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Wie werde ich selbst der "perfekte" Partner?

Wie werde ich selbst der "perfekte" Partner?
Ihr Lieben,

mir ist hier aufgefallen, dass mir in jedem Kontakt, der mir hier begegenet, der Mann immer nach der "perfekten" Partnerin sucht, statt an sich selbst und seinen eigenen Leben zu arbeiten, um selbst der "perfekte" Partner zu sein.......

Daher hier, eines der besten Videos zu diesem Thema:

https://www.youtube.com/watch?v=EvRW90AofzI

Ich wünsche uns allen, dass wir mit Gott an unserem Themen arbeiten, damit man die Möglichkeit hat, sich überhaupt mal zu begegenen, statt, dass immer genörgelt wird am anderen.

Leider haben hier viele auch ihren Eltern nicht vergeben. Ich kann es euch aus meinem eigenen Leben nur empfehlen, euch intensiv mit euren Eltern zu beschäftigen und ihnen aufrichtig und von ganzem Herzen zu vergeben und sie zu achten, ganz gleich, was sie euch angetan haben.

Euch Gottessegen,
Hanna Lena

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 13:21
Ich muss meinen Eltern nichts vergeben, denn sie haben alles richtig gemacht.
Besonders mein Vater war und ist mir bis heute noch ein großes Vorbild.
 
BeB 13.12.2024 13:25
Also bei Frauen ist's hier genauso....entweder man ist Superman oder die Liebe auf den ersten Blick !!
Zeitlos würde sagen "die hochhängenden Trauben".....😀😀
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 13:28
Leider eher eine Frage des Alters.
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 13:35
Wir werden nie der " perfekte Partner" sein, weil jeder Fehler und seine Eigenheiten hat.
Der Partner ist ebenso wie wir mit Fehlern und kleinem Makel behaftet. 

Aber dadurch können wir in der Liebe wachsen, dass wie uns auch durch den Partner schleifen lassen und Gott auch ihn benutzen kann, dass wir die Frucht des Geistes leben, wie Friede, Sanftmut, Bermherzigkeit etc. 

Aber in den Grundzügen muss es schon passen.

Wer den Traumpartner sucht, ist entweder ein Träumer oder Narzisst. .
 
Alleshinterfragen 13.12.2024 14:19
Um ein wenig "perfekter" zu werden, lohnt sich die Beschäftigung mit dem "inneren Kind"
s. mein Blog:
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/144444/

Das bedeutet nicht, dass man den Eltern Vorwürfe macht, sondern schaut, welche Narben es evtl. in der Vergangenheit gab und wo wir aufpassen müssen, dass wir nicht überreagieren.
 
WundervollesLeben 13.12.2024 14:25
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Und eigentlich ist es so 
einfach.
                          ❤

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vertrauen2015 13.12.2024 14:52
@reiferwein 13:21
wer so ein heiles und vorbildliches Elternhaus hatte, hat ganz andere Voraussetzungen
als Jemand der das nicht hatte.

Wer Vergebung und was Vergebung braucht zeigt uns der Hl. Geist, denn alles was von der Dunkelheit ans Licht kommt, wird heil
 
Nemrac73 13.12.2024 14:59
Der perfekte Partner ist der, den ich so liebe wie er ist
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 15:11
@Hanna
Da kann ich dir nur recht geben bzw es allen anderen empfehlen bzgl. Vergangenheit aufarbeiten, Vergebung aussprechen und mit vielen belastenden Ereignissen aus der Vergangenheit abzuschließen. 
Da kann ich das Buch "Keys to freedom" herzlichst empfehlen. Tut so gut und ist sehr intensiv 😁💪👍

Auch den Gedanken mit: Hast du den Fokus darauf den "perfekten" Partner zu finden oder willst du selbst zu einem "perfekten" Partner werden und es deinem Gegenüber ermöglichen/schenken.
Den finde ich so stark, so wertvoll und so wichtig.
Diesen hat mir jemand in meiner Jugend schon mitgegeben und ich bin dafür sehr dankbar gewesen, weil ich die ganze Wartezeit produktiv nutzen konnte, um eben an mir zu arbeiten. An anderen arbeiten, das kann man nicht. Man kann höchstens Impulse geben, die das Gegenüber annimmt oder nicht. Aber Verändern kann man nur sich selbst. 
Finde den Fokus so toll und so wichtig.
Danke dir fürs Teilen und daran erinnern 😉😁💪👍
 
Ben78 13.12.2024 15:45
Es gibt (in meinen Augen) NUR EINE Möglichkeit der PERFEKTE(!) Partner zu werden! 🙂

Das ist auch der Grund, warum ich noch nicht verheiratet bin.

Ich warte darauf, dass der Herr Jesus mir zeigt, wen → ER ← für mich hat! 🙂

Und diese Frau, bei ich es vom Herrn weiß, "Die habe ich für dich, Sören!". Das wird meine perfekte Frau sein. Die einzige, die richtig ist! Sie und keine andere kann dann auch richtig sein als sie allein.

Und umgekehrt natürlich ebenso. Wenn der Herr es dann mir bestätigt, dann wird er es auch ihr bestätigen. 🙂

Meine Fehler - von denen ich ganze Menge habe - und ihre Fehler werden darin, ob wir die perfekten Partner für einander sind, keine Rollte spielen, WEIL GOTT ES SO BESTIMMT HAT!

Ich war in einer Beziehung, die größte Liebe meines Lebens, zum ersten mal wusste ich, dass sie es eigentlich nicht sein kann, weil sie diese einfache Wahrheit nicht verstehen konnte.

Sie konnte nicht verstehen, selbst, wenn Gott mir eine Prostituierte geben würde, so gäbe es doch keine perfektere Partnerin für mich als sie. Selbst wenn sie mir äußerlich so gar nicht zusagen würde, wäre sie doch die einzige und perfekte Frau für mich. Auch wenn sie mir charakterlich oder von ihrem Herzen nicht zusagen würde, so gäbe es doch keine bessere Frau auf dieser Welt für mich als sie! (!!) 🙂

"Ja, warum sollte Gott soetwas tun!" oder "Sowas macht Gott nicht!" kommt dann oft, nur um nicht auf die eigentliche Wahrheit dahinter zu stoßen.

Doch, macht er: Gott gab dem Propheten Hosea eine Prostituierte als Frau. (Hosea 1,2)

Was ich etwas schade finde, ist, dass es nicht wenige gibt, die nicht verstehen, wieso.
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 16:58
@Ben
Ich habe tatsächlich früher auch so gedacht und für mich den Anspruch gehabt.
Irgendwann hat mir Gott dann offenbart: Hey Jonas, ich habe dich zu einem mündigen Mann gemacht, der auch eigene Entscheidungen treffen kann und treffen lernen sollte. Du kannst mich gerne jeder Zeit fragen, was ich darüber denke, aber ich überlasse dir die Entscheidung. 

