Speziell zum Blogthema noch gerne der Verweis auf das nachstehend Verlinkte:
đ Die Unsterblichkeit der Seele - [eine Wahrheit?]
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/134173/
đ Die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele und die Mission Christi
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/134508/
đ Die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele und der Tod
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/134920/
đ Die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele bezĂŒglich Auferstehung der Toten
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/135403/
đ Glaubst Du GOTT in Wahrheit ?
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/136667/
đ Die Lehre von natĂŒrlicher Unsterblichkeit und das Gericht Gottes
27.06.2024 18:37
đ Die Lehre von natĂŒrlicher Unsterblichkeit und das Gericht Gottes
27.06.2024 18:37
đ Die Lehre von natĂŒrlicher Unsterblichkeit und das Gericht Gottes
Wenn ein Menschen beim Tod sofort seine Belohnung oder Bestrafung [aufgrund seiner Werke] erhĂ€lt, folgt daraus, dass wenn es ĂŒberhaupt ein Gericht gibt, dies nicht so stattfindet [wie geschrieben steht, dass GOTT nĂ€mlich] "einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat ... indem er ihn aus den Toten auferweckt hat." [APG. 17,31] [SLT] weil das Gericht dann bestĂ€ndig im Leben jedes Einzelnen ablĂ€uft, und mit seinem Tod endet, so dass er als Folge des gefĂ€llten Urteils dann in sein Schicksal eintritt, sei es zum Guten oder zum Schlechten.
Es ist auf den ersten Blick erkennbar, dass eine solche Auffassung die biblische Lehre vom Gericht völlig widerlegt. Wenn diese Ansicht Wahrheit ist, dann kann es keinen Tag des Gerichts geben, wo zutrifft, was Judas wie folgt schreibt: "der Herr kommt mit seinen vielen tausend Heiligen, Gericht zu halten ĂŒber alle" [JUD. 3,14-15], denn alle werden augenblicklich gerichtet, wenn sie sterben, dann trifft nicht zu, dass CHRISTUS "die Toten richten wird bei seiner Erscheinung und seinem Reich" [2. TIM. 4,1] [LUT2017] denn alle Toten wurden gerichtet als ihr Tod eintrat. Dann kommt keine "Zeit die Toten zu richten" [OFFB. 11,18] [LUT2017] wenn "der siebte Engel posaunt" von welcher es auch heisst "die Königreiche der Welt sind unserem Herrn und seinem Christus zuteilgeworden" [OFFB. 11,15] [SLT], denn die Toten werden bereits gerichtet worden sein, ehe der siebte Engel posaunt. Dann stimmt auch nicht was Petrus schreibt, dass "der Herr weiĂ ... die Ungerechten aber aufzubewahren fĂŒr den Tag des Gerichts, wenn sie bestraft werden;" [2. PETR. 2,9] [ELB], denn nach dieser Theorie erhalten sie ihre Strafe, sobald sie sterben. Kurz gesagt, wenn die Lehre von der [natĂŒrlichen] Unsterblichkeit der Seele die Wahrheit ist, kann die biblische Lehre vom Gericht nur unwahr sein.
Dass wir die volkstĂŒmliche Lehre von der Unsterblichkeit der Seele nicht falsch darstellen, wenn wir sagen, dass sie Menschen nach dem Tod in den Himmel oder in die Hölle verortet, findet jeder bestĂ€tigt, der GesangbĂŒcher oder Zeitungen religiöser Konfessionen, die an diese Lehre glauben, zu Rate zieht oder sich [dort] eine ĂŒbliche Trauerrede oder Erweckungspredigt anhört.
Aber die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele steht nicht nur im Widerspruch zur biblischen Lehre vom Gericht. Kraft dieser Lehre haben Menschen den Sitz des Richters aller usurpiert und sich das Vorrecht angemaĂt, in den Himmel zu lesen, wo immer sie es fĂŒr richtig halten. Wie oft lesen wir, dass diese oder jene Person im Himmel ist! Aber wer hĂ€tte das Recht zu sagen, wer wĂŒrdig ist, einen Platz in jener lichten Welt zu erhalten? Wer kennt das Herz? [Doch] niemand auĂer GOTT allein. ER allein ist DERJENIGE, DER entscheidet bezĂŒglich der Menschen "die gewĂŒrdigt werden, jene Weltzeit zu erlangen und die Auferstehung aus den Toten." [LUK. 20,35] [sLT] Wenn also Menschen sich anmaĂen, diesen oder jenen Menschen in den Himmel zu lesen, nehmen sie einfach das furchteinflöĂende Vorrecht des ALLERHĂCHSTEN in Anspruch. Und wenn es keinen Glauben an die Lehre von der natĂŒrlichen Unsterblichkeit der Seele gĂ€be, wĂŒrde kein Mensch jemals daran denken.
Noch einmal, GOTT allein hat das Recht, diesbezĂŒglich eine Entscheidung zu fĂ€llen. ER wird sie in jedem Fall verkĂŒnden, aber dies wird im Gericht [nach dem Zeugnis der Schrift] sein, nicht beim Tod, sondern bei der Auferstehung der Toten und vor dem versammelten Universum und durch die Stimme des verherrlichen Sohnes Gottes, "der uns geliebt hat und uns von unseren SĂŒnden gewaschen hat durch sein Blut" [OFFB. 1,5] [SLT] denn GOTT "hat ihm Vollmacht gegeben, auch Gericht zu halten, weil er der Sohn des Menschen ist." [JOH. 5,27] [SLT] Jede Lehre, die Menschen dazu verleitet, sich das Vorrecht des Richters der ganzen Welt anzueignen, kann keine Wahrheit sein. Genau das tut [aber] die Lehre von der [natĂŒrlichen] Unsterblichkeit der Seele, deshalb stellt sie Unwahrheit dar und da sie die biblische Lehre vom Gericht untergrĂ€bt, entspricht sie nicht nur nicht der Wahrheit, sondern untergrĂ€bt auch die Wahrheit.
