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Ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade. Röm 6,14

Ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade. Röm 6,14
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Ist ein Gläubiger Christ der unter der Gnade lebt nicht entbunden
vom Halten des Gesetzes ? 

Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade. Wie nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne! Römer 6:14.15. “Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr bestätigen wir das Gesetz.” Römer 3:31

Die Heilige Schrift lehrt genau das Gegenteil. Gnade lässt sich mit der Begnadigung eines Gefangenen gegenüber vergleichen. Ihm wird Vergebung geschenkt, aber nicht die Freiheit, auch nur ein einziges Staatsgesetz zu übertreten. Die begnadigte Person, die unter der Gnade lebt, ist doppelt verpflichtet, das Gesetz zu halten. Wer sagt, dass er unter der Gnade lebe und es ablehnt, Gottes Gebote zu halten, der ist im Irrtum. Er lebt unter Ungnade.

Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.” Prediger 12:13 “…denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.” Römer 3:20.

Und daran erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben, wenn wir seine Gebote halten.” 1.Johannes 2:3

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 13.02.2023 20:17
Gesetz und Gnade sind keine Gegensätze. Begnadigt wird derjenige, der das Gesetz übertreten hat und um Vergebung bittet.
 
(Nutzer gelöscht) 13.02.2023 20:17
Unter Gnade wird teils die uneingeschränkte Liebe, die unverdiente Barmherzigkeit verstanden, durch die der Sünder um Christi Willen jetzt mit Gott versöhnt ist.
Auf der anderen Seite bezeichnet Gnade eher die Kraft Gottes, den Heiligen Geist,der in uns nach seinem Wohlgefallen beides bewirkt, das Wollen und das Vollbringen.  Sobald die Gnade Gottes als vergebende Liebe in uns wirksam geworden ist, gewinnt sie als Kraft des Heiligen Geistes darin Raum.
Durch Gott können wir nun tun, was für Menschen unmöglich ist. Gerade auch die Gebote Jesu halten, den Gehorsam Gott gegenüber leben. 
Als Christen müssen wir den Weg der Heiligung gehen und das geht nur, indem wir seine Gebote halten.   
 
Wahrheitssuche 13.02.2023 20:18
Ja das ist total LOGISCH.

Wozu bräuchte man Gnade wenn das Gesetz abgeschafft wäre ?
Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn.
Gnade gibt es für Herzensumkehr/Reue.
Gnade bedeutet Vergebung WENN man ernsthaft vorher versucht hat richtig zu wandeln & trotzdem für dieses Mal gestrauchelt ist. 
Als Mensch wird nie irgendeiner von uns jemals Perfektion im Einhalten aller Gebote & Ratschlüsse unseres Schöpfers erlangen - das ist klar.
Soll man deswegen ALLES hinschmeißen & deprimiert sein ?
Unser Gott sagt wir "sollen Gerechtigkeit üben". 
Er will eine positive Tendenz sehen - denke ich. ER will DAS in uns bewirken.
Ohne IHN können wir garnix tun - aber wir müssen sein Wirken zulassen.

ER ist treu & gerecht
 
Palmeros 13.02.2023 20:37
Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote! Matthäus 19:17

Jesus bot dem Menschen ewiges Leben an, aber nannte ihm gleichzeitig auch die Bedingung „so halte die Gebote!“. Also ist auch ewiges Leben nicht bedingungslos, sondern an Bedingungen gebunden. Jesus ermutigte ihn auch nicht zum Brechen der 10 Gebote, ebenso sagte er auch nicht, dass ein Halter der 10 Gebote aus der Gnade fällt oder dass er nur die Gnade in Anspruch nehmen müsste und sonst nichts zu erfüllen hätte.
In Matthäus 5:19 lehrt Jesus sehr klar und unmissverständlich, dass man die 10 Gebote nicht nur tun, sondern auch lehren soll und nicht, dass man sie aus Gnade brechen dürfte.
 
(Nutzer gelöscht) 13.02.2023 20:43
Ja, wir sollten begreifen, dass überhaupt kein Gegensatz zwischen Gesetz und Evangelium besteht. Keines von beiden tritt an die Stelle des anderen, sondern sie stimmen vollkommen überein.   
 