Fand ich tatsächlich total spannend, dass er mir das irgendwann offenbart hatte. Fand ich für mich auch total hilfreich und konnte ich auch auf anderen Gebieten und Bereichen anwenden. Ja, man kann auf Gottes Reden warten oder mit Gott zusammen einen mutigen Vertrauensschritt gehen. Dafür gibt es auch Beispiele in der Bibel. Also gibt beide Herangehensweisen.
Und das finde ich an Gott auch so spannend und wertvoll, dass er nicht die eine Antwort für uns alle hat, sondern individuelle für jeden einzelnen. Was für mich gilt, gilt noch lange nicht für andere und anders herum (bei persönlichen Anliegen). 

Ich wünsche dir bei deinem Weg alles Gute und wünsche dir da Gottes Wirken und Reden😁 sei reich gesegnet auf deinem Weg mit Jesus😊
 
Stehauf 13.12.2024 17:07
Was heisst "perfekter Partner"??Wenn es passt, ist es doch perfekt oder etwa nicht??
 
Arina 13.12.2024 17:34
@ 13:11 . Vergebung kann schwer aber zu gleich befreiend sein!
 
Arina 13.12.2024 17:37
Nobody ist perfekt. Wäre zudem auch  langweilig!
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 18:42
"Perfekt" gibt es nur in unsererm Wortschatz, nicht in der Realität. 
Wahrscheinlich sollte es zu einem der Unwörterer unserer Sprache gewählt werden. Denn es widerspricht dem Möglichen. Vergleichbar dazu die Zahl "Unendlich". 
Im menschlichen Dasein ist es eine Utopie. 
Und nebenbei, sehr überbewertet. 
Lg
 
Jeanette 13.12.2024 19:17
Vielleicht würde ich es mal anders formulieren. Ich erhalte, was ich verdiene. 

Wer Perfektion sucht, muss Perfektion dann auch bieten können. Wenn das dann der eigene Anspruch ist, wird man zwangsläufig feststellt, dass es nicht erreichbar ist, und dann seine Ansprüche neu bewerten müssen 😉

Dabei würde ich noch einen anderen Gedanken einwerfen. Hätte ich mein Leben komplett selbst bestimmen können, es so zusagen perfekt machen können, hätte ich meinen Glauben nicht gefunden.

Somit ist meine Schlussfolgerung.
Ich erhalte, was ich brauche. Brauche um im Glauben stärker zu werden.
 
Nordlady 13.12.2024 19:28
Weder ich selbst werde jemals perfekt sein, noch werde ich einen perfekten Partner finden.

Die Herausforderung besteht eher darin, den Partner trotz all seiner Fehler und Schwächen zu lieben. Genauso wie er ist, ist er perfekt. Wenn wir einen Menschen lieben, werden wir auch seine Fehler akzeptieren. 😊😊
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 19:36
Puhh...Das Wort perfekt hat echt grosses Stresspotential...Ganz unnötig....
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 19:38
Ich erhalte, was ich brauche

Starke Aussage!
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 19:41
Wo steht das ?
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 19:45
@Ben78

Das ist ein starker Glaube.

Für mich könnte eine Prostituierte nie was werden. Als Berufstätige ist sie völlig okay, aber als Ehefrau, niemals. Nein danke...
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 19:45
Jeanette 19:17
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 20:07
Sie schrieb,was ich verdiene....
@Lilie
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 20:14
Lies noch mal 😊
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 20:15
Ja, das schrieb sie auch... 😉
...weiter unten dann...
 
AndreasSchneider 13.12.2024 20:24
"Ich habe tatsächlich früher auch so gedacht und für mich den Anspruch gehabt.
Irgendwann hat mir Gott dann offenbart: Hey Jonas, ich habe dich zu einem mündigen Mann gemacht, der auch eigene Entscheidungen treffen kann und treffen lernen sollte. Du kannst mich gerne jeder Zeit fragen, was ich darüber denke, aber ich überlasse dir die Entscheidung."


Guter Hinweis.

Wir sind keine Roboter als Gläubige, die ferngesteuert werden.

Sondern wir müssen unseren Weg in Freimütigkeit, aber auch Gottesfurcht finden.

Und das ist, in der Tat, für jeden individuell verschieden.

Insofern muss jeder finden, welcher Frau zu ihm am besten passt, alle Faktoren inbegriffen.

Die ideale Frau garantiert dennoch nicht automatisch eine gute Ehe, solange man nicht Teil an dem Leben hat, von dem Paulus zeugt mit den Worten:
"Ich sterbe täglich".

Selbst, wenn man die ideale Frau gefunden hätte, ist das Führen einer guten Ehe nochmals eine Lebensaufgabe, die maßgeblich davon abhängt, ob man bereit ist, Christus im Alltag zu folgen, oder ob man nicht an sich arbeitet und somit bald die gleichen Ehe- Probleme hat, die die Welt auch hat.

Auch unter sogenannten Gläubigen werden sehr viele Ehen geschieden und so gesehen nutzt es eigentlich nur wenig, den idealen Partner gefunden zu haben, wenn nicht gleichzeitig auch das Sterben Jesu im Alltag in unserem Leben Platz greift.

Andreas
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 21:08
@Jeanette? Ich habe dich verstanden 😉😁
 
Jeanette 13.12.2024 21:25
@Jonas Scheint öfter zu passieren😉😆
 
HannaLena 13.12.2024 21:30
Ihr Lieben,

spannend sind eure Gedankenlachendes Smiley Danke dafür. "Perfekt" steht ja auch in "  ", weil es keinen perfekten Menschen gibt.

Euch, einen super gesegneten Abend,
Hanna-Lena
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 21:51
@Hanna? Dich habe ich auch sofort verstanden 😉😅 Ist glaube ich von Vorteil, wenn man ähnlich denkt, dass man den anderen dann leichter versteht 😁
 
Alleshinterfragen 13.12.2024 22:07
Auch unter sogenannten Gläubigen werden sehr viele Ehen geschieden und so gesehen nutzt es eigentlich nur wenig, den idealen Partner gefunden zu haben...

Es geht nicht um das Finden eines Partners, sondern darum im Alltag mit diesem Partner auch zu leben. Ihn zu verstehen und wie Jonas Herold schreibt, ist es einfach einander zu verstehen, wenn man ähnlich denkt. Um das aber auch herauszufinden, sollte man viel miteinander kommunizieren.
 
AndreasSchneider 13.12.2024 22:21
"Es geht nicht um das Finden eines Partners, sondern darum im Alltag mit diesem Partner auch zu leben."

Manche wollen aber keine Ehe eingehen, bevor sie nicht den von Gott zugewiesenen Partner gefunden haben, wie Ben78 zum Beispiel.

Ich wollte mit meiner Aussage den Aspekt beleuchten, dass mit dem Finden des idealen Partners das Problem noch nicht gelöst ist, sofern dann im Alltag, sei es mit oder ohne Kommunikation, nicht die Nachfolge Jesu praktiziert wird.

Entsprechend lautet meine VOLLSTÄNDIGE Aussage:

"Auch unter sogenannten Gläubigen werden sehr viele Ehen geschieden und so gesehen nutzt es eigentlich nur wenig, den idealen Partner gefunden zu haben, wenn nicht gleichzeitig auch das Sterben Jesu im Alltag in unserem Leben Platz greift."

