am Anfang auch einige Herausforderungen bestanden. Man mußte Treibstoff in der Apotheke kaufen. Es gab kein Tankstellennetz. Das Anlassen des Autos war ein Lebensgefährliches unterfangen. Viele Leute hatten Angst ihren Job zu verlieren, weil kein Stallbursche, Pferdemist Reiniger mer gebraucht wurden. Ich habe versucht irgendwelche Zahlen zu finden die einen Eindruck vermitteln wie der umstieg von statten ging, habe nichts gefunden. Jede art durch Verbrennung Bewegung zu erzeugen hat den Nachteil von max Wirkungsgrad ca. 50%. Die verbrauchte Energie ist danach weck. Batterien können recycelt werden und verbrauchen von daher viel weniger Stoffe wie bei Öl. Man könnte noch ne Menge Technischer Vorteile von Elektromobilität anführen aber ich belass es erst einmal bei diesen. Wir stehen ganz am Anfang eines Umbruchs zur E-Mobilität und von daher werden in den nächsten Jahren viele Sprünge in Reichweite und Kosten folgen.
 
bonawentura 05.01.2025 16:00
gute Technologie wird ohne Subventionen und Marktverzerrungen sich durchsetzen. Was Sie beschreiben, sind Gefühle. Aber gut. Rennen Sie halt den Werbefilmchen hinterher. Es ist Ihre Freiheit.

Jede verbrauchte Energie ist nicht weg, in Schule mal aufpassen. Energieerhaltungssatz. Sie ist in etwas anderes umgewandelt. Der Wirkungsgrad von Batterien liegt auch nicht bei 100%. Wenn E-Autos bis zu 79 % weniger CO2 als konventionelle PKWs verursachen, so ist es eine Milchmädchenrechnung. Es sind nur Verlagerungen irgendwohin.

https://utopia.de/ratgeber/oekobilanz-elektroauto-nachhaltigkeit-umweltbilanz-bei-e-auto_129607/
Schon allein der Begriff "Grüne Energie" ist irreführender Marketingbegriff.

Dort zu lesen:
Die reine Herstellung von Elektroautos ist derzeit klimaschädlicher als die Herstellung von fossil betriebenen Autos. Dieser Nachteil verschwindet erst im Betrieb durch die im Vergleich klimaschonendere Nutzung: Je länger der Elektrische fährt, desto besser ist seine Klimabilanz. Gleiches gilt jedoch auch für einen Verbrenner.

Ich bin etwas enttäuscht gerade von der Klimaerwärmung. Mir ist kalt und gefühlt hat sich nichts geändert.
Aber wer halt die Wissenschaft zur Religion erklärt, den christlichen Glauben als Nihilismus interpretiert, wird halt denken, es wären gerade gefühlt 25 grd C.
 
JoFi1969 05.01.2025 16:51
Ich habe oben die Ausführungen stark vereinfacht. Dann versuche ich ein mal mehr ins Detail zu gehen. Fange mal unten an.

Ich bin etwas enttäuscht gerade von der Klimaerwärmung. Mir ist kalt und gefühlt hat sich nichts geändert.
Aber wer halt die Wissenschaft zur Religion erklärt, den christlichen Glauben als Nihilismus interpretiert, wird halt denken, es wären gerade gefühlt 25 grd C.


Ich nehme mal an das du das nicht ernst meinst. Du weißt was der Unterschied ist zwischen Wetter und Klima.

Dort zu lesen:
Die reine Herstellung von Elektroautos ist derzeit klimaschädlicher als die Herstellung von fossil betriebenen Autos. Dieser Nachteil verschwindet erst im Betrieb durch die im Vergleich klimaschonendere Nutzung: Je länger der Elektrische fährt, desto besser ist seine Klimabilanz. Gleiches gilt jedoch auch für einen Verbrenner.


Es hier nicht klar welche Studien sie meinen. Nur im Konkreten kann man darauf reagieren.

