Später in Rente?
13.11.2023 09:35
Später in Rente?
13.11.2023 09:35
Später in Rente?
Die Menschen in Deutschland sollen insgesamt länger arbeiten und später in Rente gehen. Das fordert der Sachverständigenrat der Wirtschaftsweisen in seinem Jahresgutachten. Dies sei nötig, um die Rentenkassen stabil zu halten. Eine längere Lebensarbeitszeit sei auch zumutbar, schließlich leben die Menschen nach Rentenbeginn im Durchschnitt auch länger. Die Wirtschaftsweisen schlagen daher vor, die gesetzliche Altersgrenze für den Rentenbeginn fest an Entwicklung der Lebenserwartung zu koppeln.
Kommentare
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Zeitlos6 13.11.2023 09:36
Die Rentenversicherung kann nicht mehr auszahlen als vorher einbezahlt wurde ...
(Nutzer gelöscht) 13.11.2023 10:14
Dann ist es die einzige Kasse bei der so verfahren wird.
(Nutzer gelöscht) 13.11.2023 10:39
Es gibt zu wenig Einzahler ,darum werden die Ausländer in Scharen kommen ,nur welche ?
(Nutzer gelöscht) 13.11.2023 10:40
Die deutschen Frauen sind gebährfauler als die " anderen"
hansfeuerstein 13.11.2023 22:28
Die Deutschen müssen früher in Rente gehen, sie haben es sich verdient, auch im europäischen Vergleich. Wie sie das anstellen wollen, ist Sache der Volksvertreter, die auch deren Einzahlungen gerne angenommen und verwaltet haben. (halt schlecht)
hansfeuerstein 13.11.2023 23:02
Es war auch nicht in Ordnung, die Bundesbürger aus den ehem. Gebieten der DDR von der Rentenkasse West zu bedinen, während die Einzahlungen der Bürger des Ostens wertlos waren. Der Fonds hätte selbstverständlich aus Steuergeldern bedient werden müssen, als
Kosten der Einheit. Man kann nicht aus einem Topf beliebig viele Menschen bedienen, die
dort nie Einzahler waren. Das Ganze Szenario setzt sich ja beständig mit immer neuen Gruppen von Menschen fort.
Kosten der Einheit. Man kann nicht aus einem Topf beliebig viele Menschen bedienen, die
dort nie Einzahler waren. Das Ganze Szenario setzt sich ja beständig mit immer neuen Gruppen von Menschen fort.
(Nutzer gelöscht) 13.11.2023 23:12
Wenn man ehrlich ist, muss man sagen, dass unsere Rente nicht allein durch unserer Hände Arbeit geschaffen werden kann. Menschliche Produktivität wurde teils durch Maschinen vervielfacht, weshalb es andere Kriterien für unsere Rente geben muss als nur die Beitragszahlungen im Rahmen der Lohn-und Gehaltsabrechnungen.
Die Rentenkassen der DRV bekommen ja schon eine Menge an Zuschüssen.
Die Rentenkassen der DRV bekommen ja schon eine Menge an Zuschüssen.
hansfeuerstein 13.11.2023 23:21
Es ist dennoch unmöglich ein System auf Beitragsbasis aufrechtzuerhalten, bei dem es mehr Empfänger als Einzahler gibt. Es sind immer mehr Empfänger im Laufe der Zeit hinzugekommen, und dieses Hinzukommen scheint ja beinahe endlos...
(Nutzer gelöscht) 13.11.2023 23:27
Wir hätten genug Ged für unsere Renten, wenn die Steuereinnahmen nicht in andere, unliebsame Kanäle fließen würden.
AndreasSchneider 14.11.2023 00:29
Herbstprince:
Das stimmt nicht!
Der Sozialetat ist mit Abstand der größte Posten im Bundeshaushalt.
Der Bund muss mittlerweile mit 100 Milliarden (oder gar mehr), jährlich, die Rentenkasse bezuschussen.
Das EINMALIGE Sondervermögen der Bundeswehr von 100 Milliarden, ist Dreck dagegen.