Palmeros 13.02.2023 20:48
leider liest man immer wieder, dass die Gnade und das Gesetz wie Freueteuch schon schrieb 
im Gegensatz zueinander stehen . Nicht entweder oder, sondern sowohl als auch . 
 
Digrilimele 13.02.2023 21:26
Wo Menschen aus SEINER Gnade und Liebe heraus leben, dabei Gott lieben und ehren und ihren Nächsten in Liebe begegnen, erfüllt  sich die Weissagung des Propheten Jeremia „ Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben“ Jeremia 31,33
Sowie das Gesetz in ihr Herz geschrieben ist , wird die Einhaltung der Gebote zur Herzensangelegenheit. 
 
JesusComesBackSoon 13.02.2023 21:50
@Herbstprince: Ja, wir sollten begreifen, dass überhaupt kein Gegensatz zwischen Gesetz und Evangelium besteht. Keines von beiden tritt an die Stelle des anderen, sondern sie stimmen vollkommen überein.

Genau so ist es. 

Ebenso sollten wir begreifen, dass es keinen Unterschied zwischen dem (wahren) geistigen Inhalt des Gesetzes und wahrer Liebe gibt. Denn unter anderem steht geschrieben:

das ist die Liebe Gottes, dass wir seine Gebote halten." [1. JOH. 5,3]
so ist nun die Liebe die Erfüllung des Gesetzes." [RÖ. 13,10]
 
Digrilimele 13.02.2023 23:02
Natürlich fällt man aus der Gnade, wenn man versucht durch Werke gerecht zu werden, da die menschliche Natur, dieses niemals schaffen kann und viele denken, dass das  Einhalten der Gebote, das Herausfallen aus der Gnade Gottes bedeutet und das möchte natürlich niemand für sich. 

„ Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben“ , dieses geht nur über die geistige Wiedergeburt. Nur der Heilige kann dieses in uns bewirken, folglich dessen, sind wir wieder einmal bei dem Punkt, dass ein nicht wiedergeborener Christ, uns einfach nicht verstehen kann. 
 
 
gura 13.02.2023 23:20
Es kommt darauf an, auf was ich mich verlasse. Verlasse ich mich darauf, dass ich brav alles halte, was ich als das Gesetz erkannt habe, (mit ein paar Ausrutschern, die dann hoffentlich vergeben werden), oder verlass ich mich darauf, dass Jesus mich, die ich an die Sünde verkauft war, freigekauft hat durch seinen Tof am Kreuz.

Das Halten des Gesetzes macht nicht gerecht. (Gal.2,16). Wäre es so, wäre der Tod Jesu überflüssig. (Gal.2,19)
 
(Nutzer gelöscht) 13.02.2023 23:24
Beichte und Ablass geht immer, auch wenn du denkst dass nichts mehr geht.
 
gura 13.02.2023 23:32
Wer lieber etwas von Jesus lesen möchte: Er hat sich selbst viele Feinde gemacht, als er immer wieder am Schabbat Menschen heilte. Jesus war ohne Sünde, auch wenn er hier das Schabbatgebot zugunsten der notleidenden Menschen sehr viel offener auslegte, als die frommen Juden der damaligen Zeit.

Er hat als das größte Gebot das Doppelgebot der Liebe genannt (Mt,22,36-40)
 
Digrilimele 13.02.2023 23:35
Richtig, das Einhalten der Gesetze machen uns nicht gerecht vor Gott.

Das Einhalten der Gesetze oder besser gesagt, dass wir eine Abneigung gegen Dinge entwickeln, die gegen das Gesetz sind, ist Folge der geistlichen Wiedergeburt, da nicht mehr wir unser Denken und Handeln bestimmen, sondern der, der in uns lebt und all dieses geschieht aus der Gnade Gottes heraus, auch hier,  überlässt ER nichts dem Zufall.



 
 
gura 13.02.2023 23:44
Und was machen wir?
Für den einen ist Rauchen Sünde, oder Tanzen, Fasching...
für den nächsten den Schabbat nicht zu halten,
der nächste  verurteilt Frauen, die predigen
Menschen, die nach einer Scheidung sich wieder binden wollen,
Menschen, die sich noch einmal taufen lassen, bzw. Menkschen, die dies nicht tun.
Frauen, die Hosen tragen und kein Kopftuch aufhaben,
Menschen, die nicht ihr Heil in der allein seligmachenden Kirche suchen.