Zu den Energieerhaltungssatz. Du meinst einen Allgemeingültiges Gesetz ich meine eine Domaine. In dieser wird die Energie der Sonne, die endlich ist, für das Laden der Akkus verwandt. Diese Energie wird genutzt um Ladungen von einander zu trennen. Diese Energie kann mit hohen Wirkungsgrad wieder genutzt werden. Es findet kein Stoffverbrauch statt. Bei Verbrennungsmotor wird Öl in der Verbrennung in Energie und Gase umgewandelt. Hier gibt es einen Stofftransport vom Flüssigen in den Gasförmigen, der an die Umwelt abgegeben wird, statt. Solange wir diese Gase nicht wieder auffangen können wir die Energie nicht ein zweites mal. Sowohl beim Verbrenner als auch das E-Auto müssen die Produktionskette für das Auto und für die Erzeugung der Energie betrachtet werden. Sowohl für die Motoren der E-Autos als auch den Kat beim Verbrenner werden Seltene Erden verwand. Ist also kein Alleinstellungsmerkmal des E-Autos. Bei den Akkus stehen wir ganz am Anfang der Entwicklung und da wird was die Kapazität, die verwandten Materiellen und der Preis sich in den nächsten Jahren was tun. Wir können gerne tiefer in die Materie einsteigen wenn du willst.
 
Julia1960 05.01.2025 17:16
Der gläserne Fahrer: beunruhigende Informationen zu Teslas digitaler Schnüffelei

Während die Weltpresse euphorisch feiert, wie Tesla und sein Messias Elon Musk bei der Aufklärung des “Cybertruck-Bombers” halfen, übersieht sie geflissentlich den eigentlichen Skandal: Wir werden alle zu Versuchskaninchen in einem gigantischen Überwachungsexperiment.

Weiter siehe Link:
https://report24.news/der-glaeserne-fahrer-beunruhigende-informationen-zu-teslas-digitaler-schnueffelei/
 
Julia1960 05.01.2025 17:16
zu 17.16
Damit noch nicht im Detail beschäftigt, dazu auch keine Zeit aktuell.
Da es aber doch irgendwie zum Blogthema passt, hier einfach den Artikel mal eingestellt.
 
JoFi1969 05.01.2025 18:09
Diese Problematik ist kein Merkmal von E-Autos. Jedes Moderne Auto ist mit Elektronik voll gestopft. Wenn dann es noch ne Möglichkeit hat ins Internet über Funk dann ist das was im Artikel beschrieben wird real. Da hilft nur entsprechende Gesetzgebung. Es bleibt mit einer Verbindung ins Netz immer eine Potentielle Gefahr. Jedes System ist angreifbar. Das kann vom Staat aber vor allem von Kriminellen genutzt werden. Die Verbindung zum Internet hat aber auch seine Guten Seiten. Das System kann auf den neusten Stand gehalten werden, und daher das Risiko eines Hacks verringert werden. Es gibt ne menge Möglichkeiten ein System sicher zu machen. In Europa habe da großes Vertrauen das da Sicherheit in Gesetze geschrieben werden.
 
bonawentura 05.01.2025 18:30
was ist daran ökologisch?
https://www.chip.de/news/Automobilhersteller-in-der-Insolvenz-Fahrzeug-Funktionen-nun-eingeschraenkt_185549361.html
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/elektroauto-hersteller-hiphi-stoppt-produktion-in-china/
https://www.focus.de/auto/news/fisker-sono-e-go-die-pektakulaersten-elektroauto-pleiten_id_260059182.html

ein Haufen Elektromüll, mein Auto fährt trotzdem weiter ... Ich kann es sogar (falls notwendig) selbst reparieren.

Und zur Rettung der allgemeinen Klimas in Erfüllung der allgemeinen Klimaneutralität fällt man Bäume. Was produzieren Bäume? Am Tag im allgemein Sauerstoff und was wird dazu benötigt?
Richtig - CO2. 

In der Nacht verbraucht natürlich ein Baum Sauerstoff und "produziert" böses CO2. Aber dieses CO2 deckt nicht den Bedarf eines Baumes, den er am Tage benötigt.

Kommen wir zu den, von Ihnen genannten ökologischen Windkraftanlagen. Durch Wirbelschleppen, die nicht nur Infraschall erzeugen (https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-infraschall---unerhoerter-laerm-100.html ... ZDF lügt ja nicht!) erzeugen, sondern es verteilt sich der Abrieb von den Rotoren ins Umland. Diese Karbonfasern haben sehr ähnliche Eigenschaften, wie Asbest. Krebserregend - ökologisch, da Krebskranke nicht so lange Leben, dadurch eher klimaneutral werden. Nach Ende der Lebenszeit, sind Windkraftanlagen im allgemeinen Sondermüll. Einen Verbrenner kann man sehr weitgehend recyceln.