Dieselbe Summe oder gar mehr, muss mittlerweile JÄHRLICH in die Rentenkasse fließen.
Kein anderer Etat des Bundeshaushalts ist so gross, wie der Sozialetat!
Der Kindermangel hat dramatische Folgen.
Es gibt viel zu wenige Renten- Beitragszahler für das Heer an Rentnern, die mittlerweile ein Viertel der Bevölkerung ausmachen (20 Millionen Rentner bei 83 Millionen Gesamtbevölkerung)
Entsprechend niedrig sind die Renten.
Ohne Kinder keine Zukunft!
Der Pillenknick lässt grüßen!
Andreas
Das stimmt nicht!
Der Sozialetat ist mit Abstand der größte Posten im Bundeshaushalt.
Der Bund muss mittlerweile mit 100 Milliarden (oder gar mehr), jährlich, die Rentenkasse bezuschussen.
Das EINMALIGE Sondervermögen der Bundeswehr von 100 Milliarden, ist Dreck dagegen.
Dieselbe Summe oder gar mehr, muss mittlerweile JÄHRLICH in die Rentenkasse fließen.
Kein anderer Etat des Bundeshaushalts ist so gross, wie der Sozialetat!
Der Kindermangel hat dramatische Folgen.
Es gibt viel zu wenige Renten- Beitragszahler für das Heer an Rentnern, die mittlerweile ein Viertel der Bevölkerung ausmachen (20 Millionen Rentner bei 83 Millionen Gesamtbevölkerung)
Entsprechend niedrig sind die Renten.
Ohne Kinder keine Zukunft!
Der Pillenknick lässt grüßen!
Andreas
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 01:17
Eine andere Möglichkeit wäre eine Rente die nicht nach Einkommen sondern nach Leistungsjahren gezahlt wird. Zuzüglich zu einer Grundrente die das Existenzminimum abdeckt.
Denn länger arbeiten - man lebt zwar inzwischen länger - aber wie. Leben ab 80 ist in der Regel nicht mehr besonders prikelnd. Die moderne Medizin hält die Menschen, die früher in ihren 70 ern gestorben wären am Leben. Aber halt nicht mehr.
Wenn man den Menschen die Jahre zwischen 65 und 75 verkürzt, dann nimmt man ihnen unheimlich viel Lebensqualität - dann lieber ein geringeres Ruhegehalt.
Denn länger arbeiten - man lebt zwar inzwischen länger - aber wie. Leben ab 80 ist in der Regel nicht mehr besonders prikelnd. Die moderne Medizin hält die Menschen, die früher in ihren 70 ern gestorben wären am Leben. Aber halt nicht mehr.
Wenn man den Menschen die Jahre zwischen 65 und 75 verkürzt, dann nimmt man ihnen unheimlich viel Lebensqualität - dann lieber ein geringeres Ruhegehalt.
Zeitlos6 14.11.2023 01:49
"Wir hätten genug Ged für unsere Renten, wenn die Steuereinnahmen nicht in andere, unliebsame Kanäle fließen würden."
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Wie kommst Du denn darauf?
Soll Dein Steuer-zahlende Nachbar Deine Wunschrente finanzieren?
Ich bin dafür,
daß sich der Stat aus der Rentenversicherung heraus zieht,
denn jeder ist seines Glückes selber Schmied ...
Fast die häfte der Bundesbürger ist ja gar nicht auf die Rente angewiesen ... da Ersparnisse vorhanden oder im Familienkreis gepflegt wird.
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Wie kommst Du denn darauf?
Soll Dein Steuer-zahlende Nachbar Deine Wunschrente finanzieren?
Ich bin dafür,
daß sich der Stat aus der Rentenversicherung heraus zieht,
denn jeder ist seines Glückes selber Schmied ...
Fast die häfte der Bundesbürger ist ja gar nicht auf die Rente angewiesen ... da Ersparnisse vorhanden oder im Familienkreis gepflegt wird.

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