Die Liste ließe sich vermutlich noch länger fortführen.

Wir verurteilen guten Gewissens und sind dadurch oft meilenweit vom Geist Jesu entfernt.
 
Digrilimele 13.02.2023 23:51
Der Heilige Geist führt  uns in die Erkenntnis, ob wir den Sabbat halten sollen oder nicht. Aber über allen Geboten steht natürlich die Liebe, 
Unter ihr sollen  auch alle Gebote ausgelegt werden und nur so, werden diese sich für uns erschließen. 
 
schaloemchen 14.02.2023 11:11
Der Mensch neigt oft zu Extremen, je nach Persönlichkeit. 
Der alte Mensch mit seinem adamitischen Wesen.
Die einen neigen zu > Strenge die anderen zu > Freiheit, Freiheit, Gnade, Gnade.

Es gibt strenge konservative Gemeinden. Sie halten pinnelig das Gesetz.
WAS auch immer.
Je nach Denomination gibt es "eigene Gesetze und Regeln". 
Der Sakko des Predigers muss den Po bedecken (kein Witz)
Alle belegen es mit ihrer Bibel.

Andere predigen Gnade, Gnade und Freiheit, Freiheit
und fallen von der anderen Seite vom Pferd.

Jeder prüfe sich selbst zu welcher Seite er/sie neigt.

Die Mitte war/ist CHRISTUS. 😘

ER lebte und lehrte:

Weder das blinde befolgen des Gesetzes noch die Freiheit zu Sünde.
 
Shira 14.02.2023 11:57
Der Sakko des Predigers muss den Po bedecken

Das ist nicht schlecht...wenn du wüsstest was ich schon alles gehört habe....
Wir haben vielleicht damit kein Problem, aber Andere durchaus....
Wenn der Po verhindert, dass die Predigt gehört wird.....
Vor allem bei Pastorinnen, habe ich schon Sachen gehört 😱, ich wäre nie darauf gekommen...aber ich bin auch kein Mann...tja manche haben viel Fantasie....
Ich glaube auch nicht, dass man den Po von Jesus sehen konnte.
Modern ist alles gut und schön...aber das Alte war besser...
 
schaloemchen 14.02.2023 12:06
Shira

hat mir ein Bruder aus einer Brudergemeinde erzählt
ich habe ihn 3x gefragt, ob er Spaß macht
nein, bitterer Ernst
ich habe dann gefragt, ob der Bruder mit dem Rücken zu Hörerschaft predigt
sonst macht das Po-Bedecken keinen Sinn
nein, tut er nicht 

nach Gott sei Dank 😀

ich bin froh, dass sie noch Sakkos tragen und keine Gewänder wie Jesus und Araber
willst du das?

ja, bei Frauen gibt es noch mehr an Kleiderordnung

die einen rennen zu nackig herum und 
sitzen mit kurzen bauchfreien Tops im Gottesdient
die anderen "verpackt" und Kopftücher, lange Röcke und langärmelige Blusen
es gibt nichts, was es nicht gibt
der Mensch neigt zu Extremen 😭
 
JesusComesBackSoon 14.02.2023 21:24
Um wieder zum eigentlichen Thema zurückzukommen. Bezüglich unseres HERRN wurde bezeugt: 

Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz habe ich in meinem Herzen. [PS. 40,8]
Bezüglich seiner Nachfolger steht geschrieben:
Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war: [PHIL. 2,5]
Wer da sagt, daß er in ihm bleibt, der soll auch wandeln, gleichwie er gewandelt hat. [1. JOH. 2,6]
 
JesusComesBackSoon 15.02.2023 15:30
@schaloemchen: Die Mitte war/ist CHRISTUS.

CHRISTUS ging bezüglich der Verbindlichkeit des Gesetzes oder der Gebote Gottes absolut keinen Mittelweg. ER übertrat nicht eines der Gebote auch nur zu einem kleinen Teil. Also von einer Mitte oder einem Mittelweg zu sprechen bezüglich der Gebote Gottes halte ich für völlig falsch und verführerisch.
 
(Nutzer gelöscht) 15.02.2023 15:42
Es geht eben um Gottes Willen und Gesetz und nicht um Menschengebote und Gemeindeordnungen. Die Pharisäer und Schriftgelehrten hatten zu Yeshuas Zeiten schon sehr viele Menschengesetze hinzugefügt, sozusagen als Schutzzaum um das heilige Gesetz Gottes. Das sind die schweren Bürden, die sie den Menschen auflegten. Gottes Gesetz ist heilig und gut. Auch heute wird Gottes Gesetz oft verdreht und falsch verstanden.

Matthäus 11:
28 Kommt her zu Mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will Ich euch erquicken!
29 Nehmt auf euch Mein Joch und lernt von Mir, denn Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
30 Denn Mein Joch ist sanft und Meine Last ist leicht.

Matthäus 23:
4 Sie binden nämlich schwere und kaum erträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; sie aber wollen sie nicht mit einem Finger anrühren.
 
schaloemchen 15.02.2023 15:43
eben CHRISTUS neigte ja nicht (wie wir) zu Extremen, weil ER vollkommen war/ist
 
schaloemchen 15.02.2023 15:47
Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz habe ich in meinem Herzen. [PS. 40,8]

Ja, ja der Mann nach dem Herzen Gottes und das Gesetz im Herzen. Konnte einer nackten Frau nicht widerstehen und war ein Auftragsmörder. Tat Gott sei Dank Buße 😉

Joseph war in der Hinsicht vollkommen und konnte einer Frau widerstehen. Hatte aber andere Schwächen.  😉
 
Palmeros 15.02.2023 16:52
Menschen sind fehlerhaft .In Hebräer 8:8 Und in Römer 8:3 steht, dass das Gesetz durch das Fleisch geschwächt war. Es ist immer dieselbe Geschichte. Das Gesetz ist vollkommen, die Menschen jedoch fehlerhaft oder schwach. Darum wollte Gott, dass sein Sohn im Herzen seines Volkes wohnen sollte, damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist.” Römer 8:4
 
(Nutzer gelöscht) 15.02.2023 17:02
David bekannte seine Sünde und tat zutiefst Buße. Er verschwieg nichts. Ihm wurde vergeben.
Sein Sohn Salomo fing gut in Gottes Weisheit an und endete im Götzendienst.
Der Wandel im Fleisch und Sünde trennt von Gott.
Trotzdem ist Gottes Gesetz heilig und gut.
 
schaloemchen 15.02.2023 17:06
natürlich wurde ihm vergeben, aber Uria und das Baby waren tot.

das Gesetz im Herzen hat es nicht verhindert.
der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.
Manchmal. 😜
 
Palmeros 15.02.2023 17:12
schalöm : Ja leider ist das die Realität. Umso mehr sollten wir Gott dafür danken dass 
er uns durch den Tod von Jesus am Kreuz eine vollständige Vergebung unserer Sünden überhaupt ermöglicht hat . 
 
(Nutzer gelöscht) 15.02.2023 17:49
Es ist irreführend das Halten der Gebote die oberste Priorität zu geben und dementsprechend passende Bibelverse zu zitieren und andere Bibelverse weg zu lassen. 

Wie oft denn noch? "Wir in Christus und Christus in uns" In I H M zu bleiben, hat oberste Priorität. Manche behaupten: Durch das Halten der Gebote sind wir in ihm. Es ist jedoch andersrum. Wenn wir in ihm sind,- geleitet durch seinen Geist,- lernen wir nach seinen Geboten zu leben. 
 
(Nutzer gelöscht) 15.02.2023 17:49
https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes15
 
schaloemchen 15.02.2023 18:41
Birkenblatt

AMEN 
genau so herum

einer hielt alle Gebote, aber das "reichte" Jesus nicht, ER wollte MEHR

ein Herz, welches frei ist und an nichts hängt
ein ungeteiltes Herz
wir glauben, dass wir an nichts hängen, bis uns alles genommen wird
dann offenbart sich die ganze Wahrheit
wir schneiden dann nicht besser ab als David oder Mose oder Abraham
alle samt Menschen mit Fehlern , was sehr tröstlich ist

21 Er aber sprach: Das habe ich alles gehalten von Jugend an. 
22 Da Jesus das hörte, sprach er zu ihm: Eins fehlt dir noch; verkaufe alles, was du hast, und verteile es an die Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach!
23 Als er aber solches hörte, wurde er ganz traurig; denn er war sehr reich.
Lukas 18

es geht um das Herz und alle Einstellungen und Gewohnheiten und Gedanken und Gefühle und Regungen und wenn man mit Jesus eng ist, wird ER hier und da seinen Finger darauf legen und einen Fleck (Stolz oder Übergeistlichkeit) zeigen die Rebe beschneiden. Je länger man mit Ihm unterwegs ist, desto tiefer geht es. 
Dann kommt die "Wurzelbehandlung" und wir kapieren, "ohne DICH kann ich nichts"
Petrus mußte da durch, große Klappe, dann der Hahn, danach war er zerbrochen und Jesus konnte ihn gebrauchen und durch ihn leben. 

Gebote halten ist gut, aus CHristus leben ist besser. 
 
(Nutzer gelöscht) 15.02.2023 18:42
Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns.
Yeshua ist das sichtbar gewordene Wort, Er war zu sehen, zu hören, zu betasten. Und Er war 100% Gottes Wille im Fleisch, aber ohne Sünde. Uns zum Vorbild.

Offenbarung 19,13 Und Er ist bekleidet mit einem Gewand, das in Blut getaucht ist, und Sein Name heißt: »Das Wort Gottes«.

Johannes 1:
14 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen Seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

14 And the Word became flesh and pitched His tent among us, and we saw His esteem, esteem as of an only brought-forth of a father, complete in favour and truth.
 
(Nutzer gelöscht) 15.02.2023 18:49
5. Mose 10:
12 Und nun, Israel, was fordert der Herr, dein Gott, von dir, als nur, daß du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, daß du in allen Seinen Wegen wandelst und Ihn liebst und dem Herrn, deinem Gott, dienst mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele,
13 indem du die Gebote des Herrn und Seine Satzungen hältst, die ich dir heute gebiete, zum Besten für dich selbst?

Fürchten, wandeln, lieben, dienen - durch Gehorsam zum Segen.
Gilt das heute nicht mehr?
Auch das Volk Israel sollte die Gebote und Satzungen im Herzen tragen, ständig daran denken und danach leben.
 
schaloemchen 15.02.2023 19:15
was denkst du, warum sie sehnsüchtig auf den Erlöser warteten? 
 
(Nutzer gelöscht) 15.02.2023 20:45
Das Volk Israel in der Wüste hat Gott erlebt durch viele Wunder. Er wohnte mitten unter ihnen in der Stiftshütte. Sein Geist kam auf Mose und die Ältesten. Er begleitete Sein Volk in der Wolkensäule bei Tag und in der Feuersäule bei Nacht.
Das Volk wußte, bei Gehorsam wird es gesegnet, bei Ungehorsam verflucht und zerstreut. Es war gewarnt.
Die Juden zu Yeshuas Lebzeiten erwarteten den angekündigten Propheten.

5. Mose 18,15 Einen Propheten wie mich wird dir der Herr, dein Gott, erwecken aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern; auf ihn sollst du hören!

Und einen König, der sie aus der Fremdherrschaft der Römer befreien sollte.

Sacharja 9,9 Frohlocke sehr, du Tochter Zion; jauchze, du Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir; ein Gerechter und ein Retter ist Er, demütig und reitend auf einem Esel, und zwar auf einem Füllen, einem Jungen der Eselin.
 
JesusComesBackSoon 15.02.2023 21:02
@schaloemchen: ... das Gesetz im Herzen hat es nicht verhindert.

Die Aufgabe des Gesetzes besteht darin, den Maßstab von Gerechtigkeit und Sünde aufzuzeigen. Natürlich ist der Mensch frei in seiner Entscheidung inwieweit dies sein Leben bestimmt und auch frei es auch zu übertreten und damit sündigen. Und ganz klar ist Satan auch stets bemüht, dass man hohen Standard der Gebote Gottes durch gezielte Versuchungen mehr oder weniger aus den Augen verliert. 
 
