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„Die Beziehung zu unserem Vater“

„Die Beziehung zu unserem Vater“
„Die Beziehung zu unserem Vater“

In den beiden letzten Versen von Johannes 17 ist überliefert, was Jesus vor seinem Leiden und Tod am Kreuz als Letztes zu seinen Jüngern sagte. Ich glaube, diese beiden Verse sind der Höhepunkt dessen, was das Evangelium erreichen möchte.

Jesus betet:

Gerechter Vater, die Welt erkennt dich nicht; ich aber erkenne dich, und diese erkennen, dass du mich gesandt hast.

Der Name, den Jesus offenbaren sollte, war „Vater“. Im Alten Testament wird Gott nur sehr selten „Vater“ genannt. Der Einzige, der den Vater wirklich offenbaren konnte, war der Sohn.

Dann sagt Jesus:

Und ich habe ihnen deinen Namen verkündet und werde ihn verkünden, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen. (Joh 17:25,26, Schlachter)

Das letztendliche Ziel des Evangeliums ist diese Liebesbeziehung zu Gott, bei der Gott uns genauso liebt, wie er Jesus geliebt hat und liebt, und bei der wir Gott genauso lieben, wie Jesus ihn liebt. Das ist das Ziel: uns in die Familie Gottes hineinzubringen; uns in eine Beziehuung mit Gott, dem Vater, hineinzubringen, die der Beziehung gleicht, die Jesus zu ihm hat. Dadurch werden wir in die Lage versetzt, Gott mit derselben Liebe zu lieben, die Jesus zu ihm hat. Das ist mehr als man sich wünschen und erträumen kann! Das ist schlichtweg unvorstellbar! Das übersteigt alles, was wir mit unserem menschlichen Verstand vorstellen können. Aber das ist das Ziel! Alles andere ist sekundär.

(Derek Prince)

Kommentare

 
JesusComesBackSoon 06.09.2021 12:12
@Zeitzeuge: Der Name, den Jesus offenbaren sollte, war „Vater“.

Das was CHRISTUS den Menschen offenbarte war nicht einfach (nur) ein (bestimmter) Name, es war das wofür ein Name stand - der Charakter und das Wesen des Namensträgers.
 
(Nutzer gelöscht) 06.09.2021 12:24
Johannes 17 beschreibt die innige Beziehung des Sohnes zum Vater.
So innig soll auch die Verbindung Seiner Brautgemeinde zu Ihm sein.
Eine wechselseitige Beziehung. Der Vater liebt den Sohn und durch Ihn auch die Brautgemeinde.
Wir sollen Yeshua so lieben, wie Er den Vater geliebt hat. Er war dem Vater untertan und hat absolut in dessen Willen gelebt.
Das Ehebündnis zwischen Mann und Frau soll in solcher Treue und Liebe gelebt werden.
Durch Yeshua kommen wir zum Vater.
Wir sollen uns in Sein Bild und Wesen verwandeln lassen.

Johannes 17:
24 Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt.
 
(Nutzer gelöscht) 06.09.2021 13:11
 
(Nutzer gelöscht) 06.09.2021 20:09
Die Leiter nach oben beginnt ganz unten.
1. Johannes 4,20 Wenn jemand sagt: »Ich liebe Gott«, und haßt doch seinen Bruder, so ist er ein Lügner; denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann der Gott lieben, den er nicht sieht?

Matth.5,43 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen, 45 damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid.

Galater 6,10 So laßt uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an allen Gutes tun, besonders aber an den Hausgenossen des Glaubens.

Wo das in diesen Versen Beschriebene fehlt, nützt auch das Bekenntnis nichts, den Vater und Yeshua zu lieben.

Epheser 5,2 und wandelt in der Liebe, gleichwie auch Christus uns geliebt und sich selbst für uns gegeben hat als Darbringung und Schlachtopfer, zu einem lieblichen Geruch für Gott.

Eine andere Basis gibt es nicht, als Seinem Beispiel zu folgen. Sind wir auf dem Felsen Yeshua gegründet, so sind wir auch in der selbstlosen Liebe, die Er in uns zu dem Bruder, der Schwester wirkt, gegründet.
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