Andreas
 
AndreasSchneider 13.12.2024 22:26
Kommunikation ist natürlich sehr wichtig.

Täglich und auch wahrheitsgemäss.

Insofern ist natürlich ein Verhältnis zu einem Partner, der nicht kommunizieren kann oder will, schwierig.

Da gebe ich Dir Recht, Alleshinterfragen.

Andreas
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 22:36
Nicht der Kopf schafft Gemeinsames sondern das Herz ❤️ - ihr könnt reden soviel ihr wollt ,so "funktioniert " das nicht mit der Liebe.

Ausserdem liegt die Bedenklichkeit beim Suchen nach Gleichem und möglichst Ähnlichem darin , daß man sein Ego imgrunde im Anderen sucht , seine eigene Selbstliebe eigentlich nur projiziert.
Die Sehnsucht nach einem geschlechtsgegensätzlichen Klon ist im Prinzip nur eine Erweiterung der Eigenliebe.

Theologisch gesehn , nimmt so ein kalkuliertes Suchen nach einem Partner Gott die Möglichkeit jemand völlig anderen, den er für diesen Menschen vorgesehen hat , auszuwählen.
Letztendlich nimmt man Gott die Souveränität und setzt seinen eigenen Kopf davor.

Gott schickt nicht was einer braucht ,sondern was einem fehlt und die Liebe ,die nicht rechnet, noch umfassender kennenzulernen 

Lg Cherubien
 
AndreasSchneider 13.12.2024 22:44
"Ausserdem liegt die Bedenklichkeit beim Suchen nach Gleichem und möglichst Ähnlichem darin , daß man sein Ego imgrunde im Anderen sucht , seine eigene Selbstliebe eigentlich nur projiziert."

Das kann schon sein und eine Partnerschaft mit jemand, der völlig anders ist, ist eine ungleich stärkere Herausforderung, als mit jemand, der ähnlich tickt und denkt, wie ich.

Die Frage ist nur, ob man mit jemand aushält, der so völlig anders ist, als ich.

Da gibt es riesige Konfliktpotentiale.

Andreas
 
Nemrac73 13.12.2024 22:49
Ist auch eine Frage, ob ich eher Zeit miteinander oder Freiraum in einer Ehe möchte. 
Je unterschiedlicher die Partner und ihr Interessen sind umso mehr Freiraum wird es für jeden geben.

Wenn ich aber Zeit miteinander verbringen möchte sollte mein Partner auch so ticken wie ich und einige gemeinsame Interessen sollte  da sein. Und das beginnt als erstes beim Glauben.

Ich möchte  gemeinsam mit meinem Mann in den Gottesdienst gehen. Wenn das nicht möglich ist, wäre es nicht der richtige für mich.
 
(Nutzer gelöscht) 13.12.2024 23:01
Ein Tipp für zukünftige (junge) Paare oder die es werden wollen - mal das viele ICH in den Sätzen weglassen - 
probierts mal , man landet viel mehr beim Anderen und bei Gott 

Lg @ all
Cherubien
 
Ben78 13.12.2024 23:51
Der Begriff "Roboter" verdreht alles ins Negative, was gut und richtig ist, wenn um das Leben mit dem Herrn Jesus geht.

Wer sucht den wirklich nach dem Willen des Herrn?

Einem Hosea gab der Herr eine Prostituierte, und er war gehorsam. Weil es ihm nicht um seine eigenen Ziele ging, sondern → um die Ziele Gottes.

Lk 6, 46
Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?

Mt 10, 34
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden.

Joh 7, 38
Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.

Mt, 6 24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

Lk 10, 27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst«.

Joh 13, 13
Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht, denn ich bin's auch. Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr und der Apostel nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Wenn ihr dies wisst - selig seid ihr, wenn ihr's tut.

2. Tim 3, 12
Und alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden.
 
Ben78 13.12.2024 23:55
Suchen wir wirklich mehr von diesem Jesus? Natürlich wollen wir Seine
Berührung, Heilung… auch gegen Seine Wunder haben wir nichts… aber wollen
wir wirklich DIESEN Jesus?

Jesus hatte eine große „Nachfolgerschar“ solange Er Brot vermehrte, die Kranken
heilte… und solange Er den Pharisäern die Leviten las, konnte man Ihm auch
noch zuhören.

Doch Jesus polarisiert… Er erwartet von uns etwas, was kein natürlicher Mensch
verstehen oder leben kann.

Joh 6, 60
Viele nun seiner Jünger, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede; wer kann sie hören? Da Jesus aber bei sich selbst merkte, dass seine Jünger darüber murrten, sprach er zu ihnen: Ärgert euch das? Wie, wenn ihr nun sehen werdet den Menschensohn auffahren dahin, wo er zuvor war? Der Geist ist's, der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben. Aber es gibt einige unter euch, die glauben nicht. Denn Jesus wusste von Anfang an, wer die waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde. Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn vom Vater gegeben.

Mt 19, 21
Jesus antwortete ihm: Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach! Als der Jüngling das Wort hörte, ging er betrübt davon; denn er hatte viele Güter.

Darf Jesus dieser Jesus in unserem Leben sein? Ist Er der Jesus, an dem sich die
"Geister" scheiden… oder ist Er der Jesus, der mit menschlichem "Weichspüler" so
"gewaschen" wurde, dass von Seiner radikalen Botschaft nichts mehr
übrigbleibt… ja, dass wir uns sogar noch einbilden, wir könnten mit Ihm
Gemeinschaft haben… obwohl wir uns um Seine Worte nicht kümmern?

Er soll in unserer Mitte sein… aber sind wir wirklich in Seinem Namen (d.h. mit
Seiner Autorisation) zusammen?

Wenn ich an Jesus glaube wie Er wirklich ist (so wie die Schrift sagt) werden
Ströme lebendigen Wassers von mir fließen.

Doch, wenn keine Ströme lebendigen Wassers von mir fließen… ?

Darf Jesus der Jesus der Bibel in meinem Leben sein… oder sage ich, dass ich zwar an Ihn glaube, aber mein Glaube ist nicht der den die Bibel von mir
erwartet?

Soll Jesus hier in unserer Mitte sein? Wollen wir hier echte Berührung von Jesus
haben?

Dann sollten wir heute radikal damit aufhören bewusst im Kompromiss zu leben.

Jer 29,13
Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen
suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR
 
Ben78 14.12.2024 00:03
Ich habe eben eine Stichprobe bei 25 Frauen gemacht. 8 davon sind geschieden oder getrennt. Bei den anderen weiß man es nicht, was vorher war, aber es gibt eine Dunkelziffer.

32% dieser kleinen (sicher auch unzureichenden) Stichprobe haben wohl nicht den Herrn gefragt. Wenn zwei Christen Jesus WIRKLICH SO LIEB HABEN, WIE ES OBIGE BIBELSTELLEN ZEIGEN, dann gibt es in deren Leben keine Scheidung.

Was ich oben schrieb bzgl. des Warten auf den Herrn, lässt sich natürlich nicht auf alle übertragen. Oft ist es auch so, der Mensch denkt, aber Gott lenkt.

Doch für mein Leben gilt, dass ich kein Roboter, sondern gehorsam bin.