JesusComesBackSoon 15.02.2023 21:16
@schaloemchen: Gebote halten ist gut, aus CHristus leben ist besser.

Unser HERR sagte ganz deutlich: Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. [JOH.15,5] 

Insofern kann ohne IHN im geistigen Sinne niemand wirklich die Gebote Gottes halten. Aber echte Verbundenheit mit IHM bewirkt eben auch das Nachstehende: Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; [1. JOH. 3,6], was ein Leben in Übereinstimmung mit den Geboten bedeutet.
Somit ist das Halten der Gebote kein Mittel dafür, mit dem Erlöser in Verbindung zu kommen, oder erlöst zu werden, wohl aber ein Zeichen diese erlösende Verbindung zu besitzen. 
 
JesusComesBackSoon 15.02.2023 21:22
Insofern hat @Birkenblatt natürlich völlig recht, wenn sie schreibt: "In I H M zu bleiben, hat oberste Priorität."
 
AndreasSchneider 18.02.2023 08:34
"Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt.
Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren." (Joh.14,21)

Das ist also die Zielansprache und ohne das Halten der Gebote geht es nicht.
Darin offenbart sich die Liebe zu Jesus.

Einen besseren Zustand kann man sich nicht vorstellen, als von Vater und Sohn geliebt zu werden und dass Jesus sich einem offenbart.

Wir müssen das Fleisch niederkämpfen, sonst kommen wir nicht dazu, Gottes Gebote zu halten.

Solange man sündigt, hält man Gottes Gebote nicht vollständig, man gehört nicht zu denen, die Jesus ganz und gar lieben.

Andreas
 
schaloemchen 18.02.2023 10:31
dass Wichtigste ist eine lebendige Beziehung.
Dafür kam Jesus.
10 Gebote halten ist nicht schwer.
Aber man bleibt auf der "Dienst-Ebene".

Die zwei Typen der "Kinder" sind in dem Gleichnis gut beschrieben.
der eine haut mit Geld ab und fällt in Sünde.
Der andere dient im Haus des Vaters und kenn den Vater nicht.
Hat keine Beziehung zu IHM, und ist auf dem Feld und schuftet.
Was er gar nicht bräuchte, weil der Vater Knechte hat.

25 Aber der älteste Sohn war auf dem Felde.
28 Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen.
29 Er aber antwortete und sprach zum Vater: 
Siehe, so viel Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten;

31 Er aber sprach zu ihm: 😭
Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein.

Ich würde das Gleichnis lieber zwei verlorene Söhne nennen.
Der Sohn der Sünde tut Buße, der Vater freut sich.
Der angeblich Treue ist verbittert? Tut er Buße?

Das Gleiche sieht man bei Hiob.
Er war untadelig in seinem Wandel und hatte Angst im Herzen und kannte Gott nicht.
Nach der "Beschneidung" lernt er Gott kennen.

5 Ich hatte von dir mit den Ohren gehört; aber nun hat dich mein Auge gesehen. 
6 Darum spreche ich mich schuldig und tue Buße in Staub und Asche.
Hiob 42
 
(Nutzer gelöscht) 18.02.2023 11:18
Hiob wurde schwer geprüft. Er kannte Gott, konnte aber nicht verstehen, warum es ihm so schlecht ging. Nach jüdischem Verständnis ist Krankheit die Folge von Sünde.
Hiob wandelte tadellos und opferte sogar für seine Kinder, wenn sie gefeiert hatten.
Hiob 1: 5...Vielleicht könnten meine Kinder gesündigt und sich in ihrem Herzen von Gott losgesagt haben!
Seine Frau sagte zu ihm in
Hiob 2: 9...Hältst du immer noch fest an deiner Tadellosigkeit? Sage dich los von Gott und stirb! 10 Er aber sprach zu ihr: Du redest so, wie eine törichte Frau redet! Wenn wir das Gute von Gott annehmen, sollten wir da das Böse nicht auch annehmen?

