1. Samuel 2:
30 Sondern wer Mich ehrt, den will Ich wieder ehren; wer Mich aber verachtet, der soll auch verachtet werden!
Und die Söhne Elis waren ruchlose Männer...
09.03.2022 10:06
Und die Söhne Elis waren ruchlose Männer...
09.03.2022 10:06
Und die Söhne Elis waren ruchlose Männer...
Und die Söhne Elis waren ruchlose Männer, sie hatten den HERRN nicht erkannt. (1.Sam 2:12, Elb)
Kommentar: Arno C. Gaebelein
Das Versagen Elis und seine Söhne
Als nächstes wird die Verderbnis der Söhne des betagten Eli herausgestellt. Sie waren Söhne Belials: Sie kannten Jahwe nicht, und doch dienten sie in den äußerlichen Verrichtungen seines Heiligtums. Die Folge konnte nur ärgste Verderbnis sein. Sie verkauften heilige Dinge und waren böse in ihren Herzen und in ihrem Leben. Sehr richtig ist einmal gesagt worden: „Eine nur äußerliche Heiligkeit ist die ärgste Unheiligkeit.“ So ist es auch heute in der Christenheit. Menschen, die Jahwe nicht kennen, die nicht dem HERRN, sondern sich selbst dienen und folglich unter der Kontrolle Satans stehen, dem Gott dieses Zeitalters, wollen in den Angelegenheiten Gottes dienen. Daraus folgen aller Art Abkehr und Verderbnis. Es ist der Fluch der Christenheit. „Und die Sünde der jungen Männer war sehr groß vor dem HERRN; denn die Männer verachteten die Opfergabe des HERRN.“(1.Sam 2:17, Elb)
Da sie solch gottlose Benehmen bei den Priestern sahen, empörten sich die Menschen über alle religiösen Verrichtungen und die Wahrheiten, die sie vorschatteten. Sie hörten auf Jahwe zu opfern. So ist es noch immer. Unheiliger, selbstsüchtiger Gottesdienst ist der größte Stolperstein für die große Masse des Volkes.
Kommentar: Arno C. Gaebelein
Das Versagen Elis und seine Söhne
Als nächstes wird die Verderbnis der Söhne des betagten Eli herausgestellt. Sie waren Söhne Belials: Sie kannten Jahwe nicht, und doch dienten sie in den äußerlichen Verrichtungen seines Heiligtums. Die Folge konnte nur ärgste Verderbnis sein. Sie verkauften heilige Dinge und waren böse in ihren Herzen und in ihrem Leben. Sehr richtig ist einmal gesagt worden: „Eine nur äußerliche Heiligkeit ist die ärgste Unheiligkeit.“ So ist es auch heute in der Christenheit. Menschen, die Jahwe nicht kennen, die nicht dem HERRN, sondern sich selbst dienen und folglich unter der Kontrolle Satans stehen, dem Gott dieses Zeitalters, wollen in den Angelegenheiten Gottes dienen. Daraus folgen aller Art Abkehr und Verderbnis. Es ist der Fluch der Christenheit. „Und die Sünde der jungen Männer war sehr groß vor dem HERRN; denn die Männer verachteten die Opfergabe des HERRN.“(1.Sam 2:17, Elb)
Da sie solch gottlose Benehmen bei den Priestern sahen, empörten sich die Menschen über alle religiösen Verrichtungen und die Wahrheiten, die sie vorschatteten. Sie hörten auf Jahwe zu opfern. So ist es noch immer. Unheiliger, selbstsüchtiger Gottesdienst ist der größte Stolperstein für die große Masse des Volkes.
Kommentare
(Nutzer gelöscht) 09.03.2022 10:53
JesusComesBackSoon 09.03.2022 11:07
Zitat: Als nächstes wird die Verderbnis der Söhne des betagten Eli herausgestellt.
Das wirkliche Problem, lag nicht bei den Söhnen Elis, es lag bei Eli selbst, der das Böse seiner Söhne und damit den geistigen Abfall in Israel zuließ. Leider nahm es daher auch mit ihm kein gutes Ende.
Das wirkliche Problem, lag nicht bei den Söhnen Elis, es lag bei Eli selbst, der das Böse seiner Söhne und damit den geistigen Abfall in Israel zuließ. Leider nahm es daher auch mit ihm kein gutes Ende.
(Nutzer gelöscht) 09.03.2022 11:19
@JesusComesBackSoon
Was hätte Eli deiner Meinung nach tun sollen?
12 Aber die Söhne Elis waren Söhne Belials [böse, nichtswürdige Leute]; sie kannten den Herrn nicht.
Wie ist es dazu gekommen?
Hatte Eli Einfluß darauf?
Falsche Erziehung?
22 Eli aber war sehr alt; und er hörte alles, was seine Söhne an ganz Israel taten, und daß sie bei den Frauen lagen, die vor dem Eingang der Stiftshütte den Dienst verrichteten.