Ich bin deshalb nicht verheiratet, weil der Herr mir meistens zeigte, "Nein, sie ist es nicht.". Da war es mir dann egal, was meine eigenen oder ihre Gefühle wollten. Eine Heirat gehört mit zu den wichtigsten Entscheidungen im Leben. Mein Leben gehört dem Herrn Jesus. Er entscheidet.
 
Engeli 14.12.2024 00:43
Der perfekte Partner.....

Die Aussage im Eingangstext ist irgendwie zweideutig
Ich stimne da am ehesten Ben zu.

Muss ich absolut fehler- oder makellos sein um perfekt zu sein?  Oder mein potentieller  Partner.? 
Ein klares NEIN
Der perfekte Partner ist der, der 100 % zu mir passt, und wahrscheinlich nur zu mir.
Und für jemand anders ist er eben nicht der  perfekte Partner,auch wenn er objektiv frei von Fehlern und Makeln sein sollte.

Wir Menschen neigen dazu uns vorzustellen wie dieser perfekte Partner sein müsste, oder wir sein sollten um perfekt zu sein.
Andere haben auch bestimmte Vorstellungen wie die perfekte Beziehung auszusehen hat- egal ob so eine perfekte Beziehung zu einem passt oder nicht.

Diese Vorstellungen sind Illusion, Trugbilder  Entstanden aus ganz vielen einzelnen Erlebnissen, Erfahrungen und Wünschen unseres Lebens.

Das hat nichts mit Messlatte,  nichts mit Alter oder sonst etwas zu tun.
Ich denke wir sollten uns nicht nach aussen konzentrieren,  sondern nach innen. 

Was heisst das ?

Ich erlaube mir ein Beispiel zu nehmen, dass hier im Forum jeder kennt
Unser Senior Z. erklärt immer wieder wie für ihn die perfekte Partnerschaft auszusehen hat. Wobei er mehr Wert auf den "Ablauf""der Partberschaft legt, als auf die Partnerin. Manche würden sagen er ist da ziemlich fixiert. Ob sich eine Dame findet, die sich darauf einlässt ist fraglich
Und ich gehe davon aus, dass unter den Herren hier kaum noch einer die selbe Form der Partnerschaft wünscht .
Und es ist Sache des besagten Seniors wie er sich diese Partnerschaft vorstellt. Auch muss er damit leben , ob es klappt oder nicht
Besagte Senior möge mir verzeihen, dass ich ihn herangezogen habe, aber ich wiederhole nur was bekannt ist
Und er sucht seit Jahren vergebens 

Nun die  Innenschau - was ist damit gemeint?

Man komme zu Ruhe, schließe die Augen und stellt sich vor, dass man in den passenden Partner gefunden hat. Wie fühlt sich das genau an  Was spüre ich, was würde ich am liebsten tun. Wie geht es mir.
Was passiert? Wie sieht mein Leeben dann aus -:im erleben
Es wird bei allen ähnlich sein. Glücklich,  lustig, humorvoll,  geistlich etc

Sich darauf konzentrieren  Dann kommt etwas Gottvertrauen dazu  und der Partner wird dann auch toll sein

Ein lieber Freund aus CsC wünschte sich eine Frau. Zu keinem Zeitpunkt erzählte er mir wie sie auszusehen hat und zu sein hat
Er erzählte mir nur wie glücklich er dann sein wird in der Beziehung, wie schön sein Leben wäre und noch einiges mehr. Er vertraute auf Gott. Und dann war sie da . Eine tolle Frau.  Und es passte perfekt Und alle Befürchtungen was vielleicht ein Hinderniss sein könnte, lösten sich auf
Es zeigte sich, es war niemals ein Hinderniss. Alles Illusion
Heute glücklich verheiratet

Ich habe gelernt
Nach innen schauen, das Herz öffnen und auf Gott Vertrauen ist der beste Weg um eine echte perfekte glückliche Beziehung zu führen
 
AndreasSchneider 14.12.2024 00:54
Ausgehehend von der Offenbarung Jonas (s.o.), dem Gott offenbarte, mündig zu sein und eigene Entscheidungen treffen zu können und lernen zu können, ist es auch meine Erfahrung im Glauben, sich zur Freimütigkeit durchzuringen und im Glauben, Entscheidungen zu treffen.

Manche Menschen sind sehr unselbständig von Natur aus und haben, nachdem sie sich bekehrt haben, unbewusst diese Erwartungshaltung an Gott, dass dieser ihnen jeden einzelnen Handgriff zeigt, bevor sie aktiv werden.

Sie ruhen sehr stark in sich selbst und müssen sozusagen ständig aufgefordert etwas zu tun, bevor sie überhaupt aktiv werden.

Das ist nicht die göttliche Natur, sprich Tugendhaftigkeit, von der das Neue Testament spricht!

Davon gilt es sich zu reinigen und die Ursachen dieser Trägheit zu finden und abzulegen.

Ursachen sind beispielsweise Verzagtheit, Menschenfurcht, Ehrsucht, Eitelkeit oder das schwache Gewissen.

Gott ist ständig aktiv, obwohl er gleichzeitig in der Ruhe ist.

Genauso sollen auch wir dann aktiv sein und werden, wenn es erforderlich ist.

In diesem Sinne, nicht in selbst zu ruhen, in Folge eigener Trägheit, die ihre Quelle in Sünde hat, sollen wir nicht wie Roboter agieren, die nur dann agieren, wenn sie jeden einzelnen Handgriff zuvor von Gott gezeigt bekommen haben.

Das ist eigentlich ein Leben in Unglauben und Verzagtheit.

Hier gilt nämlich Freiheit in Freimütigkeit, der tugendhafte Wandel.

So gesehen, spreche ich mich dagegen aus, wie ein Roboter zu agieren.

Der Gehorsam gegenüber Gott, der seinen Willen tut, in allen Nuancen, soll dagegen nicht gestoppt oder gebremst werden!

Kannst Du das nachvollziehen, Ben78?

Zu dem Zweiten Thema, wovon Du schreibst, Ben78, glaube ich, dass man nicht ausschließen kann, dass es bei geschiedenen Ehen auch solche gibt, die zunächst nach Gottes Willen geschlossen worden sind.

Zumindest solche Ehen, die sich vielleicht zunächst nicht optimal angebahnt hatten, die aber dann doch letztlich zustande gekommen sind und so gesehen auch nicht geschieden werden sollten.

Andreas
 
(Nutzer gelöscht) 14.12.2024 01:14
Theologisch betrachtet kann man folgendes schlußfolgern:

Macht man Gott zum Richtergeist der mit einem Richterhämmerchen entscheiden soll die oder der  es sein oder trägt man den selbst  Ausgewählten selber vor Gott , der dann erst mit ganzer Gnade in diese Partnerschaft einwirken kann.
Was gefällt wohl Gott besser , sicherlich will er der Gott der Gnade sein und freut sich mehr über einen Ausgesuchten nach dem Herzen ,viell.sogar einen Ungläubigen ,egal , denn so wirkt man wie im Gleichnis Das verlorene Schaf mit und bringt jenes Schaf vor Gott.

Und ausserdem ist nicht der Ungläubige Partner nicht auch durch seine gläubige Partnerin  mitgesegnet ?
Gott gefällt es sicherlich mehr wenn wir Seelen retten , auch im Bezug auf eine Paarbeziehung.

Darum reicht es ,wenn das Herz ❤️ entscheidet , retten und Gnade spenden tut und will Gott dann .

Lg Cherubien
 
AndreasSchneider 14.12.2024 01:26
"Darum wir auch, dieweil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasset uns ablegen die Sünde, so uns immer anklebt und träge macht, und lasset uns laufen durch Geduld in dem Kampf, der uns verordnet ist." (Hebr.12,1)

Die Sünde macht uns träge und dadurch rutscht man in eine Tatenlosigkeit, die nicht Gott gewollt ist.

Andreas
 
Ben78 14.12.2024 03:37
AndreasSchneider, ich habe dir doch gesagt, dass ich nichts mit dir nichts zu tun haben will, nicht wahr? Das liegt aber an der Art und Weise - wie ich bereits dediziert darlegte, wie du mir und anderen begegnest, worauf ich nicht wenige Zuschriften bekam, die ALLE (!) ohne Ausnahme einen speziellen Begriff benutzten (die sind da genauso wie ich alle von selbst drauf gekommen. Sie gaben diesem Geist einen speziellen Namen). Wenn ich dich richtig verstehe, möchtest du, dass ich dir auf dieselbe Weise begegne wie du mir. Das möchtest du nicht und ich auch nicht. 

Ich nehme auch an, du machst es nicht absichtlich, mich ständig FALSCH zu verstehen oder ständig DAS GEGENTEIL oder ETWAS ANDERES ZU VERSTEHEN, als ich geschrieben habe, oder schlimmer noch, etwas hinein zu lesen, was da nicht steht. Wenn du dir diese Mühe nicht machst, dann nervt mich das.

Deshalb hatten wir doch kürzlich diese Auseinandersetzung, nicht wahr? Möglicherweise hatte ich im darauf folgenden Thema nicht dediziert genug dargelegt, um WELCHEN CHARAKTER es mir dabei ging (ich entdecke ihn eben oben wiederholt, wenn auch in abgemildeter Form). 

Ich habe inzwischen ein weiteres Thema ausgearbeitet, das sich auf einen bestimmten Charakter bezieht und was es mit dem Selbstverständnis und der Prägung der männlichen Mitglieder der Norweger Gemeinde zu tun hat, inkl. Forums- und Zeitungsartikel usw. Also, ich habe da diesen einen ganz speziellen Geist (der nicht der Geist Gottes ist) unter die Lupe genommen und wie es sich auf männliche Mitglieder, die durch so eine Gemeinde geprägt wurden, auswirkt. Sehr sehr sachlich und unanstößig ausformuliert. Man könnte fast sagen, eine Auflistung von Zitaten und Tatsachen. So ähnlich wie ich es bei den Zeugen Jehova machen würde. Man sieht da auch, welches Selbstverständnis sie haben und welche Aussagen sie so von sich geben. Aber auch wie sie (also die männlichen Mitglieder) von anderen (z.B. Aussteiger) beurteilt werden. 

Im Folgenden werde ich versuchen, dir so fair und sachlich wie möglich zu antworten, ohne Polemik, ohne Diffamierung usw.

Du schreibst: "Kannst Du das nachvollziehen, Ben78?"

Gerne beantworte ich dir diese Frage. Du wirst sehen, dass eher du etwas nachvollziehen können solltest.

(du schreibst) "Ausgehehend von der Offenbarung Jonas (s.o.), dem Gott offenbarte, mündig zu sein und eigene Entscheidungen treffen zu können und lernen zu können, ist es auch meine Erfahrung im Glauben, sich zur Freimütigkeit durchzuringen und im Glauben, Entscheidungen zu treffen."

Ich habe nichts geschrieben, was dem widerspricht. 

(Zitat) "Sie ruhen sehr stark in sich selbst und müssen sozusagen ständig aufgefordert etwas zu tun, bevor sie überhaupt aktiv werden. Das ist nicht die göttliche Natur, sprich Tugendhaftigkeit, von der das Neue Testament spricht!"

Wichtig ist auch, nicht so oft etwas irgendwo hineinzulesen, was da nicht steht. Es kommt mir so vor, als wärst du auf einer komplett anderen "Baustelle" unterwegs und behauptest, dass ich mich dort befinde würde. Vielleicht liest du nochmal genau, was ich geschrieben habe, und wovon ich nicht geschrieben habe. Ich behaupte ja auch nicht, dass sich meine Schreibtischlampe gerade im Kühlschrank befindet.

Ein Christ, der nicht nur von Jesus gehört oder gelesen hat, sondern auch dessen höchstpersönliches Reden zu sich kennt (man lese ab der Apostelgeschichte, wie sowas aussieht), der lebt nicht wie die Welt. Sondern er weiß, dass er Freiheit hat. Weil er aber den Herrn Jesus lieb hat und DESSEN Willen tun WILL, deshalb lebt er sein Leben wie ein abgerichteter Schäferhund (konnotativ positiv gemeint), dessen Ohren ständig gespitzt und zum Herrn gedreht sind, ob der Herr ihm etwas sagt, was er tun soll oder nicht tun soll, oder ob der Herr (Ja, ER selbst!) ihm etwas anderes zeigen möchte. Ein besseres Bild sind Antennen, die empfangsbereit und auf den Herrn ausgerichtet sind.

Und solange der Herr schweigt, solange lebt so ein Mensch - so gut es ihm möglich ist - FÜR den Herrn und NICHT vornehmlich FÜR SICH SELBST. Seine Entscheidungen trifft dieser Mensch für den Herrn. Und wenn dieser Mensch, der Jesus liebt, aufgrund seines menschlichen Unvermögens eine Fehlentscheidung getroffen hat, von der er dachte, dass er es für den Herrn tut, dann ist es i.d.R. nur bedingt ein Problem. Denn dieser Mensch gehört nicht mehr sich selbst. Er ist nicht nur Freund und Kind, sondern auch wie ein Sklave aber im aller positivsten Sinn. Er hat keine eigenen Rechte mehr, die hat er aufgegeben als er sein Leben dem Herrn Jesus gegeben hat. Wenn der Herr will, dass dieser Mensch für IHN stirbt, dann WILL dieser Mensch für den Herrn Jesus sterben (das zeigt sich in einer Entscheidung, ähnlich wie Jesus sie im Garten am Vorabend seiner Gefangennahme getroffen hat). Wenn der Herr will, dass dieser Mensch, die eine oder andere Frau nicht heiratet, dann ist dieser Mensch darin ebenso gehorsam.

(Du schreibst) "Gott ist ständig aktiv, obwohl er gleichzeitig in der Ruhe ist. Genauso sollen auch wir dann aktiv sein und werden, wenn es erforderlich ist."