Zum Abschalten der elektrischen Anlagen wird das Schutzgas SF6 - Schwefelhexafluorid verwendet. Ein Kilogramm entweichendes Schwefelhexafluorid entspricht der Klimaschädlichkeit von 24.000 t, oder anders dargestellt von 24.000.000 kg (also 24 Mill. kg CO2). Schwefelhexafluorid hat eine Verweildauer von 3.000 Jahren. So steht es wohl im Lexikon. 

Deutschland allein emittiert 743,2 Tonnen allein 2021, Tendenz anscheinend steigend, was ca. 743.200.000 kg CO2 entspricht. Mit Gas usw. kann man da sehr viel Heizen und Energie erzeugen. So wie jedoch die Entindustrialisierung voranschreitet, werden wir froh sein, 2030 noch Geld für eine warme Bude haben. Ich habe die Wende mitgemacht und weiß, was Entindustrialisierung bedeutet. Blühende Landschaft, wo nur noch Lyska und Myska sich gute Nacht sagen. Man kann auch dafür den Begriff "entmenscht" nehmen. Was wir hier diskutieren, scheinheilige Wohlstandsdiskussion.

In dieser Zeit haben viele Bäume und Pflanzen dieses entstandene CO2 in Sauerstoff umgewandelt. Zu mal bei 0,2% CO2-Gehalt die Pflanzen auf Grund von CO2-Mangel ihr Wachstum einstellen. Man nennt sowas, glaube ich, Kreislauf.

Dazu kommt bei Elektroautos das Problem des höheren Abriebes, weil diese zu einen Fünftel schwerer sind, Abrieb erzeugt jedoch Feinstaub. Dadurch muß bei der Straßenerneuerung bei weitem mehr Aufwand wahrscheinlich betrieben werden, was zu überprüfen wäre. Wir haben auch nicht das Stromnetz, um komplette E-Autoflotten zu versorgen. Es wird daher zu Einschränkungen kommen oder die Batterien der E-Autos werden als Energiespeicher, den der Autobesitzer natürlich kostenlos zur Verfügung stellt, umfunktioniert.
 
JoFi1969 05.01.2025 19:14
Es hilft nicht irgendwelche Zeitungsartikel noch GEZ Artikel zu posten. Da gibt es keine Quellen noch verweise auf Wissenschaftliche Studien. Nur bei den letzt genannten gibt es Standart an die sich alle halten müssen, sonst werden die aus rein Formalen gründen in der Luft zerrissen. Ich weiß nicht wie man hier inhaltlich diskutieren kann wenn man immer nur über allgemein Plätze redet.
 
bonawentura 05.01.2025 19:19
... dann legen Sie mal welche vor!
 
bonawentura 05.01.2025 19:29
Bestes Beispiel für Mißbrauch von Wissenschaft ist nach diesem Artikel (https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/befangen-alena-buyx/) Man nennt es Interessenkonflikte, die es im parlamentarischen und wissenschaftlichen Betrieb nicht zu geben hat.

Wissen Sie! Sie können gern E-Auto fahren, wie Sie wollen. Aber für mich gibt es keine ökologischen Gründe. Ich für Ihren Luxus auf Kosten der Umwelt auch dafür nicht bezahlen. Ich trage meine Kosten und Sie Ihre. Ist doch ein Angebot. Strompreise runter usw.
 
JoFi1969 05.01.2025 19:42
Darum will ich die Studien/Wissenschaftlichen Arbeiten haben um sie zu lesen. Oft sieht man schon am Status wie die Arbeit ist. Wenn sie noch kein Review durchlaufen hat erst mal abwarten. Oft geben andere Wissenschaftler ihre Bewertung ab, da sieht man ob der Artikel kontrovers ist. Dann kann man selbst schauen ob deren annahmen mit der Realität übereinstimmt. Und man kann selbst nach Fehlern suchen.
 
bonawentura 05.01.2025 19:52
hier ist die erste Studie:
- https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S254243511830446X
- https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/B9780323939409001250c
dies können Sie sich auch noch durcharbeiten:
- https://www.bundestag.de/resource/blob/819216/9800521ffbaee171ced09737243e38dd/wd-8-076-20-pdf-data.pdf

letztendlich geht es um Vertrauen. Dieses ist mir seit paar Jahren abhanden gekommen. Wenn man also keine Wissenschaftskritik mehr anbringen kann, dann gibt es auch keine freie Wissenschaft mehr. Nur noch Ideologien. Wohin uns eine Rassenideologie hingeführt hat, sollten wir theoret wissen.
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