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Geschichte vom Weinbauern und den Arbeitern

Geschichte vom Weinbauern und den Arbeitern
Ihr kennt die Geschichte ja alle, von dem Weinbauern der mehrmals am Tag auf den Markt ging um sich Helfer für seine Arbeit im Weinberg zu suchen und jeden gleich bezahlte egal ob der nur 1 Stunde oder den ganzen Tag gearbeitet hat.
  Diese Geschichte habe ich letztes Jahr so ähnlich bei ner Bekannten erlebt. Diese Bekannte sucht in unserem Bekanntenkreis immer wieder mal nach Helfern und so hat sich ein Stammtischkollege mal für einen Schnuppertag😀 bereit erklärt,
sein Dankeschön für diesen Tag: 3 Flaschen Wein, während meine 4 Tage 8 Flaschen einbrachten,also 8:4= 2 Flaschen pro Tag 😟😟,
gut ich bekomme allerdings noch Nachtquartier während der Kollege wegen der Entfernung daheim übernachten könnte....
Aber so mühsam der Bauer in der Bibel nach Helfern gesucht hat ist es für meine Bekannte genauso mühsam Leute zu finden die ihre Freizeit für die Ernte opfern, wahrscheinlich hat der Kollege deshalb etwas mehr bekommen in der Hoffnung daß er nächstes Jahr wieder zur Lese kommt??
Möglicherweise gab es den Fachkräftemangel schon vor 2000 Jahren,wie diese Geschichte in der Bibel zeigt,
Könnte doch sein.....

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 04.05.2022 15:10
Matthäus 20:
8 Als es aber Abend geworden war, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Rufe die Arbeiter und bezahle ihnen den Lohn, indem du bei den Letzten anfängst, bis zu den Ersten.
9 Und es kamen die, welche um die elfte Stunde [eingestellt worden waren], und empfingen jeder einen Denar.
10 Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; da empfingen auch sie jeder einen Denar.
11 Und als sie ihn empfangen hatten, murrten sie gegen den Hausherrn
12 und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleich gemacht, die wir die Last und Hitze des Tages getragen haben!
13 Er aber antwortete und sprach zu einem unter ihnen: Freund, ich tue dir nicht unrecht. Bist du nicht um einen Denar mit mir übereingekommen?
14 Nimm das Deine und geh hin! Ich will aber diesem Letzten so viel geben wie dir.
15 Oder habe ich nicht Macht, mit dem Meinen zu tun, was ich will?
Blickst du darum neidisch, weil ich gütig bin?
16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.
 
BeB 04.05.2022 15:15
Ein Rundfunkpfarrer hatte in seiner Andacht mal angemerkt der Gutsherr hätte jeden seinen Mindestlohn bezahlt....
 
(Nutzer gelöscht) 04.05.2022 18:51
Wird auch stimmen, denn sie waren alle, egal, wann sie anfingen, über die Höhe ihres Lohnes mit dem Gutsherrn einig geworden.
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