"Wachsen und vorankommen"
18.10.2021 13:06
"Wachsen und vorankommen"
18.10.2021 13:06
"Wachsen und vorankommen"
„Wir wollen eifrig sein“
Heute wollen wir uns ansehen, was der Autor des Hebräerbriefs einige Verse später schreibt:
Wir wünschen aber sehr, dass jeder von euch denselben Eifer um die volle Gewissheit der Hoffnung bis ans Ende beweist,
damit ihr nicht träge werdet, sondern Nachahmer derer, die durch Glauben und Ausharren die Verheißungen erben. (Hebr 6:11-12, Elb)
Wir sollen nicht nur eifrig sein, sondern unseren Eifer „bis ans Ende beweisen“. Das Gegenteil ist klar: träge werden, nicht in physischer, sondern in geistlicher Hinsicht.
„Darum setzt alles daran [wendet allen Fleiß auf; EÜ], daß zu eurem Glauben Charakterfestigkeit hinzukommt und zur Charakterfestigkeit geistliche Erkenntnis, zur Erkenntnis Selbstbeherrschung, zur Selbstbeherrschung Standhaftigkeit, zur Standhaftigkeit Ehrfurcht vor Gott, zur Ehrfurcht vor Gott Liebe zu den Glaubensgeschwistern und darüber hinaus Liebe zu allen Menschen.“ (Petr 1,5-7; NGÜ
Das Christenleben ist nicht statisch. Es ist ein Leben, bei dem immer wieder etwas „hinzukommt“; man wächst und kommt voran. Wer ein statisches Christenleben führt, fällt mehr und mehr vom Glauben ab. Damit ständig etwas hinzukommt, brauchen wir Fleiß und Eifer. Wir müssen alles daran setzen. Petrus fährt fort:
„Denn wenn diese Dinge bei euch vorhanden sind und zunehmen, lassen sie euch im Hinblick auf die Erkenntnis unseres Herrn Jesus Christus nicht träge und nicht fruchtleer sein. Denn bei wem diese Dinge nicht vorhanden sind, der ist blind, kurzsichtig und hat die Reinigung von seinen früheren Sünden vergessen.“ (V.8-9; NGÜ
Können Sie glauben, daß jemand von seinen früheren Sünden gereinigt wird, und dies dann komplett vergisst? Es hört sich unrealistisch an, aber der Bibel zufolge ist es möglich.
(Derek Prince)
Heute wollen wir uns ansehen, was der Autor des Hebräerbriefs einige Verse später schreibt:
Wir wünschen aber sehr, dass jeder von euch denselben Eifer um die volle Gewissheit der Hoffnung bis ans Ende beweist,
damit ihr nicht träge werdet, sondern Nachahmer derer, die durch Glauben und Ausharren die Verheißungen erben. (Hebr 6:11-12, Elb)
Wir sollen nicht nur eifrig sein, sondern unseren Eifer „bis ans Ende beweisen“. Das Gegenteil ist klar: träge werden, nicht in physischer, sondern in geistlicher Hinsicht.
„Darum setzt alles daran [wendet allen Fleiß auf; EÜ], daß zu eurem Glauben Charakterfestigkeit hinzukommt und zur Charakterfestigkeit geistliche Erkenntnis, zur Erkenntnis Selbstbeherrschung, zur Selbstbeherrschung Standhaftigkeit, zur Standhaftigkeit Ehrfurcht vor Gott, zur Ehrfurcht vor Gott Liebe zu den Glaubensgeschwistern und darüber hinaus Liebe zu allen Menschen.“ (Petr 1,5-7; NGÜ

Das Christenleben ist nicht statisch. Es ist ein Leben, bei dem immer wieder etwas „hinzukommt“; man wächst und kommt voran. Wer ein statisches Christenleben führt, fällt mehr und mehr vom Glauben ab. Damit ständig etwas hinzukommt, brauchen wir Fleiß und Eifer. Wir müssen alles daran setzen. Petrus fährt fort:
„Denn wenn diese Dinge bei euch vorhanden sind und zunehmen, lassen sie euch im Hinblick auf die Erkenntnis unseres Herrn Jesus Christus nicht träge und nicht fruchtleer sein. Denn bei wem diese Dinge nicht vorhanden sind, der ist blind, kurzsichtig und hat die Reinigung von seinen früheren Sünden vergessen.“ (V.8-9; NGÜ

Können Sie glauben, daß jemand von seinen früheren Sünden gereinigt wird, und dies dann komplett vergisst? Es hört sich unrealistisch an, aber der Bibel zufolge ist es möglich.
(Derek Prince)

Jetzt
9 Wem dagegen diese Dinge fehlen, der ist blind und kurzsichtig und hat die Reinigung von seinen früheren Sünden vergessen [und hat vergessen, daß er von seinen früheren Sünden gereinigt worden ist].
Wem diese Dinge fehlen - das sind: Erkenntnis, Selbstbeherrschung, standhaftes Ausharren (oder die Geduld; das »Darunterbleiben« unter Lasten und Schwierigkeiten), Gottesfurcht, Bruderliebe, Liebe zu Gott.
Die Liebe zu Gott ist das Größte. Eine Steigerung. Je mehr wir im Glauben wachsen, desto mehr werden wir in diesen Dingen zunehmen.
Wem diese Dinge fehlen, der ist träge, unfruchtbar, blind und kurzsichtig. Er lebt weiter, als hätte er sich nie bekehrt. Sein Leben wird nicht neu und seine Erkenntnis Gottes wächst nicht. Er hat keinen Hunger danach.
Stattdessen sucht er anderen Zeitvertreib.
Wenn jemand sich bekehrt ( z.B. "Jesus in sein Herz einlädt"
Wir sind aktiv aufgerufen zur Heiligung und zum Überwinden.
Was wir selbst tun können, das sollen wir an Ängsten, Sünden und Süchten mit Gottes Hilfe ablegen.
Was uns unmöglich ist, das wird Gott für uns tun. Er hilft uns und steht uns bei.
Er möchte uns umgestalten.
Glaubenskampf ist aktives Tun.
1. Timotheus 6:
11 Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge, jage aber nach Gerechtigkeit [strebe ernstlich nach / bemühe dich eifrig um Gerechtigkeit], Gottesfurcht, Glauben, Liebe, Geduld[standhaftem Ausharren / »Darunterbleiben«.], Sanftmut!
12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du auch berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast.