Das leere Grab🔆 - von Millionen besichtigt
20.04.2022 09:04
Das leere Grab🔆 - von Millionen besichtigt
20.04.2022 09:04
Das leere Grab🔆 - von Millionen besichtigt
---------------- Andacht aus LEBEN IST MEHR vom 19.04.2022 --------------

"Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden ..."
-- Lukas 24,6
Das leere Grab - von Millionen besichtigt
Wenn man das Land Israel mit einer Gruppe bereist, gehört natürlich auch die Stadt Jerusalem dazu. Und innerhalb Jerusalems wird gewöhnlich das »Gartengrab« besichtigt. Zwar ist es unwahrscheinlich, dass es das Felsengrab ist, in das Jesus Christus nach der Kreuzigung gelegt wurde, aber so oder ähnlich könnte das Grab damals vor 2000 Jahren ausgesehen haben. Interessant ist u. a. eine Tür in diesem zu besichtigenden Felsengrab. An dieser Tür steht in englischer Sprache unser Tagesvers: »He is not here for he is risen.«
Viele Menschen besuchen Israel aus kulturellen Gründen oder machen dort Urlaub. Sie besuchen aber während dieser Zeit auch Jerusalem und dieses Gartengrab. Es kommen also viele Menschen, die vielleicht nur eine Bildungslücke schließen oder Sehenswürdigkeiten besichtigen wollen, unfreiwillig mit diesem Bibelwort in Kontakt. Man kann das Grab nicht betreten, ohne dass die Augen auf diese Worte an der Tür gelenkt werden. Doch wie viele Touristen lassen sich davon tatsächlich in ihrem Herzen ansprechen?
Wenn Jesus auferstanden ist und lebt, dann kann man ihm auch heute noch begegnen. Aber nicht in einem Grab oder sonst an einem Ort, sondern im Herzen, wo er durch den Glauben Wohnung genommen hat. Zu seinen Jüngern sagte Jesus: »Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen« (Johannes 14,23).
Viele Menschen sind nie in ihrem Leben in Israel gewesen, aber sie haben in ihrem Herzen erlebt, was Golgatha und die Auferstehung Jesu für sie persönlich bedeuten. Sie haben das leere Grab nicht gesehen, aber sie sind diesem Jesus begegnet und haben ihn als ihren Herrn und Retter in ihr Leben aufgenommen.
Martin Reitz
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Was ist wertvoller: das Felsengrab zu besuchen oder die Person kennenzulernen, die darin gelegen hat?
Ganz gleich, wo Sie leben: Suchen Sie den, der für Sie gestorben und auferstanden ist!
📚 Lukas 24,1-12
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"Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden ..."
-- Lukas 24,6
Das leere Grab - von Millionen besichtigt
Wenn man das Land Israel mit einer Gruppe bereist, gehört natürlich auch die Stadt Jerusalem dazu. Und innerhalb Jerusalems wird gewöhnlich das »Gartengrab« besichtigt. Zwar ist es unwahrscheinlich, dass es das Felsengrab ist, in das Jesus Christus nach der Kreuzigung gelegt wurde, aber so oder ähnlich könnte das Grab damals vor 2000 Jahren ausgesehen haben. Interessant ist u. a. eine Tür in diesem zu besichtigenden Felsengrab. An dieser Tür steht in englischer Sprache unser Tagesvers: »He is not here for he is risen.«
Viele Menschen besuchen Israel aus kulturellen Gründen oder machen dort Urlaub. Sie besuchen aber während dieser Zeit auch Jerusalem und dieses Gartengrab. Es kommen also viele Menschen, die vielleicht nur eine Bildungslücke schließen oder Sehenswürdigkeiten besichtigen wollen, unfreiwillig mit diesem Bibelwort in Kontakt. Man kann das Grab nicht betreten, ohne dass die Augen auf diese Worte an der Tür gelenkt werden. Doch wie viele Touristen lassen sich davon tatsächlich in ihrem Herzen ansprechen?
Wenn Jesus auferstanden ist und lebt, dann kann man ihm auch heute noch begegnen. Aber nicht in einem Grab oder sonst an einem Ort, sondern im Herzen, wo er durch den Glauben Wohnung genommen hat. Zu seinen Jüngern sagte Jesus: »Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen« (Johannes 14,23).
Viele Menschen sind nie in ihrem Leben in Israel gewesen, aber sie haben in ihrem Herzen erlebt, was Golgatha und die Auferstehung Jesu für sie persönlich bedeuten. Sie haben das leere Grab nicht gesehen, aber sie sind diesem Jesus begegnet und haben ihn als ihren Herrn und Retter in ihr Leben aufgenommen.
Martin Reitz
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Was ist wertvoller: das Felsengrab zu besuchen oder die Person kennenzulernen, die darin gelegen hat?
Ganz gleich, wo Sie leben: Suchen Sie den, der für Sie gestorben und auferstanden ist!
📚 Lukas 24,1-12
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Jetzt
11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Wie sie nun weinte, beugte sie sich in das Grab,
12 und sie sieht zwei Engel in weißen Kleidern sitzen, den einen beim Haupt, den anderen zu den Füßen, wo der Leib Jesu gelegen hatte.
13 Und diese sprechen zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie Ihn hingelegt haben!
14 Und als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen und wußte nicht, daß es Jesus war.
15 Jesus spricht zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du?
Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu Ihm: Herr, wenn du ihn weggetragen hast, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, und ich will ihn holen!
16 Jesus spricht zu ihr: Maria! Da wendet sie sich um und spricht zu ihm: Rabbuni! (das heißt: »Meister«).
So habe ich es auch erleben dürfen nach harten Glaubenskämpfen und Verzweiflung.
Wenn Yeshua uns bei unserem Namen ruft, erkennen wir Ihn und glauben Ihm.
Er ruft heraus und wir dürfen zu Seiner Herde kommen.
Jesaja 43:
1 Und nun, so spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und der dich gebildet hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn Ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist Mein.