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Krieg und Frieden

Krieg und Frieden
Krieg und Frieden, 
Alles ist so geblieben, 
wie es Jahrtausende war, 
innerhalb der Menschenschar!

Was nützen uns Wissen, 
was Maschinen?  
Denn Alles ist so geblieben, 
wenn es ums Haben und Herrschen geht, 
kommt keine Waffe zu spät!

Manch einer glaubt an 'gerechten' Krieg, 
mir versetzt das geistig nen Hieb. 
Unschuldige leiden und sterben! 
Will man da noch fürs Kriegen werben? 

Gerechtigkeit geht Hand in Hand
mit Frieden und dem Waffengewand
der Liebe und Gottes Geist. 
Christus uns in diese Richtung weist. 
Halte dem Feind die Wange hin, 
nicht trotzen und wüten und schlagen. 
Mit Nachsicht und Güte den Frieden wagen!

Und noch einmal wagen und noch einmal, 
bis endlich wird auch dem Andern klar. 
Ein starker Geist ist es was Sünde besiegt. 
Eine Welt schafft in der sich nicht jeder bekriegt. 

Christus ging uns als Vorbild voraus 
Ziehen wir ein in sein glorreiches Haus!

Kommentare

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firefly 21.04.2024 11:20
In Anlehnung an Dieter Hallervordens Gedicht und in Anbetracht dessen dass hier im Forum doch der eine und andere gerne dichtet stelle ich dieses Gedicht ein, als Versuch meine Meinung zum Thema darzustellen.
 
(Nutzer gelöscht) 21.04.2024 11:31
Der Krieg ist sicher das schlimmste Gut
Menschen dorthin treiben in voller Wut
Mit Waffen fühl'n sie sich heftig stark 
bringt jedoch so manchen ins frühe Grab. 

Manchmal muss man kapitulieren 
in Demut kriechen auf allen Vieren
Deutschland hatte müssen die Waffen strecken
die Schuld bekennen aus allen Ecken.

Doch war das Ergebnis danach erst mal gut
zum Verlieren gehört schließlich doch ein Stück Mut.
 
paloma 21.04.2024 17:09
Im Krieg gibt es keine Gewinner
Nur die Luft zum Atmen wird dünner
Was tut Not
Zeige es Gott
Grenzen gebiete du 
Weise den Weg
Einen kleinen Steg
Über den beide Parteien gehen können 
Ein erster Schritt
Und du gehst mit!
Du bist die Herrlichkeit,Liebe und Frieden
Wären wir alle in deinem SHALOM 
geblieben.
 
Palmeros 21.04.2024 22:32
Es braucht Menschen die aufrecht stehen 
die mit Mut und Entschlossenheit den Weg des Friedens gehen 
Die nicht nur hinter verschlossenen Türen klagen
sondern öffentlich den Widerstand wagen 
auch auf die Gefahr von persönlichen Restriktionen
Gemeinsam gegen Unrecht zu kämpfen wird sich lohnen 
Wir hatten doch in unserem Lande diese Schande 
von Tod und Zerstörung und unendlichem Leid 
niemand sollte jemals vergessen diese trübselige Zeit . 
Ich danke Gott für ein Leben ohne Krieg 
in Frieden leben zu dürfen ist der Einzige Sieg !
 
Arina 01.04.2025 19:16
Danke für die wunderbaren Gedichte!😆
 
firefly 02.04.2025 00:01
Dieser Blog schlummerte nun fast schon ein Haar,
und leider, es ist wahr!
Der Krieg ist uns noch ein Stück näher gerückt. 
Die Waffenlager werden neu bestückt.
Man rüstet sich zur möglichen Schlacht. 
Ein Sondervermögen es möglich macht. 
Ganz hurtig und eilig, um nichts zu versäumen 
und alle Zweifel dran wegzuräumen. 
Die Bedrohung kommt, 
von Ost und West und überall her. 
Drum rüstet man auf, ein stattliches Heer.
Wer jetzt noch mit dem Herzen schaut
und lieber Friedensbrücken baut
der kriegt bald Mundverbot. 
Und morgen ist er.......
 