Wir leben unser Leben. Aber gerade da, wo die Welt aktiv wird, da werden wir still. Denn wir haben nichts mehr mit dieser Welt gemein. Wir gehören auch nicht mehr zu dieser Welt. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir uns kasteien oder wie Mönche leben müssen. Wir leben ein normales Leben, nur eben eher wie ein auf Jesus hin abgerichteter Schäferhund (nicht vergessen: mit positive Konnotation).

Wohin es Christen führt, wenn sie selbst aktiv werden, oder wie sie sagen, "Das Reich Gottes bauen wollen", passt eher zu dieser Bibelstelle:

Lukas 10,40
Marta aber machte sich viel zu schaffen, ihnen zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: Herr, fragst du nicht danach, dass mich meine Schwester lässt allein dienen? Sage ihr doch, dass sie mir helfen soll! Der Herr aber antwortete und sprach zu ihr: Marta, Marta, du hast viel Sorge und Mühe. Eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.

Jesus sagte:
Joh 15,5 
denn ohne mich könnt ihr NICHTS tun.

Jesus hätte der Maria nur einen Wink geben müssen, und schon wäre sie geeilt, es für IHN auszuführen. Und danach wäre sie wieder an ihren Platz zu den Füßen des Herrn Jesus als ihren Herrn und Meister zurück gekehrt.

Jeremia 30,15
Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Vertrauen würdet ihr stark sein. Aber ihr habt nicht gewollt

(Zitat) "So gesehen, spreche ich mich dagegen aus, wie ein Roboter zu agieren."

Du kannst dich dagegen aussprechen und das ist auch gut so. Dennoch habe ich mit keinem Wort etwas von einem Leben als Roboter gesagt.

Kannst Du das nachvollziehen, AndreasSchneider?

Im Gegenteil, ich habe geschrieben:
(Zitat) "Der Begriff 'Roboter' verdreht alles ins Negative, was gut und richtig ist, wenn es um das Leben mit dem Herrn Jesus geht."

Warum bin ich nicht verheiratet?

Weil der Herr mir im Jahr 2002 eine Prophetie über Geschehnisse in dieser Welt gegeben hat, die auch mein Leben betreffen, und diese Veränderungen geschehen seither GENAU SO! Ziemlich weit hinten, war auch eine Frau, bei der ich wusste, dass sie meine Frau ist.

Wenn ich in den letzten 22 Jahren Frauen kennengelernt habe, und man befreundete sich mit einander, dann war ich für sie oft genau das, was sie sich gewünscht hat. Und nicht selten, wäre diese Frau meinem Fleische nach - wie die Bibel es bezeichnet - auch genau mein Typ gewesen, innerlich und äußerlich. Man freundet sich ja doch schnell an und in der Regel hoffte die Frau, dass sie mich haben kann, obwohl ich ihr von Anfang an sagte, dass ich Schritt für Schritt vorangehe, aber meine Ohren gespitzt und zum Herrn gedreht halte, wie er die Sache sieht. Ich bin sicher, dass das für eine Frau, die ihr Leben dem Herrn gegeben hat, kein Problem ist, sondern im Gegenteil, dass sie das für richtig hält.

Wenn die Frau damit nicht einverstanden war oder mir erzählen wollte, dass ich mich (unausgesprochen für sie) entscheiden muss, dann hat sie nicht an den Geist in mir appelliert, sondern an mein Fleisch. Das ist ein wichtiger Unterschied.

Doch der Geist des Herrn in mir hat mir immer (wirklich immer!) ein Halt gegeben, wenn es notwendig war (das heißt, wenn ich ohne IHN, nicht früh genug erkannt hätte, dass sie es nicht ist)

Was ich mit Reden des Geistes meine, sieht man z.B. hier:
► Apg 8,29 Der Geist aber sprach zu Philippus: Tritt hinzu und schließe dich diesem Wagen an!
► Apg 10,19 sprach der Geist zu ihm: Siehe, drei Männer suchen dich.
► Apg 9,10 Hananias erhält in einer Vision den Auftrag, zu Saulus (Paulus) zu gehen und ihm die Hände aufzulegen.
► Apg 16,9: Paulus hat in der Nacht eine Vision von einem Mann aus Mazedonien, der ihn um Hilfe bittet, was ihn zur Missionsreise nach Europa führt.
usw...

Was ich oben schrieb, bezieht sich NICHT darauf, untätig zu sein, sondern darauf: Wenn der Herr sagt, "Nein.", dann ist es ein "Nein". Und wenn der Herr sagt, "Ja", dann erst ist es ein "Ja".

Wenn er "Nein" sagen kann, dann kann er auch "Ja" sagen. Und ich KENNE sein Reden zu mir wie die ersten Christen, und alles, was der Herr mir im Voraus zeigte, hat sich erfüllt, immer! (sofern es die nähere Zukunft betraf)

Will sagen, wenn ER nicht wäre, hätte ich in den letzten 20 Jahren vielleicht schon 15 mal heiraten können. Und das auch nur, WEIL ICH SELBST AKTIV GEWORDEN WAR, jemanden näher kennenzulernen und sich anzufreunden. (Drehe daraus bitte nicht, dass ich mich damit profilieren wollte. Das ist nicht so! Ich zeige dir damit, dass du dich mit deinem Kommentar auf einer falschen Baustelle befindest) Wiederholung: Wenn es dir irgendwie möglich ist, ignoriere mich zukünftig doch so, als ob es mich nicht gäbe. Ich will es im Gegensatz bei dir auch so halten. Weniger Arbeit für mich und auch besser für dich.
 
Ben78 14.12.2024 03:44
PS: Damit da nicht wieder etwas draus gedreht wird, was da nicht steht.

Wenn ein Mensch dem Herrn sein Leben gegeben hat, dass hat der Herr das Recht alles mit diesem Menschen zu machen, was er will. Der Mensch hat seine Recht abgegeben, weshalb er ja auch sich selbst sterben muss, um dem Herrn leben zu können.

Doch der Herr lässt dem Mensch dennoch das Recht, die Entscheidung über sein Leben wieder in seine eigene Hand zu nehmen. Die Frage ist nur, ob dies ein Mensch, der Jesus liebt, überhaupt will, was sich letztlich in einer Entscheidung zeigt.
 
Ben78 14.12.2024 04:00
PPS: Nur dass du das wissen solltest: Genauso wenig ich mich von einem Zeugen Jehova bzgl. meines Lebens belehren lasse, so halte ich es auch mit dir. Es sei denn, du kannst eine Beziehung zum Herrn aufweisen, wie ein Paulus, Petrus, Hananias usw. sie hatten. Das waren Leute, die also nicht bloß Theoretiker waren, die eine von 46.000 christlichen Religionen lebten, sondern die aus dem Sprachen, was der Herr selbst sie gelehrt hatte.

Und nein, der Herr offenbart einem seiner Kinder nicht, "Such dir eine Frau aus, welche du willst". Auch wenn es so explizit nicht gesagt wurde, so würde so eine Formulierung keinesfalls vom Heiligen Geist stammen.

Es sei denn Gott hat die Frau schon ohne seines Wissens bestimmt und weiß, dass es keine andere sein wird als die er vom Herrn aus bekommen soll.