23 Und er sprach zu ihnen: Warum tut ihr dies? Denn ich höre von dem ganzen Volk euer böses Handeln!
24 Nicht doch, meine Söhne! Denn das ist kein gutes Gerücht, das ich höre; ihr bringt das Volk des Herrn dazu, daß es Sünde begeht!
25 Wenn jemand gegen einen Menschen sündigt, so wird Gott Schiedsrichter sein; wenn aber jemand gegen den Herrn sündigt, wer wird für ihn Fürsprecher sein? Aber sie hörten nicht auf die Stimme ihres Vaters; denn der Herr hatte beschlossen, sie zu töten.
Gottes Gericht kam.
Kolosser 3:
5 Tötet daher eure Glieder, die auf Erden sind: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Lust und die Habsucht, die Götzendienst ist;
6 um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams;
Was hätte Eli deiner Meinung nach tun sollen?
12 Aber die Söhne Elis waren Söhne Belials [böse, nichtswürdige Leute]; sie kannten den Herrn nicht.
Wie ist es dazu gekommen?
Hatte Eli Einfluß darauf?
Falsche Erziehung?
22 Eli aber war sehr alt; und er hörte alles, was seine Söhne an ganz Israel taten, und daß sie bei den Frauen lagen, die vor dem Eingang der Stiftshütte den Dienst verrichteten.
23 Und er sprach zu ihnen: Warum tut ihr dies? Denn ich höre von dem ganzen Volk euer böses Handeln!
24 Nicht doch, meine Söhne! Denn das ist kein gutes Gerücht, das ich höre; ihr bringt das Volk des Herrn dazu, daß es Sünde begeht!
25 Wenn jemand gegen einen Menschen sündigt, so wird Gott Schiedsrichter sein; wenn aber jemand gegen den Herrn sündigt, wer wird für ihn Fürsprecher sein? Aber sie hörten nicht auf die Stimme ihres Vaters; denn der Herr hatte beschlossen, sie zu töten.
Gottes Gericht kam.
Kolosser 3:
5 Tötet daher eure Glieder, die auf Erden sind: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Lust und die Habsucht, die Götzendienst ist;
6 um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams;
Zeitzeuge 09.03.2022 16:15
Kommentare:
"Die dunkle Epoche des Volkes Israel"
In den einleitenden Kapiteln des ersten Buches Samuel (1-7) finden wir eine der dunkelsten Abschnitte in der Geschichte Israels vorgestellt. Die Abwärtsbewegung des Buches der Richter wurde dort weitergeführt, bis die Nation nicht nur vollkommen durch das Böse gekennzeichnet war, sondern zudem in einem hoffnungslosen Zustand gefangen lag. Ihre Ungerechtigkeit war so schlimm, dass es für Gott unmöglich war, seine äußere Verbindung mit Israel aufrecht zu halten, ohne entweder ihre Sünden zu bestrafen oder seine Herrlichkeit zu beschmutzen. So beginnt eine ernste Periode in der Geschichte des Volkes, in der Gott das Symbol seiner Gegenwart zurückzieht - die Bundeslade - und jede äußere Beziehung zwischen dem Volk und Gott beendet ist.
Es gibt allerdings auch noch eine andere Seite dieses dunklen Bildes. Denn wenn uns erlaubt wird, das vollständige Versagen des Volkes Gottes hinsichtlich seiner Verantwortung zu sehen, so besitzen wir zugleich das Vorrecht, die unumschränkte Gnade Gottes zu bewundern. Wenn also diese Begebenheiten die Tiefe der menschlichen Sünden zeigen, machen sie zugleich die Höhe der göttlichen Gnade deutlich. So wird uns auf anschauliche Weise gezeigt, dass wo die Sünde überströmend geworden ist, die Gnade noch überreichlicher geworden ist (Römer 5,20).
https://www.bibelpraxis.de/a1165.html
Alte Tage als Bild unserer Tage
Aber ist dies nicht das genaue Bild dessen, was in der Christenheit in unseren Tagen passiert? Dieser Zustand wurde in der Tat in der Christenheit über die Jahrhunderte hindurch gefunden. Aber er ist in der letzten Zeit ganz offensichtlich schlimmer geworden, denn viele, die in der Öffentlichkeit bekennen, dass sie Priester des Herrn sind, sind in Wirklichkeit Fremde für Ihn.
Wie Hophni und Pinehas damals, so nutzen solche Menschen auch heute ihre Religion, um sich selbst und ihren eigenen Zielen zu dienen - und das auf Kosten des Volkes Gottes. Durch sie wird das Sühnungsopfer Christi verachtet, und das Böse und die Weltlichkeit werden mit Macht eingeführt in den Bereich, der bekennt, Haus Gottes zu sein. Dadurch wird sogar das natürliche Empfinden erschüttert, und man wendet sich mit wahrem Ekel von dem ab, was zu einem reinen Zerrbild des Glaubens geworden ist. Auf diese Weise werden die Führer des christlichen Bekenntnisses - wie die damaligen Priester - zu dem Hauptmittel des Verderbens und des Abfalls.
