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„Die unfruchtbaren Werke der Finsternis“

„Die unfruchtbaren Werke der Finsternis“
„Die unfruchtbaren Werke der Finsternis“

Und habt nichts gemein mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, sondern stellt sie vielmehr bloß!
Denn was heimlich von ihnen geschieht, ist selbst zu sagen schändlich.
Alles aber, was bloßgestellt wird, das wird durchs Licht offenbar; (Eph 5:11-13, Elb).

Gläubige sollten „nichts gemein mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis“ haben, weder durch Teilnahme noch durch eine Haltung, die Toleranz oder Gleichgültigkeit nahelegen könnte. Diese „Werke der Finsternis“ sind für Gott und Menschen „unfruchtbar“. Es war diese Eigenschaft der völligen Fruchtlosigkeit, die Paulus einst dazu brachte, die römischen Christen zu fragen: „Welche Frucht hattet ihr denn damals von den Dingen, deren ihr euch jetzt schämet? (Rö 6:21; Elb).
Außerdem sind es „Werke der Finsternis“: Sie gehören der Welt des Zwielichts, der zugezogenen Vorhänge, der verschlossenen Türen und Geheimkammern an. Sie zeigen, daß der Mensch von Natur aus die „Finsternis“ bevorzugt, sie zeigen seine Angst vor dem Licht, wenn er Böses vollbracht hat (Joh 3:19). Der Gläubige ist aufgerufen, sich nicht nur der „unfruchtbaren Werke der Finsternis“ zu enthalten, sondern er soll sie auch aktiv „bloßstellen“. Das kann er auf zweierlei Wegen tun: Erstens durch ein geheiligtes Leben und zweitens durch ermahnende Worte, die unter der Leitung des Heiligen Geistes weitergegeben werden.

(William Macdonald)

Kommentare

 
(Nutzer gelöscht) 14.12.2021 11:49
 
(Nutzer gelöscht) 14.12.2021 12:20
"Sie gehören der Welt des Zwielichts, der zugezogenen Vorhänge, der verschlossenen Türen und Geheimkammern an."

Das ist schon lange her. Heute tummeln sie sich unter viel Applaus in aller Öffentlichkeit.
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