Gottes Gesetz ist gut und heilig. Unter Christen ist es oft unbekannt und gilt als abgeschafft. Viele Juden kennen nur menschengemachte Gesetze, aber nicht die Bibel und den lebendigen Gott.
In allen Dingen wollte Hiob Gott gefallen. So sollten wir auch leben. Durch das Ausharren in schlimmster Prüfung lernt er, sich vollkommen Gott unterzuordnen und nicht auf Menschen zu hören. Wir können nicht verstehen, warum manche Dinge geschehen.
 
vertrauen2015 18.02.2023 11:50
Joh. 15 (der Vollständigkeithalber @17:49, 15.02.)

1 Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. 2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibt in mir, und ich bleibe in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. 6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen.

7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch zuteil werden. 8 Dadurch wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.

9 Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch; bleibt in meiner Liebe! 10 Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, gleichwie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin. 11 Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude völlig werde.
 
(Nutzer gelöscht) 18.02.2023 12:28
@AndreasSchneider
Im Prinzip stimme ich dir zu.
Dein Satz: Wir müssen das Fleisch niederkämpfen! ist mir zu hart. Mit Gottes Hilfe dürfen wir überwinden. Anfangs mag es uns wie ein Verlust erscheinen, auf sündige Angewohnheiten zu verzichten. Sind wir aber befreit davon und ist das sündige Begehren fort, dann dürfen wir uns von Gott für andere Begehren gebrauchen lassen. Ihm zu gefallen aus Liebe zu Ihm, tun, was Er uns aufträgt. Reden, was Sein Geist uns sagt.

Psalm 40,9 ...Deinen Willen zu tun, mein Gott, begehre ich, und Dein Gesetz ist in meinem Herzen.

Psalm 73,25 Wen habe ich im Himmel [außer Dir]? Und neben Dir begehre ich nichts auf Erden!
 
linuxfan 18.02.2023 12:37
Psalm 73,25 Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde.

 
schaloemchen 18.02.2023 12:50
Hiob kannte Gott vor der Prüfung nur vom Hören Sagen
auch wenn er absolut gerecht wandelte

als Gott zu ihm und mit ihm persönlich sprach, hat er Gott "gesehen"

8 Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.
Matth. 5

wer wirklich reines Herzens ist, damit kann man einen ganzen neuen Blog füllen
ich habe keine Zeit
nur kurz: wer erkannt hat, wie unrein sein Herz wirklich ist, 
wird erkennen, dass nur Christus in uns rein ist, nicht wir selbst.
Egal wie heilig wir leben und wie sehr wir uns bemühen.
Fleisch bleibt Fleisch auch das fromme Fleisch bleibt Fleisch.

Die Erkenntnis der Sünde und des adamaitischen Wesens nimmt immer mehr zu, je länger wir mit Gott wandeln, einem Babychrist kann erkennt nur Tatsünden und schmeißt okkulte Bücher weg, aber je länger wir mit Gott gehen desto tiefer sind die Schichten, die der Herr bearbeitet, wenn ER das darf.

Das Gold wird im Feuerofen geläutert.

Shabbat Shalom
 
schaloemchen 18.02.2023 12:51
hab ne Menge Fehler drin sorry 
 
AndreasSchneider 18.02.2023 17:35
Die Gebote des Neuen Bundes beschränken sich nicht auf die 10 Gebote, sondern es ist viel mehr, das Gott in unser Herz schreiben will, wobei Jesus das Sabbatgebot abschafft, sprich, den Sabbat in die Wochentage einreiht, wenn er sagt  dass es nicht verboten ist, am Sabbat Gutes zu tun.

Da es an keinem Wochentag verboten ist, gutes zu tun und gleichzeitig an allen aber verboten ist, zu sündigen, wird der Sabbat den sonstigen Wochentagen gleich gestellt.

Ansonsten sind Gottes Gebote im Neuen Bund aber eine Verschärfung, da bereits, 
gemäss Röm.8,3+4, die Sünde im Fleisch angegriffen wird und nicht erst, wie in den 10 Geboten, wenn sie zum Vorschein gekommen ist.
(Ehebruch beispielsweise, wurde erst bestraft, wenn er handfest zum Vorschein gekommen war, vorher nicht, (ehebrecherische Gedanken alleine wurden nicht handfest bestraft).