Ansonsten aber will Gott, dass WIR IHN FRAGEN! Er wünscht sich eine Herzenshaltung, die da lautet, "Herr, das wünsche ich mir. Aber, was möchtest du für mich?". Nein, ich rede nicht von Unmündigkeit, Lethargie, oder nichts tun, es sei denn, der Herr sagt etwas...

Es gab schon Christen - ein Freund erzählte mir davon - da saß eine Frau am Tisch, und wollte die Gabel mit dem Essen erst dann zum Mund führen, wenn der Herr es ihr sagt.

Nein, davon spreche ich nicht. Und es nervt, dass man nicht einfach mal nachfragt, statt da solche Klopper von wegen, (ungefähr) "Er hat von einem Leben als Roboter gesprochen!" rauszuhauen. Nein, habe ich nicht!
 
NicetomeetFEM 14.12.2024 08:01
Das ist eine Rezension von amazon zum von JonasHerold empfohlenen Buch 2 Keys to Freedom " :

Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 23. Oktober 2024
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____________________

Also eine psychologische amerikanisch Herandegehensweise, die auch Glauben berücksichtigt um sich von seiner Vergangenheit loszusagen.
Scheint zu funktionieren. Sagen auch die anderen Rezensionen.
 
(Nutzer gelöscht) 14.12.2024 10:17
Nun es stimmt nicht ,daß Gott der Entscheider sein will oder sein muss , im Gegenteil beherzigt man das Neue Testament und versteht es genau ,dann weiß man,  daß man vieles von Gott als den Vater ableiten kann , das Gottesbild ist das eines liebenden Vaters.
Also ,ist es nicht vielmehr so ,daß der Vater seinen Sohn hinausschickt und ihm seine freie Entscheidung überläßt - oder sucht bei irgendjemanden hier sein Vater die Braut aus ? ( wie im Jemen )
Nein ,für Gott ist es ein viel größerer Verdienst und spricht von größerem Vertrauen, wenn ich selber wähle und entscheide - und wieso ??
Tja , weil Gott erstens durch uns erretten will und zweitens hat genau das mit MEHR Vertrauen zu tun , denn genau so erst , vertrauen wir auf die zuvorige Gnade die uns Gott geschenkt hat , aus dieser Gnaden sollen wir schöpfen und wählen und schenken, die Liebe schenken.

Und nicht am Rockzipfel Gottes bitten und betteln wie ein kleines Kind @ Ben ! Das ist Unmündigkeit und nicht Schöpfen aus der Gnade.

Vielleicht steckst du ,Ben , auch in einer Verstockung drin, eines Kreisens um sich selber ,immer an der Frage angekettet ,wann sagt mir Gott endlich was ,er muss mir doch was weisen..!? 

Wen beschenkte der Vater beim verlorenen Sohn reichlich ? Den Zuhausehockenden ,der alles nach Vaters Wort tun wollte und doch
 falsch lag damit , oder den Heimkehrenden selber Suchenden?

@ Andreas , du hast manchmal gute Antworten 


Lg Cherubien
 
Jeanette 14.12.2024 10:52
@HannaLena
Entschuldige, dass ich jetzt nicht auf Deine Frage eingehe. Aber der Konflikt nimmt hier viel Platz ein und dazu würde ich nun meine Gedanken gerne äußern.


@AndreasSchneider und @Ben78

Ihr scheint eine Vorgeschichte zu haben, die ich nicht kenne und daher nur hier auf eure Worte eingehen kann und will.
Ich sehe, hier in euren Äußerungen, keine so großen Differenzen, wie es euch vielleicht scheint.
Wie ich euch verstehe, will Andreas darauf hinweisen, dass es mit dem eingehen einer Partnerschaft, mit dem „perfekten“ oder gottgegebenen Partner, nicht getan ist. Es erfordert weiterhin darauf zu achten, in Kommunikation zu bleiben, untereinander aber auch mit Christus. Konflikte zu ihm zu bringen und mit seiner Hilfe zu lösen. Er legt den Schwerpunkt mehr auf das Leben IN der Partnerschaft. Ben jedoch beschreibt das Leben VOR der Partnerschaft, wie er sie eingehen möchte und mit wem.  Jesus mit in die Beziehung zu nehmen, in guten wie in schlechten Zeiten, da seid ihr euch auch sicher einig.
Nun muss ich sagen, dass ich Ben zuerst auch missverstanden habe. Dein erster Kommentar hat bei mir auch den Eindruck erweckt, dass Du zu sehr abwartest, Andreas nutzte das Wort Tatenlosigkeit. Bei Deinen weiteren Ausführungen verflog der Eindruck allerdings. Du scheinst mir nicht mehr tatenlos sondern fragend, gehorsam und geduldig. Manchmal ist es schwer das zu unterscheiden von außen. Je nach Erfahrung ist man da auch mal verblendet und sieht etwas falsch, ohne böse Absicht. Man bemerkt auch oft nicht, dass man gerade einen falschen Blick darauf hat, das hat nicht mit Mühe geben zu tun, man sieht es einfach nicht. Davon genervt zu sein ist menschlich, aber ist es auch richtig? In diesem Moment eine Pause einlegen und zu Jesus damit zu gehen, versuche ich, in meinem Leben, immer öfter umzusetzen.

Das Wort „Roboter“ ist für mich hier aber ein Problem. Es vermittelt den Eindruck, dass Ben nicht menschlich sondern technisch sei. Das ist sehr unglücklich gewählt. Denn das möchte Andreas hoffentlich nicht sagen, so möchte ich ihn auch nicht verstehen. Dass Ben sich daran stört, kann ich absolut nachvollziehen. Auf unsere Wortwahl sollten wir doch genau achten. Herabwürdigend, verletzend oder gar entmenschlichend sollten wir Christen uns nie ausdrücken. Und hier wäre, meiner Meinung nach, sogar eine Entschuldigung gerechtfertigt.

Ihr werdet wohl eher keine Bruder im Glauben mehr, aber seht euch vielleicht mal als gegenseitige Aufgabe von Gott gestellt, um euch beiden Makel aufzuzeigen und daran zu wachsen. Oder ihr seid der Meinung, dass die Differenzen, in zu vielen Themenbereichen, zu groß sind, dann reibt euch aber auch nicht aneinander.

Bitte versteht es beide als gutgemeinte Bemerkungen, was ich von außen, hier gesehen habe. Mir hilft es oft, wenn ein Unbeteiligter mal seine Meinung mitteilt. Ich habe meine eigenen großen und kleinen Fehler, die größer sind, als das was ich euch zu sagen hatte. Diese werden hier sicher auch noch sichtbar werden. Vielleicht zeigt ihr sie mir dann auf. Mal sehen, wie ich dann damit umgehe, bin selbst gespannt…dankbar oder genervt…hab ich leider beides im Repertoire😉
 
Jeanette 14.12.2024 11:14
Eine Ergänzung.

Im Willen Gottes leben und Handeln zu wollen, sollte ein Christ doch bemüht sein. Einen Hinweis zu geben, dabei nicht in Tatenlosigkeit abzurutschen, ist legitim. Jedoch einem Tatenlosigkeit zu unterstellen, zudem aus einer großen Distanz heraus, das ist nicht unser Recht.
 