(Nutzer gelöscht) 02.04.2025 00:10
vermisse auch die Userin
Friedenstifterin 🙏🌍♥️️
 
Autumn 02.04.2025 09:25
Was daran ist ehrenwert?

Was sollen die Soldaten?

Klar doch, notfalls Menschen töten.

Was also lernen die Soldaten?

Menschentöten.

Was können die Soldaten?

Menschentöten.

Was lehren die Soldaten?

Menschentöten.

Was tun die Soldaten?

Menschentöten

Was sind demnach die Soldaten?

Gelernte (potenzielle) Menschentöter.

Was aber sollen die Soldaten wollen?

Frieden, Frieden – über alles in der Welt!

Wer macht dann die Soldaten zu Menschentötern?

Die bösen feindlichen Soldaten.

Nochmals:

Wer macht die Soldaten zu Menschentötern?

Die Spitzen und Stützen von Politik und Gesellschaft.

Zum Dritten:

Wer macht sie zu Menschentötern?

Die akademischen und medialen Wasserträger.

Zum Vierten und Letzten:

Wer macht die Soldaten zu Menschentötern?

Alle – mit dem Glauben an die friedensnotwendige,

an die gute militärische Gewalt.

Doch selbst wenn es die gäbe,

was ist ehrenwert am Menschentöten?
---------------------------------------------------------------

© Albert Fuchs --  *1937
 
paloma 02.04.2025 10:53
Halt an u halt ein!
Wie kann man Tyrannen stoppen?
Die Gierigen,die sich Positionen verschaffen
Oder verdienen an modernsten Waffen
Sieht aus wie ein Computerspiel
Rafft Menschenleben dahin recht viel
Wir flüstern: Friedensstifter komm!
Wir klagen: Alles ist verlorn .
Wir schreien: JESUS !!!

ALLE werden in sehen,
           wenn er kommt in den Wolken,
werden die mit ihm gehen,
            die schon jetzt ihn als Retter kennen u Ihn beim Namen nennen:
           🗣️  JESUS KOMM! 🗣️
 
paloma 02.04.2025 10:53
Halt an u halt ein!
Wie kann man Tyrannen stoppen?
Die Gierigen,die sich Positionen verschaffen
Oder verdienen an modernsten Waffen
Sieht aus wie ein Computerspiel
Rafft Menschenleben dahin recht viel
Wir flüstern: Friedensstifter komm!
Wir klagen: Alles ist verlorn .
Wir schreien: JESUS !!!

ALLE werden in sehen,
           wenn er kommt in den Wolken,
werden die mit ihm gehen,
            die schon jetzt ihn als Retter kennen u Ihn beim Namen nennen:
           🗣️  JESUS KOMM! 🗣️
 
AndreasSchneider 02.04.2025 12:36
Dass es keinen gerechten Krieg gibt, stimmt nicht ganz,
enthält diese Aussage doch jene Brisanz
dass Diktatoren nun bisweilen 
nur durch Krieg zu ihrem Sturze eilen.


So auch Hitler, der nach seinen Träumen
weit in Europas Osten wollt verweilen
Lebensraum im Osten wurde ganz konkret
durch deutsche Truppen angestrebt.


Allein entschlossener Einsatz ohne Kompromisse 
brachte Churchill zu dem Siege 
ganz genau, wie Stalins Reich,
das durch Opfer kam herbei


bis nach Deutschland, nach Berlin
erst sodann mussten die Nazis fliehen
Die Sowjets, freilich selbst sehr mörderisch,
verloren später alles, was sie erkämpft 


Ganz ohne Kampf geht es nicht immer ab
wenngleich ich niemand wünsche,
zu kommen auf diese Weise in ein Grab
und auch selbst, nach Möglichkeit, nicht wünsche zu ereilen solches Leid
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