Die Aussage, dass wir nicht begehren sollen, steht zwar auch in den 10 Geboten, war aber zu schwach und konnte nur bei den wenigsten in Erfüllung gehen.(Denn, was dem Gesetz unmöglich war, sintemal es durch das Fleisch geschwächt war (Röm.8 3)

Jesus ermöglichte dann dies, denen, die nicht nach dem Fleisch  sondern nach dem Geist wandeln. (Röm.8 4)

Viele leben im Neuen Bund so, als wäre Jesus nie zur Erde gekommen, sie haben den Neuen Bund nicht verstanden und verbleiben im Gesetz der Sünde und des Todes, haben nicht einmal die Gesinnung da heraus zu kommen, obwohl Paulus klar bezeugt, dass er durch das Gesetz des Geistes frei gemacht worden ist vom Gesetz der Sünde und des Todes (Röm.8,2).

Die Grundlage dafür bildet wiederum Röm.8,3+4 , denn diese Verse erklären Röm.8,2, beginnend mit dem Wörtchen "Denn".

Röm.8,3+4 fasst also das Evangelium in zwei Versen zusammen, in denen beide Gründe für Jesu Kommen auf diese Erde genannt werden:
Jesus wurde gesandt in der Gestalt des sündlichen Fleisches und der Sünde halben.

Die Gestalt des sündlichen Fleisches, um die Sünde im Fleisch zu verdammen (Röm.
8,3) und zur Sündenvergebung (der Sünde halben).

Wer nicht beides sehen will, macht Jesu Werk zunichte und lebt nicht im Neuen Bund.
Sündenvergebung gab es bereits im Alten Bund, zumindest für das Volk Israel, würde sich der Neue Bund nur darauf beschränken, hätte Jesus, aus Sicht des Volkes Istael, gar nicht zwingend zur Erde kommen müssen.

Aber er kam auch, damit die Sünde im Fleisch verdammt werden konnte (Röm.8,3) und schaffte so etwas grundsätzlich ganz neues, von dem alle profitieren können, Juden, wie Heiden.

Andreas
 
JesusComesBackSoon 18.02.2023 18:37
@AndreasSchneider: wobei Jesus das Sabbatgebot abschafft, sprich, den Sabbat in die Wochentage einreiht, wenn er sagt  dass es nicht verboten ist, am Sabbat Gutes zu tun.

Es war nie am Sabbat verboten Gutes nach dem Willen Gottes zu tun. Die Bibel bezeugt an keiner Stelle, dass unser HERR das vierte Gebot des Dekalogs außer Kraft gesetzt hätte. 

@AndreasSchneider: Da es an keinem Wochentag verboten ist, gutes zu tun und gleichzeitig an allen aber verboten ist, zu sündigen, wird der Sabbat den sonstigen Wochentagen gleich gestellt.

Übertretung des vierten Gebotes ist Sünde. Nicht das ist Sünde, was der Mensch meint, sondern das was die Schrift bezeugt: jeder, der Sünde tut, übertritt das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung. [1. JOH. 3,4]

Das Gute was CHRISTUS tat indem ER Kranke auch am Sabbat heilte, war kein Sabbatbruch im geistigen Sinne, das wurde nur von den religiösen Führern Israels behauptet, die den Sabbat dem Buchstaben nach hielten und ihn durch ihre eigenen zusätzlichen Verordnungen zu eine Last gemacht hatten.
 
(Nutzer gelöscht) 18.02.2023 19:44
Yeshua starb 1x für alle Zeiten und für alle Menschen, um die Sündenschuld zu bezahlen.
Der Neue Bund wurde mit dem Volk Israel geschlossen.

Jeremia 31:
31 Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da Ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde;...
33 Sondern das ist der Bund, den Ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der Herr: Ich will mein Gesetz in ihr Innerstes hineinlegen und es auf ihre Herzen schreiben, und Ich will ihr Gott sein, und sie sollen Mein Volk sein; ...
Denn sie werden Mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten unter ihnen, spricht der Herr; denn Ich werde ihre Missetat vergeben und an ihre Sünde nicht mehr gedenken!

Die Gläubigen aus den Nationen dürfen sich diesem Bund anschließen.
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