"Die dunkle Epoche des Volkes Israel"
In den einleitenden Kapiteln des ersten Buches Samuel (1-7) finden wir eine der dunkelsten Abschnitte in der Geschichte Israels vorgestellt. Die Abwärtsbewegung des Buches der Richter wurde dort weitergeführt, bis die Nation nicht nur vollkommen durch das Böse gekennzeichnet war, sondern zudem in einem hoffnungslosen Zustand gefangen lag. Ihre Ungerechtigkeit war so schlimm, dass es für Gott unmöglich war, seine äußere Verbindung mit Israel aufrecht zu halten, ohne entweder ihre Sünden zu bestrafen oder seine Herrlichkeit zu beschmutzen. So beginnt eine ernste Periode in der Geschichte des Volkes, in der Gott das Symbol seiner Gegenwart zurückzieht - die Bundeslade - und jede äußere Beziehung zwischen dem Volk und Gott beendet ist.
Es gibt allerdings auch noch eine andere Seite dieses dunklen Bildes. Denn wenn uns erlaubt wird, das vollständige Versagen des Volkes Gottes hinsichtlich seiner Verantwortung zu sehen, so besitzen wir zugleich das Vorrecht, die unumschränkte Gnade Gottes zu bewundern. Wenn also diese Begebenheiten die Tiefe der menschlichen Sünden zeigen, machen sie zugleich die Höhe der göttlichen Gnade deutlich. So wird uns auf anschauliche Weise gezeigt, dass wo die Sünde überströmend geworden ist, die Gnade noch überreichlicher geworden ist (Römer 5,20).
https://www.bibelpraxis.de/a1165.html
Alte Tage als Bild unserer Tage
Aber ist dies nicht das genaue Bild dessen, was in der Christenheit in unseren Tagen passiert? Dieser Zustand wurde in der Tat in der Christenheit über die Jahrhunderte hindurch gefunden. Aber er ist in der letzten Zeit ganz offensichtlich schlimmer geworden, denn viele, die in der Öffentlichkeit bekennen, dass sie Priester des Herrn sind, sind in Wirklichkeit Fremde für Ihn.
Wie Hophni und Pinehas damals, so nutzen solche Menschen auch heute ihre Religion, um sich selbst und ihren eigenen Zielen zu dienen - und das auf Kosten des Volkes Gottes. Durch sie wird das Sühnungsopfer Christi verachtet, und das Böse und die Weltlichkeit werden mit Macht eingeführt in den Bereich, der bekennt, Haus Gottes zu sein. Dadurch wird sogar das natürliche Empfinden erschüttert, und man wendet sich mit wahrem Ekel von dem ab, was zu einem reinen Zerrbild des Glaubens geworden ist. Auf diese Weise werden die Führer des christlichen Bekenntnisses - wie die damaligen Priester - zu dem Hauptmittel des Verderbens und des Abfalls.
JesusComesBackSoon 09.03.2022 17:20
@Freueteuch: @JesusComesBackSoon
Was hätte Eli deiner Meinung nach tun sollen?
Ihnen Amt und Würde entziehen.
Was hätte Eli deiner Meinung nach tun sollen?
Ihnen Amt und Würde entziehen.

Jetzt
Heute laufen bestimmt schlimmere Dinge im Namen des Herrn ab.
Menschen, die nur andere Menschen verderben wollen im Auftrag Satans, geben vor, von Gottes Geist erfüllt zu sein.
Markus 7:
6 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Trefflich hat Jesaja von euch Heuchlern geweissagt, wie geschrieben steht: »Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist fern von mir.
Sie wollen ahnungslose Menschen missionieren und reden von der Liebe Jesu, obwohl sie selbst dem Satan dienen.
Suchende Menschen werden eingefangen. Nach schlechten Erfahrungen wollen sie nichts mehr von Gott wissen.
Darum ist es so wichtig, erst zu beobachten und die Früchte zu prüfen.
Wenn wir Gott bitten, uns vor Verführung zu bewahren, wird Er uns warnen.
Wem können wir noch trauen?
2. Timotheus 3:
1 Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden.
2 Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig,
3 lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind,
4 Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott;
5 dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!
8... es sind Menschen mit völlig verdorbener Gesinnung, untüchtig zum Glauben.
Ob solchen Menschen noch zu helfen ist?
Bei Gott ist nichts unmöglich.
Hat Er sie dahingegeben, weil sie das Vergnügen mehr lieben als Gott?
Ich bin der Herr, dein Gott!