In der nĂ€chsten Woche werden wir uns mit der Beziehung zwischen der Lehre von der Unsterblichkeit der Seele und der Mission Christi befassen.Â
( Alonzo T. Jones, August 1903 )
Es ist auf den ersten Blick erkennbar, dass eine solche Auffassung die biblische Lehre vom Gericht völlig widerlegt. Wenn diese Ansicht Wahrheit ist, dann kann es keinen Tag des Gerichts geben, wo zutrifft, was Judas wie folgt schreibt: "der Herr kommt mit seinen vielen tausend Heiligen, Gericht zu halten ĂŒber alle" [JUD. 3,14-15], denn alle werden augenblicklich gerichtet, wenn sie sterben, dann trifft nicht zu, dass CHRISTUS "die Toten richten wird bei seiner Erscheinung und seinem Reich" [2. TIM. 4,1] [LUT2017] denn alle Toten wurden gerichtet als ihr Tod eintrat. Dann kommt keine "Zeit die Toten zu richten" [OFFB. 11,18] [LUT2017] wenn "der siebte Engel posaunt" von welcher es auch heisst "die Königreiche der Welt sind unserem Herrn und seinem Christus zuteilgeworden" [OFFB. 11,15] [SLT], denn die Toten werden bereits gerichtet worden sein, ehe der siebte Engel posaunt. Dann stimmt auch nicht was Petrus schreibt, dass "der Herr weiĂ ... die Ungerechten aber aufzubewahren fĂŒr den Tag des Gerichts, wenn sie bestraft werden;" [2. PETR. 2,9] [ELB], denn nach dieser Theorie erhalten sie ihre Strafe, sobald sie sterben. Kurz gesagt, wenn die Lehre von der [natĂŒrlichen] Unsterblichkeit der Seele die Wahrheit ist, kann die biblische Lehre vom Gericht nur unwahr sein.
Dass wir die volkstĂŒmliche Lehre von der Unsterblichkeit der Seele nicht falsch darstellen, wenn wir sagen, dass sie Menschen nach dem Tod in den Himmel oder in die Hölle verortet, findet jeder bestĂ€tigt, der GesangbĂŒcher oder Zeitungen religiöser Konfessionen, die an diese Lehre glauben, zu Rate zieht oder sich [dort] eine ĂŒbliche Trauerrede oder Erweckungspredigt anhört.
Aber die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele steht nicht nur im Widerspruch zur biblischen Lehre vom Gericht. Kraft dieser Lehre haben Menschen den Sitz des Richters aller usurpiert und sich das Vorrecht angemaĂt, in den Himmel zu lesen, wo immer sie es fĂŒr richtig halten. Wie oft lesen wir, dass diese oder jene Person im Himmel ist! Aber wer hĂ€tte das Recht zu sagen, wer wĂŒrdig ist, einen Platz in jener lichten Welt zu erhalten? Wer kennt das Herz? [Doch] niemand auĂer GOTT allein. ER allein ist DERJENIGE, DER entscheidet bezĂŒglich der Menschen "die gewĂŒrdigt werden, jene Weltzeit zu erlangen und die Auferstehung aus den Toten." [LUK. 20,35] [sLT] Wenn also Menschen sich anmaĂen, diesen oder jenen Menschen in den Himmel zu lesen, nehmen sie einfach das furchteinflöĂende Vorrecht des ALLERHĂCHSTEN in Anspruch. Und wenn es keinen Glauben an die Lehre von der natĂŒrlichen Unsterblichkeit der Seele gĂ€be, wĂŒrde kein Mensch jemals daran denken.
Noch einmal, GOTT allein hat das Recht, diesbezĂŒglich eine Entscheidung zu fĂ€llen. ER wird sie in jedem Fall verkĂŒnden, aber dies wird im Gericht [nach dem Zeugnis der Schrift] sein, nicht beim Tod, sondern bei der Auferstehung der Toten und vor dem versammelten Universum und durch die Stimme des verherrlichen Sohnes Gottes, "der uns geliebt hat und uns von unseren SĂŒnden gewaschen hat durch sein Blut" [OFFB. 1,5] [SLT] denn GOTT "hat ihm Vollmacht gegeben, auch Gericht zu halten, weil er der Sohn des Menschen ist." [JOH. 5,27] [SLT] Jede Lehre, die Menschen dazu verleitet, sich das Vorrecht des Richters der ganzen Welt anzueignen, kann keine Wahrheit sein. Genau das tut [aber] die Lehre von der [natĂŒrlichen] Unsterblichkeit der Seele, deshalb stellt sie Unwahrheit dar und da sie die biblische Lehre vom Gericht untergrĂ€bt, entspricht sie nicht nur nicht der Wahrheit, sondern untergrĂ€bt auch die Wahrheit.
In der nĂ€chsten Woche werden wir uns mit der Beziehung zwischen der Lehre von der Unsterblichkeit der Seele und der Mission Christi befassen.Â
( Alonzo T. Jones, August 1903 )

Jetzt
FĂŒr diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend zwei entsprechende Links:
Ăbersicht Artikel Dr. Ellet J. WaggonerÂ
Ăbersicht Artikel Alonzo T. JonesÂ
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die AbkĂŒrzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden fĂŒr King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten EinfĂŒgungen von mir, die einer besseren VerstĂ€ndlichkeit nach Ăbertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.