HannaLena 14.12.2024 11:19
Ihr Lieben,

könnt ihr bitte wieder zu konstruktiven Gedankenansätzen zurück kommen?

Mögen wir alle von der Liebe Gottes erfüllt sein und Abstand zu Menschen nehmen, die uns nicht gut tun und sie Gott anbefehlen.

Herzlichst,
Hanna-Lena
 
Angelina71 14.12.2024 11:22
Liebe @Jeanette,

Ich finde diese Sehnsucht nach Perfektion gar nicht so verwerflich.
Denn Gott hat ja eine perfekte Welt erschaffen, die ja ganz zu Anfang im Paradies noch ohne Sünde war.
Nach diesem Zustand sehnen wir Menschen uns zurück, ob nun bewußt, oder unbewußt.
Das unsere Welt sehr weit davon entfernt ist, und wir Menschen gar nicht mehr in der Lage sind diesem Anspruch gerecht zu werden, ist eindeutig.
Wir dürfen uns aber danach ausstrecken, und Jesus erlauben an uns zu arbeiten, damit wir uns SEINEM Ideal von Ehe und Partnerschaft annähern. Das bringt mit Sicherheit eine Menge Segen, für uns selbst,und für die Menschen, die wir lieben.
 
(Nutzer gelöscht) 14.12.2024 11:30
Ich würde es nicht als Tatenlosigkeit beschreiben ,auch nicht als Roboterhaft - nein ich meine ,daß man bei Bens78 Ausführungen diesbezüglich ( Partnersuche) 
von Unmündigkeit im Glauben und von das Wort Marionette wäre eine schönere Umschreibung als Roboter.
Nichts erzürnt Gott mehr ,als wenn derjenige mit seinen anvertrauen Pfunden nicht selbständig umzugehen weiß ,sondern immer noch bettelt nach Gottes Wort ,was derjenige doch schon längst geschenkt bekam nur nicht eigenverantwortlich einzusetzen weiß.

An die lieben Damen noch :
 Mehltau über alles auszubreiten hilft in einer Beziehung nichts und auch auf der Suche nach Wahrheit nicht
 
(Nutzer gelöscht) 14.12.2024 11:30
@11.30  Uhr : Cherubien with love
 
Angelina71 14.12.2024 11:32
Sorry, habe mich vertan
die Blogerstellerin in ja Hanna-Lena
Mein Kommentar oben war an sie gerichtet!😊
 
Arina 14.12.2024 11:41
Das Streben nach Perfektion ist zwecklos u. unrealistisch. Auf Grund der vielschichtigen Natur des Menschen, kann kein Individium als perfekt gelten als fehlerlos gelten. Alle Menschen sind unvollkommen.
 
Angelina71 14.12.2024 11:58
Die eingestellte Predigt von @HannaLena ist sehr empfehlenswert!

Ich habe sie jetzt zum zweiten Mal angehört, kannte sie aber schon.
 
(Nutzer gelöscht) 14.12.2024 12:07
Das Streben oder Suchen nach Perfektion ist nicht nur unrealistisch sondern auch dumm ,
nach der Bibel zu urteilen auch unbiblisch.

Gott ist nicht zu finden in der Perfektion , er offenbarte sich in den Geringsten , Ärmsten und Kränksten im NT.

Die Natur in sich ist schon nicht perfekt , selbst manche Tierarten müssen mit Handicaps leben ,zb .haben manche Vögel haben Flügel und können mit denen doch nicht fliegen etc ..

Wem den perfekten Partner/in vorschwebt der hat sich vom Diabolos was vorgaukeln lassen ,der immer danach aus ist Liebe zu  unterbinden oder schwerer zu machen. 

Gott schüttelt über soviel Dummheit nur den Kopf 😄


Lg Cherubien
 
Angelina71 14.12.2024 12:16
@Cherubien,

du solltest da etwas vorsichtigen sein, mit deinen Mutmaßungen worüber Gott angeblich den Kopf schüttelt!!

Ich empfehle dir sehr, erst mal die Predigt anzuhören, die zum Thema oben eingestellt wurde.

Dann verstehst du worum es wirklich bei diesem Thema geht.
Sich jetzt an dem Wort "perfekt" aufzuhängen, ist recht oberflächlich.
 
NicetomeetFEM 14.12.2024 12:18
Hab in die Predigt reingeschnuppert und die 2 indianischen Traumfänger gesehen.

Das ist Geisterzeug.

Weiß gerade nicht, ob ich die Predigt dann noch hören will.

Also Traumfänger anstelle einem Kreuz.
 
HannaLena 14.12.2024 12:26
@NicetomeetFEM: Prüft alles, behaltet das Gute. Ich bin natürlich auch gegen Traumfänger und ich habe auch keine Ahnung, wie der Traumfänger dort hin gekommen ist. Die Predigt ist top.

Und das Kreuz ist das Symbol des Todes.
 
NicetomeetFEM 14.12.2024 12:30
Jemand das Kreuz geprüft und nicht für gut befunden ?
 
Angelina71 14.12.2024 12:31
Das sind doch keine Traumfänger!
Das ist doch ganz eindeutig. Das sind Gestecke mit Trockenblumen
🙈


Das so ein Kommentar aber gerade von jemandem kommt, der der Esoterik nicht abgeneigt ist, wundert mich dann doch sehr.
 
NicetomeetFEM 14.12.2024 12:41
@Angelina

Weiß bloß dass Hunde auf Traumfänger reagieren und teilweise anbellen.

Kenn mich aber mit Geistern und Toten nicht aus. Nur mit Dämonen.

Und das reicht mit völlig.


@HannaLena

Wenn ein Kreuz soviel für dich bedeutet als würde da ein Sensenmann hängen ( auch Symbol für Tod ), dann verstehe ich dass hier nicht vor einem Sensenmann gepredigt wird.


Allerdings trage ich ein Kreuz am Hals / auf der Brust. Im Auto hab ich auch welche.

Für mich bedeutet es Christ zu sein.

Und ein Kreuz ist für mich das Gegenteil eines Hijab.

Auf Deutsch für mich das Kreuz das Symbol für Freiheit. Freiheitliche Weltordnung.

Genauso politisch wie de Hijab.
 
(Nutzer gelöscht) 14.12.2024 13:02
Für die Ungläubigen ist das Kreuz eine Torheit 
--- das ginge ja noch ,kann man aus deren Sicht verstehn

----- ABER , aus dem Kreuz das Objekt des Todes zu machen ist vom Satan !! 

Satan kann Christus nichts mehr anhaben , um wieviel mehr vergreift er sich am Kreuz ,das Gott aufgestellt !! 

Leute die das Kreuz missachten , die Maria missachten , sich fremden Lehren anschließen 
Werden zu Fall kommen( sprichwörtlich manchmal) ,oder kamen schon zu Fall , stehen wieder auf und machen doch im Ungeist weiter wie gehabt .

" Ihr werdet das Himmlische Jerusalem nicht sehen "  , solche Leute läßt Gott in den Gräbern liegen und rufen wird er sie nicht mehr!!

Lg Cherubien
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